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      <title>Veit Kolbe- Charakterisierung by </title>
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      <description>Unter der Drachenwand- Arno Geiger </description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-09-01 08:41:36 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>carolin_hadder</author>
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         <description><![CDATA[<div>- sehr distanziertes und angespanntes Verhältnis zum Vater, kann keine vertrauenswürdigen Gespräche mit ihm führen&nbsp;</div><div>&gt; „Im Gespräch mit Papa verbiss ich mir manche Bemerkung, die ich gerne losgeworden wäre.“ (S.28)</div><div>&gt; „Die Gespräche mit Papa? Waren keine Privatsache, die Uhren ließen sich nicht zurückdrehen.“(S.28)<br><br></div><div>- er sorgt seine Mutter und zeigt sich so als fürsorgliche Person</div><div>&gt; „Als ich sie am Küchentisch sitzen sah, abgearbeitet, mager, müde […], hätte ich sie gerne umarmt.“ (S.30)</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-02 11:52:20 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>aschmidt04174</author>
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         <description><![CDATA[<div>• „ <strong>Die Kindheit ist wie ein Holz, in das Nägel geschlagen werden . Die guten Nägel sind die, die nur so tief im Holz stecken, dass sie halten, sie beschützen einen wie Stachel. Oder man kann sie wegwerfen. schlecht sind die Nägel , deren Köpfe tiefer liegen als die Oberfläche des Holzes , man sieht gar nicht , dass dort etwas hartes ist , Papa hatte sie immer ganz fest ins Holz gedroschen durch ständiges Draufhämmern“ (S 437) — zeigt die zerrüttete&nbsp; Beziehung zu seinem Vater . Er schikaniert und führt psychische und physische Gewalt aus. </strong><br><br>• Veit respektiert ihn aber sein Vater hatte ihn seine Kindheit „verdorben „ (S. 437)&nbsp;<br>• Familie zerstörte seine Persönlichkeit (S.437)—&nbsp;<br><br>• „ In tiefer Trauer verliess ich mein Haus“ ( S. 437) — zeigt, dass seine Erinnerungen an seine Familie ihn schädigen und verletzten.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<br>- &nbsp; Erwartete er sich jetzt ein Höchstmass an Dankbarkeit „ — ungleiche Verteilung der Ränge innerhalb der Familie.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-02 11:52:32 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>carolin_hadder</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Veit hat eine negative Einstellung zum Krieg, denn er empfindet den Krieg als „fünf verlorene Jahre“</div><div>&gt; für ihn sind die Jahre „[…] immer dunkler geworden, immer kompakter geworden.“ (S.17)&nbsp;</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-02 11:53:44 UTC</pubDate>
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         <author>carolin_hadder</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Veit hat sich sein Leben anders vorgestellt, er wollte eigenständig handeln, studieren und das machen, worauf er Lust gehabt hätte</div><div>&gt; „Ich wär jetzt unabhängig, auf eigenen Beinen, und die Bevormundungen meines Vaters würden mich kalt lassen.“ (S.24)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-02 11:54:53 UTC</pubDate>
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         <author>carolin_hadder</author>
         <link>https://padlet.com/michellegollek/ojrsjt713n7up6ax/wish/1712537276</link>
         <description><![CDATA[<div>- Veit befindet sich im Lazarett und sagt: „Ich wollte möglichst schnell weg, plötzlich hatte ich Angst vor den Kranken“ (S.17)</div><div>&gt; er fühlt sich an keinem Ort wohl und der Anblick der Kranken bedrückt ihn sehr&nbsp;</div><div><br></div><div>- keine Heimat und keine Bezugspersonen</div><div>&gt; „Ich ging in der Stadt umher, als gehöre ich nirgends hin nach so vielen Jahren des Fortseins.“ (S.25/ +S.35)</div><div><br></div><div>- Veit versteht den Sinn seines Lebens nicht, aufgrund des Krieges hat er Selbstzweifel bekommen</div><div>&gt; „Und Hildes Gitarre lehnte noch immer an der Wand, seit sieben Jahren, stumm und nutzlos wie ich.“ (S.24)</div><div>&gt; „Und ich selber starre auf meine leeren Hände, liege in meinem mulmigen Schülerbett, bedauere mich selbst, empfinde Reue, Leid und Scham.