<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
   <channel>
      <title>Lesezeichen by boba fresh</title>
      <link>https://padlet.com/mbaldus31/Bookmarks</link>
      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-12-15 08:34:46 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2021-02-15 14:14:53 UTC</lastBuildDate>
      <webMaster>hello@padlet.com</webMaster>
      <image>
         <url></url>
      </image>
      <item>
         <title>Inhaltsangabe</title>
         <author>mbaldus31</author>
         <link>https://padlet.com/mbaldus31/Bookmarks/wish/1019211114</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Der am 1945 von George Orwell erschienene Roman Farm der Tiere, beginnt mit der von einem alten Eber old Major ausgerufener Versammlung, in welcher er den Tieren der Farm, sein Vermächtnis nahelegen möchte, in welcher er uns erzählt, dass die Tiere sich auf eine Rebellion vorzubereiten haben, die der Ausbeutung der Tiere durch die Menschen ein Ende setzen werde. Die Versammlung endet mit dem Lied „Tiere von England“, welche die Tiere immer an seine Vision erinnern möge. <br>Nach Old Majors Tod machen sich die schlausten aller Tiere, die Schweine sich an den Plan, die Revolution vorzubereiten. Napoleon, Schneeball und Quickschnauz sind unter den Schweinen die schlausten Köpfe. <br>Wenige Tage nach Old Majors Prophezeiung der Revolution, findet diese schließlich statt, der Farmbesitzer Mr. Jones wird vertrieben und die Farm wird in „Farm der Tiere“ umbenannt.<br>Die Schweine hatten in den letzten Monaten lesen und schreiben gelernt und sie setzten sieben Gebote als Regel fest, an welche sich jedes Tier zu halten habe. Wer auch immer auf zwei Beinen geht, ist ein Feind. Tiere sollen untereinander solidarisch sein und niemals wie ein Mensch leben oder Geld verwenden, keinen Alkohol trinken und sich nicht gegenseitig töten. Alle Tiere seien gleich.<br>Während die übrigen Tiere die Farmarbeit übernehmen, bilden sich die Schweine weiter, aus organisatorischen Gründen. <br>Der Versuch von Mr. Jones die Farm zurückzuerobern wird dank Schneeball und dem starkem Zugpferd Boxer verhindert. Schneeball wird der Orden „Tierheld erster Klasse“ verliehen und die Leitung der Farm obliegt jetzt Schneeball und Napoleon, die sich in allem uneinig sind. <br>Bei einer Versammlung der Tiere, spricht Schneeball von dem Bau eines Windmotors, um die Farm mit Strom zu versorgen. Er gewinnt die Stimmen der Tiere für sich, wird jedoch von Napoleon und seinen Hunden, welche dieser insgeheim großzog, von der Farm vertrieben. Schneeball wird nie wieder gesehen werden.<br>Napoleon, welcher sich gegen den Bau des Windmotors einzusetzen schien, kündigt, als alleiniger Organisator, zum allgemeinen Erstaunen, nun den Bau des Windmotors an, da es seiner Aussage nach seine Erfindung sei und Schneeball sie lediglich gestohlen habe. <br>Während die Tiere, vor allem Boxer an diesem Projekt arbeiten, nimmt Napoleon inzwischen Geschäftsbedingungen zu den Menschen auf, mit der Begründung, er müsse an den Motor für das Projekt gelangen, da dieser auf der Farm nicht hergestellt werden könne. Da zudem die Schweine ins Farmhaus umgezogen sind, erregt dies viel Aufruhr unter den Tieren, da beides gegen die Gebote verstößt. Quickschnauz redet jedoch gekonnt die Tiere aus und begründet die Entscheidungen Napoleons.