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      <title>Gruppenarbeit: Medialität mittelalterlicher Handschriften  by </title>
      <link>https://padlet.com/oliviahaertel/py8f9hu0urixuwed</link>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-07-05 21:46:58 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 1:  </title>
         <author>oliviahaertel</author>
         <link>https://padlet.com/oliviahaertel/py8f9hu0urixuwed/wish/2237523110</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Handschrift:</strong><br>- Wolfram von Eschenbach, fragmentarischer <em>Parzival</em>-Codex (München, Bayerische Staatsbibliothek Cgm 19), S. 99-102.<br>- <a href="https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00071690?page=98,99">https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00071690?page=98,99</a> <br><br><strong>Aufgabenstellung: </strong><br>1) Schaut euch die bebilderten Seiten der vorliegenden Handschrift an. Wie wirkt sie auf euch? Besprecht eure Eindrücke in der Gruppe und haltet sie in Stichpunkten fest.&nbsp;<br><br>2) Analysiert die Bebilderungen der vorliegenden Handschrift. Nehmt dabei auch Bezug auf die folgende Kriterien:&nbsp;</div><div>- Gestaltung der einzelnen Illustrationen → Farben, Rahmungen, Details, usw.<br>- Verhältnis zwischen Bild und Schrift (insgesamt <em>und</em> bezogen auf einzelne Seiten)<br>Komposition von Bild und Schrift → Seiteneinteilung, Anordnung von Bild und Schrift<br>- inhaltlicher Bezug zwischen Bild und Schrift → Korrelieren die Bilder mit der Schrift?<br><br>3) Diskutiert in der Gruppe, weshalb volkssprachige Handschriften gegen Mitte des 13. Jahrhunderts teilweise bebildert wurden. Überlegt euch auch, warum sich dies nicht für alle Handschriften durchgesetzt hat. Stellt diesbezüglich <em>mindestens</em> drei Thesen auf.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-05 21:57:00 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 2:</title>
         <author>oliviahaertel</author>
         <link>https://padlet.com/oliviahaertel/py8f9hu0urixuwed/wish/2237524032</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Handschrift: </strong><br>- Gottfried von Straßburg, Tristan-Handschrift (München, Bayerische Staatsbibliothek, Cgm 51), S. 17-18, 23-26, 33-34, 63-64, 77-78, 95-96, 137-138, 155-156, 167-168, 175-176, 183-184, 205-206, 211-212, 217-218.<br>- <a href="https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00088332?page=16,17">https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00088332?page=16,17</a> <br><br><strong>Aufgabenstellung: </strong><br>1) Schaut euch die bebilderten Seiten der vorliegenden Handschrift an. Wie wirkt sie auf euch? Besprecht eure Eindrücke in der Gruppe und haltet sie in Stichpunkten fest.&nbsp;<br><br>2) Analysiert die Bebilderungen der vorliegenden Handschrift. Nehmt dabei auch Bezug auf die folgende Kriterien:&nbsp;</div><div>- Gestaltung der einzelnen Illustrationen → Farben, Rahmungen, Details, usw.<br>- Verhältnis zwischen Bild und Schrift (insgesamt <em>und</em> bezogen auf einzelne Seiten)<br>Komposition von Bild und Schrift → Seiteneinteilung, Anordnung von Bild und Schrift<br>- inhaltlicher Bezug zwischen Bild und Schrift → Korrelieren die Bilder mit der Schrift?<br><br>3) Diskutiert in der Gruppe, weshalb volkssprachige Handschriften gegen Mitte des 13. Jahrhunderts teilweise bebildert wurden. Überlegt euch auch, warum sich dies nicht für alle Handschriften durchgesetzt hat. Stellt diesbezüglich <em>mindestens</em> drei Thesen auf.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-05 21:59:22 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Gruppe 3:</title>
         <author>oliviahaertel</author>
         <link>https://padlet.com/oliviahaertel/py8f9hu0urixuwed/wish/2237525129</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Handschrift: </strong><br>- Wolfram von Eschenbach, Willehalm (Fragment) (München, Bayerische Staatsbibliothek, Cgm 193), S. 1-16.<br>- <a href="https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00012911?page=,1">https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00012911?page=,1</a>&nbsp;<br><br></div><div><strong>Aufgabenstellung: </strong><br>1) Schaut euch die bebilderten Seiten der vorliegenden Handschrift an. Wie wirkt sie auf euch? Besprecht eure Eindrücke in der Gruppe und haltet sie in Stichpunkten fest.&nbsp;<br><br>2) Analysiert die Bebilderungen der vorliegenden Handschrift. Nehmt dabei auch Bezug auf die folgende Kriterien:&nbsp;</div><div>- Gestaltung der einzelnen Illustrationen → Farben, Rahmungen, Details, usw.<br>- Verhältnis zwischen Bild und Schrift (insgesamt <em>und</em> bezogen auf einzelne Seiten)<br>Komposition von Bild und Schrift → Seiteneinteilung, Anordnung von Bild und Schrift<br>- inhaltlicher Bezug zwischen Bild und Schrift → Korrelieren die Bilder mit der Schrift?<br><br>3) Diskutiert in der Gruppe, weshalb volkssprachige Handschriften gegen Mitte des 13. Jahrhunderts teilweise bebildert wurden. Überlegt euch auch, warum sich dies nicht für alle Handschriften durchgesetzt hat. Stellt diesbezüglich <em>mindestens</em> drei Thesen auf.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-05 22:02:42 UTC</pubDate>
