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      <title>Wien mit Wind  by Anna Swoboda</title>
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      <description>Wien-Tipps für Wiener/innen und Nicht-Wiener/innen</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-05-27 19:42:21 UTC</pubDate>
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         <title>Hotel am Brillantengrund</title>
         <author>swobodalenaanna</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ein versteckter Insider-Tipp ist das Restaurant des Hotel am Brillantengrund im 7. Bezirk. Das Biedermeier Haus ist denkmalgeschützt und lädt mit seinem gemütlichen Flair und den vielen Pflanzen dazu ein, es sich bei einem Gläschen Basilikum Spritzer oder hausgemachtem Eistee gemütlich zu machen. Unbedingt auch einen Blick in die Speisekarte wagen: Die köstlichen, philippinischen Gerichte sind fast alle auch vegan erhältlich - bei den Fleischvarianten handelt es sich um Fleisch aus biologischer Landwirtschaft.&nbsp;<br>Gekocht werden die geheimen Familienrezepte von Mama Mangalino, die kompromisslos auf Laktose, Glutamat und Geschmacksverstärker verzichtet. Unbedingt ausprobieren!<br><br>Mehr Infos: http://brillantengrund.com/restaurant/<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-27 21:14:59 UTC</pubDate>
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         <title>Poetry Slams </title>
         <author>swobodalenaanna</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wer auf der Suche nach einer rhetorischen Massage durch beeindruckende Wortakrobat/innen ist, hat mit den Poetry Slams von FOMP (Fear Of Missing Poetry) das richtige gefunden. Mehrmals pro Woche finden unterschiedliche Slams statt - teils von Profis, teils von Hobby-Poet/innen. Die Moderation übernimmt stets eines der talentierten Mitglieder des Vereins und inspiriert mit Charme und Schmäh. Wer sich einmal anstecken hat lassen, wird das Poetry-Fieber nicht so schnell los. Aber aufgepasst! Zwischen Juli und Oktober zieht sich das Team in die wohlverdiente Sommerpause zurück. Deshalb jetzt noch schnell Tickets für eine Veranstaltung im Juni ergattern!&nbsp;<br><br>Mehr Infos: https://fomp.eu<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-30 20:58:05 UTC</pubDate>
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         <title>Wild im West </title>
         <author>swobodalenaanna</author>
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         <description><![CDATA[<div><br>Die Geister der Anwohner/innen schieden sich, als beschlossen wurde, dass anstelle des mittlerweile abgerissenen Biedermeierhauses auf der äußeren Mariahilferstraße in Rudolfsheim-Fünfhaus nun die sogenannte Stadt-Oase - ein mehrstöckiger, moderner Wohnbau - errichtet werden sollte. Allerdings ist der Baubeginn erst für 2024 angesetzt, weswegen als Zwischennutzung nun "Wild im West" eingezogen ist. Auf Palettenbänken und Enzis (bekannt aus dem MQ), unter Sonnenschirmen und Palmen lässt es sich gemütlich Chillen. Eine kleine Bar bietet Erfrischungsgetränke und sogar Cocktails an, ein sporadisch geöffneter Foodtruck verwöhnt mit köstlichen Schmankerln. Side Fact: Am Tag der Eröffnung war die Bar nach kurzer Zeit leer getrunken. Aber keine Sorge, das Team hat daraus gelernt und ist jetzt für gewöhnlich gut ausgestattet ;).&nbsp;<br>Das beste an Wild im West: Jeden Samstag findet ein toll ausgestatteter Flohmarkt auf der brachen Fläche statt, auf dem preisgünstige Kleidungsstücke in sehr gutem Zustand erstanden werden können. Es wird auch nicht langweilig am nächsten Tag gleich wieder auf Besuch zu kommen, denn für Sonntag stehen Themenmärkte am Programm. Folgende Themen sind für September geplant:&nbsp;<br>- 4.9.: Keramik<br>- 11.9.: Schmuck- und Goldschmiedekunst&nbsp;<br>- 25.9.: Kunst und Design<br>Zwischendurch werden Workshops angeboten oder es treten Newcomer Bands auf.&nbsp;<br>Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall!<br><br>Mehr Infos: https://www.facebook.com/wildimwest/?ref=page_internal<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-01 21:16:23 UTC</pubDate>
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         <title>Bewegt im Park</title>
         <author>swobodalenaanna</author>
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         <description><![CDATA[<div>Lust auf ein bisschen Bewegung im Freien? Ab Mitte Juni bis September können diverse Sportkurse in unterschiedlichen Parks und auf Freiflächen in jedem Bezirk besucht werden. Die Kurse werden von professionellen Trainer/innen geleitet und&nbsp; sind gratis, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Sie müssen außerdem nicht fortlaufend besucht werden, ab und zu den inneren Schweinehund zu überwinden reicht auch schon.&nbsp;<br><br>Hier findest du alle Sportkurse: https://www.bewegt-im-park.at<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-02 04:33:47 UTC</pubDate>
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         <title>Wiener Festwochen </title>
         <author>swobodalenaanna</author>
         <link>https://padlet.com/swobodalenaanna/nttj7ei02hkhmgfg/wish/2212709671</link>
         <description><![CDATA[<div>Hurra! Die Wiener Festwochen sind wieder da! Von 12. Mai bis 21. Juni können diverse Produktionen aus Theater, Tanz, Film, Musik, bildende Kunst und neue Kunstformen, die (noch) in kein Format passen, besucht werden. Im Rahmen des Kultur-Festivals werden Produktionen in Volksoper, Porgy and Bess, Burgtheater, Odeon, im Donaupark und an vielen weiteren Spielstätten von Künstlern aus aller Welt gezeigt.&nbsp;</div><div>Heuer wird ein besonderer Fokus auf Theater gelegt und auch das jüngere Publikum soll mit Produktionen wie <em>Skatepark</em> von Mette Ingvartsen oder den <em>Selected Classical Works</em> des R&amp;B-Musikers Devonté Hynes dieses Jahr mehr angesprochen werden. Zusätzlich soll die Kabarett-Tradition wieder neu aufleben.&nbsp;</div><div>Ziel der Wiener Festwochen ist es, Grenzen umzustoßen, neue Interpretationen anzuregen, zu inspirieren und auch ein wenig zu provozieren, um Raum für innovative Gedanken und Ideen zu schaffen. &nbsp;</div><div>Wert wird dabei auch auf einen Bezug zu gesellschaftlichen Inhalten gelegt sowie auf eine ausgewogene Mischung zwischen Tradition und Innovation. Klassische Inhalte sollen neu gedacht und präsentiert werden.</div><div><br></div><div>Unbedingt noch schnell Karten sichern für die eine oder andere künstlerische Inspiration!&nbsp;</div><div><br></div><div>Mehr Infos: <a href="https://www.festwochen.at/home">https://www.festwochen.at/programm/produktionen</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-06 21:58:48 UTC</pubDate>
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         <title>Kino am Dach </title>
         <author>swobodalenaanna</author>
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         <description><![CDATA[<div>Von 1. Juni bis 31. Juli können Filme im höchstgelegenen Freiluftkino Wiens besucht werden. In luftiger Höhe auf der Hauptbücherei wird das Filmschauen zu einem besonderen Erlebnis. Vor allem an sommerlichen Abenden ist dieser Programmpunkt eine gute Idee, um den Tag entspannt ausklingen zu lassen.&nbsp;<br><br>Mehr Infos: https://kinoamdach.at</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-06 22:02:10 UTC</pubDate>
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         <title>Töpfern in der Potteria </title>
         <author>swobodalenaanna</author>
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         <description><![CDATA[<div>Für kreative Geister, die Spaß am handwerklichen Arbeiten und ein wenig Geduld mitbringen, ist ein Workshop in der Potteria schon fast ein Muss. Bei einem Einführungskurs lernt man die Basics an der Töpferscheibe - anschließend ist Experimentieren und Schaffen auf eigene Faust angesagt. Falls man mal nicht weiter weiß, reicht ein Blick auf einen der Bildschirme, die an der Wand angebracht sind und das Vorgehen noch einmal Schritt für Schritt zeigen.&nbsp;</div><div>Die fertigen Schüsseln, Tassen und unerkennbaren Kreationen werden gebrannt und können nach wenigen Wochen farbig verschönert werden. Die Potteria bietet dazu Glasuren in unzähligen wunderschönen Farben an und steht bei Bedarf mit Rat und Tat zur Seite. Auch eigene, innovative Ideen können mit dem stets freundlichen Team besprochen und vielleicht sogar umgesetzt werden. Nach dem Glasieren müssen die Stücke erneut in den Ofen und können wenige Tage oder Wochen später abgeholt werden.&nbsp;</div><div>Ein besonderer Geheimtipp ist das „Verliebten-Special“. Enthalten sind ein hübsch dekorierter Arbeitstisch, ein Getränk deiner Wahl sowie einmal Glasieren, zu einem günstigeren Preis. Einfach anrufen und danach fragen!&nbsp;</div><div><br></div><div>Mehr Infos: https://www.potteria.at<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-06 22:06:13 UTC</pubDate>
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         <title>Naschmarkt</title>
         <author>swobodalenaanna</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der absolute Klassiker unter den Wiener Märkten hat in den letzten Jahren ein schlechtes Image bekommen. Das soll sich hiermit nun bitte ändern. Kann schon sein, dass man jetzt vor lauter Gewürzstandeln die Gewürze nicht mehr sieht, die Verkäufer/innen so penetrant sind, wie man es sich auf einem orientalischen Basar vorstellt und die Preise vollkommen überteuert scheinen. Doch sind wir mal ehrlich: Mit seiner ausgezeichneten Lage in Innenstadtnähe, den umliegenden Büros und alleine durch die Tatsache, dass ein Marktbesuch für den Durchschnittsbürger wohl nicht alltäglich ist, darf sich der Naschmarkt gehobenere Preise doch erlauben. Die Aufdringlichkeit der Gewürze-, Falafel-, Obst- und Gemüseverkaufenden hat die positive Nebenwirkung, dass sich auch der/die Käufer/in erlauben darf frech zu sein und es ihm/ihr zusteht, nach drei, vier oder sogar fünf Kostproben dankend von dannen zu ziehen. Und bezüglich der Gewürze - es schadet uns scheuklappentragenden Wiener/innen sicherlich nicht, ein wenig ausländischen Pepp in unsere Küche (oder sogar in unseren übrigen Wirkungskreis?) zu lassen.&nbsp;<br>Herausragend sind außerdem die vielen authentischen Restaurants und Lokale am Naschmarkt - allen voran mein Favorit: das berühmte Neni. Besonders im Sommer ist das Verweilen im bunten Treiben ein Erlebnis für sich. Außerdem kommen auch andere Gourmets, wie Fisch-, Käse-, Pizza- oder Weinliebhaber am Naschmarkt auf ihre Kosten. Jeden Samstag werden zusätzlich ein Flohmarkt sowie ein Bio-Bauernmarkt mit regionalen Köstlichkeiten aufgebaut.&nbsp;<br>Na - überzeugt? Lassen wir also die Vorurteile und das "früher-war-alles-besser"-Sprüchlein hinter uns und wagen uns neuen Mutes auf den Naschmarkt!&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-06 22:41:09 UTC</pubDate>
