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      <title>Mein künstlerisches Padlet - Forschung und Nachhaltigkeit im Kunstunterricht by </title>
      <link>https://padlet.com/ka_re1/pov8h02vayv4z2ug</link>
      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-10-23 08:41:38 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-01-22 07:46:58 UTC</lastBuildDate>
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         <title>QCQ zu dem Text Displacement. Bewegungen auf unsicherem Terrain und kunstpädagogische Professionalität Quote:</title>
         <author>ka_re1</author>
         <link>https://padlet.com/ka_re1/pov8h02vayv4z2ug/wish/3183330501</link>
         <description><![CDATA[<p>„Displacement beschreibt so auch eine spezifische Form des Kartierens von Ortserforschungen. Kartieren bezeichnet eine subjektive ästhetische Erkundung von Orten im öffentlichen Raum und eine individuelle kreative Gestaltung von Karten, welche zu einem Atlas angeordnet werden können.“</p><p><br></p><p>Comment:</p><p>Das Zitat beschreibt „Displacement“ als künstlerische Methode, um Orte auf subjektive und ästhetische Weise zu erkunden und darzustellen. Anstelle objektiver Kartografierung, wie man sie aus der Geografie kennt, geht es hier um eine kreative, individuelle Interpretation von Orten. Diese Art der Erkundung ermöglicht es, nicht nur physische, sondern auch emotionale und persönliche Verbindungen zum Raum sichtbar zu machen. Besonders interessant finde ich die Idee, dass die so entstandenen Karten zu einem Atlas angeordnet werden können, was eine Art kollektives, aber dennoch individuelles Bild der erforschten Orte ergibt. Das Zitat verdeutlicht, dass Orte nicht nur durch geografische Merkmale definiert sind, sondern durch die Erfahrungen und Geschichten der Menschen, die sich darin bewegen. Für den Text ist dieses Zitat zentral, da es die innovative, künstlerisch-philosophische Praxis des „Displacement“ erklärt, die den traditionellen, objektiven Forschungsansatz hinterfragt und durch persönliche, ästhetische Erkundungen ersetzt.</p><p><br></p><p>Question:</p><p>Inwiefern unterscheidet sich das „Displacement“-Konzept von traditionellen Methoden der Ortserforschung in der Kunst und Geografie, und wie trägt diese ästhetische Praxis zu einem besseren Verständnis von Räumen und Orten bei?</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-23 08:43:33 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Sitzung 1 - Wichtige Erkenntnisse </title>
         <author>ka_re1</author>
         <link>https://padlet.com/ka_re1/pov8h02vayv4z2ug/wish/3185574890</link>
         <description><![CDATA[<p><br></p><ul><li><p>Künstlerische Forschung: verschiedene Verfahren die in die Schule gebracht wurden</p></li></ul><p>- Grundidee: selbst Projekte durchführen, die in Schule dann durchgeführt&nbsp; und erprobt werden können (durch die SuS)</p><p><br></p><p><br></p><p>Eindrücke Video:</p><ul><li><p>Kontrast durch Nebel - Landschaft wird bei näheren hingehen deutlich</p></li><li><p>Geräusche passen zum Untergrund/ Umfeld</p></li><li><p>Landschaft, Nebel, Fluss (Bach), Wald, Luftfeuchtigkeit (Ressourcen)</p></li></ul><p><br></p><p>Forschung:</p><ul><li><p>Landschaft erkunden</p></li><li><p>Entdecken der Umwelt über Sinne</p></li><li><p>Wissenschaftliche spazieren gehen</p></li></ul><p><br></p><p>Nachhaltigkeit:</p><ul><li><p>bewusstes Auftreten der Natur - Zusammenspiel der Natur</p></li><li><p>Bewusstsein über Kreislauf des Lebens</p></li><li><p>Vegetation = Kennenlernen der Natur</p></li></ul><p><br></p><p><br></p><p>Statement im Quartett:</p><ul><li><p>Bewusstes Spazieren gehen = Nachhaltigkeit ➡️ Wissenschaftlicher Spaziergang</p></li><li><p>Forschung mit der Natur - Kennenlernen der Natur - Vegetation</p></li></ul><p><br></p><p>= Ein wissenschaftlicher Spaziergang ist mehr als bloße Bewegung durch den Raum - er ist ein bewusstes Erleben und Forschen in der Natur.1. Sitzung</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-24 10:44:37 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>ka_re1</author>
