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      <title>10c: Die Dialogstruktur einer Dramenszene analysieren by Philipp Meine-Wierich</title>
      <link>https://padlet.com/p_meine/qho8f81tpa6w1ykk</link>
      <description>Friedrich Schiller: Kabale und Liebe; Akt II, Szene  2</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-02-25 13:44:04 UTC</pubDate>
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         <title>Information</title>
         <author>p_meine</author>
         <link>https://padlet.com/p_meine/qho8f81tpa6w1ykk/wish/1240970227</link>
         <description><![CDATA[<div>Nachdem wir die Einleitung und die Hinführung zum Hauptteil der Dialoganalyse besprochen haben, befassen wir uns nun mit der Dialogstruktur von II, 2.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-25 13:46:43 UTC</pubDate>
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         <title>AUFGABEN:</title>
         <author>p_meine</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>HINWEISE (bitte gut durchlesen):</strong> </div><div>- Arbeitet <strong>arbeitsteilig</strong>, d. h., teilt euch die Teilaufgaben <strong>1 a)-e)</strong> innerhalb der Gruppe auf. Sammelt im Anschluss eure Ergebnisse in der Gruppe und schreibt sie als <strong>Zusammenfassung (2)</strong> ins Padlet.</div><div>- Man kann auch <strong>Dokumente, Bilder etc.</strong> in den einzelnen Felder <strong>hochladen</strong>. Wer also beispielsweise ein Schaubild erstellen will, kann dies gerne tun.</div><div>- Wer mit einer Teilaufgabe<strong> schon fertig </strong>ist<strong>, </strong>kann an einer<strong> anderen Teilaufgabe weiterarbeiten</strong> und jene Schüler*innen unterstützen, die noch daran arbeiten.</div><div>- Nutzt eure <strong>Vorbereitung</strong> (HA zum 26.02.) als Ausgangspunkt eurer Überlegungen.</div><div>- Achtet auf die <strong>sprachliche Richtigkeit</strong> eurer Ergebnisse (v.a. Zeichensetzung und Satzbau).</div><div>- Das Gruppenergebnis wird <strong>benotet</strong>.</div><div>- Habt ihr <strong>grundlegende Fragen</strong>? Schreibt sie in die Fragebox unter diesem Feld und ich werde sie für alle sichtbar beantworten.<br><br></div><div><strong>1. ANALYSE DES DIALOGS</strong></div><div>Untersucht das Gespräch zwischen Lady Milford und dem Kammerdiener (S. 36-38). Bearbeitet dafür folgende Aufgaben:</div><div><strong>a)</strong> Analysiert die <strong>Gesprächsanteile</strong>: Wer spricht besonders viel, wer ist zurückhaltend? Gehen sie aufeinander ein oder fallen sie sich ins Wort? Was lässt sich daraus schließen? Achtet auch auf die Anrede.</div><div><strong>b)</strong> Verseht besonders wichtige <strong>Wortbeiträge</strong> der Figuren mit <strong>Verben des sprachlichen Handelns</strong>. Welche Bedeutung hat das für die emotionale Lage des/der Sprecher*in?</div><pre><em>behaupten, begründen, auffordern, entgegnen, einräumen, drohen, bitten, versichern, etc.</em></pre><div><strong>c) </strong>Analysiert die <strong>Sprache Lady Milfords.</strong> Welche sprachlichen Mittel werden mit welcher Absicht eingesetzt?</div><pre><em>rhetorische Mittel, Wortwahl, Wiederholungen, Ausrufe, etc.</em></pre><div><strong>d) </strong>Analysiert die <strong>Sprache des Kammerdieners</strong>. Welche sprachlichen Mittel werden mit welcher Absicht eingesetzt?</div><pre><em>rhetorische Mittel, Wortwahl, Wiederholungen, Ausrufe, etc.</em></pre><div><strong>e) </strong>Analysiert die <strong>Körpersprache (Gestik/Mimik)</strong> beider Gesprächspartner*innen. Was sagt das Verhalten über ihren Charakter aus?<br><br><strong>2. ZUSAMMENFASSUNG</strong><br>Schreibt auf der Grundlage eurer Ergebnisse gemeinsam (!) eine Zusammenfassung eurer Analyse. Tipp: Macht das in Form eines word oder google doc-Dokuments und ladet dies als Anhang hier hoch.<br><br></div>]]></description>
         <pubDate>2021-02-25 13:53:03 UTC</pubDate>
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         <title>GRUPPE 1</title>
         <author>p_meine</author>
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         <description><![CDATA[<div>-Lukas<br>-Marlon<br>-Sophie<br>-Larissa<br>-Semih </div>]]></description>
         <pubDate>2021-02-25 14:16:56 UTC</pubDate>
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         <title>a) Gesprächsanteile</title>
         <author>p_meine</author>
         <link>https://padlet.com/p_meine/qho8f81tpa6w1ykk/wish/1241141251</link>