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         <title>Wienfluss</title>
         <author>swobodalenaanna</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wer kennt ihn nicht, den auslaugenden Alltagsstress. Gerade zu Semesterende hat so mancher Student mit der leisen Panik vor dem Burnout zu kämpfen.&nbsp;</div><div>Was wäre da geeigneter, als eine kurze Stadtflucht? Am Wienfluss entlang radelnd Richtung Westen oder spazierend kommt man schnell auf andere Gedanken und kann sich ein wenig vom Stress distanzieren. Zunächst mag es den Anschein erwecken, man befände sich im beinahe ausgetrockneten Donaukanal - links und rechts hohe graue Wände - unter den Reifen oder den Schuhen grauer Beton, ein winziges Rinnsal plätschert gelangweilt daneben her. Doch je weiter stadtauswärts man sich bewegt, desto naturbelassener werden Weg und Wien(Fluss). Als reißende Strömung kann man das unregulierte Wasser am Ende schon fast bezeichnen.&nbsp;<br>Von Hietzing bis zum Bahnhof „Wolf in der Au“ im 14. Bezirk dauert es mit dem Rad circa vierzig Minuten (bei gemütlichem Tempo und einer kurzen Pause - versteht sich). Die gesamte Strecke ist frei von Autoverkehr und garantiert einen entschleunigten Nachmittag. Zwischen Sträuchern und sich wiegendem Gras lässt sich manchmal sogar ein Blick auf den einen oder anderen Graureiher erhaschen, der besonnen auf einen Frosch-Imbiss wartet.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-02 15:31:15 UTC</pubDate>
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         <title>Afrika Tage </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Zweieinhalb Wochen pro Jahr befindet sich Afrika in Wien. Genauer gesagt auf der Donauinsel. Von 22. Juli bis 8. August kann auf den Afrika Tagen wunderschönes afrikanisches Kunsthandwerk wie Keramik, Holzarbeiten, edler Schmuck, Textilprodukte, Musikinstrumente und hochwertige Taschen erstanden werden.&nbsp;</div><div>Stände mit ausgefallenen sowie klassischen Gewürzen machen Lust auf das nächste Tajine-Kochen, afrikanische Kakaos und Tees sind ebenfalls ein Highlight.&nbsp;<br>Herzstück des Areals sind dutzende Food Trucks, die kulinarische Köstlichkeiten anbieten. Die Auswahl fällt schwer, eine falsche Entscheidung treffen kann man dabei jedoch sowieso nicht. Biertische und Bänke sind dazwischen aufgestellt und bieten Blick auf die Bühne, auf der täglich 2 afrikanische Bands oder Musiker eine großartige Performance bieten. Die Klänge laden zum Tanzen ein und schaffen einen einzigartigen Flair. Urlaubsfeeling garantiert!&nbsp;</div><div>Tickets können beim Eingang erworben werden und inkludieren die täglichen Konzerte. Die Ticketpreise variieren je nach Konzert, Montags und Dienstags ist der Eintritt frei.&nbsp;</div><div><br></div><div>Mehr Infos unter:&nbsp; <a href="https://wien.afrika-tage.de/">https://wien.afrika-tage.de</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-20 07:23:06 UTC</pubDate>
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         <title>Heindl Schoko Museum &amp; Workshop </title>
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         <description><![CDATA[<div>Naschkatzen aufgepasst! Im 23. Bezirk befindet sich die Heindl Manufaktur, welche für<br>ihre süßen Köstlichkeiten bekannt ist. Mehrmals pro Monat öffnet der Familienbetrieb<br>seine Tore und entführt schokoladenbegeisterte Besucher/innen in die Welt des<br>Kakaos. Besonders empfehlenswert ist es, einen der Workshops zu buchen, bei dem<br>Pralinen selbst hergestellt werden - Konfiserie-Vorkenntnisse sind nicht notwendig.<br>Beim Mozartkugel-Workshop zum Beispiel werden Kugeln aus feinstem Marzipan<br>geformt und mit Nougat ummantelt. Die nackte Mozartkugel wird anschließend in<br>flüssige Schokolade getaucht und nach Belieben mit Krokant, Silberperlen oder<br>Streuseln verziert. Spätestens zu diesem Zeitpunkt ist es kaum möglich länger zu<br>widerstehen. Nur gut, dass bei Heindl alles unter dem Motto „,bitte kosten!" steht.<br>Während die fertigen Mozartkugel-Unikate im Kühlschrank fest werden, bekommen die<br>Besucher/innen eine kurzweilige Führung durch das Heindlmuseum und erfahren allerlei<br>Wissenswertes über Ursprung und Herstellung von Schokolade. Die Guides besitzen ein<br>beachtliches Wissen rund um das Thema und können problemlos alle Fragen<br>beantworten, die neugierige Hobby-Konfiseure ihnen stellen. Der Weg zurück zum<br>Kühlschrank, in dem die selbstgemachten Köstlichkeiten auf ihre Besitzer/innen warten,<br>führt an den Fabrikationsräumen vorbei, wo Schokobananeneingießformen,<br>Sissitalerförderbänder und Rehrückenmaschinen bestaunt werden können. Auch bei der<br>Museumsführung können sich Naschkatzen ausleben: gerne darf zwischendurch nach<br>Lust und Laune von randgefüllten Bonbon-Tellern, Kakaobohnennibs und<br>Schokobrunnen probiert werden.<br>Außerdem gut zu wissen: Das Familienunternehmen legt großen Wert auf<br>Nachhaltigkeit und das Thema Umweltschutz hat eine hohe Priorität in der Firma.<br>Beispielsweise wird ein Großteil der zur Herstellung benötigten Energie durch die<br>Photovoltaikanlage am Dach des Gebäudes gewonnen und die Zustellung der süßen<br>Leckereien erfolgt CO2-neutral. Vor allem aber wird ausschließlich fair produzierter<br>Kakao verwendet und die Kleinbauern und Mitarbeiter/innen in Ecuador, Westafrika und<br>auf der Elfenbeinküste werden regelmäßig besucht, um die aktuelle Lage zu prüfen und Neuigkeiten persönlich mit den Produzent/innen zu besprechen. Alle anderen<br>Zutaten wie Zucker, Mehl und Marmelade werden regional bezogen, um die<br>Transportwege so kurz als möglich zu halten und die Nähe zu den Herstellern zu<br>gewährleisten.<br>Ein Besuch in der Heindl-Manufaktur lohnt sich also definitiv. Und auch beim nächsten<br>Supermarkteinkauf kann mit gutem Gewissen zur Heindl-Schokolade gegriffen werden.<br><br>Mehr Infos unter: https://heindl.co.at/unternehmen/geschichte<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-07-21 22:51:17 UTC</pubDate>
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         <title>Das Augustin </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wer auf der Suche nach hippem Flair, modernen Speisen, leckeren Cocktails und gemütlich-romantischer Atmosphäre ist, hat mit dem Augustin die richtige Wahl getroffen.&nbsp;</div><div>Der Gastraum ist mit altmodischen Futeuils und heimeliger Beleuchtung ausgestattet und lädt zum Beisammensitzen mit Freunden ein. Serviert werden (abgewandelte) Wiener Klassiker, orientalische Gerichte, kreative Salate sowie vielversprechende Cocktails und hausgemachte Limonaden. Viele der Gerichte sind auch für Vegetarier und Veganer geeignet. An Samstagen und Sonntagen kann von 9:00-15:30 köstlich gebruncht werden.&nbsp;</div><div>Besonders empfehlenswert ist der lauschige Gastgarten im Innenhof des Szenelokals.&nbsp;<br>Unbedingt vorher reservieren!&nbsp;</div><div><br></div><div>Mehr Infos unter: <a href="https://dasaugustin.wpcomstaging.com/">https://dasaugustin.wpcomstaging.com</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-05 05:11:54 UTC</pubDate>
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         <title>Lobau - Nationalpark Donauauen </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Lobau ist eine idyllische Oase mit naturbelassener Fauna und Flora im 22. Bezirk und kann somit als einer der schönsten Naturbadeplätze Wiens bezeichnet werden. Fernab vom üblichen Strandbadrummel, von Kindergeschrei und trübem Chlorwasser, kann man die Seele baumeln lassen und neue Energie für das Großstadtleben tanken.&nbsp;</div><div>Zum Beispiel das Auto auf dem Parkplatz vor dem Uferhaus Staudigl parken und anschließend entlang der Waldwege zu einem der Donauarme oder Teiche spazieren. Dort findet man gemütliche, naturbelassene Plätzchen im Schatten der hohen Bäume - perfekt geeignet um einen Nachmittag lang abzuschalten und die bemerkenswerte Ruhe zu genießen. Die Wasserqualität ist hervorragend, die Vielzahl an Fröschen und bunten Fischen ist der Beweis dafür.&nbsp;</div><div>Für Wanderbegeisterte empfiehlt es sich das Nationalparkhaus als Ausgangspunkt zu wählen. Von dort aus können zahlreiche Wanderungen durch die üppige Natur gemacht und Wiesen, Wälder und idyllische Plätzchen entdeckt werden.&nbsp;</div><div>Einfach abschalten und die Stille genießen!&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-05 05:15:48 UTC</pubDate>
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         <title>Bioschwestern </title>
