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      <title>Der geteilte Himmel by Danila</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2017-11-04 09:43:51 UTC</pubDate>
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         <title>Die Staats- und Gesellschaftsform der DDR</title>
         <author>danilacicconi75</author>
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         <description><![CDATA[<div>Un<strong>ter welchen Arbeitsbedingungen  arbeiteten und veröffentlichten  (oder warum sie nicht veroeffentlichen durften) die Schriftsteller  in der DDR? Setze  die Endungen ein.<br></strong>Die DDR nannte sich "Arbeiter- und Bauernst____ ". Sie verstand sich als Diktat____ des Proletariats. Unter der Führ_____ der Staatspart_____, der SED, sollte versucht werd____, eine sozialisti______ Gesell_______ nach sowjetisch______ Modell z___ verwirklichen. Alle gesellschaftlichen Bereiche (Polit___ , Wirt_____, Kult___, Sport) wurden von der staatlichen Bürokra______ bestimmt und geregelt. Staat und Partei kämpf___ mit allen Mitteln, auch mit Hilfe der Geheimpolizei gegen demokratische Bestrebungen. Es gab keine Mein____s- und Pressefrei_____. Andersdenkende wurd__ verfolgt. Die Bewegungsfrei____ der Bürger war stark eingeschränkt: Sie durften nur in Ausnahmefällen in den Westen reisen. Die Wirt_____ wurde staatlich gelenkt und richtete sich nicht dem  "Angebot und Nachfra___"-Prizip, sondern nach Machtinteressen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-02 21:26:12 UTC</pubDate>
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         <title>KUNST UND POLITIK IN DER DDR</title>
         <author>danilacicconi75</author>
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         <description><![CDATA[<div>Politik, Geschichte und Literatur  sind in der DDR immer besonders eng verbunden. Ab 1949 (Gründung der DDR) gibt es, wie in den anderen sozialistischen Ländern, staatliche Bestimmungen für Literatur und für die anderen Künste. Veröffentlichen darf in der DDR nur der Schriftsteller , der Mitglied des Schriftstellerverbands ist. Wer sich zu kritisch äußert, wird aus diesem jedoch ausgeschlossen. Der Gipfel der Intoleranz wird 1976 erreicht, als <strong><em>Wolf Biermann</em></strong>, ein kritischer Kommunist, der sich gerade auf einer Tournee in Westdeutschland befindet, ausgebürgert wird. Dies  hat eine Protestwelle der Künstler und eine Welle von Ausreiseanträgen zur Folge, die von der DDR  angenommen werden. Auf diese Weise befreit sich das Regime von unangenehmen Kritikern. Andere kritische Intelektuelle werden verhaftet oder sie dürfen nicht mehr publizieren.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-03 18:13:42 UTC</pubDate>
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         <title>Dokumente der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands</title>
         <author>danilacicconi75</author>
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         <description><![CDATA[<div><em>1- Literatur und bildende Künste sind der Politik untergeordnet, aber es ist klar, dass sie einen starken Einfluss auf die Politik aus üben. Die Idee in der Kunst muss der Marschrichtung des politischen Kampes folgen. Denn nur in der Politik können die Bedürfnisse der werktätigen Menschen richtig erkannt und erfüllt werden. Was sich in der Politik als richtig erweist, ist es auch unbedingt in der Kunst.</em> <br>(Otto Grotenwohl, erster Ministerpräsident der DDR, 1951)<em><br>2- Die fortschrittlichsten Schriftsteller können durch ihre Werke  dazu beitragen, Arbeits freude und Optimismus bei den Arbeitern in den Betrieben  und bei der werktätigen Landbevölkerung zu entwickeln.</em><br>(Walther Ulbricht, Generalsekräter der SED von 1950 bis 1971)<em><br>3-  Im Mittelpunkt des  künstlerischen Schaffens muss der neue Mensch stehen, der Kämpfer für ein einheitliches  demokratisches Deutschland, der Aktivist, der Held des sozialistischen Aufbaus. Indem der Künstler dieses Neue, dieses Fortschrittliche in der Zeit gestaltet, hilft er mit, Millionen zu fortschrittlichen  Menschen zu erziehen</em>. (Walter Ulbricht) <br><strong><br>Vervollständige in dieser und den folgenden Fragen die Sätze</strong>.<br>1- Kunst muss ________________________________________________________________________<br>2 - Literatur im Sozialistischen Realismus soll__________________________________________<br>3 - Der Kuenstler hat die Aufgabe, _________________ des Volkes zu sein. Die Protagonisten in Kunst und Literatur sollen positive Figuren sein, d.h. _______________________________________</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-03 19:57:43 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>danilacicconi75</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2019-01-03 20:43:02 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>danilacicconi75</author>
