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      <title>Advance Organizer: Black History by Aminaa</title>
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      <description>Die Entwicklung im 20./21. Jahrhundert</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-11-25 14:01:31 UTC</pubDate>
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         <title>Vor dem 20. Jahrhundert</title>
         <author>e033049</author>
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         <description><![CDATA[<p>Geschichte des Rassismus: Der Begriff "Rassismus" wurde erst im 20. Jahrhundert etabliert. Jedoch kann man den Rassismus bis auf die Antike zurückweisen. </p><p>Sklaverei: Die Sklaverei von Dunkelhäutigen gab es in Spanien, Amerika, Arabien, Ägypten, Griechenland und sogar weitere Ländern. Die Menschen mussten unter schlechten Bedingungen Arbeiten und Leben. Sie wurden auch "bestrafft", welches hiess dass sie nahezu gefoltert wurde. 1833 wurde der Sklavenhandel in Grossbritannien verboten, die USA folgte 1865. Weltweit wurde die Sklaverei 1948 von der UNO verboten. </p><p>Kolonisation: Die Britten haben ja Amerika wie auch Afrika kolonisiert. Während der Kolonisation brachten sie auch Arbeiter auf Afrika nach Amerika. Sie waren zuvor in Kolonien in Spanien. Sie wurden dort zur Arbeit als Sklaven gezwungen und wurden lange grausam behandelt. </p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-25 07:43:42 UTC</pubDate>
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         <title>Nach dem zweiten Weltkrieg (1945)</title>
         <author>e033049</author>
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         <description><![CDATA[<p>Es ist erstaunlich, dass so etwas schlimmes passieren musste, damit es zu Veränderung kommt. Doch genau so war es nach dem zweites Weltkrieg. </p><p>Währenddem zweiten Weltkrieg wurden Menschen für ihre Religion, Herkunft, ihr Aussehen, ihre Krankheit wie auch Sexualität umgebracht. Dies brachte Menschen auch dazu nachzudenken, wie sie Menschen mit anderen Hauttönen behandelten. </p><p>Der zweite Weltkrieg war auch eine Ursache für die Dekolonisation. Die Dekolonisation ist natürlich ein sehr wichtiger Aspekt der Black History. </p><p>Menschen in Kolonien (oft Afrikaner) wurden während dem zweiten Weltkrieg für ihre Kolonialmächte in den Krieg geschickt. </p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-25 07:44:00 UTC</pubDate>
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         <title>Grosse Dekolonisation Afrikas (1960)</title>
         <author>e033049</author>
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         <description><![CDATA[<p>Die Dekolonisation fing schon 1945 an mit vielen asiatischen Ländern die an ihre Unabhängigkeit kamen wie z.B. Indien, Pakistan, Vietnam, Korea etc. Die Dekolonisation von den meisten afrikanischen Ländern passierte jedoch erst 1960, als 17 afrikanische Staaten an ihre Unabhängigkeit gelangen. . </p><p>Bei der Kolonisation waren grösstenteils Länder betroffen in der Menschen von Farbe waren. Man nahm ihnen ihre Rohstoffe und liess sie für sich arbeiten und in den Krieg ziehen. Obwohl sie im Land dieser Menschen waren, behandelten sie diese als ob sie minderwertig waren. Die Menschen, die in diesen Kolonien lebten mussten die Sprachen ihrer Kolonialmächte lernen und verloren nach vielen Jahren auch einen Teil ihrer Kultur und Herkunft. </p><p>Länder die in 1960 an ihre Unabhängigkeit erlangten waren z.B. Nigeria, Tschad, Mali, Mauretanien, Somalia, Zentral Afrikanische Republik und Madagaskar. </p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-25 07:44:07 UTC</pubDate>
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         <title>Martin Luther King &quot;I Have A Dream&quot; (1968)</title>
         <author>e033049</author>
