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      <title>BEDARFSERHEBUNG M*AD by LAGM*A NRW</title>
      <link>https://padlet.com/lagma_nrw/p2ewhsi879v5d32l</link>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-08-15 13:30:44 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2022-09-05 10:00:07 UTC</lastBuildDate>
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         <title>RAUM 1 - Wen erreichen wir mit digitalen Angeboten und wen nicht?</title>
         <author>lagma_nrw</author>
         <link>https://padlet.com/lagma_nrw/p2ewhsi879v5d32l/wish/2261222462</link>
         <description><![CDATA[<div>- Wir machen nicht so viele digitale Angebote. M* mit behinderungen erreichen wir schlecht. M* mit Körperbehinderung, da ist es leichter, bei geistiger Einschränkung schwierig Präsenzangebote in digitale Angeboten zu übersetzen.<br><br>- Kolleg*innen, die mit queeren Jugendlichen arbeiten haben digitale Angebote (spieleangebote, Vorträge) gemacht, die auch gut angenommen wurde<br><br>- Personen, die kein Insta haben, werden schlechter durch Insta/Tiktok Angebote erreicht, vor allem jüngere Zielgruppen<br>--&gt; Insta ab 13 nutzbar, Tiktok ab ?, fb ab 16<br>--&gt; fb wird<br><br>- Elternarbeit müsste konzeptionell mitgedacht, grad Eltern der Grundschule oder sogar Kita<br>--&gt; Prävention zB in Bezug auf den Konsum von Pornos, cybermobbing, cybergrooming, whatsappnutzung, was ist strafbar (wer ist verantwortlich)?<br>--&gt; weitere Sicherheitsaspekte: verdeckung von Kamera<br>Trends in insta, youtube: expertise bei den Mädchen und Jugendlichen gerade bei Inhalten und technischen aspekte<br>--&gt; Chancen des Angebots sind nicht unser Schwerpunkt, eher Prävention<br>--&gt; chancen digitale Angebote: apps nutzung zB, anbieten was gerade Jugendliche interessiert aber auch um anschluss an communities<br>--&gt; Bildungsarbeit über digitale Angebote: zB zum Thema Frauen und MINT <br>--&gt; Für Fachkräfte ist die Chance: netzwerken, bildungsarbeit, für gemeinsame Projektarbeit (ergebnissicherung). Nachteil: kontakt, persönlicher Austausch, Tür und angelgespräche <br>fehlt. <br>- Digitale Angebote sind dann wertvoll, wenn sie ergänzend zu Präsenzangeboten angeboten werden --&gt; zB um Vorwissen zu erfragen für die konzeption von Veranstaltungen<br>- Erfahrung: mehr Quantität als Qualität --&gt; weil soviel digiangebote zugänglich sind<br>- Bedarf für ZG Jugendliche mit be_hinderungen: größere Wahlmöglichkeiten. Auch um Beratung anzubieten: um größere Mobilität und Erreichbarkeit zu ermöglichen<br>offene Fragen: wie privatsphäre sicherstellen, welche technische Ausstattung, welche Unterstützung brauchen sie bei gleichzeitiger wahrung der Grenzen. Mädchen sind oft zeitlich auch übersättigt<br>- Bedarf für geflüchtete Jugendliche: auch da Privatsphäre, technische ausstattung, sprachbarriere, Arbeit mit Bilder/Apps, wie sind Seiten aufgebaut.<br>- Mädchen/jugendliche als Expert*innen bei der Gestaltung von Angeboten von vorneherein mit in die KOnzeption holen. Problem: überpädagogisiert und von Fachkraftperspektive aus gedacht<br><br><br><br><br><br><br><br><em><br></em><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-15 13:31:43 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/lagma_nrw/p2ewhsi879v5d32l/wish/2261222462</guid>
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         <title>RAUM 3 - Wann machen digitale Angebote eigentlich Sinn und wann nicht?</title>
         <author>lagma_nrw</author>
