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      <title>BWI 3 Entwicklungspsychologie Susanne Enke: Offene Fragen NACH dem Seminarinput by Pädagogische Psychologie mit Schwerpunkt Lehren, Lernen und Entwicklung</title>
      <link>https://padlet.com/ChristianHahn/q1s1pcfzoxvjkw78</link>
      <description>Wir nutzen diese Pinnwand, um Fragen zu klären, die Ihnen nach dem Schreiben des LTB und dem Bearbeiten des Seminarinputs noch immer durch den Kopt gehen. Bevor Sie eine Frage stellen, prüfen Sie bitte erst, ob es zu Ihrer Frage schon einen Eintrag gibt. (zuletzt aktualisiert am 7.6.2021)</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-05-14 09:38:32 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-04-24 09:22:47 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Vergleich Piaget und Wygotski</title>
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         <description><![CDATA[<div>Im Text von Siegler et al (2016) wurden die Ansichten von Piaget und Wygotski kurz gegenübergestellt. Einen Vergleichspunkt habe ich dabei nicht verstanden. Es wurde geschrieben, dass Piaget „qualitative Veränderungen im Denken beton[t]“ (S. 141) während Wygotski eher „kontinuierliche quantitative Veränderungen“ (ebd.) in den Blick nimmt. Ich kann mir leider nicht erklären, was hier mit qualitativ und quantitativ gemeint sein soll.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-21 08:15:24 UTC</pubDate>
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         <title>Grundlegende und höhere kognitive Prozesse</title>
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         <description><![CDATA[<div>Im Text wurden mehrmals die Begriffe "grundlegende" und "höhere kognitive Prozesse" angeführt. Auf S. 181 wurden als Beispiele für höhere kognitive Prozesse induktives und deduktives Vorgehen, das analoge Schließen und das Kategorienlernen aufgeführt. Jedoch konnte ich keine genauere Erklärung für grundlegende Prozesse finden und frage mich, wo die Grenze zwischen grundlegend und höher kognitiv zu ziehen ist&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-27 07:57:28 UTC</pubDate>
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         <title></title>
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         <description><![CDATA[<div>Gibt es Erkenntnisse darüber, ob sich die Entwicklungsphasen verändern, wenn man in frühem Alter Kinder gezielt lenkt und durch soziale Unterstützung fördert?&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-30 14:40:10 UTC</pubDate>
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         <title>Verständnisproblem</title>
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         <description><![CDATA[<div>Ich kann noch nicht ganz nachvollziehen, warum der IQ als stabilste Persönlichkeitseigenschaft beschrieben wird, wenn die Schulferien schon zu starken Schwankungen führen. Damit müssten doch auch andere Veränderungen im weiteren Leben eine Auswirkung haben. Außerdem hieß es im Text, dass die Test-Werte einer Person ab dem fünften Lebensjahr über einen Zeitraum von zehn Jahren in der Regel eine große Kontinuität zeigen, aber im Seminarinput wurde davon gesprochen, dass der IQ besonders bis zum Alter von zwölf Jahren stark schwankt, da der Einfluss der Umwelt in der Kindheit höher ist.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-03 08:44:59 UTC</pubDate>
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         <title>Lernstandsanalyse</title>
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         <description><![CDATA[<div>Ich habe mich in meinem LTB gefragt, in welcher Form und wie oft der Stand der SuS zu einer Unterrichtseinheit erfasst werden soll. Kann man die Kinder konkret nach ihren Vorstellungen zum Thema befragen, um zu sehen, welches Vokabular sie verwenden oder gibt es dafür andere Testmöglichkeiten? Sollte man die Analyse während der Erarbeitung wiederholen, um einen Überblick zu bekommen, wie viele der SuS schon ein Verständnis aufgebaut haben und einzelne Fachbegriffe nutzen, oder zeigt sich automatisch durch die Nachfragen der Kinder ob man genug Unterstützung bietet?&nbsp;<br>Da das Thema generell im Input nur sehr kurz erwähnt wurde, würde ich mich sehr über eine Einschätzung dazu freuen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-03 08:51:04 UTC</pubDate>
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         <title>Temperament</title>