         <link>https://padlet.com/ka_re1/pov8h02vayv4z2ug/wish/3185576815</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-10-24 10:46:27 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Gruppenarbeit zu Displacment</title>
         <author>ka_re1</author>
         <link>https://padlet.com/ka_re1/pov8h02vayv4z2ug/wish/3226068719</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-11-20 11:31:04 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Künstlerische Forschung 5 Ebenen </title>
         <author>ka_re1</author>
         <link>https://padlet.com/ka_re1/pov8h02vayv4z2ug/wish/3226074436</link>
         <description><![CDATA[<ol><li><p>Ebene: Forschungsfeld öffnen </p></li><li><p>Ebene: Verschiebung von Alltagswahrnehmungen, -handlungen oder -gegenständen führt zur verrückten Perspektive auf das Forschungsfeld (Ort, Kunstwerk, Gegenstand etc.). In dieser Phase geht es darum, eine persönliche Frage zu einem Thema zu entwickeln.</p></li><li><p>Ebene: Experimentierfeld: Recherche, Experiment, Sammlung</p></li></ol><p>Schülerinnen und Schüler recherchieren, experimentieren und</p><p>sammeln Informationen und Materialien zu ihrer Frage. Verschiedene ästhetische Annäherungen (fotografieren, filmen, schreiben, zeichnen etc.) sollten sie erproben. Ihr Forschungsprozess sollte von den Lehrerinnen und Lehrern aktiv begleitet werden durch Mut-Machen, Würdigung bisheriger Recherchearbeiten und durch. Das Geben von Impulsen, falls es von den Schülerinnen und Schülern erwünscht wird.</p><ol start="4"><li><p>Ebene: Kunstfeld: Künstlerische Handlung oder Form entwickeln und gestalten Allmählich entwickelt sich eine Idee für eine künstlerische Handlung oder Form zu der Frage, die anfangs gestellt wurde. Das fantasievolle Erfinden einer originellen Idee und das achtsame Gestalten einer künstlerischen Arbeit (mit oder ohne Werk) bereitet den meisten Schülerinnen und Schülern viel Freude. Hier können sie wirksam werden und eine eigene Position künstlerisch formieren</p></li><li><p>Ebene: Ausstellungsfeld: Präsentation und Kommunikation</p><p>Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern wird überlegt, was, wo und wie präsentiert wird (z. B. im Schulgebäude oder im öffentlichen Raum). Die Schülerinnen und Schüler lernen die Planung, die Organisation, den Aufbau und die Durchführung einer</p><p>Ausstellung, um ihre Arbeiten zu präsentieren</p></li></ol><p><br></p><p>Abschluss: Reflexion und Nachklang </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-20 11:36:01 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kurzer Impuls Thema Nachhaltigkeit in der Grundschule </title>
         <author>ka_re1</author>
         <link>https://padlet.com/ka_re1/pov8h02vayv4z2ug/wish/3226078072</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Unterrichtseinheit: Thema Wasser (4. Klasse, 4 Wochen)</strong></p><p><br></p><p><strong>Woche 1: Einführung – Wasser und Nachhaltigkeit</strong></p><p>• Impulsfrage: „Warum ist Wasser wichtig?“</p><p>• Brainstorming und Einführung in Nachhaltigkeit.</p><p>• <strong>Ausflug zur Weser:</strong> Beobachtungen, Experimente, Diskussion über Wasserschutz.</p><p><br></p><p><strong>Woche 2: Forschungsfragen und Recherche</strong></p><p>• Entwicklung von Fragen (z. B. Wasserkreislauf, Verschmutzung).</p><p>• Recherche mit altersgerechten Materialien.</p><p><br></p><p><strong>Woche 3: Künstlerisches Projekt – Darstellung</strong></p><p>• Aufgabe: Ergebnisse kreativ umsetzen (Collage, Modell, Diorama).