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      <title>Gesundheitspolitik by Sonja Santi</title>
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      <description>Ntizen für Interview-Leitfaden für E. Ziltener</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-02-01 14:12:36 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2022-02-25 07:53:05 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Themenschwerpunkt: Patientensicherheit / Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen</title>
         <author>sonjasanti</author>
         <link>https://padlet.com/sonjasanti/noesypzqdx1lwyxm/wish/2023402222</link>
         <description><![CDATA[<div>- mündiger Patient, was ist noch zu tun?<br><br>- Qualitätsstrategie des Bundes aus dem 2021. Ist ihr Werk nun vollbracht? Wie bewerten sie die Strategie?<br>In welche konkrete Richtung soll sich die Umsetzung bewegen und welche Schwerpunkte muss sie legen? Und welche Rolle&nbsp; spielt die EQK und die Pflege?<br><br>- Aufgrund einer gesetzlichen Änderung des KVG (?) hat der Präsident den Rücktritt gegeben. Was war da los? hat das was mit der neuen Qualitätsstrategie zu tun?<br><br>- Strategie 2030 "Steigerung der Qualität bei gleichzeitiger Kostendämpfung", ist das überhaupt möglich?<br><br>- Versorgunsmodelle: Es gibt so viele Versorgungsmodelle, Bund und Kantone sprechen von unterschiedlichen Modellen (koordiniert, integriert, managed care, etc.)... was glauben sie wäre das optimale Modell für die Schweiz?<br><br><strong>Weniger starke Ausrichtung der Arztpraxen auf Leistungsziele</strong></div><div>In der Schweiz sind noch wenig Instrumente wie Patientenbefragungen zur Zufriedenheit oder Angebot der Praxis im Vergleich mit einigen angelsächsischen Ländern, aber auch Schweden und Niederlanden, vorhanden. Wenn so Praxismanagement-Instrumente in der Praxis eingesetzt werden, dann werden diese deutlich mehr in der Deutschschweiz als in der Französisch- oder Italienischen Schweiz eingesetzt. Im Vereinigten Königreich beispielsweise, sind alle Grundversorgerpraxen innerhalb des NHS (National Health Service) in ein Abgeltungssystem nach Leistungszielen eingebunden. In der Schweiz dagegen beinhaltet zwar das System der Kopfpauschalen Anreize zu Leistungssteigerungen, jedoch können die Grundversorgerinnen und Grundversorger das System der Abrechnung nach Einzelleistungen vorziehen (Mercay, 2015).</div><div><em>Was würde bedeuten, wenn in der Schweiz ebenso mit Leistungszielen gearbeitet würde?</em></div><div><br><br><strong>Mangel an Pflegefachpersonen</strong><br><em>Was kann die Schweiz unternehmen, um mehr Schweizerinnen und Schweizer für das Gesundheitssystem zu gewinnen? Wer ist für die Rekrutierung von Pflegefachpersonen verantwortlich? Bund, Kanton, Arbeitgeber:innen?</em></div><div><em>Wie kann der Bund und die Kantone die Gesundheitsversorgung beeinflussen, dass die Rahmenbedingungen und die Anzahl personellen Ressourcen in einen besseren Einklang kommen?<br><br></em>15’029 Jobs waren am 18.02.2022 auf Pflege-Berufe.ch ausgeschrieben.<br><em><br><br></em><br></div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-01 14:17:44 UTC</pubDate>
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         <title>Themenschwerpunkt Pflegeinitiative und ihre Umsetzung</title>
         <author>sonjasanti</author>
         <link>https://padlet.com/sonjasanti/noesypzqdx1lwyxm/wish/2023403272</link>
