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      <title>Damals war es Friedrich by Julia Sievert</title>
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      <description>Figurencharakterisierung</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-01-18 13:27:12 UTC</pubDate>
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         <title>Friedrich</title>
         <author>ruhrmupad</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Friedrich ist freundlich ,weil er immer Bekannte grüßt („Schulweg“ S.41).<br>- Friedrich spielt gerne mit seinem Freund (Ich-Erzähler) ,weil es ihm Freude bereitet („Reibekuchen“ S.12).<br>- Außerdem ist er spendabel ,denn er gibt gerne seine Süßigkeiten ab („Schulanfang“ S.30).<br>- Er ist Jude ,weshalb er die Schule verlassen musste („Der Lehrer“ S.78-79).<br>-Friedrich ist frech und selbstbewusst,da er den Jüdischen Schreibwarenladenbesitzer verteidigt(„Schulweg“S.41) <br>-</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-01-24 09:40:42 UTC</pubDate>
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         <title>Mutter von dem Ich– Erzähler</title>
         <author>ruhrmupad</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Die Mutter des Ich–Erzählers ist besorgt, weil ihre Familie sehr arm ist und nur durch die Finanzierung des Großvaters nicht hungern muss. (Kapitel ,,Großvater‘‘ S.23) <br><br>- Sie ist zurückhaltend, weil sie nicht mit ihrem Geld angeben will bzw. kann, da sie nicht über besondres großen Reichtum (gar keinen) verfügt. <br>(Kapitel ,,Schulanfang‘‘ S. 30)<br> <br>- Außerdem ist sie hilfsbereit, da sie Frau Schneider bei ihren Sorgen und Bedenken beraten hat.  (Kapitel ,,Herr Schneider‘‘ S.60)<br><br>- Sie ist auch gutmütig, da sie versucht es jedem Recht zu machen. (Kapitel ,,Schnee“ S.16-21)<br><br> Die ersten Kapitel verliefen für die Mutter des Ich- Erzählers nicht gut. Sie ist arm, kann sich nur dank ihrem Vater über Wasser halten und ist generell nicht sehr glücklich mit ihrem Leben, doch irgendwann schließt sich ihr Mann der NSDAP (NationalSozialistischeDeutscheArbeiterPartei) an. Er vertritt  nicht die Meinung dieser Partei, doch er weiß, dass es für seine Familie und sich am besten ist, weil sie auch mal in den Urlaub fahren könnten. Ab diesem Punkt beginnt ein ganz anderer Punkt. <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-01-24 09:48:20 UTC</pubDate>
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         <title>Herr Schneider</title>
         <author>ruhrmupad</author>
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         <description><![CDATA[<div><br>-hilfsbereit und nicht geizig (weil er gerne hilft, zum Beispiel auf dem Rummelplatz, wo er allen was ausgegeben hat. ,,Schulanfang“ S.29-36)<br>-tüchtig und selbständig ( Er arbeitet viel und gibt sich Mühe.,, Im Kaufhaus“ S.71)<br><br>-Familienmensch (Da er viel mit seiner Familie unternimmt.,,Schulanfang“ S.30-35)<br><br>-religiös ( Da er jüdische Feste feiert und in die Synagoge geht.,,Freitagabend“ S.26-29)<br><br>-Unbeeindruckt (Er ist unbeeindruckt von den Nazis, er lebt seine Religion weiter.,,Gründe“ S.87-88)<br><br>-freundlich (weil er freundlich grüßt und auf den Rummelplatz einlädt. ,,Schulanfang“ S.29-30)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-01-24 09:51:54 UTC</pubDate>
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         <title>Frau Schneider </title>
         <author>ruhrmupad</author>
