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      <title>Projekt OS: „Jeder Mensch  ist durch Autoritäten manipulierbar“ by Adrian Guimaraes</title>
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      <description>Mit Tapferkeit erstellt</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-11-06 10:23:46 UTC</pubDate>
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         <title>2.Leitfrage</title>
         <author>adrianguimaraes954</author>
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         <description><![CDATA[<div>-Inwiefern tragen Sozialisationsinstanzen dazu bei sich autoritär zu verhalten?&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-06 10:30:35 UTC</pubDate>
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         <title>1. Sozialisationsinstanz während der NS-Zeit: Schule</title>
         <author>adrianguimaraes954</author>
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         <description><![CDATA[<div>-<em>„Die Aufgabe der deutschen Schule ist es, gemeinsam mit den anderen nationalsozialistischen Erziehungsmächten, aber mit den ihr gemäßen Mitteln die Jugend unseres Volkes zu körperlich, seelisch und geistig gesunden und starken deutschen Männern und Frauen zu erziehen, die, in Heimat und Volkstum fest verwurzelt, ein jeder an seiner Stelle zum vollen Einsatz für Führer und Volk bereit sind.“</em><sup>[1]<br></sup><br></div><div>So definiert Adolf Hitler in „Mein Kampf“ die Aufgaben, welche die Lehrer und die Schule im Allgemeinen gegenüber der jungen deutschen Generation haben. <br><br><strong>Allgemeine Richtlinien im Schulalltag</strong><br>- Der Führer steht selbstverständlich an oberster Stelle, sogar noch über Gott, und die Nachkommen der Deutschen sollen zu Volks- und Vaterlandstreuen Gefolgsmännern und –frauen gemacht werden. Und um dies zu erreichen, müssen gewisse Grundvoraussetzungen gegeben sein. Es musste ein Umfeld geschaffen werden, in dem eine solche Erziehung möglich ist.<br>&nbsp;<br>-Nach der Machtergreifung Hitlers 1933 sah man sich vorerst gezwungen, die alte Weimarer Politik im Bereich der Schule beizubehalten.&nbsp;<br>Denn die Nationalsozialisten besaßen noch kein eigenes schulpolitisches Konzept. Erst nach und nach bildete sich dieses heraus, und bis dahin musste man mit Übergangsregelungen zufrieden sein. In der Anfangszeit des NS-Regimes gab es ja neben der NSDAP auch noch weitere Parteien. Und so versuchten alle, sowie auch die HJ, die Kirchen und andere noch vorhandene Institutionen Einfluss auf die Schule zu nehmen. Dadurch entstand ein regelrechtes Chaos, welches Hitler ausnutzte und sich und der NSDAP die letzte Entscheidungsgewalt bei allen Fragen der Schule und der Erziehung im allgemeinen übertrug. Aber erst in den Jahren 1937, 1938 und 1939 fanden all seine Ideologien den kompletten Einzug in den Unterricht und die Erziehung, als nacheinander die<br><br></div><div>NS-Lehrpläne für die unteren Klassenstufen, oberen Klassenstufen und als letztes für die gesamte Schule herausgegeben wurden. Nun war das Zeitalter der Vernunft, der wissenschaftlichen Begründungen von Phänomenen und das der Erziehung der jungen Menschen zu guten gesellschaftsfähigen Persönlichkeiten beendet, und das der Propaganda und des Terrors konnte beginnen.