         <description><![CDATA[<div>Zunächst können wir beim Gesprächsanteil von Lady Milford und dem Kammerdiener festhalten ,dass der Anteil relativ ausgeglichen ist jedoch der Kammerdiener am Anfang der Szene die Situation der Steine schildert und somit etwas mehr Rede Anteil beansprucht (S.37). Kaum Redeanteil hat die hat Sophie die erst zum Schluss der Szene zu Wort kommt nachdem das Gespräch zwischen dem Kammerdiener und Lady Milford beendet ist (S.38).Der Kammerdiener verwendet die Personalpronomen „ihr“ was sich als Höflichkeitsform herausstellen lässt (S.37 Z.25) ,jedoch Lady Milford mit einem einfachem „du“ den Kammerdiener anspricht (S.37 Z.1),was uns deutlich die Gesellschaftliche Stellung der beiden symbolisiert. Lady Milford gehört zum Adeltum weswegen das Gespräch nicht auf Augenhöhe stattfindet, da der Kammerdiener ein einfacher Bediensteter des Adeltums ist und seine Höflichkeit beibehalten muss wo hingegen Lady Milford dies nicht muss und dementsprechend auch nicht tut. Festzuhalten ist jedoch ,dass sich keiner der beiden ins Wort fällt und sich beide ausreden lassen und dem gegenüber gut zuhören obwohl beide eine in einer verschiedenen Gesellschafts Schicht sich befinden und das ausreden eines Bediensteten nicht immer zutrifft und selbstverständlich ist bei einem Adligen (S.37-38) .Zusammenfassend spiegeln diese Aspekte des Gespräches den Charakter von Lady Milford und dem Kammerdiener. Zum Kammerdiener lässt sich sagen, dass er ein stets höflicher und Respektvoller Mensch ist der seiner Schicht in der Gesellschaft (Bediensteter) dementsprechend bewusst ist. Zu Lady Milford ist wiederum zu sagen ,dass sie sich bewusst ist ,dass sie mit dem Kammerdiener reden kann wie sie will und sich nicht die Mühe macht eine Höflichkeits Form anzuwenden ,da er auch nur ein Bediensteter des Adels ist wozu die auch gehört.</div>]]></description>
         <pubDate>2021-02-25 14:17:41 UTC</pubDate>
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         <title>b) Wortbeiträge / Verben des sprachlichen Handelns</title>
         <author>p_meine</author>
         <link>https://padlet.com/p_meine/qho8f81tpa6w1ykk/wish/1241159728</link>
         <description><![CDATA[<div>-  Man merkt das Lady Milford viel redet. </div><div>-  Als der Kammerdiener ihr dann von den Edelsteinen erzählt und erklärt, wie man sie bekommen hat ist Lady Milford schockiert. (vgl. S. 37)</div><div>-  Daraufhin sagt die Lady dann das sie diese Steine nicht haben will. Kurz danach sagt sie ihm das die Kinder wieder zurückkommen werden (vgl. S. 38 Z. 1-5). Daraus kann man schließen das sie auch Mitgefühl hat und nicht Menschen einfach gegen Edelsteine ersetzt.</div><div>-  Man merkt das es in dieser Szene um Lady Milford geht da sie nach dem Gespräch mit dem Kammerdiener zu Sophie geht und sagt ihr: „Sophie, spring ihm nach, frag ihn um seinen Namen. Er soll seine Söhne haben.“ (vgl. S.38 Z.20-22). Hier merkt man auch wieder, dass sie einfühlsam ist.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-25 14:20:51 UTC</pubDate>
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         <title>c) Sprache Lady Milfords</title>
         <author>p_meine</author>
         <link>https://padlet.com/p_meine/qho8f81tpa6w1ykk/wish/1241168606</link>
         <description><![CDATA[<div>- erschrocken/ besorgt dies erkennt man in Z.23-24 auf Seite 37 " Gott! Gott! Und ich hörte nichts? Und ich merkte nichts?"<br>Und an der Regieanweisung „ fällt mit Entsetzen in das Sofa“ (S.37 Z.23)<br>- fragend dies erkennt man in Z.22-23 auf Seite 39 <br>" Was sag ich ihm? Wie empfang ich ihn?<br>- ängstlich dies erkennt man durch die Regieanweisung „ stotternd“ (S.39 Z.21)<br>- behutsam dies erkennt man an der Regieanweisung „ wendet sich bebend weg, seine Hand fassend“ ( S.37 Z.13)</div>]]></description>
         <pubDate>2021-02-25 14:22:20 UTC</pubDate>
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         <title>d) Sprache des Kammerdieners</title>
         <author>p_meine</author>
         <link>https://padlet.com/p_meine/qho8f81tpa6w1ykk/wish/1241171661</link>
         <description><![CDATA[<div>- (S.36 Z 8-9) wütend. <br>Der Kammerdiener ist wütend, was durch die Regieanweisung "mit finsterem Gesicht" deutlich wird.<br>-(S.37 Z 10 bis 12) Wütend / traurig : <br> Er wischt sich die Augen (weint) mit schrecklicher Stimme spricht er, alle Glieder zitternd.<br>- (S.37 Z 15 bis 22) ironisch/sarkastisch;  Regieanweisung: "er lacht fürchterlich" (als die Lady Milford ihn fragt, ob die Söhne gezwungen wurden als Soldaten zu dienen).<br>Seine Antwort: " O Gott - Nein - lauter Freiwillige."<br>Ironisch berichtet er von dem Einzug der Männer und sagt, sie seien lauter Freiwillige und wer auf dem Paradeplatz nicht still war, wurde erschossen! Auch seine Verzweiflung wird dabei dargestellt. Der Sarkasmus ist zu spüren, als er auf die Frage antwortet. <br>- (S.38 Z 6-10) liebevoll (Erinnerung an seine Söhne) / dann drohend (angedeutete Drohung)<br>Regieanweisung: Er redet warm und voll; Er erinnert sich an seine geliebten Söhne und weiß im Innern jetzt schon, dass sie nicht lebend zurück kehren. Doch er hofft, dass die Bestrafung der Schuldigen (Adel) irgendwann kommt ("Am Jüngsten Gericht sehen wir uns wieder!")<br>- (S.38 Z 18 bis 19) verachtend. Regieanweisung: "er wirft verächtlich die Geldbörse auf den Tisch zurück"). Er möchte die Geldbörse von Lady Milford nicht, da es "Blutgeld" ist. <br><br><br></div>]]></description>
         <pubDate>2021-02-25 14:22:51 UTC</pubDate>
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         <title>e) Körpersprache/Mimik</title>
         <author>p_meine</author>
         <link>https://padlet.com/p_meine/qho8f81tpa6w1ykk/wish/1241175961</link>