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         <description><![CDATA[<p>Martin Luther King Junior wurde am 15. Januar 1929 in Atlanta unter dem Namen Michael King Junior geboren und am 4. April 1968 in Memphis von einem hellhäutigen Rassisten erschossen. Sein Name wurde von seinem Vater später geändert, da er Martin Luther, der Anstifter der Reformation ehern wollte. Er arbeitete Als Pfarrer, war verheiratet und hatte 4 Kinder. Zur Zeit seines Lebens wurden dunkelhäutige Menschen ausgegrenzt und verfügten über kaum Rechte. Martin Luther King war gegen den Rassismus und als er den Kontakt zu seinem hellhäutigen Freund nach der Grundschule abbrechen musste, bewegte es ihn dazu sich für die Rechte seiner Landsleute einzusetzen. Die ersten Proteste begannen in Mitte der Fünfzigerjahre in Montgomery, damit das die dunkelhäutigen nicht auf ihre Sitzplätze im Bus für die hellhäutigen verzichtete. King Jr war da 26 Jahre alt und wurde zum Leiter einer Gruppe benannt, welche den Boykott organisierten. Damit wird beispielsweise der Verzicht auf die Nutzung aller ÖV als einer Art politisches Druckmittel verwendet. Er zog zurück nach Atlanta, von dort aus konnte er den amerikanischen Süden bereisen um reden zu halten und zu protestieren. Dies tat er immer friedlich, jedoch wurde er trotzdem mehrmals festgenommen, aber durch den Präsidenten John F. Kennedy wieder frei gelassen. Durch die grosse Begeisterung der Gesellschaft wurde aus der Gruppe eine grosse Bewegung. Mehr als 250000 Menschen nahmen an der friedlichen Demonstration «Marsch auf Washington» teil. Da hielt Martin Luther King seine bedeutendste und bekannteste Rede «I have a dream». <br>Das Gesetzt der Aufhebung zu Rassentrennung wurde beim Treffen von John F. Kennedy mit Martin Luther King beschlossen. Als Kennedy ermordet wurde führte Lyndon Johnson das Vorfahren weiter. King jr. Wurde zum «Mann des Jahres» ernannt und Gewann einen Friedensnobelpreis. Grosse Aufstände mit 40 Toten brachten nach der Ermordung Martin Luther Kings auf. <br>Heute wird Martin Luther King am dritten Montag im Januar gefeiert und er bekam nach seinem Tod noch etliche Preise.</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-25 07:44:16 UTC</pubDate>
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         <title>Rosa Parks (01.12.1955)</title>
         <author>e033049</author>
         <link>https://padlet.com/e033049/p1n1gw1r3l5gpdsu/wish/2802324221</link>
         <description><![CDATA[<p>Sie&nbsp;wurde bekannt, da sie als Schwarze ihren Sitzplatz im Bus nicht für einen&nbsp;weißen&nbsp;Fahrgast freimachen wollte. Zu der Zeit, genauer gesagt am&nbsp;1. Dezember 1955, galt in den USA das Prinzip der&nbsp;Rassentrennung&nbsp;– Schwarze durften in Bussen nur auf gekennzeichneten Plätzen sitzen. Damit löste sie den&nbsp;Busboykott von Montgomery&nbsp;aus, welcher unter anderem der Anfang der Schwarzen Bürgerrechtsbewegung war. Schulen, Parkbänke, Wasserspender, Aufzüge und alles Weitere, das öffentlich genutzt wurde, in „White only“ und „Colored only“ aufgeteilt – also nur für&nbsp;weiße&nbsp;Personen oder Schwarze. Auch Busse waren aufgeteilt. Sie mussten aufstehen wen ein weisser Fahrgast kam und wurden immer von ihnen belästigt. Die&nbsp;National Association for the Advancement of Colored People&nbsp;(NAACP) war eine der einflussreichsten Bürgerrechtsbewegungen, die sich für Schwarze Bürger*innen in den USA einsetzte. Sie wurde&nbsp;1909&nbsp;gegründet und setzte sich seitdem für die Chancengleichheit Schwarzer Bürger*innen ein. Sie war bei NAACP Sekretärin und als Bürgerrechtlerin aktiv.</p><p>Die meisten Fälle, die sie bearbeitete, betrafen Schwarze Männer, denen&nbsp;unrechtmäßige Straftaten&nbsp;vorgeworfen wurden. Dazu zählten die Vergewaltigung&nbsp;weißer&nbsp;Frauen, Einbruch oder Diebstahl. Oft wurden diese Männer Opfer der&nbsp;Lynchjustiz.