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      <title>Seminar 1.3 Familiale Sozialisation  by Josefa Be</title>
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      <description>Aktivierung 2 </description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-06-08 20:55:36 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe </title>
         <author>josefabe</author>
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         <description><![CDATA[<div>Welche Gedanken und Gefühle kommen während des Lesens der Familien- und Papa-Geschichten auf? </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-08 20:56:32 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>kati23</author>
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         <description><![CDATA[<div>Während des Lesens der Geschichte kamen bei mir ganz unterschiedliche Gedanken auf. Auf der einen Seite ist da ein Mitgefühl, vielleicht auch schon Mitleid, gegenüber der Mutter, die ihre Tochter Sonntags wegbringen muss in die Schule und nicht für ihre Tochter da sein kann wie bei ihren anderen beiden Kindern. Auf der anderen Seite kann ich den Stolz der Eltern irgendwie nachvollziehen, wenn sie ihr Kind auf dem Werbeplakat sehen. Umso wütender machen die Erzählungen mich dann, dass sich innerhalb der Familie oft wenig mit dem Thema Behinderung beschäftigt wird und "diese Kinder anders abgespeist werden" - was man deutlich bei den Einladungen erkennt. Wenn man an Integration, egal in welchem Kontext, denkt, dann denkt man eher immer an die Person mit Behinderung, aber weniger an die Eltern, die Mutter oder den Vater. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-10 07:23:11 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Geschichten zeigen, dass Menschen, die sich nicht aktiv dazu entscheiden sich mit dem Thema Behinderung zu beschäftigen, dieses kaum bis gar nicht wahrnehmen. Ist man nicht selbst betroffen, spielt diese Thematik (selbst innerhalb der Familie) keine Rolle für die anderen. Gefühle wie Wut und Enttäuschung haben sich zuerst bei mir gezeigt, aber auch Mitgefühl für die Eltern, die sich so unverstanden fühlen müssen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-10 08:46:47 UTC</pubDate>
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         <title>Beim Lesen der Geschichten wurde ich teilweise sauer und dachte mir, vielleicht ist es unverständlich wenn man keine Berührung mit Kindern mit einer Beeinträchtigung hat, aber wenn es in der eigenen Familie dazu kommt, versucht man sich doch zu unterstützten und zu verstehen. Doch das war scheinbar nicht der Fall und ich denke, man kann dieses Verhalten auf die Gesellschaft beziehen, da auch diese sich nicht wirklich mit Beeinträcchtigungen beschäftigt. </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <description><![CDATA[<div>Als ich die Geschichten gelesen habe, wurde ich teilweise sauer und wütend. Ich dachte, wenn man im näheren Umfeld (z.B. der eigenen Familie/Verwandtschaft) Kontakt zu Kindern bzw. Menschen mit Behinderung hat, dass man diese auch akzeptiert und sich mehr mit der Thematik auseinandersetzt. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-10 09:10:42 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Beim Lesen der Geschichte wurde ich sauer und wütend, Davon begleitete mich auch ein Gefühl des Unverständnisses. Gerade wenn man in der Familie mit Behinderung konfrontiert wird, sollte man meinen sich mit dem Thema auseinander setzen zu wollen und sich für den anderen Menschen zu interessieren.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-10 09:34:24 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Während des Lesens wurde<br>ich ziemlich wütend und erschrocken darüber, dass es Menschen gibt, die eine Behinderung innerhalb der eigenen Familie wenig bis gar nicht akzeptieren und sich so gar nicht damit beschäftigen. Die Menschen mit Behinderung werden, wie die Geschichten gezeigt haben, anders behandelt als Menschen ohne eine Behinderung, was mich nochmals mehr sauer und traurig macht. Dies ist leider auch in der Gesellschaft in vielen Kontexten der Fall.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-10 11:23:50 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die 'Familienbehinderung' hat mich ganz schön mitgenommen. Ich finde sowas abscheulich und habe dafür absolut kein Verständnis. Wie kann man in einer Familie nur so abwertend gegenüber einer Behinderung sein? Kann man nicht in erster Linie einfach nur an das Kind und dessen Gefühle denken? Ich verstehe es einfach nicht...</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-10 14:31:02 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Die Geschichten zeigen, wie unterschiedlich in Familien mit der Behinderung eines Kindes umgegangen werden kann. Es wird deutlich, dass es leider nicht selbstverständlich ist sich gegenseitig zu unterstützen und sich genauer mit dem Thema Behinderung auseinanderzusetzen, wenn es in der eigenen Familie Kinder mit einer Behinderung gibt. Das es in einigen Geschichten sogar der Fall war, dass ein Kind mit Behinderung bewusst ausgegrenzt wurde macht mich wütend und traurig..&nbsp;aber leider ist es nicht allzu selten, dass dies die Wirklichkeit widerspiegelt. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-11 10:39:22 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Ich finde es sehr schade, dass Julius von allen Ecken seiner Familie so abgelehnt wird. Unterbewusst oder bewusst sei mal dahin gestellt, aber für mich gehen so Aktionen gar nicht... als hätte die Familie nicht auch so schon genug Sorgen ... nein, nicht mal die eigene Familie weiß damit umzugehen und sich richtig zu verhalten...&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-11 11:47:02 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Mich hat dieser Text echt mitgenommen und sauer gemacht. Ich kann nicht nachvollziehen, wie die eigene Familie den Julius so ablehnt. Aber das zeigt, wie unterschiedlich die Reaktionen auf Menschen mit Behinderung sind... doch bei dieser Familie stehen sie selber im Vordergrund und nicht das Kind selber oder dessen Gefühle. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-11 12:35:41 UTC</pubDate>