“ (S.25)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-02 11:55:33 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>aschmidt04174</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Ein Traum vom Brasilianer war da noch der angenehmste , (…..) er schob mich vorsichtig&nbsp; weg von der Strasse( S.430) — zeigt ein gutes Verhältnis zu dem Brasilianer , Vertrauen &nbsp;<br><br>• Margot hilft ihm, seinem Vater nicht mehr unterlegen zu sein ( S443)- er reflektiert seine Gedanken was zeigt, dass er doch noch klare Momente hat und seine Ängste ihm nicht vollständig einnehmen, Margot hilft ihm dabei — er ist trotz Allem liebesfähig.&nbsp;<br><br>• Kein Vertrauen zu seinem Vater „ Papa behauptete , dass er seine Kinder über alles liebe . Ich bereitete mich darauf vor ihm zu sagen , dass er nur sich selbst liebe“ (S. 443)-&gt; zeigt die tiefe, innere Verachtung. Sein Vertrauen ist so stark verschwunden, dass er keine Liebesgefühle zu seinem Vater empfinden kann . &nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-02 11:56:27 UTC</pubDate>
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         <author>michellegollek</author>
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         <description><![CDATA[<div>Durch den Krieg und die nicht ausreichende Gesundheit -&gt; wenig Farbe und sehr schlank bis mager (S. 167)&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-02 15:36:07 UTC</pubDate>
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         <author>michellegollek</author>
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         <description><![CDATA[<div>-zog aus, aufgrund der Beziehung zu seinen Eltern: „Weil es mir zu Hause bei den Eltern nicht gefallen habe“ (S. 171)&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-02 15:36:25 UTC</pubDate>
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         <author>michellegollek</author>
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         <description><![CDATA[<div>-bekommt regelmäßige Anfälle: „verdrahtet mit der Tödlichkeit des Moments, es schnürte mir die Luft ab“ „die Anflutung war extrem, schlimmer als je zuvor“ (S. 139) -anfängliche Zuneigung zu Margarete Charlotte Bildstein, redeten oftmals miteinander (S. 166), doch verloren sich aus den Augen, als sie seine Versuchungen nicht erwidert hat&nbsp; -Liebesbeziehung mit der Darmstädterin (Margot) -&gt; gestehen sich gegenseitig die Liebe, kümmern sich gemeinsam um das Kind, küssen und unterstützen sich gegenseitig im Leben, können über alles reden (S. 197 - 202) - Die Tatsache , dass Margot verheiratet ist war der Grund, wieso er nicht über ein Interesse nachgedacht hat</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-02 15:37:14 UTC</pubDate>
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         <author>michellegollek</author>
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         <description><![CDATA[<div>-vor dem Krieg fühlte er sich bereit, eine reife Liebe zu verspüren, doch „jetzt fühlt es sich an, als habe man mir diese Fähigkeit genommen“ (S. 139)<br><br></div><div>-ihm wurde seine Jungend genommen -&gt;fühlt sich Einsam und wundert sich, „wie rasch die Jahre in Uniform vergangen waren“ (S. 138)<br><br></div><div>-fürchtet sich auch etwas dem Krieg, da er Angst hat, wieder eingesetzt zu werden: „ich fürchtete seinen langen Arm“ (S. 171)&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-02 15:37:41 UTC</pubDate>
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         <author>michellegollek</author>
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         <description><![CDATA[<div>-Einsamkeit, durch die er vorerst alleine durchgehen muss, jedoch helfen ihm verschiedene Menschen, z.B. Annemarie Schaller -&gt; begegnen sich zum ersten Mal bei einem Anfall (sie hilft/ beruhigt ihm, indem sie seine Hand hält) (S. 140) -er macht sich große Gedanken, die ihn auffressen -&gt; weiß nichts mehr mit seinem Leben anzufangen: "<strong>Warum diese Nervenanfälle bei Spaziergängen? Bis jetzt hatte ich doch alles überstanden, hatte in allem enstprochen, als Sohn als Schüler, als Soldat. Warum jetzt? War es das böse Erwachen? Das Gefühl, ich kann nicht mehr, will nicht mehr, Schlussstrich, Zusammenbruch? Und am Ende vielliecht die Einweisung in eine Anstalt? War es das, was mich erwartete?"&nbsp;</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-02 15:38:42 UTC</pubDate>