</p><p>Lynchjustiz: Misshandlung oder Tötung eines Menschen ohne ein Gerichtsverfahren.</p><p>Allerdings befasste sich Rosa Parks auch mit den Fällen von Schwarzen Frauen. Denn auch diese waren von&nbsp;gesetzlicher Ungleichbehandlung&nbsp;betroffen.</p><p>Rosa Parks betreute beispielsweise den Fall von&nbsp;Recy Taylor:</p><p>1944&nbsp;wurde die 24-Jährige von sieben&nbsp;weißen&nbsp;Männern&nbsp;gemeinschaftlich vergewaltigt. Trotz mehrfacher Zeugenaussagen, die sich mit der Aussage von Recy Taylor abdeckten, weigerte sich die Justizbehörde, die Männer anzuklagen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-25 07:45:28 UTC</pubDate>
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         <title>Black Lives Matter (2013)</title>
         <author>e033049</author>
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         <description><![CDATA[<p>Black Lives Matter ist eine soziale Bewegung. Sie ist im Jahr 2013 in der USA entstanden und sagt, dass auch schwarze leben zählen. Sie sezte sich gegen das Rassismus. Der Ursprung ist  aus den sozialen Medien. Sie wurde im Jahr 2014 bekannter, da sie demostration für zwei Todesfälle von Afroamerikaner. Der Tod war von Michael Brown. </p><p>Im 2020 kamm es zu Wletweite proteste, da der George Floyd getötet wurde. Sie Proteste richteten sich gegen die Polizeigewlat und Rassismun und standen unter dem Motto „Black lives Matter“. </p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-25 07:51:46 UTC</pubDate>
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         <title>Menschenrechte (1948)</title>
         <author>e033049</author>
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         <description><![CDATA[<p>Die grosse Einführung der Menschrechte (Uno)</p><p>Diese Menschenrechte wurden eingeführt damit jeder Mensch gleichbehandelt wird. Somit hat jeder einzelne Mensch Recht seine eigene Person zu sein mit Rechten und Freiheiten. </p><p>Wir haben ein paar der Menschenrechte hier aufgezahlt, welche wir für unseres Thema relevant fanden. </p><p>Artikel 1 - Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit</p><p>Artikel 2 - Verbot der Diskriminierung</p><p>Artikel 3 - Recht auf Leben und Freiheit</p><p>Artikel 4 - Verbot der Sklaverei</p><p>Artikel 7 - Gleichheit vor dem Gesetz</p><p>Artikel 9 - Schutz vor Verhaftung und Ausweisung</p><p>Artikel 10 - Anspruch auf ein faires Gerichtsverfahren</p><p>Artikel 14 - Recht auf Asyl</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-25 08:05:09 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Barack Obama schrieb Geschichte (2009)</title>
         <author>e033049</author>
         <link>https://padlet.com/e033049/p1n1gw1r3l5gpdsu/wish/2802330456</link>
         <description><![CDATA[<p>Barack Obama wurde 2008 als erster dunkelhäutiger Präsident gewählt. Er weckte die Hoffnung auf die Überwindung der alten Rassenkonflikte und auf ein neues Zeitalter. Die Hoffnung bei den Afroamerikanern verging nach 4 Jahren. Eine Gesellschaft ohne Rassenunterschied, davon waren sie noch weit entfernt, die Vassenkategorien sind zu stark in die amerikanische Kultur verankert. Es wurde schwieriger für sie über Vorurteile zu sprechen, da sie von allen auf den dunkelhäutigen Präsidenten hingewiesen wurden. Die Lage verbesserte sich während Obama Präsident war nicht. Es gab mehr Arbeitslose bei dunkelhäutige, rund 13 Prozent. Dies ist doppelt so hoch wie bei den hellhäutigen. Sie erlitten höhere Vermögens- und Einkommensbussen. Und von den Insassen in Gefängnissen waren fast die Hälfte dunkelhäutig, dies obwohl dunkelhäutige 12 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Obama äusserte sich dann wenn es Vorfälle gab und dies mit Vorsicht, da ihm vorgeworfen wurde, dass er Rassenkonflikte anheizte. Auch wurde im Vorgeworfen, dass