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      <title>Bau eines Milchkartonautos by Niklas Wortmann</title>
      <link>https://padlet.com/niklaswortmann97/Bookmarks</link>
      <description>Projektarbeit Niklas und Selma</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-05-20 14:17:56 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2024-05-25 08:14:37 UTC</lastBuildDate>
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         <title></title>
         <author>niklaswortmann97</author>
         <link>https://padlet.com/niklaswortmann97/Bookmarks/wish/1753506121</link>
         <description><![CDATA[<div>Wir trafen uns bei Selma in der WG, um dort mit dem Bau des Autos zu beginnen. Wie vorher abgesprochen, brachte jede_r seine Materialien mit. Wir beschlossen nicht nur ein Auto zu bauen, sondern zwei Autos. Einmal unser Hauptauto so wie wir es oben geplant hatten und ein zweites mit Zwillingsreifen und kleineren, dafür aber breiteren Reifen. Damit erhofften wir uns einen Vergleich der beiden Fahrzeuge, welches von den Fahrzeugen besser rollen würde. Niklas begann damit, das Auto mit der einfachen Bereifung zu bauen. Dazu musste zuerst die Breite des Milchkartons ausgemessen werden und anhand der Breite dann die Achse zu geschnitten. Anschließend<strong> </strong>wurde die Länge des Milchkartons gemessen, um die Trinkhalme zuzuschneiden. Sie sollten an beiden Seiten die gleiche Entfernung vom Milchkarton besitzen. Als diese Position bestimmt war, wurden die Trinkhalme gerade, mit Hilfe von Klebeband, an der Milchkartonunterseite befestigt. Die Holzspieße dienten als Achsen und wurden auch passend zugeschnitten. Nun kam es zu einem neuen Problem und Fragestellung: Wie können die Reifen in Form von Flaschendeckeln an der Achse, dem Holzspieß befestigt werden? Wir überlegten, ob es Sinn machen würde, die Reifen mit Heißkleber an dem Holzspieß festzukleben. Doch da wir keine Heißkleberpistole besorgen konnten, entschieden wir uns dazu ein Loch mittig in den Deckel zu stechen, gerade so groß, dass der Holzspieß durch passen würde. Bei der Begutachtung des Deckels fiel auf, dass bereits genau in der Mitte ein kleiner Kreis war. Doch wie schafften wir es dort ein kleines Loch reinzubekommen? Wir versuchten mit einem Messer ein Loch in die Mitte des Deckels zu stechen. Dies gelang sehr gut und der Holzspieß passte perfekt durch. Daraufhin wurde das Verfahren bei den übrigen drei Deckeln ebenfalls angewandt. Nachdem die Reifen fertig waren, wurden die Achsen zuerst durch den Trinkhalm geschoben und anschließend mit den Reifen zusammengesteckt.&nbsp;<br><br></div><div>Die erste Probefahrt verlief erstaunlich gut, aber wir waren ein wenig enttäuscht von der Strecke des Fahrzeuges, die es zurückgelegt hat. Wir beobachteten beim Rollen des Autos, dass die Reifen eierten. Wir schlussfolgerten, dass der Holzspieß zu viel Spiel im Loch des Reifen hatte. Das Loch im Reifen war also zu groß. Daraufhin bauten wir die Reifen wieder ab und überlegten, wie wir die Löcher der Reifen kleiner hinbekommen würden. Wir suchten Gegenstände, die vorne spitz und klein sind und bekamen den Einfall, es mit einem Nagel oder einer Schraube zu probieren. Da wir nur eine Schraube hatten, versuchten wir es damit und tatsächlich gelang dies erstaunlich gut. Der Holzspieß passte perfekt in das Loch und hatte kein Spielraum mehr.&nbsp;<br><br></div><div>Daraufhin wurden vier neue Reifen aus Wasserflaschendeckel mit einer Schraube durchbohrt und das Milchkartonauto, wie oben schon einmal beschrieben wieder zusammengebaut. Das Auto lief und rollte besser als im ersten Versuch. Niklas war vom Ehrgeiz gepackt, die Rollweite stellte ihn nicht zufrieden und er ging noch einmal in sich und machte sich Gedanken vor allem zu der Stabilität des Fahrzeuges. Die Vorlage wurde nun ein Formel 1 Auto, welches hinten eine breitere Spur hat als vorne. Daraufhin wurde die Hinterachse der Spur verändert. Die Reifen wurden weiter nach außen gesetzt und als Distanzscheibe wurden auf jeder Seite Gummibänder benutzt, damit die Räder weder anfangen zu eiern noch ihre Positionen verändern können. Und tatsächlich bekam das Fahrzeug durch die Modifizierungen mehr Stabilität. Beim Testen fuhr es noch einmal deutlich weiter als in den Versuchen davor. Zum Abschluss wollten wir noch einmal probieren wie sich das Auto mit Zusatzgewicht verhält. Unser Plan war es Steine als Gewicht zu nehmen. Doch beim Anschauen des Autos fiel uns auf, dass wir als Gewicht auch Wasser nehmen könnten. Oben am Milchkarton war bereits ein Verschluss und so musste gleichzeitig nicht das ganze Fahrzeug aufgeschnitten werden, um die Steine im Inneren festzukleben. Wir entschieden uns dann dazu, Wasser in das Fahrzeug zu füllen. Die erste Füllung bestand aus 100 Milliliter Wasser. Die Gefahr bestand darin, dass es durch das Hin- und Herschwappen der Flüssigkeit dazu kommen könnte, dass das Auto gebremst wird. Der Test zeigte, dass das Auto weiter rollte und stabiler lief als zuvor, jedoch aufgrund des Wassers nicht mehr flüssig lief. Wir konnten beobachten wie das Wasser hin und her schwappte. Wir testeten es auch noch mit verschieden erhöhten Wassermengen aus, doch das war zu viel Gewicht für die Achsen und die Auflageflächen der Reifen. Die Reifen neigten sich dabei schon leicht nach außen, was dazu führte, dass das Auto nicht mehr so gut gerade rollte. Im Allgemeinen waren wir jetzt mit unserem ersten Auto und der Anfangswassermenge zufrieden.&nbsp;<br><br></div><div>Bei dem zweiten Auto ging es darum zu schauen, ob sich die Rolleigenschaft verbessert, wenn das Auto mit kleineren Reifen fährt, welche zudem auch noch Zwillingsreifen sind und der Milchkarton vorne abgeflacht wird. Den Karton vorne so einzuschneiden, dass der Milchkarton vorne flach wird, war kein Problem. Der Aufbau der Achsen wurde von dem Hauptmodellauto kopiert. Beim Zusammenbauen machte sich eine Schwierigkeit bemerkbar. Wie vereinen sich die einzelnen Reifen zu Zwillingsreifen? Wir versuchten sie erst einmal auf den Holzspieß zu stecken, mit den geschlossenen Seiten aneinander. Beim Testen stellte sich aber heraus, dass dies keine gute Idee war, da die Reifen aneinander kamen und somit das Auto verlangsamten. Außerdem konnten wir beobachten, dass das Fahrzeug sehr unrund lief. Daraufhin versuchten wir die beiden Reifen aneinander festzukleben, aber auch das funktionierte nicht so wie wir uns das vorgestellt hatten. Die Räder bremsten sich immer noch gegenseitig und das Fahrzeug hatte einen starken Rechtsdrall. Aufgrund dieser Beobachtungen und dem unzähligen Testen entschieden wir uns dazu, unseren Fokus auf das Hauptmodellauto zu legen. Das zweite Versuchsmodellauto zeigte, dass die Veränderungen, die wir vorgenommen hatten, nicht das gewünschte Ergebnis brachte. Daher übernahmen wir auch keine Bauweisen des zweiten Fahrzeuges und ließen das Hauptmodellauto so bestehen, wie wir es erfolgreich getestet hatten.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-20 10:07:43 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title></title>
