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      <title>Geschichte 2023 by elijas</title>
      <link>https://padlet.com/ElijasP/pu2us51bffof61d</link>
      <description>Padlet von Johann und Elijas</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-03-08 10:46:36 UTC</pubDate>
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         <title>Ständeordnung</title>
         <author>ElijasP</author>
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         <description><![CDATA[<div>Das Wort „Stand“ bezog sich in früheren Jahrhunderten darauf, welchen Wert eine Person oder eine Personengruppe in der Gesellschaft hatte. Man sprach von einer Ständegesellschaft. Jeder Stand hatte bestimmte Aufgaben, die mit Rechten, aber auch mit Pflichten verbunden waren. <br><strong>Grundidee:</strong> strikte Trennung zwischen Herrschenden und Untergebenen.</div><div>https://www.hanisauland.de/wissen/lexikon/grosses-lexikon/s/stand.html#:~:text=Eine%20Ordnung%20der%20Gesellschaft%20aus%20dem%20Mittelalter&amp;text=Den%20ersten%20Stand%20bildeten%20die,den%20St%C3%A4dten%20die%20wohlhabenden%20B%C3%BCrger.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-08 11:10:12 UTC</pubDate>
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         <title>Die drei Stände</title>
         <author>ElijasP</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Ständegesellschaft wurde als von Gott gegebene Ordnung angesehen. Die Geburt bestimmte den Stand. Ein Wechsel der Stände war fast unmöglich. Die Ausnahme bildete die Möglichkeit Mönch/Nonne zu werden oder durch außergewöhnliche Verdienste in den Adel aufzusteigen.</div><ol><li><strong>Klerus:</strong> <em>Papst, Äbte, Bischöfe, Mönche</em></li><li><strong>Adel: </strong><em>Herzöge, Grafen, Ritter</em></li><li><strong>Bauernstand: </strong><em>Bauern, Handwerker, Stadtbürger</em></li></ol><div>Ausgeschlossen von und unterhalb der Ständegesellschaft waren Randgruppen, welche als Außenseiter galten. Diese waren beispielsweise Juden, sehr arme Menschen und nicht-sesshafte Leute.<br>Die Stände unterschied man anhand folgender Merkmale:</div><ul><li>der <strong>sozialen Stellung </strong>der Standes-Mitglieder.</li><li>der unterschiedlichen <strong>Rechte und Privilegien</strong>.</li><li>der unterschiedlichen <strong>Pflichten, Aufgaben und Funktionen.</strong></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-08 11:12:31 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>johannbenecke1</author>
         <link>https://padlet.com/ElijasP/pu2us51bffof61d/wish/2508437889</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-03-08 11:16:04 UTC</pubDate>
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         <title>Das Ende der Ständegesellschaft</title>
         <author>ElijasP</author>
         <link>https://padlet.com/ElijasP/pu2us51bffof61d/wish/2508446329</link>
         <description><![CDATA[<div>Mit der Industrialisierung entstand die Industriearbeiterschaft als neue wichtige Gruppe in der Gesellschaft.&nbsp; Sie wurde als „vierter Stand“ bezeichnet. Zugleich verloren aber in der Industriegesellschaft die Stände immer mehr an Bedeutung. Die letzten Vorrechte der oberen Stände wurden in Deutschland 1918 nach dem Ende des Ersten Weltkrieges abgeschafft.<br>https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/das-junge-politik-lexikon/321188/stand-staende/#:~:text=Das%20Ende%20der%20St%C3%A4ndegesellschaft&amp;text=Die%20letzten%20Vorrechte%20der%20oberen,Ende%20des%20Ersten%20Weltkrieges%20abgeschafft.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-08 11:24:25 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Im Mittelalter lebte die große Mehrheit der Menschen auf dem Land: im Frühmittelalter noch über 95 Prozent, am Ende des Mittelalters (als die Städte immer größer geworden waren) immer noch über 80 Prozent.</title>
         <author>johannbenecke1</author>
         <link>https://padlet.com/ElijasP/pu2us51bffof61d/wish/2508448346</link>
         <description><![CDATA[<div>https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;q=Landleben+im+mittelalter</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-08 11:26:17 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Ein Tag im Leben eines Bauern im Mittelalter</title>
         <author>johannbenecke1</author>