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         <description><![CDATA[<div>Bewusste Ernährung liegt so weit im Trend wie noch nie zuvor. Zusätzlich die Umwelt zu schützen, an unsere Nachwelt zu denken und Lebewesen auch als solche zu behandeln sollte eine Selbstverständlichkeit sein.&nbsp;</div><div>Die Bioschwestern haben sich genau das zum Ziel gesetzt und aus eigener Leidenschaft heraus einen kleinen Laden eröffnet, in welchem sie ausschließlich qualitativ hochwertigste, fair produzierte Bioprodukte aus österreichischer Landwirtschaft verkaufen. Die meisten Lebensmittel stammen aus Niederösterreich oder Wien, die übrigen aus dem Burgenland und der Steiermark, um die Transportwege minimal zu halten. &nbsp;</div><div>Alle Produkte sind biologisch, es wird strikt auf chemische Düngemittel, Pestizide und Gentechnik verzichtet.&nbsp;</div><div>Der Webshop bietet eine sehr große Auswahl an Produkten - von Fleisch, Fisch, Käse über Gemüse, Obst, Brot und Mehlspeisen bis hin zu Fertiggerichten und Getränken gibt es alles, jedoch wird stets nur das angeboten, was auch gerade Saison hat. So muss keine Energie für den Anbau in Glashäusern aufgewendet werden.&nbsp;</div><div>Transparenz ist den Bioschwestern besonders wichtig. Daher befinden sich alle notwendigen Infos über jedes Produkt sowie über jeden Bauern/jede Bäuerin auf der Website.&nbsp;</div><div>Das Konzept funktioniert folgendermaßen: bis spätestens Dienstag um 14 Uhr kann der Kunde im Webshop stöbern und die gewünschten Produkte bestellen. Am Freitag und Samstag können diese dann in der Ungargasse 36 abgeholt werden. Das verlangt zwar ein wenig Vorausplanung, garantiert jedoch, dass ausschließlich die Lebensmittel geerntet werden, die der Kunde auch konsumieren möchte. Vermieden wird dadurch, dass Produkte weggeschmissen werden, so wie es bei Supermärkten üblich ist.&nbsp;</div><div>Noch zwei wichtige Hinweise: bezahlt wird bar im Geschäft, eine eigene Einkaufstasche sollte mitgebracht werden.&nbsp;</div><div><br></div><div>Mehr Infos unter: <a href="https://bioschwestern.at/">https://bioschwestern.at</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-24 15:13:20 UTC</pubDate>
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         <title>Oswald und Kalb </title>
         <author>swobodalenaanna</author>
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         <description><![CDATA[<div>Schnitzel, Tafelspitz, Knödel, Kaiserschmarren und Apfelstrudel. Kaum ein anderes Restaurant serviert Gerichte der traditionellen Wiener Küche in einer Qualität und geschmacklichen Perfektion wie das Oswald und Kalb in der Innenstadt.&nbsp;</div><div>Die unübertrefflichen Speisen ließen sich auch Berühmtheiten wie Falco, Niki Lauda und Helmut Zilk nicht entgehen, die in den vergangenen Jahrzehnten zu Gast waren. Das Lokal diente lange Zeit als Treffpunkt für Künstler und Literaten und auch heute noch finden regelmäßig Veranstaltungen von Museen und Galerien im Gastraum statt. &nbsp;</div><div>Das 500 Jahre alte Gewölbe ist rustikal-elegant eingerichtet und schafft so eine heimelige Atmosphäre. Den holzgetäfelten Wänden verleihen stilvolle Hundeportraits einen besonderen Touch. Der Besitzer leitet das Oswald und Kalb mit Humor und Freundlichkeit - wer einmal dort war, kommt garantiert immer wieder.&nbsp;</div><div><br></div><div>Mehr Infos unter: <a href="https://www.oswaldundkalb.at">https://www.oswaldundkalb.at</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-29 14:07:21 UTC</pubDate>
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         <title>Augenblick! </title>
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         <description><![CDATA[<div>Kaum betritt man den Ausstellungsraum, wird man in das Wien der letzten 200 Jahre hinein gezogen. Schwarz-weiß Fotografien zeigen Ausschnitte des alltäglichen Lebens und geben einen Einblick in längst vergessene Augenblicke. Nach der ersten Fotowand fühlt man sich weniger als unbeteiligter Zuseher, als viel mehr wie ein Passant der abgebildeten Szenen. Diese reichen vom Einkauf beim Flohmarkt am Naschmarkt, über Portraits griesgrämiger Wiener/innen und lassen Kriegsheimkehrer und Frauen, die sehnlichst auf diese warten, lebendig werden.&nbsp;<br>Besonders bemerkenswert ist, dass einige, teils wohl bekannte Orte wie der Graben, über die letzten Jahrzehnte einen solchen Wandel durchlebt haben, dass sie kaum wiederzuerkennen sind.&nbsp;<br>Die Aufnahmen stammen von unterschiedlichen Fotografen, wodurch eine Bandbreite an Perspektiven und künstlerischen Botschaften entsteht.&nbsp;<br>Das Ende der Ausstellung krönen drei Fotowände, auf denen vielversprechende Fotografien zu sehen sind, die von Instagram-Nutzer/innen aufgenommen wurden. Im Zuge eines Fotowettbewerbs konnten Teilnehmer/innen Bilder einschicken, die gekonnt einen Augenblick im Großstadtleben einfangen. Die besten Fotos sind am Ende der Ausstellung zu sehen und sind ein faszinierendes Pendant zu den übrigen Bildern.&nbsp;<br><br>Mehr Infos unter: https://www.wienmuseum.at/de/ausstellungen/archiv/augenblick-strassenfotografie-in-wien</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-15 13:37:09 UTC</pubDate>
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         <title>Markta - Bauernmarkt unter Palmen</title>
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         <description><![CDATA[<div>An vier Tagen pro Monat kann die einzigartige Erfahrung gemacht werden, unter Palmen einzukaufen. Das stimmt nicht ganz, der Markt befindet sich in einem Teil des Palmenhauses, welcher eher bescheiden mit Palmen geschmückt ist. Doch Bäume dieser Art wären auch zu exotisch für die Produkte, die erstanden werden können: ausschließlich regionale Lebensmittel von Kleinbauern aus der näheren Umgehung von Wien - das meiste in Bioqualität. Die Verkäufer bieten großzügig Kostproben an, sind dabei jedoch angenehm zurückhaltend. Zum Teil werden auch außergewöhnlichere Produkte wie Burgerpatties aus Pilzen oder Köstlichkeiten aus Hanfsamen angeboten.&nbsp;</div><div>Neben dem Markt verlockt auch das Kino unter Palmen zum Verweilen in dem wunderschönen Glasambiente. Auch hier wird auf Regionalität (österreichische Filme) gesetzt.&nbsp;</div><div>Wer keine Lust darauf hat die eigenen vier Wände zu verlassen oder wem der nächste Markttermin noch in zu weiter Ferne liegt, findet eine noch größere Bandbreite an Produkten online und kann sich diese unkompliziert ins Haus liefern lassen.&nbsp;</div><div>Hungrig geworden?&nbsp;</div><div><br></div><div>Nächster Termin: 20.-23. Oktober&nbsp;</div><div>Mehr Infos unter: <a href="https://www.markta.at/l/palmenhaus">https://www.markta.at/l/palmenhaus</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-27 09:17:28 UTC</pubDate>
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         <title>Klimt Villa </title>
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         <description><![CDATA[<div>In einem idyllischen Garten eingebettet, befindet sich die Klimt Villa im 13. Bezirk. Die Villa ist im neobarocken Stil gehalten und beherbergt das Atelier Gustav Klimts, das er in den letzten Jahren vor seinem Tod für seine Arbeit nutzte.&nbsp;</div><div>Der Garten bietet ein wunderschönes Ambiente für Theateraufführungen im Sommer.&nbsp;</div><div>Die Ausstellung in der Villa beleuchtet Aspekte von Klimts Leben und Werken, die häufig in Vergessenheit geraten: viele seiner Bilder wurden im Zuge des Nationalsozialismus gestohlen, verschwanden spurlos oder wurden zerstört. Mäzene und Sammler wurden deportiert und getötet, die Kunst, die sie besaßen, wurde beschlagnahmt, „arisiert“ oder vernichtet. Eine große Zahl an Werken existiert heute nicht mehr. Diese betrübliche Tatsache sowie die schrecklichen Taten an unzähligen unschuldigen Opfern des Holocaust sollten nicht ausgeblendet werden. Die Ausstellung rüttelt wach und möchte das Gedenken an sie bewahren.&nbsp;</div><div><br></div><div>Mehr Infos unter: <a href="https://www.klimtvilla.at/klimt-villa/#ausstellung">https://www.klimtvilla.at/klimt-villa/#ausstellung</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-27 09:20:30 UTC</pubDate>
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         <title>Das perfekte Geheimnis - Kammerspiele </title>
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         <description><![CDATA[<div>Eine Freundesgruppe beschließt für einen Abend alle Hüllen fallen zu lassen und mit offenen Karten zu spielen. Alle Handys werden auf den Tisch gelegt, ankommende Nachrichten laut vorgelesen und Anrufe auf Lautsprecher angenommen. Das Drama ist somit vorprogrammiert. Wenngleich die Enthüllungen zu Beginn noch verkraftbar sind, windet sich das Stück immer weiter in schockierende Abgründe. Geheimnisse werden offenbart, die Freundschaft und Ehe auf eine harte Probe stellen.&nbsp;</div><div>Die zwischendrin immer wieder auftauchende Tochter des einen Ehepaars gibt Anlass dazu, die Beziehung zwischen einer pubertierenden jungen Frau und ihren Eltern zu portraitieren - „cringe“, herausfordernd, jedoch auch unglaublich berührend.&nbsp;</div><div>Die Frage, die sich zu Beginn stellt, nämlich „wieviele Geheimnisse kann eine Beziehung verkraften?“ kann nach dem Stück erst recht nicht beantwortet werden.&nbsp;</div><div>Eine grandiose Darbietung mit herausragenden schauspielerischen Leistungen, hohem Gänsehautpotential und vielen Gelegenheiten laut schallend zu lachend.&nbsp;</div><div><br></div><div>Mehr Infos und Tickets unter: <a href="https://www.josefstadt.org/programm/stuecke/stueck/das-perfekte-geheimnis.html">https://www.josefstadt.org/programm/stuecke/stueck/das-perfekte-geheimnis.html</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-10-20 12:17:25 UTC</pubDate>
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         <title>Halloween im Prater </title>
         <author>swobodalenaanna</author>
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         <description><![CDATA[<div>Halloween steht vor der Tür! Wer noch auf der Suche nach gruseligem Abendprogramm ist, findet im Prater genau das Richtige. Neben Hexen, Zombies und anderen furchteinflößenden Gestalten erwartet Besucher/innen eine große Halloween-Parade, DJs und bei überzeugender Verkleidung sogar „trick or treat“.</div><div>Ab 22 Uhr kann im Praterdome gemeinsam mit Clowns und Vampiren abgeshaked werden.</div><div>P.S.: Nichts für schwache Nerven!&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-10-27 15:31:39 UTC</pubDate>
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         <title>Stafler </title>