         <author>niklaswortmann97</author>
         <link>https://padlet.com/niklaswortmann97/Bookmarks/wish/1753509107</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Arbeitsauftrag, den wir im Seminar bekommen haben, bestand daraus mit Hilfe eines Milchkartons ein Auto zu bauen. Da wir diesen Arbeitsauftrag auch in Partnerarbeit erledigen konnten, fanden wir (Niklas und Selma) uns zusammen, um gemeinsam an dem Projekt zu arbeiten. Wir hatten beide keine Vorerfahrungen in dem Bereich, wir hatten noch nie ein Auto aus einem Milchkarton gebaut. Daher war es umso spannender für uns mit der Planung des Autos zu starten. Die Grundlage des Autos sollte laut Vorgabe der Milchkarton sein, daher musste die Frage nach einem geeigneten Produkt für die Karosserie des Autos nicht mehr gestellt werden. Folgende Fragen kamen jedoch auf: Aus welchen Materialien können Reifen und Achsen des Autos bestehen? Und wie sollen die Achsen und Reifen an der Karosserie befestigt werden? Soll der Milchkarton in seiner Form bleiben oder gibt es eine windschnittigere Variante?<br><br></div><div>Uns kamen direkt viele Ideen, doch ob die sich alle so umsetzen ließen, wagten wir zu bezweifeln. Den Themenbereich Aerodynamik, ob das Auto nach vorne spitzer werden sollte, um mit einer windschnittigeren Form nicht vom Gegenwind ausgebremst zu werden, ließen wir erst einmal außen vor, da es für uns wichtiger war, dass das Auto zuerst stabile Rolleigenschaften bekam. Dazu testeten wir viele verschiedene Materialien, die als Reifen dienen könnten. Darunter waren CDs, Nutella Deckel und Korken. Mit allen drei Varianten waren wir nicht besonders glücklich. Die CDs hatten für uns zu wenig Auflagefläche, die Nutella Deckel fingen schnell an zu eiern und da die Deckel auch nicht glatt sind, sondern geriffelt, waren wir der Meinung, dass sie eher bremsen würden als vernünftig zu rollen. Die Korken überzeugten uns ebenfalls nicht, da diese sehr schwerfällig rollten und für Unruhe im Auto sorgten. Aufgrund dessen haben wir uns dazu entschieden Deckel von Wasserflaschen zu benutzen. Im Test zeigten sie die besten Rolleigenschaften. Die Rolleigenschaften testeten wir, indem wir die verschiedenen Flaschendeckel rollen haben lassen und beobachteten, wie sich die einzelnen Räder verhalten.&nbsp;<br><br></div><div>Bei der Achse waren wir uns schnell einig, dass wir hierfür einen Holzspieß verwenden würden und zwei Achsen je an die kurze Unterseite des Milchkartons befestigen wollten. Unser Plan war es den Holzspieß direkt an dem Milchkarton mit Hilfe von Klebeband zu befestigen. Ein weiterer Gedanke galt der Positionierung der Achse am Auto selbst. Sollten sie eher mittig oder weiter außen platziert werden? Diesem Gedanken wollten wir während des Bauens auf den Grund gehen. Wir haben uns außerdem gefragt, ob es sinnvoll sein könnte das Fahrzeug durch beispielsweise Steine zu beschweren, damit es auf den Boden gedrückt wird und so mehr Stabilität bekommen könnte. Auch das wollten wir beim nächsten Schritt, dem Zusammenbauen testen.&nbsp;<br><br></div><div>Beim Besprechen der Materialien fiel uns auf, dass bei angeklebten Achsen die Räder keine Möglichkeit mehr haben sich zu drehen. Wir hatten geplant die Räder an den Holzspießen direkt zu befestigen. Mit der Befestigung der Holzspieße am Milchkarton und der Flaschendeckel an den Holzspießen würde das Auto auf keinen Fall fahren können. Das stellte ein Problem dar, welches es zu lösen galt. Wir überlegten weiter und kamen auf den Gedanken, dass wir einen Gegenstand benötigten, in dem die Achse liegen kann. Wir kamen auf die Idee die Achse durch einen Trinkhalm zu schieben und nur den Trinkhalm an den Milchkarton zu kleben. Wichtig dabei war, dass der Trinkhalm genau so lang sein sollte, wie ein Milchkarton breit ist.&nbsp;<br><br></div><div>Abschließend einigten wir uns darauf, dass wir erst einmal testen müssen, ob unsere Planung funktioniert. Unsere Planung sah vor, dass die Flaschendeckel als Reifen dienen und auf den Holzspieß aufgespießt werden. Dieser Holzspieß sollte zuvor durch den Trinkhalm geschoben werden, welcher wiederum an der Unterseite des Milchkartons befestigt werden sollte. Steine wollten wir in das Innere des Milchkartons als Gewicht packen, um mehr Stabilität zu erhalten und vorne den Milchkarton flacher machen, damit er aerodynamischer wird. So sah erst einmal unser grober Plan aus. Wir besprachen wer welche Materialien besorgen sollte und vereinbarten einen neuen Termin, um uns zum Bauen des Autos zu treffen.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-20 10:09:24 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>niklaswortmann97</author>
         <link>https://padlet.com/niklaswortmann97/Bookmarks/wish/1753509934</link>
         <description><![CDATA[<div>Für den Rampentest trafen wir uns wieder bei Selma in der WG. Wie vorher im Seminar gemeinsam besprochen, bauten wir die Rampe im Wohnzimmer auf. Bevor wir jedoch mit dem Rampentest starteten, blickten wir noch einmal auf unser Hauptauto. Dabei fiel uns auf, dass unter anderem durch die Tests mit dem schweren Wasser, die Reifen und Achsen in Mitleidenschaft gezogen wurden. Daher bauten wir das Auto komplett auseinander, um alle Achsen und Räder erneut richtig und stabiler zu fixieren. Nachdem wir das erledigt hatten, starteten wir mit dem Rampentest. Beim ersten Versuch hatte das Auto kein Wasser geladen, sondern wir testeten es ohne jegliche Gewichtserschwerung. Dabei markierten wir die Länge der zurückgelegten Strecke mit Stiften auf dem Boden. Danach probierten wir durch eine Veränderung der Spur aus, ob unser Auto weiterfahren kann. Dazu orientierten wir uns wieder an der Formel 1 wie zuvor schon beim Zusammenbauen. Dabei haben wir unterschiedliche Varianten getestet, zum einen vorne schmal und hinten breit und auch