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      <title>Friederike Mayröcker ~ Wesentliche Verwandlung by Lia Baumann</title>
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      <description>Lia Baumann Deutsch 2018</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2018-04-05 12:06:21 UTC</pubDate>
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         <title>Friederike Mayröcker</title>
         <author>libaumann1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Friederike Mayröcker ist eine österreichische Poetin. Sie ist am 20. Dezember 1924 in Wien zur Welt gekommen und ist zur Zeit 93 Jahre alt. Sie wohnte mit ihrer Familie in Wien und ging dort in die Volksschule und dann ins Gymnasium. Mit nur 15 Jahren veröffentlichte sie ihr erstes Stück in der Zeitschrift <strong><em>Plan</em></strong><em>. </em>Von 1946 bis 1969 arbeitete sie bei vielen öffentlichen Schulen als Englischlehrerin, aber 1977 ging sie dann doch früh in den Ruhestand. Sie hatte auch viel Erfolg mit Hörspielen, die sie zusammen mit ihrem ehemaligem Partner Ernst Jandl geschrieben hat. Sie ging erst später mehr in die Richtung Gedichte zu schreiben. Sie sagt in vielen Interviews mit ORF das sie erst jetzt 'richtig' geboren ist, und am Gipfel ihres Erfolges ist. Eines ihrer bekanntesten Zitate ist: "Ich lebe in Bildern. Ich sehe alles in Bildern, meine komplette Vergangenheit, Erinnerungen sind Bilder. Ich verwandle Bilder in Sprache, indem ich ins Bild klettere. Ich gehe hinein, bis es zur Sprache wird." Sie schreibt Prosatexte und Gedichte; ohne Reime, ohne Rhythmus und ohne Satzzeichen. Sie wurde 2015 zu Ehrenbürgerin Wiens benannt und erhiehlt mehr als 20 Auszeichnungen. <br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-04-05 12:10:18 UTC</pubDate>
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         <title>Wesentliche Verwandlung oder die Tollkirschen vom vergangenem Sommer</title>
         <author>libaumann1</author>
         <link>https://padlet.com/libaumann1/q912rzn1iwo7/wish/248830541</link>
         <description><![CDATA[<div>wesentliche Verwandlung, oder die Tollkirschen vom vergangenem Sommer<br><br>   sommers<br>in der Parkplatznische<br>der schmalen Strasze<br>zeigest du auf zwei<br>Tollkirshenbüsche<br>inmitten der Stadt<br>zwischen den Häusern<br>ein Unkrautgarten -<br>du hast sie mehrmals<br>photogrphiert, mir<br>eines der Bilder gegeben<br><br>  jetzt<br>Ende Februar, die Bäume<br>beladen vom nächtlichen<br>Schneefall,gibt es keine<br>Gebüsche, keinen<br>Tollkirschenwuchs -<br>eine wäzsrige grozse<br>Flocke landet auf meinem<br>Notizblatt und läszt<br>das eben nider-<br>geschriebene Wort<br> Tränenspur<br>bläulich zerfliesen<br>vom Giebel<br>eines der letzten schönen alten<br>Häuser dieses Bezirks<br>hält eine Krähe<br>kopfwedelnd<br>Ausschau und schreit -<br>der Himmel düster wie <br>meine Stimmung,rasch<br>sinkt die Dämmerung herein<br><br>(Für Liesl Ujvary)</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-04-05 12:11:03 UTC</pubDate>
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         <title>Meine Anmerkungen zu Mayröckers Gedicht  (1)</title>
         <author>libaumann1</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2018-04-05 12:16:14 UTC</pubDate>
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         <title>Meine Anmerkungen zu Mayröckers Gedicht (2)</title>
         <author>libaumann1</author>
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         <pubDate>2018-04-05 12:17:34 UTC</pubDate>
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         <title>Erste Eindrücke zu Stimmung und Inhalt des Gedichtes:</title>
         <author>libaumann1</author>
         <link>https://padlet.com/libaumann1/q912rzn1iwo7/wish/249410083</link>
