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      <title>Digitales Lehren und Lernen in der Sek 1 by Lisa Winkel</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-10-21 17:30:37 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-01-20 15:05:37 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Bestätigungscode </title>
         <author>h88cjghxrr</author>
         <link>https://padlet.com/h88cjghxrr/pnc6mmxspliv7t6b/wish/3180041697</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>9800DigK216761</strong></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-21 18:40:12 UTC</pubDate>
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         <title>Arbeitsauftrag 2: </title>
         <author>h88cjghxrr</author>
         <link>https://padlet.com/h88cjghxrr/pnc6mmxspliv7t6b/wish/3190805782</link>
         <description><![CDATA[<p>Die PISA-Studie betont zwei Erkenntnisse , die für mich als zukünftige Lehrerin von großer Bedeutung sind. Zum einen, dass digitale Medien im Unterricht häufig zu Ablenkung bei den SuS führen. Das hat negative Auswirkungen auf die Leistung der SuS insbesondere im Matheunterricht. Daher muss man bei dem Umgang mit digitalen Medien klare Regeln für die Nutzung festlegen Sodas die Lernenden die Vorteile digitaler Medien ohne Ablenkung nutzen können.</p><p><br/></p><p>Außerdem wird in der Studie deutlich, dass die SuS oft zu wenig Unterstützung im digitalen Selbstlernen erhalten. Selbstständiges Arbeiten mit digitalen Medien wird immer wichtiger, daher sollten die Lehrkräfte die&nbsp; Selbstlernkompetenzen ihrer SuS fördern, indem sie ihren SuS beibringen digitale Ressourcen sinnvoll und eigenverantwortlich zu nutzen. Somit werden nicht nur die gegenwärtigen Leistungen gefördert, sondern auch die langfristige Lernfähigkeit und Anpassungsfähigkeit an eine digitale Welt.</p><p><br/></p><p>Quelle:</p><p><br/></p><p>Middendorf, William: PISA 2022 und die Integration digitaler Medien in den Unterricht. Erkenntnisse und der Umgang mit Herausforderungen. 2024,12 S. -URN: urn:nbn:de0111-pedocs-283814 -DOI: 10.25656/01:28381</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-28 15:52:47 UTC</pubDate>
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         <title>Arbeitsauftrag 3: Vergleich ICILS 2023 und ICILS 2018 – Erwartete Befunde</title>
         <author>h88cjghxrr</author>
         <link>https://padlet.com/h88cjghxrr/pnc6mmxspliv7t6b/wish/3200666887</link>
         <description><![CDATA[<ol><li><p>Ich erwarte, dass sich die digitalen Kompetenzen insgesamt verbessert haben, da aufgrund der Corona-Pandemie viel mehr digitale Medien in den Unterricht eingebunden wurden und somit auch neuere Lernplattformen gefördert wurden.</p><p><br/></p></li><li><p>Außerdem glaube ich auch, dass eine Verbesserung in der digitalen Ausstattung stattgefunden hat, da seit 2018 viele Schulen in Bildungstechnologien investiert haben.</p><p><br/></p></li><li><p>Allerdings vermute ich, dass der Unterschied zwischen Benachteiligten und Privilegierten SuS ähnlich geblieben ist. Trotz Bemühungen könnte der Zugang zu digitalem Lernen aufgrund wirtschaftlicher und sozialer Ungleichheiten weiterhin eingeschränkt sein, was die digitale Teilhabe erschwert.</p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-04 14:58:05 UTC</pubDate>
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         <title>Arbeitsauftrag 4 tatsächliche Befunde der ICILS-Studie </title>
         <author>h88cjghxrr</author>
         <link>https://padlet.com/h88cjghxrr/pnc6mmxspliv7t6b/wish/3216800735</link>