vorne breit und hinten schmal. Bei den Tests konnten wir beobachten, dass vorne schmal und hinten breit am weitesten gerollt ist. Nach unzähligen Tests gingen wir dazu über das Fahrzeug mit Wasser zu befüllen. Wir befüllten das Milchkartonauto mit verschiedenen Wasserfüllmengen und ließen es jedes Mal die Rampe herunterfahren und markierten die zurückgelegte Strecke. Dabei konnten wir beobachten, dass das Auto mit einer Wasserfüllmenge von 125ml am weitesten gerollt ist. Bei weniger Wasser war kein Unterschied zu sehen zu einer Fahrt ohne jegliches Wasser. Betrug die Wasserfüllmenge mehr als 125ml, wurde das Fahrzeug deutlich abgebremst. Außerdem führte das Gewicht des Wassers dazu, dass eine enorme Belastung auf die Reifen und Achsen wirkte. Besonders beim Übergang von der Rampe auf den Fußboden wurde diese Belastung sichtbar. Nach all den Tests entschieden wir uns dazu der Belastung entgegenzuwirken und die Achsen und das Achsengehäuse zu erneuern. Bei unserem finalen Test sollte das Auto die maximalen Fähigkeiten ausschöpfen können. Die neuen Bauteile haben dem Auto sehr gutgetan, da das Auto sehr gerade lief. Die gemessenen Strecken, die das Auto hinter sich brachte, betrugen ohne Wasser 2,40 Meter und mit einer Füllmenge von 125ml 3,50 Meter. Das zusätzliche Gewicht durch das Wasser machte also mehr als einen ganzen Meter mehr Rollstrecke des Autos aus.&nbsp;</div><div>Abschließend können wir sagen, dass es sehr gut war, dass wir so viel getestet und ausprobiert haben. Die hohe Anzahl an Testfahrten führte dazu, dass unser Auto so weit gerollt ist. Durch das sich immer wiederholende Testen, konnten wir Sachen verändern beziehungsweise modifizieren. Wir erkannten durch das Testen aber auch welche Fahrzeug- und Umgebungseigenschaften die Rollweite negativ beeinflussten. Im Allgemeinen hatten wir super viel Spaß bei dem Zusammenbauen der Autos, der Rampe und Testen der Rolleigenschaften.&nbsp; Vor allem durch den Lockdown war es eine spannende Aufgabe diesen Arbeitsauftrag in Zusammenarbeit umzusetzen.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-20 10:09:55 UTC</pubDate>
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         <title>Didaktischer Lernprozess</title>
         <author>niklaswortmann97</author>
         <link>https://padlet.com/niklaswortmann97/Bookmarks/wish/1753511217</link>
         <description><![CDATA[<div>In Bezug auf das Bauen eines Milchkartonautos hatten wir noch keine Erfahrung gesammelt. Wir hatten davon schon mal gehört, aber wie genau so etwas umzusetzen sei, beziehungsweise welche Materialien benötigt werden, wussten wir nicht. Daher war es umso spannender unvorbereitet an die Aufgabe heranzugehen und durch Ausprobieren und Testen herauszufinden wie unser Auto am weitesten fahren kann. Im Allgemeinen hatte Niklas schon ein leichtes Vorwissen in Bereich Autos, weil er sich dafür in seiner Freizeit interessiert und zum Beispiel gerne Übertragungen von Formel 1 – Rennen verfolgt.<br><br></div><div>Zu Beginn versuchten wir Elemente realer Autos auf unsere Modelle mit den Milchkartons zu übertragen. Die Orientierung an realen Autos und deren Aufbau führten zur Grundlage unserer Modellautos. Der Vergleich von Autos im üblichen Straßenverkehr und solchen, die bei der Formel 1 mitfahren, half uns zum Beispiel bei der Einigung über die Reifenbreite. Im normalen Straßenverkehr sind die Reifen eher schmal als in der Formel 1. Das liegt daran, dass die Autos in der Formel 1 wesentlich mehr Drehmoment erzeugen, und somit auch mehr Grip benötigen als ein Straßenwagen. Doch da bei uns das Auto nur rollen sollte, einigten wir uns auf eine Mischung aus beiden. Wir dachten uns, dass ein wenig breitere Reifen dem Auto mehr Stabilität schenken könnten. Außerdem musste unser Auto auch nur geradeaus rollen und keine Kurven fahren. Das vereinfachte die Planung nochmal deutlich. Auf Grundlage dessen, dass Niklas gerne Formel 1 schaut, kam er auf die Idee mit der Aerodynamik. Doch bei den Tests ist uns aufgefallen, dass diese keine große Auswirkung auf unser Milchkartonauto hat. Die Formel 1 konnte uns jedoch insofern helfen, dass wir die Spur veränderten. Vorne schmaler als hinten, was dazu führte, dass unser Auto weiter rollte als zuvor. Dieses Vorwissen konnten wir somit auf unser Modell übernehmen. Außerdem half uns unser Vorwissen bei der Reifenauswahl. Durch Erfahrungen, die wir bereits gemacht hat, konnten wir schon sehr gut selektieren, welche Gegenstände sich gut drehen und welche nicht. Trotzdem waren die Tests sehr hilfreich, um das perfekte Rad für unser Auto zu finden. Des Weiteren hatten wir unserem Vorwissen und logischen Denken zu verdanken, dass nichts das Rad an der Achse blockieren darf, damit das Auto überhaupt rollen würde. Durch dieses ganze Vorwissen konnten wir eine Menge Sachen ausprobieren und testen. Doch allein mithilfe unseres Vorwissens wären wir nicht so weit gekommen, wenn wir nicht immer weiter getestet hätten, beobachtet, aus den Testläufen gelernt und anschließend modifiziert hätten.&nbsp;<br><br></div><div>Im Unterrichtskontext kann fehlendes Vorwissen oder fehlende Erfahrung für die Schüler_innen ein Problem darstellen. Um dem entgegenzuwirken, könnte man zu Beginn der Unterrichtseinheit Gedanken und Ideen im Plenum sammeln. Wie könnte eine Konstruktion eines Modellautos aussehen und welche Materialien könnten als einzelne Bestandteile wie Reifen dienen? Dazu könnte man außerdem Bildkarten herstellen oder als Lehrkraft gegebenenfalls das Material mitbringen, um mit den Schüler_innen zusammen zu überlegen, ob bestimmte Gegenstände gut oder eher weniger gut rollen.&nbsp;<br><br></div><div>Während der Arbeits- und Testphasen hatten wir unterschiedliche Gefühle. Zum einen entstand ein gewisser Ehrgeiz. Wir wollten, dass unser Auto richtig weit rollt. Dieses Gefühl verstärkte sich durch den Prozess hinweg immer weiter. Gerade das Testen an den Rampen und die Meterzahlen motivierten uns weiter zu testen, damit das Auto noch ein Stück weiter rollt. Außerdem trieb uns auch etwas das Wettbewerbsgefühl innerhalb des Seminars an. Der Ehrgeiz war während der ganzen Projektphase vorhanden, weswegen wir auch von keinen Motivationslöchern oder Lustlosigkeit berichten können. Probleme wie Lustlosigkeit, fehlende Motivation oder Frustration können während eines Projekts auftreten. Daher ist es wichtig darauf zu achten, wie die Schüler_innen sich verhalten, um möglichst schnell agieren und reagieren zu können. Man könnte zusammen mit den Schüler_innen nach Lösungswegen suchen und den Kindern wertvolle Tipps geben, die dafür sorgen, dass das Projekt nicht zum Stocken kommt. Außerdem kann es auch hilfreich sein mit den Schüler_innen präventiv in Bezug auf Motivationstiefs und Frustration zu arbeiten und diese zu gemeinsamen Gesprächsthemen machen bevor die produktive Phase beginnt.