         <description><![CDATA[<div>- Wenn was erreicht ist, ist es eine gute Umsetzung?<br>- Wo sehen Sie die Chancen, wo die Risiken bei der Umsetzung der Pflegeinitiative?</div><div>&nbsp;</div><div>- Welche Schwerpunkte sehen Sie als wichtig für die Umsetzung der Initiative<br><br>- Was für Potential in der Gesunheitspolitik sehen sie durch die Annahme der Pflegeinitiative?<br><br>- In der Strategie 2030 wird der Schwerpunkt darauf gelegt, dass mehr qualifiziertes Personal ausgebildet wird, Anreize für die Verweildauer geschaffen werden, etc. Warum kann man da gleichzeitig die Pflegeinitiative ablehnen?<br><br>75% des akutspital-Personals ist weiblich (Zürich Gesundheitsstrategei 2018)<br><br>Die Politikwissenschaft macht die Äusserung Volksinitiative als «Oppositionsrecht des Volks gegenüber den Behörden und der politischen Mehrheit». Das birgt aber die Gefahr, dass Legislative und Exekutive die Initiative nur halbherzig umsetzen.</div><div><em>Was kann ich als Pflegefachperson dazu beitragen, dass die Initiative nicht nur halbherzig umgesetzt wird?&nbsp;</em></div><div><em>&nbsp;</em></div><div>Initiativen müssen erst noch in griffige Gesetze umgewandelt werden, die möglichst nicht mit anderen Gesetzen im Widerspruch stehen.&nbsp;</div><div><em>Was heisst das? Was denken Sie könnte mit der Pflegeinitiative geschehen, bzw. haben wir damit tatsächlich Einfluss auf das System?</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-01 14:18:12 UTC</pubDate>
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         <title>Themenschwerpunkt: Gesundheitspolitik und Corona</title>
         <author>sonjasanti</author>
         <link>https://padlet.com/sonjasanti/noesypzqdx1lwyxm/wish/2023403983</link>
         <description><![CDATA[<div>- Einschätzung zur aktuellen Lage<br><br>- Schon vor Corona hat die Strategie 2030 erkannt, dass die Gesundheit von Kinder und Jugendlichen und explizit hier auch die psychische Gesundheit im Fokus stehen soll. Corona hat diesen Missstand, der Unterversorgung massiv verschärft.<br><br>- Die Kommunikation zwischen Bund und Kantonen ist stark an die Öffentlichkeit gelangt. Dabei zeigte sich eine sehr politisch motivierte Kommunikation, anstatt sachpolitisch. Hat uns dies geschadet?&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-01 14:18:31 UTC</pubDate>
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         <title>divers</title>
         <author>sonjasanti</author>
         <link>https://padlet.com/sonjasanti/noesypzqdx1lwyxm/wish/2023439141</link>
         <description><![CDATA[<div>Die SAMW regt den Zusammenschluss von Kantonen in Gesundheitsregionen an, um z. B. zu schnellen Entscheiden zu kommen- halten Sie das für eine realistische Lösung?<br><br>Wie geht man als Fachperson damit um, wenn die Simplifizierung in der Politik voll einschlägt? Oder keine Mehrheiten für sehr wichtige Themen gefunden werden konnten (Bsp in der PS mit der Rückzahlung zu viel bezahlter Prämien) Wie sind sind sie damit umgegangen?<br><br>Was geben sie uns mit, dass wir als Fachpersonen/Spezialistinnen gehört und verstanden werden. Und wie sollen wir mit der Vereinfachungsstrategie der Politikerinnen umgehen, um unsere Anliegen anzubringen?<br><br>Thema forensich-medizinische Versorgung der Bevölkerung.<br>Zusammenarbeit Justizdepartement und Gesundheitsdepartement --&gt; Erkennen von häuslicher Gewalt, Missbrauch und Vernachlässigung.&nbsp;<br>Wie kann hier verbessert angesetzt werden? Was halten sie von forensichen Walk-In Kliniken zur Erfassung von forensischen Daten ohne Anzeige. Wie kommen Menschen dahin, die nicht mobil sind? Wie kann hier die Politik besser sensibillisiert werden?<br><br>"Unser System, das auf Solidarität basiert, ist völlig verdreht. Es dient nicht mehr den Benutzern, sondern den privaten Versicherern und den Pharmaunternehmen. Sie machen, was ihnen passt – auf unsere Kosten." (Swiss Info, 20.08.2018)&nbsp;</div><div><em>Wie stehen Sie zu dieser Aussage?<br><br>Grundsatzdiskussion in der Gesellschaft führen?