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      <title>Das Judentum by </title>
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      <description>Präsentation zum Judentum von Lisa und Matilda</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-03-01 08:55:40 UTC</pubDate>
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         <title>Wann und wie ist das Judentum entstanden?</title>
         <author>clafle</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wann und wie ist das Judentum entstanden?&nbsp;</div><div>Die Geschichte des Judentums beginnt, wie im Alten Testament geschrieben, kurz nach der Schöpfungsgeschichte. Damals wanderte Abraham, wie von Gott befohlen, in das heutige Land Israel (früher: Iran oder Irak) aus. Dort bekam er zwei Söhne. Die Juden stammen von Abrahams zweitem Sohn Isaak ab. So erzählt es das Alte Testament. Ob all dies richtig ist, ist unklar, jedoch geht es den Juden darum, wie und ob sie an Gott glauben sollen.&nbsp;</div><div>~Lisa</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-06 19:26:12 UTC</pubDate>
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         <title>Verbreitung des Judentums</title>
         <author>clafle</author>
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         <description><![CDATA[<div>In dem Diagramm zur Anzahl der Juden weltweit in den Jahren 1945 bis 2019, erkennt man, dass die Anzahl der Anhänger bis zu dem neusten gezählten Stand steigt. Somit war die Mehrheit der Juden mit etwa 14,7 Millionen im Jahr 2019 und die Minderheit mit etwa 11 Millionen Anhängern im Jahre 1945.&nbsp;</div><div>Diagramm:<br><a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1173885/umfrage/anzahl-der-juden-weltweit/">https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1173885/umfrage/anzahl-der-juden-weltweit/</a>&nbsp;</div><div>~Lisa</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-06 19:33:15 UTC</pubDate>
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         <title>Gottesbilder im Judentum</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Im Judentum gibt es, ähnlich wie im Christentum oder im Islam auch, nur einen einzigen Gott: JHWH. Nichtjuden sprechen seinen Namen Jahwe aus aber bis heute ist nicht bekannt, mit welchen Vokalen der Name damals vom Hohenpriester im Tempel ausgesprochen wurde. Aus diesem Grund sprechen gläubige Juden seinen Namen aus Ehrfurcht vor ihm nicht aus. Der Name JHWH steht für den Namen, den Mose am brennenden Dornbusch empfing: „Ich werde sein, der ich sein werde“. Dadurch weiß jeder jüdische Gläubige, dass Gott zu jeder Zeit für ihn da ist. Natürlich gibt, wie im Christentum auch, unterschiedlich stark Gläubige.&nbsp;<br>~Matilda</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-22 07:59:19 UTC</pubDate>
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         <title>Glaubensgrundsätze im Judentum</title>
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         <description><![CDATA[<div>Für manche Juden ist der Glaube an Gott selbst gar nicht so wichtig, da sie sich eher durch die Kultur und die verschiedenen Bräuche dem Judentum angehörig fühlen. Neben dem Gott der Juden spielt auch die Thora eine große Rolle im Glauben der Juden. Sie umfasst die fünf Bücher Mose und bildet gemeinsam mit den „Nevi’im“ (Propheten) und den „Ketuvim“ (Schriften) den „Tanach“. Die darin gesammelten Texte gelten für die jüdische Religion als sehr wichtig und entscheidend.<br>~Matilda</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-22 08:04:31 UTC</pubDate>
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         <title>Regeln und Plichten im Judentum</title>