er kaum etwas unternommen hatte und nur über das Thema schwieg. Doch manche sahen es trotzdem positiv das dunkelhäutige nicht nur mit Kriminalität sondern auch mit dem weissen Haus verbunden wurden. Zudem wurde auch positiv über Obama gesagt, dass er sich generell für die schlechter gestellten Bevölkerungsgruppen einsetzte und dabei einiges erreichte. «Ich bin nicht Präsident des schwarzen Amerika, sondern der Vereinigten Staaten von Amerika», sprach Obama in einem Interview. Damit bezeugte er, dass er es sich nicht leisten konnte als der «dunkelhäutige Präsident» angesehen zu werden.</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-25 08:07:52 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Black History Month (1976)</title>
         <author>e033049</author>
         <link>https://padlet.com/e033049/p1n1gw1r3l5gpdsu/wish/2802331604</link>
         <description><![CDATA[<p>Im Februar dem sogenannten Black History Month, wird die Schwarze Geschichte sichtbar gemacht und daran erinnert. Dies vor allem in den USA, Kanada und Grossbritannien. Auch in Deutschland erlangt er seit den 90er Jahren mehr Aufmerksamkeit. <br>Im Jahre 1926 wurde es in den USA von Carter Garter G., einem afroamerikanischen Historiker mit der Black-Hystory-Week ins Leben gerufen. Da der US- Präsidenten Abraham Lincoln und der Bürgerrechtler Fredrick Douglass beide im Januar Geburtstag hatten und beide eine wichtige Rolle bei der Sklaven Abschaffung hatten, wurde der Februar ausgewählt. <br>Doch wozu? Die Geschichte der Afrodeutschen wurde kaum oder gar nicht erzählt, obwohl sie schon lange ein Teil der Gesellschaft sind. Filmvorführungen, Lesungen und Workshops sollen die Geschichte dieser erzählen. Man möchte generell mehr auf Leistungen und die Repräsentation der Dunkelhäutigen hinweisen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-25 08:12:12 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>George Floyd (2020)</title>
         <author>e033049</author>
         <link>https://padlet.com/e033049/p1n1gw1r3l5gpdsu/wish/2802332405</link>
         <description><![CDATA[<p><br/></p><ul><li><p>2020 Tötette ein weisser Polizeibeamte Derek Chauvin den George Floyd in Minneapolis</p></li><li><p>Chauvin kniete 9 Minuten und 29 Sekunden mit vollem Körpergwicht auf Floyds Hals, trotzt zahlreicher bitte und umstehenden Zeugen. </p></li><li><p>drei beteiligte Polizisten haben jedoch nicht reagiert</p></li><li><p>Zeugenviedeos hatte diesen vorfall Weltweit aufsehen lassen</p></li></ul><p><br/></p><p>Am 25.Mai 2020 gingen zwei Polizisten zu George Floy, ein Afroamerikaner und haben ihn befragt, warum er mit einer gefälschten 20 Dollar Note seine Zigarette bezhalt habe. Einenhalb Stunden später wird er jedoch für den Tot erklärt. </p><p><br/></p><p>Bei Aufnahmen von Viedeos kann man Flodys Stimme hören, wie er sagt: „ I‘ can‘t breath, man please.“ EIne Minute Später ruft einer der Polizisten einen Krankenwagen. Es kommt Blut aus dem Mund von Flody. Troztdem kniet ein Polizist weiter auf dem Hals von Ihm. Als der Sanität da war, blieb das Herz von Flody stehen zu schlafgen. </p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-25 08:15:31 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Dekolonisation Kongo (1960)</title>
         <author>e033049</author>
         <link>https://padlet.com/e033049/p1n1gw1r3l5gpdsu/wish/2802333478</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Dekolonisation vom belgischen Kongo passierte auch 1960. </p><p>Die Kolonisation von Kongo war eines der Extremfälle. Die Menschen in Kongo wurden so ziemlich wie Objekte behandelt. Sie lebten mit unvorstellbarer Gewalt und mussten unter grausamen Bedingungen arbeiten. Sie wurden getötet, vergewaltigt und geschlagen. </p><p>Eine wichtige Person bei der Dekolonisation Kongos war  Van Bilsen. Er war ein Universitätsprofessor welcher im Jahr 1957 einen 30-Jahreplan für die Unabhängigkeit Kongos herstellte. Dieses wurde zu seiner Zeit als Unsinn abgestempelt und abgelehnt. 1959 wurde wieder ein 5-Jahresplan erstellt von der Regierung, doch dieser wurde auch von der zeit überholt. Denn sie schafften es am n 30. Juni 1960 ihre Unabhängigkeit zu kriegen. </p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-25 08:19:35 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Schwarze Bürgerrechtsbewegung (1954-1968)</title>