<br>Wie sinnvoll ist es, dass unsere Menschheit immer älter wird? Müssen wir nicht einen anderen Umgang mit dem Thema Sterben und Tod finden? Was ist dabei negativ?</em></div><div><em>Kosten steigen schneller, als sich der Gesundheitszustand der Bevölkerung verbessert. Und jetzt? Gesundheitsverbesserung als oberstes Ziel – sinnvoll?</em></div><div><em>Was macht Sinn von Ländern wie Japan oder Schweden zu übernehmen? Wie kommt es, dass wir dabei nicht sehr schnell sind? &nbsp;<br><br>Integrierung der APNs in Praxen... Dämmung des Nachfolgedrucks von Hausärzten?</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-01 14:33:18 UTC</pubDate>
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         <title>Themenschwerpunkt Gesundheitsstrategie Bund</title>
         <author>sonjasanti</author>
         <link>https://padlet.com/sonjasanti/noesypzqdx1lwyxm/wish/2024153888</link>
         <description><![CDATA[<div>Was sind für Sie die Grundpfeiler eines modernen Schweizer Gesundheitssystems, welches die Bedürfnisse der Menschen abdeckt?<br><br>Welchen Einfluss hat Corona auf die Strategie 2030 gehabt, welchen Inpact werden wir spüren?<br>Digitalisierung ist sicherlich vorangetrieben und zeigt aber einmal mehr auch die Grenzen des Gesundheitswesen auf (Fax, Datenfriedhof Patienten Dok und Datenschutz siehe meine Impfungen)<br><br>Die Gesundheitsversorgung ist eigentlich Sache der Kantone, doch bestimmte Dinge sind gesetzlich auf nationaler Ebene geregelt.</div><div><em>Wie stehen Sie dazu? Müssten nicht die Haupanteile vom Bund geregelt und gesteuert werden? Und die Zusammenarbeit mit den Kantonen z. Bsp. über GDK (Vernehmlassungen etc.) und das wärs?<br><br></em>Optimierung des Gesundheitssystems:</div><div>Es gibt gute Argumente für eine effizientere und rationelle Nutzung der Ressourcen. Dies würde Folgendes erfordern: ein systematischeres und strengeres HTA-Verfahren zur Bewertung von Produkten und Dienstleistungen für die Aufnahme in und aus dem MHI-Leistungskorb; stärkere Nutzung medizinischer Leitlinien, um den Fachleuten zu helfen, "klug zu wählen"; weitere Investitionen in die Patientensicherheit; und die Verringerung der Verschwendung durch eine bessere Koordinierung innerhalb und zwischen den verschiedenen Versorgungsebenen.</div><div>Stärken der Krankheitsprävention, Fördern der Gesundheitsförderung (chronische Krankheiten 80% der Kosten…!!!) und sektorübergreifende Ansätze zur Verbesserung der Gesundheit bleiben wichtige Prioritäten auf der politischen Ebene.&nbsp;</div><div>Verstärkte Aktivitäten im Bereich der Krankheitsprävention und Gesundheitsförderung als Teil der der derzeitigen Entwicklung einer nationalen Strategie zur Prävention von NCDs potenziell einen grossen Einfluss auf die weitere Verbesserung des sehr guten Gesundheitszustandes der Bevölkerung weiter zu verbessern und gleichzeitig die Kosten für die Behandlung dieser dieser (oft) vermeidbaren Krankheiten verbunden sind. (Di Pietro et al., 2015)</div><div><em>&nbsp;</em></div><div><em>Welche Themen sind aus Ihrer Sicht diese, welche prioritär angegangen werden müssen?<br></em><br></div><div><em>Finden Sie die hier aufgeführten Punkte «</em>stärkere Nutzung medizinischer Leitlinien, um den Fachleuten zu helfen, "klug zu wählen"; weitere Investitionen in die Patientensicherheit; und die Verringerung der Verschwendung durch eine bessere Koordinierung innerhalb und zwischen den verschiedenen Versorgungsebenen» <em>wichtig anzugehen?</em>&nbsp;</div><div><em><br><br></em>Stärken und Schwächen unseres föderalen Systems wurden deutlich:&nbsp;</div><div>– Zusammenarbeit von Bund und Kantonen – Kantonale Souveränität – Föderalistische Umsetzung – Verhältnis Politik – Verwaltung – Wissenschaft – Wirtschaft – Digitalisierung des Gesundheitswesens: Realität statt Lippenbekenntnis<br><em>Wie können wir damit umgehen, dass wir was erreichen? Wer (Bund, Kantone, Gemeinden, Individuum) muss mehr Verantwortung übernehmen und welche Kompetenzen müssen allenfalls angepasst werden?