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         <description><![CDATA[<div>Regeln und Plichten: Das Judentum hat 613 Lebensregeln namens Mizwot. Laut der Bibel übergab Gott sie Mose auf dem Berg Sinai. Besonders wichtig sind den Juden die Zehn Gebote:&nbsp;<br>Sie besagen in Kurzform:&nbsp;<br>Du wirst ...&nbsp;<br>1. ... Gott als Herrn und Befreier aus Ägypten anerkennen&nbsp;<br>2. ... nur an einen Gott glauben und dir nicht vorstellen, wie er aussieht&nbsp;<br>3. ... Gottes Namen in Ehren halten&nbsp;<br>4. ... am Schabbat ruhen und ihn feiern&nbsp;<br>5. ... deine Eltern ehren&nbsp;<br>6. ... nicht morden&nbsp;<br>7. ... nicht ehebrechen&nbsp;<br>8. ... nicht stehlen&nbsp;<br>9. ... nicht Falsches über andere sagen&nbsp;<br>10. ... niemanden beneiden.&nbsp;<br>~Matilda</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-22 08:06:50 UTC</pubDate>
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         <title>Das Passachfest/Passahfest:</title>
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         <description><![CDATA[<div>Das Pessachfest ist eines der wichtigsten Feste im Judentum. Es wird auch “Fest der Freiheit” oder “Fest der ungesäuerten Brote” genannt. Der Name stammt aus dem Hebräischen und bedeutet “verschonen” oder “vorübergehen”. Der Name soll daran erinnern, dass Gott die Juden verschonte und die Ägypter bestrafte.&nbsp; Es wird gefeiert, um den Auszug des jüdischen Volkes Israel aus Ägypten zu erinnern. Dort mussten die Juden als Sklaven dienen, bis sie befreit wurden und fliehen konnten. Daher nennt man das Fest auch “Fest der Freiheit”. Vor Beginn des Festes muss das ganze Haus gründlich gesäubert werden, außerdem müssen insbesondere jegliche Reste an gesäuertem Brot weggelegt werden. Während dem Passachfest dürfen Juden nur ungesäuerte Nahrung zu sich nehmen. Häufig werden sogenannte Mazzen verspeist.&nbsp; Mazzen sind ungesäuerte Brote. Man isst es, um daran zu erinnern, dass die Juden bei ihrer Flucht aus Ägypten keine Zeit hatten, normales Brot zu backen. Beginn des Passachfestes ist jedes Jahr im März oder April sieben Tage lang. Am Ende des Festes betet man für die verstorbenen Angehörigen. Man bittet Gott, er solle freundlich zu ihnen sein.&nbsp;<br>~Lisa</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-22 08:08:09 UTC</pubDate>
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         <title>Was könnte das Judentum für seine Anhänger interessant machen?</title>
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         <description><![CDATA[<div><br><br></div><div>Meiner Meinung nach ist das Interessanteste am Judentum, dass es in den Glaubenshäusern weder einen Klerus noch ein geistliches Oberhaupt wie den Papst oder Priester gibt, die zwischen Gott und den Gläubigen vermitteln. Auch Pastore sind dem Judentum fremd. Stattdessen gibt es sogenannte Rabbiner. Das sind besonders gelehrte, fromme und weise Juden, die als Gemeindevorstehender die Verantwortung für ihre Gemeindemitglieder übernehmen. Diese Rabbiner stehen den Gemeindemitgliedern auch im Alltag zur Verfügung und beraten sie in religiösen, persönlichen und auch alltäglichen Dingen. Ich glaube dadurch, dass die gläubigen Juden so ein gutes bzw. persönliches Verhältnis zum Rabbiner ihrer Gemeinde haben, fühlen sie sich Gott näher und verbundener, weil nicht noch Pastoren, Priester usw. zwischen ihnen und Gott stehen.&nbsp;<br>~Matilda<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-28 20:22:17 UTC</pubDate>
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         <title>Gebete im Judentum:</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Gebete im Judentum:<br><br></div><div>Juden orientieren sich an verschiedenen Alltagsgebeten, die sie für verschiedene Anlässe haben. Diese Alltagsgebete werden zu den drei Tageszeiten morgens, mittags und abends gesprochen. Die Gebete sind zeitlich festgelegt, der Ort ist dabei aber egal. Die Tageszeit der Gebete wurde von Rabban Gamliel und dem Synhedrion bestimmt. Sie haben entschieden, dass das Morgengebet (=Schacharit) vom Tagesanbruch bis spätestens vier Uhr am Nachmittag, das Mittagsgebet (=Mincha) am späten Nachmittag und vor Sonnenuntergang und das Abendgebet (=Maariv) nach Sonnenuntergang&nbsp; bis zur Mitternacht abgehalten werden soll. Am Schabbat wird zusätzlich zu den drei Tagesgebeten auch noch ein Zusatzgebet, das Mussaf gesprochen, welches an den Tempel erinnern soll. Die Gebete sind dem Gebetbuch Siddur zu entnehmen.