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         <author>michellegollek</author>
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         <description><![CDATA[<div>-schläft zwar genug (12 Stunden), doch „Sonst hätte ich den Alltag nicht bewältigen können“&nbsp; -&gt;sehr kraftlos bzw. geschwächt (S. 167)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-02 15:39:07 UTC</pubDate>
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         <author>caroniessing</author>
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         <description><![CDATA[<div>- vermisst seine verstorbene Schwester Hilde (vgl. S.137)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-02 16:51:26 UTC</pubDate>
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         <author>caroniessing</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Krieg hat ihn stakt geprägt:<br>-bemerkt seine eigene Wesensveränderung durch den Krieg „Wie weit die Verzerrung des eigenen Wesens schon fortgeschritten ist , merkt man erst erst, wenn man wieder unter normale Menschen kommt“ (S.42)<br>-&gt; fühlt sich mit dem normalen Leben/ Alltag überfordert „ Krieg war […] das einzige, was ich noch kannte“ (S.42)<br>-&gt; „Ich grübelte, was mit mir nicht in Ordnung war“ (S.58)<br><br>- berichtet von langsamen, gesundheitlichen Fortschritten „…nahm an Gewicht zu…“, „Muskeln … lockerten sich“… (S.50)<br>&nbsp; -&gt; „… das schlimmste überstanden…wieder zum Leben erwachte“ (S.50)<br><br>- leidet unter Langzeitfolgen: „ Plötzlich hatte ich wieder einen nervösen Anfall“ (S.65) - „Die Bilder blieben wie ein bitterer Geschmack im Mund zurück“ (S.65),&nbsp;<br>„[…] in der Anspannung hatte ich mir die Unterlippe blutig gebissen“<br>- hat häufig Albträume (vgl. S.66)<br>- kein Konzentrationsvermögen mehr, Zerstreutheit (S.73)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-02 16:51:52 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>caroniessing</author>
         <link>https://padlet.com/michellegollek/ojrsjt713n7up6ax/wish/1713252227</link>
         <description><![CDATA[<div>- hat durch den Krieg an Lebensqualität verloren „…mein Befinden[…] durch das viele Schlafen[…] unter freiem Himmel hätte ich mir die Gesundheit verdorben“ (S.50)<br><br>- berichtet in rhetorischer Weise von der Grausamkeit des Kriegs und die falsche Darstellung dessen „Das gute Ansehen des Krieges beruht auf Irrtum“ (S.81)<br><br>- trotz eigentlicher Ablehnung des Krieges wurde er durch die Nationalsozialisten geprägt, ein gewisses Aufschauen zum Führer ist immer noch vorhanden „…<strong>die Partei war die Sinngebung meiner Jugend gewesen, und ich konnte mich auch jetzt von dem Gedanken, dass der F. ein großer Mann war, nicht gänzlich freimachen</strong>.“ (S.135)<br><br>-sieht die Gesellschaft nicht als eine Gemeinschaft an - beklagt Egoismus (vgl. S.137)</div>]]></description>
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         <author>caroniessing</author>
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         <description><![CDATA[<div>- will Kindern keine Falsches Bild von der Realität vermitteln - ist bemüht ihnen die Wirklichkeit schonend nahezulegen: „…irgendwann sei jedes Glück aufgebraucht.“ (S.57)<br><br>- entwickelt langsam Gefühle für Margot „[…] ich ertappte mich dabei, dass ich mehr auf das Trösten lauschte als auf das Weinen.“ (S.66)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-02 16:52:46 UTC</pubDate>
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         <author>caroniessing</author>
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         <description><![CDATA[<div>- offenbart seine Ängste während der Überflüge „ich sei immer der Erste im Keller“ (S.57)<br><br>- Sorgt sich um den Brasilianer -&gt; will ihn vor Bestrafung, durch die öffentlich, negativen Aussagen über das NS-Regime, bewahren (vgl. S.135)</div>]]></description>
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         <author>caroniessing</author>
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         <description><![CDATA[<div>- erfreut sich an Kleinigkeiten „Auch im Körper bewirkte der neue Ofen einen Umschwung.“, „…der neue Ofen sei für mich ein Stück äußere Freiheit.“ (S.50)<br><br>- genießt die Anerkennung der Kinder(vgl. S. 57) - einzige Anerkennung die er für seine Taten als Soldat erfährt.</div>]]></description>