         <author>e033049</author>
         <link>https://padlet.com/e033049/p1n1gw1r3l5gpdsu/wish/2802336441</link>
         <description><![CDATA[<p><br/></p><p>Das&nbsp;Civil Rights Movement&nbsp;war eine&nbsp;afroamerikanische Bürgerrechtsbewegung, die von 1954 bis 1968 in den USA war und sich für die Rechte von Afroamerikaner*innen eingesetzt hat. An diesem Tag weigerte sich die Afroamerikanerin&nbsp;Rosa Parks ihren Sitzplatz im Bus an einen Weissen abzugeben. Der Oberste Gerichtshof beschloss im Jahr 1956, die&nbsp;Trennung der Sitzplätze&nbsp;im Bus für&nbsp;illegal&nbsp;zu erklären.</p><p>An den ersten Schultagen im September 1957 wurden die schwarzen Jugendlichen schlecht von den weissen in der Schule behandelt. So wurden sie die ganze Zeit von Soldaten begleitet und so von anderen geschützt. Das hat so der Präsident Dwight D. Eisenhower&nbsp;(Präsident zwischen 1953 und 1961) entschieden, damit sich die schwarzen Jugendlichen sicher fühlen in der Schule. Dennoch gab es&nbsp;weiterhin Beschimpfungen und Diskriminierung&nbsp;gegen die afroamerikanischen Teenager, weshalb es in verschiedenen Städten der USA zu&nbsp;Demonstrationen&nbsp;kam.</p><p>1957</p><p>Bei den damaligen&nbsp;Alphabetisierungstests&nbsp;sollte geprüft werden, ob eine Person lesen konnte und somit abstimmen kann. Das zählt nur für die schwarzen Bürger*innen, trotzdem konnten nicht alle abstimmen, weil es für die zu schwer war. Weiße Bürger*innen wurden für gewöhnlich nicht geprüft oder erhielten sehr einfache Tests.</p><p>1960er</p><p>Ziel in den 60er ist es die Abschaffung der "Rassentrennung" an Bushaltestellen, Wartebereichen und anderen öffentlichen Einrichtungen. Im&nbsp;Herbst 1961&nbsp;wurde die "Rassentrennung" an Bushaltestellen und in anderen Wartebereichen abgeschafft.</p><p>Martin Luther King</p><p>• Anführer vieler Proteste während der Bürgerrechtsbewegung</p><p>• brachte Präsident Johnson dazu, durch den&nbsp;Civil Rights Act&nbsp;1964&nbsp;die "Rassentrennung" gesetzlich vollständig aufzuheben</p><p>1964</p><p>1964 sollte die "Rassentrennung"&nbsp;aufgehoben&nbsp;und alle Menschen gleichbehandelt werden. Trotz des neuen Gesetzes herrschten weiterhin Ungerechtigkeiten und Benachteiligungen, weshalb Martin Luther King Proteste organisierte. 1965&nbsp;der&nbsp;Marsch von Selma nach Montgomery. Insgesamt gab es drei Märsche, die diese Strecke verfolgten und von Martin Luther King organisiert waren. Leider waren zwei Märsche erfolglos. Nach dem erfolgreichen Marsch am 21. März sagte Präsident Lyndon B. Johnson Martin Luther King zu, ein neues&nbsp;Wahlrechtsgesetz&nbsp;zu unterzeichnen. Dadurch war es nun für alle Schwarzen Bürger*innen möglich, uneingeschränkt wählen zu gehen. Trotz seiner friedlichen Proteste bekam Martin Luther King von verschiedenen Seiten Kritik. Deshalb stieg die Unzufriedenheit unter Afroamerikaner*innen und in einigen Fällen eskalierte sie in Gewalt gegen Weiße. Im Jahr 1968 wurde&nbsp;Martin Luther King&nbsp;von einem Gegner der Bürgerrechtsbewegung in den USA&nbsp;erschossen.</p><p>Einfluss heute</p><p>Trotz der noch bestehenden Diskriminierung und sozialen Ungleichheiten hat sich die Situation der afroamerikanischen Bevölkerung zum grösstenteils verbessert. Jedoch wird heute nicht jede Person so gerecht behandelt, wie Martin Luther King es sich vor vielen Jahren erträumt hat. Viele Afroamerikaner*innen erleben weiterhin Benachteiligungen und Diskriminierung in verschiedenen Lebensbereichen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-25 08:29:14 UTC</pubDate>