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         <description><![CDATA[<div>Chinesische, amerikanische und italienische Küche ist in Wien keine Seltenheit mehr, aber Spezialitäten aus Südtirol? Genau das findet man beim Stafler im 12. Bezirk. Bei moderaten Preisen können hier köstliche, traditionelle südtiroler Speisen genossen werden. Besucher/innen erwartet gehobene Hausmannskost mit frischen Zutaten und eine großzügige Weinkarte.&nbsp;<br>Das Personal ist herzlich und berät gerne.&nbsp;<br>Ein Besuch im Oktober oder November lohnt sich - jeden Freitag und Samstag finden in dieser Zeit „Törggelenabende“ statt. Zur typischen „Marende“ (Jause) werden frische „Keschtn“ (Maroni) serviert, die vor dem Lokal auf einem eigenen Ofen gebraten werden. So authentisch isst man sonst nur in Südtirol selbst.&nbsp;<br>Das gemütliche Restaurant mit rustikalem Ambiente ist nicht allzu groß, im Vorfeld einen Tisch zu reservieren ist daher sicher kein Fehler.&nbsp;<br><br>Mehr Infos: http://www.stafler.at</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-10-29 21:09:05 UTC</pubDate>
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         <title>Vegan Planet</title>
         <author>swobodalenaanna</author>
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         <description><![CDATA[<div>19. und 20. November <br><br>Veganer/innen und nicht Veganer/innen aufgepasst! Am 19. und 20. November findet die Messe für pflanzlichen Lebensstil im MAK statt! Eine Vielzahl an Ständen bietet vegane Köstlichkeiten an, die das Herz höher schlagen lassen und auch für Getränke ist gesorgt. Außerdem können unzählige Produkte zum Mitnehmen gekauft werden - von veganen Süßigkeiten und Honigalternativen, über veganen Fleischersatz aus Pilzen und Käsealternativen auf Cashewbasis bis hin zu gerettetem Obst und Gemüse.<br>Sobald der Hunger gestillt ist und ausreichend Vorräte für die kalte Jahreszeit gehamstert wurden, kann sich den Ständen mit nicht essbaren Produkten gewidmet werden: wer auf der Suche nach veganen Pflegeprodukten ist wird hier genauso fündig wie Fans von Ledertaschen aus Lederalternativen und Shopping-Freudige, die Wert auf faire Produktion legen.<br>Außerdem werden spannende Vorträge und Lesungen gehalten sowie Podiumsdiskussionen und Interviews rund um das Thema Veganismus geführt. Bei Kochshows kann gleichermaßen gestaunt wie gelernt werden - die Gerichte sind vielfältig und inspirieren zum Nachkochen. Ein weiteres Highlight sind Workshops, bei denen duftende, bunte Badekugeln selbst hergestellt werden. Die Workshops werden von Lush angeboten - das Unternehmen setzt sich gegen Tierversuche ein!<br><br>Die Messe hält noch viele spannende Stände und Info-Angebote bereit. Ein Besuch macht deutlich: Veganismus bedeutet nicht automatisch Verzicht und vegane Ernährung ist nicht nur was für Veganer/innen!<br><br>Mehr Infos unter: <a href="https://www.vegan-planet.at/">https://www.vegan-planet.at</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-19 07:24:04 UTC</pubDate>
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         <title>Vienna Art Week</title>
         <author>swobodalenaanna</author>
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         <description><![CDATA[<div>18.-25. November<br><br>Bühne frei für Wiens Kunstszene! Von 18. bis 25. November öffnen Kunstgalerien, Studios und Ausstellungsräume ihre Türen und bieten Einblick in die Kunststadt vom Barock bis zur Gegenwart. Besucher/innen können sich bei Führungen, Eröffnungen, Vorträgen, Künstler/innengesprächen und Ausstellungen in fast allen Bezirken Wiens inspirieren lassen und sogar an Workshops teilnehmen. Es wird vielfältige Kunst aus den Bereichen Malerei, Film, Fotografie, Bildhauerei, Medienkunst, Performance, Graphik, Musik, Tanz, Text, Design, Architektur uvm. gezeigt. Das Angebot ist gänzlich kostenlos!&nbsp;</div><div>Die heurige Art Week steht unter dem Motto „Challenging Orders“. Die Veranstalter/innen wollen damit einen Anstoß schaffen, über bestehende Systeme und Ordnungen zu reflektieren und diese in Frage zu stellen. Das „House of Challenging Orders“ - ein baufälliges Bürohaus in der Wiedner Hauptstraße - bietet Raum für kreative Kunstschaffende, die genau das auf experimentelle Weise tun und möchte Besucher/innen ebenfalls einladen, ihre eigenen Werte und Ordnungen zu hinterfragen.&nbsp;</div><div><br></div><div>Na, neugierig geworden?&nbsp;</div><div><br></div><div>Programm und Infos unter: https://www.viennaartweek.at/de/vienna-art-week-2022/programm/</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-19 08:02:29 UTC</pubDate>
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         <title>Christkindlmarkt am Rathausplatz</title>
         <author>swobodalenaanna</author>
         <link>https://padlet.com/swobodalenaanna/nttj7ei02hkhmgfg/wish/2397981484</link>
         <description><![CDATA[<div>Vorweihnachtszeit ist Christkindlmarktzeit! Der altbekannte Christkindlmarkt am Rathausplatz verdient eine explizite Nennung, da Besucher/innen heuer mit einem neuen Konzept begeistert werden sollen: 2022 steht alles im Sinne der Nachhaltigkeit! Der Großteil der kulinarischen Stände trägt ein Biozertifikat, fast alle Produkte sind regionalen Ursprungs. Gegessen wird auf Mehrwegtellern und auch die Punschhäferl sind wiederverwendbar.&nbsp;</div><div>Außerdem ist der Markt heuer generell einladender gestaltet: Es gibt weniger Stände und der Platz ist besser ausgenützt, sodass sich Besucher/innen nicht dicht aneinander drängen müssen und viele freie Flächen zum gemütlichen Stehen und Plaudern entstehen. Kinder und Familien wurden bei der Entstehung des neuen Konzepts besonders berücksichtigt: an einem Stand werden Kinderpunsch &amp; Co. in kleinen Tassen angeboten, in der Kinderhütte können besonders junge Besucher/innen basteln und Weihnachtslieder komponieren und ein handbemaltes Etagenkarussell sorgt für große Augen und einen kurzweiligen Besuch für die Jüngsten.&nbsp; &nbsp;</div><div>Traditionsbewusste sollen aber nicht bangen - der altbewährte Charme bleibt durch Glühwein, Lebkuchenherzen und weihnachtliche Beleuchtung ganz beim Alten. Allerdings ist das Thema Energiesparen heuer so aktuell wie schon lange nicht mehr. Daher gibt es dieses Jahr weniger Beleuchtung an Bäumen und Ständen und die Zeit, in der sie eingeschaltet ist, ist kürzer. &nbsp;</div><div>Ansonsten werden auch heuer handgemachter Christbaumschmuck, traditionelles Kunsthandwerk, liebevolles Kinderspielzeug und wunderschöne Textilwaren verkauft. Jeden Abend sorgen Turmbläser vor dem riesigen Christbaum für weihnachtliche Klänge und besinnliche Momente.&nbsp;</div><div>Weihnachtsstimmung garantiert!&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-25 13:24:13 UTC</pubDate>
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         <title>Wiener Eislaufverein</title>
         <author>swobodalenaanna</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wagt euch aufs Eis! Ob jung oder alt, ob sportlich oder Couch-Potato, ob alleine oder zu mehrt - wer schon das eine oder andere Mal mit kufenbesetzten Schuhen auf dem Eis gestanden ist, wird auf dem Eisplatz des Wiener Eislaufvereins seine Freude haben. Auch wenn der Andrang groß ist, die Menschenmassen verteilen sich gut auf der über 6000 Quadratmeter großen Fläche, mit welcher der Eislaufplatz zu einem der größten der Welt zählt.&nbsp;</div><div>Wer keine eigenen Eislaufschuhe besitzt, kann diese ausleihen. Eine geräumige Garderobe bietet Stauraum für Taschen und Rücksäcke. In einem kleinen Café am Rande der Eisfläche können bei heißer Schokolade oder Punsch neue Kräfte für die nächsten Runden getankt werden.&nbsp;</div><div>Auf der Eisfläche gibt es Platz für Hobbyeisläufer/innen und Eiskunstläufer/innen, Eishockeyspieler/innen und Eistänzer/innen - auch beim nur Zusehen ein Spektakel!&nbsp;</div><div>Durch die zentrale Lage in der Nähe des Stadtparks bietet sich nach dem Ausflug zum Eislaufverein ein Besuch des Christkindlmarktes am Karlsplatz oder ein Innenstadtbummel durch die weihnachtlich beleuchteten Straßen des ersten Bezirks an.&nbsp;</div><div><br></div><div>Wer sein Ticket online im Voraus kauft, spart sich das Anstellen an der Kassa, das viel Zeit in Anspruch nehmen kann! Und noch ein Tipp: Nach 18 Uhr ist der Eintritt um einiges günstiger!&nbsp;</div><div>Handschuhe und Haube nicht vergessen!&nbsp;</div><div><br></div><div>Mehr Infos und Tickets unter: <a href="https://www.wev1867.at">https://www.wev1867.at</a></div><div>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-29 14:40:06 UTC</pubDate>
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         <title>Musikalischer Adventkalender </title>
         <author>swobodalenaanna</author>
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         <description><![CDATA[<div>1. - 23. Dezember<br><br>Adventkalender versüßen bekanntlich das Warten auf Weihnachten und lassen die dunklen Tage heller erscheinen. Hinter jedem Türchen befindet sich ein winzig kleines Bild oder ein Stückchen Schokolade. Doch wenige haben schon von dem Adventkalender gehört, hinter dessen Tür(ch)en sich Musik befindet. Doch genau das gibt es in Lebensgröße in Wien! Von 1. bis 23. Dezember findet jeden Tag ein anderes Konzert statt. Am 1. Dezember im 1. Bezirk, am 2. im 2., am 3. im 3. und so weiter. Einige davon auf Bühnen oder im Theater, andere in Wirtshäusern und Cafés.</div><div>Vor allem kann deutschsprachiger Musik und Wienerliedern in unterschiedlichsten Interpretationen und Variationen gelauscht werden, doch auch Jazz, HipHop, Elektronik, Rap, Fusionsmusik aus anderen Ländern und Kulturen sowie Klavierklänge sind anzutreffen.&nbsp; &nbsp; &nbsp;</div><div>Eine gute Möglichkeit, Abstand vom (Vor)Weihnachtsstress zu nehmen und die besinnliche Zeit mit etwas musikalischer Inspiration zu füllen.&nbsp;</div><div><br></div><div>Programm und Infos zu den Künstler/innen: <a href="https://wienerliedund.at/wp-content/uploads/sites/5/2022/11/advent-friedl-folder-2022.pdf">https://wienerliedund.at/wp-content/uploads/sites/5/2022/11/advent-friedl-folder-2022.pdf</a></div><div><br>Tickets unter: <a href="https://wienerliedund.at">https://wienerliedund.at</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-01 17:30:17 UTC</pubDate>