<br><br></em>Der Trend "ambulant vor stationär" ist umstritten, man spricht von "blutigen Entlassungen", wenn ein Patient zu früh nach Hause geschickt wird. (Swiss Info, 20.08.2018)</div><div>&nbsp;</div><div><em>Gehen Sie davon aus, dass dieses «ambulant vor stationär» sich in der Zukunft halten wird oder aber wieder verdrängt wird</em>?&nbsp;<br><br>Die Kantone führen Spitallisten: Diese Spitäler können über die Grundversicherung abrechnen und erhalten öffentliche Beiträge, im Gegenzug müssen sie die medizinische Versorgung der Bevölkerung sicherstellen (Leistungsauftrag). Die Kantone setzen dabei auch Behandlungsschwerpunkte und Spezialisierungen, damit nicht alle Spitäler die ganze Palette medizinischer Leistungen anbieten. Dies dient der Planung einer «bedarfsgerechten Spitalversorgung», was auch Kosten sparen soll.</div><div><em>Gehen Sie davon aus, dass diese Spitallisten mit Leistungsauftrag in der Kosteneinsparung unterstützen? Im Gegenzug ist die Sprache von diesem «blutigen Entlassungen» oder aber auch die zu frühen Verlegungen von der Intensivstation in den stationären Bereich, was teils eine Überforderung des Fachpersonals zur Folge hat. (Achtermann &amp; Berset, 2006)<br><br></em>Mit Blick auf eine grössere Effektivität und Effizienz der Gesundheitsversorgung ist integrierten</div><div>Versorgungsmodellen den Vorzug zu geben, die auf eine verbesserte Koordination zwischen</div><div>Leistungserbringern aus verschiedenen Versorgungsbereichen abzielen. Wegen ihrer Nähe zu den</div><div>Patientinnen und Patienten kommt den Grundversorgerinnen und Grundversorgern in dieser Konstellation eine zentrale Rolle zu. (Merçay, 2015)<br><em>Stellt die Optimierung der integrierten Versorgung eine Möglichkeit dar, Patienten:innen vor einem Spitaleintritt zu wahren? Oder welches Modell ist das effektivste und effizienteste?</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-01 19:43:19 UTC</pubDate>
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         <title>Themenschwerpunkt Gesundheitsstrategie Kt. Zürich 2018</title>
         <author>sonjasanti</author>
         <link>https://padlet.com/sonjasanti/noesypzqdx1lwyxm/wish/2048192011</link>
         <description><![CDATA[<div>"Übergänge zwischen verschiedenen Institutionen sind im Sinne des Patientenwohls zu gestalten, Dies gelingt nur dann, wenn aus Schnittsellen Nahtstellen werden" --&gt; wo stehen wir hier in der integrierten Versorgung?<br><br>Stand Demenzsstrategie Umsetzung Kanton Zürich und die Bewertung der GD Kt. Zürich. Realität scheint hier aber doch ein wenig anders zu sein.&nbsp;<br><br>die koordinierte Versorgung wird vertieft in der Spitalplanung angeschaut, ist das der richtige Ort? Und Kt Zürich wird die richtigen Rahmenbedingungen mitbringen. Aber welche sind die? Der Markt reguliert sich ja nicht selbst?! Es ist sogar sehr eingeschrenkt und reguliert. Wie soll hier weiter vorangegangen werden können?&nbsp;<br><br>Die Pflegetage nehmen trotz steigender Bevölkerungszahl ab Aktuspital und Reah. Ist das eine gute langfristige Entwicklung oder könnte das ein Boomerang werden?</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-15 09:40:07 UTC</pubDate>
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         <title>Kosten / Finanzierung Gesundheitssystem</title>
         <author>thaua</author>
         <link>https://padlet.com/sonjasanti/noesypzqdx1lwyxm/wish/2054953719</link>