<br>Eines nachts wird der halbfertige Turm des Windmotors zerstört und Napoleon beschuldigt Schneeballs der Tat, der angeblich von der Nachbarsfarm agiert. <br>Obgleich niemand Schneeball zu Gesicht bekommt, wird dieser als Schuldenbock für jegliches Missgeschick auf der Farm erklärt und jegliches Tier,  welches angeblich mit Schneeball in Verbindung steht, wird von Napoleons Hunden geschlachtet. <br>Das Lied „Tiere von England“ wird verboten und durch den Eid auf die „Farm der Tiere“ ersetzt, wie auch Napoleon zum Führer erklärt und das sein Wort immer Recht habe. <br>Inzwischen ist der Bau eines weiteren Windmotors weit voran geschritten und die Dicke der Mauer wird um das dreifache erhöht. Napoleon lässt sich unter den Tieren nur noch selten blicken aber wenn, dann mit einem prächtigen Hahn der ihm voranschreitet und seinen knurrenden Hunden, die nicht von seiner Seite weichen. Sein persönlicher Liebling ist Quickschnauz, welcher die Nachrichten Napoleons üblicherweise an die Tiere überbringt und den Führer bei jedem Satz in den höchsten Tönen lobt.<br>Bei einem überraschenden Angriff auf die Farm, den eine der Nachbarsfarmen anführt, wird nicht nur der Windmotor gesprengt, sondern es kommt auch zu hohen Verlusten auf Seiten der Tiere. Napoleon ruft dennoch zur Siegesfeier auf und die Farm wird zur Republik ausgerufen, bei welcher der einzige Kandidat Napoleon zum Präsident gewählt wird.<br>Die Schweine werden immer fetter, kaufen Whisky und brauen Bier. Die Futterrationen der anderen Tiere wird dagegen immer knapper. <br>Als der Tag gekommen ist, an dem Boxer seine Kraft verloren hat und zusammenbricht, wird dieser zum Pferdeschlachter gefahren. Die wenigen Tiere, welche sich die Fähigkeit zu lesen zu eigen gemacht haben, rufen zur Aufruhr als sie die Innenschrift des Wagens „pferdeschlachter“ in dem Boxer abgeholt wird lesen.<br> Quickschnauz jedoch versichert den Tieren, dass es sich dabei um ein Missverständnis handeln würde und er die letzen Stunden bei Boxer verbracht hätte. <br>Als die meisten Tiere der Farm tot sind und nur noch wenige am Leben sind, welche sich noch an die Zeit der Revolution erinnern können und an die sieben Gesetze, welche zu beginn vereinbart wurden, sind diese sieben Gesetze in einem verschmolzen, welches „Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher„ lautet. <br>Bei einer Zusammenkunft der Herrschaften der Nachbarsfarm wird die „Farm der Tiere“ in die „Herren-Farm“ umbenannt und die Tiere können die Schweine nicht mehr von den Menschen unterscheiden.<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2020-12-15 08:44:12 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mbaldus31/Bookmarks/wish/1019211114</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Rezension</title>
         <author>mbaldus31</author>
         <link>https://padlet.com/mbaldus31/Bookmarks/wish/1019227584</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Dieser Roman ist einer der besten, die ich je gelesen habe. So vieles, das man interpretieren kann. <br>Dieses Werk zieht den Leser von Anfang an in seinen Bann. Keine Stelle, die in irgendeiner Form uninteressant oder gleich langweilig ist. Tolles Buch. Die Farm der Tiere weist viele Parallele zu Ereignissen des 20. Jahrhunderts in Russland auf. <br>Das Volk war die Armut und Unterdrückung unter Nicolaus der II. satt. In unserem Roman repräsentiert Mr. Jones den vor hundert Jahren, am 14 Juli 1918 ermordeten Nicolaus Romanov. Er war der letze russische Kaiser. Die bolschewiki, die im Oktober 1917 eine Revolution begonnen hatten, beendeten somit seine Herrschaft. Die bolschewiki waren eine radikale Fraktion, unter der Führung Wladimir Ijitsch lenins, innerhalb der sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands. Der Anführer der Revolution lenin Kooperierte mit Leo trotzki, ein marxistischer Theoretiker und kommunistischer Politiker, der die bolschewiki unter der Führung lenins an die Macht führte. In unserem Roman steht Schneeball für Leo Trotzki. Im Buch wird dieser von den Bluthunden Napoleons verjagt. In Wirklichkeit sorgt Josef Stalin, der im Roman die Figur des Napoleon repräsentiert, dafür das Trotzki nur knapp einem Mordanschlag entgeht, Trotzki erliegt seinen Verletzungen durch einen Eispickel jedoch anschließend. Die ganzen schönen Ideale, die die Tiere nach der Vertreibung Mr. Jones in 7 geboten zusammenlegen, lässt auch Stalin diese in Wirklichkeit nach und nach verschwinden und errichtet so seine Diktatur. Dabei hilft ihm sein Propagandaminister Georgij Aleksandrov und damit Quickschnauz.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2020-12-15 08:52:42 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mbaldus31/Bookmarks/wish/1019227584</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>mbaldus31</author>
         <link>https://padlet.com/mbaldus31/Bookmarks/wish/1073892003</link>
         <description><![CDATA[<div>Lesemotivation <br><br><br>Die von mir ausgewählte 144 seitige, im Jahre 1945 erschienene Fabel, Farm der Tiere, verfasst von George Orwell, handelt von Tieren, welche an eine grundlegende Änderung der Machtverhältnisse auf ihrer Farm nachdenken. Das alte Schwein old Major, pflanzt den Tieren der Farm einen für ein Tier undenkbaren Gedanken ein. Der Gedanke der Revolution. Die Befreiung der Tiere von der Menschheit. Es wird der Gedanke aufgegriffen, was der Sinn eines Tieres unter der Sklaverei des Menschen sei und was sich alles ohne den Menschen ändern würde.<br><br>Ich habe mich schlussendlich für diese Parabel entschieden, da dieses Werk von unglaublicher Tiefe und presents handelt.<br><br>Ich erhoffe mir, dass dieser Roman an Schulen als Lektüre eingeführt wird. Von den ersten Seiten an, ist dieses Buch fesselnd und wirft sehr wichtige Themen auf, wie die Veränderungen in einem bestehendem politischen System, Bzw. In einem bestehendem Machtgefüge.<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-01-11 13:29:45 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mbaldus31/Bookmarks/wish/1073892003</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Analyse </title>
         <author>mbaldus31</author>
         <link>https://padlet.com/mbaldus31/Bookmarks/wish/1119128450</link>
         <description><![CDATA[<div><br>3) Gefühle der Protagonistin<br><br>Die Protagonistin Clover wird in dieser Schlüsselszene von einem allwissenden Erzähler durchleuchtet sozusagen. Wir haben Teil an ihrer gesamten Gedankenwelt, Enttäuschung, Verrat, Trauer, Hoffnung und auch Glauben. Ihr Schmerz über die Vorgänge auf der Farm kommen besonders gut hier zum Ausdruck: „-warum wusste sie nicht- mußte sie eine Zeit durchleben, da keiner seine Meinung auszusprechen wagte, da wilde, knurrende Hunde überall umherstrichen und man mitansehen mußte, wie Kameraden in Stücke gerissen wurden, nachdem sie empörende Verbrechen gebeichtet hatten.“ <br>Als erstes erinnern wir uns, an ein Gesetz, dass die Tiere nach der erfolgreichen Vertreibung Mr. Jones festlegten, das da heisst, man solle kein Tier töten. Clover offenbart uns, das sie ertragen muss, wie inzwischen Tiere wegen Ehrlichkeit und leichte Fehlverhalten geschlachtet werden. Der neue Herrscher bestimmt wer leben darf und wer nicht. Ein faschistisches System. Ein grauenhaftes System. Wir spüren ihre Angst und ihre Unsicherheit.