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         <description><![CDATA[<div>• <strong>Verhalten, Verhaltensweisen </strong><br><strong>- </strong>freundlich, weil man sie stets lächeln sieht (K. 1 S. 11)<br><strong>-</strong> tüchtig, weil sie Haushaltsarbeiten erledigt (K. 1 S. 11)<br><strong>-</strong> =&gt; fürsorglich, weil sie sich um ihre Familie kümmert <br><strong>- </strong>stolze Jüdin (religiös), weil sie ihrer Religion treu bleibt und sich an Bräuche hält (K. 5 S. 26)<br><strong>- </strong>zurückhaltend, weil sie immer wieder schnell verschwindet (K. 1 S. 11)<br><strong>-</strong> sensibel, da sie bei Friedrichs Rede weint (K. 18 S. 100)<br><strong>- </strong>verständnisvoll, weil sie Frau Penks Entscheidung, nicht mehr für die Familie zu arbeiten, akzeptiert (K. 15 S. 81)<br><strong>-</strong> verspielt, da sie gerne mit ihrem Sohn Friedrich spielt (K. 3 S. 17)<br><strong>- </strong>großzügig, weil sie der Familie des Ich- Erzählers Zuckerwatte ausgibt (K. 6 S. 32)  <br><strong>- </strong>gastfreundlich, da auch der Erzähler bei den Schneiders spielen darf (K. 5 S. 26)<br><strong>- </strong>ängstlich, da sie sich sorgen um ihre Familie und die politische Situation macht (K. 11 S. 61)<br> <br>•<strong> Verhältnis zu anderen Personen <br>- </strong>liebt ihren Sohn, da sie gerne mit ihm spielt (K. 3 S. 17)<br><strong>- </strong>liebt ihren Mann, denn sie trauert mit ihm als er den Arbeitsplatz verliert (K. 11 S. 61)<br><strong>- </strong>Freundschaft mit der Mutter des Ich- Erzählers, der sie vertraut (K. 11 S. 61) <strong><br></strong><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-01-24 09:59:36 UTC</pubDate>
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         <title>Herr Resch</title>
         <author>ruhrmupad</author>
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         <description><![CDATA[<div>-Herr Resch ist dominant, weil er alle für seine Untertanen; hält. („Vorgeschichte”, Seite 9-11)<br><br>-Außerdem ist er bösartig, weil er Friedrich nicht in den Luftschutzbunker lässt. (Kapitel „Im Keller” Seite 156-157)<br><br>-Auch ist er eigensinnig, weil er fest daran hält, Herrn Schneider aus dem Haus zu werfen. (Kapitel „Die Verhandlung” Seite 63-67)<br><br>—Judaistisch ist er auch, weil er Juden hasst. (Kapitel    „Treppengespräch‘‘ Seite 54—57)</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-01-29 07:21:59 UTC</pubDate>
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         <title>Vater des Ich-Erzählers</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>•Er ist trotz der Armen Verhältnisse oft freundlich und nett<br>•Er schämt sich für das wenige Geld z.B auf dem Rummel (Schulanfang S.31)<br>•Er ist Hilfsbereit gegenüber der Familie Schneider (Gründe S.89) <br>•Er unterstützt den Nationalsozialismus nicht, aber arbeitet nur für Hitler und die Regierung wegen dem Geld (Gründe S.85- 89)<br>•Er hasst keine Juden, dass sieht man schon von Anfang an, da er sich mit der Familie Schneider direkt gut verstand <br>• Er findet es nicht gut das Juden ohne Grund verfolgt werden<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-01-29 07:41:22 UTC</pubDate>
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         <title>Ich-Erzähler</title>
         <author>ruhrmupad</author>
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         <description><![CDATA[<div>Unsicher, weil er am Anfang seine Spielsachen nicht teilen wollte.<br>(Kapitel: Reibekuchen, Seite 11)<br><br>Er baut vertrauen auf, als er auf Friedrichs Kuckucksflöte spielen durfte.<br>(Kapitel: Reibekuchen, Seite 12)<br><br>Ungeduldig, weil er nach draußen wollte aber er noch warten musste.<br>(Kapitel: Schnee, Seite 15)<br><br>Gehorsam, weil er seiner. Utter gehorchte und seinen Großvater ganz herzlich begrüßte.<br>(Kapitel: Großvater, Seite 22)<br><br>Verständnisvoll, da er die Religion von den Juden, in diesem Kapitel das Fest “Sabbat” respektierte.<br>(Kapitel: Freitagabend, Seite 27)<br><br>Dankbar, da er weiß, dass seine Eltern nicht viel Geld haben, aber trotzdem mit seiner Familie und den Schneiders zum Rummelplatz gingen.<br>(Kapitel: Schulanfang, Seite 30/31)<br><br>Neugierig, weil er viele Fragen zu Friedrichs Arzt und generell was bei Friedrich passierte.<br>(Kapitel: Schulweg, Seite 36/37<br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-01-29 08:07:29 UTC</pubDate>
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