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      <title>Russland by Lukas Satvaldinov</title>
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      <description>Antiziganismus in Russland</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-03-17 08:45:22 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>lukassatvaldinov</author>
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         <description><![CDATA[<div>Im russischen Reich sind Sinti und Roma erheblich später aufgetaucht als in den Ländern Westeuropas, nämlich erst unter Zar Peter I., zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Nichtsdestoweniger hat dieses Volk in der Kultur Russlands eine Spur hinterlassen, die in keinem Verhältnis zu seiner geringen Größe steht.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-17 08:49:38 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>lukassatvaldinov</author>
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         <description><![CDATA[<div>In Europa waren die Sinti und Roma häufig schweren Verfolgungen ausgesetzt – ganz anders in Russland. Von Anfang an erhielten die neuen Untertanen der russischen Zaren eine wirkliche Gleichberechtigung sowie bestimmte Vorteile, und es gab ihnen gegenüber keine Verfolgungen auf nationaler Grundlage. </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-17 08:51:21 UTC</pubDate>
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         <title>Unter der Herrschaft der Zaren</title>
         <author>lukassatvaldinov</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der erste offizielle Ukas unter Zarin Elisabeth gestattete den Siniti und Roma, in der Umgebung von St. Petersburg „zu leben und mit Pferden zu handeln“, unter der Bedingung, dass sie Steuern zahlten. Den Siniti und Roma war es erlaubt, sich in verschiedene Stände einzutragen, sodass sie bald unter Bauern, Kleinbürgern und Kaufleuten gefunden wurden. Darüber hinaus gelangten dank gemischter Ehen viele Sinti und Roma in die privilegierten Hofschichten.<br><br></div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-17 08:54:04 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>lukassatvaldinov</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Zeit arbeitet gegen die Sinit und Roma. In der Marktwirtschaft sind sie zu einer Verschlechterung des Lebensniveaus verurteilt, weil sie nicht genügend Ausbildung und eine schlechte Arbeitsdisziplin haben. Der verhältnismäßige Wohlstand der russischen Sinti und Roma kam als Ergebnis einer einmaligen Kombination von Umständen zusammen. Die Sinti und Roma bedürfen kolossaler Anstrengungen, um einen angemessenen Platz in der Gesellschaft zu finden, wobei es einstweilen noch nicht einmal Andeutungen dafür gibt, ob sie zu radikalen Veränderungen bereit sind.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-17 08:56:00 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>lukassatvaldinov</author>
         <link>https://padlet.com/lukassatvaldinov/Bookmarks/wish/2099658109</link>
         <description><![CDATA[<div>Schon vor dem 18. Jahrhundert war das Musiktalent der Sinti und Roma in Russland anerkannt. Sinti und Roma unterhielten nicht nur die russischen Eliten durch Gesang und Tanz, sondern traten auch bei offiziellen staatlichen Anlässen auf. In der Mitte des 19. Jahrhunderts entstand die Schicht der "Chorzigeuner", die vor allem in den großen Städten einen sehr großen Einfluss auf die russische Kultur ausübten. Durch ihre Kreativität haben sie die Schriftsteller Tolstoj und Kuprin, den Komponisten Rachmaninow und viele andere Kunstschaffende begeistert. Hier ist besonders festzuhalten, dass, ausgehend von Puschkins Gedicht „Zigeuner“, ein positives romantisches Bild dieses Volkes entstand. Da sie sich unter einem despotischen Regime befanden, empfanden die russischen Menschen die Freiheit als höchsten Traum, und die „ewigen Wanderer“ erschienen Bauern ebenso wie Adel als Verkörperung von Freiheit. </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-17 09:00:27 UTC</pubDate>
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