         <description><![CDATA[<ol><li><p>In Bezug auf meine erste ,,Erwartung” wurde anhand der ICILS- Studie deutlich, dass obwohl Schüler*innen während der Pandemie vermehrt digitale Plattformen genutzt haben, sich ihre digitale Kompetenz nicht automatisch verbessert hat. Die Studie verdeutlicht, dass die bloße Erfahrung mit digitalen Medien oftmals nicht ausreichen, um umfassende Fähigkeiten zu entwickeln.</p></li><li><p>Auch meine Erwartung bezüglich der Verbesserung der digitalen Ausstattung wurde nur teilweise erfüllt. Denn trotz einiger Verbesserungen in der digitalen Ausstattung deutscher Schulen seit der Corona-Pandemie bestehen nach wie vor strukturelle Defizite. Die Pandemie hat zwar Investitionen angestoßen, doch zeigen sich erhebliche Unterschiede in der digitalen Ausstattung zwischen Schulen, was die Chancengleichheit beeinträchtigt. Besonders Schulen in sozial schwächeren Gebieten sind oft finanziell eingeschränkt und können keine flächendeckend gute Ausstattung bieten.</p></li><li><p>Auch bezüglich des sozialen Hintergrundes der Schüler*innen stellt die aktuelle Studie weiterhin Defizite fest. Wie bereits in früheren Studien sichtbar, erreichen Schüler*innen aus benachteiligten Familien im Durchschnitt schlechtere Ergebnisse in digitalen Fähigkeiten als ihre privilegierteren Mitschüler*innen.</p></li></ol><p><br/></p><p>Insgesamt zeigt die&nbsp; ICILS-Studie 2023 einige Fortschritte, allerdings bleiben zentrale Herausforderungen bestehen. Die Bildungsungleichheit und die gezielte Förderung digitaler Kompetenzen sind weiterhin kritisch. Es überrascht mich, dass die Pandemie nicht den positiven Effekt auf die digitale Lernentwicklung gebracht hat, den ich erwartet hatte.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-14 09:54:41 UTC</pubDate>
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         <title>Arbeitsauftrag 5 </title>
         <author>h88cjghxrr</author>
         <link>https://padlet.com/h88cjghxrr/pnc6mmxspliv7t6b/wish/3222197947</link>
         <description><![CDATA[<p>Ein Digitalpakt 2.0 könnte soziale Ungleichheiten im digitalen Bereich (Digital Divide) durch diese Maßnahmen reduzieren: </p><p><br></p><p>1. <strong>Bedarfsgerechte Ausstattung</strong>: </p><p>Schulen in sozial benachteiligten Regionen sollten bevorzugt mit moderner digitaler Infrastruktur wie Endgeräten, schnellem Internet und Lernplattformen ausgestattet werden, um den Zugang zu digitalen Technologien für alle Lernenden sicherstellen. </p><p><br></p><p>2. <strong>Fortbildung für Lehrkräfte</strong>: </p><p>Es sind Schulungen im digitalen Unterrichten notwendig, um Lehrkräfte auf den Einsatz neuer Technologien vorzubereiten und den didaktischen Mehrwert zu maximieren. </p><p><br></p><p>3. <strong>Langfristige Finanzierung und länderübergreifende Zusammenarbeit</strong>: </p><p>Eine nachhaltige Förderung muss durch klare Bund-Länder-Vereinbarungen gesichert werden. Überregionale Projekte wie zentrale Lernplattformen und einheitliche digitale Bildungsstandards können regionale Unterschiede minimieren.</p><p><br></p><p>4. <strong>Digitale Bildungspatenschaften</strong>: </p><p>Es sollte Programme geben, die einkommensschwachen Familien digitale Geräte und Internetzugang bereitstellen, um den Digital Divide außerhalb der Schule verringern.</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-18 13:31:29 UTC</pubDate>
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         <title>Arbeitsauftrag 6 </title>
         <author>h88cjghxrr</author>
