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      <title>Kafka - Wunsch, Indianer zu werden by Angelique</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-04-22 08:52:45 UTC</pubDate>
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         <title>Mein Satz</title>
         <author>angiinci92</author>
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         <description><![CDATA[<div>In nur einem Satz schreibt Kafka über die Freiheit eines Menschen, der sowohl einen harten, als auch einen eigensinnigen Weg beschreitet.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-22 08:56:13 UTC</pubDate>
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         <title>Mein Satz</title>
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         <description><![CDATA[<div>In Kafkas Stück „Wunsch, Indianer zu werden“ charakterisiert er den Wunsch Indianer zu sein als Idealvorstellung und Ebenbild für Freiheit und der Vorstellung ungebunden zu sein; dabei spiegelt die ˋglatt gemähte Heide ´ die Grenzenlosigkeit dar, die ohne die Zwänge (Zügel) der modernen Gesellschaft möglich wäre.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-26 10:37:24 UTC</pubDate>
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         <title>Mein Satz</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Mit der Vorstellung, als Indianer reitend auf einem Pferd unterwegs zu sein, drückt Franz Kafka in "Wunsch, Indianer zu werden" in nur einem Satz ein starkes Bedürfnis nach Freiheit, Ungezwungenheit und der Rückkehr zum Ursprünglichen aus.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-26 10:46:51 UTC</pubDate>
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         <title>Mein Satz</title>
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         <description><![CDATA[<div>In dem Satz von Kafka „Wunsch Indianer zu werden“ veranschaulicht Kafka seine ideal Vorstellung von Freiheit, welche das lyrische Ich nur erlangen kann idem es durch unangenehme Situationen, beschrieben durch den zitternden Boden, ohne Antrieb durch Zwang und Gewalt, dargestellt durch fehlende Sporen, und ohne vorgeschriebenen Weg ,verbildlicht durch das Fehlen von Zügel, erlangen kann; diese Freiheit besteht dann aus grenzenlosen Weiten ohne Hindernisse ,verglichen mit gemähter Heide, und wird aus eigner Kraft erlangt, was durch das Fehlen eines Pferdes symbolisiert wird.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-26 11:21:18 UTC</pubDate>
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         <title>Mein Satz</title>
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         <description><![CDATA[<div>In nur einem Satz redet Kafka über die Freiheit, denn da er den Pferdekopf nicht mehr erblickt und die Heide als glattgemäht beschreibt, blickt er von oben herab und symbolisiert somit die Freiheit sich vom Boden abzureißen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-26 12:36:22 UTC</pubDate>
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         <title>Mein Satz</title>
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         <description><![CDATA[<div>In nur einem Satz beschreibt Kafka den Wunsch auch ohne Sporen, Zügel und Pferd ein echter Indianer sein zu können und so dessen Lebensgefühl bewusst zu empfinden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-27 09:38:48 UTC</pubDate>
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         <title>Mein Satz</title>
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         <description><![CDATA[<div>Kafkas Erzählung in einem Satz handelt von dem Wunsch in grenzenloser Freiheit zu leben, wie ein „Indianer“, denn dieser braucht nur ein Pferd zum Reiten, keine menschengemachten „Zügel“ und keine „Sporen“ für sein Pferd und ein „Indianer“ braucht auch kein Pferd, wenn er sich selbst in der ungezügelten Freiheit erkennt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-27 11:17:47 UTC</pubDate>
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         <title>Mein Satz</title>
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         <description><![CDATA[<div>Kafka spricht von einem Ideal der Freiheit. Er spricht von "wäre ich doch ein Indianer" als wären es nur diese Menschen, die diese Freiheit verspüren könnten. Das Bild der Freiheit ist nach Kafka ohne Schmerz (Sporen) und ohne Einschränkungen (Zügel).</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-28 09:52:21 UTC</pubDate>
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         <title>Mein Satz</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Kafka äußert in seinem Werk „Wunsch, Indianer zu werden“, die Begierde danach, ein Indianer sein zu können, ganz ohne gesetzte Grenzen, die für das Leben Einschränkungen bedeuten, da dies ein Indiz für Freiheit ist und er sich danach sehnt.&nbsp;</div><div><br></div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-30 09:35:59 UTC</pubDate>