         <description><![CDATA[<div>S.36 Z.6-7  (fährt erschrocken zurück) verdeutlicht ihr erstaunen und Überraschung<br><br></div><div>S.36 Z.9  (mit finsterem Gesicht) deutet bereits auf die Geschichte des Schmuckes hin aber möchte es ihr vermutlich nicht sagen weil er sie nicht belasten will)<br><br></div><div>S.37 Z.2 (einen Schritt von ihr wegtritt) es verdeutlicht ihre Überraschung das es nichts Kostet und wundert sich wie es sein kann.<br><br></div><div>S.37 Z.7-8 (geht rasch durch den Saal) meist ein Zeichen dafür das jemand überlegt.<br><br></div><div>S.37 Z.10 (wischt sich die Augen) es zeigt, wie traurig er ist.<br><br></div><div>S.37 Z.13 (seine Hand fassend) zeigt wie sie hofft, dass ihr Befürchtung nicht war ist und das sie ihn bittet zu antworten.<br><br></div><div>S.37 Z.15 (lacht fröhlich) zeigt sowohl, dass er ein wenig überrascht ist über die Sorge von Lady Milford, aber auch dass es nicht so schlimm ist wie sie vermutet.<br><br></div><div>S.37 Z23 (fällt mit Entsetzen in den Sofa) Sie ist entsetzt das sie es nicht mitbekommen hat dies ist so schlimm und überraschend das sie wie gelähmt ist und sich erstmal von diesem Schock erholen muss.<br><br></div><div>S.38 Z.1 (steht auf, heftig bewegt) es verdeutlicht ihren Standpunkt und dass sie sich bei diesem sicher ist und sie sich wieder etwas gefangen hat.<br><br></div><div>S.38 Z.11 (mit starkem Schritt auf und nieder gehend) Es zeigt noch mal ihre Wut auf den Herzog und das Entsetzen über sein Handeln und das sie sich rüber sicher ist.<br><br></div><div>...</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-25 14:23:35 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 2</title>
         <author>p_meine</author>
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         <description><![CDATA[<div>Namen bitte hier eintragen: <br><strong><em>-Arda<br>-Benjamin<br>-Jana <br>- Florian R. <br>- Vincent</em></strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-25 14:30:59 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 3</title>
         <author>p_meine</author>
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         <description><![CDATA[<div>Nele <br>Dennis<br>Marvin<br>Ninic<br>Finn</div>]]></description>
         <pubDate>2021-02-25 14:32:39 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 4</title>
         <author>p_meine</author>
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         <description><![CDATA[<div>Emma <br>Valerie<br>Sarah<br>Lemmar<br>...</div>]]></description>
         <pubDate>2021-02-25 14:33:42 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 5</title>
         <author>p_meine</author>
         <link>https://padlet.com/p_meine/qho8f81tpa6w1ykk/wish/1241255674</link>
         <description><![CDATA[<div>Namen bitte hier eintragen:<br>Axel Alifyo<br>Jasmin<br>Lucas N<br>Nick<br>Florian G.<br><br><br><br></div>]]></description>
         <pubDate>2021-02-25 14:36:53 UTC</pubDate>
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         <title>a) Gesprächsanteile</title>
         <author>p_meine</author>
         <link>https://padlet.com/p_meine/qho8f81tpa6w1ykk/wish/1244385811</link>
         <description><![CDATA[<div>...Am Anfang der Szene, sieht man dass der Kammerdiner viel mit Lady Milford redet.(S. 36-38). Zwischendurch kommt auch  der Bedienstete mal zum reden (S.38+39). Zum Ende hin redet Lady Milford auch viel mit Sophie (S.38-39). Man sieht das Lady Milford und der Kammerdiener viel reden, Der Bediente und Sophie allerdings eher wenig. Sie fallen sich gegenseitig nicht ins Wort, bis auf Seite 39 wo der Bediente Sophie ins Wort fällt (Z.19-20). Daraus lässt sich schließen das sich die einzelnen Personen Erwachsen verhalten. Sie hören sich gegenseitig zu was der jeweils  andere zu sagen hat.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-26 08:20:56 UTC</pubDate>
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         <title>b) Wortbeiträge / Verben des sprachlichen Handelns</title>
         <author>p_meine</author>
         <link>https://padlet.com/p_meine/qho8f81tpa6w1ykk/wish/1244386198</link>
         <description><![CDATA[<div>- Lady Milford hat einen größeren Sprachanteil<br><br></div><div>- Sie ist entsetzt von der Tatsache, dass der Fürst die Edelsteine mit dem Erlös, für die Kinder bezahlt hat. Dies wird auf Seite 38, Zeile 1f. deutlich („(steht auf, heftig bewegt): Weg mit diesen Steinen - sie blitzen Höllenflammen in mein Herz.“)<br><br></div><div>- Lady Milford’s Denkweise über den Fürsten ändert sich<br><br></div><div>- Sie will ihn konfrontieren, was man sich auf der Seite 39, Z.1 bis 6 ableiten kann. („(mit Größe): Soll ich den Fluch seines Landes in meinen Haaren tragen? (Sie winkt dem Bedienten, dieser geht) Oder willst du, dass ich unter dem schrecklichen Geschirr solcher Tränen zu Boden sinke? – Geh, Sophie – Es ist besser, falsche Juwelen im Haar und das Bewusstsein dieser Tat im Herzen zu haben.“)<br><br></div><div>- Der Kammerdiener hat einen geringeren Sprachanteil<br><br></div><div>- Er ist sich bewusst, dass der Fürst die Edelsteine mit dem Erlös, für die Kinder bezahlt hat. Auf die Frage von Lady Milford, ob die Kinder gezwungen wurden lacht der Kammerdiener hysterisch. Dies sieht man auf Seite 37, Z.15f. („(lacht fürchterlich): O Gott – Nein – lauter Freiwillige.“)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-26 08:21:09 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>c) Sprache Lady Milfords</title>