         <link>https://padlet.com/h88cjghxrr/pnc6mmxspliv7t6b/wish/3234685032</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Unterrichtssituation: Schreiben einer kurzen Geschichte&nbsp; („Ein spannendes Abenteuer im Wald”)</strong></p><p><br/></p><p><strong><mark>Phase 1: Mikro-Adaption (individuelle Förderung)</mark></strong></p><p><br/></p><p>1. <strong>Einstieg und Diagnose:</strong></p><p>• SuS überlegen sich erste Ideen für eine Geschichte (In kleinen Gruppen Brainstorming)</p><p>• Lehrkraft beobachtet (wer hat bereits konkrete Ideen und wer braucht Unterstützung)</p><p><br/></p><p>2. <strong>Gezielte Hilfestellungen:</strong></p><p>• Kinder mit Schwierigkeiten erhalten individuell angepasste Materialien:</p><p>• <em>Strukturhilfe: Anfang – Problem – Lösung</em></p><p>• Wörterliste Thema Wald</p><p>• Leistungsstärke Kinder (wörtliche Rede in Geschichte einbauen)</p><p><br/></p><p>3. <strong>Optionaler KI-Einsatz:</strong></p><p>• Digitales Tool: Vorschläge für Satzanfänge, Bilder zeigen, die Ideen anregen (z. B. Tiere im Wald)</p><p><br/></p><p><strong><mark>Übergang zur Makro-Adaption:</mark></strong></p><p><br/></p><p>1. <strong>Zusammenführung individueller Ergebnisse</strong></p><p>• Präsentation der Ideen oder ersten Sätze im Sitzkreis, Lehrkraft sammelt zentrale Punkte</p><p>„<em>Lia hat ihre Geschichte spannend begonnen: „Es war eine dunkle Nacht“ Wie könnte es weitergehen?”</em></p><p>„<em>Tim hat schon ein tolles Problem: „Der Hase hat sich im Wald verirrt“ Welche Lösungen fallen uns ein?”</em></p><p><br/></p><p>2. <strong>Gemeinsame Reflexion und Erweiterung</strong></p><p>• Lehrkraft identifiziert Muster aus der Mikro-Arbeit und überträgt sie auf die Klassengemeinschaft:</p><p>„<em>Viele von euch beginnen mit ‚Es war einmal‘. Wie könnten wir eine Geschichte anders starten?”</em></p><p>„<em>Manche haben den Mittelteil weggelassen. Schauen wir uns gemeinsam an, wie man das Problem spannend beschreibt.”</em></p><p><br/></p><p><strong><mark>Phase 2: Makro-Adaption (gemeinsame Arbeit)</mark></strong></p><p><br/></p><p>1. <strong>Gemeinsames Schreiben:</strong></p><p>• Die Klasse entwickelt auf Grundlage der individuellen Beiträge eine gemeinsame Geschichte. Die Lehrkraft gibt Impulse:</p><p>„<em>Wie könnten wir den Wald noch beschreiben? Was passiert als Nächstes?”</em></p><p>• Die SuS schreiben Sätze an die Tafel oder auf ein Plakat</p><p><br/></p><ol start="2"><li><p><strong>Selbstständige Wahl der Aufgabe:</strong></p></li></ol><p>Nach der gemeinsamen Arbeit wählen die Schüler:innen aus verschiedenen Aufgaben aus, die sich in ihrem Schwierigkeitsgrad unterscheiden. Die Lehrkraft stellt folgende Optionen bereit</p><p>• <strong>Einfachere Aufgabe:</strong></p><p>Schreiben einer kurzen Geschichte mit vorgegebenen Bausteinen (z. B. Satzanfänge, die Struktur „Anfang – Problem – Lösung“ ist vorgegeben).</p><p>• <strong>Mittlere Aufgabe:</strong></p><p>Schreiben einer freien Geschichte, bei der die Schüler:innen selbst die Struktur und Details bestimmen. Impulse (z. B. Wörterlisten oder Beispielbilder) stehen optional zur Verfügung.</p><p>• <strong>Anspruchsvollere Aufgabe:</strong></p><p>Erweiterung der Geschichte durch zusätzliche Elemente wie wörtliche Rede, eine spannende Wendung oder eine zweite Perspektive (z. B. die Sicht eines Tieres im Wald).</p><p><br/></p><p>3. <strong>Feedback und Abschluss:</strong></p><p>• Die SuS lesen sich ihre Geschichten vor</p><p>• Die Lehrkraft erklärt den Kindern den Prozess:</p><p>„<em>Zuerst habt ihr alleine gearbeitet. Dadurch konnte ich sehen, was jeder von euch braucht. Danach haben wir eure Ideen zusammengetragen, um alle besser zu unterstützen. Das machen wir öfter, weil wir alle voneinander lernen können.”</em></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-26 09:53:35 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Arbeitsauftrag 7</title>