         <link>https://padlet.com/ElijasP/pu2us51bffof61d/wish/2508463046</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Bauer steht zum Aufgang der Sonne auf, und kümmert sich um das Füttern der Tiere. Daraufhin, setzt der Bauer sich zu seiner Familie und nimmt seine erste Mahlzeit zu sich, aufgrund seinem kleinen Geldbeutel ist es meisten einfacher Haferbrei. Nach der ersten Mahlzeit geht er mit seinen Knecjten aufs Feld und kümmert sich um das bestellen des Feldes, oder um seine Ernte.<br>Nun fängt es langsam an zu Dämmern und er bewegt sich mit seinen Knechten zurück nach Hause, wo seine Frau meistens seine zweite Mahlzeit schon vorbereitet hat. Die Frau kümmert sich im Mittelater vorallem ums Kochen,Putzen,Nähen oder um die Produktion von Kleidung. Klassisches Abendessen im Mittelalter sind Brot und Suppen. Nach dem er seine letzte Mahlzeit zu sich genommen hat, kümmert er sich um das reinholen der tiere, die er über den Tag rausgelassen hat.<br>Bei Sonnen untergang schließt sich die Familie vor Angst vor Räubern und Geistern ins Haus ein. Nun ist es Zeitsich schlafen zu legen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-08 11:40:11 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Lebensbedingungen im Mittelalter</title>
         <author>johannbenecke1</author>
         <link>https://padlet.com/ElijasP/pu2us51bffof61d/wish/2508466941</link>
         <description><![CDATA[<div>Viele Bauern im <a href="https://www.futura-sciences.com/de/leben-mittelalter-wie-gesellschaft-organisiert_9080/"><strong>Mittelalter</strong></a> lebte in extremer Armut. Ihre Behausungen, die aus Stein oder Lehm gebaut und mit einem Strohdach bedeckt waren, waren einfach, wenig isoliert und hatten oft nur einen Lehmboden. Die Ernährung ist karg und wenig abwechslungsreich, die Bauern müssen sich mit <a href="https://www.futura-sciences.com/de/was-gibt-dem-brot-seine-farbe_1178/">Brot</a>, Hülsenfrüchten, Wurzeln, einigen Früchten und Hühnern aus dem Stall begnügen. Hungerperioden, vor allem im Winter, kamen öfter vor und der Bauer ist ständig vom Hungertod bedroht. Aufgrund der <strong>Lebens-</strong> und <strong>Arbeitsbedingungen</strong> überschreiten nicht alle Bauern die <strong>40-Jahres-Grenze.<br><br><br>https://www.futura-sciences.com/de/wie-lebten-bauern-im-mittelalter_10145/<br></strong><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-08 11:43:50 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>1. Stand - Der Klerus</title>
         <author>ElijasP</author>
         <link>https://padlet.com/ElijasP/pu2us51bffof61d/wish/2508475234</link>
         <description><![CDATA[<div>Zu diesem Stand gehörten alle Geistlichen der römisch-katholischen Kirche. Dazu zählten Mönche, Nonnen, Äbte und einfache Prediger, aber auch Bischöfe, Kardinäle und der Papst. Ihre Aufgabe war es, das Christentum zu verbreiten, für das seelische Wohl der Bevölkerung zu sorgen und sorgten dafür, dass die Gebote Gottes und der Kirche eingehalten wurden.<br>Der Klerus besaß viele Privilegien und musste sich nicht um seine Existenzsicherung kümmern.<br>Dennoch sollte der Klerus eigentlich kein Geld für seinen Dienst erhalten. Viele seiner höheren Mitglieder&nbsp; besaßen jedoch viel Land und Reichtümer.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-08 11:51:35 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>2. Stand - Der Adel</title>
         <author>ElijasP</author>
         <link>https://padlet.com/ElijasP/pu2us51bffof61d/wish/2508476495</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Adel verfügte über zahlreiche Privilegien. Unumstritten an der Spitze des Ständesystems stand der König, dem sich der Adel und die geistliche Oberschicht des Reiches unterzuordnen hatten. Darauf folgten Fürsten, Grafen und Ritter. Die Aufgaben des Adels waren die Verteidigung des Landes, der Bevölkerung und des Klerus sowie die Verteilung von Ländereien.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-08 11:52:53 UTC</pubDate>
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         <title>Grundherren im Mittelalter</title>
         <author>johannbenecke1</author>
         <link>https://padlet.com/ElijasP/pu2us51bffof61d/wish/2508476727</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Mittelalter waren Grundherren eine wichtige gesellschaftliche Gruppe. Sie besaßen Land und hatten dadurch Macht und Einfluss. Sie waren oft Adlige oder, aber auch vermögende Bürger konnten Grundherren werden. Die von ihnen kontrollierten Ländereien wurden oft an Bauern verpachtet, die dafür Abgaben leisten mussten. Die Grundherren waren verantwortlich für die Verwaltung und Verteidigung ihres Landes, aber auch für die Versorgung der Bevölkerung. Sie konnten auch eigene Gesetze erlassen und Gerichtsbarkeit ausüben. Das Leben der Bauern und anderer Abhängiger war stark von den Entscheidungen der Grundherren abhängig, die oft eigennützige Interessen verfolgten. </div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-08 11:53:09 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>3. Stand - Das Bauern- und Bürgertum</title>