<br>Sie ist machtlos und sie kann das System nicht ändern, deswegen flüchtet sie sich in die Erinnerung der alten Tagen, in der so eine Aufbruchsstimmung war. Das ist der Grund warum sie noch an Napoleon glaubt. Sie glaubt das sich die Dinge doch noch bessern, obwohl alles dagegen spricht. „Sie wollte ihren Glauben bewahren, die Befehle ausführen, die ihr erteilt wurden und Napoleons Führerschaft anerkennen.“ <br>Durch die Manipulation Quickschnauz wird ihr nicht bewusst, dass ihre jetzige Situation nicht besser ist als zu Mr.Jones Zeiten. Sie glaubt naiv, dass die größte Bedrohung die Menschen seien und bemerkt nicht, dass die jetzigen Machthaber genau so schlimm sind wie die Menschen zuvor. „ -jetzt weit besser dran waren als in Jones‘ Tagen, und daß man vor allem die Rückkehr der Menschenwesen verhindern mußte.“<br><br>4) Sprachliche Mittel <br><br>Durch den allwissenden Erzähler, können wir in ihre Gedanken und Gefühlswelt eintauschen. Dann bemerken wir ein begrenztes geistiges Vermögen. „In Clovers Geist war kein Gedanke an Widersetzlichkeit oder Ungehorsam. Sie wußte, dass sie alle - selbst unter solchen Umständen - jetzt weit besser dran waren als in Jones‘ Tagen.“ <br>Wir haben hier zwei Aussagesätze, wie ihre einfache Denkweise und ihr friedliches Naturell darstellen. Diese klaren Aussagen übermitteln dem Leser, dass Clover zu keiner großen Denkweise fähig ist, denn sonst könnte sie nicht behaupten, dass sie jetzt weit besser dran waren als in Jones Tagen. Sie ist bereits so manipuliert, dass sie es nicht in Erwägung zieht, darüber nachzudenken, wer die Farm und die Tiere inzwischen beherrscht werden. „Hätte sie ihre Gedanken auszusprechen vermocht, dann wäre es geschehen, um zu sagen, daß nicht dies war, daß sie angestrebt hatte.“ Mit anderen Worten weiß sie, dass sie nichts weiß.  Sie lebt und denkt in absolutismen. „Niemals war den Tieren die Farm so begehrenswert gewesen.“ <br>„Sie wußte, daß sie alle - selbst unter solchen Umständen - jetzt weit besser dran waren.“ <br>Das sind sprachliche Mittel, die auf ihr vereinfachtes Weltbild verweisen. <br>Clovers Erinnerungsvermögen ist hingegen sehr groß. Sie erinnert sich an die Revolution, an den Widerstand der Tiere gegen die „Kugeln aus Jones Büchse.“<br>Mit Bildern und Worten aus dem Kriegerischen Bereich, wie Grauen und Gemetzel, wird die Wirklichkeit der Tiere auf der Farm verbildlicht. Sehr genau erinnert sich Clover auch an die Ideale der Tiere: alle arbeitend, jeder nach seinen Fähigkeiten. Im Gegensatz dazu, ist ihr bewusst, dass Kameraden nun in Stücke gerissen werden. (Z. 25)<br>Ihre Unsicherheit wird durch eine Frage in Zeile 21 ausgedrückt. „Warum, wußte sie nicht.“<br>Clovers Gefühlswelt ist riesengroß und reicht von den schon erwähnten negativen Gefühlen und der Trauer bis hin zu vorsichtigem Optimismus. Mit einem eindrucksvollen Bild beschreibt der Erzähler, die unheilvolle Situation und die Trauer dieser Figur: „Als Clover den Abhang hinunter sah, füllten ihre Augen sich mit Tränen.“<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-01-24 16:45:48 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mbaldus31/Bookmarks/wish/1119128450</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Charakterisierung Boxer</title>
         <author>mbaldus31</author>
         <link>https://padlet.com/mbaldus31/Bookmarks/wish/1122322936</link>