</p><p>• Materialbereitstellung und Gruppen-/Einzelarbeit.</p><p><br></p><p><strong>Woche 4: Ausstellung und Reflexion</strong></p><p>• Präsentation der Projekte (Museumstag).</p><p>• Reflexion: Werkstattgespräch (Was gelernt? Ideen für Wasserschutz).</p><p><br></p><p><strong>Ziele:</strong></p><p>• Bedeutung von Wasser verstehen.</p><p>• Nachhaltigkeit begreifen.</p><p>• Selbstständiges Arbeiten und Kreativität fördern.</p><p><br></p><p><strong>Kompetenzen:</strong></p><p>• Sachwissen über Wasser.</p><p>• Kreative und soziale Fähigkeiten.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-20 11:39:14 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title> QCQs zum Text von Brohl Kunstlerische Forschung und Nachhaltigkeit</title>
         <author>ka_re1</author>
         <link>https://padlet.com/ka_re1/pov8h02vayv4z2ug/wish/3226079077</link>
         <description><![CDATA[<p>Quote:</p><p>„Mit dem künstlerischen Forschungsprojekt wird die bislang vernachlässigte kulturelle Dimension von Nachhaltigkeit mit dem Motiv aufgezeigt, das Drei-Säulen-Modell (Ökologie, Ökonomie, Soziales) von Nachhaltigkeit um die kulturelle Dimension zu erweitern.“</p><p><br></p><p>Comment:</p><p>Das Zitat hebt hervor, dass eine nachhaltige Entwicklung ohne die kulturelle Dimension unvollständig bleibt. Während das klassische Modell der Nachhaltigkeit aus ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten besteht, zeigt das künstlerische Forschungsprojekt, dass die kulturelle Perspektive ebenfalls eine wesentliche Rolle spielt. Kunst und kulturelle Bildung eröffnen Räume, in denen Menschen ihre Beziehung zur Natur hinterfragen und neue Denkweisen entwickeln können. Durch künstlerische Ansätze – wie das Arbeiten mit persönlichen Orten oder das Erzählen individueller Geschichten – werden Themen wie Natur und Nachhaltigkeit auf eine zugängliche und persönliche Weise erfahrbar. So kann Kunst Menschen motivieren, ihren eigenen Umgang mit der Umwelt zu reflektieren und bewusster zu gestalten. Indem das Projekt die kulturelle Dimension einbezieht, schafft es ein ganzheitlicheres Nachhaltigkeitskonzept, das nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch dazu anregt, nachhaltige Werte in den Alltag zu integrieren und zu leben.</p><p><br></p><p>Question:</p><p>Wie könnte die kulturelle Dimension der Nachhaltigkeit in Bildung und Politik stärker verankert werden, um ein umfassenderes Nachhaltigkeitsverständnis zu fördern?</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-20 11:40:13 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>QCQ zu Mandy Singer-Brodowskis Text</title>
         <author>ka_re1</author>
         <link>https://padlet.com/ka_re1/pov8h02vayv4z2ug/wish/3226080371</link>
         <description><![CDATA[<p>Quote:</p><p>„Selby und Kagawa erklären diese Tendenz mit einem typischen Dilemma, mit dem sich Pädagoginnen und Pädagogen im Feld des Globalen Lernens und der BNE konfrontiert sehen: zwischen Mäßigung ihrer eigenen Kritik, um anschlussfähig […] zu bleiben auf der einen, und einer radikalen Kritik des aktuellen Status Quo, insbesondere in der Frage des Wachstumszwangs, auf der anderen Seite.“</p><p><br></p><p>Comment:</p><p>Dieses Zitat beleuchtet ein zentrales Spannungsfeld in der Umsetzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Pädagog:innen befinden sich häufig in der schwierigen Position, einerseits systemkritische Perspektiven aufrechtzuerhalten, andererseits aber innerhalb bestehender Bildungsinstitutionen und politischen Rahmenbedingungen anschlussfähig zu bleiben. Diese Balance kann dazu führen, dass transformative Ansätze abgeschwächt oder gar neutralisiert werden, um akzeptabel für die Mainstream-Bildungspolitik zu sein. Das Zitat verdeutlicht die Gefahr, dass BNE und verwandte Konzepte letztlich nur bestehende neoliberale Paradigmen wie Wirtschaftswachstum und technologischen Fortschritt reproduzieren, statt diese kritisch zu hinterfragen. Hier wird die Notwendigkeit deutlich, Bildungspraktiken so zu gestalten, dass sie sowohl systemisch eingebettet bleiben als auch transformative und radikale Ansätze nicht verlieren. Das Dilemma wirft wichtige Fragen zur Autonomie von Bildungsansätzen und ihrer politischen Dimension auf.