         <author>ElijasP</author>
         <link>https://padlet.com/ElijasP/pu2us51bffof61d/wish/2508476992</link>
         <description><![CDATA[<div>Der dritte und größte Stand umfasste die restliche Bevölkerung wie Bauern, Handwerker, Leibeigene und Bürger. Sie arbeiteten in der Landwirtschaft, produzierten Güter und erbrachten Dienstleistungen. Sie hatten keine eigenen Privilegien und zahlten hohe Steuern. Die Abstammung bestimmte, wer zum dritten Stand gehörte. Die Gründung der Städte fügte freie Bürger zum dritten Stand hinzu.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-08 11:53:26 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>ElijasP</author>
         <link>https://padlet.com/ElijasP/pu2us51bffof61d/wish/2515782373</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Zünfte im Spätmittelalter waren Organisationen von Handwerkern und Kaufleuten, die sich zusammenschlossen, um ihre Interessen zu vertreten und ihre Fertigkeiten zu fördern.&nbsp;<br>Merkmale:<br><br>- Entstehung: Die Zünfte entstanden im 12. Jahrhundert als Reaktion auf die wachsende Nachfrage nach Handwerksprodukten in den aufstrebenden Städten. Die Zünfte kontrollierten die Produktion, den Verkauf und die Qualität der Waren, um sicherzustellen, dass sie den Anforderungen der Kunden entsprachen.<br><br>- Organisation: Die Zünfte waren in der Regel in verschiedene Ränge unterteilt, je nach Fähigkeiten und Erfahrung der Mitglieder. Sie hatten auch ihre eigenen Hierarchien, Rituale und Sitten.<br><br>- Lehrlingswesen: Das Lehrlingswesen war ein wichtiger Teil der Zunfttradition. Die Lehrlinge wurden von erfahrenen Handwerkern ausgebildet und mussten eine bestimmte Zeit lang arbeiten, bevor sie Gesellen werden konnten.<br><br>- Meisterprüfung: Um Meister zu werden, mussten die Gesellen eine Meisterprüfung ablegen, die ihre Fähigkeiten und Kenntnisse in ihrem Handwerk testeten.<br><br>- Monopol: Die Zünfte hatten das Recht, bestimmte Handwerkstätigkeiten in ihrer Stadt oder Region auszuüben. Dadurch konnten sie ein Monopol auf bestimmte Waren haben und den Wettbewerb einschränken.<br><br><br>- Soziale Absicherung: Die Zünfte boten ihren Mitgliedern auch soziale Absicherung in Form von Unterstützung bei Krankheit, Tod oder Arbeitslosigkeit.<br><br>- Einfluss: Die Zünfte hatten in vielen Städten und Regionen großen politischen Einfluss und waren oft in der Lage, ihre Interessen durchzusetzen.<br><br>- Rückgang: Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert verloren die Zünfte an Bedeutung und wurden schließlich abgeschafft.</div><div><br>Insgesamt spielten die Zünfte im Spätmittelalter eine wichtige Rolle bei der Förderung des Handwerks, der Ausbildung von Fachkräften und der Kontrolle der Qualität von Waren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 09:13:19 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>ElijasP</author>
         <link>https://padlet.com/ElijasP/pu2us51bffof61d/wish/2515818907</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Mittelalter siedelten sich Städte an Orten an, die verschiedene Vorteile boten.&nbsp;<br>Merkmale:<br>- Verkehr: Städte wurden oft an Flüssen, Küsten oder wichtigen Handelswegen gebaut, um den Transport von Waren und Menschen zu erleichtern.<br><br>- Landwirtschaftliches Potenzial: Viele Städte wurden in der Nähe von fruchtbaren Landwirtschaftsgebieten gebaut, um eine zuverlässige Versorgung mit Lebensmitteln sicherzustellen.<br><br>- Verteidigung: Städte wurden oft auf Anhöhen oder umgeben von Mauern gebaut, um sie vor Angriffen zu schützen<br><br>- Rohstoffe: Städte wurden manchmal in der Nähe von Orten gebaut, an denen Rohstoffe wie Metalle oder Edelsteine abgebaut wurden.- Religion: Städte wurden oft an Orten gebaut, die für eine bestimmte Religion von Bedeutung waren<br><br>- Politik: Städte wurden oft zu wichtigen politischen Zentren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 09:44:05 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>ElijasP</author>