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         <title>Lichtermeer für eine inklusive Gesellschaft </title>
         <author>swobodalenaanna</author>
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         <description><![CDATA[<div>18. Dezember<br><br>Artikel 26 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte statuiert das Recht auf Bildung für alle Menschen. Allen soll Schulbildung zugänglich sein und „die Ausbildung soll die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit […] zum Ziele haben.“&nbsp;</div><div>Zwar können durchaus alle Kinder die Schule besuchen, jedoch wird Schüler/innen mit Beeinträchtigung, die einen sonderpädagogischen Förderbedarf* erhalten, kein 11. und 12. Schuljahr gestattet. Zurzeit darf ein 10. Schuljahr absolviert werden - um ein 11. und 12. Schuljahr muss jedoch angesucht werden und ein Antrag wird im Regelfall abgelehnt. Von Chancengerechtigkeit und Inklusion sind wir momentan also weit entfernt.</div><div>Schüler/innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf sind häufig entwicklungsverzögert und brauchen für einen längeren Zeitraum Struktur und feste Rahmenbedingungen als normal entwickelte Kinder und Jugendliche. Förderlich sind Sicherheit und Stabilität, weshalb ein Verbleib im Schulsystem nur sinnvoll wäre. Außerdem spricht für zwei weitere Schuljahre, dass Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf keinen tertiären Bildungsweg einschlagen (können) und ihnen daher nichts anderes übrig bleibt, als nach der Schulzeit unmittelbar in die Arbeitswelt einzutauchen. Sie arbeiten also oft bereits mit 15 Jahren in einer Werkstatt oder einem Betrieb und erhalten dafür lediglich einen symbolischen Lohn. Es spricht demnach alles dafür, ALLEN Schüler/innen 12 Schuljahre zu gewähren - unabhängig von Fähigkeiten und Eigenschaften. Eine längere Schulzeit bedeutet bessere Bildungschancen, mehr persönliche Ressourcen und eine höhere Chance auf „volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit“, wie in der Erklärung der Menschenrechte gefordert.&nbsp;</div><div>Wer sind wir, dass wir nur ausgewählten Menschen umfassende Bildung zugestehen und andere einfach ungeachtet durchs Gitter fallen lassen? Wäre es nicht langsam an der Zeit hinzuschauen und sich für eine Änderung einzusetzen?&nbsp;</div><div>Am 18. Dezember wird entlang der Ringstraße ein Lichtermeer veranstaltet, bei welchem für ein 11. und 12. Schuljahr für Schüler/innen mit Beeinträchtigung demonstriert werden soll. Eine Teilnahme bedeutet Unterstützung für Betroffene und leistet einen Beitrag zur hoffentlich baldigen Beendigung der Diskriminierung.&nbsp;</div><div><br></div><div>Wer nicht dabei sein kann oder noch mehr unterstützen möchte, kann unter folgendem Link die Bürgerinitiative für ein 11. und 12. Schuljahr für Schüler/innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf unterzeichnen: <a href="https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/BI/BI_00051/index.shtml">https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/BI/BI_00051/index.shtml</a></div><div><br></div><div><br></div><div>* Sonderpädagogischer Förderbedarf bedeutet, dass Schüler/innen ein größeres Maß an Unterstützungsangeboten benötigen und erhalten. Beispielsweise kann dies eine Beschulung nach Sonderschullehrplan bedeuten.</div><div><br></div><div>Zitat aus: https://www.humanrights.ch/de/ipf/grundlagen/rechtsquellen-instrumente/aemr/artikel-26-aemr-recht-bildung-erziehungsziele-elternrecht</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-14 06:38:06 UTC</pubDate>
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         <title>Dino´s Apothecary Bar </title>
         <author>swobodalenaanna</author>
         <link>https://padlet.com/swobodalenaanna/nttj7ei02hkhmgfg/wish/2424788636</link>
         <description><![CDATA[<div>Unter einer Vielzahl an Bars in Wien ist die Dino‘s Apothecary Bar sicherlich unter den Top 5. Vor einigen Jahren wurde das Lokal von Heinz Kaiser, einem ehemaligen Apotheker, neu übernommen. Kaiser fusionierte seine beiden Wirkungsstätten und schuf eine Mischung zwischen Bar und Apotheke.&nbsp;</div><div>Die Cocktails sind umwerfend: jeder eine Geschmacksexplosion für sich, viele experimentell. So finden sich Zutaten wie Kürbiskernöl, Pfeffer, Safran, rote Rübe, Kümmel, Mozzarella, Parmesan, Senfgurke, Ketchup, Trüffel und Knoblauch in den Drinks wieder, die ihre Berechtigung als Cocktailzutat bereits beim ersten Schluck unter Beweis stellen. Die Karte ist so umfangreich, dass man sich vornehmen muss, beim nächsten Besuch von hinten zu blättern zu beginnen, da man beim ersten Mal nur bis zur Mitte gekommen ist. Für jeden Geschmack ist etwas dabei, und auch für Abstinenzler finden sich unter der Rubrik „rezeptfrei“ spektakuläre Kreationen.&nbsp;</div><div>Das Personal ist herzlich und berät mit Leidenschaft, ebenso werden die Getränke mit großem Können kunstvoll zubereitet. Die Bar ist geschmackvoll eingerichtet und gemütlich - Dean Martin singt im Hintergrund in einer Lautstärke, bei der man sich angenehm unterhalten kann.&nbsp;</div><div>Um es zusammenzufassen: eine wunderbare Bar mit hervorragenden Cocktails - nur zu empfehlen!&nbsp;</div><div><br></div><div>Mehr Infos unter: <a href="https://www.dinosapothecarybar.com">https://www.dinosapothecarybar.com</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-19 13:25:05 UTC</pubDate>
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         <title>Gratis Eintritt ins Museum</title>
         <author>swobodalenaanna</author>
         <link>https://padlet.com/swobodalenaanna/nttj7ei02hkhmgfg/wish/2430301315</link>
         <description><![CDATA[<div>Du sehnst dich mal wieder nach einem Museumsbesuch, aber der fehlende Inhalt deines Geldbörsels macht dir einen Strich durch die Rechnung? Nicht verzagen! Es gibt einige Museen in Wien, bei denen der Eintritt gratis ist.&nbsp;</div><div>Vollkommen kostenfrei können das <strong>Zirkusmuseum</strong>, das <strong>Gartenbaumuseum</strong>, das <strong>weiße Haus</strong>, das <strong>Feuerwehrmuseum</strong>, die <strong>Bezirksmuseen</strong>, der <strong>Kunstraum</strong>, das <strong>Fischereimuseum</strong>, das <strong>Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes</strong> und paradoxerweise das <strong>Geldmuseum</strong> besucht werden.&nbsp;</div><div>Zusätzlich ist an jedem ersten Sonntag im Monat im <strong>heeresgeschichtlichen Museum</strong>, im <strong>Otto Wagner Pavillon</strong>, in der <strong>Hermesvilla</strong>, in der <strong>Johann Strauss Wohnung</strong>, im <strong>Haydnhaus</strong>, im <strong>Römermuseum</strong>, in der <strong>Virgilkapelle</strong>, im <strong>Pratermuseum</strong>, im <strong>Neidhart Festsaal</strong>, im <strong>Uhrenmuseum</strong> sowie im <strong>MUSA</strong> der Eintritt frei.&nbsp;</div><div>Kunst und Kultur steht also nichts mehr im Wege!&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-29 13:00:12 UTC</pubDate>
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         <title>Silvester</title>
         <author>swobodalenaanna</author>
         <link>https://padlet.com/swobodalenaanna/nttj7ei02hkhmgfg/wish/2430603970</link>
         <description><![CDATA[<div>31. Dezember&nbsp;<br><br>Uuuuuund schon wieder neigt sich ein weiteres Jahr seinem Ende zu. Vielleicht war das vergangene Jahr entspannt, vielleicht aber auch geprägt durch einen Schicksalsschlag oder einen Verlust. Vielleicht war es ein Jahr voller Änderungen und spannender Erlebnisse, vielleicht war es ein Jahr voller Erfolg und Freude. Vielleicht war das Jahr nicht so wie erhofft, doch vielleicht konnten neue Freundschaften geknüpft werden oder sich der/die eine oder andere 2022 selbst besser kennenlernen. Wie auch immer das vergangene Jahr für euch ausgesehen hat, das neue steht vor der Tür und birgt neue Chancen, Erlebnisse und Momente. Nur hereinspaziert!&nbsp;</div><div><br></div><div>Wer Lust hat den Jahreswechsel ausgelassen zu feiern, kann dies am Silvesterpfad tun. Zwischen Freyung und Neuem Markt sind ab 14 Uhr sechs Stationen aufgebaut, die für musikalische Unterhaltung von Popmusik, über lateinamerikanische Klänge bis hin zu Opernklassiker sorgen. Außerdem verwandelt sich der Graben zum größten Ballsaal Wiens. Am Nachmittag werden hier kostenlose Walzerkurse angeboten, am Abend kann dann bei Walzertakten das Tanzbein geschwungen werden. Besucher/innen werden kulinarisch mit Wiener Schmankerl und Sekt versorgt. Auf das große Feuerwerk am Rathausplatz wird heuer - zum Wohle von Tier und Umwelt -&nbsp; verzichtet. Besucher/innen sollten sich auf große Menschenmassen gefasst machen, vor allem da der Silvesterpfad coronabedingt die letzten zwei Jahre nicht stattfinden konnte. Umso beschwingter und feierlicher wird es wohl heuer zugehen.&nbsp;</div><div><br></div><div>Und für alle Sportbegeisterten: Ab 11 Uhr Vormittags findet der Silvesterlauf um den Ring statt. Der 5 km lange Lauf führt vorbei an den berühmten Ringstraßenbauten und bietet eine gute Möglichkeit, frisch ins neue Jahr zu sprinten. Danach ist noch ausreichend Zeit sich zu erholen, um dann am Abend gebührend zu feiern.&nbsp;</div><div><br></div><div>Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein wunderschönes 2023!&nbsp;</div><div><br></div><div><br></div><div>Mehr Infos zum Silvesterlauf unter: <a href="https://www.lcc-wien.at/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=729">https://www.lcc-wien.at/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=729</a></div><div>Mehr Infos zum Silvesterpfad unter: <a href="https://www.stadt-wien.at/freizeit/silvesterpfad-wien.html">https://www.stadt-wien.at/freizeit/silvesterpfad-wien.html</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-30 08:38:59 UTC</pubDate>
