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      <title>Vergleichen als historische Methode - zu den Texten von Kaelble und Welskopp by Andre Krischer</title>
      <link>https://padlet.com/andrejkrischer/o9p2od2t4ag25m9a</link>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-04-25 10:42:10 UTC</pubDate>
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         <title>2 - Alltägliche und politische Anstöße</title>
         <author>andrejkrischer</author>
         <link>https://padlet.com/andrejkrischer/o9p2od2t4ag25m9a/wish/2567055996</link>
         <description><![CDATA[<div>In den vergangenen Jahrzehnten machten mehr Historiker als zuvor vom historischen Vergleich gebrauch.<br><br>Alltäglich:<br>- Vergleiche allgegenwärtig und schon immer praktiziert<br>- Zunahme des Wettbewerbs nicht nur in der Wirtschaft<br>- geographische Ausweitung der persönlichen Erlebnisräume =&gt; vergleichende Perspektive wird Alltagsperspektive (Wettbewerb mit anderen Ländern etwa im Sport oder in der Bildung)<br>- fortwährender Vergleich von Konsumgütern und Dienstleistungen<br>- Beschleunigung durch Digitalisierung<br><br>Politisch:<br>- Vergleich mit anderen Machtzentren und Staaten schon immer betrieben&nbsp;<br>- wachsende internationale Verflechtungen, Abhängigkeiten, Konfliktausgesetztheit des eigenen Landes<br>- internationale Organisationen als Motor: z.B. Modelle für Reformwillen/unwillen, PISA-Studie<br>- fortwährender Vergleich soll Regierungen zur Nachahmung bewegen<br><br>Historischer Vergleich bietet neue Perspektiven für aktuelle globale Debatten (Bsp. Beziehungen zwischen Europa und China mit Berücksichtigung des historischen Vergleichs vs. ohne)</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-25 10:46:26 UTC</pubDate>
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         <title>3 - Veränderungen in der Geschichtswissenschaft?</title>
         <author>andrejkrischer</author>
         <link>https://padlet.com/andrejkrischer/o9p2od2t4ag25m9a/wish/2567056952</link>
         <description><![CDATA[<div>- Aufschwung in den 1970er Jahren (Besonders Sozial- Wirtschafts- und Politikgeschichte)<br>- "Königsweg" - galt allgemein als riskant<br>- wichtige Anstöße kamen aus den amerikanischen historischen Sozialwissenschaften; aber auch europäische Sozialwissenschaften<br>- Modernisierungstheorie<br>- Wandel in den 1990ern: Skepsis; Erkennen von Problematiken<br>-Aber auch: Normalisierung (Ausdehnung der Untersuchungsräume/-zeiträume/-themen; finanzielle Unterstützung)<br>- Modernisierungsparadigma trat in den Hintergrund; Verständnis des Anderen und (auch) des Eigenen trat in den Vordergrund<br>- Geriet durch die Zeit hinweg jedoch auch immer wieder in die Kritik<br>- Vergleich bedeutet heute nicht nur Gegenüberstellung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden, sondern auch Verflechtungen und Beziehungen nachzuvollziehen</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-25 10:47:33 UTC</pubDate>
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         <title>5 - Vergleiche nur innerhalb derselben Epoche?</title>
         <author>andrejkrischer</author>
         <link>https://padlet.com/andrejkrischer/o9p2od2t4ag25m9a/wish/2567058220</link>