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         <title>Nelson Mandela</title>
         <author>e033049</author>
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         <description><![CDATA[<p>Nelson mandela ist am 18. Juli 1918 auf die Weltgekommen. Er wird fr die Freiheit und grechtigkeit symbolisiert. Er hat sich für die rechte der Schwarzen in Afrika gekämpft, da sie durch den weissen strak benachteiligt wurden. </p><p>Er starb jedoch am 5. Dezember 2013 in Südafrika an eine Penumonie (Lungenentzündung). </p><p><br></p><p>Mandela hat einen Konzept vom friedlichen protest erschaffen, ähnlich wie mahtama gandhi in Indien. </p><p>Mandela musste auch in seinem lebenszeit für 26 jahre in das Gefägniss gehen. Schlussendlich wurde er von einem afrikanischen Staatspräsident freigelassen. </p><p>Nelson war der erste schwearze präsident in Südafrika. </p><p>Er sezte in seiner Präsidenten Zeit neue gesezte ein wie, </p><p>schwarze und weisse sind Gleichberechtigt. </p><p><br></p><p>Es gibt sogar ein internatinalen Tag „Nelson mandela“ Tag 18.Juli. </p><p><br></p><p><br></p><p>Fakten im Südafrika von weissen und schwarzen:</p><ul><li><p>weisse und schwarze durften an öffentlichen Orten nicht miteinander sprechen. </p></li><li><p>schwarze wurden ausgebeutet und für schwere arbeiten eingesezt. </p></li><li><p>sie durften nicht ohne genehmigung den Staat verlassen. </p></li><li><p>kein zugang zu wasser und strom </p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-25 08:31:45 UTC</pubDate>
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         <title>Ideen und Lösungen</title>
         <author>e033049</author>
         <link>https://padlet.com/e033049/p1n1gw1r3l5gpdsu/wish/2802337687</link>
         <description><![CDATA[<p>Ideen um Rassismus und Diskriminierungen zu vermindern. </p><p><br></p><p><br></p><p>	1.	Bildungsförderung: Investitionen in Bildung, die Vielfalt und Inklusion betont.</p><p>	2.	Sensibilisierungskampagnen: Medienkampagnen, die Vorurteile aufzeigen und für Vielfalt werben.</p><p>	3.	Arbeit an Gesetzgebung: Stärkung der Gesetze gegen Diskriminierung und Förderung von Gleichberechtigung.</p><p>	4.	Interkulturelle Trainings: Für Schulen, Unternehmen und Gemeinschaften, um Verständnis und Respekt zu fördern.</p><p>	5.	Aktive Teilnahme: Beteiligung an kulturellen Veranstaltungen und Austauschprogrammen, um Gemeinschaften zu verbinden.</p><p>	6.	Community-Engagement: Förderung von Dialogen, die verschiedene Perspektiven einbeziehen, um Verständnis aufzubauen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-25 08:32:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Quelle</title>
         <author>e033049</author>
         <link>https://padlet.com/e033049/p1n1gw1r3l5gpdsu/wish/2802460455</link>
         <description><![CDATA[<p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://express.adobe.com/page/Gz1v1UxOouN6r/">https://express.adobe.com/page/Gz1v1UxOouN6r/</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://express.adobe.com/page/A65AEIWfqLDCY/">https://express.adobe.com/page/A65AEIWfqLDCY/</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.geo.de/geolino/mensch/2183-rtkl-weltveraenderer-martin-luther-king">https://www.geo.de/geolino/mensch/2183-rtkl-weltveraenderer-martin-luther-king</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.planet-wissen.de/geschichte/menschenrechte/sklaverei/pwiesklavenfueramerika100.html#:~:text=In%20den%20fast%20400%20Jahren,wurde%20in%20die%20USA%20verkauft">https://www.planet-wissen.de/geschichte/menschenrechte/sklaverei/pwiesklavenfueramerika100.html#:~:text=In%20den%20fast%20400%20Jahren,wurde%20in%20die%20USA%20verkauft</a>.