</p><p><br></p><p>Question:</p><p>Wie können Bildungskonzepte wie BNE systemkritische Perspektiven bewahren, ohne ihre Wirksamkeit und Anschlussfähigkeit in politischen und institutionellen Kontexten zu verlieren. </p><p><br></p><p>Quote:</p><p>„Selby und Kagawa erklären diese Tendenz mit einem typischen Dilemma, mit dem sich Pädagoginnen und Pädagogen im Feld des Globalen Lernens und der BNE konfrontiert sehen: zwischen Mäßigung ihrer eigenen Kritik, um anschlussfähig […] zu bleiben auf der einen, und einer radikalen Kritik des aktuellen Status Quo, insbesondere in der Frage des Wachstumszwangs, auf der anderen Seite.“</p><p><br></p><p>Comment:</p><p>Dieses Zitat beleuchtet ein zentrales Spannungsfeld in der Umsetzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Pädagog:innen befinden sich häufig in der schwierigen Position, einerseits systemkritische Perspektiven aufrechtzuerhalten, andererseits aber innerhalb bestehender Bildungsinstitutionen und politischen Rahmenbedingungen anschlussfähig zu bleiben. Diese Balance kann dazu führen, dass transformative Ansätze abgeschwächt oder gar neutralisiert werden, um akzeptabel für die Mainstream-Bildungspolitik zu sein. Das Zitat verdeutlicht die Gefahr, dass BNE und verwandte Konzepte letztlich nur bestehende neoliberale Paradigmen wie Wirtschaftswachstum und technologischen Fortschritt reproduzieren, statt diese kritisch zu hinterfragen. Hier wird die Notwendigkeit deutlich, Bildungspraktiken so zu gestalten, dass sie sowohl systemisch eingebettet bleiben als auch transformative und radikale Ansätze nicht verlieren. Das Dilemma wirft wichtige Fragen zur Autonomie von Bildungsansätzen und ihrer politischen Dimension auf.</p><p><br></p><p>Question:</p><p>Wie können Bildungskonzepte wie BNE systemkritische Perspektiven bewahren, ohne ihre Wirksamkeit und Anschlussfähigkeit in politischen und institutionellen Kontexten zu verlieren?</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-20 11:41:14 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>ka_re1</author>
         <link>https://padlet.com/ka_re1/pov8h02vayv4z2ug/wish/3226086394</link>
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         <pubDate>2024-11-20 11:46:29 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>ka_re1</author>
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         <pubDate>2024-11-20 11:50:21 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title></title>
         <author>ka_re1</author>
         <link>https://padlet.com/ka_re1/pov8h02vayv4z2ug/wish/3226097677</link>
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         <pubDate>2024-11-20 11:56:12 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Nachhaltigkeit in Kunst und Kunstpädagogik </title>
         <author>ka_re1</author>
         <link>https://padlet.com/ka_re1/pov8h02vayv4z2ug/wish/3226105798</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>1. Woher kommt der Begriff Nachhaltigkeit?</strong></p><p>• Der Begriff stammt vom Verb “nachhalten”, was “langfristig anhalten” bedeutet.</p><p>• Er wurde erstmals 1713 von Hans Carl von Carlowitz in seinem Werk <em>Sylvicultura oeconomica</em> verwendet.</p><p>• Carlowitz prägte das Konzept, nur so viel Holz zu schlagen, wie auch nachwachsen kann, als Antwort auf übermäßige Abholzung.</p><p><br/></p><p><strong>2. Welche Entwicklung hat der Begriff Nachhaltigkeit in den letzten 50 Jahren erfahren?