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         <title>Mich haben die Texte sehr berührt. Sie verdeutlichen (gerade die Geschichte um Julius), dass ein grundsätzlicher Wandel in der Gesellschaft stattfinden muss. Menschen mit Behinderung müssen teilhaben dürfen! Das kann nur gelingen, wenn auch Nicht-Betroffene anfangen sich mit dieser Thematik auseinander zu setzen und ihre Scheuklappen beiseite legen. </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-06-11 15:36:18 UTC</pubDate>
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         <title>Familien- und Papa-Geschichten </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Es hat mich teilweise sehr mitgenommen, wie die Mutter/ Familie von ihrer eigenen Familie abgelehnt werden. Es ist immer einfach, wenn man nicht in dieser Situation steckt, sondern von außen "einfach wegschauen" kann. Ich kann die Mutter sehr gut verstehen, ihren Frust und ihre Wut.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-11 17:06:33 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Die Geschichten haben mich sehr berührt und ein großes Unverständnis in mir ausgelöst, wie Menschen sich so verhalten können. Vor allem, wenn die eigene Schwester betroffen ist. Mein Bild von einer Familie wäre ein komplett anderes. Ich erwarte Unterstützung und Beistand, weil ich genau das jedem anderen Familienmitglied biete, egal aus welchem Anlass oder in welcher Situation</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-12 12:26:49 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Mir kamen während des Lesens ganz unterschiedliche Gedanken auf. Es hat mich sehr traurig gemacht lesen zu müssen, dass nicht einmal in einer Familie Zusammenhalt und Akzeptanz herrschen. Ich kann die Gedanken der Mutter sehr gut verstehen und es zeigt auch, dass in unserer Gesellschaft keine bzw. nur wenig Akzeptanz für Menschen mit Behinderung herrscht und sich hier noch vieles ändern muss. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-12 14:55:35 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Beim Lesen dieser Texte empfand ich&nbsp;Gefühle wie Empörung, Wut und Unverständnis. Außerdem Mitgefühl den Eltern gegenüber. Es ist sehr traurig zuhören, dass Eltern von Kindern mit Behinderung teilweise nicht einmal von der eigenen Familie unterstützt werden und diese auch kein Verständnis zeigen. Es sind Dinge, die ich vorher noch nicht so auf dem Schirm hatte, da man nicht davon ausgeht, dass Familienmitglieder sich so verhalten würden. Wenn Menschen mit Beeinträchtigungen nicht mal in der Familie wirklich akzeptiert und aufgenommen werden, wie soll das dann in unserer Gesellschaft funktionieren?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-13 09:56:24 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Zu aller erst finde ich, dass die Texte einen richtig guten Einblick in das Leben von Familien mit behinderten Kindern geben. Während des Lesens habe ich Mitleid, Wut, Verständnis gefühlt. Mitleid mit den Familien mit behinderten Kindern, Wut über den unverständlichen Umgang anderer Menschen (insbesondere der Familienmitglieder) und auf der anderen Seite Verständnis. Dies zeigt auf jeden Fall, dass in Deutschland oder generell mehr Sensibilisierung und Feingefühl notwendig ist in Bezug auf das Thema Behinderung.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-13 13:14:24 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Die Geschichte von Julius und seiner Familie hat mich zum nachdenken gebracht. Ich habe es immer als selbstverständlich angesehen, dass meine Familie so tolerant mit dem Thema Behinderung umgeht. Doch beim Lesen der Geschichte musste ich stutzen. Die Vorstellung so abgewiesen, so wenig Verständnis und Unterstützung zu bekommen macht mich traurig. &nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-14 13:43:53 UTC</pubDate>
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         <title>Die Geschichte von Julius macht mich einfach nur traurig und wütend. Leider ist die Geschichte kein Einzelfall. Menschen mit Behinderung und vor allem Kinder werden von der Gesellschaft schon immer ausgegrenzt. Wenn aber sogar die eigenen Familienmitglieder so  ein Verhalten aufzeigen... In der Gesellschaft rund um das Thema Behinderung muss sich definitiv was verändern</title>
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         <title>Ich bin richtig schockiert,wie auch innerhalb der Familie miteinander umgegangen wird. Da sollte man denken, man könnte etwas mehr Verständnis, Hilfe, Unterstützung, etc erwarten... Ich kann den Frust und die Verzweifelung der Betroffenen komlplett nachvollziehen!</title>
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         <description><![CDATA[<div>Mich macht das wütend und es schockiert mich, wie wenig Verständnis bei den Familienangehörigen vorhanden ist. Gerade der Vergleich mit nicht-behinderten Kindern ist für mich unverständlich.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <title>Beim Lesen war ich schockiert und wütend.</title>
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         <description><![CDATA[<div>Die Geschichten haben mich wirklich zum Nachdenken gebracht.<br><br></div>]]></description>
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         <description><![CDATA[<div>Die Geschichten und Schicksale, die hier aufgezeigt wurden haben mich sehr berührt und verdeutlichen den Wandel, der in der Gesellschaft stattfinden muss<br><br></div>]]></description>
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