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      <title>Gewaltprävension by </title>
      <link>https://padlet.com/sarahvonn/n9mxhvgy1mnspnkl</link>
      <description>Gewaltschutzzentrum Salzburg</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-06-10 13:59:12 UTC</pubDate>
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         <title>Was ist Mobbing?</title>
         <author>sarahvonn</author>
         <link>https://padlet.com/sarahvonn/n9mxhvgy1mnspnkl/wish/1598637826</link>
         <description><![CDATA[<div>Als Mobbing wird eine konflikthafte Kommunikation in der Schule zwischen Schülern, zwischen Lehrer und Schüler oder zwischen Lehrern bezeichnet, bei der<br>&nbsp;</div><div>1. eine Person, von einer oder einigen Personen&nbsp;<br>2. systematisch,<br>3. oft (mindestens einmal pro Woche),<br>4. über längere Zeit,&nbsp;</div><div>5. mit dem Ziel, bewusst geschädigt zu werden<br>6. direkt oder indirekt angegriffen wird.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-10 14:05:14 UTC</pubDate>
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         <title>Ideen für Aktionen und Projekte in der Klasse</title>
         <author>sarahvonn</author>
         <link>https://padlet.com/sarahvonn/n9mxhvgy1mnspnkl/wish/1598646787</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Der Geduldsfaden<br></strong>Wir hängen in der Klasse einen roten Faden auf. Wenn jemand die Situation als schwierig empfindet, schneidet er ein Stück ab. Wird der Faden immer kürzer, müssen wir handeln. <br><br><strong>Klassen­ Briefkasten</strong><br>Dort kann jeder einwerfen, was er/sie besprochen haben will.<br>Mindestens einmal die Woche findet eine Klassenstunde statt, in der wir Konflikte besprechen können oder aber auch gemeinsame Aktionen planen. <br><br>Wir schreiben unsere <strong>Klassenregeln</strong> <strong>und wichtigen Erkenntnisse</strong> auf und gestalten Plakate, die wir im Klassenzimmer aufhängen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-10 14:08:21 UTC</pubDate>
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         <title>Was ist Gewalt?</title>
         <author>sarahvonn</author>
         <link>https://padlet.com/sarahvonn/n9mxhvgy1mnspnkl/wish/1598665213</link>
         <description><![CDATA[<div>Eine einheitliche Definition des Begriffs „Gewalt“ gibt es nicht. Was Kinder und Jugendliche vielleicht noch als „freundschaftliche Schubserei“ sehen, ist für Eltern und Lehrkräfte vielleicht schon gewalttätiges Verhalten. Auch zwischen Mädchen und Jungen, Frauen und Männern variiert das Verständnis von Gewalt. Mit körperlicher Gewalt schädigt man einen anderen, um Einfluss, Macht und Kontrolle über ihn zu gewinnen. Aber auch Missbrauch, Mobbing und Erpressung sind Gewaltformen. Sie können ebenfalls zu erheblichen Belastungen oder Störungen der körperlichen und seelischen Gesundheit führen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-10 14:14:42 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Was ist bei Präventionsmaßnahmen zu berücksichtigen?</title>
         <author>sarahvonn</author>
         <link>https://padlet.com/sarahvonn/n9mxhvgy1mnspnkl/wish/1598666822</link>
