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      <title>Interpretation einer Dramenszene // Iphigenie auf Tauris by Henrike Witte</title>
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      <description>Interpretieren Sie den zweiten Auftritt des zweiten Aufzugs des Dramas &quot;Iphigenie auf Tauris&quot; von Goethe.</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-04-17 14:20:41 UTC</pubDate>
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         <title>Iphigenie</title>
         <author>wittelessing</author>
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         <pubDate>2021-04-17 14:25:02 UTC</pubDate>
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         <title>Arkas</title>
         <author>wittelessing</author>
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         <pubDate>2021-04-17 14:25:06 UTC</pubDate>
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         <title>Posten Sie hier ihren inneren Monolog.</title>
         <author>wittelessing</author>
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         <pubDate>2021-04-17 14:27:26 UTC</pubDate>
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         <title>Posten Sie hier ihren inneren Monolog.</title>
         <author>wittelessing</author>
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         <pubDate>2021-04-17 14:27:36 UTC</pubDate>
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         <title>Iphigenie</title>
         <author>wittelessing</author>
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         <pubDate>2021-04-17 14:30:21 UTC</pubDate>
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         <title>Arkas</title>
         <author>wittelessing</author>
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         <pubDate>2021-04-17 14:30:31 UTC</pubDate>
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         <title>Ezher:</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Das einzige was ich mir wünsche ist doch zurück in meine Heimat zu kehren. Der Antrag von dem König, Owe er versteht nicht, dass ich ablehne. Erst recht nicht, wenn ich zurück in meine Heimat möchte. Diese Ehe wird erzwungen, jedoch würde mich diese Ehe noch mehr an die Insel Tauris binden. Und dieses Werben ist die schrecklichste Drohung.<br>Warum sollte mein Unglück, auf dieser Insel, ein Ausdruck für Undankbarkeit sein. Sie kennen mich überhaupt nicht und urteilen über mich als würden sie mich kennen.<br>Nein dieses Werben ist aussichtslos und ich werde sie nicht annehmen. Koste es was es wolle.<br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-23 12:52:05 UTC</pubDate>
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         <title>Ezher über Iphigenie:</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Iphigenie ist nach wie vor unglücklich und will die Insel Tauris verlassen und zurück zu ihrer Heimat kehren.&nbsp;<br>Sie möchte Thoas nicht heiraten und sieht sein andauerndes Werben als eine Drohung.<br>Zusätzlich dazu wäre sie durch diese Ehe noch mehr an die Insel gebunden, weil sie den König geheiratet hätte. Sie stellt sich zu ihrem Wort und fürchtet sich vor keinen Konsequenzen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-23 13:04:05 UTC</pubDate>
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         <title>Ezher über Iphigenie:</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>,,Das ists warum mein blutend herz nicht heilt..." (V. 78)<br>,,Du ängstest mich mit jedem guten Worte: Oft wich ich seinem Antrag mühsam aus." (V.154f)<br>,,Soll ich beschleunigen was mich bedroht?"(V.172)<br>,, Es ist die schrecklichste von allen mir." (V.174)<br>,,...Sinnt er vom Altar mich in sein Bette mit Gewalt zu ziehn?.." (V.195ff)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-23 13:08:45 UTC</pubDate>
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         <title>Bulut</title>
