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      <title>Welche neuen Formen des sozialen Zusammenhalts sind in der modernen Gesellschaft denkbar? by Rebekka K.</title>
      <link>https://padlet.com/rebekkaklatt/nhmrjovi63jvrjwp</link>
      <description>Begriffe: Globalisierung, sozialer Zusammenhalt, Solidarität, soziale Integration, kollektive Identitätsbildung, traditionelle soziale Bindungen</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-07-28 11:19:12 UTC</pubDate>
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         <title>Globalisierung </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Diese räumliche Dekonzentration der Erwerbsarbeit kann dabei in vielen Formen erfolgen: von der Lockerung der Anwesenheitsregelungen über ortsdiffuse Neuvernetzungen von Abteilungen und Teams bis hin zur Auslagerung von Teilfunktionen in Gestalt teilweiser oder vollständiger elektronischer Heimarbeit. Alle sind aber mit derselben Konsequenz verbunden. Der Zusammenhang zwischen gesellschaftlichen Arbeits- und Produktionsprozessen wird gelockert, die Selbstverständlichkeit, daß direkte Kooperation »an einem Ort zusammenarbeiten« bedeutet, durchlöchert (S. 242f.). </p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-28 11:26:50 UTC</pubDate>
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         <title>soziale Integration (S. 221)</title>
         <author>rebekkaklatt</author>
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         <description><![CDATA[<p>Neue Formen der sozialen Einbindung durch dreifache Individualisierung:</p><ul><li><p>Herauslösung aus historisch vorgegebenen Sozialformen ("Freisetzungsdimension")</p></li><li><p>Verlust von traditionalen Sicherheiten ("Entzauberungsdimension")</p></li><li><p>Reintegrationsdimension (=neue Form der Integration)</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-28 11:32:37 UTC</pubDate>
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         <title>Solidarität </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>An die Stelle der Gemeinsamkeit der Not tritt die Gemeinsamkeit der Angst. Der Typus der Risikogesellschaft markiert in diesem Sinne eine gesellschaftliche Epoche, in der die Solidarität aus Angst entsteht und zu einer politischen Kraft wird (S. 69f.).</p><p><br></p><p>Mit dieser wohlfahrtsstaatlichen Enttraditionalisierung sozialer Klassen ist es immer weniger möglich, die Entstehung von Solidaritäten gruppenspezifisch, arbeiterspezifisch auf das historische Urbild des »proletarischen Produktionsarbeiters« festzulegen (S. 165). </p><p><br></p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-28 11:35:34 UTC</pubDate>
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         <title>traditionelle soziale Bindungen (S. 223)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>„Ein zweiter Kristallisationspunkt liegt in den Veränderungen der Lage der Frauen. Die Frauen werden aus der Eheversorgung – dem materiellen Eckpfeiler der traditionalen Hausfrauenexistenz – freigesetzt. Damit gerät das gesamte familiale Bindungs- und Versorgungsgefüge unter Individualisierungsdruck.“</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-28 11:36:45 UTC</pubDate>
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         <title>Individualisierung und Solidarität. S. 164</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Jedoch Armut, die sich aus den sozialstrukturellen Auffangbecken der Klassen und ihren politischen Organisationen herausentwickelt, in der Individualisierung verschwindet und sich verschärft, ist dadurch noch lange nicht verschwunden.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-28 11:37:23 UTC</pubDate>
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         <title>kollektive Identitätsbildung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>bezeichnet unter anderem das Zugehörigkeitsgefühl zu einer Gruppe</p></li><li><p>Durch die Individualisierung der Gesellschaft zurückgegangen </p></li><li><p>moderne kollektive Identitätsbildung entsteht beispielsweise durch Konsumstile oder durch das Bildungsniveau (Beck S. 132 ff.)</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-28 11:37:28 UTC</pubDate>
