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      <title>Der Islam  by </title>
      <link>https://padlet.com/info2333/islam</link>
      <description>Was ich alles über den Islam wissen sollte (Religion Klasse 4)</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-01-13 14:33:53 UTC</pubDate>
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         <title>Die Verbreitung der Muslime </title>
         <author>info2333</author>
         <link>https://padlet.com/info2333/islam/wish/430772328</link>
         <description><![CDATA[<div>In mehr als 100 Ländern der Erde leben insgesamt rund 1,5 Milliarden Muslime. Das ist etwas weniger als ein Viertel der gesamten Menschheit. Nur das Christentum hat weltweit noch mehr Anhänger.<br>Als der Islam entstand, gab es schon das Judentum und das Christentum. Ihr Urvater Abraham und seine Nachkommen sind auch die Urväter der Muslime. Alle drei Religionen glauben an Gott. Doch Juden und Christen leben nach der Bibel, nur Muslime dagegen nach dem Koran. Seinen Überbringer Mohammed verehren sie als ihr größtes Vorbild. Sie glauben, dass er für alle Zeit der letzte und größte Prophet ist, den Gott den Menschen geschickt hat.<br>Die Gläubigen des Islam heißen Muslime. Sie glauben an einen einzigen Gott. Er heißt auf Arabisch Allah. Die Botschaft von Allah ist der Koran. Das arabische Wort "Islam" lässt sich nicht nur mit einem einzigen Wort übersetzen. Es bedeutet ungefähr „Hingabe“ oder „Frieden“. Gemeint ist damit das wichtigste Ziel der der Muslime. Sie wollen Allahs Gebote gut beachten und so leben, dass es Allah gefällt. Im Zusammenleben mit anderen Menschen gehören dazu Gerechtigkeit und Barmherzigkeit, Friede, Vernunft, Bildung und Fortschritt. Kein Mensch darf wegen seiner Hautfarbe oder Herkunft benachteiligt werden. Nach dem Tod wünschen sich Muslime ein ewiges Leben bei Gott.<br>Die Botschaft des Islam ist der Koran </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-01-13 14:43:46 UTC</pubDate>
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         <title>Der Mondkalender </title>
         <author>info2333</author>
         <link>https://padlet.com/info2333/islam/wish/430774683</link>
         <description><![CDATA[<div>Der islamische Kalender ist ein reiner Mondkalender. Auf Arabisch heißt er at-taqwīm al-hiǧrī. Das bedeutet "Kalender der Auswanderung" und erinnert an seine Geschichte. Mit ihrer eigenen Zeitrechnung begannen die Muslime nämlich, als der Prophet Mohammed von Mekka nach Medina ausgewandert ist. Der Gregorianische Weltkalender zählte damals schon das Jahr 622. Ab diesem Zeitpunkt werden bis zum Jahr 2020 auf dem Gregorianischen Kalender 1398 Sonnenjahre und 1441 Mondjahre vergangen sein.<br><strong>Jeder Monat </strong>auf dem islamischen Kalender dauert genauso lange wie eine Mondphase zwischen zwei Neumonden, also 29 oder 30 Tage.<br><strong>Das islamische Mondjahr </strong>hat 12 Monate mit insgesamt 354 oder 355 Tagen. Das sind 10 oder 11 Tage weniger als im Sonnenjahr des Gregorianischen Kalenders der Christen, der auch weltweit in der Geschäftswelt gilt.<br>Da ein Jahr nach dem Mondkalender schon nach 354 Tagen zuende ist, wandern die Monate im Laufe von 32,5 Jahren einmal langsam rückwärts durch alle Jahreszeiten. Das gilt auch für den Neujahrstag, den 1. Muharram. Muslime begrüßen das neue Jahr also manchmal im Sommer und manchmal im Winter.<br><strong>Mit ihrer eigenen Zeitrechnung begannen die Muslime</strong>, als der Prophet Mohammed von Mekka nach Medina ausgewandert ist. Der Gregorianische Weltkalender zählte damals schon das Jahr 622. Ab diesem Zeitpunkt werden bis zum Jahr 2020 auf dem Gregorianischen Kalender 1398 Sonnenjahre und 1441 Mondjahre vergangen sein.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-01-13 14:46:46 UTC</pubDate>