</strong></p><p>• 1987: Der Brundtland-Bericht definiert nachhaltige Entwicklung als ein Konzept, das ökologische, soziale und wirtschaftliche Dimensionen umfasst.</p><p>• 1992: UN-Konferenz in Rio de Janeiro formuliert das Drei-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit (ökologisch, ökonomisch, sozial).</p><p>• 2000: Einführung der Millenniumsziele, die 2015 in die 17 SDGs (Sustainable Development Goals) münden, die bis 2030 erreicht werden sollen.</p><p><br/></p><p><strong>3. Welche Bedeutung hat der Begriff Nachhaltigkeit in der Kunstpädagogik?</strong></p><p>• Nachhaltigkeit wird als kulturelle Bildung verstanden, die zur Reflexion über die Beziehung zwischen Mensch und Natur anregt.</p><p>• Künstlerische Forschung fördert forschendes Lernen und neue Perspektiven auf Umweltfragen.</p><p>• Adrienne Goehler spricht von “ästhetischer Nachhaltigkeit”, die Kunst als Medium nutzt, um nachhaltige Gesellschaftsmodelle zu entwickeln.</p><p>• Ute Stoltenberg betont die Bedeutung der kulturellen Dimension der Nachhaltigkeit als gleichwertige Säule neben ökologischen und sozialen Aspekten.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-20 12:02:56 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Schaubbild Gruppenarbeit 6</title>
         <author>ka_re1</author>
         <link>https://padlet.com/ka_re1/pov8h02vayv4z2ug/wish/3228058110</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-11-21 11:25:11 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Feedback Burger </title>
         <author>ka_re1</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-11-21 11:59:48 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Gruppenarbeit Unterrichtseinstieg </title>
         <author>ka_re1</author>
         <link>https://padlet.com/ka_re1/pov8h02vayv4z2ug/wish/3248270300</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-12-05 14:20:18 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppenarbeit Unterrichtsentwurf </title>
         <author>ka_re1</author>
         <link>https://padlet.com/ka_re1/pov8h02vayv4z2ug/wish/3248272310</link>
         <description><![CDATA[<p>Künsterlische Forschung Thema Meer (Nachhaltigkeit)</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-05 14:21:44 UTC</pubDate>
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         <title>Erprobung im Seminar </title>
         <author>ka_re1</author>
         <link>https://padlet.com/ka_re1/pov8h02vayv4z2ug/wish/3257135719</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Thema Meer: </strong></p><p><strong><em>Wie begegnet uns Müll im Meer? </em></strong></p><p><em>Forschungsfeld 1: Forschungsfeld öffnen </em></p><ul><li><p>Start mit einer Diskussion:</p><p>„Wo begegnet dir Müll im Alltag? Was passiert danach mit dem Müll?“</p></li><li><p>Videos zeigen, die den Weg von Müll ins Meer dokumentieren (z. B. Verschmutzung durch Plastik).</p></li><li><p>Mitstudierende erkunden 10 min. die Uni auf der Suche nach Müll (Dokumentieren mit Fotos oder Zeichnungen auf einem Miroboard ihre Ergebnisse) </p><ul><li><p>Reflektieren (ist es viel etc.?) </p><p><br></p></li></ul></li></ul><p><em>⬇️ Übergang zum 2. Forschungsfeld </em></p><p><br></p><p><strong>Übergang zu Verarbeitung von Müll: </strong></p><p><em>Forschungsfeld 2: Experimentierfeld Recherche, Experiment, Sammlung </em></p><ul><li><p>Wie können wir Müll im Kunstunterricht neu verwenden? </p></li><li><p>Müll nicht wegschmeißen, sondern neu verwenden </p></li><li><p>Ökosystem Meer darstellen ➡️ Trashart + Corallenriffe </p></li><li><p>SuS sollen selber ein Projekt erstellen </p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-12 11:13:01 UTC</pubDate>
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         <title>Ideen Unterrichtsentwurf</title>