         <link>https://padlet.com/lagma_nrw/p2ewhsi879v5d32l/wish/2261222981</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Link Hinweis:&nbsp;<br>https://www.joeran.de/start/ = Digitalagentur für Bildungsarbeit<br><br>während Kontaktbeschränkungen in der Pandemie wichtiges Mittel, um Kontakt zu halten (per WhatsApp, Zoom, o.Ä.)<br><br>Zielgruppenerweiterung: digitale Angebote für den ländlichen Raum (Jugendliche, die offline nicht erreicht werden können)<br><br>Online-Beratung kann niedrigschwelliger sein (bsp. sexualisierte Gewalt)<br><br>digitale Angebote können direkte Begegnung nicht ersetzen<br><br>Raum für Gruppendynamiken ist online nicht so gut möglich<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-15 13:32:23 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/lagma_nrw/p2ewhsi879v5d32l/wish/2261222981</guid>
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         <title>RAUM 2 - Was brauchen MINTA um digitale Angebote in Anspruch nehmen zu können?</title>
         <author>lagma_nrw</author>
         <link>https://padlet.com/lagma_nrw/p2ewhsi879v5d32l/wish/2261228746</link>
         <description><![CDATA[<div><br></div><ul><li>materielle bzw. technische Ressourcen:&nbsp;<ul><li>Handy oft nicht ausreichend für digitale Angebote --&gt; Tablet, Laptop?</li><li>Internet -&gt; muss stark genug sein/ Verbindung gut genug, oft Datenvolumen gedrosselt</li></ul></li><li>Attraktivität: Wie muss ein Angebot aufgebaut sein, um die Zielgruppe wirklich anzusprechen und anzuregen<ul><li>muss altersgerecht sein</li><li>muss Interesse wecken</li></ul></li><li>Informationsfluss/ Werbung<ul><li>Werbung für das Angebot muss</li><li>oft Angebote sehr hochschweflig formuliert und beschrieben<ul><li>zu viel Text, zu kompliziert, zu verwissenschaftlicht</li><li>zugängliche Sprache</li></ul></li></ul></li><li>Frage: was ist überhaupt geeignet digital anzubieten?</li><li>Partizipation in der Angebotsgestaltung<ul><li>Zielgruppe fragen: Worauf habt ihr Lust?</li><li>setzt aber voraus, dass es schon Kontakt zu der Zielgruppe gibt</li></ul></li><li>Spannend sich darüber auszutauschen, was gut läuft<ul><li>fürs nächste Vernetzungstreffen</li></ul></li></ul><div><br>Was wir glauben, was herausfordernd ist:</div><ul><li>eine Gruppe von 0 auf anzufangen&nbsp;</li><li>erster Kontakt oft notwendig, um darauf aufbauen digitale Arbeit zu leisten --&gt; Beziehungsarbeit</li></ul><div><br>Ideen:&nbsp;</div><ul><li>Ziel: Minta Gruppe</li><li>Herausforderung: noch keine Teilnehmenden also kein Kontakt zur Zielgruppe</li><li>Möglichkeit:&nbsp;</li><li>2 Personen starten, indem sie bspw. einen podcast zu bestimmten Themen aufnehmen</li><li>MINTA können erstmal nur zuhören, evtl. dann auch kommentieren &amp; schreiben&nbsp;</li><li>nach einiger Zeit dann Gruppentreffen (auch ohne Video)</li></ul><div><br>Weitere Ideen:</div><ul><li>Musikgruppe: wurde selbst von jugendlichen angeleitet, haben Videoclips von sich selbst gedreht für einen Wettbewerb, andere von der Schule sind mit eingestiegen --&gt; hat dazu geführt, dass ein Raum in der Schule eröffnet wurde, um dieses Projekt zu unterstützen; wurde online weiter geführt&nbsp;</li><li>Interviews führen - in Kombination mit Podcasts</li><li>Interessante Informationsbeiträge</li><li>Anonyme Beratungsangebote, Chatangebote</li><li>Interaktives: gemeinsames Spielen usw.&nbsp;</li></ul><div><br>Erfahrungsbericht:</div><ul><li>als Einrichtung aufgrund von Corona schließen musste wurde alles ins digitale verlagert</li><li>Einwand: Problem oft dass Fachkräfte trauen sich das technisch nicht zu</li><li>in diesem Fall: waren immer zu zweit, hat somit gut funktioniert</li></ul><div><br>Mittel um&nbsp; Zielgruppe zu erreichen:</div><ul><li>Werbung über Peers</li></ul><div><br>Zurück zur Frage: Was brauchen MINTA um Angebote in Anspruch zu nehmen</div><ul><li>Zugang über andere Jugendliche&nbsp;</li><li>Einerseits Angebote, bei denen man auch mal passiv sein kann - erstmal im Hintergrund sein kann</li><li>Andererseits Angebote, bei denen man aktiv mitmachen und interagieren kann</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-15 13:38:39 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/lagma_nrw/p2ewhsi879v5d32l/wish/2261228746</guid>
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