<br><br></div><div>Wir waren immer motiviert darin, unser Auto so zu bauen, dass es weit rollt und gut gerade ausfährt. Durch das immer wieder Testen und das Suchen nach Verbesserungen empfanden wir kein Bedürfnis nach weiterer Hilfe. Nervenkitzel brachte jeder einzelne Test, weil wir uns natürlich ein besseres Ergebnis erhofften. Sobald das Auto weiter rollte, war die Freude deutlich zu spüren und die Tests gingen weiter, um durch Veränderungen noch mehr Erfolgserlebnisse zu erzielen. Hier müsste in der Umsetzung auch beachtet werden, dass das Projekt einen zeitlichen Rahmen erhält, welchen die Schüler_innen auch kennen, um die Testphasen nicht ausarten zu lassen. Wenn einer unserer Tests nicht dafür gesorgt hatte, dass unser Auto weiter rollte, kam ein bisschen Enttäuschung und Frustration auf. Doch gleichzeitig gab es uns auch neue Motivation, weiter an Modifikationen zu forschen und zeigte uns, dass wir in diese Richtung nicht weiterarbeiten sollten, da es augenscheinlich der Rollfähigkeit nicht weiterhilft. Diese Negativerkenntnis ist ebenfalls wichtig für das Verständnis der Schüler_innen, dass nicht jede Veränderung positive Auswirkung auf die Fahreigenschaften hat. Daher ist es wichtig, dass die Kinder selbst viel testen und ausprobieren, um eigene Lösungswege zu finden. Beobachtungen aus den Tests führten demnach immer zu wichtigen Erkenntnissen und Lehren. Persönliche Erkenntnisse aus dem Prozess des Testens sind, dass zu großer Ehrgeiz bei einem schon sehr guten Ergebnis in eine versteifte und vielleicht auch falsche Richtung der versuchten Modifizierung münden kann. Wurde ein Negativergebnis erzielt, war es manchmal schwierig die Teile des Autos wieder so zu verändern, wie sie vor der Modifizierung waren. Dieses Problem konnte Frust aufkommen lassen und wir ärgerten uns, dass wir die neue Modifizierung überhaupt durchgenommen hatten, da diese die Fahreigenschaften des Autos verschlechterten. Dieses Problem kann ebenso im Schulkontext auftreten, bei welchem die Lehrkraft Fingerspitzengefühl beweisen sollte. Wichtig ist es dann, den Kindern neuen Mut zu geben und dafür zu sorgen, dass die Schüler_innen wieder einen Weg zu einem gut fahrenden Auto finden. Zusammen mit den Kindern nach Fehlerquellen suchen und für weitere Tests motivieren, kann eine Hilfstätigkeit der Lehrkraft sein. Neben der Erneuerung der Motivation, kann es auch sinnvoll sein Ersatzmaterialien griffbereit zu haben, falls es durch das viele Testen zu Ermüdungserscheinungen des Materials kommt. Wir erlebten solche Ermüdungserscheinungen selbst an unserem Auto und waren froh, dass wir noch ausreichend Material zur Verfügung hatten.<br><br></div><div>Zusammenfassend hat uns der Aufbau und das Testen sehr viel Spaß gemacht. Das viele Ausprobieren und die direkten Erfahrungen und Lehren, die wir daraus ziehen konnten, hat uns manchmal staunen lassen und uns viel Freude geschenkt.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-20 10:10:34 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>niklaswortmann97</author>
         <link>https://padlet.com/niklaswortmann97/Bookmarks/wish/1753518625</link>
         <description><![CDATA[<div>Beim entdeckenden Lernen ist das Ziel das Lernen zu lernen. Hierbei geht es hauptsächlich darum, dass Kinder Phänomene zunächst selbst entdecken sollen. Anschließend wird über die Entdeckungen und mögliche Erklärungen bestimmter Phänomene gemeinsam gesprochen. Gerade im Grundschulalter sind Kinder besonders neugierig, da sie meist eine große Bereitschaft zeigen sich weiterzubilden und so viel Wissen wie möglich sammeln wollen. Außerdem zeigen sie großes Interesse daran Zusammenhänge zu verstehen. Die Grundlage des entdeckenden Lernens ist die natürliche gegebene Neugier der Kinder, die ihnen helfen soll, die Welt ein wenig verständlicher zu machen. Beim entdeckenden Lernen ist es wichtig, dass die Kinder selbst etwas herausfinden und eigene aktive Entdeckungen machen. Die Lehrperson soll zwar auch aktiv durch bestimmte Aufgaben führen und diese anleiten, sie spielt im Prozess des entdeckenden Lernens aber eine untergeordnete Rolle und das Hauptaugenmerk liegt auf der Arbeit des Kindes. Die Methode des entdeckenden Lernens hat wie jede didaktische Methode Vor- aber auch Nachteile. Letztere sind zum einen, dass sich die Methode nicht für jedes Unterrichtsthema anbieten lässt. Dazu ist die Methode meist recht zeitintensiv, sodass sich in dem nötigen Zeitraum im Vergleich zu anderen Methoden weniger Unterrichtsstoff vermitteln lässt. Teilweise kann sich der Einstieg als schwierig gestalten, da das Ziel den Schüler_innen deutlich gemacht werden muss, um in solch offenen Aufgabenstellungen einen richtigen Weg zu finden. Auf der anderen Seite ist ein Vorteil der Methode, der der Förderung des Wissensdurstes der Schüler_innen durch eigenständiges Lernen. Des Weiteren können die Kinder hier ihre Zeit zum Bearbeiten in Eigenregie einteilen und lernen so die Nutzung der vorgegeben Zeit selbst zu steuern. Auch das Verständnis für Zusammenhänge kann mithilfe der Methode des entdeckenden Lernens gefördert werden.&nbsp;<br><br>Informationen entnommen aus:&nbsp; Hartinger, A. &amp; Lohrmann, K. (2014): Entdeckendes Lernen. In: Einsiedler, W. (u.a., Hrsg.): Handbuch Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik. Klinkhardt, 385-389.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-20 10:14:52 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>niklaswortmann97</author>
