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      <title>Ist die (Schul)Bildung auf dem Holzweg? by Jasmine Lee</title>
      <link>https://padlet.com/jasmine92lee/pxnu27fxkprj8892</link>
      <description>Virtuelle Podiumsdiskussion 2021</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-05-21 07:55:58 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2021-07-09 10:31:23 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Themen</title>
         <author>jasmine92lee</author>
         <link>https://padlet.com/jasmine92lee/pxnu27fxkprj8892/wish/1546991197</link>
         <description><![CDATA[<div><br><strong>1) Reform der Lehrer*innenbildung&nbsp;</strong></div><ul><li><strong><mark>duales Studium</mark></strong></li><li><strong><mark>Referendariat</mark></strong></li></ul><div><br></div><div>__________________________________<br><br><br><strong>2) Zwischen Vernetzung und Professionalisierung von Lehrkräften</strong><br><br><strong><em>Der (aktuelle) Lehreralltag</em></strong></div><ul><li><strong><mark>Idee 1: Vernetzung verbessern</mark></strong></li><li><strong><mark>Idee 2: Professionalisierung verbessern</mark></strong></li><li>von Beginn an (Studium und Referendariat)</li></ul><div><br><strong><em>Die Schule/Lehrkraft der Zukunft</em></strong><em>&nbsp;</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-21 07:55:58 UTC</pubDate>
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         <title>Lehramtsstudium und Referendariat</title>
         <author>jasmine92lee</author>
         <link>https://padlet.com/jasmine92lee/pxnu27fxkprj8892/wish/1546991202</link>
         <description><![CDATA[<div><br></div><div><em>Verschiedene Problemfelder prägen das aktuelle Lehramtsstudium und Referendariat. <br>Im Folgenden möchten wir zunächst die akuten Problemfelder kurz vorstellen und anschließend Möglichkeiten der Reformierung vorstellen, die uns interessant erscheinen.</em><br><br><strong>Akute Problemfelder:</strong><br><br>1) Im Hinblick auf den sogenannten <strong>Theorie-Praxis-Graben</strong> im Lehramtsstudium könnte man sagen,</div><ul><li>... das Lehramtsstudium sei zu praxisfern (<a href="https://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/lehrermangel-lehramtsstudenten-ueber-maengel-im-studium-a-1227725.html">Spiegelartikel</a>).</li><li>... dass Studium und Praxis zu sehr voneinander entfernt seien und nach dem Studium&nbsp; zwangsläufig der Praxisschock käme (<a href="https://www.news4teachers.de/2015/09/der-einstudierte-praxisschock-eine-abrechnung-mit-der-lehrerausbildung/">News4Teachers</a>).</li></ul><div><br>2) Die Situation des <strong>Lehrermangels</strong> spitzt sich auch durch Corona immer weiter zu. <br><br>3) Das <strong>Referendariat</strong> ist für alle Beteiligten eine große Belastung (und muss weiter an das Bachelor- und Masterstudium angepasst werden).<br><br>__________________________________<br><br><em>Möglichkeiten der Reformierung, um den Problemfeldern entgegenzutreten: </em><br><strong><br>mögliche Lösung für:<br>1) Theorie-Praxis-Graben</strong> <br>und <br><strong>2) Lehrermangel<br><br></strong><strong><mark>Das Lehramtsstudium als duales Studium:&nbsp;</mark></strong></div><div>Um dem <strong>Lehrermangel</strong> entgegenzutreten, werden<br>in vielen Bundesländern schon Studierende&nbsp; eingesetzt, um dem Lehrermangel zu begegnen. Durch eine entsprechende Verbeamtung schon im Studium kann die Attraktivität des Berufs verbessert werden. Außerdem können Studierende schon früh <strong>Praxiserfahrungen</strong> machen und Theorie und Praxis auch besser miteinander verknüpfen.