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         <description><![CDATA[<div>Hannah: starb 3 Juni 2004 (S.477)</div>]]></description>
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         <description><![CDATA[<div>„Du musst dich ohne Tabletten herauswinden“ (S.461) -&gt;Tablettensucht<br><br>S.464 Beziehung zu Margot</div>]]></description>
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         <description><![CDATA[<div>„ich wusste, dass ich tatsächlich und unwiderruflich in diesem Krieg bleiben würde, egal wann der Krieg zu ende ging…“ (S.453)</div>]]></description>
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         <description><![CDATA[<div>„Und natürlich hoffte ich, dass es für mich gut ausging.“ (S.462)&nbsp;<br><br>„Ich werde überleben. Und später, wenn alles wieder normal ist, werde ich irgendwie die Jahre retten, die ich verloren habe.“ (S.473)</div>]]></description>
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         <description><![CDATA[<div>„Ich beobachtete die Szenerie in tatenlosem Entsetzen“ (S.452)<br>-&gt; beobachtet Zwangsarbeiter </div>]]></description>
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         <description><![CDATA[<div>„Was gehen mich die Juden an?“ (S.453)<br>-&gt; stellt sein Wohl über andere</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-06 15:21:38 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>- im Juni 1938 hätte er das Gymnasium mit Auszeichnung beendet, (S.225)<br><br></div>]]></description>
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         <description><![CDATA[<div>-Veits Familiensituation wird unerträglicher<br>-Beziehung zum Vater wird schlechter/ Gespräch mit dem Vater=&gt; mühsame offene Konfrontation vermeiden, (S. 224)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-08 02:31:48 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>- Trauer über den Verlust seiner Jugend:&nbsp; durch den Krieg&nbsp; ist sein Leben aus der Bahn geworfen worden=&gt; seine Jugend, die Zeit für wichtige Lebensentscheidungen und Entwicklung der Persönlichkeit wurde gestohlen&nbsp; (Vgl. S 225)<br>&nbsp;- Veit wird abhängig von dem berüchtigten Medikament Pervitin=&gt; führt schnell zur Abhängigkeit=&gt; ist sich dessen bewusst, kann aber nicht darauf verzichten =&gt;vgl. S.286 "[...] <em>dass die Wirkung des Pervitin eintrat war ich mit meinem Gespenstern allein."</em><br> - die Liebesbeziehung wird Margot wird zum Mittelpunkt seines Lebens=&gt; lässt ihn optimistischer werden=&gt; sprechen viel miteinander und scheuen auch bei schwierigen Themen (Veits Kriegserfahrungen, Margots Gefühle zu ihrem Ehemann, vgl.S 211) nicht zurück.<br> - Herausforderung bei der Entziehung&nbsp; im Krieg=&gt; sinnloser Krieg=&gt; entzieht sich Veit nach seiner Verwundung zunächst durch Überredungskunst (S. 226 f.) und durch Betrug (S.312)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-08 02:32:30 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>-seine triste Weltanschauung=&gt;die Schönheit der Welt wird hervorgehoben und&nbsp; ist grenzenlos=&gt;er bereut es diese nicht früher erkannt zu haben=&gt; (S.302 )"<em>denn fraglos: die Schönheit der Welt existierte, hatte schon immer existiert und würde weiterhin existieren. Warum nur war mir mein Leben immer so grau vorgekommen?" </em><br>&nbsp;-Einstellung zum Krieg=&gt; wird verhasster&nbsp; und eine Anklage an den Führer=&gt; Krieg als Selbstläufer&nbsp; -chronisch=&gt; Hoffnungslosigkeit, handlungsohnmacht =&gt; (S.280) "<em>leider wollte der&nbsp; F. dem Thron nicht entsagen, und der Krieg, der zu einer chronischen Krankheit geworden war, wurde mit noch größerer Verbissenheit fortgesetzt." </em><br>&nbsp;- Ausdruck der Erschöpfung und der Hilflosigkeit in der Welt ausgesetzt worden zu sein=&gt;Zeichen von Frust und Erschöpfung=&gt;<strong>(S.220) "</strong><strong><em>Es gelang jetzt kaum noch jemandem, sich in unverfänglicher Distanz zum Krieg zu halten, alles ,was jung und männlich war, riss der Krieg mit./Von dem Ochsenauge fühlte ich mich beobachtet. Angst quälte mich. In meiner Hilflosigkeit wünsche ich mir, dass mein Leben eingefroren wurde, bis man es in einer besseren Welt wieder in Gang setzen konnte." </em></strong><br>&nbsp;- Veit möchte sein Leben nicht dem Krieg opfern=&gt; möchte nicht in den Strudel der Vernichtung gezogen werden =&gt; Bemühung um Normalität =&gt;(S.313)"<em>aber ich spürte auf eine neue Weise, dass ich mit dem ganzen Scheiß nichts mehr zu tun haben wollte, ich wollte meinen kleines Privatleben führen, wie es in einer besseren Welt selbstverständlich wäre"</em><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-08 02:33:18 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>- nach einiger Zeit ändert sich die Beziehung zu Margot =&gt; es geht nicht mehr nur um das körperliche sondern um Gefühle und einer gemeinsamen&nbsp; Zukunft=&gt; "<em>warum nicht? Neben Margot hatte ich die Hoffnung, ein normaler Mensch zu werden, ein Mensch wie andere normale Menschen."