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         <title>The Mystery of BANKSY</title>
         <author>swobodalenaanna</author>
         <link>https://padlet.com/swobodalenaanna/nttj7ei02hkhmgfg/wish/2437361334</link>
         <description><![CDATA[<div><br>21.10.2022 – 19.03.2023<br><br>Weltberühmt und doch anonym. Der Street Art Künstler hält seine Identität geheim, um frei über aktuelle Missstände zu sprechen. Er hinterfragt die Geschehnisse in der Welt, die Politik und das Verhalten der Menschen und verschafft seiner Meinung in Form seiner Kunst Gehör. Banksys zeitgenössischen Werke sind seine Bühne, um Gedanken Ausdruck zu verleihen, um zu provozieren, um aufmerksam zu machen. Provokant verspottet er das Konsumverhalten unserer Gesellschaft sowie die Blindheit der einzelnen Menschen. Gekonnt parodiert er Moral und Werte Machthabender und zeigt gezielt auf das fehlende Verantwortungsgefühl gegenüber jüngeren Generationen. Ob Krieg, Politik, kulturelle Feindschaft, Hass gegen Flüchtlinge, die Gier der Gesellschaft oder unsere lückenhafte Moral: Verschönert wird nichts, die Fakten werden blank auf den Tisch gelegt. Dabei nutzt der weltberühmte Künstler bewusst Street Art, die für gewöhnlich eine kurze Lebensdauer besitzt - womöglich um auf den Aspekt der Vergänglichkeit aufmerksam zu machen oder um einen Dialog (mit anderen Graffiti Künstler/innen) anzuregen - ein Ziel, von dem er immer wieder in Interviews spricht. &nbsp;</div><div>Doch Banksys Werke haben nicht nur den Zweck, auf Missstände aufmerksam zu machen. Sie sind ein Plädoyer für eine friedliche Veränderung der Welt und ein Symbolträger für die Hoffnung auf eine hellere Zukunft.&nbsp;</div><div>Die Ausstellung, die seit ihrer Premiere in München bereits hunderttausende Besucher/innen begeistern konnte, schafft anhand von Bildern, Drucken, Installationen, Videos und Reproduktionen in Originalgröße einen einzigartigen Einblick in den Kopf eines genialen Künstlers der heutigen Zeit. Ein inspirierender Impuls, um die Welt zu verändern, anstatt nur auf Veränderung zu warten. <br><br>Tickets unter: <a href="https://www.wien-ticket.at/de/ticket/90361/the-mystery-of-banksy-wiener-stadthalle-wiener-stadthalle-studio-f-wien/calendar">https://www.wien-ticket.at/de/ticket/90361/the-mystery-of-banksy-wiener-stadthalle-wiener-stadthalle-studio-f-wien/calendar</a><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-09 07:21:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Vintage Kilo Sale </title>
         <author>swobodalenaanna</author>
         <link>https://padlet.com/swobodalenaanna/nttj7ei02hkhmgfg/wish/2437374092</link>
         <description><![CDATA[<div>14.1. - 15.1.<br><br>Kleidung muss nicht immer neu gekauft werden. Auch gebrauchte Teile erfüllen ihren Zweck und sind meist viel preiswerter. Ganz zu schweigen davon, dass die Umweltbelastung bei neu produzierter Ware enorm hoch ist. Vintage und Second Hand liegen immer mehr im Trend. Ein relativ neues Konzept sind Kilo Sales: Hier bezahlt der/die Käufer/in nicht einen Fixpreis pro Stück, sondern einen bestimmten Preis pro Kilo.</div><div>Und nun aufgepasst! Am 14. und 15. Jänner kommt der Be Thrifty Vintage Kilo Sale nach Wien! Im Social Hub in der Nordbahnstraße könnt ihr nach Herzenslust shoppen und Einzelstücke erstehen. Am Ausgang wird die Kleidung dann abgewogen - pro Kilo werden 45€ verrechnet. Natürlich kann auch weniger als ein Kilo eingekauft werden.&nbsp;</div><div>Wer sein Ticket im Vorfeld online kauft kommt gratis rein, vor Ort kostet ein Ticket 3€.&nbsp;</div><div>Frohes Shoppen!&nbsp;</div><div><br></div><div>Tickets unter: <a href="https://bethrifty.events/collections/osterreich/products/wien-14-15-janner-vintage-preloved-sale">https://bethrifty.events/collections/osterreich/products/wien-14-15-janner-vintage-preloved-sale</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-09 07:34:05 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Schwendermarkt </title>
         <author>swobodalenaanna</author>
         <link>https://padlet.com/swobodalenaanna/nttj7ei02hkhmgfg/wish/2438847418</link>
         <description><![CDATA[<div>Der ehemalige Fischmarkt ist einer der ältesten Märkte Wiens und wurde 2002 umgebaut. Trotz seiner geringen Größe findet man hier alle Lebensmittel des täglichen Bedarfs. In einem kleinen Laden gibt es frisches Obst und Gemüse, Kräuter, Wurst, Käse, Eier und Brot, ansonsten kann der Markt vor allem durch seine Gastronomielokale punkten. Da wäre zum einen das „Viennas Vietnam“, wo Gäste authentisch vietnamesische Köstlichkeiten bekommen. Die Besitzerin und ihre Tochter kochen hier nach Originalrezepten ihrer Eltern und Großeltern. Ein Stückchen weiter findet man das „Marktbeisl“, wo man sich den Bauch mit Klassikern der österreichischen Küche und Weißem Spritzer vollschlagen kann. Wem das zu urig ist, besucht lieber das „Landkind“. In dem winzigen Lokal gibt es ausgezeichneten Kuchen und Kaffee, außerdem kann man hier frühstücken und mittagessen. Samstags lädt die ausgiebige Brunchkarte zum längeren Verweilen ein. Besser früh kommen, denn das „Landkind“ ist beliebt und es gibt nur eine Hand voll Plätze.&nbsp;</div><div>Ein weiterer Stand trägt den Namen „Unverschwendet“ und macht diesem alle Ehre: Hier werden überschüssige Lebensmittel - vor allem Gemüse und Obst - vom Geschwisterpaar Diesenreiter zu ausgezeichneten Marmeladen, Aufstrichen, Sirups und Chutneys verarbeitet. Wem Obst oder Gemüse in der eigenen Küche übrig bleiben, kann diese ebenfalls mitbringen.</div><div>Der Schwendermarkt überzeugt durch seinen dörflichen Flair, durch die Freundlichkeit der Stadler/innen und durch seine kulinarische Vielfalt trotz der geringen Größe.&nbsp;</div><div>Unbedingt vorbeischauen und selbst überzeugen lassen!&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-10 06:39:12 UTC</pubDate>
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         <title>Pflanzen für alle</title>
         <author>swobodalenaanna</author>
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         <description><![CDATA[<div>26.1. - 28.1.<br><br>Zimmerpflanzen sorgen für saubere Luft in der Wohnung, vermindern das Risiko von&nbsp; Atemwegserkrankungen und tragen sogar zum Stressabbau bei. Die grünen Helfer sind also ideale Mitbewohner, nicht zuletzt, weil sie der Wohnung einen frischen und heimeligen Flair verleihen.&nbsp;</div><div>Wer noch auf der Suche nach neuen Zimmerpflanzen ist, sollte am letzten Jännerwochenende unbedingt ins CAPE 10 in der Alfred-Adler-Straße schauen. Dort wird eine riesige Auswahl an außergewöhnlichen Zimmerpflanzen zu sehr günstigen Preisen (beginnend bei 2€) angeboten. Ob gestreift oder gesprenkelt, rot oder froschgrün, mit Blättern so groß wie Elefantenohren oder mit exotischen Blüten,&nbsp; Pflanzen so klein wie eine Mokkatasse oder Giganten, die man nur zu zweit tragen kann - hier findet man alles. Um die Entscheidung für den passenden Mitbewohner zu erleichtern, sind die Pflanzen nach Kategorien geordnet. Beispielsweise gibt es Schattenpflanzen, Sonnenliebende, Pflanzen für unerfahrene Hobbygärtner/innen und anspruchsvolle Exoten. Sogar unzerstörbare Pflanzen findet man hier.&nbsp;</div><div>Die Pflanzen werden am Verkaufstag direkt vom Produzenten geliefert und haben somit keinen langen Importweg oder Aufenthalt im Kühlhaus hinter sich. Da der Pflanzenverkauf indoor ist, findet er bei jedem Wetter statt.&nbsp;</div><div>Wer sein Ticket (mit Timeslot) im Vorfeld online bucht, kommt gratis rein.&nbsp;</div><div><br></div><div>Tickets unter: https://pflanzenfueralle.co/evenement/grosser-pflanzenverkauf-wien/</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-18 06:04:35 UTC</pubDate>
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         <title>Brotbacken bei &quot;Kruste und Krume&quot;</title>
         <author>swobodalenaanna</author>
         <link>https://padlet.com/swobodalenaanna/nttj7ei02hkhmgfg/wish/2447928330</link>
         <description><![CDATA[<div>Gibt es etwas herrlicheres als den Geruch von frisch gebackenem Brot? Wenn das Gebäck dann noch in der eigenen Küche hergestellt wurde, schmeckt es gleich noch viel besser. Doch Brot backen ist gar nicht so einfach und bedarf einer guten Anleitung.&nbsp;</div><div>Für alle, die ihre Brotbackfertigkeiten ausbauen wollen und auch für absolute Brotbackanfänger/innen, bietet das Team von „Kruste und Krume“ Workshops an. Unter professioneller Anleitung zeigen die Profis Schritt für Schritt die Abläufe und unterstützen Kursteilnehmer/innen mit Rat und Tat. Der Kursraum wird in eine duftende Backstube verwandelt und nach wenigen Stunden hat jede/r seinen eigenen Laib Brot gezaubert. Das gemeinsame Backen und anschließende Verkosten der Köstlichkeiten macht das Erlebnis ganz besonders.&nbsp;</div><div>Abgesehen von den Basics kann bei „Kruste und Krume“ gelernt werden, wie man Baguette, Semmel und Striezel herstellt oder wie das Backen mit Vollkornmehl oder Sauerteig gelingt. Und auch Kurse zu ausgefalleneren Themen wie Pasta, Krapfen oder Pizza können besucht werden.&nbsp;</div><div>Im angrenzenden Shop können alle erdenklichen Zutaten und Zubehöre erworben werden, um auch die eigene Küche in eine Backstube zu verwandeln. &nbsp;</div><div><br></div><div>Mehr Infos unter: <a href="https://krusteundkrume.at/backworkshops/">https://krusteundkrume.at/backworkshops/</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-18 07:11:37 UTC</pubDate>
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         <title>Historischer Innenstadtspaziergang</title>
         <author>swobodalenaanna</author>
         <link>https://padlet.com/swobodalenaanna/nttj7ei02hkhmgfg/wish/2452233972</link>