         <author>p_meine</author>
         <link>https://padlet.com/p_meine/qho8f81tpa6w1ykk/wish/1244386609</link>
         <description><![CDATA[<div>- Die Lady reagiert immer sehr emotional sodass sie anfängt aufbrausend zu sprechen. Dies erkennt man in Akt 2, Szene 3 wo die Lady, Ferdinand ihre Liebe gestanden hat.<br><br>- Sie findet sich selber sehr hübsch und hört dies von Anderen auch. Das <br>führt dazu das sie an machen stellen sehr gehoben redet. Man hat das gehobene Reden in Akt 2. Szene 2 oft bemerkt da der Kammerdiener ihr viele Komplimente machte.  <br><br>- Lady Milford ist außerdem auch sehr romantisch.<br>Dies erkennt man auf Seite 40 wo Lady Milford versucht hat, Ferdinand zu erlangen. <br><br>- Wenn Lady Milford nicht das bekommt was sie will dann wird sie schnell sauer und fängt an beschwörend zu reden. Dies erkennt man auf Seite 45 Z. 16-17 "Lange genug hielt er die Heldin stand"<br><br>- Lady Milford will nur das hören was sie will. Deswegen fragt sie mehrmals Rhetorisch nach. Dies erkennt man auf Seite 37, Zeile 1-4. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-26 08:21:22 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>d) Sprache des Kammerdieners</title>
         <author>p_meine</author>
         <link>https://padlet.com/p_meine/qho8f81tpa6w1ykk/wish/1244387020</link>
         <description><![CDATA[<div>- Der Kammerdiener ist WÜTEND, was durch die Regieanweisung „mit finsterem Gesicht“ (S.36, Z.8) deutlich wird. Als die Lady Milford ihn fragt, wie viel Geld der Herzog für Edelsteine, die ihr als Geschenk dienen sollen, ausgegeben hat, sagt er: „Sie kosten ihn keinen Heller“ (S.36, Z.8f.)</div><div>-Der Kammerdiener ist TRAURIG, was durch die Regieanweisung „wischt sich die Augen, mit schrecklicher Stimme, alle Glieder zitternd“ (S.37, Z.10f.) deutlich wird. Er ist erschüttert über den Verlust seiner Söhne.</div><div>-Der Kammerdiener reagiert „warm und voll“ (S.38, Z.6) auf die Worte der Lady Milford.</div><div>-Als Lady Milford ihm die Edelsteine anbietet, als Belohnung dafür, dass er die Wahrheit gesagt hat, ist er VERACHTEND, was durch die Regieanweisung „wirft sie verächtlich auf den Tisch zurück“ (S.38, Z.18) deutlich wird.</div><div>Nachdem er sie abgelegen hat geht er Weg. Das zeigt das die Edelsteine keinen Wert für ihnen haben, da diese durch das Geld vom Soldatenhandel kommen für die seine Söhne benutzt wurden. </div><div>Der Kammerdiener verachtet die Vorhergehens weise des Herzogs was in S. 37 Z.15 mit der Regieanweisung "lacht fürchterlich" deutlich wird. Hier lacht er aus Ironie , da der Herzog angeblich keinen Gezwungen hätte. Er antwortet weiter ironisch mit der Aussage "O Gott- Nein- lauter Freiwillige"</div><div>Unter anderem ist der Kammerdiener gläubig und hofft auf Gott und den jüngsten Gericht.</div><div>An diesem Tag solle es Gerechtigkeit zwischen den Menschen geben </div><div>(S.38 . Z.8-10)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-26 08:21:36 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>e) Körpersprache/Mimik</title>
         <author>p_meine</author>
         <link>https://padlet.com/p_meine/qho8f81tpa6w1ykk/wish/1244387676</link>
         <description><![CDATA[<div>Zu Lady Milford:<br>(S36,Z..6-7) Sie fällt erschrocken zurück, man kann darauf schließen, dass ihr Körper wohl zusammen gezuckt ist (S37, Z.1) Sie tritt weg und wird sich dementsprechend aufbauen um einen Hochstatus zu erlangen. (S37, Z7) Niederlegen des Schmuckes wird eine Senkung der Augenlieder anweisen.<br>(S37, Z13) (...) wendet sich bebend weg. Ein Wort von Erschütterung welches auf Zittern basiert.(S38, Z1) Die Regieanweisung deutet auf ein Ungleichgewicht sie ist erst aufgebracht und dann einfühlsam. Ihre Körpersprache wird dementsprechend recht zitternd btw "hibbelig" sein. (S38. Z11) "Ihr starker schritt im auf und nieder" weißt auf eine Überlegung nach in welcher sie noch recht unklar ist sie wird gegen ende in (Z15-17) offen und wendet sich so dem Kammerdiener zu. (S.38 Z20). Sie schaut erstaunt. (S.39 Z.1-3) Die Unruhe in der Lady lässt sich zeigen sie begibt sich in einen Hochstatus um die Aufmerksamkeit auf ihr und ihrem Thema zu haben.<br>Zum Kammerdiener:<br>(S.36. Z3-4) Er bringt der Lady ein Geschenk, er in seiner Position befindet sich in einem Tiefstatus, weil die Lady die Ranghöhere darstellt.(S.36 Z8)"Mit finsterem Gesicht" er schaut finster bzw. seine Mimik ist extrem um seine Gefühlslage (vgl. S37 Z5-6 und 10-13) zu unterdrücken. Dort wird klar, dass die Entwendung seiner Kinder ihn wirklich trifft somit wischt er sich dort die Augen um die Tränen zu verdecken. (S.37 Z.25-37) Er wird versuchen einen Hochstatus zu erlangen. Er stellt fragen was auf eine Fragwürdige Mimik hinweist. Ansonsten beschwert er sich über Probleme was auf eine freie bis offene Gestik hinweist. (S.38 Z.6) "Warm und Voll" Eine warme Körpersprache weißt auf eine mit Händen und Armen offene Körpersprache. (S.38. Z.18) Er wirft voller Freude die Geldbörse zurück, er befindet sich in einem aktuellen Hochstatus, weil die Lady über diese Aktion verwundert ist. Er ist froh über die angebotene Hilfe und wird seine Gestik/Mimik dementsprechend anpassen.<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-26 08:21:56 UTC</pubDate>