         <author>ka_re1</author>
         <link>https://padlet.com/ka_re1/pov8h02vayv4z2ug/wish/3257137731</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Korallenriff aus Plastikmüll</p></li></ul><p>- Strohhälme, Kartons+Eierkarton, Plastikdeckel</p><p><br></p><p><br></p><p>Schwerpunkt im Unterricht:</p><ul><li><p>Müll im Alltag (Wo begegnet es dir?), Was passiert danach mit dem Müll? Wie landet Müll im Meer?</p></li></ul><ul><li><p>Ökosystem Meer = Korallenriff</p></li><li><p>Müll im Meer zeigen / Korallenriffsterben ansprechen</p></li><li><p>Müll auf dem Schulhof Umfeld achten</p></li><li><p>Den Müll nutzen um künstlerische Projekte schaffen = Aufräumtage/ Flaschen mitbringen</p></li></ul><p><br></p><p>= Transformative Bildung und transformatives Lernen</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-12 11:15:19 UTC</pubDate>
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         <title>Transformative Bildung </title>
         <author>ka_re1</author>
         <link>https://padlet.com/ka_re1/pov8h02vayv4z2ug/wish/3257138832</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>1. Forschungsfeld öffnen: ‚Verrückte Wirklichkeit‘</strong></p><p><br></p><p>• Start mit einer Diskussion: <em>„Wo begegnet dir Müll im Alltag? Was passiert danach mit dem Müll?“</em></p><p>• Videos zeigen, die den Weg von Müll ins Meer dokumentieren (z. B. Verschmutzung durch Plastik).</p><p>• Schüler*innen erkunden, wie der Müll auf Schulhöfen oder in der Umgebung entsteht.</p><p>• Ziel: Eine persönliche Fragestellung entwickeln, z. B. <em>„Warum sterben Korallenriffe?“</em> oder <em>„Wie beeinflusst Müll das Meer?“</em></p><p><br></p><p><strong>2. Experimentierfeld: Recherche, Experiment, Sammlung</strong></p><p><br></p><p>• Recherchieren:</p><p>• Videos oder Artikel zu Müll im Meer und sterbenden Korallenriffen.</p><p>• Zahlen, Fakten und Bilder sammeln.</p><p>• Sammeln und Beobachten:</p><p>• Müll im eigenen Umfeld analysieren (Schulhof, Umgebung).</p><p>• Gemeinsam Müll sammeln und dokumentieren.</p><p>• Ästhetische Annäherung:</p><p>• Fotografieren, Zeichnungen oder Notizen erstellen.</p><p>• Müllobjekte sammeln, um sie später künstlerisch zu verwenden.</p><p>• Begleitung durch Lehrkräfte:</p><p>• Impulse geben, z. B. durch künstlerische Vorbilder (Trash Art).</p><p>• Ermutigung und Würdigung der bisherigen Arbeit.</p><p><br></p><p><strong>3. Kunstfeld: Künstlerische Handlung oder Form entwickeln und gestalten</strong></p><p><br></p><p>• Müll als künstlerisches Material verwenden:</p><p>• Plastikflaschen, Netze oder andere Fundstücke als Grundlage.</p><p>• Inspiration durch Korallenriffe (Formen, Farben) nutzen, um Kunstwerke zu gestalten.</p><p>• Projekte:</p><p>• Gemeinschaftsskulptur, die die Verschmutzung des Meeres darstellt.</p><p>• Modelle von zerstörten und intakten Korallenriffen.</p><p>• Installationen oder Collagen, die den Kontrast zwischen Natur und Verschmutzung zeigen.</p><p>• Ziel: Eine individuelle oder kollektive künstlerische Position entwickeln.</p><p><br></p><p><strong>4. Ausstellungsfeld: Präsentation und Kommunikation</strong></p><p><br></p><p>• Gemeinsame Planung:</p><p>• Wo? (Schulhof, Aula, öffentlicher Raum)</p><p>• Wie? (Themeninseln: „Müll im Meer“, „Korallenriffe“, „Unser Beitrag“)</p><p>• Ausstellung gestalten:</p><p>• Müllskulpturen und Kunstwerke präsentieren.</p><p>• Plakate oder Videos, die die Problematik erklären.</p><p>• Besucher*innen dazu anregen, über Müll und Verantwortung nachzudenken.</p><p>• Optional: Eine Aktion wie ein Aufräumtag oder eine Müll-Sammel-Challenge parallel zur Ausstellung durchführen.</p><p><br></p><p><strong>5. Reflexionsfeld: Nachklang und Reflexion</strong></p><p><br></p><p>• Diskussion:</p><p>• „Was haben wir über Müll und das Meer gelernt?