         <description><![CDATA[<div>Dauer: ca. 60 min.<br><br>Abseits vom turbulenten, lauten Großstadtleben, hinter prunkollen Fassaden und alten Mauern, taucht man ein in eine stille und ruhige Welt. Die Welt der Innenhöfe, Durchhäuser und schmalen Gässchen. Durchhäuser (also Durchgänge, die mehrere Häuser miteinander verbinden), waren früher von großer Wichtigkeit, da jeder Weg zu Fuß zurück gelegt werden musste und Strecken so schneller bewältigt werden konnten. Die Innenhöfe waren für die Bürger/innen des 17. bis 20. Jahrhundert Treffpunkt und Gesprächsort. Heute kennen nur wenige Wiener/innen diese idyllischen Ruheoasen mitten in der Innenstadt und auch Touristen verirren sich nur selten hier hin.&nbsp;</div><div>Ich möchte euch heute auf einen historischen Spaziergang durch die schönsten Innenhöfe, Durchhäuser und gewundenen Gässchen der Wiener Innenstadt mitnehmen, die nur darauf warten von euch entdeckt zu werden.&nbsp;</div><div><br></div><div>Unser Spaziergang beginnt beim Stock-im-Eisen-Platz, der einigen durch die gleichnamige Sage bekannt sein wird. Von hier aus gehen wir geradewegs in die <strong>Singerstraße</strong> und diese entlang, bis zur Höhe des <strong>Deutschordenshauses</strong>, neben welchem sich die Deutschordenskirche befindet. In dem Haus wohnte 1781 Mozart, bevor er nach zwei Wochen wieder unsanft hinaus geworfen wurde, und 1863 bis 1865 Brahms. Wir treten durch das Eingangstor und befinden uns damit im ersten Innenhof unseres Spazierganges. Hier können wir die für Wien typischen Pawlatschen bewundern - das sind hölzerne Gänge an der Außenwand des Hauses, um die einzelnen Wohnungen erreichen zu können. Wir überqueren den Innenhof und gelangen durch einen kleinen Durchgang in den nächsten Innenhof, welcher von wunderschönen Biedermeierhäusern umsäumt ist. In diesem Innenhof befindet sich der lauschige Gastgarten des Haas &amp; Haas Teehauses. Eine gute Gelegenheit, eine kleine Pause bei einer köstlichen Tasse Tee einzulegen. Wir durchqueren auch diesen Innenhof und landen erneut auf der <strong>Singerstraße</strong>.&nbsp;</div><div>Diesmal folgen wir dieser jedoch nur wenige Meter, vorbei am Kleinod - einer Bar, die es sich zu merken lohnt - bis wir gleich wieder nach links in die <strong>Blutgasse</strong> einbiegen. Die schmale Gasse gibt uns einen Einblick in das historische Wien des 19. Jahrhunderts. Übrigens: Im 14. Jahrhundert nannte man die Blutgasse „Kothgässl“, da an vielen Hauswänden Toilettenerker angebracht waren. Bei <strong>Blutgasse Nummer 3</strong> wartet das nächste Durchhaus auf uns, das sich aus vielen Innenhöfen zusammensetzt. Schon im ersten Innenhof können wir erneut Pawlatschen entdecken - diesmal offene mit begrünten Geländern. Vom zweiten führt eine kleine Stiege in den dritten Innenhof, wo wir einen spannenden Kontrast von alt und neu entdecken können: Ein Haus aus dem 19. Jahrhundert grenzt direkt an ein modernes Haus, welches wohl Mitte oder Ende des 20. Jahrhunderts erbaut wurde. Diesen Innenhof überqueren wir geradeaus und münden in der <strong>Grünangergasse</strong>, welche wir rechts abbiegen und bis zur Singerstraße entlang gehen. Diese überqueren wir und setzen unsere Route auf den <strong>Franziskanerplatz</strong> fort.&nbsp;</div><div>Auf diesem Platz angekommen, hat man das Gefühl die Zeit sei stehen geblieben. Die absolute Ruhe, das Kopfsteinpflaster und die historischen Gebäude rings herum haben eine einzigartige Wirkung. Am Franziskanerplatz befindet sich unter anderem das charmante „<strong>Kleine Café</strong>“, das zum Verweilen einlädt. Die im Inneren prunkvoll verzierte <strong>Franziskanerkirche</strong> sollte unbedingt besichtigt werden.&nbsp;</div><div>Anschließend begeben wir uns zur gegenüberliegenden Seite des Platzes und gelangen durch einen Durchgang in die <strong>Ballgasse</strong>. Diese enge verschlungene Straße ist ein besonders sehenswerter Fleck der Innenstadt. Gleich nach dem Katzencafé (ein Muss für alle Katzenliebhaber!) teilt sich die Ballgasse auf - wir wenden uns hier nach rechts in die <strong>Blumenstockgasse</strong>. Vorbei an Beisl, Nobelrestaurant und Trachtenmoden bahnen wir unseren Weg bis zur Rauhensteingasse, in welche wir rechts abbiegen. Diese gehen wir entlang und an ihrem Ende schräg links weiter in die Liliengasse. Von hier kann man bereits einen Blick auf den Turm des Stephansdoms erhaschen. Erneut schräg links münden wir in der Churhausgasse, welche den Blick auf das Dach des Stephansdoms freigibt.&nbsp;</div><div>Am <strong>Stephansplatz</strong> angekommen umqueren wir den Dom - das Wahrzeichen Wiens - und machen uns auf die Suche nach der Adresse Stephansplatz 6. Hier versteckt sich das nächste sehenswerte Durchhaus mit dem klingenden Namen „<strong>schmeckender Wurm</strong>“, welches parallel zur Rotenturmstraße verläuft. Wir überqueren die Wollzeile und folgen dem gleichen Durchhaus weiter. Hier befinden sich zahlreiche kleine Geschäfte, Restaurants und Souvenirläden.&nbsp;</div><div>Beim <strong>Lugeck</strong> angekommen, biegen wir nach rechts in die <strong>Bäckerstraße</strong> ein. Auch diese Straße ist ein wahres Juwel, da sie gesäumt ist von historischen, ausgesprochen gut erhaltenen Gebäuden. Gleich neben uns, die <strong>Nummer 2</strong>, ist ein Wohnhaus aus dem 14. Jahrhundert. Über dem pompösen Portal können wir ein Wappen erkennen und in einer Wandnische befindet sich eine Heiligenfigur. Das nächste Haus, <strong>Nummer 4</strong>, stammt aus dem 19. Jahrhundert. Wir wagen uns in dessen Innenhof und werden von einzigartigen, weiß gestrichenen Pawlatschen beeindruckt. Ein Stückchen weiter wartet auf <strong>Nummer 7</strong> ein eher schlicht gehaltenes Wohnhaus auf uns. Dessen Innenhof jedoch stammt aus der Renaissance und offenbart wunderschöne Pawlatschen, schmiedeeiserne Balkone und Arkadengänge. Wir folgen der Bäckerstraße bis zur <strong>Nummer 12</strong>. Jetzt heißt es genau schauen: Rechts über dem Eingangstor befindet sich ein Fresko aus dem 17. Jahrhundert, das im Zuge von Umbauarbeiten freigelegt wurde. Das Haus wurde aufgrund der dargestellten Szene „<strong>Wo der Wolf mit der Kuh am Brett spielt</strong>“ genannt. Wer die vielen Eindrücke sickern lassen möchte und eine Pause braucht, kann sich im angrenzenden „Oswald und Kalb“ stärken.&nbsp;</div><div>Wir folgen anschließend der Bäckerstraße noch weiter und landen am <strong>Dr. Ignaz Seipel-Platz</strong>, wo wir die barocke <strong>Jesuitenkirche</strong> mit ihrem prunkvollen Goldschmuck im Innenraum besichtigen. Anschließend betreten wir die Sonnenfelsgasse und folgen dieser, bis wir rechts in die <strong>Schönlaterngasse</strong> einbiegen. So wie bei vielen Plätzen, Brunnen und Gassen in Wien üblich, ist auch die Schönlaterngasse mit einer berühmten Sage (Der Basilisk in der Schönlaterngasse) verwoben.&nbsp;</div><div>Dort, wo die schmale Gasse eine Kurve macht, biegen wir links in den <strong>Heiligenkreuzerhof</strong> ein. Dieser Innenhof setzt sich aus den Stiftsgebäuden sowie aus Zinshäusern zusammen und ist herrlich ruhig. Die Gebäude wurden im 12. Jahrhundert erbaut, allerdings ist aus dieser Zeit, durch zahlreiche Umbauten, nur noch das Kellergewölbe erhalten. Höchstwahrscheinlich handelt es sich beim Heiligenkreuzerhof um das älteste Zinshaus Wiens. Den Heiligenkreuzerhof durchquerend, landen wir nun in der Grashofgasse, an deren Ende wir nach rechts in die Köllnerhofgasse einbiegen. Dann wenden wir uns gleich wieder nach rechts auf den Fleischmarkt.&nbsp;</div><div>Diesen gehen wir entlang, bis wir zu einem für Wien außergewöhnlichen Gebäude gelangen: Der <strong>griechisch-orthodoxen Kirche</strong>. Von außen beeindruckt sie mit strahlenden Farben und feinen Verzierungen und auch der prächtige Innenraum ist definitiv einen Besuch wert. Links neben der Kirche befindet sich ein Haus aus dem 17. Jahrhundert, wobei nur noch die efeubewachsene Fassade aus dieser Zeit stammt. In ebendiesem Haus befindet sich heute das „<strong>Griechenbeisel</strong>“, an der Stelle, wo früher die Schenke „zum roten Dachl“ war. Hier unterhielt der Sage nach der berühmte Dudelsackspieler Augustin die Wirtshausgäste mit seiner Musik. Treten wir ein paar Schritte in den Eingangsbereich des Lokals, so können wir unter dem Gitter im Boden eine Figur des lieben Augustin erkennen. An dieser Stelle beginnt das letzte Stück unseres Spaziergangs. Rechts und links entlang der schmalen <strong>Griechengasse</strong> befinden sich steinerne Vorsprünge, welche als Schutz für die Außenmauern der Häuser dienten, da die Gasse von Kutschen befahren wurde. Wenden wir uns an der Stelle, an der sich die Griechengasse verbreitet, nach links, können wir eine <strong>Kundmachung</strong> für Kutscher aus dem Jahr 1912 entdecken. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich ein weiteres Juwel: Die Fassade des unscheinbaren Eckhaus beim Hafnersteig, <strong>Griechengasse 7</strong>, stammt aus dem 17. Jahrhundert und offenbart eine Marienstatue in einer Wandnische im ersten Stock, unter welcher eine Laterne aus der Rokokozeit angebracht ist. Wagen wir uns nun ins Innere des Hauses: Geradewegs vor uns liegt die weiß gestrichene Tür zum winzigen Innenhof. Wir betreten diesen und finden hier einen mehrstöckigen, bewohnten <strong>Wohnturm</strong> aus dem 13. Jahrhundert, im gotischen Stil. Ein wahrer Geheimtipp.&nbsp;</div><div>Wir treten wieder auf die Griechengasse und folgen dieser weiter in Richtung Rotenturmstraße. Drehen wir uns in der Mitte der Gasse um, können wir das Dach des gotischen Turms erkennen. Der <strong>Steyrerhof</strong> in der Griechengasse 4 ist die letzte Station unserer Route. Das große Wohnhaus stammt ursprünglich ebenfalls aus dem Mittelalter, das genaue Baujahr ist nicht bekannt, liegt aber definitiv vor 1400. Im Jahr 1990 wurde die ursprüngliche Fassade freigelegt. Heute sind die Verläufe dieser durch weiße Steine in der Außenmauer angedeutet. Die roten Ziegel sind tatsächlich noch originale Elemente.&nbsp;</div><div>Nachdem wir das Gebäude ausgiebig bestaunt haben, landen wir nun auf der Rotenturmstraße. Unser historischer Spaziergang nimmt hier sein Ende.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-22 10:24:40 UTC</pubDate>