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         <title>(traditionelle) soziale Bindungen</title>
         <author>rebekkaklatt</author>
         <link>https://padlet.com/rebekkaklatt/nhmrjovi63jvrjwp/wish/3062526382</link>
         <description><![CDATA[<p>"An die Stelle familienübergreifender, stärker kommunal orientierter Wohn- und Siedlungsformen treten die modernen Großstadt- oder Kleinstadtsiedlungen mit ihrer typischen gemischt-sozialen Zusammensetzung und ihren sehr viel lockereren Nachbarschafts- und Bekanntschaftsverhältnissen" (S. 147)</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-28 11:40:37 UTC</pubDate>
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         <title>Klassen und Solidarität. S. 165</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/rebekkaklatt/nhmrjovi63jvrjwp/wish/3062526563</link>
         <description><![CDATA[<p>Mit dieser wohlfahrtsstaatlichen Enttraditionalisierung sozialer Klassen ist es immer weniger möglich, die Entstehung von Solidaritäten gruppenspezifisch, arbeiterspezifisch auf das historische Urbild des »proletarischen Produktionsarbeiters« festzulegen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-28 11:41:08 UTC</pubDate>
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         <title>kollektive Identitätsbildung (S. 228)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>„Das Fernsehen vereinzelt und standardisiert. Es löst die Menschen einerseits aus traditional geprägten und gebundenen Gesprächs-, Erfahrungs- und Lebenszusammenhängen heraus. Zugleich befinden sich aber alle in einer ähnlichen Situation: sie konsumieren institutionell fabrizierte Fernsehprogramme, und zwar von Honolulu bis Moskau und Singapur. Die Individualisierung – genauer: Herauslösung aus traditionalen Lebenszusammenhängen – geht einher mit einer Vereinheitlichung und Standardisierung der Existenzformen. Jeder sitzt selbst innerhalb der Familie vereinzelt vor der Flimmerkiste. Auf diese Weise entsteht das soziale Strukturbild eines individualisierten Massenpublikums oder – schärfer formuliert – das standardisierte Kollektivdasein der vereinzelten Massen-Eremiten (vgl. G. Anders, 1980).“</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-28 11:42:00 UTC</pubDate>
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         <title>traditionelle soziale Bindungen</title>
         <author>rebekkaklatt</author>
         <link>https://padlet.com/rebekkaklatt/nhmrjovi63jvrjwp/wish/3062526835</link>
         <description><![CDATA[<p>"Großgruppen, die sich durch Kontakt-, Hilfs- und Heiratskreise nach innen abgrenzen und in Prozessen wechselseitiger Identitätszuweisung mit anderen Großgruppen ihre bewußte und gelebte Besonderheit immer wieder suchen und bestimmen" (S. 149)</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-28 11:42:55 UTC</pubDate>
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         <title>sozialer Zusammenhalt</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Andererseits nehmen die Bereiche ab, in denen gemeinsam verfaßtes Handeln das eigene Leben affiziert, und es nehmen die Zwänge zu, den eigenen Lebenslauf selbst zu gestalten, und zwar auch und gerade dort, wo er nichts als das Produkt der Verhältnisse ist (S. 232). </p><p><br/></p><p>An die Stelle familienübergreifender, stärker kommunal orientierter Wohn- und Siedlungsformen treten die modernen Großstadtoder Kleinstadtsiedlungen mit ihrer typischen gemischt-sozialen Zusammensetzung und ihren sehr viel lockereren Nachbarschafts- und Bekanntschaftsverhältnissen. Vorgegebene Nachbarschaft wird so durchbrochen, und die entstehenden Sozialbeziehungen und Kontaktnetze müssen nun individuell selegiert, hergestellt und erhalten werden. Dies kann heißen: »Nicht-Beziehungen«, soziale Isolation; aber auch: selbstgewählte und selbstgebaute Netzwerke von Bekanntschafts-, Nachbarschafts- und Freundschaftsbeziehungen. Im Übergang von einer Generation zur anderen können so auch neue Wohnformen, eine neue Hinwendung zu dem Kommunal-Nachbarschaftlichen, zu Wohngemeinschaften usw. mit den sich hier eröffnenden Erprobungsmöglichkeiten sozialen Zusammenlebens entstehen (S. 147). </p><p><br/></p><p>Sie enthalten in sich eine grenzensprengende, basisdemokratische Entwicklungsdynamik, durch die die Menschheit in der einheitlichen Lage zivilisatorischer Selbstgefährdungen zusammengezwungen wird (S. 66). </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-28 11:43:21 UTC</pubDate>