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         <title>Bedeutung der fünf Säulen des Islams </title>
         <author>info2333</author>
         <link>https://padlet.com/info2333/islam/wish/430781302</link>
         <description><![CDATA[<div><strong><br>Das Glaubensbekenntnis</strong></div><div>Das Glaubensbekenntnis lautet "La ilaha illa Allah wa Muhammad rasul Allah". Das heißt soviel wie "Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet". Das Bekenntnis soll mit Überzeugung aufgesagt werden, um das Zugehörigkeitsgefühl zum Islam deutlich zu machen.</div><div>Das öffentliche Aussprechen der Formel bildet die erste Säule. Außerdem ist sie fester Bestandteil jedes rituellen Gebetes. Man nennt das Glaubensbekenntnis auch "shahada".</div><div><strong>Das Pflichtgebet</strong></div><div>Fünfmal sollte ein Moslem am Tag beten. Vor Sonnenaufgang, am frühen Vormittag, am Mittag, vor Sonnenuntergang und vor Mitternacht. Es ist aber in Ausnahmefällen, zum Beispiel auf Reisen, gestattet, das Mittags- und das Nachmittagsgebet sowie das Abend- und Nachtgebet zusammenzulegen, sodass nur dreimal täglich gebetet werden muss.</div><div>Muslime beten in Richtung Mekka, wobei jedes Gebet nicht länger als ein paar Minuten dauert. Man macht bestimmte Bewegungen dazu wie sich verbeugen, stehen, sitzen oder sich niederwerfen. Bei der für das islamische Gebet rituellen Reinigung ("Wudu") wäscht man sich unter anderem das Gesicht, die Hände und die Füße.</div><div><strong>Das Fasten</strong></div><div>Etwa 30 Tage soll ein Muslim während des Monats Ramadan fasten. Der Ramadan hat für Muslime eine besondere Bedeutung: In diesem Monat ist der Koran als Rechtleitung für die Menschen herabgesandt worden; dieser Zeitraum soll als ein Monat der inneren Einkehr und Besinnung für jeden einzelnen Muslim verstanden werden. Von Tagesanbruch bis Sonnenuntergang ist es zum Beispiel verboten zu essen, zu trinken, zu rauchen oder Geschlechtsverkehr zu haben.<strong><br>Pflichtabgabe</strong></div><div>Eine der fünf Säulen des Islam ist die Unterstützung der Bedürftigen, auch "Zakat" genannt. Muslime, die nicht selbst hoch verschuldet sind oder unter dem Existenzminimum leben, sollen in der Regel 2,5 Prozent ihres "ruhenden Netto-Kapitalvermögens" spenden.<strong><br>Die Pilgerfahrt nach Mekka</strong></div><div>Einmal im Leben sollten Muslime eine Pilgerfahrt nach Mekka unternehmen, wenn sie dazu körperlich und finanziell in der Lage sind. Jedes Jahr im zwölften Monat des islamischen Kalenders treffen sich bis zu drei Millionen Muslime in Mekka und umrunden gemeinsam sieben Mal die Kaaba, ein wichtiges Heiligtum des Islam. Die Muslime glauben, dass dies ein Rest des ursprünglichen Tempels ist. Gott, so die Überlieferung, befahl Abraham und seinem Sohn Ismael die Kaaba zu bauen.<br><br></div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-01-13 14:54:58 UTC</pubDate>
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         <title>Geschichte des Islams </title>
         <author>info2333</author>