<br>Dabei lassen sich grundsätzlich zwei verschiedene <strong>Umsetzungsmöglichkeiten</strong> unterscheiden:</div><ol><li>Beispielsweise könnte das bestehende Studiensystem beibehalten werden und gleichzeitig können Studierende nebenher unterrichten (gibt es so schon).</li><li>Das System könnte auch auf ein duales Studium umgestellt werden (vermutlich besser, da eine Betreuung in der Praxis notwendig wäre). Dies führt zwar zu Mehraufwand, allerdings eben auch zu einer besseren (praktischen) Qualifizierung der angehenden Lehrkräfte und einer besseren Verknüpfung von Studium (Theorie) und Referendariat (Praxis).</li></ol><div><br></div><div><strong>Vorteile eines dualen Studiensystems:&nbsp;</strong></div><ul><li>Geringere Theorie-Praxis-Diskrepanz: Theorie und Praxis könnten besser miteinander verknüpft werden. Außerdem können theoretische Inhalte direkt auf ihre Praxistauglichkeit überprüft werden</li><li>Die Motivation, sich mit der Theorie des Lehrens zu beschäftigen wird durch eine praktische Notwendigkeit verstärkt.</li><li>Erfahrungen können schon früh gesammelt werden (päd. Professionalisierung)</li><li>Die Gewissheit über den Berufswunsch wird schon früh bestätigt, man studiert nicht 4-5 Jahre, um dann im Referendariat zu bemerken, dass man kein/e Lehrer*in werden möchte.&nbsp;</li><li>Die Persönlichkeitsbildung wird initiiert.&nbsp;</li><li>Eine Finanzierung des Studiums wird ermöglicht.</li></ul><div><br><strong>Nachteile:&nbsp;</strong></div><ul><li>Studierende werden ggf. überfordert.</li><li>In den Praxisphasen werden die Studierende (aufgrund des Lehrermangels) zu wenig betreut. Dadurch werden Studierende "verheizt".</li><li>Die Studierende sind noch nicht ausreichend qualifiziert, weshalb möglicherweise&nbsp; Schüler*innen darunter leiden, und dadurch geringere Bildungschancen entstehen.</li></ul><div><br></div><div><strong>Möglichkeiten dem entgegen zu wirken:</strong></div><ul><li><mark>Überforderung</mark>: "Hineinwachsen" (von der Hospitation über die Tandemlehre zum eigenen Unterricht in aufeinander aufbauenden Blöcken)</li><li><mark>Lehrermangel</mark>: Steigerung der Attraktivität (Gleichstellung der Besoldung bzw. frühere Besoldung; kürzere Ausbildungsdauer &gt; statt 6,5 Jahre; unkomplizierte Weiterbildung für Fachlehrer*innen; Sozialleistungen)&nbsp;</li><li><mark>Qualifikation vs. Bildungschancen</mark>: siehe Überforderung</li></ul><div><br><strong>Aktuelle Ansätze:&nbsp;</strong></div><ul><li><a href="https://www.waz.de/politik/immer-mehr-studenten-in-nrw-arbeiten-als-aushilfslehrer-id226578025.html">Studierende in NRW arbeiten als Aushilfslehrer</a></li><li><a href="https://www.deutschlandfunk.de/lehrermangel-in-sachsen-anhalt-studierende-und.680.de.html?dram:article_id=454109">Sachsen-Anhalt:</a> Master-Studierende dürfen an Schulen unterrichten</li><li>Problem: teilweise geschieht dies heimlich, da es zum Beispiel offiziell nicht erlaubt ist, als Lehramtsstudent*in eine Klassenführung zu übernehmen <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article159321507/Schulen-stellen-Studenten-heimlich-als-Klassenlehrer-ein.html">(Fall Bremen)</a></li><li><a href="https://www.forschung-und-lehre.de/politik/stipendium-soll-angehende-lehrer-aufs-land-locken-3107/">Stipendien für Lehramtsstudierende</a> (Brandenburg), die sich durch die Annahme des Stipendiums dazu verpflichten, nach dem Studium für eine gewisse Zeit zu unterrichten. Hierbei greift das Stipendium erst ab dem 5. Fachsemester. Dies soll dazu führen, dass die Studierenden finanziell entlastet werden und nach ihrem Studium sicher als Lehrkräfte tätig sind (ca. 30% der Absolventen orientieren sich nach dem Lehramtsstudium um).