         <description><![CDATA[<div>Es handelt sich beim ersten Lesen um eine Beziehung oder eine Erinnerung an eine Beziehung. Das Gedicht bietet ein eher 'stöckiges' Gefühl, weil es voller Enjambements ist und keine Satzzeichen enthält. Der Grundton ist neutral, aber der Leser kommt indirekt mit zwei Gefühlen in Kontakt: Liebe und Traurigkeit.</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-04-07 09:41:12 UTC</pubDate>
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         <title>Formale Struktur</title>
         <author>libaumann1</author>
         <link>https://padlet.com/libaumann1/q912rzn1iwo7/wish/249659372</link>
         <description><![CDATA[<div>Mayröcker verwendet Viele Strukturen. Erstens, erkennt man sofort dass sie Enjambements verwendet anstatt Sätzen. Das trägt dazu bei den stockigen flüssigen effekt zu kreieren. Es klingt komisch denn die Zwei Wörter sind das Gegenteil von einander aber wenn man das Gedicht durch ließt versteht man es. Es sind ungefähr 3-5 Wörter pro Vers, aber es gibt keine Satzzeichen was durchaus den flüssigen effekt erstellt. Mathematisch eingestimmt ist das gedicht nicht. Es gibt 2 Strophen, in der ersten sind 10 Versen und in der zweiten 21. Es ist unterschiedlich wie viele Silben pro Vers. Es gibt in diesem gedicht keine Reimen. Sie adressiert ein 'Du" was aber undeutlich ist, es scheint sich um eine alte Liebe zu handeln. Der Spreches ist Mayröcker, aber man kann sich in das Gedicht hinein versetzen. Die Benutzung von Enjambements hat eine etwas stockige flüssige Wirkung. Das Gehirn stellt sich darauf ein kurze Sätze zu lesen, aber muss in der Tat durch lesen; flüssig.&nbsp;<br><br>Sie schreibt sehr viel in der Prosaform; Die Prosaform kommt aus dem Lateinischen; Prosa oratio, was 'Gerade heraus' oder 'schlichte rede' bedeutet. Es bezeichnet die ungebundene Sprache im gegensatz zur Formulierung in Versen, bewusst Rythmischersprache oder Reimen. Ursprünglich benutzte man diese Form als Bezeichnung von schriftlich fixierten texten so wie: Gessichtsschreibung, Philosophie texte und notizen in schriftform. Es wurde dann im 18. Jahrhundert auch dazu verwendet formale texte oder Gedichte zu bezeichnen, die einen Mangel and literarische Mittel in verwendung hatten. Es setzte sich dann durch als Parallele Bezeichnung für Romantik und Epik Werken.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-04-09 06:34:07 UTC</pubDate>
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         <title>Sprachlich-stilistische Mittel</title>
         <author>libaumann1</author>
         <link>https://padlet.com/libaumann1/q912rzn1iwo7/wish/249668957</link>
         <description><![CDATA[<div>Mayröcker verwendet Sprachlich stilistische Mittel so wie Bildsprache und Figuren oder Charaktere um ihr Gedicht spannender zu machen. Sie beschreibt den Ort um den es sich handelt im Detail und das Erlaubt den Leser sich das Gedicht besser Vorzustellen.&nbsp;Sie benutzt zwei Charaktere,ich und Du,  um es so wie eine Geschichte zu machen, so wie eine Errinnerung an die sie sich errinnern kann. </div>]]></description>
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         <pubDate>2018-04-09 07:12:54 UTC</pubDate>
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         <title>Literarische Periode</title>
         <author>libaumann1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Friederike Mayröcker hat in keiner spezifischen Literarischen Periode geschrieben denn sie schreibt unrgelmaessig oft aber verwendet immer die Prosaform, was eigentlich sehr untypisch fuer alle Zeiten ist. Sie verwendet auch noch strukturen die vor der Rechtschreib-reform benutzt wurden; sz und ph statt f.</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-04-11 11:32:14 UTC</pubDate>
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         <title>Interpretation</title>
         <author>libaumann1</author>
