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      <title>11_ge_sad_kre_Mythen über das Mittelalter by Annika Krenzlin</title>
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      <description>von Luisa Schade und Annika Krenzlin</description>
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      <pubDate>2021-05-30 19:20:03 UTC</pubDate>
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         <author>jv82mvwnfc</author>
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         <description><![CDATA[<div>„Die Menschen im Mittelalter dachten, dass die Erde eine Scheibe ist.“</div>]]></description>
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         <author>jv82mvwnfc</author>
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         <description><![CDATA[<div><em>3000 v. Chr. - 395 n. Chr.</em>&nbsp;</div><div>Im alten Ägypten war die Unterteilung der scheibenförmigen Erde klar:&nbsp;</div><div><br></div><div>•&nbsp; die Unterwelt (Verstorbene)</div><div>•&nbsp; die Mitte (lebende Menschen)</div><div>•&nbsp; der himmlische Ort der Götter&nbsp;</div><div><br></div><div>Durch Beobachtungen des Alls und der Erde zweifelten immer mehr, besonders gebildete, Menschen an der Theorie.</div><div>Hauptsächlich am Ende des Zeitalters der Altägypter kamen alte Griechen dazu, dass die Erde rund sein könnte. Ab 400 v. Chr. waren sich griechische Wissenschaftler sicher, dass die Erde rund ist. Um 230 v. Chr. maßen sie den Umfang der Erde, welcher nach ihren Berechnungen bei 6.400 Kilometern lag. Laut heutigen Stand liegt der Umfang der Erde bei 40.075 Kilometern.</div>]]></description>
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         <author>jv82mvwnfc</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Aristoteles&nbsp;</strong></div><div><em>384 v. Chr. - 322 v. Chr.</em></div><div>Aristoteles war ein gut gebildeter Familienvater und Lehrer in der Antike. Er unterrichtete zum Beispiel Alexander III. Er beobachtete das Verhalten von Menschen, Tieren und der Umgebung. Nach einiger Zeit stieß er auf interessante Entdeckungen:</div><div><br></div><div>•&nbsp; bei Schiffen im Horizont wird immer zu erst der Mast zusehen (unabhängig der Richtung)</div><div>•&nbsp; bei Mondfinsternis ist ein runder Schatten auf dem Mond zu sehen</div><div><br></div><div>Das brachte ihn zum Nachdenken und zweifeln an dem damaligen Weltbild. Nach diesen Erkenntnissen war er sich sicher, dass die Erde rund sei. <br><br><strong>Die Kirche</strong><br>Aristoteles war im Mittelalter sehr angesehen und seine Erkenntnisse wurden von der Kirche anerkannt. Allerdings lehrte die Kirche weiterhin, dass es keine anderen Kontinente außer Europa, Asien und Afrika gab. Zusätzlich ging die Kirche davon aus, dass die Erde der Mittelpunkt des Alls sei. Doch ist das nicht nur der Kirche vorzuwerfen, denn so eine Theorie scheint einfachen Leuten logisch, da alle am Himmel zu sehnen Körper eine Erklärung aufwiesen. Ein sehr altes geozentrisches Weltbild besagt, dass es eine „Gegenerde“ gibt, welche man aber nicht sehe könne. Durch Aristoteles wurde dann jedoch klar, dass dies von der Kirche „eingeführt“ wurde. Der Grund lag darin, dass es ohne die Gegenerde nur neun Planeten gab, jedoch war nur die Zahl zehn laut der Kirche vollkommen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <author>jv82mvwnfc</author>
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         <author>jv82mvwnfc</author>
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         <description><![CDATA[<div><em>500 n. Chr. - 1500 n. Chr.</em></div><div><strong>Thomas von Aquin&nbsp;</strong></div><div><em>1225 n. Chr. - 1274 n. Chr. <br></em>Thomas von Auqin, ein Geistlicher aus dem Mittelalter, unterstützte und verbreitete das Weltbild von Aristoteles. Außerdem vertrat Thomas von Aquin auch die Vorstellung eines heliozentrischen Weltbildes. Das deutet darauf, dass „die Kirche“ nicht als Ganzes gesehen werden darf, da es auch intern verschieden Meinungen gibt. Ab 1200 n. Chr. glaubte die Mehrheit der Menschen an die Erde als Kugel. Besonders gelehrte Menschen wussten bereits, dass die Erde rund ist. Belegt wurde dieses dann durch:<br><br><strong>Fernando Magellan</strong>&nbsp;<br>Fernando Magellan segelte im 16. Jahrhundert ein Mal komplett um die Erde. Dadurch wurde bewiesen, dass die Erde rund ist und es weiter Kontinent gibt.&nbsp;</div>]]></description>