<sup>[3]<br><br>-</sup> Der Rohrstock hielt Einzug in den Unterricht und wurde vor allem auf dem Lande zu einem sehr beliebten Lehrmittel. Die Schüler mussten Schuluniformen tragen, und es wurde in kleinen, dunklen Räumen mit kleinen Fenstern unterrichtet. Die Lehrer standen auf einem Pult und hielten den Unterricht von oben herab ab. Es wurde fächerübergreifend unterrichtet, denn Hitlers Aussagen zufolge ist auch das Leben nicht in Fächer gegliedert. Die Lehrer sollten lebensnah und gleichzeitig autoritär unterrichten, und vor allem das Gruppenbewusstsein sollte geschult werden. Was sich allerdings am meisten von dem bisherigen Unterricht in der Weimarer Republik und dem heutigen Unterricht unterschieden hat, war die Umkehrung der Erziehung. Denn nun stand an erster Stelle die körperliche Ertüchtigung, an zweiter Stelle die charakterliche Bildung und erst an dritter Stelle die geistige Erziehung. Dies liegt einerseits sicherlich daran, dass Hitler selbst ein miserabler Schüler war und deshalb die Schule verachtete und andererseits an der nationalsozialistischen Weltanschauung und deren Menschenbild im Allgemeinen.<sup>[4]<br></sup><br></div><div>Die Schule sollten neben der Erziehung im Sinne des NS-Regimes auch noch eine weitere Aufgabe inne haben. Und das war die der Propagandaanstalt. Dabei gab es einige von Goebbels herausgegebene Maxime (rücksichtslos, irreal, effektiv etc.) durch welche ein antimarxistisches und antisemitistisches Feindbild in den Köpfen der Kinder erschaffen werden sollte, welches voll und ganz den Vorstellungen der Nazis entsprach.<br><sup><br></sup><br></div><div>widerspruchsfrei, eineindeutig, undifferenziert, leidenschaftlich, belehrend, konsequent und gewissenlos.&nbsp;<br><br></div><div><strong>Die nationalsozialistische Leibeserziehung<br>-</strong><em>„Mit der Jugend beginne ich mein großes Erziehungswerk.“, sagte Hitler. „[...] Eine gewalttätige, herrische, unerschrockene, grausame Jugend will ich. Jugend muss das alles sein. Schmerzen muss sie ertragen. Es darf nichts schwaches und zärtliches an ihr sein. Das freie, herrliche Raubtier muss erst wieder aus ihren Augen blitzen. Stark und schön will ich meine Jugend. Ich werde sie in allen Leibesübungen ausbilden lassen.“<br>-</em><a href="https://www.grin.com/document/29739">https://www.grin.com/document/29739</a><strong><br><br></strong><br><br></div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-06 10:37:41 UTC</pubDate>
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         <title>Sozialisationsinstanz während der NS-Zeit: Schule 2</title>
         <author>adrianguimaraes954</author>
         <link>https://padlet.com/adrianguimaraes954/numzvh3ob5v0xte/wish/1844297057</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Schule spielte im Rahmen der vom <a href="https://www.dhm.de/lemo/kapitel/ns-regime">NS-Regime</a> angestrebten Durchdringung aller Lebensbereiche und der politischen Sozialisierung und Ideologisierung der Jugend keine so bedeutsame Rolle wie die <a href="https://www.dhm.de/lemo/kapitel/ns-regime/organisationen/jugend">Hitler-Jugend</a> (HJ). <br><br>-Die erste Phase der NS-Schulpolitik von 1933 bis 1936 galt vorrangig der Machtkonsolidierung und der "Gleichschaltung" des Lehrkörpers. <br><br>-Mit dem "Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums" vom 7. April 1933 schufen sich die Nationalsozialisten eine formale Rechtsgrundlage zur Entlassung von jüdischen, sozialistischen und pazifistischen Lehrern und Schulleitern. Wenig später wurde mit dem am 25. April 1933 erlassenen "Gesetz gegen die Überfüllung deutscher Schulen und Hochschulen" die "Rassenzugehörigkeit" als Kriterium für den Zugang zu höheren Schulen und zum Hochschulstudium eingeführt.