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         <title>Mein Satz</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>In seinem Werk "Wunsch, Indianer zu werden" beschreibt Kafka zunächst einen unangenehmen Zustand, der als holpriger Ritt ("schief in der Luft"/"über dem zitternden Boden") dargestellt und erst überwunden wird, als der Reiter begreift, dass er sein Pferd weder antreiben ("keine Sporen") noch zügeln ("keine Zügel") muss, um eine grenzenlose Freiheit in Form einer "glatt gemähten Heide" zu finden, die auch vom Hals und Kopf des Pferdes nicht verdeckt wird.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-01 10:10:17 UTC</pubDate>
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         <title>Mein Satz</title>
         <author>memibaddou</author>
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         <description><![CDATA[<div>Kafka verknüpft in seinem Werk „Wunsch Indianer zu werden“, das Leben der Indianer mit einem erstrebenswerten Freiheitsgefühl.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-01 10:40:16 UTC</pubDate>
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         <title>Mein Satz</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>In Kafkas „Wunsch, ein Indianer zu werden“ wird der sehnsuchtsvolle Traum beschrieben, als Indianer sorglos mit Zügeln und Sporen auf einem Pferd durch das Land zu reiten, welcher jedoch durch die Abwesenheit dieser Dinge rasch zerschlagen wird und die Realisierung eintritt, dass dieser Traum nur eines bleibt - ein Wunsch.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-01 11:31:51 UTC</pubDate>
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         <title>Mein Satz</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>In nur einem Satz schreibt Kafka über eine Wunschvorstellung von Freiheit, welche ein Indianer besitzt, die in der Realität jedoch nicht ansatzweise existiert, denn weder Sporen, noch Zügel, noch Pferd waren je vorhanden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-01 11:46:23 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>In nur einem Satz äußert Kafka den Wunsch nach einer uneingeschränkten Freiheit, welche er mithilfe des Abwerfens seiner Zwänge (Zügel,Sporen) erreichen kann und somit endlich frei, unabhängig und allein entscheiden kann.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-01 17:26:47 UTC</pubDate>
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         <title>Mein Satz</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Text handelt von dem Wunsch, ein freies, abenteuerliches Leben als Indianer zu führen, der jedoch eine Illusion bleibt, da die Realität keine Möglichkeit bietet, in die "kaum" (S. 78, Z. 4) vorhandene weite Landschaft zu entfliehen und sich von Zwängen zu befreien (S. 78, Z. 1 ff.).</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-01 18:05:14 UTC</pubDate>
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         <title>Mein Satz</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>In nur einem Satz beschreibt Kafka einen reitenden Indianer, der Sporen und Zügel wegwirft, was auch als eine Befreiung von gewissen Zwängen zu deuten ist, bis angesichts der großen Weiten auch das Pferd selbst verschwindet, wobei der Indianer die vollkommene Freiheit verkörpern soll.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-01 18:59:03 UTC</pubDate>
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         <title>Mein Satz </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Melancholisch und zugleich überschwänglich veranschaulicht Kafka seine Sehnsucht nach einem unbefangenen Leben.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-01 19:27:50 UTC</pubDate>
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         <title>Mein Satz</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>In seinem Werk äußert Kafka den Wunsch ,,Indianer zu werden" und drückt mit der Parabel der Wunsch aus, ein Leben mit einem Freiheitsgefühl zuführen, wobei er alles weitere hinter sich zurück lässt und gedanklich aus der Realität flieht.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-01 20:01:32 UTC</pubDate>
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         <title>Mein Satz</title>
         <author>lillykurth</author>
         <link>https://padlet.com/angiinci92/p3md5gqweuh0o5rj/wish/2166452020</link>
         <description><![CDATA[<div>Franz Kafkas Satz "Wunsch, Indianer zu werden" taucht erst in eine Traumvorstellung ein, welche jeglichen Freiheiten ermöglicht und Verpflichtungen/Zwänge auflöst, um dann wieder in die Realität zurückzukehren, um zu realisieren, dass viele Gegenstände/Regeln/Vorschriften einen großen Raum in einem eingeschränkten Leben einnehmen und dass diese losgelassen werden müssen, um völlig frei zu sein, eben überall, nicht nur als Indianer.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-02 08:03:25 UTC</pubDate>