</em>(S.281)&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-08 02:33:48 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>- belastende Atmosphäre: seine Drohende&nbsp; wieder Einberufung =&gt; schon zweimal seine Zurückstellung erreicht hat=&gt; muss sich bewusst werden, dass dieser Weg nicht mehr lange gut gehen kann =&gt; (S.313)<br>&nbsp;- gezeichnet vom Krieg:&nbsp; leidet unter Anfällen=&gt; in denen er sich mit belasteten Ereignissen auseinandersetzen muss =&gt; einer der Erinnerungsbilder, die ihn am meisten quälen,sind von der brutalen Erschießungen, denen er beiwohnen musste (S. 210)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-08 02:34:15 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>- das Schreiben wird zu einer Art Selbstvergewisserung=&gt; bietet ihm die Möglichkeit, sich seiner entsetzlichen Erlebnisse und auch Taten an der Front bewusst zu werden und diese zu beurteilen=&gt; entlastende/ vielleicht heilende Funktion=&gt;"<em>das war am Tag, bevor ich für die Nachtmusterung nach Wien fuhr. Bis halb zwei in der Nacht saß ich allein in meinem Zimmer,&nbsp; zerbiss Kaffeebohnen und schrieb</em>."(S.215)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-08 02:34:42 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Sympathisch:<br>&nbsp;- Veit schreibt über Beobachtungen und Selbsterkenntnisse =&gt;hilft bei der Entwicklung&nbsp;<br><br><br></div>]]></description>
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         <author>aschmidt04174</author>
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         <description><![CDATA[<div>Unsympathisch : • „ Mama fragte ob ich zu Tante Rodsa ginge, ich winkte lustlos ab „ — kaum Empathievermögen und Interesse an seiner Familie •&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-08 07:38:54 UTC</pubDate>
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         <author>aschmidt04174</author>
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         <description><![CDATA[<div>• “Ich war beklommen, dass ich kein Zuhause mehr hatte, und begriff wieder, dass mir der Krieg nicht nur sechs Jahre genommen, sondern mich aus allem Gewohnten gerissen hatte” (S.430)— verlor sein Leben im Krieg , pessimistische Einstellung &nbsp;<br><br>• „ Im&nbsp; Krieg gehen Persönlichkeiten in Trümmern „( S. 437) — er ist resigniert und sieht keine Hoffnung mehr&nbsp;<br><br>• Und weil ich das Talent besitze, überall durch die Hülle hin durch das Totengerippe zu sehen, nahm ich&nbsp; unter den Äckern die Reste der ehemaligen Großstadt wahr ( S.444)— er ist niemals wirklich glücklich und sieht in Allem das Negative und er ist mittlerweile vollständig psychisch kaputt.&nbsp;</div>]]></description>
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         <description><![CDATA[<div>Entferntes Verhältnis zum Onkel, welches sich immer weiter entfernt&nbsp;<br>(Vgl. 347-349)&nbsp;<br>„…war der Onkel das größte Arschloch von allen“&nbsp;<br>Bringt den Onkel ohne jegliches Mitleid um&nbsp;<br>(Vgl. S. 366) </div>]]></description>
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         <author>aschmidt04174</author>
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         <description><![CDATA[<div>- “ aber wenn aufwachte,kam mir alles andere in den Sinn , da wuchs mir der Krieg über den Kopf und drückte mich wie eine schwere Last . (S.430) - Aölpträume und Angstzustände beherrschen seinen Alltag.&nbsp;<br><br>• Abhängig nach Pervitin ( 439), „ Ganz allmählich brach mir der Schweiss aus , ich bekam wieder das Gefühl des Irrealem „ — sein Seelenzustand. Er fühlt sich schwach und man erkennt , dass er am Ende seiner Kräfte ist.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-08 07:50:27 UTC</pubDate>