<br><br>-Der Anteil jüdischer Schüler und Studenten an der gesamten Schüler- und Studentenschaft durfte nun nicht mehr den jüdischen Anteil an der Gesamtbevölkerung von knapp einem Prozent überschreiten. Daraufhin halbierte sich die Zahl jüdischer Schüler an den öffentlichen Schulen bis 1935, bevor sie nach der <a href="https://www.dhm.de/lemo/kapitel/ns-regime/antisemitismus/kristallnacht">Pogromnacht</a> von 1938 gegen Null tendierte.<br><br></div><div>Ab 1936/37 verstärkte das NS-Regime die ideologische Umgestaltung des Schulunterrichts. Es waren in erster Linie die "gesinnungsbildenden" Fächer wie Deutsch und Geschichte Ziel der nationalsozialistischen Einflussnahme, der es um die Vermittlung von "vaterländischer Größe" und von Heroismus ging.<br><br>&nbsp;Der Geschichtsunterricht sollte sich auf die deutsche Geschichte und die der "nordischen Rasse" beschränken. Im Biologieunterricht wurden "Vererbungslehre" und "Rassenkunde" eingeführt. Um das nationalsozialistische Ideal "körperlicher Ertüchtigung" gegenüber einer geistig-intellektuellen Erziehung umzusetzen, erhielt der Sportunterricht eine erhöhte Stundenzahl.&nbsp;<br><br>Die früheren Ideale klassisch-humanistischer Bildung wurden als "undeutsch" abgelehnt.&nbsp;<br><br>Neben den neuen ideologischen Inhalten prägten Rituale und NS-Symbole wie Hakenkreuze, Fahnen, Fahnenappelle, Hitlerporträts und Hitlergruß immer deutlicher den Schulalltag.<br><br></div><div>Trotz aller Maßnahmen des NS-Staats blieb die Schule in ihren Grundzügen eine weitgehend traditionelle Bildungsinstitution, die dem revolutionären Anspruch des NS-Regimes kaum gerecht wurde. <br>Deshalb setzten die Nationalsozialisten den herkömmlichen Schulen "Eliteschulen" wie die Adolf-Hitler-Schulen (AHS), die Nationalpolitischen Erziehungsanstalten (Napola) und die sogenannten Ordensburgen gegenüber.<br><br><a href="https://www.dhm.de/lemo/kapitel/ns-regime/alltagsleben/schule.html">https://www.dhm.de/lemo/kapitel/ns-regime/alltagsleben/schule.html</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-26 08:12:19 UTC</pubDate>
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         <title>Sozialisationsinstanz während der NS-Zeit: Schule 3</title>
         <author>adrianguimaraes954</author>
         <link>https://padlet.com/adrianguimaraes954/numzvh3ob5v0xte/wish/1844434166</link>
         <description><![CDATA[<div>-<strong>Sportunterricht wurde sehr wichtig<br></strong><br></div><div>Ab 1937 änderte sich der Lehrplan. <br>Besonders wichtig wurde der <strong>Sportunterricht</strong>, der sogar an fünf Stunden pro Woche stattfand. <br>Allgemein trat die geistige Erziehung hinter der körperlichen Ertüchtigung durch den Sport zurück. So äußerte Adolf Hitler in seinem Buch "Mein Kampf" Folgendes:<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <br><em>"Der </em><a href="https://www.zeitklicks.de/top-menu/glossar/navigation/topnav/buchstabe/v/"><em>völkisch</em></a><em>e Staat hat in dieser Erkenntnis seine gesamte Erziehungsarbeit in erster Linie nicht auf das Einimpfen bloßen Wissens einzustellen, sondern auf das Heranzüchten kerngesunder Körper. Erst in zweiter Linie kommt dann die Ausbildung der geistigen Fähigkeiten."</em> [Adolf Hitler, Mein Kampf]<br><br><a href="https://www.zeitklicks.de/nationalsozialismus/zeitklicks/zeit/alltag/schule-und-bildung/der-lehrplan/">https://www.zeitklicks.de/nationalsozialismus/zeitklicks/zeit/alltag/schule-und-bildung/der-lehrplan/</a><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-26 09:27:20 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>adrianguimaraes954</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-11-03 06:59:00 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 1</title>