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         <pubDate>2019-01-09 17:41:39 UTC</pubDate>
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         <title>Der geteilte Himmel: Inhalt</title>
         <author>danilacicconi75</author>
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         <description><![CDATA[<div>1. Manfred geht nach Westberlin fuer besseren Job, moechte, dass Rita nachkommt.<br>2. Rita durch eine Art Praktikum in Waggonwerk, zieht derweil mit Manfred zusammen.<br>3. Rita besucht ihn dort, bleibt jedoch nicht lang, reist zurueck nach Ost --&gt; Trennung der beiden.<br>4. Rita im Krankenhaus. Erinnerung.<br>5. Veraenderung der beiden, Beziehung bleibt dennoch bestehen.<br>6. Zwei Jahre vorher lernt Rita Manfred kennen; verlieben sich ineinander</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-10 10:40:11 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>danilacicconi75</author>
         <link>https://padlet.com/danilacicconi75/dergeteiltehimmel/wish/319166645</link>
         <description><![CDATA[<div>1. Rita und Osten<br>2. Rita und Westen<br>3. Manfred und Osten<br>4. Manfred und Westen<br>a. freie Welt; Chancen Arbeit zu finden und Geld zu verdienen.<br>b. will mitwirken am Aufbau des Sozialismus; empfindet sozialistische Arbeit als frei und selbstbestimmend; Vertrauen zu Staat; fuehlt sich den sozialistischen Grundsaetzen und -zielen weitgehend verbunden<br>c. Angst vor dem Leben in der Grossstadt; kein Verstaendnis dafuer, dass der Westen Ziel der Sehnsuechte eines Menschen sein kann; Bredrohnung; Wohlstand hat keinen Reiz.<br>d. Misstrauen und Skepsis, Enttaeuschung; Resignation.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-10 11:02:35 UTC</pubDate>
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         <title>Was gehört Rita und was Manfred?</title>
         <author>danilacicconi75</author>
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         <description><![CDATA[<div>sensibel; anfangs zerbrechlich; Interesse fuer Naturwissenschaft; in kleinem Dorf aufgewachsen; distanziert von seinen Eltern; einfuehlsam; opportunistisch; voller Ideale; zynisch; resigniert; hoffnungsvoll; selbstbewußt; sentimental</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-10 11:13:43 UTC</pubDate>
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         <title>Verknüpfung  von Gegenwart und Erinnerungen</title>
         <author>danilacicconi75</author>
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         <description><![CDATA[<div>Gegenwart: Im Krankenhaus bzw. Sanatorium. Am Ende wird die Sanatoriumszene erneut aufgegriffen, um den Rahmen der Handlung zu schließen. <br>ERINNERUNG: aus den vergangenen 2 Jahren (retrospektives Erzählen)                              </div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-10 20:19:15 UTC</pubDate>
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         <title>Wolf Biermann</title>
         <author>danilacicconi75</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>einer der bedeutendsten Systemkritiker seiner Zeit</li><li>Vater wurde in Auschwitz ermordert</li><li>Im Alter von 17 Jahren übersiedelte er freiwillig in die DDr</li><li>1976 Ausbürgerung</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-17 20:25:52 UTC</pubDate>
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         <title>Die Stasi Ballade</title>
         <author>danilacicconi75</author>
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         <description><![CDATA[<div>Menschlich fühl ich mich verbunden<br>mit den armen Stasi-Hunden<br>die bei Schnee und Regengüssen<br>mühsam auf mich achten müssen<br>die ein Mikrophon einbauten<br>um zu hören all die lauten<br>Lieder, Witze, leisen Flüche<br>auf dem Clo und in der Küche<br>-Brüder von der Sicherheit<br>ihr allein kennt all mein Leid<br>Ihr allein könnt Zeugnis geben<br>wie mein ganzes Menschenstreben<br>leidenschaftlich zart und wild<br>unserer großen Sache gilt<br>Worte, die sonst wärn verscholln<br>und ich weiß ja: Hin und wieder<br>singt im Bett ihr meine Lieder<br>-dankbar rechne ich euchs an:<br>die Stasi ist mein Ecker<br>die Stasi ist mein Eckermann<br>Komm ich nachts alleine mal<br>müd aus meinem Bierlokal<br>und es würden mir auflauern<br>irgendwelche groben Bauern<br>die mich aus was weiß ich für<br>Gründen schnappten vor der Tür<br>-sowas wäre ausgeschlossen<br>denn die grauen Kampfgenossen<br>von der Stasi würden-wetten?!