         <link>https://padlet.com/libaumann1/q912rzn1iwo7/wish/250656515</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Gedicht, <em>Wesentliche Verwandlung oder die Tollkirschen vom vergangenen Sommer</em>, handelt  sich im grunde von einer alten Beziehung. Es geht darum wie sich über Zeit die Gefühle ändern. Man merkt dass vor allem am Anfang, wo alles als wunderschön bezeichnet wird. Sie redet auch am Anfang viel über diese Tollkirschen Büsche, und wie sie wachsen. Man geht davon aus dass Mayröcker das ich ist, also denkt man dass am Anfang, dass sie verliebt war und diese Tollkirschen sah, was vielleicht eine Metapher für eine blühende Beziehung ist. Eher am Ende redet Mayröcker über Bäume die mit Schnee bedeckt sind und das es keinen Tollkirschen Nachwuchs gibt. In diesem Fall, sind diese Tollkirschen eine Metapher für die vergessene und verblühte Liebe. Später redet Mayröcker auch über eine Schneeflocke die das Wort ‘Tränenspur’ blaeulich zerfließen lässt, was auch möglicherweise eine Metapher für die zerfließende Liebe ist. Im Ganzen, geht das Gedicht über eine ‘verblühte’ Beziehung an die sich Mayröcker vielleicht erinnern kann. Mayröcker verwendet auch sprachlich-stilistische Mittel um den punkt des Gedichtes gut hinüber zu bringen koennen. Eine Sache die Man gleich merkt wenn man das Gedicht durchliest, ist dass sie ‘sz’ verwendet, aber auch nur an ein Paar worten. Mayröcker ist zur Zeit 93 jahre alt, also ist es leicht möglich dass sie noch so schreibt wie vor der rechtschreibreform. Es ist auch möglich dass sie deshalb fotografiert mit ph geschrieben hat und nicht mit f. Weil sie diese Mittel verwendet, fuehlt es sich persönlich an wenn man das gedicht durchliest. Zuletzt, verwendet Mayröcker keine zusätzlichen sprachlich-stilistische Mittel, es gibt dem Gedicht ein etwas geschichtliches Gefühl. So als wäre das gedicht eine Geschichte. Es macht das der Leser sich gleich mehr verbunden mit dem Gedicht fühlt und liest es als wäre es etwas alltägliches, weil es keine ‘Merkbaren’ sprachlich-stilistischen Mittel gibt. Sie verwendet auch Enjambements, was dem Gedicht ein fließendes aber gleichzeitig ein stöckiges oder atemloses gefühl gibt, was sehr häufig in der Liebe ist.</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-04-11 11:56:03 UTC</pubDate>
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         <title>Inwiefern ist das Gedicht typisch für seine Zeit? </title>
         <author>libaumann1</author>
         <link>https://padlet.com/libaumann1/q912rzn1iwo7/wish/255172379</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Gedicht wurde 1981 geschrieben. Die Prosaform hatte ihren Höhepunkt in dem 18 Jahrhundert. Es wurde haupsätzlich für Notizen in Chemie und Naturwissenschaft verwendet. Insofern ist das Gedicht sehr untypisch für seine Zeit, denn es wurde in einer Form geschrieben was eigentlich für was anderes in den Jahren zufor verwendet wurde. </div>]]></description>
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         <pubDate>2018-04-25 11:27:02 UTC</pubDate>
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         <title>Meine Meinung über das Gedicht</title>
         <author>libaumann1</author>
         <link>https://padlet.com/libaumann1/q912rzn1iwo7/wish/255177723</link>
         <description><![CDATA[<div>Persönlich, finde ich das Gedicht sehr untypisch als andere gedichte die sich reimen etc. Ich finde aber das diese Abwechselung sehr schön ist und viele Gefühle freisetzt was ich in Gedichten sehr schön finde und fast sogar auch brauche in gedichten damit sie mir spannend vorkommen und ich sie mage. Ich finde dass das gedicht komisch geschrieben ist aber ich finde auch das die ausgewählten sprachlich-stilistischen Mittel der Typ des Gedichtes gut wiederspricht. Wenn ich so ein gedicht schreiebn würde, würde ich vielleicht ein Paar Reime hinzufügen um es ein bisschen mehr attraktiev zu machen. Im Ganzen, gefällt mir das Gedicht sehr und ich werde es in der Zukunft vielleicht Mal wieder lesen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-04-25 11:47:08 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Mein Vortrag: Wesentliche Verwandlung oder die Tollkirschen vom vergangenem Sommer</title>