         <link>https://padlet.com/ElijasP/pu2us51bffof61d/wish/2559981805</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Familie Medici war eine einflussreiche&nbsp; italienische Adelsfamilie, die im 15. und 16. Jahrhundert in Florenz lebte und regierte. Sie setzte viele wichtige Impulse in verschiedenen Bereichen, die bis heute nachwirken.<br>Einige der wichtigsten Beiträge der Familie Medici waren:<br><br>- Kunst: Die Medici-Familie war ein großer Förderer der Künste und unterstützte viele berühmte Künstler wie Leonardo da Vinci und Michelangelo. Sie beauftragten diese Künstler mit der Gestaltung von Kirchen, Palästen und anderen Gebäuden in Florenz und machten die Stadt zu einem Zentrum der Kunst und Kultur.<br><br>- Wissenschaft: Die Medici-Familie unterstützte auch viele wichtige wissenschaftliche Entdeckungen und Erfindungen.&nbsp;<br><br>- Politik: Die Medici-Familie war auch politisch sehr einflussreich und regierte Florenz für mehrere Jahrzehnte. Sie förderten eine Politik der Stabilität und des Wohlstands, die dazu beitrug, dass Florenz zu einer der führenden Städte Europas wurde.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-19 10:28:02 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Londoner &quot;Psalter-Karte&quot;</title>
         <author>ElijasP</author>
         <link>https://padlet.com/ElijasP/pu2us51bffof61d/wish/2568556914</link>
         <description><![CDATA[<div>Londoner “Psalter-Karte<br><br>- Zeitlich einzuordnen um 1250<br>- geostete Karte<br>- im Mittelpunkt steht eine runde Darstellung der damals endeckten Welt.<br>- eindimensional<br>- Jerusalem im Mittelpunkt<br>- oben Jesus mit der Welt in der Hand<br>- Berge bereits eingezeichnet<br>- drei Kontinente: Asien, Europa, Afrika<br>- Zeichnungen von Drachen am Rand<br>- Religiöse Karte, Religion im Zentrum: man findet beispielsweise Adam und Eva im Paradies, Noahs Arche auf dem Berg Ararat und das Land Gog und Magog, das in der Offenbarung des Johannes erwähnt wird&nbsp;<br>-&nbsp;Winden am Rand des Bildes<br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-26 09:51:43 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Weltkarte aus der Schedelschen Chronik</title>
         <author>ElijasP</author>
         <link>https://padlet.com/ElijasP/pu2us51bffof61d/wish/2568559869</link>
         <description><![CDATA[<div>- Welt minimal dargestellt<br>- Karte nimmt realistischere Farben (Erdtöne) an<br>- zeigt drei bekannte Erdteile: Europa, Asien und Afrika<br>- Die Randleiste der Karte ist mit Fabelwesen verziert, die die Vorstellungen von fremden Völkern in fernen Ländern wiedergeben<br>- Die Karte wird von Darstellungen der Söhne Noahs eingerahmt&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-26 09:54:38 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Weltkarte des Martin Waldseemüller, 1507</title>
         <author>ElijasP</author>
         <link>https://padlet.com/ElijasP/pu2us51bffof61d/wish/2576549982</link>
         <description><![CDATA[<div>- Längen- und Breitengrade<br>- Amerika als neuer Kontinent, durch Entdeckung&nbsp;<br>- Städte werden benannt<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-03 10:21:32 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Vergleich von Karten</title>
         <author>ElijasP</author>
         <link>https://padlet.com/ElijasP/pu2us51bffof61d/wish/2576560572</link>
         <description><![CDATA[<div>- Bedeutung von Glaube nimmt mit der Zeit ab - stand früher im Mittelpunkt (durch Verwendung vieler religiöser Ereignisse)<br>- Karte wird immer realistischer (Farben, Kontinente, Städte, etc.) und dient mehr der geografischen Orientierung&nbsp;<br>- Karten werden besser und präziser </div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-03 10:31:39 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Vergleich der unterschiedlichen Karten</title>
         <author>johannbenecke1</author>
         <link>https://padlet.com/ElijasP/pu2us51bffof61d/wish/2576563121</link>
         <description><![CDATA[<div>Natürlich ist ersteinmal der Wandel des aussehens und des Inhalts der Karte zu sehen.Die Karten wurde immer besser und präzieser.Zu Beginn war der Glaube auf den karte deutlich zusehen,Jerusalem in der mitte,und viele andere Ereignisse aus der Bibel sind zu sehen.Nun war eine Karte auch wirklich hilfreichzur orientierung.Mit der erfindung der Längen und breiten Graden,wurde die orientierung um weites verbessert.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-03 10:34:30 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Der Aufstieg der Fugger</title>
         <author>ElijasP</author>
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         <description><![CDATA[<div>A1)&nbsp;<br>Der Vertrag ermöglichte eine Monopolbildung,die den monopolisten ermöglichte den Verkaufsort, den Verkaufspreis und den einzigen Verkäufer festzulegen.&nbsp;<br>Damit beherrscht das Monopol quasi den europäischen Kupfermarkt.<br><br>A2)&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-07 10:32:00 UTC</pubDate>
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