         <link>https://padlet.com/niklaswortmann97/Bookmarks/wish/1753520259</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Prinzip des handlungsorientierten Lernens setzt darauf, dass Schüler_innen mehr Wissen erlangen, wenn sie selbst etwas dafür tun. Dabei liegt die Aufgabe des Lehrers darin, eine Lernumgebung zu schaffen, die die Schüler_innen dazu anregt, selbst zu denken und entsprechend zu handeln. Aufgrund dessen spricht man beim handlungsorientierten Lernen auch von schüleraktivem Unterricht. Ziel ist es dabei die Kinder zum eigenständigen Handeln zu ermutigen. Als Grundlage hierfür gilt, dass etwas Gelesenes beziehungsweise Gehörtes schnell in Vergessenheit gerät, etwas praktisch Erlebtes bleibt jedoch deutlich länger im Gedächtnis. Eine aktive eigenständige Handlung wird eher dauerhaft gespeichert. Im handlungsorientierten Lernen werden drei Phasen voneinander differenziert. Die erste Phase besteht aus einer bestimmten Situation, welche von seitens der Lehrkraft vorgegeben wird. Die folgende Phase beschreibt das Ziel der Schüler_innen eine Lösung für die konkrete Situation zu finden. Abschließend geht es in der dritten Phase darum, aus dem Einzelfall eine Gesetzmäßigkeit zu schließen. Dabei wird bewusst in Kauf genommen, dass Kinder nicht das ganze Spektrum erfassen, sondern nur einen kleinen Ausschnitt kennenlernen. Auch bei dieser Unterrichtskonzeption gibt es Vor- und Nachteile. Vorteile sind zum einen, dass aktives Handeln zur mehr Eigenmotivation führt und durch ständiges Agieren bleibt die Lösung besser im Gedächtnis. Außerdem verstehen die Schüler_innen, dass sie ihre Fähigkeiten selbst zu einem effektiven Lernprozess beitragen müssen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Kinder Selbständigkeit erlernen. Nachteile beim handlungsorientierten Lernen sind wiederum, dass eine umfassende Vorbereitung nötig ist und der Zeitaufwand vergleichsweise hoch ist. Außerdem sollte beachtet werden, dass nicht alle Kinder in der Schule wissbegierig sind und sich freuen aktiv zu handeln. Auch hier ist in einigen Unterrichtsfächern die Möglichkeit der Methodenumsetzung stark eingeschränkt. Das Abfragen von Wissen ist in der Methode des handlungsorientierten Lernens schwieriger umzusetzen, da es nicht bloß um die reine Wissensvermittlung geht, sondern um das aktive Handeln, wie der Name der Methode auch schon verrät.<br><br>Informationen entnommen aus:&nbsp; Möller, K. (2015): Handlungsorientierung im Sachunterricht. In: Kahlert, J. (u.a., Hrsg.): Handbuch Didaktik des Sachunterrichts. Klinkhardt, 403-408.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-20 10:15:31 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>niklaswortmann97</author>
         <link>https://padlet.com/niklaswortmann97/Bookmarks/wish/1753523417</link>
         <description><![CDATA[<div>Beim problemorientierten Lernen geht es um das Finden verschiedener Lösungswege, um ein vorgegebenes Problem lösen zu können. Dazu wird neues brauchbares Wissen erworben mithilfe verschiedener Medien wie zum Beispiel geeigneten Büchern. Das selbstständige Analysieren und Lösen von Problemen sollen bei dieser Methode im Vordergrund stehen. Eigene Wissenslücken und Schwächen können durch das eigene Erarbeiten entdeckt und bewusst gemacht werden. Neben diesen Vorteilen ist ein weiterer die mögliche Steigerung der Lernmotivation und das Wecken etwaiger Neugier der Schüler_innen. Diese möglichen Vorteile der Methode des problemorientierten Lernens hängen stark von der Gruppenzusammensetzung und dem individuellen Lerntyp der Kinder ab. Auch bei dieser Methode besteht im Vergleich ein meist höherer Zeitaufwand. Im geeignetsten Falle sind mehr als eine Lehrkraft an der Umsetzung beteiligt um die Schüler_innen bestmöglich bei der Erarbeitung einer Lösung zu begleiten und unterstützen.<br><br>Informationen entnommen aus:&nbsp; Beinbrech, C. (2015): Problemorientierter Sachunterricht. In: Kahlert, J. (u.a., Hrsg.): Handbuch Didaktik des Sachunterrichts. Klinkhardt, 398-403.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-20 10:17:18 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>niklaswortmann97</author>
         <link>https://padlet.com/niklaswortmann97/Bookmarks/wish/1753524488</link>
         <description><![CDATA[<div>Alle drei Unterrichtskonzeptionen sind bei unserer Seminararbeit wiederzufinden. Die Methode des entdeckenden Lernens ist in der aktiven Bau- und Testphase wiederzufinden. Die Vorgabe, die wir im Seminar bekamen, war lediglich das Vorhandensein eines Milchkartons als Karosserie des Autos. Die Umsetzung war uns selbst überlassen. Durch die Vorgabe gab es bei dieser Arbeit anfangs kein Phänomen, welches zu beobachten und zu beschreiben war, dafür aber mehrere kleine Phänomene während der Testphasen. Wir versuchten in der Praxis bestimmte physikalische Phänomene und deren Gesetzmäßigkeit zu entdecken, um diese für die Verbesserung der Rolleigenschaften des Autos zu nutzen. Diese Art und Weise zu arbeiten und zu entdecken, führte dazu, dass wir im Seminar unsere Erkenntnisse zusammentrugen und reflektierten. Die Möglichkeit war gegeben und wurde auch genutzt sich gegenseitig Tipps zu geben. Im Blick auf das Konzept des entdeckenden Lernens ist es bei dieser Arbeit eventuell etwas zu kurz gekommen, dass die Lernenden selbst auf ein Phänomen gestoßen sind, die Idee des Autos aus einem Milchkarton war gegeben und konnte demnach nicht weiter entdeckt werden. Diese Vorgabe war insofern wichtig für die Seminarteilnehmenden, dass bei keinerlei Vorgaben die Autos noch unterschiedlicher ausgefallen wären und es dann nicht mehr einfach gewesen wäre die Autos miteinander zu vergleichen. Des Weiteren ist diese Arbeit eine Arbeit, die im universitären Kontext bewertet wird und dabei sollten gewisse gleiche Voraussetzungen geschaffen sein, um faire Bewertungen durch die dozierende Person zu ermöglichen.&nbsp;<br><br></div><div>Das handlungsorientierte Lernen war ein großer Bestandteil dieser Seminararbeit. Wir machten eigene Erfahrungen und erlebten aktiv wie sich die Rolleigenschaften durch unser Eingreifen veränderten. Durch das eigene Erarbeiten entstand bei uns große Motivation ein Auto mit guten Rolleigenschaften zu bauen. Zusätzlich lernten wir durch das aktive Werken mit den Materialien was wirklich funktionierte. Wir standen beispielsweise vor dem Problem, wie ein kleines Loch in die Mitte des Flaschendeckels kommen könnte. Wir probierten verschiedene Gegenstände aus und die Schraube erwies uns den besten Dienst. Zu dieser Erkenntnis kamen wir durch das Ausprobieren. Vor allem die Aktivitäten des immer wieder Veränderns und Ausprobierens hat uns sehr viel Spaß bereitet. Nahmen wir Modifizierungen vor wie die Verstellung der Spur, konnten wir die Auswirkungen direkt beobachten. Wir sahen sofort, ob das Auto nun weiter oder kürzer gefahren ist und ob es einen Links- oder Rechtsdrall bekommen hatte. All diese Faktoren sorgten dafür, dass wir viel Freude an der Umsetzung der Seminararbeit hatten. Die Aufgabe stach heraus, da wir praktisch arbeiten sollten. Auch das Planen stellte sich als spaßig heraus und vor allem hier war die Handlungsorientierung von Bedeutung. Ebenso wie die Handlungen des Ausprobierens, aus welchen wir lernten. Abschließend zeigen unsere Erfahrungen, dass das eigene Handeln und damit verbunden Ausprobieren und Entdecken bei uns sehr viel Motivation geweckt hat.