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      <title>Lehrkräfte als Identifikationsfiguren (Beziehungsgestaltung mit Lehrermaximen) - Positivbeispiele by Pädagogische Psychologie mit Schwerpunkt Lehren, Lernen und Entwicklung</title>
      <link>https://padlet.com/ChristianHahn/pse9phnuu4n45g2t</link>
      <description>Denke doch mal an eine Lehrkraft zurück, die dich in deiner Jugend so richtig inspiriert, motiviert und geprägt hat. Bestimmt gab es eine solche Identifikationsfigur in deiner Schullaufbahn.
Wenn du an die Person zurückdenkst: Kannst du dir und deinen Kommilitonen erklären, mit welcher Haltung sie es geschafft hat, zu dir und zu anderen Jugendlichen eine besondere Beziehung aufzubauen? Haben eine oder mehrere der eben beschriebenen Lehrermaximen dabei eine Rolle gespielt? Welche waren das und wie wurden sie umgesetzt?
Was hat also dazu geführt, dass du so einen guten Draht zu dieser Lehrkraft hattest?
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-01-06 09:17:14 UTC</pubDate>
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         <title>Klassenlehrerin auf Augenhöhe</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ChristianHahn/pse9phnuu4n45g2t/wish/1106454436</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich hatte von der fünften bis zu meinem Abi-Abschluss dieselbe Klassenlehrerin. Sie unterrichtete uns in Deutsch, Geschichte und später auch Darstellen und Gestalten (Mischung aus Theater, Kunst und Musik). Auch wenn wir besonders in der Sekundarstufe I keine leichte Klasse waren (Mobbing, aufmüpfiges Verhalten gegenüber Lehrpersonen, oft wurden den Lehrpersonen auch Streiche gespielt), stand unsere Klassenlehrerin hinter uns. Das hieß nicht, dass sie uns immer verteidigt hatte, jedoch bemühte sie sich immer für Verständnis bei anderen Lehrpersonen zu sorgen und gleichzeitig uns mit den Konsequenzen unseres Handlens zu konfrontieren. (z.B. durch teambildende Maßnahmen, Anti-Mobbing-Projekte, etc.). Auch, wenn sie eher zu den älteren Lehrpersonen gehörte, informierte sie sich über Dinge, die uns Jugendliche interessierten. In ihrem Unterricht wandte sie verschiedene Methoden an, die es schafften uns für den Stoff zu begeistern. So sollten wir uns z.B. den Osterspaziergang von Goethe zu einem eigenem Rap machen oder eine mündliche Prüfung wurde zu einer Version von "Wer wird Millionär?". Als wir dann ab der neunten Klasse zusätzlich Darstellen und Gestalten mit ihr hatten, zeigte sie uns schnell, dass Theater ihre wahrhaftige Passion ist und wir haben viel von ihr gelernt. Wutrunden, bei denen alle im Kreis stehend und stapfend, alles mögliche geschrien haben, was sie gerade ankotzt, wurden schnell zum Ritual. Sie gab uns viele künstlerische Freiheiten und motivierte uns, selbst Theaterstücke zu entwerfen und zu inszenieren. Zur Premierenveranstaltung am Ende der Zwölften gab es dann sogar für alle ein Glas Sekt zum Anstoßen und selbst bei unserer Abiparty war sie dabei und feierte mit uns. Auch wenn ich nach mittlerweile fünf Jahren fertig mit der Schule bin, treffe ich mich alle paar Monate mit ihr, manchmal auch mit anderen ehemaligen Klassenkamerad*innen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-20 16:17:16 UTC</pubDate>
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         <title>Meine Englischlehrerin aus der Oberschule..</title>
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         <description><![CDATA[<div>war definitiv meine Lieblingslehrerin und ist mein absolutes Vorbild was den Lehrberuf angeht.<br>- sie war eine perfekte Mischung aus Lehrerautorität, vor der alle Respekt hatten und aus einer Gleichgestellten, mit der viel lachen konnten und die ihren Unterricht einfach auch humorvoll gestaltete<br>- sie gestaltete ihren Unterricht interessant und abwechslungsreich (und meiner Meinung nach ist das bei Sprachunterricht immer etwas schwierig) - zum Beispiel durften wir als Belohnung dafür, dass wir in diesem Halbjahr gut mitgearbeitet hatten, ein bestimmtes Thema (nämlich Schule, Lehrer und Lehrerrollen) anhand von Filmen behandeln. Wir haben also 3 Filme geschaut (was natürlich für SuS immer totales Highlight ist) im Kontext Schule und Unterricht und haben die Lehrerrollen und die Beziehungen zu ihren SuS ausgewertet<br>- sie war außerdem immer für uns da und hat sich immer mehr Zeit für unsere Probleme genommen und sich darum gekümmert als unsere Klassenlehrerin</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-28 13:25:48 UTC</pubDate>