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         <title>kollektive Identitätsbildung</title>
         <author>rebekkaklatt</author>
         <link>https://padlet.com/rebekkaklatt/nhmrjovi63jvrjwp/wish/3062527164</link>
         <description><![CDATA[<p>"[...] eine Gesellschaft, die nicht mehr in sozial wahrnehmbaren Klassenkategorien handelt, befindet sich auf der Suche nach einer anderen Sozialstruktur und kann nicht ohne Strafe eines gefährlichen Wirklichkeits- und Relevanzverlustes immer wieder gegen ihren Strich in die Kategorie der Klasse zurückgebürstet werden" (S. 150)</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-28 11:44:04 UTC</pubDate>
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         <title>soziale Intregration</title>
         <author>rebekkaklatt</author>
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         <description><![CDATA[<p>"Heute ist dieses übergreifende Erfahrungs- und Kontrollband eines klassenkulturell geprägten Sozialmilieus vielfältig gebrochen, und der einzelne muß, auf sich gestellt, die Elemente eines »Klassenschicksals« erst in seinem eigenen Leben entdecken." (S.138)</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-28 11:50:02 UTC</pubDate>
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         <title>kollektive Identitätsbildung S. 137</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>„… klassenkulturelle Bindungen und Vorgaben des Herkunftsmillieus.“</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-28 11:50:13 UTC</pubDate>
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         <title>soziale Integration</title>
         <author>rebekkaklatt</author>
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         <description><![CDATA[<p>"An die Stelle traditionaler Bindungen und Sozialformen (soziale Klasse, Kleinfamilie) treten sekundäre Instanzen und Institutionen, die den Lebenslauf des einzelnen prägen und ihn gegenläufig zu der individuellen Verfügung, die sich als Bewußtseinsform durchsetzt, zum Spielball von Moden, Verhältnissen, Konjunkturen und Märkten machen." (S. 226)</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-28 11:51:21 UTC</pubDate>
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         <title>Sozialen Zusammenhalt S. 224</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>An die Stelle von Ständen treten nicht mehr soziale Klassen, an die Stelle von sozialen Klassenbindungen tritt nicht mehr der stabile Bezugsrahmen der Familie. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-28 11:52:56 UTC</pubDate>
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         <title>traditionelle soziale Bindungen</title>
         <author>rebekkaklatt</author>
         <link>https://padlet.com/rebekkaklatt/nhmrjovi63jvrjwp/wish/3062528949</link>
         <description><![CDATA[<p>"Klassenbildung entweder durch Verelendung oder durch ständische Vergemeinschaftung –, brechen mit der wohlfahrtsstaatlichen Entwicklung. Die Konsequenz ist: Das Denken und Forschen in traditionalen Großgruppen-Kategorien – in Ständen, Klassen oder Schichten – wird fragwürdig.“ (S. 140)</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-28 11:53:01 UTC</pubDate>
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         <title>traditionelle soziale Bindungen</title>
         <author>rebekkaklatt</author>
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         <description><![CDATA[<p>"Früher war das Hineinwachsen in die Arbeiterbewegung ein für den einzelnen vorwiegend »naturwüchsiger Prozeß«, der auf der Familienerfahrung und dem sich in ihr immer (interpretiert) spiegelnden »Klassenschicksal« aufbaute […]“ (S.137)</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-28 11:54:05 UTC</pubDate>