&nbsp;<br><br></div><div>Die Methode des problemorientierten Lernens war ebenfalls Teil dieser Seminararbeit. Während des Testphasen sind immer wieder neue Probleme aufgetreten. Anfangs saßen die Reifen zum Beispiel nicht fest und das Fahrzeug rollte dadurch nur eine kurze Strecke. Die Ursache, also die lockeren Reifen, mussten wir herausfinden, um eine Lösung für das vorhandene Problem zu finden. Unsere Lösung war in diesem Fall, dass wir in weitere Flaschendeckel kleinere Löcher bohren, welche wir mithilfe von Schrauben umsetzen konnten. Solche Probleme und Rückschläge gibt es bei jedem Projekt, sie machen das Projekt aber auch spannend und bringen die Lernenden nach vorn. Probleme gelöst zu haben, weckte bei uns neue Motivation, um an dem Projekt weiterzuarbeiten. Durch das viele eigenständige Handeln lernten wir unheimlich viel über das Bauen an sich aber auch über die Zusammenarbeit im Team. Wir sammelten Erfahrungen und Wissen.&nbsp;<br><br></div><div>Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass alle drei Bereiche in unserer Gruppenarbeit angesprochen wurden und diese Mischung auch dafür gesorgt hat, dass es ein für uns sehr ansprechendes und lehrreiches Projekt war, welches uns sehr viel Spaß bereitet hat.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-20 10:17:58 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>niklaswortmann97</author>
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         <description><![CDATA[<div>Bei der Bearbeitung fielen einige Aspekte auf, die bei einer Durchführung in der Schule Beachtung finden sollten.&nbsp;<br><br></div><div>Zu Beginn stellte sich die Frage der Materialbeschaffung für die Konstruktion des Autos. Diese Frage muss auch im Kontext der Schule beantwortet werden. Zum einen können die Möglichkeiten seitens der Schule ausgeschöpft werden Material zu beschaffen, um möglichst allen Schüler_innen die gleichen Voraussetzungen zu ermöglichen. Gibt es dafür jedoch keine Ressourcen, können die Schüler_innen auch damit beauftragt werden Material wie Milchkartons, Flaschendeckel und andere möglich verwendbaren Gegenstände zu sammeln, bevor das Bauen an sich anfängt. So hätten die Autos am Ende mehr Unterschiede durch verschiedene eingesetzte Gegenstände. Mit dem Sammeln verschiedener Gegenstände, vor allem von Verpackungen, kann ein weiteres Thema mit der Schulklasse durchgenommen werden. Das Thema Verpackung und Müll eignet sich hier. In der Vorbereitung sollte auch die Zeitplanung nicht vernachlässigt werden. Praktische handwerkliche Arbeiten dauern immer etwas länger als das Schreiben eines Diktates beispielsweise. Das viele Ausprobieren verschiedener Bauweisen aber auch das Aufräumen nimmt Zeit in Anspruch. Diese sollte den Schüler_innen aber möglichst auch gegeben werden. Des Weiteren kann das Projekt sowohl in Einzel- als auch in Gruppenarbeit bearbeitet werden. Das Arbeiten hat genauso seine Vor- und Nachteile wie das Arbeiten in einer Gruppe. Die Kommunikation ist allein meist unkomplizierter und damit nicht so zeitintensiv wie in einer Gruppe, das Ideenreichtum bei mehreren Beteiligten kann dagegen aber auch viel reicher sein. Das sind Möglichkeiten, die sich die Kinder vielleicht auch selbst aussuchen können. Je nachdem in welcher Gemeinschaftsphase sich die Klasse in dem Moment befindet, kann solch ein Projekt die Kooperationsbereitschaft auch stärken. Kommt es nun zur Durchführung des Projekts, sollte ein verantwortungsbewusster Umgang mit verschiedenen Werkzeugen erläutert werden, um etwaigen Verletzungen vorzubeugen. Die Kinder sollten mit Materialien wie Nägeln, Hämmer oder scharfen Messern nie unbeaufsichtigt sein. Hierfür kann es von Vorteil sein mit mehr als einer Lehrkraft die Klasse während des Projekts zu beaufsichtigen.&nbsp;<br><br></div><div>Zusammenfassend hat das Projekt auf jeden Fall Potenzial auch im Kontext des Unterrichts stattzufinden. Es bedarf etwas mehr Vorbereitung und nimmt Zeit ein, in welcher sich die Schüler_innen ausprobieren können. Die gebauten Autos am Ende gemeinsam fahren zu lassen, lässt sich im Schulhof, dem Flur oder dem Klassenraum selbst realisieren und die Schüler_innen könne so direkt Vor- und Nachteile erkennen bei verschiedenen Materialien und/oder Bauarten. Es ist ein abwechslungsreiches Projekt, bei welchem wir als Seminarteilnehmende auf jeden Fall Spaß hatten und daher auch davon ausgehen, dass es bei guter Anleitung auch bei einem Großteil einer Schulklasse gut ankommt.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-20 10:18:51 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>niklaswortmann97</author>
         <link>https://padlet.com/niklaswortmann97/Bookmarks/wish/1753526648</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Ein Projekt, wie der Bau eines Autos aus einem Milchkarton, kann in allen Fällen den Umgang mit Werkzeug und verschiedenen Materialien fördern. Dies ist eine beschrieben erwartete Kompetenz der technischen Perspektive im Kerncurriculum für Niedersachsen (vgl. N. K. 2017: 19).&nbsp; Durch die Notwendigkeit der Benutzung von Werkzeug und den Gegenständen, die benötigt werden, um das Auto zu bauen, müssen sich die Kinder mit dem Umgang damit auseinandersetzen. Erfahrungen werden gesammelt und mit passender Anleitung kann auch ein verantwortungsbewusster und schonender Umgang mit Werkzeug und anderen Materialien gewonnen werden. Ein Bewusstsein für den Verbrauch von Verpackungen und dem Verbrauch von Materialien wie denen zum Kleben kann ebenfalls gefördert werden. Daneben kann bei solch einem Projekt, je nachdem, wie es in der Umsetzung gestaltet wird, die Kompetenz der Teamfähigkeit gefördert werden. Bei dem Arbeiten im Team, geht es auch viel um Kommunikation und Kompromissbereitschaft, welche als Kompetenzen genauso vertieft werden können. Die Entwicklung und Erprobung einer Streitkultur und damit das Lösen von Konflikten ist eine beschriebene Kompetenz in der Perspektive Gesellschaft, Politik und Wirtschaft (vgl. ebd.: 24). Eine allgemeine Ausdauer und auch Geduld können mitunter auch gefordert