         <link>https://padlet.com/info2333/islam/wish/430783653</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Islam kam zu Beginn des Mittelalters vor ungefähr 1450 Jahren in die Welt. Damals brachte Mohammed den Menschen den Koran. Er ist für Muslime die Botschaft von Allah und sie enthält die Lehre des Islam.<br>Mohammed selbst hat den Koran vom Erzengel Gabriel empfangen. Er heißt auf Arabisch Djibril. Die beiden sollen sich in der Gegend von Mekka und Medina vor allem auf dem Berg Hira 23 Jahre lang immer wieder begegnet sein. In dieser Zeit lernte Mohammed nach und nach den ganzen Koran auswendig. Von Allahs Botschaften erzählte er zuerst seinen Freunden in Mekka, später auch vielen Menschen in Medina. Mohammeds Freunde schrieben den Koran später auf. So sorgten sie dafür, dass sich die neue Religion im Laufe der Zeit auf der ganzen Welt verbreitete.  <br>Als der Islam entstand, gab es schon das Judentum und das Christentum. Ihr Urvater Abraham und seine Nachkommen sind auch die Urväter der Muslime. Alle drei Religionen glauben an Gott. Doch Juden und Christen leben nach der Bibel, nur Muslime dagegen nach dem Koran. Seinen Überbringer Mohammed verehren sie als ihr größtes Vorbild. Sie glauben, dass er für alle Zeit der letzte und größte Prophet ist, den Gott den Menschen geschickt hat.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-01-13 14:58:02 UTC</pubDate>
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         <title>Beten</title>
         <author>info2333</author>
         <link>https://padlet.com/info2333/islam/wish/430784656</link>
         <description><![CDATA[<div>Das rituelle Gebet im Islam heißt Salat. Das ist Arabisch und bedeutet „eine Verbindung haben“. Damit ist gemeint, dass Muslime im Gebet direkt und ohne einen Vermittler mit Allah verbunden sind. Das Gebet wird fünfmal am Tag in festgelegten Zeitspannen nach einem festgelegten Text und Ablauf verrichtet.<br>Es gehört zu den wichtigsten Pflichten der Muslime und ist vielen von ihnen ein ebenso großes Bedürfnis wie Essen und Schlafen.<br>Nach dem Glauben der Muslime reicht es nicht aus, die Zeiten und den Ablauf des Gebetes einzuhalten. Ganz wichtig ist es ihnen vor allem, mit dem Herzen und mit den Gedanken bei der Sache zu sein und die Nähe und das Vertrauen zu Allah zu spüren. Auch im Koran steht an vielen Stellen, dass sich die Menschen neben dem Beten auch mit Herz und Verstand für Gutes einsetzen sollen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-01-13 14:59:27 UTC</pubDate>
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         <title>Feste und Feiertage </title>
         <author>info2333</author>
         <link>https://padlet.com/info2333/islam/wish/430785804</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Feste der Muslime wandern mit den Monaten des islamischen Mondkalenders durch das ganze Jahr. Dies sind für viele Muslime die wichtigsten Tage im Jahr:</div><ul><li>Das <strong>Opferfest</strong> ist das wichtigste Fest für Muslime. Es erinnert sie daran, dass sie Gott vertrauen sollen und können.</li><li>Der <strong>Ramadan </strong>ist der Fastenmonat im Islam. Um sich auf ihren Glauben zu besinnen, verzichten viele Muslime zwischen dem Beginn der Morgendämmerung und dem Sonnenuntergang 30 Tage lang auf Essen und Trinken. Außerdem bemühen sie sich besonders darum, anderen Menschen zu helfen, und lesen mehr im Koran als sonst.</li><li><strong>Zuckerfest </strong>nennt man in Deutschland oft das Fest des Fastenbrechens. Es beendet das Fasten im Ramadan. Auf Arabisch heißt es Id al-Fitr.</li><li>Der<strong> 1.Muharram</strong> ist der Neujahrstag der Muslime. Dieser Tag erinnert an die Auswanderung Mohammeds aus Mekka nach Medina.</li><li><strong>Mevlid Kandili </strong>ist der Geburtstag von Mohammed.</li><li>Am <strong>Aschura-Tag </strong>erinnern sich Schiiten an den Tod ihres Märtyrers Husain.</li></ul><div>Der <strong>Freitag</strong> ist außerdem für viele Muslime der wichtigste Tag in der Woche. Dann verrichten viele in der Moschee das Freitagsgebet.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-01-13 15:01:07 UTC</pubDate>
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