         <description><![CDATA[<div>Historische Vergleiche sind in der Regel Gegenüberstellungen im Raum, nicht Gegenüberstellungen von Epochen.<br><br>Ausnahmen:<br><br>1) Häufig: „Vergleiche von gleichartigen Ereignissen oder des gleichen Prozesses in verschiedenen Epochen“ (Kaelble 2021, S. 20)<br>Klassisches Beispiel: „Max Webers Vergleich der Stadt in verschiedenen historischen Zivilisationen zu unterschiedlichen Zeiten, im alten Ägypten, in der arabischen Welt, in Indien, in China und Europa“ (Ebd., S. 21)<br>Weitere Beispiele: Vergleiche von Revolutionen, Kriegen, ethnischen Säuberungen, Diktaturen, Epidemien und Persönlichkeiten<br><br>2) Seltener: Zeitversetzter Vergleich. Die verglichenen Fälle stammen aus verschiedenen Epochen. Dieser Vergleich ist sinnvoll, wenn die verglichenen Gesellschaften sich in derselben Epoche in unterschiedlichen Entwicklungsstadien befinden und die Entwicklungsunterschiede präzise fassbar sind.<br>Beispiele: „Vergleich der Industriellen Revolution in England und Deutschland oder der Alphabetisierung in Schweden und Süditalien oder der Anfänge der staatlichen Sozialversicherung in Großbritannien und den USA“ (Ebd.)<br>Nachteile: Verzicht auf den „gemeinsamen breiteren Epochenkontext“ (Ebd.)</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-25 10:49:03 UTC</pubDate>
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         <title>6 - Vergleichbare Räume? Wieviele Fälle sind sinvoll?</title>
         <author>andrejkrischer</author>
         <link>https://padlet.com/andrejkrischer/o9p2od2t4ag25m9a/wish/2567058751</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Anzahl der untersuchten Fälle hat Einfluss auf die Tiefe und den Detailreichtum eines Vergleichs. Dies bedeutet nicht, dass eine Untersuchung mit mehreren Fällen unmöglich ist. Eine Untersuchung mit wenigeren( meistens 2 Fällen) ermöglicht eine intensivere und unfassendere Kenntniss der Untersuchungsgegenständen, ihren Kontest und zugehörigen Quellen. Es können durch den asymmentrischen vergleich mehrere Fälle in den Blick genommen werden. Dabei werden ein/zwei Fälle intensiv untersucht und ausgewählte einzelne Aspekte der zusätzlichen Fälle thematisiert. Vergleiche mit vielen Fällen sind dennoch möglich. Entweder durch konzentation auf die Gemeinsamkeiten und weniger auf die Unterschiede oder indem man einen Verlust an gesamt kontextualisierung in Kauf nimmt. Bei einem Vergleich von vielen Fällen müssen die zu untersuchenden Kategorien klar definiert sein.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-25 10:49:43 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>7 - Heißt vergleichen nach Unterschieden zu suchen? </title>
         <author>andrejkrischer</author>
         <link>https://padlet.com/andrejkrischer/o9p2od2t4ag25m9a/wish/2567059403</link>
         <description><![CDATA[<div>Als eine "Modifikation" des Vergleichs nennt Kaelble die Unterscheidung Befassen nur mit Unterschieden oder auch mit Gemeinsamkeiten&nbsp;(S. 18-19) -&gt; nicht zwangsläufig nur Unterschiede relevant; meiste historische Vergleiche beschäftigen sich mit Unterschieden, Gemeinsamkeiten eher weniger bedeutend; Historiker sehen teilweise die Beschäftigung mit Unterschieden als Besonderheit des historischen Vergleichs, um sich von sozialwissenschaftlichem Vergleich abzugrenzen (S. 25); S. 26-27: vier Optionen des historischen Vergleichs nach Kaelble, bei denen Beschäftigung mit Unterschieden und Gemeinsamkeiten unterschiedlich gewichtet werden; Entscheidung, ob eher Unterschiede oder Ähnlichkeiten untersucht werden hängt mit Thema und der inneren Dynamik des Themas zusammen (S. 27)</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-25 10:50:23 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>1 - Was versteht man unter historischen Vergleichen?</title>
         <author>andrejkrischer</author>
         <link>https://padlet.com/andrejkrischer/o9p2od2t4ag25m9a/wish/2567060485</link>