und gefördert werden. Der Bau und die anschließende Fahrfähigkeit des Autos funktioniert nicht unbedingt immer bei dem ersten Versuch und es bedarf Modifizierungen, Geduld und auch etwas Ausdauer diese durchzuführen. Bei diesem speziellen Projekt des Milchkartonautos können die Kinder ein Verständnis für Raum erlernen. Wie viel Raum nimmt das Auto ein? Welche Unterschiede gibt es zwischen dem Modellauto und Autos im realen Straßenverkehr? Wie bewegt sich ein Auto im Raum? Das sind Fragen, die Kinder sich stellen oder gestellt bekommen können, um sich dem Konzept von Raum zu nähern. Die Planung des Autos stellt einen Aspekt der Perspektive Raum des Sachunterrichts dar, den die Kinder mithilfe des Projekts erfahren und -lernen können (vgl. ebd.: 23). Ein Plan kann aufgestellt werden und im Nachhinein reflektiert, wie der theoretische Plan in Realität funktionierte. Das Planen als Kompetenz und damit auch die Vorstellungskraft der Kinder wird gefördert. Die Perspektive Zeit und Wandel beschreibt die Kompetenz der Darstellung von linearen Prozessen und der Planung von Aktivitäten in einem vorgegebenen Zeitraum und die Dokumentation dieser (vgl. ebd.: 26). Genau diese Kompetenzen können mit dem Bau eines Autos im Unterricht gefördert werden. Zuletzt kann auch in der Perspektive Natur eine Kompetenz gefördert werden, und zwar die des Erkundens und Beschreibens der Eigenschaften verschiedener Stoffe (vgl. ebd.: 21). Durch nicht vorgegebenes Material können die Schüler_innen damit beauftragt werden Material zu finden und müssen sich demnach mit den verschiedenen Begebenheiten dessen auseinandersetzen.&nbsp;<br><br></div><div>Im Perspektivrahmen Sachunterricht wird beschrieben, dass Evaluation und Reflektion die Grundlage für ein verantwortungsbewusstes Handeln in der Gesellschaft, welches sich nicht nur auf die eigenen Bedürfnisse und Wünsche stützt, sondern auch auf die von Mitmenschen (vgl. GDSU 2013: 23). Demnach ist es wichtig den Kindern Raum für Reflektion und Evaluation zu geben. Des Weiteren beschreibt der Perspektivrahmen, dass Schüler_innen durch eigenständiges Erarbeiten die Planung des eigenen Vorhabens erlernen, sowie die Durchführung von geplanten Vorgehensweisen und diese anschließend auch zu reflektieren (vgl. ebd. 22). Mit dem Autobauprojekt können die Kinder eben dieses eigenständige Erlernen erfahren und auch reflektieren.&nbsp;<br><br></div><div>Im Allgemeinen scheint es einige Kompetenzen zu geben, die unserer Meinung nach anhand dieses Projektes erlernt und gefördert werden können. Auch der Aspekt der Erfahrung im handwerklichen Bereich kann die Kinder in ihrem Lernen und Leben bereichern.&nbsp;<br><br>Literatur:<br><br></div><div>Niedersächsisches Kultusministerium [Hrsg.] 2017 = [N. K.]: Kerncurriculum für die Grundschule Schuljahrgänge 1-4. Sachunterricht.&nbsp;<br><br></div><div>Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts [Hrsg.] 2013 = [GDSU]: Perspektivrahmen Sachunterricht. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt Verlag.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-20 10:19:22 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>niklaswortmann97</author>
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         <description><![CDATA[<div>Was nehme ich persönlich aus dem Projekt mit? Zum einen nehme ich mit, dass viel Ausprobieren Geduld erfordert aber auch sehr geholfen hat zu dem Auto zu kommen, mit dem wir am Ende zufrieden waren. Das Neudenken und Umbauen hat den Weg zu dem Milchkartonauto spannend gemacht. Auch das Suchen nach den richtigen Gegenständen für beispielsweise den Rädern des Autos und dem Bearbeiten der Materialien regte einige Überlegungen, Diskussionen und Tätigkeiten des Ausprobierens an.<br><br></div><div>Ich hatte keine Vorerfahrungen in dem Bauen eines Autos mithilfe eines Milchkartons, ich entdeckte Möglichkeiten, die ein Milchkarton bietet. Aus einem Milchkarton kann nicht nur ein Auto entstehen, sondern auch ein Anzuchttopf, ein Geldbeutel oder ein Schiff mit Segel. Das Auseinandersetzen mit verschiedenen Materialien gefiel mir gut und regte neue Ideen an.&nbsp;<br><br></div><div>Blicke ich zurück auf die kreativen Treffen in unserem WG-Wohnzimmer zum Bauen und Rollenlassen des Autos, ist der soziale Aspekt des Projekts sehr präsent. Durch die aktuelle Pandemie und der damit verbundenen Online-Lehre an der Universität, stach es noch einmal deutlicher heraus, dass das Zusammensein und -lernen im universitären Kontext von großer Bedeutung für mich ist. Die Motivation machte einen großen Sprung bei den persönlichen Treffen und dem Austauschen. Die Teamarbeit funktionierte super und ließ Anregungen freien Raum. Das Aussprechen von Gedanken, die die Seminarinhalte betreffen, hilft mir sie besser zu sortieren. Treffen die Gedanken dann auch noch auf einen Menschen, der sich mit denselben Themen beschäftigt, entsteht ein Austausch, der meiner Meinung nach nur förderlich sein kann. Ich merkte noch einmal, dass mir der fachliche Austausch in den letzten Semestern sehr fehlte und bin umso glücklicher über das Projekt und die Zusammenarbeit gewesen. In Gemeinschaft werden Impulse gegeben und aufgenommen, und das passierte während der Durchführung des Projektes bei uns.&nbsp;<br><br></div><div>Außerdem nehme ich das Praxiswissen einer Konstruktion eines Milchkartonautos mit. Ich baute ein Auto aus einem Milchkarton und kann nun aus eigener Erfahrung sprechen und mit bestem Gewissen die Durchführung anleiten.&nbsp;<br><br></div><div>Das Projekt war in meinen Augen ein gelungener Selbstversuch, er stach unter den universitären Veranstaltungen heraus und lehrte soziale Interaktion, Geduld und brachte Freude am Bauen und ständigen Ausprobieren. Vor allem das ständige Ausprobieren scheint mir prägend für unseren Selbstversuch gewesen zu sein. Durch das viele Ausprobieren von verschiedenen Gegenständen, Bauweisen und Fahrten konnten wir das Auto immer weiter modifizieren. Das brachte uns nicht nur zu dem Auto, mit dem wir zufrieden waren, sondern auch eine Menge Spaß.