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      <title>Gotthold Ephraim Lessing by </title>
      <link>https://padlet.com/litonya/CHA_D_StellaK_KW20</link>
      <description>Lessings Biographie und Lebenskonzept</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-05-31 09:55:57 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-06-01 12:17:40 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Lebensphilosophie Lessings</title>
         <author>litonya</author>
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         <description><![CDATA[<div><br></div><div>Lessing ist ein Mensch, welcher sich selbst als „Flickstein“ betrachtet. Er reist viel umher, um neue Dinge zu erlernen, besitzt eine große Neugierde und Lust am Studieren. <br>Bei Lessing handelt es sich um eine Scanner-Persönlichkeit. Stillstand bedeutet für diese Persönlichkeit Rückschritt, Einsamkeit und ist mit einem hohen Leidensdruck verbunden. <br>Lessing hat eine starke Spielleidenschaft, welche dazu führt, dass er sich selbst als Spieler und Säufer betitelt. Er wirkt wie eine Person, die sich selbst nicht zu ernst nimmt und nie zulange an einem Ort bleibt, da sein Gefallen an diesen Orten schnell wieder verfliegt. Lessing ist ein großer Vertreter der aufklärerischen Philosophie und der Individualität. <br><br>Bildquelle: <a href="https://images.app.goo.gl/oUVUKxwZb5n2SiVi9">https://images.app.goo.gl/oUVUKxwZb5n2SiVi9</a></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-31 10:18:35 UTC</pubDate>
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         <title>Hoffnung Lessings - Wechsel nach Hamburg </title>
         <author>litonya</author>
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         <description><![CDATA[<div>Mit seinem Wechsel von Berlin nach Hamburg verspricht sich Lessing, durch ein Abkommen mit dem Nationaltheater, ein „ruhiges und angenehmes Leben“ für einige Jahre. Durch das neue Theater will er seine Werke selbst vollenden und dort&nbsp; aufführen lassen, um seine fast erloschene Liebe zum Theater wieder neu aufzubauen. Eine weitere Absicht Lessings ist es, einen Mann namens H. Bode, welcher eine Druckerei in Hamburg besitzt, dort zu treffen und mit diesem Geschäfte zu machen. Ebenfalls versucht Lessing dadurch Gleim zu ermuntern, an seinen Werken weiterzuarbeiten. <br><br>Bildquelle: <a href="https://images.app.goo.gl/ALnR9AvtbSSXw8r47">https://images.app.goo.gl/ALnR9AvtbSSXw8r47</a></div><div>Das Lessing-Denkmal auf dem Gänsemarkt in Hamburg</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-31 10:29:57 UTC</pubDate>
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         <title>Das Scheitern der Hamburger Projekte</title>
         <author>litonya</author>
         <link>https://padlet.com/litonya/CHA_D_StellaK_KW20/wish/1573336924</link>
         <description><![CDATA[<div>Laut Boie habe Lessing nichts mit dem Scheitern in Hamburg zu tun. Lessing habe nur neue Stücke für das Theater geschrieben, in welchen er große Schritte getan habe. Vielmehr sei es die Schuld des Publikums gewesen, weshalb alles zum Scheitern führte. So sagt Boie, dass der Geschmack des Hamburgischen Publikums höchst verdorben sei. Seine Meinung begründet er, indem er Lessings Stück „Minna“ als Beispiel anführt, welches in anderen Theatern sehr gerne aufgeführt wird, da es etwas Neues und Außergewöhnliches sei. Die Hamburger seien Menschen, welche sich gegen alles Neue setzen.&nbsp;</div><div>Eine andere Meinung besteht darin, dass die Deutschen noch nicht in einer Nation leben. Deshalb sei die Nationaltheaterkonzeption nicht für die damalige Zeit angebracht. Die Schritte, welche Lessing durch seine Stücke gegangen sei, hätten die&nbsp; Menschen in die Irre geführt und man könne nur wieder auf die richtige Bahn zurückkommen, wenn man genau diese Schritte wieder zurück ginge.</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-31 10:31:50 UTC</pubDate>
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         <title>Lessings Beurteilung seiner Einstellung als Bibliothekar </title>
         <author>litonya</author>
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         <description><![CDATA[<div>Lessing verachtet die Eintönigkeit und Einsamkeit des Berufes. Zudem fühlt er sich in der Provinz Wolfenbüttel nicht wohl und hat eine Abneigung gegenüber dem Hofdienst. Er sehnt sich danach, aus den staubigen Bibliotheken zu fliehen und sich wieder in Diskussionen mit anderen Menschen einzufinden.&nbsp;<br>Seine Verstimmtheit gegenüber dem Braunschweiger Hof führt zu einem Leidensdruck und er will dem Gefühl des lebendig Begrabenseins entkommen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-31 10:32:59 UTC</pubDate>
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         <title>Lessings Leidensdruck </title>
         <author>litonya</author>
         <link>https://padlet.com/litonya/CHA_D_StellaK_KW20/wish/1573338669</link>