         <description><![CDATA[<div>Die meisten Faktoren, die das Verhalten bestimmen, können verän­ dert werden, so etwa die soziale Kompetenz oder Problemlösungs­ kompetenzen.&nbsp;</div><div>Da risikofördernde und ­hemmende Bedingungen vielfach mitei­ nander verwoben sind und sich gegenseitig beeinflussen, sollte Gewaltprävention auf mehreren Ebenen ansetzen: bei den Eltern, in der Schule, im Stadtteil und beim Kind. Im Vordergrund steht die Förderung der risikohemmenden Faktoren. Bei den auf die Kinder und Jugendlichen ausgerichteten Maßnahmen sollten das Alter, der Entwicklungsstand und weitere zielgruppenspezifische Be­ dürfnisse, die sich zum Beispiel aus dem Geschlecht oder aus dem kulturellen und ethnischen Hintergrund ergeben, berücksichtigt werden.&nbsp;</div><div>Nur durch langjährige, aufeinander aufbauende Präventionsmaß­ nahmen, die die Entwicklung der Kinder berücksichtigen, kann Gewalt reduziert oder verhindert werden. Deshalb sollte idealer­ weise eine gesamtgesellschaftliche Gewaltprävention in der frühen Kindheit, also im Kindergarten und in der Grundschule, beginnen. Nachfolgende Schulen und andere Institutionen können dann auf den Grundlagen aufbauen.&nbsp;</div><div>Um die Präventionsmaßnahmen dem Bedarf der einzelnen Schule anzupassen, ist es wichtig zu wissen, was die Schule benötigt. Soll dem Entstehen von Gewalt vorausschauend vorgebeugt werden, weil sich das Klassen­ oder Schulklima in letzter Zeit verschlechtert hat? Dann sind Angebote angezeigt, die Kompetenzen von Lehr­ kräften, Schülerinnen und Schülern gezielt fördern. Sie können beispielsweise in Rollenspielen ihr Verhalten in Konfliktsituationen trainieren und lernen, besser mit Ärger und Wut umzugehen. Die Klasse oder die Schule könnte sich selbst Regeln geben, auf deren Einhaltung alle achten.&nbsp;</div><div>Eine andere Situation ergibt sich, wenn sich bereits kleine oder größere Gewalttätigkeiten ereignet haben. Ziel ist hier zu verhin­ dern, dass sich gewalttätige Situationen weiterentwickeln. In den Maßnahmen müssen die aktuellen Konflikte aufgegriffen und bearbeitet werden. Langfristig können etwa Schüler als ausgebil­ dete Streitschlichter dafür sorgen, dass Konflikte friedlich gelöst werden. Auch hier ist es sinnvoll, an einer gemeinsamen Schulkul­ tur zu arbeiten und dafür zu sorgen, dass die Schule ansprechend gestaltet ist.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-10 14:15:16 UTC</pubDate>
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         <title>Formen von Gewalt</title>
         <author>sarahvonn</author>
         <link>https://padlet.com/sarahvonn/n9mxhvgy1mnspnkl/wish/1598695062</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><strong>Physische Gewalt </strong>umfasst alle Formen der Misshandlung, d.h. Herumschubsen, Stoßen, Festhalten, Ohrfeigen, Fußtritte, Schläge, Haare ziehen, Verbrennung, Würgen, Trinken und Essen vorenthalten, Schlafentzug, etc.&nbsp;</li><li><strong>Sexuelle Gewalt oder sexueller Missbrauch </strong>beinhaltet z.B. sexuelle Nötigung zu sexuellen Handlungen, Zwang zum Anschauen von pornographischen Darstellungen, Zwang zu sexuellen Praktiken, Zwang zur Prostitution, Vergewaltigung.&nbsp;</li><li><strong>Psychische Gewalt </strong>beschreibt alle Formen der emotionalen Verletzung einer Person. Darunter fallen Drohungen, Beleidigungen, Demütigungen, Beschimpfungen, Erzeugen von Schuldgefühlen, Einschüchterungen, Androhung von Kindesentziehung, mit Selbstmord drohen, Kontrolle über den Tagesablauf, uvm.&nbsp;</li><li><strong>Ökonomische Gewalt </strong>bedeutet beispielsweise jemanden keinen Zugang zu Geld gewähren, Arbeitsverbot, Zugang zu einer Berufsausbildung verhindern, finanzielle Abhängigkeit schaffen und erhalten, etc.</li><li><strong>Soziale Gewalt</strong> ist eine Form der Interaktion, die Regeln unterliegt. D.h. beispielsweise den/die Partner*in sozial isolieren, Kontakte (z.B. Freundschaften, Familie) kontrollieren, einschränken oder verbieten, das Handy kontrollieren oder wegnehmen, jemanden zu Hause einsperren, usw.&nbsp;</li><li>Unter <strong>Stalking (Verfolgung) </strong>versteht man wiederholte, widerrechtliche Versuche der Kontaktaufnahme (persönlich, SMS, Telefonate, Briefe, Facebook, Whatsapp), Verfolgung, Beobachtung, , Beschimpfungen, etc.&nbsp;</li></ul><div><br></div>]]></description>