         <description><![CDATA[<div>Wäre im September 2014 die Volksinitiative "Für eine soziale Einheitskasse" angenommen worden.&nbsp;</div><div>Dabei wären die 67 Privatversicherer durch eine nationale Krankenkasse für eine obligatorische Grundversicherung ersetzt worden. Die Vorlage wurde vom Stimmvolk abgelehnt, erhielt aber in einigen Kantonen, wie etwa in der Waadt, eine Mehrheit.</div><div><em>Was hätte sich aus Ihrer Sicht verändert?&nbsp;</em></div><div><br>"2015 betrafen 57% aller Fälle, die wir bearbeiteten, Schulden bei Krankenkassen", erzählt Michaud (Sozialarbeiterin, Waadt).&nbsp;</div><div><em>Was kann von der politischen Seite unternommen werden, dass die Kosten gesenkt werden können? Auf welcher Ebene muss die Sache angegangen werden?</em></div><div><em>Was kann die Bevölkerung dafür tun?<br><br></em>Grosse Herausforderung für die Finanzierung der Krankenkassenprämien in Haushalten mit kleinem bis mittlerem Einkommen. (Di Pietro et al., 2015).</div><div><em>Finden Sie, muss sich in diesem System «Krankenkassenprämien» was ändern?</em></div><div><em>Gehen Sie davon aus, dass die von der Bevölkerung einbezahlten Prämien «nur» für Auslagen von Gesundheitskosten ausgegeben werden?&nbsp;</em></div><div><br>Die Ausgaben für öffentliche Gesundheit sind im internationalen Vergleich nach wie vor relativ niedrig. (Di Pietro et al., 2015). <em>Finden Sie, ist die Gesundheitsversorgung grundsätzlich der Schweiz zu teuer? Was kann dagegen unternommen werden?<br><br></em>Chancengleichheit: Auch wenn ein umfassendes, für alle gleichermassen zugängliches System der medizinischen Pflege und Versorgung den Gesundheitszustand der Menschen positiv beeinflusst, so liegen doch die wichtigsten Gesundheitsdeterminanten ausserhalb des medizinischen Versorgungssystems: Bildungsstand (sozialer und ökonomischer Status – prägt die Gesundheit 45 bis 50%!), Umwelt, Arbeitsbedingungen, Verkehrssituation, Lebensstil. (Achtermann &amp; Berset, 2006)<br><em>Aktuell sind Bemühungen da, in einem breiteren Horizont zu denken, da der Einfluss der Umwelt, Arbeitsbedingungen etc. auf die Gesundheit auch in der Politik angekommen ist. Wie wird sich diese umfassendere Perspektive auf die Finanzierung des Gesundheitssystems auswirken?<br><br></em>Frage bleibt offen, ob es an der Gemeinschaft ist, alle Kosten für Krankheit, Prävention und Gesundheitsförderung unabhängig vom Verhalten der Einzelperson zu übernehmen (technischen Fortschritte und Alterung der Gesellschaft) (Achtermann &amp; Berset, 2006).<br><em>Was sagen Sie dazu?<br><br></em>Krankenkassenprämien:</div><div>Grosse Herausforderung für die Finanzierung der Krankenkassenprämien in Haushalten mit kleinem bis mittlerem Einkommen. (Di Pietro et al., 2015).</div><div><em>Finden Sie, muss sich in diesem System «Krankenkassenprämien» was ändern?</em></div><div><em>Gehen Sie davon aus, dass die von der Bevölkerung einbezahlten Prämien «nur» für Auslagen von Gesundheitskosten ausgegeben werden?&nbsp;</em></div><div><br>VPOD-Website, 18.02.2022:<br>"Seit der vom KVG verlangten Einführung der neuen Spitalfinanzierung üben wir Kritik an diesem System, denn es trägt zur Kommerzialisierung des Spitalwesens, zur Schliessung öffentlicher Spitäler und gleichzeitig zur Verschlechterung der Arbeitsbedingungen bei. Die Pandemie, die wir gerade durchmachen, wird diesen Prozess noch beschleunigen: eine folgenschwere Inkohärenz.<br>Seit Jahren verlangen die gewerkschaftlichen Organisationen einen Paradigmenwechsel: eine Finanzierung der Spitäler gemäss den Bedürfnissen der Bevölkerung. Die Wirtschaftlichkeit darf kein Finanzierungskriterium sein. Seit der Einführung der neuen<strong> </strong>Spitalfinanzierung sind die Krankenkassenprämien weiterhin gestiegen sind und gleichzeitig haben sich die Arbeitsbedingungen massiv verschlechtert.<br><br>"eine Finanzierung der Spitäler gemäss den Bedürfnissen der Bevölkerung". <em>Was würde das bedeuten? </em><br><br><em>Wie müsste die Spitalfinanzierung aus Ihrer Sicht sein?<br></em><br></div><div><em>&nbsp;</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-18 09:44:35 UTC</pubDate>