         <author>adrianguimaraes954</author>
         <link>https://padlet.com/adrianguimaraes954/numzvh3ob5v0xte/wish/1865213518</link>
         <description><![CDATA[<div>-Die Schule spielte im Rahmen der vom NS-Regime angestrebten Durchdringung aller Lebensbereiche und der politisches Sozialisierung und Idealisierung der Jugend keine so bedeutsame Rolle wie die Hitlerjugend.<br>-Mit dem Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums vom 7 April 1933 schufen sich die Nationalsozialisten eine formale Rechtsgrundlage zur Entlassung von jüdischen, sozialistischen und pazifistischen Lehrern und Schulleitern.<br>- 25 April 1933 = “Rassenzugehörigkeit“ wurde als Kriterium für den Zugang zu höheren Schulen/ Hochstudien eingeführt.<br>-Juden im Nachteil<br>-Anteil jüdischen Schüler/-innen und Student/-innen durfte nicht mehr den jüdischen Anteil der Gesamtbevölkerung ( knapp 1%) überschreiten.<br>-Halbierung der Zahl der jüd. Schüler/-innen an öffentlichen Schulen.<br>-1935= tendierte nach Progromnacht gegen Null<br>-Beginn des Schuljahrs 1933/ 1934 = Verdrängung der Juden aus höheren Schulen wurde eingeleitet.<br>-wurden in höchstem Maße beleidigt, erniedrigt und ausgegrenzt.<br>-meistens Verwehrung eines erfolgreichen Abschlusses.<br>-Nach Verabschiedung „Nürnberger Gesetze“ 1935= Jüdischen Schüler durften nicht mehr öffentliche Schulen besuchen.<br>-Ab 1936/ 37= NS-Regime verstärkten die ideologische Umgestaltung des Unterrichts<br>-Es waren in erster Linie „gesinnnungsbildende“ Fächer wie Deutsch und Geschichte.<br>-Geschichts-Unterricht beschränkte sich auf die deutsche Geschichte und die der „nordischen Rasse“.<br>-Im Biologie-Unterricht wurden Vererbungslehre und Rassenkunde gelehrt.<br>-Der Sport-Unterricht erhielt eine erhöhte Anzahl an Stunden, um das nationalsozialistische Ideal “körperlicher Ertüchtigung“ gegenüber einer geistig-intellektuellen Erziehung umzusetzen.<br>-Ab 1937 änderte sich der Lehrplan.<br>-Sport-Unterricht fand 5 mal die Woche statt.<br>-geistige Erziehung trat hinter der körperlichen Ertüchtigung durch den Sport zurück.<br>Zitat: <br><em>"Der </em><a href="https://www.zeitklicks.de/top-menu/glossar/navigation/topnav/buchstabe/v/"><em>völkisch</em></a><em>e Staat hat in dieser Erkenntnis seine gesamte Erziehungsarbeit in erster Linie nicht auf das Einimpfen bloßen Wissens einzustellen, sondern auf das Heranzüchten kerngesunder Körper. Erst in zweiter Linie kommt dann die Ausbildung der geistigen Fähigkeiten."</em> [Adolf Hitler, Mein Kampf]<br>-Erdkunde-Unterricht befasste sich mit dem „Großdeutschem Reich“.<br>-Leibeserziehung befasste sich mit der Hinarbeitung auf den Wehrdienst und auf das ritterliche Verhalten.<br>-Am Staatsjugendtag = spezieller Unterricht zur Vermittlung deutscher Werte.<br>-Mathematik-Unterricht wurde ebenfalls von den Sichtweisen der Nazis geprägt.<br>Beispiel Matheaufgabe: Wie viel kostet die Versorgung von geistig Behinderten und wieviele Arbeitenwohnungen stattdessen gebaut werden können.<br><br>-früheren Ideale klassisch-humanistischer Bildung wurden als “undeutsch“ abgelehnt.<br>-In Schulen gab es immer eine Klasse für Jungen und eine für Mädchen.<br>-1938 wurde die Schulpflicht auf acht Jahre reduziert.<br>Von dort an gingen Jungen und Mädchen getrennt zur Schule.<br>-Gymnasien waren nur noch für Jungen zugänglich.<br>-1943 wurden die Lerninhalte gekürzt und es herrschte von nun an nur noch sieben Jahre Schulpflicht.