         <author>h88cjghxrr</author>
         <link>https://padlet.com/h88cjghxrr/pnc6mmxspliv7t6b/wish/3243187771</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-12-02 17:51:52 UTC</pubDate>
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         <title>Arbeitsauftrag 8</title>
         <author>h88cjghxrr</author>
         <link>https://padlet.com/h88cjghxrr/pnc6mmxspliv7t6b/wish/3252702957</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Übungsblatt zur Sprungtechnik im Weitsprung</strong></p><p><br/></p><p>1. <strong>Grafik mit den Phasen des Weitsprungs:</strong></p><p>Eine Abbildung zeigt die drei Phasen (Anlauf, Absprung, Landung), mit kurzen Beschreibungen wie:</p><p>• Anlauf: „Schrittfrequenz steigern, Arme kontrolliert mitschwingen.“</p><p>• Absprung: „Explosiv abspringen, Blick nach vorne.“</p><p>• Landung: „Körper leicht nach vorne beugen, Knie beugen.“</p><p><strong>Kontiguitätsprinzip</strong> – Bild und Text sind räumlich nah beieinander</p><p><br/></p><p>2. <strong>Selbstreflexionstabelle:</strong></p><p>Nach dem Üben bewerten die Schüler ihre Leistung pro Phase (z. B. „Wie sicher fühlte ich mich im Absprung?“) auf einer Skala von 1 bis 5.</p><p><strong>Aktivitätsprinzip</strong> – Die Schüler setzen sich aktiv mit ihrem Lernfortschritt auseinander</p><p><br/></p><p>3. <strong>QR-Code zu einem Lehrvideo:</strong></p><p>Der Code führt zu einem kurzen Video, in dem die korrekte Technik von einem Trainer demonstriert wird.</p><p>(<strong>Multimodalitätsprinzip</strong> – Visuelle und auditive Informationen werden kombiniert, um das Verständnis zu erleichtern</p><p><br/></p><p><strong>Begründung:</strong></p><p>Das Arbeitsblatt entspricht mehreren Gestaltungsprinzipien:</p><p>• <strong>Kontiguitätsprinzip (CTML):</strong> Text und Bilder sind direkt kombiniert, wodurch unnötiges Hin- und Herschalten vermieden wird.</p><p>• <strong>Aktivitätsprinzip (CTML):</strong> Durch die Reflexion über die eigene Leistung werden die Schüler aktiv in den Lernprozess eingebunden.</p><p>• <strong>Multimodalitätsprinzip (CTML):</strong> Die Kombination von Text, Bild und Video unterstützt verschiedene Lernkanäle und verbessert die Verarbeitung der Bewegungsabfolgen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-09 15:31:35 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Arbeitsauftrag 9</title>
         <author>h88cjghxrr</author>
         <link>https://padlet.com/h88cjghxrr/pnc6mmxspliv7t6b/wish/3262953765</link>
         <description><![CDATA[<p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://moodle.com/de/">https://moodle.com/de/</a></p><p><br/></p><p>Moodle unterstützt viele zentrale Elemente des <strong>selbstregulierten Lernens (SRL)</strong>. Die Plattform stellt Funktionen bereit, die die drei Phasen des SRL – <strong>Planung</strong>, <strong>Durchführung</strong> und <strong>Reflexion</strong> – gezielt fördern</p><p><br/></p><p><strong>Fazit: Moodle und SRL</strong></p><p>Moodle deckt alle wichtigen Elemente des selbstregulierten Lernens ab:</p><ul><li><p><strong>Planung:</strong> Organisation, Zielsetzung, Zeitmanagement</p></li><li><p><strong>Durchführung: </strong>Eigenständiges Lernen, Strategien, Motivation</p></li><li><p><strong>Reflexion: </strong>Feedback, Analyse und Anpassung des eigenen Lernverhaltens</p></li></ul><p><br/></p><p>Die Plattform fördert SRL, indem sie Lernenden sowohl Struktur als auch Flexibilität bietet.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-16 20:27:09 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Arbeitsauftrag 10 </title>