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         <title>Mein Kunstlehrer in der 8. Klasse </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Dieser Lehrer war mit Abstand der beste den wir alle je hatten.&nbsp;<br>Er hat es geschafft autoritär zu sein und jedem zu seinem Unterricht zu motivieren. Durch seine lockere und lustige Art hatte jeder Lust am Unterricht teilzunehmen und sich aktiv zu beteiligen.&nbsp;<br>Wenn es Probleme gab, ob im Unterricht, auf dem Pausenhof oder auch wenn er merkte, dass es einem Schüler nicht gut ging, war er immer für einen da und hörte ganz in Ruhe zu und sagte anschließend seine Meinung zum ganzen ohne sich auf eine Seite zu stellen oder jemanden zu bevorzugen. Er blieb immer neutral und gab einen dennoch das Gefühl, dass man bei Not auf ihn zählen konnte.<br>Wenn die Klasse unruhig wurde oder manche Kinder einen schlechten Tag hatten, hat er dies nicht persönlich genommen und sich auch nicht auf diese schlechte Laune eingelassen. Er versuchte immer erst ruhig mit demjenigen zu reden und wenn dies nicht funktionierte, machte er ihn nicht, wie viele andere Lehrer, vor der gesamten klasse zum Trottel, sondern fragte ob es ihm vielleicht besser gehen würde, wenn er erstmal raus geht und Ruhe braucht oder ähnliches.&nbsp;<br>Hinzu kam, dass er uns viele Freiheiten im Unterricht ließ, mit uns lachte, mit uns über Probleme im Allgemeinen sprach, ehrlich und offen war und das entschiedenste war glaube ich, dass er auch viel von sich preis gab. Nicht nur wir erklärten unsere Probleme oder erzählten von unseren Ereignissen, auch er erzählte immer wieder etwas von sich, ohne, dass wir ihn direkt darum bitten mussten. Er war  unser Lehrer, das wussten wir, aber gleichzeitig war er in bestimmten Situation auch ein Vorbild und Vertrauter. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-26 10:23:41 UTC</pubDate>
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         <title>Deutschlehrerin in der Oberstufe</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ChristianHahn/pse9phnuu4n45g2t/wish/1634713326</link>
         <description><![CDATA[<div>Meine Deutschlehrerin war eine der beliebtesten Lehrerinnen der ganzen Schule. Sie kam jeden Morgen freudestrahlend in den Unterricht hinein. Vor dem eigentlichen Beginn haben wir erst einmal allgemein gesprochen, wie's uns geht, wie unser Wochenende war usw. Dabei hatte ich immer das Gefühl, dass sie sich wirklich für uns interessiert und mit ihr auf Augenhöhe zu sein. Sie war die perfekte Mischung aus Autorität und Gelassenheit. Es war sofort still, wenn sie mal lauter wurde und wir wussten auch, dass sie sich durchsetzen kann, weshalb wir alle Respekt vor ihr hatten. Auf der anderen Seite war sie aber auch sehr verständnisvoll und hat sich immer Zeit für alle Probleme genommen. In ihrem Unterricht war es immer lustig, sie konnte viel über sich selbst lachen und wir wussten, dass man auch mal einen lockeren Spruch bringen kann, ohne, dass sie gleich beleidigt ist. Ihr Unterricht war sehr lebendig und kreativ, sie hat die Fachliteratur wie Faust oder Effi Briest immer mit einer kreativen Aufgabe (ein Gedicht dazu schreiben, ein Rollenspiel aufführen usw.) verbunden, weshalb die gesamte Klasse motiviert war. Für mich ist sie ein absolutes Vorbild, da sie Autorität und Disziplin mit Humor, Spaß, Kreativität und Gelassenheit verbinden konnte.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-02 09:09:08 UTC</pubDate>
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         <title>Meine Französischlehrerin</title>
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         <link>https://padlet.com/ChristianHahn/pse9phnuu4n45g2t/wish/1635744397</link>
         <description><![CDATA[<div>Sie ist tatsächlich auch der Grund gewesen, warum ich jetzt Lehramt für Französisch studiere. Sie hat uns Schüler*innen zugehört und uns und unsere Sorgen, Fragen, Meinungen und Vorschläge ernst genommen. Man hatte bei ihr einfach ein gutes und geborgenes Gefühl, wenn man in den Klassenraum kam. Zum anderen war ihr Unterricht aus didaktischer und pädagogischer Sicht perfekt. Sie hat es irgendwie geschafft, bei jedem Interesse für das Fach, die Sprache und die Kultur zu wecken.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-03 14:56:01 UTC</pubDate>
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         <title>Ich hatte eine Kunstlehrerin in der Oberstufe, die ich als Vorbild gesehen habe und die auch dazu beigetragen hat, dass ich jetzt ebenfalls Kunst auf Lehramt studiere. Der Unterricht war transparent gestaltet, indem sie uns wissen ließ, was im Lehrplan stand oder aus welchen Gründen sie ein Thema mit uns behandelte. Sie war fair in der Bewertung, aber vor allem sehr authentisch und ließ uns sowohl an ihrer Begeisterung für die Kunst als auch an ihrem Leben teilhaben, was ich als sehr inspirierend empfunden habe. Außerdem war sie immer sehr verständnisvoll und hat sich bemüht, jeder*m bei Problemen die Hand zu reichen, was sie auf so elegante Weise machte, dass es gleichzeitig den Zusammenhalt im Kurs stärkte.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ChristianHahn/pse9phnuu4n45g2t/wish/1637501491</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-07-05 15:49:40 UTC</pubDate>
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