<br>-NS-Symbole (Hakenkreuze, Fahnen, Hitlerportraits, Hitlergruß etc.) waren überall in Schulen zusehen.<br>-Schule blieb trotz aller Maßnahmen des NS-Staats in den Grundzügen eine weitgehend traditionelle Bildungsinstitution, die dem revolutionären Anspruch des NS- Regimes kaum gerecht wurde.<br>-Desshalb wurden den herkömmlichen Schulen „Eliteschulen“ wie die Adolf Hitler Schule (AHS), die Nationalpolitischen Erziehungsanstalten (Napola) und die sogenannten Ordnungsburgen.<br>-Die Nachkommen der Deutschen sollen zu Volks-Vaterlandstreuen Gefolgsmännern/- und Frauen gemacht werden.<br>-dafür müssen gewisse Grundvoraussetzungen gegeben sein.<br>-Nach der Machtübergreifung Hitlers 1933 wurde vorerst keine Änderung des Schulsystems vorgenommen.<br>-iIn der Anfangszeit des NS-Regimes gab es neben der NSDAP weitere Parteien und dies führte zu Chaos.<br>-Erst in den Jahren 1937, 38 und 39 fanden Hitlers Ideologien Einzug in den Unterricht und die Erziehung.<br>- Damit begann das Zeitalter der Vernunft, der wissenschaftlichen Begründungen von Phänomenen und das der Erziehung junger Menschen zu guten gesellschaftsfähigen Persönlichkeiten beendet und das der Propaganda und des Terrors begann.<br>- Der Rohrstock erhielt von nun an Einzug in den Unterricht und wurde ein beliebtes Lehrmittel.<br>-harte Strafe: Tadel, und zusätzliche Bestrafungen , oft auch mit Gewalt von den Eltern.<br>-kleinere Strafe: langes Gedicht auswendiglernen und vortragen.<br>-Schüler mussten Uniformen tragen.<br>-Lehrer standen auf einem Pult oder einem Podest und der Unterricht fand von oben herab statt.<br>-Unterricht fand in kleinen, dunklen Räumen statt.<br>-fächerübergreifender Unterricht.<br>-Lehrer sollten lebensnah und gleichzeitig autoritär unterrichten.<br>-Der größte Unterschied war die Umkehrung der Erziehung.<br>-An erster Stelle stand die körperliche Ertüchtigung <br>-An zweiter Stelle die charakterliche Bildung<br>-An dritter Stelle stand die geistige Erziehung<br>-Die Schule sollte neben der Erziehung noch die Propagandaanstalt inne haben.<br>-Dabei gab es einige von Göppels herausgegebenen Maximen, durch welche ein antimarxistisches und antisemitischesFeindbild und den Köpfen der Kinder erschaffen werden sollte, welches den Vorstellungen der Nazis entsprach.<br>Zitat:<br><em>„Die Aufgabe der deutschen Schule ist es, gemeinsam mit den anderen nationalsozialistischen Erziehungsmächten, aber mit den ihr gemäßen Mitteln die Jugend unseres Volkes zu körperlich, seelisch und geistig gesunden und starken deutschen Männern und Frauen zu erziehen, die, in Heimat und Volkstum fest verwurzelt, ein jeder an seiner Stelle zum vollen Einsatz für Führer und Volk bereit sind.“</em><sup>[1]<br></sup><br></div><div>So definiert Adolf Hitler in „Mein Kampf“ die Aufgaben, welche die Lehrer und die Schule im Allgemeinen gegenüber der jungen deutschen Generation haben.&nbsp;</div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-03 16:20:25 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 2</title>
         <author>adrianguimaraes954</author>
         <link>https://padlet.com/adrianguimaraes954/numzvh3ob5v0xte/wish/1868518732</link>