         <description><![CDATA[<div>-Vergleich zwischen zwei oder mehr historischen Gemeinschaften/ Einheiten, keine reine Gegenüberstellung sondern auch Aufzeigen von Beziehungen (Kaelble 2021)<br>-verschiedene Zielsetzungen (Kaelble- Erklärung Unterschiede und Gemeinsamkeiten oder deren Typisierung, ) und unterschiedliche Kategorisierung von Vergleichen (Mill- diskriminierend/parallelisierend, Tilly- individualisierend, einschließend, Variationenvergleich, generalisierend)&nbsp;<br>-keine historischen Vergleiche sind: Betrachtungen gleicher Gemeinschaften über verschiedene Epochen&nbsp; (Kaelble 2021), Darstellungen internationaler Entwicklungen (Kaelble 2012) Vergleiche, bei denen einer der beiden Fälle den Bezugspunkt darstellt (Welskopp 2010)</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-25 10:51:43 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>8 - Vergleichen als Kennzeichen der Strukturgeschichte? Oder auch &quot;Gesamtvergleiche&quot; und &quot;Beziehungsgeschichte&quot;?</title>
         <author>andrejkrischer</author>
         <link>https://padlet.com/andrejkrischer/o9p2od2t4ag25m9a/wish/2567060812</link>
         <description><![CDATA[<div>-Der Vergleich ist in den 1970er und 1980er Jahre überwiegend auf soziale Strukturen bezogen.<br><br></div><div>- Spätestens seit den 1990er wird er Vergleich auch in der Ideen-, Debatten und Kulturgeschichte angewandt.<br><br></div><div>Ein Gesamtvergleich (Vergleich über alle Themenfelder) wird selten in der Praxis angewandt. Hierbei muss jedoch eine Themenauswahl in Bezug auf eine Fragestellung getroffen werden, damit der Vergleich vom Umfang praktizierbar bleibt. Ein Gesamtvergleich kann auf verschiedene Weise praktiziert werden.<br><br></div><div>1.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Überprüfen und abbauen von Vorurteilen zwischen zwei Gesellschaften&nbsp;</div><div>2.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Fragen nach unterschiedlichen inneren Logiken aufwerfen und diese mit der Themenauswahl darstellen.</div><div>3.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Begutachten zweier Gesellschaften, welche starke Gegensätze haben oder eine große Ähnlichkeit bzw. eine starke Annäherung hatten.</div><div>4.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Eine Themenauswahl, welche sich nach einer aufgestellten Theorie richten. Dabei sind die untersuchten Themen essentiell für die Theorie.<br><br></div><div>Die Beziehungsgeschichte stellt für den Vergleich eine Erweiterung dar. Durch die Einbeziehung der Beziehungsgeschichte treten Unterschiede zwischen eng verflochtenen Ländern deutlicher hervor. Hierbei zeigen sich die Unterschiede verflochtener Länder in einem anderen Licht als Unterschiede zwischen Ländern, die kaum eine Verbindung haben.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-25 10:52:09 UTC</pubDate>
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         <title>9 - Das Spezifikum historischer Vergleiche</title>
         <author>andrejkrischer</author>
         <link>https://padlet.com/andrejkrischer/o9p2od2t4ag25m9a/wish/2567064702</link>
         <description><![CDATA[<div>historische Vergleiche werden nicht exklusiv von Historikern verwendet.<br>2 Methoden: sozialwissenschaftlicher Vergleich, der nahe bei naturwissenschaftlichen Experimenten ist, und erklärender Natur ist.<br>Und hermeneutischer Vergleich, bei dem es um ein besseres Verstehen anderer Gesellschaften geht.&nbsp;<br>Erklären und Verstehen wird generell verbunden.&nbsp;<br>Stark von Vergleichen der Politik- und Wirtschaftswissenschaften abgegrenzt.<br>Kaelble nennt vier zentrale Charakteristika:<br>1 Fragen werden in einem breiteren Kontext bearbeitet<br>2 Historiker arbeiten quellengesättigt, Vergleichsfälle werden daher begrenzt<br>3 Verstehen von anderen Gesellschaften immer Teil des historischen Vergleichs<br>4 Es werden keine allgemeinen Regeln zum menschlichen Zusammenleben aufgestellt.<br>Historische Entwicklungen entlang einer Zeitachse.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-25 10:56:18 UTC</pubDate>