<br>&nbsp;Für die Juden ist das wichtigste Gebet die Glaubensverpflichtung, das Schma Jissrael. Übersetzt heißt das „Höre, Israel!“ und steht für die Anerkennung Gottes als einzigen Gott.<br>Natürlich gibt es neben diesen Gebeten noch viele weitere Gebete. Die hier aufgelisteten sind nur die wichtigsten Gebete, hier ein Link zur genaueren Übersicht:<br><a href="https://www.religionen-entdecken.de/lexikon/g/gebete-im-judentum">Gebete im Judentum | Religionen Entdecken (religionen-entdecken.de)</a>&nbsp; ~Matilda</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-28 20:27:04 UTC</pubDate>
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         <title>Der Schabbat</title>
         <author>bibiundtina</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Schabbat ist im Judentum immer der siebte Tag in der Woche. Nach dem jüdischen Kalender ist dies der Samstag, da in der hebräischen Bibel Gott die Welt in 6 Tagen erschuf und den siebten Tag als Ruhetag erklärte. Somit ist der Schabbat ein Ruhetag und der wichtigste Feiertag der Juden. An diesem Tag sollen alle Menschen und Tiere nach einer anstrengenden Woche zur Ruhe kommen und sich entspannen. Daher darf laut der Bibel am Schabbat keine Arbeit verrichtet werden. Ausnahmen gibt es bei den Menschen, die in lebenswichtigen Bereichen arbeiten. Der Schabbat beginnt am Freitagabend mit der Kabbalat-Schabbat-Zeremonie und endet am Samstagabend mit der Hawdalla-Zeremonie. Zu den traditionellen Schabbat-Speisen gehören beisipielsweise Suppe und Fisch. Besonders beliebte Gerichte sind zum Beispiel Tscholent oder auch Schalet. Dies hängt aber meistens von der Glaubensrichtung der Köche ab.<br>~Lisa&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-29 06:28:22 UTC</pubDate>
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         <title>Die Glaubenshäuser heute in Hamburg</title>
         <author>bibiundtina</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Bau von Synagogen war in Hamburg für lange Zeit verboten, weshalb der Gottestdienst vorerst in Privathäusern stattfinden musste. Heute gibt es in Hamburg nur noch zwei Synagogen: Die Bornplatzsynagoge und die Synagoge Hohe Weide. Die Bornplatzsynagoge wurde 1906 eingeweiht und diente der Deutsch-Israelitischen Gemeinde als Hauptsynagoge. 1938 wurde die Synagoge jedoch in der Reichspogromnacht verwüstet und schließlich 1939 abgerissen. Ende 2019 gab es eine öffentliche Debatte über den Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge und 2020 wurde dann der Antrag zum Wiederaufbau angenommen. Die Synagoge Hohe Weide wurde 1960 in Eimsbüttel eingeweiht. Sie wurde von zwei jüdischen Architekten entworfen und ist die Hauptsynagoge der jüdischen Gemeinde in Hamburg.<br>~Lisa, Matilda</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-29 07:03:06 UTC</pubDate>
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         <title>Juden heute in Hamburg</title>
         <author>bibiundtina</author>
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         <description><![CDATA[<div>Mit ca. 2.340 Mitglieder (Stand 2020) ist die jüdische Gemeinde Hamburg eine der größten jüdischen Gemeinden in Deutschland. Neben der jüdischen Gemeinde Hamburg gibt es noch die liberalen Juden mit ca. 330 Mitgliedern. In Hamburg kann man heute immer noch ca. 30 Orte entdecken, an denen sich Spuren vergangenen jüdischem Leben wiederfinden lassen. Das können beispielsweise Stolpersteine, Statuen und Grabmäler sein.&nbsp;<br>~Lisa, Matilda</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-29 07:19:51 UTC</pubDate>
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         <title>Eigene Stellungnahme(Audiobeitrag)</title>
         <author>bibiundtina</author>
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         <description><![CDATA[<div>~Lisa, Matilda</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-11 17:41:18 UTC</pubDate>
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