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         <title>In seinem Werk „Wunsch, Indianer zu werden“ beschreibt Kafka die Sehnsucht nach Freiheit, den Wunsch ins Gleichgewicht zu kommen und die Begierde nach einer vollkommenen Welt, losgelöst von jeder Unsicherheit. </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/angiinci92/p3md5gqweuh0o5rj/wish/2166649131</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-05-02 12:12:28 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/angiinci92/p3md5gqweuh0o5rj/wish/2166664913</link>
         <description><![CDATA[<div>&nbsp;Der Satz vermittelt meiner Meinung nach eine gewisse Ironie, bedenkt man dass die indigenen Völker Nordamerikas zu diesem Zeitpunkt längst durch die Europäer gewaltsam ihrer Freiheit beraubt wurden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-02 12:27:16 UTC</pubDate>
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         <title>Mein Satz</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Kafkas Satz beinhaltet eine klischeehafte Beschreibung eines Indianers als eine auf einem Pferd reitende, freie, von allen Zwängen losgelöste Person. Dieser Prozess der Befreiung wird im Satz mit dem Abwerfen der Sporen und Zügel dargestellt. Der beschriebene Mensch/ der Indianer wird somit eins mit der Natur und reitet ohne jegliche Ausrüstung auf dem Pferd in die Landschaft. Kafka sehnt sich nach diesem Gefühl, obwohl das beschriebene Bild von Indianern wohl eher einem stereotypischen Idealbild entspricht.  </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-02 14:06:50 UTC</pubDate>
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         <title>Mein Satz</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/angiinci92/p3md5gqweuh0o5rj/wish/2166999553</link>
         <description><![CDATA[<div>Franz Kafka drückt in seinem Satz "Wunsch, Indianer zu werden'', seinen Wunsch nach Freiheit aus, durch die Vorstellung reitend auf einem Pferd zu sitzen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-02 16:01:58 UTC</pubDate>
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         <title>Mein Satz</title>
         <author>goanja01</author>
         <link>https://padlet.com/angiinci92/p3md5gqweuh0o5rj/wish/2167143614</link>
         <description><![CDATA[<div>Kafkas Text: <em>„</em>Wunsch, Indianer zu werden<em>”</em>, handelt von der Sehnsucht nach Freiheit, Frieden und der Schwierigkeit, diese zu erreichen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-02 17:37:48 UTC</pubDate>
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         <title>Mein Satz</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Kafkas Satz: "Wunsch, Indianer zu werden" handelt nicht von dem eigentlichen Wunsch ein Indianer zu sein, sondern von dem Wunsch nach Freiheit und Spontanität, welcher hier mit dem Leben eines Indianers verglichen wird. </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-02 18:58:44 UTC</pubDate>
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         <title>Mein Satz</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/angiinci92/p3md5gqweuh0o5rj/wish/2167276313</link>
         <description><![CDATA[<div>Franz Kafkas Satz "Wunsch, Indianer zu werden", handelt von der Sehnsucht nach Freiheit verbunden mit Verunsicherung.  </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-02 19:12:50 UTC</pubDate>
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         <title>Mein Satz</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/angiinci92/p3md5gqweuh0o5rj/wish/2167284016</link>
         <description><![CDATA[<div>In seinem Werk "Wunsch Indianer zu werden" beschreibt Kafka ein Wunsch und ein Bedürfniss nach Freiheit, die sehr stark von Sehnsucht verbunden ist. Der innerliche Friede bzw. um diesen innerlichen Frieden zu erreichen wird oder ist mit sehr vielen Schwierigkeiten verbunden ist.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-02 19:19:35 UTC</pubDate>
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         <title>Mein Satz</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>In nur einem Satz schreibt Kafka über das große Verlangen und den Wunsch nach einer schmerzfreien und grenzenlosen Freiheit, die er mit der Lebensweise eines Indianers vergleicht, die jedoch nicht der Realität entspricht.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-02 19:19:38 UTC</pubDate>
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         <title>Franz Kafka bedient sich hier am Stilmittel der Ironie, denn während der Satz zuerst eine schöne Traumwelt voller Realität beschreibt, geht er fortlaufend in die traurige Realität über.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/angiinci92/p3md5gqweuh0o5rj/wish/2167448876</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-05-02 22:16:28 UTC</pubDate>
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