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         <title>Die besten Wiener Kaffeehäuser</title>
         <author>swobodalenaanna</author>
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         <description><![CDATA[<div>Was wäre Wien ohne seine Kaffeehauskultur? Seit 2011 zählt die bekannte Tradition zum Unesco Weltkulturerbe. Das besondere an der Wiener Kaffeehauskultur ist die Entschleunigung, die sie mit sich bringt. Auf gemütlichen Polstermöbeln liest man die Tageszeitung, plaudert mit Freunden oder genießt einfach den Moment, ohne Eile, ohne Hektik. Dabei ist es auch nicht verwerflich, innerhalb von zwei Stunden nur eine einzige Tasse Kaffee zu bestellen.&nbsp;</div><div>Eine weitere Besonderheit der Kaffeehäuser ist das Gläschen Wasser, welches bei jedem Kaffee inkludiert ist. Dieses hat seinen Ursprung darin, dass es sich nicht ziemte den Löffel nach dem Umrühren abzuschlecken. Stattdessen tauchte man ihn ins Wasser. Noch heute bekommt man das Gläschen Wasser zum Kaffee, mit dem Unterschied, dass dieses heute zum Trinken gedacht ist.&nbsp;</div><div>Was ebenfalls verlässlich gratis zum Kaffee kommt, ist der Grant der Kellner/innen. Dieser ist genauso Tradition wie Zeitung und Wasser und sollte nicht zu Herzen genommen werden.</div><div>Achja und noch eins: die Bezeichnungen der Kaffeearten unterscheiden sich von den gängigen in modernen Cafés. Für alle, die beim nächsten Kaffeehausbesuch mit ihrem Wissen angeben wollen, findet sich hier eine genaue Erläuterung: <a href="https://www.wiener-kaffeehaus.at/kaffeespezialitaeten/">https://www.wiener-kaffeehaus.at/kaffeespezialitaeten/</a></div><div><br></div><div>Nun aber eine Liste meiner Lieblingscafés, in denen noch heute eine Kaffeehauskultur wie in den Anfängen dieser Tradition gepflegt wird:</div><div><br></div><ul><li>Café Weimar:</li></ul><div>Auf der Währinger Straße gelegen, zeichnet sich das Café Weimar durch seinen edlen Touch aus. Neben Kaffee und Kuchen wird hier eine überschaubare Auswahl an ausgezeichneten Klassikern der Wiener Küche serviert. Live-Klaviermusik unterhält die Gäste an ausgewählten Abenden.</div><div><br></div><ul><li>Café Tirolerhof:</li></ul><div>Seine prominente Lage macht das Café Tirolerhof zu einem beliebten touristischen Pausenziel. Nichts desto trotz wird die Kaffeehauskultur hier gelebt wie eh und je. Besonders zu empfehlen sind die Nussbeugerl, sie sind wohl die besten in Wien.&nbsp;</div><div><br></div><ul><li>Café Sperl:</li></ul><div>Die Einrichtung des Café Sperl ist besonders gut erhalten und wurde seit seiner Eröffnung 1880 kaum modernisiert. Luster, Marmortischchen, Parkettboden und Thonet-Sessel sorgen beim Betreten für bewunderndes Innehalten.&nbsp;</div><div><br></div><ul><li>Café Hawelka:</li></ul><div>Das „Künstlercafé“ war in den 60er und 70er Jahren Haupttreffpunkt für Kunstschaffende und Schriftsteller/innen. Eine Vielzahl berühmter Personen ging hier aus und ein. Die Enkel der Hawelkas führen das Café heute und versorgen die Gäste mit den mittlerweile wahrscheinlich weltberühmten Buchteln.&nbsp;</div><div><br></div><ul><li>Café Aida:</li></ul><div>Das Café Aida tanzt in dieser Liste etwas aus der Reihe, da es offiziell nicht zu den klassischen Wiener Kaffeehäusern zählt. Die vielen Filialen besitzen nicht die typische Einrichtung, jedoch findet man hier ebenfalls alle Kaffee-Klassiker - von der Melange bis zum Franziskaner. Nur nicht vom vielen Rosa abschrecken lassen.&nbsp;</div><div><br></div><ul><li>Kleines Café:</li></ul><div>Am Franziskanerplatz gelegen macht das Kleine Café seinem Namen alle Ehre. Nichts desto trotz büßt es dadurch nichts an seinem Charme ein. Besonders schön ist es, im Sommer im Schanigarten zu sitzen.&nbsp;</div><div><br></div><ul><li>Café Demel:</li></ul><div>Im wunderschönen Café Demel wird man definitiv fündig, wenn man auf der Suche nach köstlichen, kunstvoll verzierten Torten ist. Aus der Zeit, als Kaiserin Elisabeth hier Stammkundin war, stammt noch ein Großteil der Einrichtung. Auch wenn der Andrang meist groß ist, die Schlange ist stets kürzer als die vor dem Café Central.&nbsp;</div><div><br></div><ul><li>Café Weidinger:</li></ul><div>Das weniger schicke Café Weidinger am Lerchenfelder Gürtel ist Spitzenreiter in Sachen Entschleunigung. Umgeben von nikotinverfärbten Wänden sitzt man auf ausgesessenen Polstermöbeln und lässt die Zeit verstreichen. Wer findet, dass das nicht allzu verlockend klingt, sollte dem Weidinger einen Besuch abstatten und sich von seiner unglaublichen Ruhe und Gelassenheit verzaubern lassen. Im Keller gibt es außerdem eine Kegelbahn, im Innenhof einen schattigen Gastgarten für die Sommermonate.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-30 12:06:17 UTC</pubDate>
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         <title>Kamelien- und Azaleenausstellung im Palmenhaus </title>
         <author>swobodalenaanna</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wenn sich die Wintermonate in die Länge ziehen und die Kälte kein Ende zu nehmen scheint, wird die Sehnsucht nach dem Frühling spürbar. Ein Lichtblick in dieser Zeit ist die alljährliche Kamelien- und Azaleenausstellung im Palmenhaus. Rund 1800 Pflanzen von 130 verschiedenen Arten beziehen von Anfang Jänner bis Ende Februar ihr Winterquartier in dem wunderschönen Gebäude und versüßen Besucher/innen mit ihrer Blütenpracht das Warten auf sonnigere Tage. Leuchtende Farbflecken zwischen Palmen, Farnen und deckenhohem Blattwerk können bestaunt werden.&nbsp;</div><div>Ein angenehmer Nebeneffekt eines Besuchs ist die Möglichkeit, sich im Anschluss an einen Spaziergang durch den Schlosspark Schönbrunn im Palmenhaus aufzuwärmen - das Glasgebäude wird im Winter auf bis zu 18 Grad geheizt.</div><div><br></div><div>Der Eintritt kostet 7€, für ermäßigte Tickets 5€.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-03 17:48:53 UTC</pubDate>
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         <title>Feel Good Festival </title>
         <author>swobodalenaanna</author>
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         <description><![CDATA[<div><br>17. &amp; 18.6.2023<br><br>Tu dir selbst was Gutes! Inmitten von Arbeits- und Unistress vergisst man leicht darauf, auf den eigenen Körper zu hören und oft bleibt wenig Zeit für Me-Time und Selfcare. Das Feel Good Festival am 17. und 18. Juni ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, den Alltagsstress hinter sich zu lassen und wieder mehr zu sich selbst zu finden. Ein Wochenende lang wird die Hohe Warte zu einer Festival Location umfunktioniert. Im Mittelpunkt steht Yoga, aber auch andere Sportkurse wie Zumba, Aerial Silk, HIIT, Handstandworkshops und Pilates stehen am Programm. Außerdem gibt es spannende Vorträge, Empowerment Talks, Meditation und Atemworkshops. So ist für jede/n was dabei. Musik und gutes Essen dürfen natürlich auch nicht fehlen. Da es um die Stärkung eines gesunden Lebensstils geht, wird aber gänzlich auf Alkohol verzichtet.&nbsp;</div><div>Viel Spaß bei der Stärkung deines Selbst!&nbsp;</div><div><br></div><div>Tickets können unter <a href="https://www.feelgood-festival.at/tickets/">https://www.feelgood-festival.at/tickets/</a> entweder für nur einen oder für beide Tage erworben werden. Für Studierende gibt es 10% Ermäßigung.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-23 13:52:41 UTC</pubDate>
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         <title>Brunnenmarkt</title>
         <author>swobodalenaanna</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wer auf der Suche nach frischem Obst und Gemüse zu einem günstigen Preis ist, sollte einen Abstecher zum Brunnenmarkt machen. Die Auswahl hier ist riesig und die Produkte von guter Qualität und ganz frisch. Neben Obst und Gemüse hat der Brunnenmarkt alle Lebensmittel zu bieten, die man auch in einem herkömmlichen Supermarkt findet: Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Brot und Eier. Außerdem eine riesige Auswahl an duftenden Gewürzen, getrockneten Hülsenfrüchten, Nüssen und Kräutern. Dazwischen befinden sich immer wieder Stände, an denen Köstlichkeiten wie Falafel, Döner und Baklava angeboten werden. &nbsp;</div><div>Der kaum touristische Brunnenmarkt hat einen ganz besonderen Flair, er strahlt Lebendigkeit aus und lädt zum Gustieren ein. Der angrenzende Yppenplatz, der durch die vielen bunten Grafftis und modernen Lokale bereits einen Besuch wert ist, überzeugt Samstags zusätzlich durch seinen vielfältigen Bauernmarkt mit heimischen Produkten.&nbsp;</div><div>Ein Vormittagsbummel am Markt, kombiniert mit Frühstück oder Bruch in einem der zahlreichen Cafés am Yppenplatz ist ein herrlicher Start ins Wochenende.&nbsp;</div><div><br></div><div>Brunnenmarkt:</div><div>Mo-Fr: 06:00-21:00</div><div>Sa: 06:00-18:00</div><div><br>Yppenmarkt:</div><div>Sa: 09:00-14:00</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-25 12:44:53 UTC</pubDate>
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         <title>Queer-Filmnacht</title>
         <author>swobodalenaanna</author>
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         <description><![CDATA[<div>Bühne frei fürs LGBTQ+ Kino!&nbsp;<br>Einmal im Monat findet die Queer-Filmnacht im Votiv Kino statt, bei der ein Film aus dem Genre gezeigt wird. Von Klassikern, über unterhaltsame Komödien, bis hin zu ausgefallenen Filmproduktionen ist hier alles dabei. Die Queer-Filmnacht möchte Aufmerksamkeit für das Thema erregen und ZuschauerInnen Gelegenheit bieten, über den Tellerrand zu blicken.&nbsp;</div><div><br></div><div>Die nächsten Termine:&nbsp;</div><div>15.05. Der Gymnasiast&nbsp;</div><div>12.06. Besties</div><div><br></div><div>Mehr Infos und Tickets unter: <a href="https://www.votivkino.at/specials/queerfilmnacht/">https://www.votivkino.at/specials/queerfilmnacht/</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-08 09:23:16 UTC</pubDate>
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