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      <title>Meine erbittert Leinwand by Jonathan Jaeger</title>
      <link>https://padlet.com/jonathan_jaeger02/noucv34be2oh</link>
      <description>Gemacht mit mehr Glück als Verstand</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2018-05-03 08:14:33 UTC</pubDate>
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         <title>Atomkraftwerk</title>
         <author>jonathan_jaeger02</author>
         <link>https://padlet.com/jonathan_jaeger02/noucv34be2oh/wish/257553821</link>
         <description><![CDATA[<div> Als Wärmekraftwerk produziert ein Atomkraftwerk - auch Kernkraftwerk genannt - zunächst Wärme, um daraus Strom zu erzeugen. Im Gegensatz zu Gas- oder Kohlekraftwerken, die fossile Energieträger verbrennen, werden dabei weder Treibhausgase noch Luftschadstoffe erzeugt und ausgestoßen. Die aus der Spaltung der Atomkerne resultierende Wärme wird zum Erhitzen von Wasser genutzt. Der Dampf wird durch eine Turbine geleitet. Der so angetriebene Generator produziert Strom, der in das Versorgungsnetz eingespeist wird. </div>]]></description>
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         <pubDate>2018-05-03 08:18:35 UTC</pubDate>
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         <title>Nuklearer Teil</title>
         <author>jonathan_jaeger02</author>
         <link>https://padlet.com/jonathan_jaeger02/noucv34be2oh/wish/257554196</link>
         <description><![CDATA[<div> Das Herzstück eines Atomkraftwerks ist der Kernreaktor, der aus einem Reaktordruckbehälter und den darin befindlichen Brennelementen besteht. Der Druckbehälter wird zum Schutz aus dicken Stahlwänden gefertigt. Der Kernbrennstoff in Form von uranhaltigen Pellets wird luftdicht in den dünnen und mehrere Meter langen Brennstäben eingeschlossen, die wiederum zu Bündeln zusammengefasst werden. Die meisten Atomkraftwerke arbeiten mit Leichtwasserreaktoren: Zum einen dient das verwendete Wasser zur Kühlung und zum anderen als Transportmittel für die erzeugte Energie zur Dampfturbine. Darüber hinaus müssen die bei der Spaltung der Atomkerne frei werdenden Neutronen gebremst werden – das Wasser dient also auch als Moderator. Werden diese neutralen Bestandteile eines Atoms nämlich nicht abgebremst, endet die Kettenreaktion. </div>]]></description>
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         <pubDate>2018-05-03 08:20:38 UTC</pubDate>
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         <title>Kühlturm und Wassereinleitung</title>
         <author>jonathan_jaeger02</author>
         <link>https://padlet.com/jonathan_jaeger02/noucv34be2oh/wish/257554345</link>
         <description><![CDATA[<div> Die Kühlung des Wassers erfolgt entweder mithilfe eines Kühlturms, indem das erwärmte Wasser versprüht wird und so seine Wärme an die Umgebung abgibt, oder durch die Einleitung in fließende Gewässer. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile: Verdunstet ein Teil des zur Kühlung in den Turm geleiteten Wassers, was regelmäßig an der austretenden Nebelfahne zu erkennen ist, kann es bei der Nutzung fließender Gewässer zur Erwärmung kommen. In beiden Fällen greifen strenge Sicherheitssysteme, die auch gewährleisten, dass das abzukühlende Wasser keinerlei Radioaktivität enthält. </div>]]></description>
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         <pubDate>2018-05-03 08:21:19 UTC</pubDate>
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         <title>Wirkungsgrad und Risiko</title>
         <author>jonathan_jaeger02</author>
         <link>https://padlet.com/jonathan_jaeger02/noucv34be2oh/wish/257554559</link>
         <description><![CDATA[<div> Schon wegen der relativ niedrigen Temperaturen - ein Atomkraftwerk arbeitet mit rund 300°C, ein Gas- und Dampf-Kraftwerk (GuD) mit Temperaturen von rund 1.200°C - kann der Wirkungsgrad eines Atomkraftwerkes nicht über 33 Prozent liegen - im Vergleich zu 58 Prozent bei den GuD-Kraftwerken. </div>]]></description>
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         <pubDate>2018-05-03 08:22:09 UTC</pubDate>
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         <title>Risiko der Endlagerung</title>
         <author>jonathan_jaeger02</author>
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         <description><![CDATA[<div> Das Problem der Endlagerung der radioaktiven Abfälle, also der verarbeiteten Brennstäbe, ist in Deutschland nach wie vor nicht gelöst. Ein geeignetes Endlager ist bisher nicht gefunden worden </div>]]></description>
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         <pubDate>2018-05-03 08:22:42 UTC</pubDate>
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         <title>Atomkraftwerk oder Kernkraftwerk – was ist richtig?</title>
         <author>jonathan_jaeger02</author>
         <link>https://padlet.com/jonathan_jaeger02/noucv34be2oh/wish/257556075</link>
         <description><![CDATA[<div>Wer die Debatte um den Atomausstieg verfolgt, bemerkt schnell einen Unterschied im Sprachgebrauch. Befürworter längerer Laufzeiten sprechen fast immer von „Kernkraftwerk“, ihre Gegner meistens von „Atomkraftwerk“.</div><div>Das war nicht immer so. Bis zur Mitte der 1970er Jahre war die Verwendung der Begriffe vor allem von der jeweiligen sozialen Sprachsituation abhängig. In der Alltagssprache wurde meistens von „Atomkraft“ gesprochen. Wer sich in Expertenkreisen fachkundig zeigen wollte, sprach von „Kernkraft“.</div><div>Ab etwa 1975 wurde die Kontroverse um die zivile Nutzung von Nuklearenergie immer schärfer. In dieser Auseinandersetzung spielte auch die Sprachkritik eine große Rolle. Befürworter pochten immer mehr darauf, dass der Begriff „Atomkraftwerk“ altertümlich und ungenau sei. Auf der Seite der Gegner wurde immer häufiger kritisiert, dass die Atomindustrie versuche, die Gefahren der Nuklearenergie durch betont technische Begriffe zu verschleiern. Beide Seiten warfen einander vor, ihre Interessen durch gezielte Sprachmanipulationen durchsetzen zu wollen. Als Reaktion darauf wurde immer mehr darauf geachtet, wer welche Worte benutzt.</div><div>Der Linguist Matthias Jung beschreibt diese Entwicklung so: „Die Befürworter scheinen ebenso wie die Gegner eine Form semantischen Verfolgungswahns zu entwickeln.“ Jede Seite glaubt, sich im Nachteil zu befinden und sprachlich aufrüsten zu müssen.</div><div>Daran hat sich seither wenig geändert. Die Befürworter verweisen auf die DIN-Definition „Kernkraftwerk“ (ISO 921/834) und vermeiden Worte mit „Atom-“ wegen ihrer vermeintlichen Nähe zum Begriff „Atombombe“. Die Gegner wiederum lehnen die meisten Worte mit „Kern-“ als verharmlosend und technokratisch ab.</div><div>Was stimmt nun? Wer sich an die DIN-Norm „Kernkraftwerk“ hält, liegt im technischen Bereich richtig. Die Definition des Deutschen Instituts für Normung ist für die Alltagssprache jedoch nicht maßgebend. Wäre es anders, dürfte niemand mehr von „Schraubenziehern“ sprechen, denn laut DIN gibt es nur „Schraubendreher“. Daher führt der Duden auch „Atomkraftwerk“ und „Kernkraftwerk“ als gleichwertige Begriffe im Sprachgebrauch. Es ist also beides richtig.</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-05-03 08:28:34 UTC</pubDate>
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