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         <description><![CDATA[<div>Dass die Erde rund ist wussten die meisten Menschen im Mittelalter schon. Trotzdem entsprach das Weltbild im Mittelalter nicht dem Weltbild heute. <br><br><strong>Das Ptolemäische Weltbild<br></strong>Im Mittelalter waren viele Menschen von dem Ptolemäischen Weltbild überzeugt. Dabei geht es darum, wo die Erde im Universum steht. Die Erde stand nach damaligen Denken im Mittelpunkt des Universums.</div>]]></description>
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         <description><![CDATA[<div>Die Entstehung des Mythos ist unklar gibt es mehrere Theorien, weshalb so ein erheblicher Mythos seinen Weg macht. In der Zeit der Aufklärung <em>um 1700 n. Chr. </em>wollte man sich von der Kirche und dem Glaube absetzten. Somit hat man die Kirche als ungebildet und wissenschaftsfeindlich dargestellt. Unterschwellig tat man diese nun, um solche Mythen über das Mittelalter zu erzählen, in welchem die Kirche eine sehr große Bedeutung hatte.</div>]]></description>
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         <description><![CDATA[<div>Der Mythos, dass besonders die Kirche dachte das die Erde eine Scheibe ist, bewahrheitet sich als falsch. Viele Menschen denken immer noch, dass die Kirche Leute verbrannt hat, welche dies dachten. Jedoch war es so, dass die Kirche selbst schon vor dem Mittelalter wusste, dass die Erde rund ist. Da die meisten Leute der Kirche gebildet waren, ist dieser Mythos falsch. Was stimmt ist, dass die Kirche damals überzeugt war, dass die Erde im Mittelpunkt des Universums steht, denn das habe für sie am meisten Sinn ergeben.</div>]]></description>
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         <author>jv82mvwnfc</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Kopernikanische Wende<br><br>Nikolaus Kopernikus <br></strong>Kopernikus wurde am Ende des Mittelalters geboren und sah es als seine Mission Beweise zu finden, dass die Sonne im Mittelpunkt des Universums steht. Außerdem beobachtete er die Bahn der Planeten und entdeckte, dass Planeten nicht kreisförmig sondern elliptische Bahnen haben. Daraus schloss er auch, dass die Erde sowie die Sonne sich um sich selbst drehen. Damit ersetzte er das damalige geozentrische Weltbild mit dem heliozentrischen Weltbild. Allerdings wurde diese Theorie auf Grund von Angst vor Gegenstimmen vorerst nicht veröffentlicht.&nbsp;Was den Menschen auch bis zum Ende des Mittelalters nicht bekannt war ist, dass es nicht nur „das Universum“ gibt, sondern es noch viele andere Universen gibt.&nbsp;</div>]]></description>
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         <author>sadlui</author>
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         <description><![CDATA[<div>&nbsp;"Im Mittelalter gab es keine Fortschritte und keine Erfindungen." </div>]]></description>
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         <author>sadlui</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Mythos stammt aus dem 17., 18. und 19. Jahrhundert zu Zeiten der Aufklärung. Den Aufklärern ging es darum, das Besondere ihrer Gegenwart hervorzuheben, indem sie Skepsis gegenüber dem Vorgegebenen der Zeit ausübten und die Vergangenheit finsterer erscheinen ließen. Besonders zur Zeit der Romantik (Ende 18. Jhd. bis Mitte des 19.Jhd.) wurde der Gedanke über ein ganzheitliches-idyllisches Mittelalters geprägt. Die Menschen selbst litten an den immer rasanteren gesellschaftlichen und technischen Entwicklungen. Sie sehnten sich nach einer Zeit ohne ständige Veränderungen. Daraus entstanden die Gedanken über ein Mittelalter, in dem Mensch und Natur im Einklang stehen und in dem sich über den Zeitraum nichts veränderte.&nbsp;</div>]]></description>