“</p><p>• „Wie können wir Müll im Alltag reduzieren?“</p><p>• „Welche Rolle spielen wir in der Lösung der Müllproblematik?“</p><p>• Persönliche Reflexion:</p><p>• Schüler*innen teilen ihre Eindrücke, Erfahrungen und Gedanken zur Projektarbeit.</p><p>• Notizen oder kurze Essays über ihre künstlerischen Prozesse.</p><p>• Weiterdenken: Ideen entwickeln, wie man das Gelernte nachhaltig in den Schulalltag integrieren kann (z. B. Mülltrennung, Sammelaktionen).</p><p><br></p><p><strong>Transformative Bildung und transformatives Lernen</strong></p><p>• <em>Perspektivwechsel</em>: Schüler*innen erkennen, wie ihr eigenes Verhalten das Ökosystem Meer beeinflusst.</p><p>• <em>Kritische Reflexion</em>: Hinterfragen von Alltagsgewohnheiten (z. B. Plastikverbrauch).</p><p>• <em>Partizipation</em>: Aktives Engagement durch Kunstprojekte und Aktionen.</p><p>• <em>Selbstwirksamkeit</em>: Gestalten und Präsentieren eigener künstlerischer Arbeiten, die die Problematik sichtbar machen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-12 11:16:39 UTC</pubDate>
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         <title>Projekt Gruppenarbeit </title>
         <author>ka_re1</author>
         <link>https://padlet.com/ka_re1/pov8h02vayv4z2ug/wish/3299950617</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-01-22 07:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Reflexion zum Seminar</title>
         <author>ka_re1</author>
         <link>https://padlet.com/ka_re1/pov8h02vayv4z2ug/wish/3299951726</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Reflexion zum Seminar „Künstlerische Forschung: Nachhaltigkeit“ – Perspektive einer angehenden Lehrerin</strong></p><p><br/></p><p>Das Seminar hat mir wertvolle Einblicke gegeben, wie Kunst als Lehrmittel genutzt werden kann, um gesellschaftlich relevante Themen wie Nachhaltigkeit auf kreative und eindringliche Weise zu vermitteln. Als angehende Lehrerin nehme ich aus dieser Erfahrung zahlreiche Impulse für meinen zukünftigen Unterricht mit.</p><p>Besonders bereichernd war die Erkenntnis, dass Kunstunterricht weit über die Vermittlung von Techniken hinausgeht. Er kann Schüler*innen ermutigen, kritisch über ihre Umwelt nachzudenken und Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen. Themen wie Müllvermeidung und Umweltverschmutzung lassen sich im Kunstunterricht so aufgreifen, dass sie nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch emotionale und ästhetische Zugänge eröffnen. Das hilft den Schüler*innen, abstrakte Konzepte wie Nachhaltigkeit besser zu verstehen und in ihrem Alltag umzusetzen.</p><p>Die praktische Arbeit mit Müll als künstlerischem Material zeigte mir, wie kreativ und ressourcenorientiert Unterricht gestaltet werden kann. Solche Projekte fördern nicht nur die Experimentierfreude der Schüler*innen, sondern regen sie auch dazu an, nachhaltiges Denken in ihr Leben zu integrieren. </p><p><br/></p><p>Das Seminar hat mir außerdem verdeutlicht, wie wichtig es ist, interdisziplinär zu arbeiten. Kunst kann als Schnittstelle dienen, um verschiedene Themen wie Naturwissenschaften, Gesellschaft und Umweltschutz miteinander zu verbinden. Als angehende Lehrerin sehe ich darin eine große Chance, kreative und gleichzeitig lehrplanorientierte Projekte zu gestalten, die Schüler*innen auf mehreren Ebenen fördern.</p><p><br/></p><p>Ein weiterer wichtiger Aspekt war die Reflexion über den eigenen Unterrichtsprozess. Die Arbeit an einer strukturierten Unterrichtseinheit zum Thema Nachhaltigkeit hat mir gezeigt, wie essenziell eine klare Planung ist, die dennoch genug Raum für Flexibilität und spontane Ideen lässt. Auch die Bedeutung der Präsentation und der gemeinsamen Reflexion am Ende eines Projekts wurde für mich deutlich – denn hier werden die Lernprozesse sichtbar und ein nachhaltiger Eindruck bei den Schüler*innen hinterlassen.