</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.bpb.de/themen/nordamerika/usa/10595/der-buergerkrieg-und-das-erbe-der-sklaverei/">https://www.bpb.de/themen/nordamerika/usa/10595/der-buergerkrieg-und-das-erbe-der-sklaverei/</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.bpb.de/themen/rassismus-diskriminierung/rassismus/520683/geschichte-des-rassismus/">https://www.bpb.de/themen/rassismus-diskriminierung/rassismus/520683/geschichte-des-rassismus/</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://simpleclub.com/lessons/englisch-black-lives-matter">https://simpleclub.com/lessons/englisch-black-lives-matter</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.humanrights.ch/de/ipf/menschenrechte/rassismus/tangram-antischwarzem-rassismus">https://www.humanrights.ch/de/ipf/menschenrechte/rassismus/tangram-antischwarzem-rassismus</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://menschenrechte-durchsetzen.dgvn.de/menschenrechte/diskriminierungsschutz/anti-rassismus">https://menschenrechte-durchsetzen.dgvn.de/menschenrechte/diskriminierungsschutz/anti-rassismus</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/themen/rassistische-diskriminierung">https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/themen/rassistische-diskriminierung</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.amnesty.ch/de/themen/menschenrechte/zahlen-fakten-und-hintergruende/einfuehrung-in-die-menschenrechte#:~:text=Der%20eigentliche%20Inhalt%20der%20Menschenrechte,die%20Grundlage%20des%20internationalen%20Menschenrechtschutzes">https://www.amnesty.ch/de/themen/menschenrechte/zahlen-fakten-und-hintergruende/einfuehrung-in-die-menschenrechte#:~:text=Der%20eigentliche%20Inhalt%20der%20Menschenrechte,die%20Grundlage%20des%20internationalen%20Menschenrechtschutzes</a>.</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.zeit.de/zett/politik/2020-02/black-history-month-diese-schwarzen-frauen-solltet-ihr-kennen">https://www.zeit.de/zett/politik/2020-02/black-history-month-diese-schwarzen-frauen-solltet-ihr-kennen</a></p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-25 14:21:20 UTC</pubDate>
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         <title>Rassentrennung (Jim Crow Laws) 1619-Mitte 20. Jahrhundert</title>
         <author>e033049</author>
         <link>https://padlet.com/e033049/p1n1gw1r3l5gpdsu/wish/2805541045</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>"Jim Crow (Jim, [die] Krähe) war die Bezeichnung für den Stereotyp des tanzenden, singenden und faulen Schwarzen. Vermutlich geht die Bühnenfigur auf den Comedian Thomas D. Richtig zurück, der geschminkt als Afroamerikaner auftrat. Inhalt seiner Auftritte war eine primitive und dumme Darstellung des schwarzen Mannes, sodass der Begriff irgendwann universal als allgemeine Abwertung für Afroamerikaner*innen verwendet wurde." -StudySmarter</strong></p><p>Die Rassentrennung gab es in vielen Ländern jedoch war sie in der USA besonders verbreitet. </p><p>Es gab viele Aspekte bei denen die ""Weissen" von den sogenannten "Farbigen" unterschieden wurden. </p><p>Sie hatten verschiedene Toiletten, sie mussten den "Weissen" Platz machen im Bus/Zug, sie durften an gewissen Orten nicht wohnen, hatten getrennte Telefonzellen, Ehen zwischen verschiedenen "Rassen" waren verboten, sie durften nicht wählen und viele mehr unglaubliche Gesetzte. </p><p>Dies gab es schon seit dem die Menschen aus Afrika nach Amerika gebracht wurden. </p><p>Obwohl es die Menschenrechte gab, herrschte dieses Stigma, dass "farbige" Menschen faul, laut und dreckig sind. </p><p>Dann kam die Bürgerrechtsbewegung.</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-28 10:56:48 UTC</pubDate>
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