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         <author>aschmidt04174</author>
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         <description><![CDATA[<div>• Will nicht nochmal zum Kriegsdienst (S. 439) — er erklärt er hätte Depressionen und Angstzustände . — Versucht alles um nicht wieder eingestellt zu werden.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-08 07:50:57 UTC</pubDate>
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         <author>michellegollek</author>
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         <description><![CDATA[<div>-Name: Veit Kolbe<br>-Alter: zu Beginn der Handlung: 24 Jahre alt<br>-Beruf: Soldat, der jedoch im Krieg verwundete und sich aufgrund von seelischen und körperlichen Gründen zum Mondsee begibt<br>-Nationalität/ Herkunft: Österreich -&gt; Wien&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-08 07:53:29 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Trauert um den Tod Nanni Schallers, geht zu ihrer Beerdigung<br>(S. 323f.)&nbsp;<br>Verliebt sich in Margot und akzeptiert ihre Tochter auch als seine, will mit ihr eigene haben<br>(S.355)&nbsp;<br>„Ich werde nicht aufhören, dich zu lieben, bis der angeblich größte aller Liebenden uns trennt. Und das werde ich ihm übel nehmen“&nbsp;<br><br>„Und wir stießen auf die gemeinsamen Kinder an, die wir irgendwann haben wollten“&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-08 07:55:12 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Krieg hält ihn gefangen <br><br>(S.323) „und für einige Minuten gab der Krieg uns frei“ <br><br>Fühlt sich vom Krieg betrogen und hält ihn für zerstörerisch <br><br>(S.345) „Der totale Krieg war ein totaler Betrug“ <br>„In grausamer Deutlichkeit, wie wahnwitzig und menschenfeindlich die Firma für Blut und Boden agierte, jederzeit bereit, völlig sinnlose Opfer zu fordern… die den Betroffenen aber das Lebensglück zerstörten und schlimmstenfalls das Leben“ <br><br>Hält den Krieg für sinnlos <br>(S.327) <br><strong>„…Ich dachte an die Schönheit des Lebens und an die Sinnlosigkeit des Krieges. Denn was war der Krieg anderes als ein leerer Raum,&nbsp; in den schönes Leben hineinverschwand?“&nbsp;</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-08 08:09:21 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Möchte sein Leben allmählich wieder zu bekommen&nbsp;<br>(S.419)&nbsp;<br>„ meine Tage verdichten sich&nbsp;und wenn auch manches Schwere herauskommt, so habe ich immerhin das Gefühl, ein eigenes Leben zu besitzen“ </div>]]></description>
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         <description><![CDATA[<div>Reflektiert immer mehr sein Verhalten im Krieg&nbsp;<br>(S. 347)<br>„Es steckte in diesem Krieg auf immer mein Teil, etwas von mir gehörte auf immer dazu, und etwas vom Krieg gehörte auf immer zu mir, ich konnte es nicht mehr ändern“ <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-08 08:22:36 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>blasphemisch&nbsp;(unsympathisch)<br>(S.323/325)&nbsp;<br>„Ich glaube, wir taten es aus Respektlosigkeit gegen den Tod“ &nbsp;<br>„Aber dass der Tod die Erlösung sein soll? Ich weiß nicht, ich kann mir was besseres vorstellen, als in einer Kolzkiste ein paar Meter unter der Erde begraben zu liegen, während Würmer und Käfer sich an meinem toten Fleisch erfreuen“&nbsp;<br><br>liebevoll&nbsp;(sympathisch)<br>(S.355)<br>„ich könne sehr herzlich sein, wenn ich aus mir herausginge“&nbsp;<br><br>Offen&nbsp;(sympathisch) <br>(S.358)&nbsp;<br>„Ich empfand die Anwesenheit dieser Fremden als irritierend. Gleichzeitig boten auch sie sich als Möglichkeit an, meinen Blick zu erweitern und dann bestätigt zu finden, dass es nichts Absolutes gibt, nichts Totales, Herkunft, Rasse, gesellschaftliche Stellung, Überzeugung.“&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-08 08:34:58 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Tötet den Onkel im Streit, weiß nicht, ob es gut oder schlecht war<br>(S.365f)&nbsp;<br>&nbsp;„ Es erforderte gar nicht so viel Mut, aber wohl war mir nicht dabei, und ich konnte im nächsten Moment auch nicht glauben, dass ich soeben das Gute vollbracht hatte, das jeder Mensch in seinem Leben vollbringen soll.&nbsp; Von Gut war alles weit entfernt.“&nbsp;</div>]]></description>
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