</li><li><a href="https://www.zeit.de/2019/52/lehrer-beamtenstatus-ausbildung-akademie-unterricht">Verbeamtung von Lehramtsstudierenden bereits ab dem ersten Semester</a>: diese sollen dann auch von Beginn an die Chance bekommen, zu unterrichten. Hierbei sollen dann staatliche Lehrerbildungsakademien gegründet werden, an denen die Studierenden Theorie und Praxis zu gleichen Anteilen studieren. Dadurch würde sich die Studienzeit verkürzen und die Lehrkräfte hätten zudem eine bessere praktische Ausbildung.</li></ul><div><br><strong>Qualitätsoffensive Lehrerbildung (Bildungsministerium für Bildung und Forschung): Diskussionen über das aktuelle System:</strong></div><ul><li><a href="https://www.qualitaetsoffensive-lehrerbildung.de/de/verbesserung-der-praxisbezuege-im-lehramtsstudium-1749.html">Verbesserung der Praxisbezüge im Lehramtsstudium</a>: die Praxis soll nicht zwangsläufig ausgeweitet werden, sie soll qualitativ verbessert werden. Studierende sollen mehr unterrichten dürfen, anstatt vor allem "hinten drinzusitzen"</li><li><h1><a href="https://www.qualitaetsoffensive-lehrerbildung.de/de/session-4-lehrkraeftebildung-kohaerent-und-zukunftsfaehig-gestalten---systematische-2382.html">Lehrkräftebildung kohärent und zukunftsfähig gestalten – Systematische Kooperation von Schule und Hochschule im Praxissemester:</a> die Zusammenarbeit zwischen Ausbilder*innen, Mentor*innen, Dozent*innen etc. soll verbessert werden. Außerdem soll auch der Austausch zwischen Schulen und pädagogischen Hochschulen/Universitäten ausgebaut werden (weniger gegeneinander, mehr miteinander).</h1></li></ul><div><strong>--&gt; Ergebnisse aus dem Projekt "Qualitätsoffensive Lehrerbildung":</strong><a href="https://www.bmbf.de/upload_filestore/pub/Verzahnung_Theorie_Praxis_Lehramtsstudium_Erkenntnisse_QLB.pdf"><strong> </strong>Verzahnung von Praxis und Theorie im Lehreramtsstudium</a> (Aktuelles, Innovative Praxisformate, Professionalisierung des Praxisbezugs): Interessantes:</div><ul><li>Lehr-Lern-Labore</li><li>Kooperationen in Campusschulen-Netzwerken</li><li>uvm.</li></ul><div><br></div><div>__________________________________<br><br><strong><mark>Referendariat</mark></strong></div><ul><li><a href="https://lehrer-online-bw.de/site/pbs-bw-new/get/documents/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/lehrer-online-bw/vorbereitungsdienst/pdf/vd-gs-merkblatt2018.pdf">Merkblatt Referendariat BW Grundschule</a></li><li><a href="https://lehrer-online-bw.de/site/pbs-bw-new/get/documents/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/lehrer-online-bw/vorbereitungsdienst/pdf/vd-sek%20I%202020.pdf">Merkblatt Referendariat BW Sek1</a></li></ul><div><strong>Problem 1: Startzeitpunkt</strong> immer zum 1. Februar - <em>wäre es nicht besser, zwei mal im Jahr zu starten? <br></em>Durch den einzelnen Starttermin ist man relativ unflexibel, auch da man im SoSe und im WiSe mit dem Studium beginnen kann (Wertschätzung durch den Arbeitgeber gering: Entlassung in den Sommerferien; Übergang vom Referendariat in&nbsp; den regulären Dienst).<br><br><strong>Problem 2: Theorie-Praxis-Graben </strong>das Studium ist größtenteils theoretisch, oft als Frontalunterricht: man lernt im Frontalunterricht, dass Frontalunterricht schlecht ist, dann soll man im Referendariat allerdings am besten schon von Beginn an über einen Methodenreichtum verfügen. <br>W<em>äre es nicht besser, von Beginn des Studiums an, einen Tag in der Woche in einer Schule zu verbringen, um mehr Praxiserfahrung zu erlangen?