         <author>h88cjghxrr</author>
         <link>https://padlet.com/h88cjghxrr/pnc6mmxspliv7t6b/wish/3282978162</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-01-07 20:46:12 UTC</pubDate>
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         <title>Arbeitsauftrag 11</title>
         <author>h88cjghxrr</author>
         <link>https://padlet.com/h88cjghxrr/pnc6mmxspliv7t6b/wish/3289101880</link>
         <description><![CDATA[<p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://app.fiete.ai/a/cm5v7gts3gtsfnz01uc1z4v37">https://app.fiete.ai/a/cm5v7gts3gtsfnz01uc1z4v37</a></p><p><br/></p><p><strong>Stärken des Tools:</strong></p><p><br/></p><p>Zeitersparnis: schnelles und detailliertes Feedback, gibt eine erste Orientierung für Lehrkräfte</p><p><br/></p><p>Strukturierte Bewertung: formale Anforderungen wie Anrede, Einleitung, Hauptteil, Schluss können anhand von Kriterien überprüft werden</p><p><br/></p><p><strong>Schwächen des Tools:</strong></p><p><br/></p><p>Eingeschränkte Kreativität &amp; Begrenzung durch Vorgaben: Bewertung des Textes nach strikten Vorgaben, künstlicherischer Freiheit z. B. einer u gewöhnlichen Erzählweise und Figurenperspektive</p><p><br/></p><p>Keine Berücksichtigung über individuelle Fortschritte und Lernvoraussetzungen</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-01-13 16:20:09 UTC</pubDate>
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         <title>Arbeitsauftrag 12 </title>
         <author>h88cjghxrr</author>
         <link>https://padlet.com/h88cjghxrr/pnc6mmxspliv7t6b/wish/3297517259</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Das Schulsystem in 2035:</strong></p><p><br/></p><p>In dem Jahr 2035 wird sich in der Schule bestimmt einiges verändert haben. Die Digitalisierung wird bestimmt weiter vorangeschritten sein. Ich denke künstliche Intelligenz und adaptive Lernplattformen werden ein fester Bestandteil von Unterricht sein.</p><p>Dadurch erhoffe ich mir, Unterricht noch flexibler und individueller gestalten zu können und genau auf die Bedürfnisse meiner SuS eingehen kann. Ich könnte mir vorstellen, dass der Lernprozess der SuS von einem digitalen Assistenten unterstützt wird, der ihren Lernfortschritt analysiert und ihnen dementsprechende Lösungen anbietet.</p><p>Ich hoffe, dass Schulen bis 2035 ein Ort bleiben, an dem Beziehungen und soziale Interaktion im Vordergrund stehen. Der persönliche Kontakt zwischen Lehrkräften und SuS ist für die Entwicklung von Vertrauen und Motivation unverzichtbar.</p><p>Im besten Fall werden digitale Technologien in den Unterricht eingebunden, ohne das menschliche Lernen zu verlieren.</p><p>Ich wünsche mir zudem eine gerechtere Bildung, in der alle Kinder, unabhängig von ihren Voraussetzungen, gleiche Chancen haben.</p><p>Ich befürchte allerdings, dass die Digitalisierung Ungleichheiten verstärken könnte. Wenn Schulen mit unterschiedlicher Ausstattung arbeiten oder nicht alle Lehrkräfte ausreichend geschult sind, könnten digitale Medien neue Hindernisse schaffen. Außerdem sehe ich die Gefahr, dass die Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden in den Hintergrund tritt, wenn der Fokus zu stark auf Technologie gelegt wird.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-01-20 15:05:36 UTC</pubDate>
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