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         <title>a) Gesprächsanteile</title>
         <author>p_meine</author>
         <link>https://padlet.com/p_meine/qho8f81tpa6w1ykk/wish/1244389521</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Lady spricht besonders viel, sie regt sich über das Verhalten des Fürsten auf und direkt danach über ihr eigenes (S.37 Z.1-7 S.37 Z.23-25). Da der Kammerdiener ein, wie im Namen schon erwähnt, Diener ist redet er weniger und lässt die Lady geduldig ausreden, die Lady redet in ihrer Rage sehr viel, lässt ihre britischen Manieren dabei aber nicht außer acht und lässt auch den Kammerdiener ausreden (S.37-38 Z.23-5). Beide gehen aufeinander ein und reden ordentlich miteinander, wobei Lady Milford mehr mit ihrem Temperament und ihrer Gestik redet, als mit der Sachlage. Der Kammerdiener bleibt hingegen ruhig, verliert zwar kurz die Kontrolle über seine Gefühle, reißt sich trotzdem zusammen (S.37 Z.10-15). Den geringsten Gesprächsanteil, haben die Dienerin Sophie und der Bedienstete (S.39 Z.7-27)</div>]]></description>
         <pubDate>2021-02-26 08:22:52 UTC</pubDate>
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         <title>b) Wortbeiträge / Verben des sprachlichen Handelns</title>
         <author>p_meine</author>
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         <description><![CDATA[<div>Da die Lady besonders viel spricht und auch groß gestikuliert, hat sie viele zentrale Aussagen.<br>- „(steht auf, heftig bewegt): Weg mit diesen Steinen sie blitzen Höllenflammen in mein Herz. (Sanfter zum Kammerdiener) Mäßige dich, armer alter Mann. Sie werden wiederkommen. Sie werden ihr Vaterland wiedersehen.“(S.38 Z.1-5) hier sieht man gut, dass die Lady angeekelt von den Steinen ist, da sie weiß womit diese bezahlt wurden. Sie realisiert das handeln vom Fürsten. In dieser Stelle fängt sie an umzudenken und alles in Frage zu stellen.<br>Nach diesem Umdenken, möchte Lady Milford entschlossen (S.39 Z.1) zum Fürsten fahren und ihn konfrontieren. Diese Stelle ist der Wendepunkt in dem Denken der Lady.<br>Der Kammerdiener redet weniger, vermutlich um nicht in Tränen auszubrechen, da ihm von vorne herein klar ist, wie der Fürst die Steine bezahlt und wer dafür sterben muss.<br>-(S.37 Z.15-22) „(lacht fürchterlich): O Gott-Nein-lauter freiwillige[...].“ in seinem Gefühlschaos, kommt nach der unendlich Trauer die Wut und das entsetzen. Er will der Lady sarkastisch klar machen, dass seine Söhne nicht freiwillig gegangen sind, nicht lebend zurück kommen werden und dies nur damit die Lady schönen Schmuck hat. Nach diesem Gefühlsausbruch beruhigt er sich wieder, wirft der Lady aber trotzdem Sachen vor, die sie treffen und zu ihrem Umdenken führen.</div>]]></description>
         <pubDate>2021-02-26 08:23:01 UTC</pubDate>
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         <title>c) Sprache Lady Milfords</title>
         <author>p_meine</author>
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         <description><![CDATA[<div>-Kann es oft nicht glauben, will es nicht wahr haben deswegen fragt sie oft nochmal nach obwohl es schon klar ist (S.37 Z.1-4 und S.37 Z.23-24)<br><br>-benutzt oft sprachliche Bilder z.B. "als wenn du mich durchbohren wolltest" S.37 Z.3, "Höllenflammen in mein Herz" S.38 Z.2<br><br>-Lady Milford ist sehr Mitfühlsam/kann sich gut in andere Personen reinversetzen (S.37 Z.9)<br><br>-spricht vornehm, will ihren "Status" als Britische Lady mit in ihre Sprache einbinden(S.38 Z.31-35)</div>]]></description>
         <pubDate>2021-02-26 08:23:13 UTC</pubDate>
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         <title>d) Sprache des Kammerdieners</title>
         <author>p_meine</author>
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         <description><![CDATA[<div>-traurig: Der Kammerdiener ist traurig, was durch die Regieanweisung: „wischt sich die Augen mit schrecklicher Stimme“ deutlich wird(S.37 Z.10f)<br>-wütend: Er ist erboßt über den Verlust seiner Söhne, dies sieht man an: „mit finsterem Gesicht“ <br>-Mit seiner Wortwahl drückt er ein wenig die Unterstellungen an die Lady aus (vgl. S.37 Z.25-37)<br>-Der Kammerdiener betont immer wieder das er extrem unter dem Verlust seiner Söhne leidet, dies sieht man in (S.37 Z.10,Z.25-37 S.38 Z.18)<br>-Sobald er an seine Söhne denkt wird ihm warm ums Herz (vgl. S.38 Z.6)<br>-Verspottend/Sarkastisch: „lacht fürchterlich“,als die Lady naiv fragt, ob seine Söhne gezwungen wurden, er reagiert sarkastisch auf diese Frage<br>-Er verachtet Lady Milford auch ein wenig dafür, dass sie die Mätresse des Fürsten ist, obwohl sie ihn nicht liebt, dies sieht man besonders auf den (S.38 Z.18 und S.37 Z.25-30)</div>]]></description>