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         <title>10 - Zivilisationsvergleiche?</title>
         <author>andrejkrischer</author>
         <link>https://padlet.com/andrejkrischer/o9p2od2t4ag25m9a/wish/2567065334</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-04-25 10:57:05 UTC</pubDate>
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         <title>4 - Debatten um den Vergleich </title>
         <author>andrejkrischer</author>
         <link>https://padlet.com/andrejkrischer/o9p2od2t4ag25m9a/wish/2567122784</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Vergleich selbst wurde ab den 1990er Jahren zum Thema der Debatte und des Skeptizismus, Kaelble 2012<br>Kritik Michel Espagne:&nbsp;<br>-Hist. Vergleich zu abhängig von nationalen Einheiten&nbsp;<br>-Hist. Vergleich lasse sich nur für Strukturanalysen verwenden, und lässt das Individuum außer Acht<br>-Hist. Vergleich muss ersetzt werden durch die hist. Transferuntersuchung, denn die berücksichtigt Verflechtungen, wie die Übertragung von Ideen und Werten, Austausch von Waren etc.&nbsp;<br><br>Zu europazentrisch! d.h. zu großer Fokus des Einflusses Europas auf die nicht europäische Welt und zu wenig Aufmerksamkeit für den Einfluss der Außenwelt auf Europa. Auch hier wird der Ersatz des hist. Vergleichs befürwortet, um sich auf Verflechtungen zu fokussieren&nbsp;<br><br>Synthese zwischen beiden Gesichtspunkten ist die sog. histoire croisee von M. Werner und B. Zimmermann. Sie erkennen den hist. Vergleich als wichtige Methode der Geschichtswissenschaft, aber fordern eine Veränderung ihrer Methode, mit einem vergrößerten Fokus auf Verflechtungen. Das wurde erreicht im Zugang der transnationalen Geschichte, wobei dieses Konzept auch eine Herausforderung für den Vergleich war, da er da oft außer Acht gelassen wird.&nbsp;<br><br>Diese 8 Punkte, die Kaelble nennt in 2021 sind eine Debatte um die Punkte, die eine Definition des hist. Vergleichs einschränken sollen oder nicht&nbsp;<br><br><br>Kaelble 2021: Debatte um die Einschränkungen in der Definition des Vergleichs, d.h. was ist Vergleich genau&nbsp;<br><br>1. Zeit: Darf man nur innerhalb derselben Epoche vergleichen?</div><div>2. Zu enge Bindung an Nationalstaaten?</div><div>3: Sollen nur Unterschiede betrachtet werden?<br>4: Wie viele Fälle ist es sinnvoll zu betrachten?<br>5: Vergleiche nur innerhalb der Sozialgeschichte?<br>6: Gesamtvergleich oder Spezialvergleich?<br>7: Relevanz der Beziehungsgeschichte, d.h. der Verflechtung zwischen den Vergleichsfällen?<br>8: Was ist das geschichtswissenschaftliche am historischen Vergleich?&nbsp;<br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-25 11:56:07 UTC</pubDate>
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         <title>11 - Warum gab es in den älteren Geschichtswissenschaft einen Skepsis gegenüber dem Vergleich?</title>
         <author>andrejkrischer</author>
         <link>https://padlet.com/andrejkrischer/o9p2od2t4ag25m9a/wish/2567129603</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-04-25 12:02:41 UTC</pubDate>
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         <title>12 -  Inwiefern orientierten sich die Pioniere des Vergleichs an den Naturwissenschaften?</title>
         <author>andrejkrischer</author>
         <link>https://padlet.com/andrejkrischer/o9p2od2t4ag25m9a/wish/2567133791</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-04-25 12:06:39 UTC</pubDate>
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