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-20 10:20:05 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>niklaswortmann97</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wo ich als allererstes von der Seminararbeit gehört habe, kam bei mir der Gedanke auf, wie soll ich mich denn so lange mit so einem Thema beschäftigen. Gleichzeitig fand ich die Aufgabe sehr reizvoll ein eigenes Auto aus einem Milchkarton zu bauen. Im Nachhinein kann ich jetzt festhalten, dass mir das Zusammenbauen und das Testen super viel Spaß gemacht hat. Außerdem kann ich festhalten, dass bei mir superschnell der Ehrgeiz entstanden ist, dass unser Auto nicht am kürzesten von allen rollt, sondern schon mit zu den Top 5 zählen sollte. Dieser Ehrgeiz hat bei mir dafür gesorgt, dass ich super viel getestet und ausprobiert habe. Das hat mir besonders viel Spaß gemacht, aber auch im Nachhinein zu sehen, dass unser Auto eine gute Weite geschafft hat, im Vergleich zu den anderen, hat mich auch stolz gemacht. Dadurch das ich keine Vorerfahrungen hatte in dem Bereich hat gerade das ständige Nachdenken und Verbessern sehr viel Spaß gemacht. Durch mein eigenes Handeln habe ich gemerkt, dass läuft schon gut, hier müssen noch Sachen verbessert werden. Ein gewisses technisches Vorwissen hatte ich schon, um zu wissen, wie ein Auto sich bewegt, aber dieses Wissen in Verbindung zu setzen mit dem Aufbau eines Milchkartonautos war für mich auch völlig neu.<br><br></div><div>Ein weiterer persönlicher Gewinn war für mich das Treffen in der WG bei Selma. Dadurch habe ich zum einen neue Menschen kennengelernt in Oldenburg, was vorher aufgrund der Pandemie sehr schwierig war. Es tat mal gut sich für so ein Projekt im echten Leben zu treffen und nicht wie in anderen Seminaren auch dies noch Online durchzuführen. Es war eine super Abwechslung zu der Onlinelehre. Mit der Teamarbeit bin ich auch sehr zufrieden, wir haben uns sofort sehr gut verstanden und es war direkt eine offene und witzige Stimmung vorhanden. Die Zusammenarbeit im Team hat ebenfalls sehr gut funktioniert, ich konnte mich auf die andere Person verlassen und das Ergebnis unseres Rampentests spricht ja auch für sich, dass unsere Zusammenarbeit sehr erfolgreich war.&nbsp;<br><br></div><div>Aus dem Projekt nehme ich mit, dass Wissen über den Aufbau und die Eigenschaften eines Milchkartonautos. Durch die vielen gesammelten Erfahrungen habe ich viele Sachen in Bezug auf das Bauen eines solchen Autos gelernt.&nbsp;<br><br></div><div>Abschließend kann ich noch festhalten, dass mir gerade das Bauen und Testen sehr viel Spaß bereitet hat. Außerdem hat es den Online Unialltag aufgelockert und es mir die Möglichkeit gegeben neue Leute kennenzulernen. Mit dem Ergebnis unseres Milchkartonautos bin ich sehr zufrieden und stolz darauf das die Projektarbeit mit Selma so gut funktioniert hat.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-20 10:20:43 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>selmagoebel</author>
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         <pubDate>2021-09-21 08:43:31 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>selmagoebel</author>
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         <pubDate>2021-09-21 08:43:54 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>selmagoebel</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich studiere das vielfältige Fach Sachunterricht für die Grundschule. Ich komme aus dem Süden Deutschlands, fühle mich hier im Norden aber super wohl :)&nbsp;<br>In meiner Freizeit bin ich gerne in der Natur, tanze durch Nächte oder probiere mich in der Küche aus.&nbsp;<br>In diesem Padlet halten Niklas und ich fest wie wir ein Auto aus einem Milchkarton gebaut haben und es eine Rampe herunterfahren ließen. Das hat wirklich viel Spaß gemacht und ihr Lesenden habt hoffentlich auch etwas Spaß dabei den Prozess nachzuempfinden!<br><br>Liebe Grüße :)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-21 08:55:32 UTC</pubDate>
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         <author>niklaswortmann97</author>
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         <description><![CDATA[<div>Mein Name ist Niklas Wortmann und ich bin 24 Jahre alt und wohne in Oldenburg. In meiner Freizeit fahre ich viel Fahrrad und unternehme was mit meinen Freunden. Nachdem Fachabitur im Sozial und Gesundheitswesen haben ich eine Ausbildung zum staatlich anerkannten Heilerziehungspfleger begonnen. Diese Schloss ich im Juni 2019 erfolgreich ab. Nach der Ausbildung habe ich angefangen in einem heilpädagogischen Kindergarten zu arbeiten. Dort arbeitete ich in der heilpädagogischen Gruppe, wo wir acht schwerst-mehrfach behinderte Kinder betreut haben. Dort konnte ich schon super viele Erfahrungen sammeln. Seit Anfang des Jahres wohne ich Oldenburg und arbeite seit Februar an einer Grundschule in Rastede. Meine Aufgaben sind dort zum einen die Pausenaufsicht und zum anderen individuelle Betreuung und Förderung der Kinder der Klasse 1. Ich studiere im Zwei-Fach Bachelor Sonderpädagogik und interdisziplinäre Sachunterricht. Ich befinde mich gerade im zweiten Semester. &nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-21 12:00:04 UTC</pubDate>
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         <author>niklaswortmann97</author>
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         <pubDate>2021-09-21 12:02:21 UTC</pubDate>
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         <pubDate>2021-09-21 12:03:30 UTC</pubDate>
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         <author>niklaswortmann97</author>
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         <author>niklaswortmann97</author>
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         <pubDate>2021-09-21 12:04:06 UTC</pubDate>
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         <author>niklaswortmann97</author>
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         <author>niklaswortmann97</author>
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         <title></title>
         <author>niklaswortmann97</author>
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         <title>Rampenlänge</title>
         <author>niklaswortmann97</author>
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         <title>Höhe der Rampe</title>
         <author>niklaswortmann97</author>
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         <author>selmagoebel</author>
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         <author>selmagoebel</author>
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         <author>selmagoebel</author>
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         <author>niklaswortmann97</author>
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