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      <title>Informationen zu Erich Kästner by Henning H</title>
      <link>https://padlet.com/xhenningh/ekg2025</link>
      <description>Schuljubiläum der Erich-Kästner-Gemeinschaftsschule Barsbüttel </description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-09-14 18:04:31 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-09-24 12:29:28 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Steckbrief zu Erich Kästner</title>
         <author>xhenningh</author>
         <link>https://padlet.com/xhenningh/ekg2025/wish/3584031416</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Name:</strong> Erich Kästner<br><strong>Geboren:</strong> 23. Februar 1899 in Dresden<br><strong>Gestorben:</strong> 29. Juli 1974 in München<br><strong>Beruf:</strong> Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor, Kabarettist<br><strong>Bekannt für:</strong> Kinderbücher wie <em>Emil und die Detektive</em>, <em>Das doppelte Lottchen</em>, <em>Pünktchen und Anton</em><br><strong>Besonderes:</strong> Bücher 1933 von den Nationalsozialisten verbrannt, blieb dennoch in Deutschland; setzte sich nach dem Krieg für Frieden und Verständigung ein</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-14 18:14:11 UTC</pubDate>
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         <title>Lebenslauf von Erich Kästner</title>
         <author>xhenningh</author>
         <link>https://padlet.com/xhenningh/ekg2025/wish/3584035948</link>
         <description><![CDATA[<p>Erich Kästner wurde 1899 in Dresden als Sohn eines Sattlers und einer Friseurin geboren. Schon früh zeigte er großes Interesse an Sprache und Lesen, unterstützt von seiner Mutter. Nach dem Abitur begann er zunächst eine Ausbildung zum Lehrer, entschied sich jedoch bald für ein Studium an den Universitäten Leipzig, Rostock und Berlin, wo er Germanistik, Theaterwissenschaft und Philosophie belegte.</p><p>Während seiner Studienzeit arbeitete er als Theaterkritiker und Journalist und veröffentlichte erste Texte in Zeitungen und Zeitschriften. In den 1920er-Jahren etablierte er sich in Berlin als Schriftsteller, Verfasser von Komik-Zeitschriften und Journalist, wobei er sich ein eigenes Netzwerk in der literarischen Szene aufbaute.</p><p>Nach dem Zweiten Weltkrieg lebte Kästner in München. Dort arbeitete er weiterhin als Journalist und Drehbuchautor und engagierte sich im kulturellen Leben der Stadt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-14 18:19:54 UTC</pubDate>
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         <title>Bekannte Literatur von Erich Kästner</title>
         <author>xhenningh</author>
         <link>https://padlet.com/xhenningh/ekg2025/wish/3584037636</link>
         <description><![CDATA[<p>Erich Kästner wurde besonders durch seine Kinderbücher berühmt, in denen er Geschichten voller Abenteuer, Freundschaft und Mut erzählte. Seine Texte sind oft humorvoll, gleichzeitig aber auch kritisch gegenüber gesellschaftlichen Missständen. Auffällig ist, dass er die Welt aus der Sicht von Kindern betrachtet, ihre Perspektive ernst nimmt und sie als handelnde, eigenständige Personen zeigt.</p><p>In seinen Werken, wie <em>Emil und die Detektive</em>, <em>Pünktchen und Anton</em> oder <em>Das doppelte Lottchen</em>, verbindet Kästner Unterhaltung mit wichtigen Botschaften: Zusammenhalt, Gerechtigkeit und Verantwortung. Auch in satirischen oder poetischen Texten für Erwachsene, wie <em>Fabian</em> oder <em>Die Konferenz der Tiere</em>, kommt seine pazifistische Haltung und sein kritischer Blick auf Politik und Gesellschaft zum Ausdruck. Kästner verkörpert damit eine Literatur, die Witz, Menschlichkeit und gesellschaftliche Reflexion auf einzigartige Weise miteinander verbindet.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-14 18:22:19 UTC</pubDate>
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         <title>Berühmte Zitate von Erich Kästner</title>
         <author>xhenningh</author>
         <link>https://padlet.com/xhenningh/ekg2025/wish/3584044795</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“<br>– Kästner schrieb diesen Satz in einem seiner Kinderbücher (<em>Pünktchen und Anton</em>), um die Bedeutung von aktivem Handeln und Verantwortung zu betonen.</p></li><li><p>„Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt.“<br>– Dieses Zitat stammt aus seinen journalistischen Kolumnen in den 1920er-Jahren und zeigt, wie er alltägliche Situationen mit Witz betrachtete.</p></li><li><p>„Kinder müssen sich streiten dürfen, damit sie lernen, dass man trotzdem Freunde bleiben kann.“<br>– Kästner äußerte diesen Gedanken in Interviews und Essays über Kindererziehung; er war überzeugt, dass Konflikte Teil des Lernens und Zusammenlebens sind.</p></li><li><p>„Die schönsten Worte sind nicht die, die man sagt, sondern die, die man erlebt.“<br>– Dieses Zitat stammt aus seinen späten Gedichten und fasst seine Haltung zu Erfahrung, Erinnerung und Lebensfreude zusammen.</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-14 18:32:05 UTC</pubDate>
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         <title>Interessante Fakten zu Erich Kästner</title>
         <author>xhenningh</author>
         <link>https://padlet.com/xhenningh/ekg2025/wish/3584052572</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Erich Kästner war ein begeisterter Fotograf und hielt viele Szenen des Berliner Lebens der 1920er-Jahre auf Fotos fest.</p></li><li><p>Er schrieb auch Texte für das Theater und entwarf Bühnenstücke, die teilweise uraufgeführt wurden.</p></li><li><p>Kästner liebte das Reisen in Deutschland, besonders Städte wie Dresden und München, die ihn literarisch inspirierten.</p></li><li><p>Er pflegte enge Kontakte zu Kollegen wie Bertolt Brecht und Kurt Tucholsky, tauschte sich intensiv über Literatur und Politik aus.</p></li><li><p>Trotz seiner Popularität blieb Kästner zeitlebens bodenständig und lebte eher bescheiden, was ihm den Spitznamen „der Mann mit dem Fahrradsattel“ einbrachte, da er oft mit dem Rad unterwegs war.</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-14 18:44:32 UTC</pubDate>
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