</em><br>"Die Arbeit im Studienseminar befördert diejenigen Kompetenzen, über deren Vorhandensein Lehrer*innen in und nach ihrer Ausbildung zu berichten wissen. Die Behauptung scheint trivial zu sein zumal dann, wenn man sie umformuliert: Am Ende der Ausbildung kann man keine anderen Kompetenzen erwarten als diejenigen, die in der Ausbildung gefördert worden sind" (vgl. <a href="https://www.pedocs.de/volltexte/2013/7378/pdf/Menck_Schulte_Lehrer_werden.pdf">Menck &amp; Schulte</a> 2006, S. 215).<br>--&gt; Wenn man im Referendariat viel Frontalunterricht geboten bekommt und viel Zeit für das Texte lesen verwendet wird, werden ebendiese Kompetenzen geschult, allerdings erwerben sich andere Kompetenzen dann nicht von selbst.<br><br><strong>weitere Probleme</strong> nach <a href="https://www.beltz.de/fileadmin/beltz/leseproben/978-3-7799-3794-4.pdf">Munderloh</a> (2018, S. 12ff.):</div><ol><li>"<strong>die fehlende Kooperation zwischen der ersten und der zweiten Phase der Lehrerausbildung"</strong> (vgl. Munderloh 2018, S. 12f.): Universität/PH und Seminar erkennen sich gegenseitig nicht an und kooperieren nicht miteinander und existieren oft getrennt voneinander <mark>(Vernetzung vorleben und Möglichkeiten schaffen zu kooperieren, auch für dann später ausgebildete Lehrer*innen).</mark></li><li><strong>die fehlende Kooperation des Lernens am Studienseminar und an der Ausbildungsschule</strong> (vgl. Munderloh 2018, S. 13): Prinzipiell sollten sich die Ausbilder*innen des Seminars und die Ausbilder*innen der Ausbildungsschule (Mentor*innen...) miteinander abstimmen, dies funktioniert allerdings nicht immer. Manchmal diskreditieren sich die Ausbilder*innen gegenseitig: die Methoden der Ausbildungsschulen werden als veraltet bezeichnet und vorgeschlagene Stunden des Seminars werden als Showstunden diskreditiert.</li><li><strong>die häufig fehlende fachliche Rekrutierung und Ausbildung der Ausbilder/innen</strong> (vgl. Munderloh 2018, S. 13f.): Das Ausbildungspersonal fungiert oft als Vorbild für die Referendar*innen und sollte daher über eine gewisse fachliche Qualifizierung verfügen. Insbesondere bei den Ausbildungslehrer*innen und Mentor*innen wird oft keine spezifische Ausbildung gefordert um diese Rolle erfüllen zu können, inwiefern sie dennoch qualifiziert sind ist somit nicht immer klar <mark>(geprüfte Ausbilder*in &gt; auch "Erwachsene" benötigen kompetente Anleitung, um den Übergang vom Studium ins Ref. zu meistern).</mark></li><li>"<strong>die Vernachlässigung der Problematik des Rollenwechsels der Referendar/innen zwischen Schüler/innenrolle, Novizen/innenrolle und Lehrer/innenrolle" </strong>(vgl. Munderloh 2018, S.14f.): Der/die Referendar*in befindet sich gleichzeitig in einer Schüler*innenrolle, obwohl er einen akademischen Abschluss hat und verkörpert in der Schule gleichzeitig die Rolle der Lehrperson. Diese Rollenkonflikte können Stress und Druck erzeugen.<br>--&gt; Ambivalenz des Rollenfindungsprozesses&nbsp;</li><li><strong>der hohe Anpassungs- und Bewertungsdruck auf die Auszubildenden sowie die zu starke Konzentration auf die Noten des ersten und zweiten Staatsexamens bei Personaleinstellungen</strong> (vgl. Munderloh 2018, S. 16): Im Studium wurden die jetzigen Referendar*innen hauptsächlich aufgrund ihrer fachlichen Eignung bewertet, im Referendariat vollzieht sich eine solche Bewertung/Kritik oft im Hinblick auf eigene Persönlichkeitsmerkmale. Dies wird als sehr belastend und verletzend empfunden. Außerdem wird das Referendariat oft als andauernde Prüfungssituation empfunden.