         <description><![CDATA[<div>Vergleich der Schule heutzutage mit der Schule in der NS-Zeit anhand bestimmter Kriterien:<br>Schulfächer:<br>Während der NS-Zeit: Deutsch, Geschiche, Biologie, Mathematik, Erdkunde, Rassenkunde, Sport etc.<br>Heutzutage: Deutsch, Englisch, Mathematik, Religion, Biologie, PGW, Geschichte, Musik, Spanisch, Französisch etc.<br>Unterricht:<br>Während der NS-Zeit: Der Unterricht fand in dunklen kleinen Räumen statt, die Schüler/-innen mussten Uniformen tragen, die Lehrer standen auf einem Pult, fächerübergreifender Unterricht fand statt, außerdem sollten die Lehrer lebensgemäß und gleichzeitig autoritär unterrichten und beim missachten der Regeln gab es Bestrafungen (oft auch mit Anwendung von Gewalt).<br>Heutzutage: Unterricht in recht großen Räumen, Schüler müssen keine Uniformen mehr tragen, Lehrer sitzen an einem Tisch vorne in der Klasse und die Schüler sitzen verteilt im Klassenraum an einzelnen oder an Tischen für zwei Personen. Es wird ebenfalls autoritär unterrichtet,, jedoch gibt es heutzutage bei weitem nicht mehr so schlimme Bestrafungen wie während der NS-Zeit.<br>Art der Erziehung:<br>Während der NS-Zeit: An erster Stelle stand die körperliche Ertüchtigung an zweiter Stelle die charakterliche Bildung und an dritter Stelle die geistige Erziehung.<br>Heutzutage: teilweise autoritäre Erziehung, es wird sehr starker Wert darauf gelegt, dass die Schüler/-innen sich weiter bilden, sich konzentrieren und sich am Unterricht beteiligen, es wird darauf geachtet, dass sich die Schüler/-innen vor allem geistlich anstatt körperlich weiterentwickeln/ weiterbilden und sich mit der Zeit immer mehrzusätzliches Wissen aneignen, um somit später einen guten Schulabschluss und einen guten Job, der einem gefällt zubekommen, damit man somit im Idealfall später ein tolles Familienleben mit Frau und Kindern führen kann.<br>Art der Schule:<br>Während der NS-Zeit: Jungen gingen an 1943 getrennt zur Schule.<br>Heutzutage: Jungen und Mädchen gehen so gut wie immer zusammen auf eine Schule und gehen in den meisten Fällen nicht mehr getrennt zur Schule. Es kommt heutzutage nur noch seltener, dass es getrennte Jungs- und Mädchenschulen gibt.<br><br>-Die Aufgaben der Schule sind heutzutage das Vermitteln von Wissen und Können durch einen Lehrer. Die Lehrerhaben auch den Auftrag den Schülern Werte zuvermitteln und zur Erziehung und Bildung von Persönlichkeiten sie sich in die Gesellschaft einbringen können. Andere Sozialisationsinstanzen wie der Kindergarten haben einen ähnlichen Auftrag, nur, dass die Betreuung an erster Stelle steht. Die Uni hingegen hat die Wieterbildung ihrer Studenten an erster Stelle.<br><br>-Vergleich der Ideologien in den Schulen heute mit denen in der NS-Zeit:<br>-Heute können sich Schüler/-innen frei äußern und müssen keine Angst haben, dass sie etwas politisches sagen, was gegen die Agenda der Regierung ist und sie Aufgrund dessen verfolgt werden. Das war während der NS-Zeit so. In der Schule wurde damals extrem Propaganda für das Nazi Regime gemacht um die Kinder zu treuen Gefolgsleuten zumachen. Das hat sich zur heutigen Zeit stark verändert. Es sollen die &nbsp;Schüler keine vorgekaute politische Meinung von den Lehrern beigebracht werden, auch wenn sich das schwer verhindern lässt.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-04 21:53:06 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 3</title>
         <author>adrianguimaraes954</author>
         <link>https://padlet.com/adrianguimaraes954/numzvh3ob5v0xte/wish/1868520465</link>
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         <pubDate>2021-11-04 21:54:32 UTC</pubDate>
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         <title>Zeitplan</title>
         <author>adrianguimaraes954</author>
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         <pubDate>2021-11-04 22:08:23 UTC</pubDate>
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