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         <title>Sozialer Zusammenhalt durch Standardisierung S.224</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/rebekkaklatt/nhmrjovi63jvrjwp/wish/3062529444</link>
         <description><![CDATA[<p>Diese Ausdifferenzierung von »Individuallagen« geht aber gleichzeitig mit einer hochgradigen Standardisierung einher. Genauer gesagt: Eben die Medien, die eine Individualisierung bewirken, bewirken auch eine Standardisierung. Dies gilt für Markt, Geld, Recht, Mobilität, Bildung usw.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-28 11:55:17 UTC</pubDate>
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         <title>Globalisierung</title>
         <author>rebekkaklatt</author>
         <link>https://padlet.com/rebekkaklatt/nhmrjovi63jvrjwp/wish/3062529511</link>
         <description><![CDATA[<p>"Während die Regierungen (noch) im nationalstaatlichen Gefüge handeln, wird die Biographie schon zur Weltgesellschaft hin geöffnet. Mehr noch: die Weltgesellschaft wird Teil der Biographie, auch wenn diese Dauerüberforderung nur durch das Gegenteil: Weghören, Simplifizieren, Abstumpfen zu ertragen ist." (S. 235)</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-28 11:55:43 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Der Traum der</p><p>Klassengesellschaft heißt: Alle wollen und sollen teilhaben am Kuchen.</p><p>Ziel der Risikogesellschaft ist: Alle sollen verschont bleiben vom Gift  S.69</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-28 11:56:04 UTC</pubDate>
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         <title>Traditionelle soziale Bindungen S.143</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/rebekkaklatt/nhmrjovi63jvrjwp/wish/3062529673</link>
         <description><![CDATA[<p>„Für ihn [Weber] stand – an der Wende ins 20. Jahrhundert – dabei die Herauslösung aus der traditionalen Welt religiöser Bindungen im Zentrum, in der Diesseits und Jenseits noch miteinander verschmolzen sind. Er sah, wie der Verlust der kirchlich gebundenen Jenseitigkeit das Diesseits in eine unendliche Emsigkeit versetzt hat. Die Menschen wurden in der Gottverschlossenheit, Gotträtselhaftigkeit, Gottlosigkeit ihrer Existenz in eine unendliche Einsamkeit entlassen und damit auf sich selbst zurückgeworfen.“</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-28 11:56:25 UTC</pubDate>
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         <title>Social Media</title>
         <author>rebekkaklatt</author>
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         <description><![CDATA[<p>Risiken</p><ul><li><p>Diskussionskultur (kein persönlicher Austausch)</p></li><li><p>Positionierungsdruck</p></li><li><p>Schwarz-Weiß-Denken/Basteldenken</p></li><li><p>mangelnde Medienkompetenz</p></li><li><p>Gemeinsamkeit der Angst (Verschwörungserzählungen; S. 69f.)</p><p><br/></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-28 12:41:52 UTC</pubDate>
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         <title>Social Media</title>
         <author>rebekkaklatt</author>
         <link>https://padlet.com/rebekkaklatt/nhmrjovi63jvrjwp/wish/3062540753</link>
         <description><![CDATA[<p>Chancen</p><ul><li><p>Zugehörigkeit durch Sichtbarkeit</p></li><li><p>Hilfe und Tips durch schnelle Verbreitung</p></li><li><p>Gemeinsamkeit der Angst (Aktivierung von Protesten und Gegenbewegungen; S.69f.)</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-28 12:42:26 UTC</pubDate>
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         <title>Großveranstaltungen</title>
         <author>rebekkaklatt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>Musikveranstaltungen (Taylor Swift Armbänder)</p></li><li><p>Sportveranstaltungen (EM)</p></li><li><p>gesteigerte Organisationsfähigkeit</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-28 12:48:44 UTC</pubDate>
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         <title>Proteste</title>
         <author>rebekkaklatt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>organisiert durch soziale Medien</p></li><li><p>Mobilisierung von politischem Potenzial</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-28 12:49:12 UTC</pubDate>
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