         <pubDate>2021-02-26 08:23:23 UTC</pubDate>
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         <title>e) Körpersprache/Mimik</title>
         <author>p_meine</author>
         <link>https://padlet.com/p_meine/qho8f81tpa6w1ykk/wish/1244391097</link>
         <description><![CDATA[<div>- „[…]fährt erschrocken zurück“(S.36 Z.6+7) diese Regieanweisung, zeigt das die Lady eine Frau mit Emotion und voller Leben ist<br>-(S.37 Z.13) die Regieanweisung verstärkt in diesem Zusammenhang nochmals, dass die Lady aufgebracht ist und gerade in Rage kommt <br>-„fällt mit entsetzten in den Sofa“ Die Lady macht sich hier Vorwürfe, über sie sagt es aus das sie nicht gerne Fehler macht und immer etwas Zeit braucht um alles zu verarbeiten(S.37 Z.23)<br>-(S.38 Z.1 und Z.2-3) In diesen Regieanweisungen wird deutlich das sie in diesem Moment ein Gefühlschaos steuert, sie regt sich über ihre Fehler auf, will dem Kammerdiener aber auch nicht unter die Nase reiben, das seine Söhne weg sind<br>-(S.38 Z.11) „Mit starkem Schritt auf und nieder gehend“ Sie ist ein Mensch der nur in Bewegung überlegen kann, da sie sobald sie sich aufregt oder überlegt bewegt und nicht still sitzt<br>-Die Lady ist empört über das Verhalten des Fürsten, hat sich genug Vorwürfe gemacht und will nun handeln (vgl. S.39 Z.1-3)<br>Der Kammerdiener ist nicht so von Größe und Gestik beschrieben wie die Lady, man kann sich ihn als einen gekrümmten Mann vorstellen, der sehr unter dem Verlust seiner Söhne leidet.<br>-„mit finsterem Gesicht“(S.36 Z.7) unterstreicht sein Leiden, allerdings will er auch nicht vor der Lady weinen<br>-(S.37 Z.10) seine Gefühle sind zu stark, er gestikuliert nicht so stark wie Lady Milford, seine Emotionen drückt er eher durch seine Mimik aus, in diesem Fall weint er um den Druck zu entkommen<br>-„lacht fürchterlich“(S.37 Z.15) hier wird deutlich das er der Naivität der Lady, seine Söhne zurück zuholen, mit Sarkasmus und Spott entgegenkommt <br>-(S.38 Z.18) durch diese Regieanweisung entlädt er zusätzlich seine Wut, er will das Geld nicht annehmen, denn davon kämen seine Söhne ja auch nicht wieder</div>]]></description>
         <pubDate>2021-02-26 08:23:34 UTC</pubDate>
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         <title>a) Gesprächsanteile</title>
         <author>p_meine</author>
         <link>https://padlet.com/p_meine/qho8f81tpa6w1ykk/wish/1244392874</link>
         <description><![CDATA[<div>Der vorhandene Gesprächsanteil von der Lady und dem Kammerdiener ist am größten. Eher zurückhaltend sind Sophie und der Bedienter (S.38). Die Lady und der Bedienter halten ein angeregtes Gespräch und gegen dabei aufeinander ein. Die Anreden des Kammerdieners sind oft sehr ausdrucksvoll was man oft an dem Ausrufezeichen am Ende des Satzes sehen kann. Aus dem lässt sich schließen das er sie mit viel Respekt anredet wie "gnädige Frau", und er sehr förmlich ist. Im Gegensatz dazu ist die Lady sehr "du" bezogen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-26 08:24:24 UTC</pubDate>
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         <title>b) Wortbeiträge / Verben des sprachlichen Handelns</title>
         <author>p_meine</author>
         <link>https://padlet.com/p_meine/qho8f81tpa6w1ykk/wish/1244393859</link>
         <description><![CDATA[<div>Zuerst unterhalten sich der Kammerdiener und die Lady Milford miteinander(S.36 Z.4-S.38 Z.26), als er dann aber wegtretet kommt Sophie auch wieder zum Wort. Daran sieht man, dass es sich hauptsächlich um die Lady in dieser Szene geht, da sie immer involviert ist und die Befehle gibt. Über die gesamte Szene über gibt die Lady Befehle, z.B. als sie Sophie befohlen hat dem Kammerdiener nach zu gehen damit er seine Söhne wieder bekommt (S.38 Z.20-22) oder als sie dem Bediensteten befiehlt die Tür zu öffnen für Ferdinand, da benutzt der Bedienstete sogar das Verb "befehlen" (S.39 Z.20). Der Kammerdiener erzählt über sein tragisches Schicksal (über S.36-38 verteilt). Und Sophie und der Bedienstete, teilweise am Anfang auch der Kammerdiener,<br>führen die Befehle der Lady Milford aus. Daran wird auch beim Lesen direkt die Hierarchie klar, dass die Lady in dem Fall die höchste Stellung hat.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-26 08:24:55 UTC</pubDate>
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         <title>c) Sprache Lady Milfords</title>
         <author>p_meine</author>
         <link>https://padlet.com/p_meine/qho8f81tpa6w1ykk/wish/1244394221</link>