</p><p><br/></p><p>Zusammenfassend hat mir das Seminar gezeigt, wie wertvoll kreative Ansätze im Unterricht sein können, um Themen wie Nachhaltigkeit auf ansprechende Weise zu vermitteln. Es hat mein Bewusstsein dafür geschärft, wie Kunstunterricht nicht nur ästhetische Fähigkeiten fördern, sondern auch Werte wie Verantwortung, Empathie und kritisches Denken vermitteln kann. Dieses Wissen und die neu gewonnenen Methoden werde ich aktiv in meine zukünftige Arbeit als Lehrerin einfließen lassen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-01-22 07:25:28 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Fahrplan </title>
         <author>ka_re1</author>
         <link>https://padlet.com/ka_re1/pov8h02vayv4z2ug/wish/3299971883</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-01-22 07:43:08 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/ka_re1/pov8h02vayv4z2ug/wish/3299971883</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Gedanken zum Thema Meer und Müll </title>
         <author>ka_re1</author>
         <link>https://padlet.com/ka_re1/pov8h02vayv4z2ug/wish/3299975885</link>
         <description><![CDATA[<p>Das Thema „Meer“ bietet eine wunderbare Grundlage, um Kindern nicht nur die Schönheit der Natur näherzubringen, sondern auch ihr Bewusstsein für den Schutz der Umwelt zu stärken. Gerade in der Grundschule kann man das kreative Potenzial der Schüler*innen nutzen, um wichtige Themen wie Müll im Meer künstlerisch aufzugreifen.</p><p><br></p><p>Meine Idee ist, mit den Kindern Müll aus ihrem Alltag oder der Umgebung zu sammeln und daraus Kunstwerke zu gestalten, die die Problematik der Meeresverschmutzung thematisieren. Plastikflaschen, Netze oder Verpackungsmaterialien könnten zu Skulpturen werden, die beispielsweise Korallenriffe oder Meerestiere darstellen. Dabei können die Kinder nicht nur ihrer Fantasie freien Lauf lassen, sondern auch auf spielerische Weise lernen, wie wichtig Müllvermeidung und Recycling sind.</p><p><br></p><p>Solche Projekte fördern nicht nur die Kreativität der Kinder, sondern regen sie auch dazu an, ihre eigene Verantwortung im Umgang mit der Natur zu reflektieren. Es ist mir wichtig, den Schüler*innen durch Kunst einen emotionalen Zugang zum Thema Nachhaltigkeit zu ermöglichen und sie gleichzeitig für die Schönheit und Verletzlichkeit der Meere zu sensibilisieren.</p><p><br></p><p>Das Thema „Meer“ bietet eine wunderbare Grundlage, um Kindern nicht nur die Schönheit der Natur näherzubringen, sondern auch ihr Bewusstsein für den Schutz der Umwelt zu stärken. Gerade in der Grundschule kann man das kreative Potenzial der Schüler*innen nutzen, um wichtige Themen wie Müll im Meer künstlerisch aufzugreifen.</p><p><br></p><p>Meine Idee ist, mit den Kindern Müll aus ihrem Alltag oder der Umgebung zu sammeln und daraus Kunstwerke zu gestalten, die die Problematik der Meeresverschmutzung thematisieren. Plastikflaschen, Netze oder Verpackungsmaterialien könnten zu Skulpturen werden, die beispielsweise Korallenriffe oder Meerestiere darstellen. Dabei können die Kinder nicht nur ihrer Fantasie freien Lauf lassen, sondern auch auf spielerische Weise lernen, wie wichtig Müllvermeidung und Recycling sind.</p><p><br></p><p>Solche Projekte fördern nicht nur die Kreativität der Kinder, sondern regen sie auch dazu an, ihre eigene Verantwortung im Umgang mit der Natur zu reflektieren. Es ist mir wichtig, den Schüler*innen durch Kunst einen emotionalen Zugang zum Thema Nachhaltigkeit zu ermöglichen und sie gleichzeitig für die Schönheit und Verletzlichkeit der Meere zu sensibilisieren.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-01-22 07:45:23 UTC</pubDate>
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