</li><li><strong>der schulische und weniger erwachsenenpädagogische Charakter der Ausbildung </strong>(vgl. Schubarth et al. 2006a, S. 20 zitiert nach Munderloh 2018, S. 16)": Das Referendariat vollzieht einen Bruch in der vorher vermehrt liberalen Struktur des Studiums hinzu einer verschulten Ausbildungsstruktur. Nachdem die Referendar*innen als frühere Student*innen über eine gewisse Freiheit und Selbstständigkeit verfügten, müssen sie sich nun wieder unterordnen. Außerdem leidet das Verhältnis von Ausbilder*in und Referendar*in durch das Machtgefälle: anstatt eines kollegialen Miteinanders dominiert ein Schüler*innen-Lehrer*innen-Verhältnis</li></ol><div><br></div><div><strong>Daher stellen sich die folgenden Fragen: </strong><br><strong><mark>ist das Referendariat noch zeitgemäß?<br>Verkörpert es gewünschte/angestrebte Kompetenzen?</mark></strong>(persönliche/individuelle) Authentizität vs. teils unumgänglicher (institutioneller/struktureller) Königsweg</div><div><strong><br></strong><strong><mark>Ist die gesamte Ausbildungsstruktur (wissenschaftliches Studium, dann Praxis) mit allen Beteiligten (Seminar, Schulamt, Einzelschule, Uni, ...) noch zeitgemäß, um eine professionelle Bildung aller (Schüler*innen und Lehrer*innen) zu gewährleisten?</mark></strong></div><ul><li>Endlosschleife</li><li>Flexibilität (aktuelle Anforderungen durch breite Weiterbildungsmöglichkeiten aufgreifen)&nbsp;</li><li>--&gt; Reaktion statt Aktion</li></ul><div><br><strong>Somit wäre ein Reform der Denkweise angebracht!</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-21 07:55:58 UTC</pubDate>
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         <title>Schulalltag</title>
         <author>claudiarjakob</author>
         <link>https://padlet.com/jasmine92lee/pxnu27fxkprj8892/wish/1546991220</link>
         <description><![CDATA[<div>Wie kann durch eine Basisarbeit die Bildungslandschaft von Lehrkräften angepasst werden?<br>Durch unsere Vorschläge, die Vernetzung zu verbessern und auch die Professionalität bereits im Studium voranzutreiben, könnte ein Geben und Nehmen auf allen Ebenen geschehen (Lehrer*innen UND Ausbildungsstruktur).<br><br>Andernfalls können die Lehrkräfte weiterhin starken Belastungen ausgesetzt werden, die zu Auswirkungen wie Resignation und Abwehrhaltungen führen können.&nbsp;</div><div><br><strong><mark>Idee 1: Professionalisierung verbessern (eher persönliche Haltung)</mark></strong></div><ul><li>... indem bereits im Studium mehr Praxis dazu vermittelt wird, wie man als Lehrkraft auftritt --&gt; <a href="https://deutsches-schulportal.de/kolumnen/kreidestaub-lehramtsstudierende-an-schulen-die-rettung-in-der-pandemie/">aktuelle Einsetzung von Lehramtsstudierenden in Corona-Zeiten</a> (Chancen oder Risiken): Ist die Qualität dennoch gesichert? Werden die Studierenden genug angeleitet oder eher allein gelassen?</li><li>... durch ein besseres Stressmanagement, Konfliktmanagement, etc. (wenig ausgeprägt im Studium)</li><li>... indem Studierende lernen, wie Elterngespräche durchgeführt werden und welche Stolpersteine dabei auftreten können.</li></ul><div>--&gt; Prinzipiell lässt sich in all diesen Punkten feststellen: <br>ÜBUNG macht den Meister. <br>Daher wäre es sinnvoll, regelmäßige Praxiseinheiten, wie bei einem <strong><mark>Duales Studium </mark></strong>in die Studienstruktur miteinzubinden.<br><br></div><div><strong>Aktuelles dazu (eher fachlich bezogen):</strong></div><ul><li><a href="https://www.lmz-bw.de/">Landesmedienzentrum Baden-Württemberg</a></li><li><a href="https://lehrerfortbildung-bw.de/">Lehrerinnenfortbildung Baden-Württemberg</a></li><li><a href="https://www.belwue.de/">Landeshochschulnetz Baden-Württemberg</a></li></ul><div><br><strong><mark>Idee 2: Vernetzung verbessern</mark></strong></div><ul><li>... indem Unterrichtsideen, ABs etc. miteinander geteilt werden – möglicherweise eine Plattform dafür nutzen/einrichten?&nbsp;</li><li>... durch einen besseren Austausch.