         <description><![CDATA[<div>Mrs. Milford war auf den Seiten 37, 23-24 sehr verängstigt und besorgt, weil sie das Ganze nicht bemerkte. Gott! Und ich habe nichts gehört? Und ich habe nichts bemerkt? Dies ist auch in den Anweisungen des Regisseurs zu sehen, "entsetzt auf das Sofa fallen" (Seite 37, Seite 23). Als es darum ging, wie man ihn empfängt, fragte sie auch: "Was habe ich ihm gesagt? Wie bekomme ich es?" (S.39, Zeilen 22-23). Als sie gefragt wurde, wie sie ihn empfangen könne, war sie außerdem sehr besorgt, weshalb sie "Stottern" sagte (Seite 39, Seite 39). Mrs. Milford ist ebenfalls sehr vorsichtig. Aus der Richtung auf der Bühne können Sie ab Zeile 13 auf Seite 37 sehen, dass Sie sich umdrehen, zittern und seine Hand halten.</div>]]></description>
         <pubDate>2021-02-26 08:25:06 UTC</pubDate>
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         <title>d) Sprache des Kammerdieners</title>
         <author>p_meine</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Sprache des Kammerdieners ist sehr AUSDRUCKSVOLL was man durch die vielen Ausrufezeichen in der seiner Sprache sieht. Außerdem ist er aber auch WÜTEND was man durch die Regieanweisung ,,mit finsterem Blick" (S.36) sieht. Weitere Emotionen wären die TRAUER die man durch die Regieanweisung ,,wischt sich die Augen" (S.37) sieht. SPOTTISCH ist er auch was man an der Regieanweisung ,,lacht fürchterlich" (S:37) und ,,wirft sie verächtlich auf den Tisch zurück" (S.38) verdeutlich merkt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-26 08:25:15 UTC</pubDate>
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         <title>a) Gesprächsanteile</title>
         <author>p_meine</author>
         <link>https://padlet.com/p_meine/qho8f81tpa6w1ykk/wish/1244396261</link>
         <description><![CDATA[<div>Von allen Beteiligten spricht Lady Milford am meisten. Außerdem redet sie sehr viel mit dem Kammerdiener,<br>wodurch er natürlich auch viel redet (S.36-38).<br>Sophie und der Bediente reden allerdings nicht so viel und sind eher zurückhaltend (S.38 Z. 27 - S.39 Z. 27).<br>Bei den Gesprächen fällt niemand dem anderem ins Wort und es wird höflich miteinander geredet,<br>obwohl die Lady und der Kammerdiener beide etwas emotional werden(S.37 Z.10-15).</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-26 08:26:05 UTC</pubDate>
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         <title>b) Wortbeiträge / Verben des sprachlichen Handelns</title>
         <author>p_meine</author>
         <link>https://padlet.com/p_meine/qho8f81tpa6w1ykk/wish/1244396707</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Lady ist sehr redfreudig gestimmt, aber sie hat auch sehr verschiedene Stimmungen. Dies könnte man daran sehen das sie den Kammerdiener sehr unsanft in seine Schranken weißt wegen den Edelsteinen (S.37). Im anderen Moment aber ist sie sehr einfühlend und vergewissert ihm das sie ihr Vaterland wiedersehen werden (s.38 Z.1-5). Man kann auch lesen das sie von dieser einfühlsamen Stimmung wieder in eine sehr hitzige Stimmung kommt und den Fürsten direkt Konfrontieren möchte(S.39 Z1-6). Man kann in dieser Scene auch erkennen das die Lady die Zügel in der Hand hat weil, sobald der Kammerdiener die Bühne verlässt kommt schon Sophie....</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-26 08:26:20 UTC</pubDate>
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         <title>c) Sprache Lady Milfords</title>
         <author>p_meine</author>
         <link>https://padlet.com/p_meine/qho8f81tpa6w1ykk/wish/1244397373</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Lady wirkt im ersten Teil sehr erschrocken, dies können wir auf der Seite 37 in der ersten Zeile erkennen. <br>Im Laufe der Szene wir sie sehr sauer da sie Jahre lang belogen wurde (S38 Zeile 1-18)<br>Auf den darauf folgenden Zeilen wirkt sie sehr Zielstrebig und sie erkennt was sie zu tun hat, sie fragt den Kammerdiener nach seinen Namen um ihm die Möglichkeit zu geben seine Söhne wieder zu sehen (S 38 Zeile 20-25). Am Ende redet sie uns allen aus den Herzen und benennt die Wahrheit (S39 Zeile 5-6 "Es ist besser, falsche Juwelen im Haar und das Bewusstsein dieser Tat im Herzen zu haben.)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-26 08:26:32 UTC</pubDate>
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         <title>d) Sprache des Kammerdieners</title>
         <author>p_meine</author>
         <link>https://padlet.com/p_meine/qho8f81tpa6w1ykk/wish/1244397796</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Kammerdiener beabsichtigt zunächst nicht ein Gespräch zwischen ihm und Lady Milford, doch als es dazu kommt vertraut er ihr seinen 🤬 an. Durch den Soldatenhandel erlangt der Herzog seinen unermesslichen Reichtum, wie sich der Kammerdiener grimmig erinnert (vgl.S.31 Z.30:“mit finsterm Gesicht“). Die meist jungen Soldaten werden durch Drohungen und Morde dazu angestiftet sich freiwillig für das Heer zu melden, so auch die Söhne des Kammerdieners die ihm sehr viel bedeutet haben und er immer noch stark um sie trauert (vgl.S.32 Z.8-9: „wischt sich die Augen, mit schrecklicher Stimm, alle Glieder zitternd“). Dass die Soldaten in den Krieg gezwungen werden und nicht freiwillig ihre Familien und ihr Zuhause verlassen haben, erzählt der Kammerdiener mit einem ironischen Unterton in seiner Stimme der Lady Milford (vgl.S.32 Z.13: „lacht fürchterlich“), die sich danach erkundigt hat. Auch