         <description><![CDATA[<div>Lessing befindet sich in einer depressiven Phase, in welcher es ihm nicht möglich ist richtig zu leben. Er selbst beschreibt sich als missvergnügt, ärgerlich, wild und gegen die ganze Welt ebenso wie sich selbst gestimmt. Er berichtet von einer sehr anstrengenden Arbeit in die er sich verwickelt hat. Nun da er zwangsweise eine Pause von dieser Arbeit macht, nutzt er diese Möglichkeit, in welcher er sich zu beruhigen scheint, aus und schreibt Eva König, bevor die innerliche Unruhe zurück kommt. Auf eine hoffnungslose Art schreibt Lessing, dass er sicher sei, dass diese Unruhe zu ihm zurück kommen wird und berichtet von einer nicht auszuhaltenden Einsamkeit. Er sehnt sich wieder nach einem Umgang mit Menschen, die ihm am Herzen liegen. Ohne diesen Umgang könnte es passieren, dass er „Sottise“ (=Unsinn) begehen würde, was darauf schlussfolgern lässt, dass es sich dabei um eine drastische Handlung wie Suizid handeln könnte.</div><div>In seinem zweiten Brief berichtet Lessing davon, dass er betrogen worden sei (der Hintergrund könnte hier seine Bemühungen für eine Gehaltserhöhung sein). Rasend von Wut berichtet er, wie furchtbar die Menschen ihn behandeln würden. Wieder einmal möchte Lessing fort um somit keine Zeit mehr zu verlieren.</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-31 10:33:13 UTC</pubDate>
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         <title>Kontinuität der beiden Briefe</title>
         <author>litonya</author>
         <link>https://padlet.com/litonya/CHA_D_StellaK_KW20/wish/1573339819</link>
         <description><![CDATA[<div>In seinen beiden Briefen an Eva König sehnt sich Lessing danach etwas anderes zu tun. Er möchte fort und wieder mit Menschen, welche für ihn wichtig sind, in Kontakt treten. Seine Arbeiten scheinen ihn sehr zu bedrücken und somit wirken seine Äußerungen sehr drastisch und direkt. Aus beiden Briefen kann man klar heraus lesen, dass sich Lessing mit seiner jetzigen Situation nicht wohl fühlt und am liebsten aus genau dieser Situation flüchten möchte.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://de.wikipedia.org/wiki/Eva_K%C3%B6nig" />
         <pubDate>2021-05-31 10:34:08 UTC</pubDate>
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         <title>Bezüge zu Lebenskonzepten anderer berühmter Persönlichkeiten </title>
         <author>litonya</author>
         <link>https://padlet.com/litonya/CHA_D_StellaK_KW20/wish/1573456268</link>
         <description><![CDATA[<div>Berühmtheiten der heutigen Zeit besitzen alle ihren eigenen Lebensstil. So setzen sich manche mit ihrer Familie zur Ruhe und leben in einer Balance zwischen Familie und Karriere (z.B. Chris Hemsworth).<br>Andere wiederum kommen mit dem Druck, den die Außenwelt auf sie leitet nicht klar. Auch sie können psychischen Krankheiten oder Süchten zum Opfer fallen. Einige finden aus diesem Tief wieder heraus, andere wiederum nicht (z.B. Kurt Cobain).&nbsp;<br><br>Damals war es üblich, dass berühmte Personen, wie zum Beispiel Künstler oder Dichter, viel umher gereist sind.<br>Der Künstler Albrecht Dürer ist in seinem Leben auch viel gereist um sich weiterzubilden und neues zu entdecken.&nbsp;<br>Oft besaßen die „Promis“ von damals eine Familie und lebten mit ihnen zusammen.<br>Bei anderen damaligen Berühmtheiten sah es allerdings nicht so glücklich aus.<br>Oscar Wilde, welcher durch seine sexuelle Orientierung in ein Zuchthaus gebracht wurde, lebte am Ende&nbsp;arm und krank bis zu seinem Tod in Paris.<br><br>Man sieht also, dass nicht jede berühmte Person gleich lebt. Damals wie heute gab es Menschen, die besser mit dem Druck, welcher von der Gesellschaft und oder ihnen selbst gemacht wurde, zurecht kamen, als andere.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-31 12:00:03 UTC</pubDate>
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         <title>Unter dem Gesichtspunkt moderner Lebensbedingungen </title>
         <author>litonya</author>
         <link>https://padlet.com/litonya/CHA_D_StellaK_KW20/wish/1573459696</link>
         <description><![CDATA[<div>Heutzutage wären Themen, wie das ständige Weiterziehen von einem Ort zum nächsten oder die Idee der Individualität, nicht mehr ein so großes Thema wie damals. Im Gegenteil, ein Mensch der viel reist und sich selbst verwirklichen kann, wird oft von anderen beneidet. Spielsucht ist bis heute ein Thema, allerdings reagiert man heutzutage anders darauf. Anstatt sich von der betroffenen Person abzuwenden und sie seinem Schicksal zu überlassen, würde man heutzutage dem Betroffenen eher seine Unterstützung anbieten.<br>So wie damals, gibt es auch heute noch Scanner-Persönlichkeiten, welche sich in viele verschiedene Untertypen einteilen lassen.<br>Solche Menschen befinden sich ungern an ein und dem selben Ort und können sich nicht auf eine einzige Tätigkeit fokussieren, da sie sich schnell wieder davon langweilen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-31 12:02:32 UTC</pubDate>
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