-<br>mich vor Mord und Diebstahl retten<br>den die westlichen Gazetten<br>würden solch Verbrechen-wetten?!-<br>Ulbricht in die Schuhe schieben<br>(was sie ja besonders lieben!)<br>dabei sind wir Kommunisten<br>wirklich keine Anarchisten<br>Terror (individueller)<br>ist nach Marx ein grober Feller<br>die Stasi ist, was will ich mehr<br>mein getreuer Leichwäch<br>mein getreuer Leibwächter<br>Oder nehmen wir zum Beispiel<br>meinen sexuellen Freistil<br>meine Art, die so fatal war<br>und für meine Frau ne Qual war<br>nämlich diese ungeheuer<br>dumme Lust auf Abenteuer<br>-seit ich weiß, dass die Genossen<br>wachsam sind, ist ausgeschlossen,<br>dass ich schamlos meine Pfläumen<br>pflücke von diversen Bäumen<br>denn ich müßte ja riskieren,<br>dass sie alles registrieren<br>und dann meiner Frau servieren<br>sowas würde mich geniern<br>also spring ich nie zu Seit<br>spare Nervenkraft und Zeit<br>die so aufgesparte Glut<br>kommt dann meinem Werk zugut<br>-kurzgesagt: die Sicherheit<br>sichert mir die Ewig<br>sichert mir die Ewig<br>sichert mir Unsterblichkeit<br>Ach, mein Herz wird doch beklommen<br>solltet ihr mal plötzlich kommen<br>kämet ihr in euerer raschen<br>Art, Genossen, um zu kaschen<br>seis zuhaus bei meinem Weib<br>meinem armen nackten Leib<br>ohne menschliches Erbarmen<br>grade, wenn wir uns umarmen<br>oder irgendwo und wann<br>mit dem Teufel Havemann<br>Wenn wir singen oder grad<br>Konjak kippen, das wär schad<br>ach, bedenkt: ich sitz hier fest<br>darf nach Ost, nicht nach West<br>darf nicht singen, darf nicht schrein<br>darf nicht, was ich bin, auch sein<br>-holtet ihr mich also doch<br>eines schwarzen Tags ins Loch<br>ach, für mich wär das doch fast<br>nichts als ein verschärfter<br>nichts als ein verschärfter<br>nichts als ein verschärfter Knast<br>(Nachbemerkung und Zurücknahme<br>Doch ich will nicht auf die Spitze<br>treiben meine Galgenwitze<br>Gott weiß- es gibt Schöneres<br>als grad eure Schnauzen<br>Schönre Löcher gibt es auch<br>als das Loch von Bautzen)</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-17 20:41:29 UTC</pubDate>
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         <title>Gründe der Ausbürgerung</title>
         <author>danilacicconi75</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>langerfristige Ursachen:</strong></div><ol><li>Veröffentlichung trotz Publikationsverbot</li><li>Kritik an der Regierung in seinen Werken</li></ol><div><br><strong>direkter Auslöser:</strong><br>1. Konzert in Köln am 13.11.1976: wiederholte öffentliche Kritik an der DDR-Regierung</div><div>16. Novemtber 1976: Aberkennung der Staatsbürgerschaft .<br><br>"Zur Staatsbürgerschaft gehört eine Treuepflicht gegenüber dem Staat [...]. Biermann hat diese Treupflicht bewusst und ständig grob verletzt. Die Konsequenzen daraus wurden entsprechend dem Staatsbürgerschaftsgesetz der DDR gezogen". (Begründung der Stasi)</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-17 20:43:44 UTC</pubDate>
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         <title>Willi Sitte  - Chemiearbeiter am Schaltpult</title>
         <author>danilacicconi75</author>
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         <title>Willi Sitte - Die Eltern</title>
         <author>danilacicconi75</author>
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         <title></title>
         <author>danilacicconi75</author>
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         <title></title>
         <author>danilacicconi75</author>
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         <title>Berlin</title>
         <author>danilacicconi75</author>
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         <description><![CDATA[<div>Berlin, du deutsche deutsche Frau<br>Ich bin dein Hochzeitsfreier<br>Ach, deine Hände sind so rauh<br>Von Kälte und von Feuer<br>Ach, deine Hüften sind so schmal<br>Wie deine breiten Straßen<br>Ach, deine Küsse sind so schal<br>Ich kann dich nimmer lassen<br><br>Ich kann nicht weg mehr von dir gehn<br>Im Westen steht die Mauer<br>Im Osten meine Freunde stehn<br>Der Nordwind ist ein rauher<br>Berlin, du blonde blonde Frau<br>Ich bin dein kühler Freier<br>Dein Himmel ist so hundeblau<br>Darin hängt meine Leier</div>]]></description>
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