         <description><![CDATA[<div><br></div><div>Das Pferd Boxer wird vom Autor als „Mordstier, beinahe achtzehn Hand hoch und so stark wie zwei gewöhnliche Pferde zusammen“ (S.10) beschrieben.  Er sei geistig „keine große Leuchte“ (S.10), wird aber von den anderen Tieren wegen seiner „Charakterfestigkeit und ungeheuren Arbeitskraft“ (S.10) respektiert. Er hat eine Blesse auf der Nase, die ihm „ein etwas dümmliches Aussehen“ (S.10) verleiht.</div><div><br></div><div>Nach der erfolgreichen Rebellion ist Boxer von der neuen „Freiheit„ der Tiere begeistert. Er tut alles dafür, um den Aufbau der Farm voranzutreiben, und arbeitet fleißiger als alle anderen. Jeden Tag steht er eine halbe Stunde früher auf, um Freiwilligenarbeit zu leisten, und eignet sich das Motto: „Ich will und werde noch härter arbeiten!“ (S.32) an. Ohne seinen selbstlosen Einsatz wäre die erste Ernte wohl bei weitem kein so großer Erfolg geworden: „Boxer wurde von allen bewundert. Er war schon zu Mr. Jones‘ Zeiten ein Schwerarbeiter gewesen, doch jetzt glich er mehr drei Pferden als einem; es gab Tage, da schien die gesamte Farmarbeit auf seinen mächtigen Schultern zu lasten. Von früh bis spät schob und zog er immer dort, wo die Arbeit am schwersten war.“ (S.31f.).</div><div><br></div><div>Boxers Muskelkraft und sein ungebrochener Wille sind auch dafür verantwortlich, dass Projekte, wie der Bau des Windmotors, überhaupt verwirklicht werden können: „Ohne Boxer wäre es überhaupt nicht gegangen. Er schien so stark zu sein wie alle anderen Tiere zusammen.“ (S.61f.). Die wenige Freizeit, die Boxer hat, nutzt er dafür, um freiwillig an dem Windmotor zu arbeiten (S.62). Eine Zeitlang arbeitet er sogar mitten in der Nacht an ihrer Fertigstellung (S.68).</div><div><br></div><div>Für jedes Problem, das auf der Farm auftritt, hat Boxer nur eine Lösung: Noch härter und verbissener zu arbeiten. Als mehrere Tiere von Napoleon brutal hingerichtet werden, stürzt er sich in noch mehr Arbeit, um seinen Gefühlen Herr zu werden: „Ich hätte nicht geglaubt, dass auf unserer Farm solche Dinge passieren könnten. Der Fehler muss irgendwo bei uns selbst liegen. Die Lösung heißt, so wie ich das sehe, noch härter zu arbeiten.“ (S.83).</div><div><br></div><div>Selbst als Boxer in der Schlacht gegen Mr. Frederick verwundet wird und ihm sein Alter zunehmend zu schaffen macht, bleibt er der Arbeit keinen Tag lang fern. Starrköpfig ignoriert er die gutgemeinten Ratschläge seiner Freunde Cover und Benjamin, sich auszuruhen. Bevor er in den Ruhestand geht, hat er noch den Ehrgeiz, einen erheblichen Beitrag zum Wiederaufbau des Windmotors beizutragen, seine Kräfte verlassen ihn jedoch und er wird geschlachtet.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-01-25 15:10:56 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mbaldus31/Bookmarks/wish/1122322936</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Feedback</title>
         <author>fraulosem</author>
         <link>https://padlet.com/mbaldus31/Bookmarks/wish/1203770728</link>
         <description><![CDATA[<div>Lieber Marco,<br>du hast wirklich gute Texte für dein Padlet geschrieben. Sprachlich sind deine Texte gut, du solltest lediglich beachten, dass du nicht von "wir" und "uns" sprichst, da dies in den hier geforderten Textformen nicht professionell wirkt. Es fehlt die Aufgabe des Handlunsgstranges, insgesamt aber eine ordentliche Leistung! <br>Viele Grüße<br>L.Losem</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-02-15 14:12:30 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mbaldus31/Bookmarks/wish/1203770728</guid>
      </item>
   </channel>
</rss>