         <pubDate>2021-06-10 14:25:09 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Prävention von Gewalt als pädagogische Aufgabe </title>
         <author>sarahvonn</author>
         <link>https://padlet.com/sarahvonn/n9mxhvgy1mnspnkl/wish/1598706067</link>
         <description><![CDATA[<div>Prävention von Gewalt hat das Ziel, langfristig durch Veränderung von Einstellungen und Verhaltensweisen die Voraussetzung dafür zu schaffen, dass es nicht zu gewalttätigem Verhalten kommt.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-10 14:28:53 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Primärprävension</title>
         <author>sarahvonn</author>
         <link>https://padlet.com/sarahvonn/n9mxhvgy1mnspnkl/wish/1598707246</link>
         <description><![CDATA[<div>Die <strong>Primärprävention </strong>hat zum Ziel ein Einstellungs­ und Verhaltensrepertoire aufzubauen, damit eine gewaltfreie Konfliktlösung möglich wird. Hierunter sind all die Konzepte zu verstehen, die&nbsp;</div><ul><li>auf Konfliktlösung ohne Niederlage,&nbsp;</li><li>auf Entwicklung einer Streitkultur,&nbsp;</li><li>auf bewusste Kontrolle aggressiver Affekte,&nbsp;</li><li>auf die Entwicklung prosozialer Normen des Zusammenlebens zielen.&nbsp;</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-10 14:29:15 UTC</pubDate>
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         <title>Sekundärprävension</title>
         <author>sarahvonn</author>
         <link>https://padlet.com/sarahvonn/n9mxhvgy1mnspnkl/wish/1598708075</link>
         <description><![CDATA[<div>Die <strong>Sekundärprävention </strong>kümmert sich um Risiko­ gruppen und Risikosituationen, wenn es bereits zu Gewalttaten gekommen ist. Das bedeutet: zunächst Anwendung eines „Erstverhaltens“, welches der Situation angemessen ist. Danach ergreift der Lehrer Maßnahmen, die der Deeskalation von Gewalt einer­ seits und dem Aufbau eines prosozialen Verhaltens andererseits dienen.&nbsp;</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-10 14:29:32 UTC</pubDate>
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         <title>Tertiärprävention</title>
         <author>sarahvonn</author>
         <link>https://padlet.com/sarahvonn/n9mxhvgy1mnspnkl/wish/1598708832</link>
         <description><![CDATA[<div>Die <strong>Tertiärprävention </strong>richtet sich auf Täter und Opfer, die in konkrete Gewaltereignisse verwickelt waren. Bei diesen ist zwar der „Fall“ formal zum Abschluss gebracht, es ist aber eine pädagogische „Nachsorge“ erforderlich, z. B. „Täter­Opfer­Ausgleich“, damit Spätfolgen und das Entstehen neuer Gewalttaten vermieden werden. Wesentliche Ziele sind hier Aufbau und Stärkung von Selbstregulations­ und Eigengestal­ tungskräften.&nbsp;</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-10 14:29:50 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>sarahvonn</author>
         <link>https://padlet.com/sarahvonn/n9mxhvgy1mnspnkl/wish/1598717353</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-06-10 14:32:54 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>sarahvonn</author>
         <link>https://padlet.com/sarahvonn/n9mxhvgy1mnspnkl/wish/1598717729</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-06-10 14:33:03 UTC</pubDate>
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         <title>Informationsmaterial</title>