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         <title></title>
         <author>jv82mvwnfc</author>
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         <description><![CDATA[<div><a href="https://www.testedich.de/quiz69/quiz/1622554022/Mythen-ueber-das-Mittelalter">https://www.testedich.de/quiz69/quiz/1622554022/Mythen-ueber-das-Mittelalter</a></div>]]></description>
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         <title></title>
         <author>luludiejaegerin</author>
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         <description><![CDATA[<div>&nbsp; "Im Mittelalter gab es keine Fortschritte und keine Erfindungen." </div>]]></description>
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         <title>Dreifelderwirtschaft</title>
         <author>luludiejaegerin</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die aus der Antike übernommene Zweifelderwirtschaft , bei der die Hälfte der Äcker bepflanzt und die andere als Brache freigelassen und als Weideland für die Tierzucht genutzt, wurde im Mittelalter überdacht.&nbsp;</div><div>Durch die Erfindung neuer Pflüge war das Querpflügen war nicht mehr nötig und es entstanden langgestreckte Felder. Somit ging man im 8. und 9. Jahrhundert zur Dreifelderwirtschaft über. Nur ein Drittel der Fläche wurde als Brache genutzt und je ein weiteres Drittel für Sommergetreide und Wintergetreide. Diese Anbaufolge steigerte durch den Fruchtwechsel die Getreideerträge und somit eine Minderung des Sterberisikos im Falle von Missernten. Hinzu kamen die bessere und vermehrte Nutzung der bäuerlichen Arbeitskraft und der Einsatz der technischen Ausrüstung.&nbsp;</div>]]></description>
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         <title></title>
         <author>luludiejaegerin</author>
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         <description><![CDATA[<div>&nbsp; "Im Mittelalter gab es keine Fortschritte und keine Erfindungen." </div>]]></description>
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         <title>Frühmittelalter (5.- Mitte 11. Jh.)</title>
         <author>luludiejaegerin</author>
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         <description><![CDATA[<div>Gekennzeichnet durch die Herausbildung feudaler Herrschaftsstrukturen.<br><br></div><ul><li>Grundherrschaft, d. h. die Verfügungsgewalt des Adels über Grund und Boden und die auf ihm lebenden Bauern</li><li>Herausbildung des Lehnsrechts, d. h. der Verleihung von Grund und Boden durch den König an seine Vasallen</li><li>Herausbildung des Papsttums innerhalb der katholischen Kirche</li><li>Entstehung multinationaler Staatsgebilde</li><li>Herausbildung der Agrargesellschaft, die überwiegend von der Naturalwirtschaft lebte</li></ul>]]></description>
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         <title>Hochmittelalter (Mitte 11. - Mitte 13. Jh.)</title>
         <author>luludiejaegerin</author>
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         <description><![CDATA[<div>Gekennzeichnet durch neuere Forschungen und entscheidende gesellschaftliche Wandlungen.<br><br></div><ul><li>deutliches Bevölkerungswachstum, somit gestiegener Nahrungsbedarf</li><li>Verbesserung der Produktionsmethoden innerhalb der Landwirtschaft</li><li>Erschließung neuer Siedlungsgebiete,</li><li>Aufschwung in Handwerk und Handel à Entstehung neuer Märkte&nbsp;</li><li>Aufschwung der Städte, Städte- und Handelsbündnisse</li><li>wachsender Einfluss des Papsttums</li><li>Entstehung neuer Bildungseinrichtungen (Universitäten)</li><li>Literarische Entwicklung (Kirchliche und Höfische Literatur)</li><li>Idealisierung des Rittertums stand im Mittelpunkt&nbsp;</li></ul>]]></description>
