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      <title>Meine beachtlich Leinwand by </title>
      <link>https://padlet.com/gina_bachmann/q7lm5fza3xg2</link>
      <description>Mit einem schnellen Lächeln erstellt</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2018-11-14 08:47:24 UTC</pubDate>
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         <title>Ulla Hahn: Danklied (1981)</title>
         <author>gina_bachmann</author>
         <link>https://padlet.com/gina_bachmann/q7lm5fza3xg2/wish/304171867</link>
         <description><![CDATA[<div><br></div><div>Ich danke dir dass du mich nicht beschützt </div><div>dass du nicht bei mir bist, wenn ich dich brauche </div><div>kein Firmament bist für den kleinen Bärn</div><div>und nicht mein Stab und Stecken der mich stützt. </div><div>Ich danke dir für jeden Fusstritt der </div><div>mich vorwärts bringt zu mir </div><div>auf meinem Weg. Ich muss alleine gehn. </div><div>Ich danke dir. Du machst es mir nicht schwer. </div><div>Ich dank dir für dein schönes Angesicht</div><div>das für mich alles ist und weiter nichts.</div><div>Und auch dass ich dir nichts zu danken hab </div><div>als dies und manches andere Gedicht.<br><br></div><div>In: Süssapfel rot. Gedichte. Reclam Stuttgart, 2003, S. 12.</div><div>_____________________</div><div>mein Stab und Stecken der mich stützt</div><div>: vgl. Psalm 23:</div><div>Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.</div><div>Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.</div><div>Er erquicket meine Seele und führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.</div><div>Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück;</div><div>denn Du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.</div><div>Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.</div><div>Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.</div><div>Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,</div><div>und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.</div><div>(Lutherbibel (1984)</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-11-14 08:49:08 UTC</pubDate>
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         <title>Erste Fragen</title>
         <author>gina_bachmann</author>
         <link>https://padlet.com/gina_bachmann/q7lm5fza3xg2/wish/304171965</link>
         <description><![CDATA[<div>1.Woher weiß das lyrische Ich, dass Gott existiert wenn er kein Gefühl von Gottes Nähe verspürt?<br>2.Woher weiß das lyrische Ich, dass Gottes Angesicht schön ist?<br>3.Was ist mit dem "Fußtritt" (vgl. V.5)gemeint?<br>4.Warum möchte das lyrische Ich keine Hilfe Gottes kriegen? <br>5.Warum möchte das lyrische Ich keine Nähe Gottes spüren, obwohl er nach ihm sucht?<br>6.Warum bedankt sich das lyrische Ich bei Gott obwohl Gott es nicht unterstützt?<br>7.Warum möchte das lyrische Ich keine Nähe Gottes verspüren, aber möchte trotzdem mit Gott eine Kommunikation aufbauen?<br>8.Bedankt sich das lyrische Ich auch bei Gott, wenn es alleine nicht mehr weiter schafft und Gottes Hilfe benötigt, die Hilfe aber nicht kriegt?<br>9.Ist das lyrische  Du wirklich Gott?<br>10.Handelt es sich um eine Ironie des lyrischen Ichs</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-11-14 08:49:33 UTC</pubDate>
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         <title>Erster Eindruck</title>
         <author>gina_bachmann</author>
         <link>https://padlet.com/gina_bachmann/q7lm5fza3xg2/wish/304378462</link>
         <description><![CDATA[<div>-Zufriedenheit des lyrischen Ichs aufgrund Gottes fehlender Aufmerksamkeit <br>-laut des lyrischen Ichs möchte Gott nur das Beste für die Menschen<br>-bedankt sich für Gottes "Nichts tun"<br>-möchte von Gott keine Aufmerksamkeit aber möchte trotzdem eine Kommunikation mit ihm aufbauen.<br>-einseitige Liebe<br>-das lyrische Ich ist eigenständig<br>-das lyrische Ich möchte sich selbst finden<br>-das lyrische Ich hat kein schwieriges Leben<br>-das lyrische Du kann auch eine andere Person als Gott sein<br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-11-14 16:15:47 UTC</pubDate>
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         <title>Inhaltliche Deutung</title>
         <author>gina_bachmann</author>