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         <description><![CDATA[<div>Mir ist noch etwas unklar, inwiefern sich der Begriff ‚Temperament‘ von der umgangssprachlichen Verwendung abgrenzt. Meiner Auffassung nach umfasst ‚temperamentvoll‘ in der Umgangssprache ein eher lautes, teilweise streitlustiges Auftreten. Habe ich das richtig verstanden, dass sich die wissenschaftliche Verwendung des Begriffs aber auf alle Emotionen und Verhaltensweisen bezieht und nicht negativ besetzt ist?&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-25 08:36:00 UTC</pubDate>
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         <title>Emotionen vs. Gefühle</title>
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         <description><![CDATA[<div>Der Text beschreibt den Begriff Gefühle als die subjektive Wahrnehmung, welche neben anderen körperlichen Reaktionen die Emotion ausmachen.  In einem Text in meinem aktuellen SACH-03 Modul zum Philosophieren mit Kindern zur ihrer Emotionswahrnehmung wurde ausgesagt, dass Emotionen eine vorübergehende, nicht zu kontrollierende Stimmung sind und erst wenn diese länger andauern von Gefühlen wie z.B. Liebe gesprochen wird. Das würde für mich bedeuten, dass Gefühle ‚in einem schlummern‘ und durch verschiedene emotionale Reaktionen auf konkrete Situationen wieder erkannt werden, wie auch z.B. Höhenangst. Ich frage mich, ob dies wissenschaftlich korrekt ist oder eher der Alltagsbedeutung des Begriffs entspricht.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-25 11:53:42 UTC</pubDate>
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         <title>Clique vs. Gruppierung</title>
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         <description><![CDATA[<div>Ich kann schlecht abgrenzen, was der Unterschied zwischen einer Clique und einer Gruppierung ist. Schließlich sind beide Kategorien dadurch gekennzeichnet, dass sich die Mitglieder ähnlich sind. Liegt eine mögliche Unterscheidung darin, dass Cliquenbildung bewusst und die Zugehörigkeit zu Gruppierungen nicht zwangsläufig bewusst stattfindet?&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-29 08:05:29 UTC</pubDate>
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         <title>Soziometrische Kategorien</title>
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         <description><![CDATA[<div>Ich habe mich gefragt, ab welchem Zeitpunkt die soziometrischen Kategorien bedeutsam sind. Werden diese erst in der Adoleszenz relevant oder spielen sie schon früher, im Kindesalter u./o. zum Zeitpunkt der Cliquenbildung, eine Rolle?&nbsp;<br>Vielen Dank!</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-29 08:06:53 UTC</pubDate>
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         <title>Wäre es möglich, dass der eingeschränkte Schulbetrieb und das Homeschooling während der Covid 19 Pandemie dazu führt, dass der IQ der SuS abnimmt? </title>
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         <link>https://padlet.com/ChristianHahn/q1s1pcfzoxvjkw78/wish/1633174321</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-07-01 09:03:28 UTC</pubDate>
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         <title>Wie erkennt eine junge Lehrkraft Schul- bzw. soziale Ängste bei SuS und wie beeinflusst es deren schulische Leistungen? </title>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-07-05 12:12:19 UTC</pubDate>
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         <title>Inwieweit ist es möglich als Lehrkraft Cyberbullying entgegenzuwirken bzw. einzugrenzen?</title>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-07-05 12:12:52 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Mir fällt es schwer, die Begriffe 'instrumentelle' und 'proaktive Aggression' voneinander abzugrenzen, da beide gezielt eingesetzt werden, wenn ein persönlicher Wunsch oder ein Ziel erreicht werden soll. Liegt ein Unterschied gegebenenfalls darin, dass die proaktive Aggression nicht gefühlsbasiert ist? Zudem fällt es mir auch schwer zu erklären, was genau die „Vorsätzlichkeit“ der proaktiven Aggression zu bedeuten hat.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-11 19:31:29 UTC</pubDate>
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         <title>Zusammenhang Lebenserfolg</title>
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         <description><![CDATA[<div>Im Text wurden Langzeiteffekte des Status reservierter und abgelehnter Kinder auf den weiteren Lebensverlauf (berufliche Erfolge, Partnerschaften) angesprochen. Mich würde interessieren ob es  ebenso Befunde gibt, die auf einen positiven Zusammenhang bei beliebten Personen hindeuten, da sie ein geringeres Risiko für Verhaltensprobleme und häufigere Erfolgserlebnisse haben.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-28 14:22:28 UTC</pubDate>
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