wirft er ihr vorwurfsvoll vor, sie amüsiere sich lieber, statt sich über das Elend in ihrem Land bewusst zu werden (vgl.S.32 Z.24-26: „…warum musstet ihr mit unserm Herrn gerad auf die Bärenhatz reiten…“). Er gibt ihr zudem weitere Auskunft über das Leid der Familien, denen Söhne und Väter gewaltsam entrissen werden, die verzweifelt darum kämpfen ihr Schicksal zu ändern <br>(vgl.S.32 Z.24-26: „…heulende Waisen dort einen lebendigen Vater verfolgten…eine wütende Mutter lief…mit Säbelhieben…verzweiflungsvoll dastanden…“). So wie der Kammerdiener den Adel missachtet, so liebt er doch seine Söhne von ganzem Herzen (vgl.S.33 Z.5-6: „warm und voll“). Als Lady Milford ihm als Entschädigung ihre Geldbörse anbietet, nimmt er es angewidert nicht an, da es zum einen unehrlich und grauenvoll verdientes Blutgeld ist und es zum anderem kann Geld das Leid, das ihm und andere widerfahren ist nicht wieder gut machen (vgl. S.33 Z.17: „wirft sie verächtlich…“). <br><br><br></div><div>.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-26 08:26:44 UTC</pubDate>
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         <title>e) Körpersprache/Mimik</title>
         <author>p_meine</author>
         <link>https://padlet.com/p_meine/qho8f81tpa6w1ykk/wish/1244398099</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Körpersprache und Mimik fällt bei beiden Gesprächspartnern sehr unterschiedlich aus. Lady Milford ist eine sehr energische und impulsive Frau, die ihren Schock und Entsetzen durch ruckartige Bewegungen verdeutlicht (vgl. S.31 Z.28: „fährt…zurück“, S.32 Z.5: „setzt den Schmuck plötzlich nieder“, S.33 Z.1: „heftig bewegt“). Außerdem verarbeitet sie ihre Gefühle und Gedanken oftmals durch unterschiedliche Bewegungen, die sie wahrscheinlich beruhigen. Auch kommt dadurch das Selbstbewusstsein der Lady deutlich zum Vorschein (vgl.S.31 Z.32-33: „indem sie einen Schritt von ihm wegtritt“, S.32 Z.5-6: „geht rasch durch den Saal“, S.32 Z.11: „wendet sich…weg“, S.33 Z.1: „steht auf“, S.33 Z.10 „mit starken Schritt auf und nieder gehend“,).Zudem kann sie sich in andere hineinversetzten, ihnen zuhören und ihr Mitgefühl zeigen (vgl.S.32 Z.11: „wendet sich bebend weg“, S.32 Z.11: „seine Hand fassend“, S.32 Z.22: „fällt mit Entsetzen…“, S.33 Z.3: „Sanfter zum…“,). Anders als Lady Milford ist der Kammerdiener ein alter Mann (vgl.S.31 Z.21), der aufgrund dessen sich nicht körperlich ausdrücken kann. Seine Emotionen kommen viel eher als Mimik zur Geltung. Er ist tief erbittert über sein Schicksal, und das derer ihm Gleichgesinnter, welches die Geldtruhen der Adligen füllt (vgl. S.31 Z.30: „mit finsterm Gesicht“).Er ist noch immer in Trauer um seine verloren Söhne (vgl.S.32 Z.8-9: „wischt sich die Augen, mit schrecklicher Stimm, alle Glieder zitternd“), die er sehr geliebt hat (vgl.S.33 Z.6: „warm und voll“). Der Kammerdiener verachtet das Blutgeld der Lady Milford und nimmt es nicht, sondern geht ohne weiteres (vgl.S.33 Z.17: „wirft sie verächtlich…“).<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-26 08:26:55 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Fragebox</title>
         <author>p_meine</author>
         <link>https://padlet.com/p_meine/qho8f81tpa6w1ykk/wish/1244426859</link>
         <description><![CDATA[<div>- <strong>Beispiel: </strong>Wo finde ich nochmal eine Übersicht rhetorischer Mittel?</div><blockquote>Eine Übersicht findest auf google classroom im pdf-Dokument "Grundwissen Gedichte", letzte Seite [Material vom 02.11.20].</blockquote><div>- ....Was soll bei der Aufgabe a) alles drinnen sein bzw. beinhalten</div><blockquote>Bei a) geht es darum, aufzuzeigen, wie sich die Personen im Gespräch verhalten. Wer redet lange und viel? Warum ist das so? Ist das Gespräch auf Augenhöhe oder wird sich ins Wort gefallen? Welche Personalpronomen verwenden die beiden für den/die jeweils anderen? Was bedeutet all das schlussendlich für deren Charakter?</blockquote><div>- ....</div>]]></description>
         <pubDate>2021-02-26 08:41:20 UTC</pubDate>
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         <title>(2. März) POWERSÄTZE FÜR EINE ERFOLGREICHE LITERATURANALYSE:</title>
         <author>p_meine</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Eine Analyse ohne Textbeleg (Zitate, Verweise, etc.) ist eine schwache Analyse.</div><div><br></div><div>- Eine Charakterisierung überzeugt durch treffende Adjektive.</div><div><br></div><div>- Dialoge in alten Dramen bestechen oft durch eine metaphorische Sprache, die es zu analysieren gilt!</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-02 10:41:41 UTC</pubDate>
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         <title>e) Körpersprache/Mimik</title>
         <author>p_meine</author>
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         <description><![CDATA[<div>[an die Gruppe 4: Falls ihr wegen des Löschens dieser Box Probleme habt, schreibt mir und ich unterstütze euch, P. Meine].</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-03 10:43:49 UTC</pubDate>
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