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      <title>Rechtliche Anwendungen SGB VIII by </title>
      <link>https://padlet.com/raylametzner/Bookmarks</link>
      <description>Verweis auf weitere Gesetzmäßigkeiten</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-05-16 12:06:26 UTC</pubDate>
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         <title>SGB VIII §10:</title>
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         <description><![CDATA[<div><br><strong>SGB VIII §10 (Verhältnis zu anderen Leistungen und Verpflichtungen):<br>-&gt; SGB II §3 (2):</strong><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;- §3 Leistungsgrundsätze<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;- (2): Beantragung von Leistungen nach SGB 2 sollen&nbsp; &nbsp; unverzügliche Leistungen zur Eingliederung in Arbeit nach dem ersten Abschnitt des 3 Kapitels erbracht werden<br><br><br>&nbsp; &nbsp; - <strong>§14 - 16: </strong><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 14: Grundsatz des Förderns <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 15: Eingliederungsvereinbarung <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 16: Leistungen zur Eingliederung <br>&nbsp; &nbsp; <br>&nbsp; &nbsp;- <strong>§19 (2):</strong> Leistungsberechtigte haben nach Voraussetzung von §28 Anspruch auf Leistungen für Bildung und Teilhabe, wenn sie keinen Anspruch auf Leistungen danach dem Vierten Kapitel des SGB XII haben&nbsp;<br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-02 11:56:58 UTC</pubDate>
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         <title>SGB 8 § 18  -&gt; §16151 BGB</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>-6 Wochen vor+ 8 Wochen nach Entbindung= Vater unterhaltspflichtig<br><br>-ist die Mutter nicht erwerbstätig (wg. Krankheit oder der Schwangerschaft) besteht ein Anspruch auf Unterhalt ab dem&nbsp; 4. Monate vor der Entbindung bis 3 Jahre nach der Entbindung ( wg. Pflege und Erziehung des Kindes)<br><br>-Verpflichtung des Vaters (erlischt mit Tod des Vaters) geht vor die Verpflichtung der Verwandten<br><br>-betreut der Vater das Kind hat er den Anspruch auf Unterhalt</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-02 12:08:19 UTC</pubDate>
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         <title>SGB VIII § 10 (4)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>§ 10 (4) SGB VIII<br>LEISTUNGEN für junge Menschen, die körperlich oder geistig behindert oder von einer solchen Behinderung bedroht sind:<br>--&gt; § 34 (6) SGB XII i. V. m. §27a (1) SGB XII:<br>§ 27a (1):<br>Der für die Gewährleistung des Existenzminimums notwendige Lebensunterhalt umfasst insbesondere Ernährung, [...] persönliche Bedürfnisse des täglichen Lebens sowie Unterkunft und Heizung. Zu den persönlichen Bedürfnissen des täglichen Lebens gehört in vertretbarem Umfang eine Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben in der Gemeinschaft; dies gilt in besonderem Maß für Kinder und Jugendliche.&nbsp;<br>§ 34 (6):<br>Bei Teilnahme an einer gemeinschaftlichen Mittagsverpflegung werden die entstehenden Aufwendungen berücksichtigt für:</div><div>1. Schülerinnen und Schüler (wenn die Mittagsverpflegung in schulischer Verantwortung angeboten wird oder durch einen Kooperationsvertrag zwischen Schule und Tageseinrichtung vereinbart ist) und</div><div>2. Kinder, die eine Tageseinrichtung besuchen oder für die Kindertagespflege geleistet wird (Grundlage für monatlichen Bedarf sind Schultage des Landes, wo Schulbesuch).&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-02 12:12:43 UTC</pubDate>
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         <title>SGB XIV §93:</title>
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         <description><![CDATA[<div>§ 10 Abs. 6 SGB VIII i. V. SGB XIV §93:<br>--&gt; (1) Geschädigte erhalten Leistungen zum Lebensunterhalt.<br>Hinterbliebene erhalten Leistungen für einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren nach dem Tod der oder des Geschädigten.<br>Leistungen zum Lebensunterhalt werden nur erbracht, soweit der Lebensunterhalt nicht aus den übrigen Leistungen nach diesem Gesetz bestritten werden kann.<br><br>--&gt; (2) Der Träger der Sozialen Entschädigung erbringt, wenn erforderlich Leistungen zum Lebensunterhalt.<br><br>--&gt; (3) Der Träger der Sozialen Entschädigung erbringt für die geschädigte Person weitere Leistungen zum Lebensunterhalt während der Erbringung von Leistungen, soweit diese erforderlich sind.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-02 12:13:31 UTC</pubDate>