         <author>libaumann1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wenn es nicht geht, bitte diesen Youtube Link copieren: <a href="https://youtu.be/aCNLcYYvrmo">https://youtu.be/aCNLcYYvrmo</a></div>]]></description>
         <enclosure url="https://youtu.be/aCNLcYYvrmo" />
         <pubDate>2018-04-25 20:39:24 UTC</pubDate>
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         <title>Meine Parodie von dem Gedicht</title>
         <author>libaumann1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Notiz; ich schreibe in diesem gedicht über bukit Timah Street , meine Heimat in Singapur. Es bedeutet auch dass ich Wörter so wie Bezirk nicht verwende weil es sie einfach nicht dort gibt.</div><div>Ich habe auch ein Paar von meinen Vorschlägen verwendet so dass es fuer mich mehr spannender ist.</div><div><br></div><div>Verwelkung des letzten Blühenden Baumes oder das Ende einer Freundschaft:</div><div><br></div><div>fruehlings</div><div>gehen wir zusammen</div><div>der langen Strasze entlang&nbsp;</div><div>und sehen die</div><div>orange-roten Poinciana Blueten</div><div>am Boden liegen -</div><div>du schaust mich an</div><div>aber sagt nichts,</div><div>Dann gehen wir weiter</div><div><br></div><div>spaeter</div><div>gehe ich allein</div><div>der langen Strasze entlang</div><div>ich sehe einen&nbsp;</div><div>Baumstamm,</div><div>Blueten am Boden</div><div>ich sehe dich nicht</div><div>mehr und kann mich</div><div>nicht an</div><div>dich erinnern-</div><div>eine heisse Traene</div><div>rinnt mir bei</div><div>der Wange runter</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-04-25 20:54:34 UTC</pubDate>
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         <title>Ein Bild was das Gedicht gut zusammen Fasst;</title>
         <author>libaumann1</author>
         <link>https://padlet.com/libaumann1/q912rzn1iwo7/wish/255439989</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich finde dass dieses bild von einer Verwelkenden Rose das Gedicht gut zusammen fasst. Ich finde dass weil das rot repräsentiert die Liebe, genau wie die Rose, nachdem die sowieso ein Symbol für die Liebe ist. Aber dass sie verwelkt ist der wichtige Teil, es zeigt das die Liebe aus ist oder nicht mehr existiert,was am Ende des gedichtes passiert.</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-04-25 20:55:23 UTC</pubDate>
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         <title>Noch ein Remake gedicht</title>
         <author>libaumann1</author>
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         <description><![CDATA[<div>In diesem Gedicht schreibe ich über die Stadt Wien. Obwohl ich nicht von dort komme, identifiziere ich mich sehr mit der Stadt. </div><div><br></div><div>Morgens</div><div>die Sonne strahlt Wärme auf mein Gesicht</div><div>was sich dann umdreht und in den Bolster </div><div>hinein kuschelt, waehrend meine ohren</div><div>von dem ständigen Lärm von draussen</div><div>überfordert sind, meine Augen </div><div>öffnen sich und sehen die helle,</div><div>gelbe Sonne - ein schöner Morgen</div><div><br></div><div>	Abends</div><div>der Mond scheint 🤬 und die Bahn </div><div>läuft laut hin und her, Leute kommen von der Arbeit</div><div>nach hause , meine augen scannen durch</div><div>die massen an Leuten - nichts steht still.</div><div>Die Uhr läutet um punkt 12 Uhr - ein schöner Abend</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-05-01 18:46:10 UTC</pubDate>
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