</li><li>warum muss jede Lehrkraft das Rad neu erfinden, wenn man doch mehr miteinander zusammenarbeiten kann?</li><li>... indem bestehende Plattformen genutzt und verbessert werden (ZSL, Lehrermarktplatz (<a href="https://lehrermarktplatz.de/">eduki</a>), <a href="https://www.meinunterricht.de/">mein Unterricht</a>, <a href="https://www.mathe-im-advent.de/de/login/?next=/de/konto/material/4-6/">Mathe im Advent</a>, <a href="https://www.lmz-bw.de/medien-und-bildung/sesam-mediathek/">Lmz</a>, ...).</li><li>... indem der Austausch miteinander bereits in der Lehrer*innenbildung angeregt wird (die Entwicklung hin zum Netzwerk muss auch gelernt werden).</li><li>... als Teil der Professionalisierung.</li><li>... für eine effizientere Vorbereitung von Unterricht.</li><li>... um vom "Einzelkämpfer" zu multiprofessionellen Teams zu gelangen und die Schwarmintelligenz nutzen zu können. --&gt; Was wird benötigt um Synergieeffekte zu erzielen?</li></ul><div><strong><br>Aktuelle Ansätze dazu:</strong></div><ul><li><a href="https://www.schule-bw.de/">Landesbildungsserver</a></li><li><a href="https://zsl-bw.de/,Lde/Startseite/allgemein-bildende-schulen/Vernetzung">Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Baden-Württemberg</a></li><li><a href="https://www.pse-stuttgart-ludwigsburg.de/projekte/lehrerbildung-plus/">PSE</a></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-21 07:55:58 UTC</pubDate>
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         <title>Doing in der Schule oder die Schule der Zukunft</title>
         <author>jasmine92lee</author>
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         <description><![CDATA[<div><em>Welche Interessen sollten verfolgt werden (Bildungsgerechtigkeit und Recht auf Bildung für Alle) und welche Interessen werden zur Zeit verfolgt (Wirtschaft, Gesellschaft)? Wie kann eine Schule der Zukunft aussehen? <br><br></em><strong>Alternative Schulkonzepte</strong></div><ul><li><a href="https://deutsches-schulportal.de/schulkultur/eine-kleine-dorfschule-erprobt-echte-demokratie/">die freie Dorfschule in Mecklenburg-Vorpommern erprobt Demokratie in der Grundschule</a></li><li>lebensnahe Unterrichtsfächer<ul><li><a href="https://www.ardmediathek.de/video/abendschau/unterrichtsfach-glueck/br-fernsehen/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvL2FhZTU4NTM5LTRiYmEtNDVkYi05MjU2LTI3ZjQ4YzA3Yzg1NA/">Glück </a>(private Schule München-Trudering)</li></ul></li><li>Mitgestaltung durch Schüler*innen<ul><li>klassische Aufteilung der Fächer in Haupt- und Nebenfächer vs. Grundbildung und Vertiefung (Fokus auf Interessen)</li><li>Schulalltag (Mündigkeit; Selbstwirksamkeit)</li></ul></li></ul><div><br><strong>Alternative Lehrkonzepte</strong></div><ul><li><h1><a href="https://www.ph-ludwigsburg.de/21165+M52087573ab0.html">#sportgoesdigital</a></h1></li><li><a href="https://www.maked-digital.de/">MakEd_digital</a></li><li><a href="https://www.pse-stuttgart-ludwigsburg.de/handlungsfelder/handlungsfeld-digitalisierung/">Digitalisierung</a></li><li><a href="https://www.pse-stuttgart-ludwigsburg.de/handlungsfelder/handlungsfeld-labor/">Labor</a></li><li>Pädagogik der Vielfalt</li></ul><div><br><strong>Schulisches Leben</strong>&nbsp;<br>Ganztag und Förderung; Lernwege/-mittel/-methoden; Lernorte und Kooperationen</div><ul><li><a href="https://www.bildungsserver.de/Schule-der-Zukunft-12771-de.html">Bildungsserver</a></li><li><a href="https://www.wiwo.de/politik/deutschland/die-zahlenfrau-die-schule-der-zukunft-digital-sozial-hybrid/26751782.html">Wirtschaftswoche</a>: mit der Digitalisierung gehen und Digitalisierung als Selbstzweck sehen; ermöglicht je nach Interesse eine individuelle Vertiefung in bestimmten Themenbereichen (individuelles Lerntempo)</li><li><a href="https://www.rnd.de/politik/die-schule-der-zukunft-wie-lernen-deutschlands-kinder-in-20-jahren-TYNGGYXULZGTPB3DEJOGHHRIMI.html">Redaktionsnetzwerk Deutschland</a>: Schule der Zukunft bedeutet eine medienorientierte und bessere individuelle Förderung. Der Unterricht findet optimalerweise im Team statt (2 Personen pro Klasse, davon eine Lehrperson und ein*e Erzieher*in oder Psycholog*in, etc.). Dies ermöglicht gegenseitige Rückmeldungen und für Schüler*innen eine bessere Vernetzung.