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         <title>Spätmittelalter (Mitte 13. - ca. 1500)</title>
         <author>luludiejaegerin</author>
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         <description><![CDATA[<div>Gekennzeichnet durch eine allgemeine Krisenstimmung besonders durch Pestepidemien, Missernten und Hungersnöte.&nbsp;<br><br></div><ul><li>Bevölkerunsrückgang durch Pestpandemien</li><li>Ausbau der Viehhaltung</li><li>Aufschwung von Kunst und Wissenschaft&nbsp;</li><li>Entwicklung der Gutsherrschaft</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-01 15:34:11 UTC</pubDate>
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         <title>Kompass</title>
         <author>luludiejaegerin</author>
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         <description><![CDATA[<div>Vor der Erfindung des Kompasses orientierten sich die Seefahrer an allen möglichen Dingen, die die Richtung weisen wie zum Beispiel die Sterne, Meerestiefen, -farben. Diese erwiesen sich jedoch meist als unzuverlässig.&nbsp;</div><div>In China fand zwischen 300 und 200 v. Chr. magnetisiertes Eisen, dass in Flüssigkeit schwamm und sich immer in dieselbe Richtung (Nord-Süd) ausrichtete, als Kompass Verwendung. Im 11. Jahrhundert wurde dieser, sogenannte „nasse Kompass“ erstmalig zum Navigieren benutzt.</div><div>Die Erfindung des trockenen Kompass, wo eine Nadel, die auf einen Stift gelegt wird, wurde erst im 13. Jahrhundert durch den italienischen Erfinder Flavio Gioia ausgebaut. Anschließend wurde noch die sog. Windrose eingezeichnet, damit man alle Himmelsrichtungen ablesen konnte.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-01 17:29:40 UTC</pubDate>
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         <title>Buchdruck</title>
         <author>luludiejaegerin</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Anfänge des Buchdrucks begannen mit dem Holzschnitt zu Beginn des 8. Jhd. in China. Die Entwicklung, die in die Erfindung des Holzschnitts mündete, vollzog sich in buddhistischen Klöstern. Mit Holzstempeln bedruckten Mönche Seide, Wände oder Papier.&nbsp;</div><div>Später in der Mitte des 15. Jahrhundert erfand Johannes Gutenberg den Buchdruck mit beweglichen Lettern. Somit wurden Bücher erstmals in Massenproduktion hergestellt und für die allgemeine Bevölkerung zugänglich. Damit bewirkte er einen der wichtigsten Schritte zur Lesefähigkeit und zur Bildung des Volkes.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-01 17:50:54 UTC</pubDate>
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         <title>Quellen</title>
         <author>jv82mvwnfc</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-06-01 18:47:28 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>jv82mvwnfc</author>
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         <description><![CDATA[<div><a href="https://docs.google.com/document/d/1mwLL0xcq_xGxYjH1bDRGj7haovYmqe3BYwg8Uoua-hE/edit">https://docs.google.com/document/d/1mwLL0xcq_xGxYjH1bDRGj7haovYmqe3BYwg8Uoua-hE/edit</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-01 18:48:17 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>luludiejaegerin</author>
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         <description><![CDATA[<div>Im Mittelalter waren Neuerungen verpönt, weshalb es einen Wandel gab, er aber nicht groß zum Thema gemacht wurde.&nbsp;</div><div>Die altherkömmlichen Neuerungen besaßen eine hohe Autorität, nur das schon möglichst lang Bewährte galt als richtig und wahr. Neuigkeiten und Erfindungen waren bis mindestens zum Hochmittelalter negativ besetzt. Deshalb versuchte man, Erfindungen oder neue Entwicklungen auf ihre lange Tradition zu verweisen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-01 22:19:24 UTC</pubDate>
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