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         <description><![CDATA[<div>Welch Übermut den großen König Thoas abzuweisen. Anstatt treue zu beweisen, lebt das undankbare Weib auf goldenem Boden und Gut. Und das ist der Dank, was sie ihm tut? Tropft vom Herz des Gütigen, feuriges Blut, wenn er höret, die Anschuldigung, zu nötigen, sie ins Bette, wo die Gewalt ruht. Und was für ein edler Stolz, den sie zu haben pflegt, dass sie sich selbst nicht genüget! Sei ihr verziehen, zu denken, frei atmen mache das Leben nicht allein, doch muss sie sehen, dass er raubet den Genuss des Lebens ihr. So ist´s gelungen ihr, zu machen aus dem Graus des Thoa´s, wunderschön zu sehen, das Erscheinen des Milden, aus seinem Herzen. Nun schlug schon sein Herz auf dem Ton des Erbarmens, und auch hört er auf zu morden. Welch ein Wandel, den sie geschafft, was aus Thoas den Guten macht. Auch ist sie geschickt vom Gott zum Volk, für die Erlösung, und Glück, das folgt. Doch Nein! Sie lehnt ab, die</div><div>Gemahlin zu sein!&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Welch eine Wahl,&nbsp;</div><div>welch eine Qual.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-23 15:07:28 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[dass der König einen bösen Entschluss ]]></description>
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         <pubDate>2021-04-23 17:50:41 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Bjarne: Welch frohe Kunde, die ich hier verkünden darf. Diana wird die Opfergaben aus dem Krieg sicherlich freudig empfangen.&nbsp;<br>Merkwürdig, dass die Priesterin so traurig ist. Es ist wirklich zutiefst bedauernswert, dass sie so unglücklich ist. So einen guten Empfang haben wir ihr bereitet. Wir schenkten ihr das Leben, Wir opfern keine Fremden mehr und der König ist verliebt in sie. Es ist wahrlich undankbar das nicht zu würdigen.<br>Das sie den Antrag des Königs abzulehnen gedenkt und gar als Drohung erachtet, in dieser schweren Zeit für ihn nach dem Tod&nbsp; seines Sohnes und mit dem Vertrauen, was er ihr schenkt enttäuscht mich. Ich befürchte, dass ihr Entschluss böse folgen haben wird.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-23 17:51:16 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Jomana: Nun frag ich mich was sie dem König wohl zusagen mag. Nicht zu glauben, daß sie sein&nbsp; Werben weigert. Er hatte für niemand zuvor solch eine Neigung. Und dieses undankbare Weib weiß dies nicht zu schätzen.&nbsp;<br>Dank Thoas war dieses Ufer hold und freundlich ihr, was jedem Fremden sonst zuvor voll Grausens war. Aber dennoch... aber dennoch wagt sie sich unglücklich zu nennen.&nbsp; &nbsp;<br>Mein König, solch ein edler Mann, das sein Sohn verlor und seitdem nieman vertraut, hat nun seit ihrer Ankunft Vertrauen in sie.&nbsp;<br><br>O heilige Götter, so ruf ich euch und hoffe, daß ihr den edlen König hilft und dies kein schlechtes Ende nimmt.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-23 18:27:54 UTC</pubDate>
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         <title>Abdulkadir:</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Fühlet sie sich denn übergeordnet, dass sie ohne jeglichen Scham den Antrag eiskalt ablehnt? Welch Übermut habe sie denn zu spüren gehabt in diesem wundererzeugenden Moment, indem der gefürchtete aber wundervolle König einem eigentlich unbedeutendem Weib sein Leben zuweisen wollte. Hat dieses Weib denn kein Schamgefühl, dass sie dem großartigen König solch ein Übel und eine solche Verlegenheit bereitet haben könnte. Es wäre doch noch alles der Vernunft zu ertragen, wenn sie nicht noch den heiligen König seinem Ruf die Schande redet und das Übel zuweist. Dazu tuhet sie den König erniedrigen indem sie ihn zu machen vorwirft, sie mit Gewalt ins Bett ziehen zu wollen. Welch Last wäre ihr zu Lasten getreten wenn sie sich nicht ihrem Übermut unterworfen getan hätte und den herzlichen Antrag angenommen hätte? Sie hätte Thoas in einen guten Wandel getrieben, keine Unrechttaten mehr zu vollziehen. Durch die bedauernde Ablehnung dieses Weibs wird ihr gleichzeit die Verantwortung für die bevorstehenden Opfer zu Lasten gelegt. Da solle sie sich erst einmal zurecht finden und diese Gefühle mit de, Gewissen ihres inneren vereinbaren versuchen. Da wachsen in mir die Rosen, wenn mir in meine Ohren eindringt, dass dieses Weib wegen ihre Schandtaten ertränkt wird!<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-23 20:00:09 UTC</pubDate>
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