         <link>https://padlet.com/gina_bachmann/q7lm5fza3xg2/wish/304431480</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Gedicht handelt von einem lyrischen Ich, das sich bei seinem Gegenüber bedankt.<br>In der ersten Strophe bedankt sich das lyrische Ich beim lyrischen Du für seine fehlende Unterstützung.<br>Das lyrische Ich bedankt sich in der zweiten Strophe dafür, dass es selbstständig ist.<br>In der letzten Strophe bedankt sich das lyrische Ich bei dem lyrischen Du für sein schönes, äußerliches Aussehen und dafür, dass es sich eigentlich nicht bei dem lyrischen Du bedanken muss.<br>Jedoch wird die Liebe des lyrischen Ichs nicht erwidert, was im zweiten Vers verdeutlicht wird, "Dass du nicht bei mir bist, wenn ich dich brauche".<br>Da das lyrische Du gewaltsam mit dem lyrischen Ich umgeht, macht es dem lyrischen Ich die Entscheidung nicht schwer, seinen eigenen Weg zu gehen (vgl. V. 7)<br>Dadurch wird es klar, warum sich das lyrische Ich selbst bedankt.<br>Aufgrund der Gewalt des lyrischen Du, hat das lyrische Ich den Weg zu sich selber gefunden.<br>Anschließend wird erkennbar, dass das lyrische Ich  das lyrische Du  gefällig und attraktiv findet, aber keine Gefühle für es empfindet (vgl. V.9f &amp; V.11).<br>In den letzten zwei Versen sagt das lyrische Ich, dass es sich eigentlich nicht bedanken muss und durch das Gegenüber nicht nur dieses, sondern auch andere Gedichte entstanden sind.<br><a href="https://lyrik.antikoerperchen.de/ulla-hahn-danklied,textbearbeitung,247.html">https://lyrik.antikoerperchen.de/ulla-hahn-danklied,textbearbeitung,247.html</a><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-11-14 17:33:20 UTC</pubDate>
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         <title>Stilistische Mittel</title>
         <author>gina_bachmann</author>
         <link>https://padlet.com/gina_bachmann/q7lm5fza3xg2/wish/304468494</link>
         <description><![CDATA[<div>In dem ersten Vers ist eine Metapher zu erkennen, "[...] kein Firmament bist für den kleinen Bärn“, die auf eine Anspielung zu deuten ist.<br>Ebenso ist mithilfe einer Metapher im vierten Vers eine Verbindlichkeit zu dem zweiten Vers auszufinden.<br>Das Gegenüber stützt das lyrische Ich nicht, obwohl es seine Hilfe braucht.<br>Daraufhin wird vor allem das Paradoxon bemerkbar, dass das lyrische Ich sich dafür bedankt,dass sein Gegenüber nicht vorteilhaft für ihn ist.<br>Jedoch ist das lyrische Ich nicht wütend auf das lyrische Du, da es häufig die Anapher, " Ich danke dir",  die am Anfang in jeder Strophe vorkommt, verwendet.<br>Folgend fällt ein Enjambement zwischen dem fünften und sechsten Vers auf.<br>Schließlich lässt sich eine Klimax feststellen, welche von hinten nach vorne verläuft und ihren negativen Höhepunkt am Anfang des Gedichtes hat.<br><a href="https://lyrik.antikoerperchen.de/ulla-hahn-danklied,textbearbeitung,247.html">https://lyrik.antikoerperchen.de/ulla-hahn-danklied,textbearbeitung,247.html</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-11-14 18:33:51 UTC</pubDate>
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         <title>Form</title>
         <author>gina_bachmann</author>
         <link>https://padlet.com/gina_bachmann/q7lm5fza3xg2/wish/304480942</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen und die Verse sind ungefähr gleich lang.<br>Ebenso liegt in dem Gedicht ein umarmender Reim vor.<br><br><a href="https://lyrik.antikoerperchen.de/ulla-hahn-danklied,textbearbeitung,247.html">https://lyrik.antikoerperchen.de/ulla-hahn-danklied,textbearbeitung,247.html</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-11-14 18:51:42 UTC</pubDate>
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         <title>Epochenzugehörigkeit</title>
         <author>gina_bachmann</author>
         <link>https://padlet.com/gina_bachmann/q7lm5fza3xg2/wish/304496770</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Gedicht lässt sich der Epoche der Moderne zuordnen.<br>Die Epoche der Moderne stellte durch wissenschaftliche Erkenntnisse das herrschende Weltbild auf den Kopf.<br>Denn aufgrund Albert Einsteins Relativitätstheorie, Max Plancks Quantitätstheorie oder Sigmund Freuds Psychoanalyse entstand ein neues Verständnis des Menschen und ein veränderter Blick auf die verstanden geglaubte Wirklichkeit.<br>Das lyrische Ich vertritt in diesem Gedicht eine unabhängige Einstellung im Bezug auf Gott.<br>Es ist der Ansicht, dass Gott das lyrische Ich nicht unterstützt und hilft in seinem Leben und wenn man Bezug auf andere  "früheren" Religionen nimmt, ist die Verschiedenheit enorm erkennbar.<br>Das lyrische Ich hat eine"moderne" Ansicht und sagt, Gott steht den Menschen nicht beiseite und hat keine islamische Ansicht zum Beispiel, in der Gott eine autoritäre Position einnimmt.<br>Man könnte ebenso sagen, dass das lyrische Ich wissenschaftlich denkt.<br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-11-14 19:14:50 UTC</pubDate>
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         <title>Persönliche Deutung</title>
         <author>gina_bachmann</author>
         <link>https://padlet.com/gina_bachmann/q7lm5fza3xg2/wish/304511491</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Gedicht könnte als eine Liebesbeziehung, aber auch als eine Beziehung zu Gott interpretiert werden.<br>Die Liebesbeziehung ist im folgenden so zu  verstehen, dass das lyrische Ich Interesse aber keine Gefühle für sein Gegenüber also das lyrische Du hat, aber dass dieses Interesse ( vielleicht auch Liebe) nicht erwidert wird.<br>Die Beziehung zu Gott ist jedoch anders zu deuten.<br>Das lyrische Ich bekommt keine Hilfe Gottes und muss eigenständig leben, ist ihm jedoch dafür dankbar.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-11-14 19:38:25 UTC</pubDate>