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         <title>Digitalisierung</title>
         <author>thaua</author>
         <link>https://padlet.com/sonjasanti/noesypzqdx1lwyxm/wish/2055048550</link>
         <description><![CDATA[<div>Was heisst für Sie "Digitalisierung in der Pflege"? Welche Vorteile sehen Sie darin?<br><br>Im Vergleich zu 2012 ist die elektronisch erfasste Krankengeschichte bei den Grundversorgenden häufiger vorhanden (von 41,1% 2012 auf 54,2% 2015). Schweiz belegt den letzten Rang im Vergleich zu den anderen Ländern. Ein häufiger Gebrauch ist bei den unter 45-jährigen (81,9%) sowie bei den in Gruppenpraxen tätigen Ärztinnen und Ärzten (69,8%) feststellbar. Die elektronisch erfasste Krankengeschichte ist nicht mit dem elektronischen Patientendossier zu verwechseln. (Mercay, 2015)<br><em>Wie kommt es, dass die Digitalisierung in der Pflege und im Gesundheitswesen eher schleppend voran kommt?<br><br></em>Der administrative Anteil der Arbeit nimmt zu und belastet die Grundversorgenden (50.3%) und macht unzufrieden. Die Grundversorgenden, welche mehr Zeit dafür einsetzen, erleben es als ein Problem (Mercay, 2015).<em><br><br>Wie kam es soweit, dass in der Vergangenheit sozusagen jede Institution ein eigenes (teils sogar eigen entwickeltes) Patienten:innen-System (Dokumentationssystem) umsetzen wollte? Sache ist, dass die verschiedenen System nicht direkt miteinander verknüpfbar sind. Wäre es nicht sinnvoll gewesen, eine zentrale Stelle hätte dieses individuelle nicht mehr kontrollierbare Entwickeln, gestoppt und hätte ein einheitliches (für die kleine Schweiz) System gefördert? Hätte damit nicht sehr viel Geld und aber auch personelle Ressourcen gespart werden können?</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-18 11:00:25 UTC</pubDate>
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         <title>Meine Hauptfragen nach dem Lesen (Sonja)</title>
         <author>sonjasanti</author>
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         <description><![CDATA[<div>Qualitätssteigerung mit gleichzeitiger Kostendämpfung? Ist das überhaupt möglich?<br>&nbsp;--&gt; Qualitätssicherung auf Bundesebene überhaupt sinnvoll, wenn das System so ist wie es ist?<br><br>Versorgungsmodelle... Es gibt so viele und von so vielen wird synonym gesprochen. Und doch braucht es einen Change.&nbsp;<br>Wie kann dieser Change vorangetrieben werden und in welche Richtung? Gibt es ein Modell, welches passt, oder müssen wir ein "Swiss made" modell wählen... Wenn ja, was müsste bleiben und was wäre realistisch, dass es überhaupt geändert werden kann. Nahtstellen, aber wenn niemand wirklich was ändern will, wie soll das gehen? Und dann noch ohne Digitalisierungsstrategie, welche paralell läuft?</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-18 18:32:12 UTC</pubDate>
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         <title>Gaby/Christian</title>
         <author>sonjasanti</author>
         <link>https://padlet.com/sonjasanti/noesypzqdx1lwyxm/wish/2063139766</link>
         <description><![CDATA[<div>Absprachen auf alle Seiten --&gt; Wieso dürfen alle reinreden--&gt;<br>Ping Pong zwischen Kantonen/Bund/Gemeinden<br><br>Profilierung vs. Sachpolitik --&gt; ethisch Vertretbar?<br><br>Einheitskasse</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-23 18:20:04 UTC</pubDate>
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