</li><li><a href="https://www.deutscher-schulpreis.de/aktuelles-wettbewerbsjahr">Schulpreis</a>: individuelle Förderung von Schüler*innen; Beziehungen zwischen Lehrer*innen, Eltern und Schüler*innen verbessern; Bildungsgerechtigkeit; Digitale Lösungen; Selbstorganisiertes Lernen; Netzwerken; Zusammenarbeit/Kooperation zwischen Lehrkräften</li></ul>]]></description>
         <pubDate>2021-05-21 07:55:58 UTC</pubDate>
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         <title>Podcastaufnahme (MP4)</title>
         <author>claudiarjakob</author>
         <link>https://padlet.com/jasmine92lee/pxnu27fxkprj8892/wish/1639016914</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-07-06 16:15:51 UTC</pubDate>
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         <title>Fazit</title>
         <author>jasmine92lee</author>
         <link>https://padlet.com/jasmine92lee/pxnu27fxkprj8892/wish/1640182438</link>
         <description><![CDATA[<div>Lehrer*innenbildung</div><ul><li>Studium: Reform (Bologna-Prozess) ist zu "jung", um neue Reformen anzustreben. Es werden Überlegungen angestellt, um gewisse Stellschrauben nach zu justieren (Praxiserfahrungen).<ul><li>Knackpunkte: Ausbildungsdauer und (dadurch) finanzielle Einbußen?!</li></ul></li><li>Referendariat: herausfordernd, aber für Persönlichkeitsbildung und Professionalisierung unerlässlich.<ul><li>Knackpunkte: Abstimmung erste und zweite Ausbildungsphase; Abstimmung Seminare, Ausbildungsschulen und PHn/Unis</li></ul></li><li>Professionalisierung: hauptsächlich in zweiter Ausbildungsphase. Abhängig von Unterstützung, Vorerfahrung und Persönlichkeit<ul><li>Knackpunkte: Praxisschock (vorab bzw. während des Studiums mehr andauernde Praxis); Verzahnung von Theorie und Praxis zur Vorbeugung von Unsicherheit zu Beginn des Referendariats</li></ul></li><li>Vernetzung: Vorteilhaft aber im eigenen Ermessen!&nbsp;<ul><li>Knackpunkte: Abhängigkeit von Anderen kann zur Belastung werden</li></ul></li></ul><div>Um auf diesem Pfad zu bleiben, bedarf es weiterhin gemeinsamer Anstrengungen: in der Gegenwart agieren statt reagieren durch Reflexion und Hinterfragen der Vergangenheit, um die Zukunft gemeinsam (alle Beteiligten aller Bildungsphasen und Instanzen) zu entwickeln.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-07 10:15:29 UTC</pubDate>
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         <title>Ausblick</title>
         <author>claudiarjakob</author>
         <link>https://padlet.com/jasmine92lee/pxnu27fxkprj8892/wish/1643212191</link>
         <description><![CDATA[<div>Weitere Perspektiven sind noch nicht ausgeschöpft und bieten sich an, um einen Rundumblick zu erhalten.</div><ul><li>So auch die der ersten Phase der Lehrer*innenbildung mit Studierenden und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.</li><li>Ebenfalls zu berücksichtigen sind die Übergänge und die damit notwendige Verzahnung und Kooperation aller Beteiligten und Institutionen, die vertieft analysiert werden sollten.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-09 10:28:39 UTC</pubDate>
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