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         <title>SGB VIII §10a --&gt;SGB IX §117 Absatz 6</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>-&gt;Abstimmung der Leistung nach Inhalt, Umfang &amp; Dauer --&gt;unter Beteiligung aller betroffener Leistungsträger&nbsp;<br>(2)-&gt;auf Verlangen des Leistungsberechtigten kann eine vertraute Person beteiligt werden&nbsp;<br>(3)-&gt;wenn Pflegebedürftigkeit nach dem 11. Buch besteht--&gt;muss Pflegekasse (mit Zustimmung des Leistungsberechtigten) vom Träger der Eingliederungshilfe informiert werden &amp; muss an Gesamtplanverfahren beratend teilnehmen, wenn dies für Träger der Eingliederungshilfe zur Feststellung der Leistung erforderlich ist (Kapitel 3-6)<br>-&gt;wenn Leistungen zur Pflege nach 7. Kapitel des 12. Buches bestehen--&gt;selbe Vorgehensweise &nbsp;<br>(4)-&gt;besteht Bedarf an notwendigen Lebensunterhalt, ist der Träger dieser Leistung (mit Zustimmung des Leistungsberechtigten) zu informieren&nbsp;<br>-&gt;muss an Gesamtplanverfahren teilnehmen, wenn es zur Feststellung der Leistung nach Kapitel 3-6 erforderlich ist&nbsp;<br>(5)-&gt;§22 Absatz 4 muss angewendet werden (auch wenn Teilhabeplan nicht notwendig ist)<br>(6)-&gt;bei minderjährigen wird der nach §86 des 8. Buches zuständige örtliche Träger der öffentlichen Jugendhilfen vom Träger der Eingliederungshilfe (mit Zustimmung der Personensorgeberechtigten) informiert &amp; nimmt beratend Teil (wenn erforderlich Kapitel 3-6)<br>--&gt;kann aber abgesehen werden, wenn es dadurch zu Verzögerung kommen sollte </div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-02 12:13:37 UTC</pubDate>
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         <title>§ 18 SGB VIII i.V. BGB §1684</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>(1) Das Kind hat das Recht auf Umgang mit jedem Elternteil; jeder Elternteil ist zum Umgang verpflichtet und berechtigt&nbsp;<br>(2) Eltern haben alles zu unterlassen was dem Verhältnis zum Kind oder die Erziehung erschweren könnte.&nbsp;<br>(3) Familiengericht kann umfang des Umgangsrechts entscheiden wie auch seine Ausübung, gegenüber Dritten, näher regeln<br>(4) Das Familiengericht kann frühere Entscheidungen über das Umgangsrecht einschränken, soweit dies zum Wohle des Kindes erforderlich ist. Das Familiengericht kann anordnen das der Umgang nur stattfinden darf wenn ein  Dritter anwesend ist.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-02 12:14:13 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-06-02 12:16:45 UTC</pubDate>
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         <title>§9a SGB VIII - §17 SGB I </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>§9a:&nbsp;<br>- Junge Menschen/ Familien können sich zur Beratung im Zusammenhang der Kinder- &amp; Jugendhilfe an eine Ombudsstelle wenden&nbsp;<br>§17:&nbsp;<br>- Leistungsträger sind verpflichtet, darauf hinzuwirken, dass jeder Berechtigte Sozialleistungen zügig, einfach zugänglich und barrierefrei erhält&nbsp;<br>- Menschen mit Behinderung haben das Recht auf Verständigung über Gebärdensprache,&nbsp; lautsprachbegleitende Gebärden oder andere Kommunikationshilfen bei der Ausführung von Sozialleistungen (zB Arztbesuch)&nbsp;<br>- Leistungsträger haben Selbstständigkeit in Zielstellung und Durchführung zu achten&nbsp;<br>- Leistungsträger arbeiten mit Betreuungsbehörden zusammen&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-02 12:17:26 UTC</pubDate>
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         <title>SGB VIII Abs. 3 - SGB II Abs. 6</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>- §10 SGB VII --&gt; Verhältnisse zu anderen Leistungen und Verpflichtungen</div><div>- §23 SGB II --&gt;Bedarf für Bildung und Teilhabe&nbsp;</div><div><strong>-&nbsp; §10 SGB VIII Abs. 3</strong> besagt, das Leistungen nach dem SGB VIII dem des SGB II vorgehen und in den angegebenen Paragraphen im Abs. 3 ist dies so, dass die dort angegebenen Paragraphen den Paragraphen im SGB VIII vorgehen &nbsp;</div><div>- <strong>§28 Abs.6 SGB II</strong> verweist auf die gemeinschaftliche Mittagsverpflegung von Schüler*innen und Kindern die eine Tageseinrichtung besuchen oder in der Kindertagespflege sind &nbsp;</div><div>--&gt; bei Schülern gilt dies unter der Voraussetzung, dass die Verpflegung von der Schule angeboten wird oder in Zusammenarbeit mit Tageseinrichtungen vereinbart ist&nbsp;</div><div>--&gt;und für die Bedarfsermittlung ist zugrunde zulegen, wie viele Tage des Monats in dem Land der Schulbesuch stattfindet&nbsp;</div><div>- in § 28 SGB II wird die Verpflegung von Kindern und Jugendlichen in Schulen/Tageseinrichtungen/ Kindertagespflege geregelt und wird in Verbindung gestellt mit dem SGB VIII (Jugendhilfe)<br>- Übernahme der Kosten kann von Familien, die dafür Voraussetzungen erfüllen beantragt werden&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-02 12:18:09 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-06-02 12:24:51 UTC</pubDate>
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