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         <title>Kommentar Gruppe 2</title>
         <author>juliwali33</author>
         <link>https://padlet.com/oliviahaertel/py8f9hu0urixuwed/wish/2237994433</link>
         <description><![CDATA[<div>-1) Eindruck: intensive Farbigkeit, Kontrastfarben, sehr überladene Bilder (zeigen immer sehr viel), kein Verständnis v. Tiefe / Perspektive&nbsp;<br>2) Gestaltung eben starke Farben, möglichst viel auf einmal darstellen<br>- Verhältnis Schrift / Bild, meistens 50% für eine Doppelseite, manchmal Doppelseite bebildert, zwischendurch große reine Textabschnitte<br>- außerdem Bildunterschriften (Beschreibungen, Namen)<br>- allgemeine Kunst: keine Perspektive, keine Figurenproportionen<br>- aber Darstellung v. Mann und Frau ist immer erkennbar<br>- sehr eingeschränkte Farbpalette (grün, blau, rot)<br>&nbsp;- gold! besondere Verzierung S. 32&nbsp;<br>&nbsp;- Bedeutung, wann welche Farbe verwendet wird?<br>- z.B. geld / gold für Audienzen<br>- blau für emotionale Szenen<br>- grün für häusliche Szenen<br>- häufige Darstellung eher irrelevanter Szenen<br><br><br>S. 22<br>- Ritterkampf<br>- Mutter v. Isolde und Isolde<br><br>S. 24<br>- Liebesakt Tristan und Isolde (Jungfrauenbetrug)<br>- Schiffsreise<br><br>S.26<br>- Verletzungen Tristans und anderer, wird zu Bett gebracht<br><br><br>S. 32<br>- Drachenillustration mitten im Text (Andeutung, dass es später um Drachen gehen wird)<br>- Darstellung Isolde mit Kind im Arm (nachgezeichnet?) traurig neben dem Tristan der im Bett liegt und sich erholt<br><br>S.34<br>- Kind wird gebadet<br>- Tristan bringt Isolde das Musizieren bei<br>-Rückreise<br><br>S. 64<br>- Rückkehr von der Reise<br>- Darstellung von Gebäude (= symbolisch Zuhause)<br><br>S. 76<br>- Tristan schwere Kopfverletzung<br><br>S. 154<br>- Speech Bubble!<br><br>3) Thesen<br>Die Bebilderung dient der Illustration und Anregung der Imagination über den Text hinaus.<br>Häufig werden keine Schlüsselszenen dargestellt.<br>Das Bild-Textverhältnis ist eher unausgeglichen, damit man die Bilder zuerst sah bevor die Szene im Text beschrieben wurde, sodass die Imagination bereits angeregt ist.<br>Man kann konkret Tristan und Isolde erkennen, anhand von Bildbeschreibungen wie z.B. S. 76.<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-06 09:46:21 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 1</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/oliviahaertel/py8f9hu0urixuwed/wish/2237998342</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>viele BILDER</li><li>Kindermärchen,- begleitend zum Text (Schrift ist tw. Schon verblasst)</li><li>Bunt (vordergründig rot, vllt. am haltbarsten)</li><li>Ritter, Pferde, Rüstungen, Damen und Männer</li><li>zweidimensional</li><li>Figuren äußern sich durch Gebärden, mittels dieser die Geschichte über die Bilder separat gelesen werden kann.</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-06 09:53:49 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Aufgabe 2</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Verhältnis zw. Bild und Schrift: scheinbar mehr Bilder im Verhältnis zum Text</div><div><br></div><div>Frage: Was kam zuerst – Bild oder Schrift?</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-06 09:55:10 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 3</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>I ) Die Bebilderung dient dem Verständnis der Geschichte für Personen (vornehmlich Adelige), die nicht lesen konnten.</div><div><br></div><div>II) Die Geschichten tragen durch die Bebilderung ein gewisses Prestige, da Farben und Zeichenhandwerk teuer und kostbar waren.</div><div><br></div><div>III) Bebilderte Schriften entstanden durch adeliges Mäzenatentum. Die Adeligen investierten in die von ihnen als „erzählenswert“ erfahrenen Geschichten und ließen diese für die eigene Bibliothek schreiben und kostbar illustrieren – Bücher waren ein Statussymbol für Wissen und Macht.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-06 09:56:37 UTC</pubDate>
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