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         <title>Gottesbilder</title>
         <author>gina_bachmann</author>
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         <description><![CDATA[<div>-ewiger und geheimnisvoller  Gott <br>-verborgener Gott<br>-Gott der Zornige<br>-Gott als unautoritärer Vater<br>-Gott der Geliebte <br>(Reader</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-11-14 20:30:05 UTC</pubDate>
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         <title>Psalm und Gedicht im Vergleich</title>
         <author>gina_bachmann</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Psalm 23 mit dem Titel " Mein Stab und Stecken der mich schützt" zeigt erhebliche Unterschiede zum Gedicht "Danklied" von Ulla Hahn.<br>Das lyrische  Ich glaubt in dem Psalm an einem Gott als Herr,  der das lyrische Ich mit den wichtigsten Ressourcen versorgt (vgl.V.1-2).<br>Gott als fürsorgliche Mutter, als Barmherziger.<br>Gott sei laut dem lyrischen Ich ein Führer, Retter und  autoritärer Vater (vgl.V 4-7).<br>Das lyrische Ich glaubt an einem  Gott als Richter und  Verteidiger (vgl. V .9).<br>Das lyrische Ich ist der Ansicht, dass Gott dauernd an seiner Seite bleibt und Unterstützung von ihm erfährt.<br>Jedoch benötigt das lyrische Ich des Gedichtes  "Danklied" keine Hilfe Gottes und  nimmt sein Leben in seine eigene Hand und dafür ist er dankbar.</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-11-14 20:38:11 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>gina_bachmann</author>
         <link>https://padlet.com/gina_bachmann/q7lm5fza3xg2/wish/304559772</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2018-11-14 21:24:30 UTC</pubDate>
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         <title>Ulla Hahn </title>
         <author>gina_bachmann</author>
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         <description><![CDATA[<div>-geboren am 30. April 1945 in Brachthausen<br>-gilt als einer der wichtigsten  Lyrikerinnen der Gegenwart<br>-wuchs mit ihrem Bruder in Monheim am Rhein auf<br>-holte nach dem Realschulabschluss und einer Ausbildung zur Bürokauffrau 1964 ihr Abitur nach <br>-studierte Germanistik, Soziologie und Geschichte an der Universität zu Köln<br>-arbeitete als Journalistin <br>-später Lehrbeauftragte an den Universitäten Bremen, Hamburg und Oldenburg <br>-war zeitweise Mitglied in der Deutschen Kommunistischen Partei<br>-in ihrer Kindheit gehörte sie der Katholischen Kirche und wohnte sogar in einem katholischen Studentenwohnheim während ihres Studiums<br><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ulla_Hahn">https://de.wikipedia.org/wiki/Ulla_Hahn</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-11-20 19:20:28 UTC</pubDate>
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         <title>Ulla Hahns Gedanken über Gott</title>
         <author>gina_bachmann</author>
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         <description><![CDATA[<div>-je älter sie wurde, desto empörter war sie gegenüber dem katholischen Glauben <br>-Neuorientierung 1968  von Joseph Ratzinger<br>  „Nicht der konfessionelle Parteigenosse ist der wahre Christ, sondern derjenige, der durch sein Christsein wahrhaft menschlich geworden ist. Nicht derjenige, der ein Normensystem sklavisch und einzig auf sich selbst bedacht einhält, sondern derjenige, der frei geworden ist zur einfachen menschlichen Güte.“<br>-sie orientierte sich sehr nach Karl Marx: Jedem nach seinen Bedürfnissen. Jedem nach seinen Fähigkeiten. <br>-wendete sich der Kirche ab und dem Kommunismus zu<br>-sie erkannte, dass Kirche und Kommunismus für sie näher beieinander lagen, als auf dem ersten Blick scheinen möchte <br>-&gt; Christsein und Kommunismus sind kein Widerspruch, da es beiden nicht gelungen ist sich in die Praxis umzusetzen und sie ebenfalls nicht gescheitert sind. Man könne daher weiter Christ sein und weiter an den Kommunismus glauben.<br> Das Bekenntnis zum Christsein und zum Kommunismus - nicht länger ein Widerspruch, im Gegenteil. Ja, gestanden wir uns ein, es sei noch nicht gelungen, den Kommunismus in die Praxis umzusetzen, das Christentum aber auch nicht. Doch gescheitert seien daher weder Christentum noch Kommunismus. Deswegen könne man trotzdem weiter Christ sein und weiter an den Kommunismus glauben. <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-11-20 19:40:01 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>gina_bachmann</author>
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         <pubDate>2018-11-20 20:22:47 UTC</pubDate>
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