         <author>sarahvonn</author>
         <link>https://padlet.com/sarahvonn/n9mxhvgy1mnspnkl/wish/1611756167</link>
         <description><![CDATA[<div>https://www.gewaltinfo.at</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-17 07:23:51 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Allgemeine Hinweise und Verhaltensauffälligkeiten bei den Eltern / Erziehungsberechtigten</title>
         <author>sarahvonn</author>
         <link>https://padlet.com/sarahvonn/n9mxhvgy1mnspnkl/wish/1611756924</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Klagen der Eltern über Überforderung bzw. Überlastung bei der Kinderbetreuung</li><li>Hinweise auf unzureichendes Erziehungsvermögen durch auffällige Verhaltensweisen der Erziehungsberechtigten (z.B. unangemessene aggressive Handlungen oder Hilflosigkeit beim Bringen oder Abholen von Kindern in den bzw. vom Kindergarten, Schule, usw.)</li><li>wechselnde Angaben über die Ursachen einer Verletzung bei mehrfacher Befragung</li><li>Verletzungsbild im Widerspruch zur angegebenen Unfallursache</li><li>Häufiger Arzt- und / oder Spitalwechsel</li><li>verspätetes Aufsuchen des Arztes</li><li>Auf Misshandlung hinweisende Verletzungsspuren an Müttern und Geschwistern</li><li>Über- bzw. Unterreaktion auf die Verletzung (übertriebene Fürsorge oder Gleichgültigkeit)</li><li>Erklärungsversuche der Eltern bezüglich der Entstehung von blauen Flecken (z.B. angebliche Neigung zu Blutergüssen und Knochenbrüchen)</li><li>Häufiger Wechsel der Betreuungseinrichtungen und Bezugspersonen</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-17 07:24:28 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Allgemeine Hinweise und Verhaltensauffälligkeiten beim Kind</title>
         <author>sarahvonn</author>
         <link>https://padlet.com/sarahvonn/n9mxhvgy1mnspnkl/wish/1611758245</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Mangelnde Pflege (z.B. Windeldermatitis, Kopfschorf)</li><li>Mangelernährung, Gedeihstörung, Entwicklungsrückstand, Minderwuchs</li><li>Altersunspezifische Verletzungen (Knochenbrüche bei Säuglingen)</li><li>Mehrfachverletzungen Verletzungen unterschiedlichen Entstehungsalters</li><li>Geformte Verletzungen (Doppelkonturen, Abdruck des Tatwerkzeuges)</li><li>Untypische Lokalisation für unfallbedingte Verletzungen (Gesäß-Rückenbereich, Hals, isolierte Gesichts- und Kopfverletzungen)</li><li>Plötzliche nicht nachvollziehbare Verhaltensänderung trotz gewohntem Umfeld</li><li>Angst vor körperlicher Berührung</li><li>Aggressives Verhalten im Spiel, wobei Aggressionsobjekt nahe Bezugspersonen (Eltern) sind</li><li>Erzählungen, dass andere Familienmitglieder misshandelt werden</li><li>Zufällig entdeckte Verletzungen</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-17 07:25:28 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Äußerlich sichtbare Verletzungen / Hinweise und Gesundheitsschädigung</title>
         <author>sarahvonn</author>
         <link>https://padlet.com/sarahvonn/n9mxhvgy1mnspnkl/wish/1611759914</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Geformte Blutunterlaufung (striemenartig, Hand- und Fingerabdrücke)</li><li>Verletzungen an den Lippen und in der Mundhöhle (z.B. fehlende oder abgebrochene Zähne vor Zahnwechsel)</li><li>Blaues Auge</li><li>Punktförmige Blutaustritte im Bereich der Augenbindehäute und in der oberen Gesichtspartie</li><li>Hautabschürfungen und Blutunterlaufungen im Halsbereich (Würge- und Strangulationsmarken)</li><li>Bissverletzungen</li><li>Abwehrverletzungen an der Innenseite der Ober- und Unterarme beim Versuch, das Gesicht vor Schlägen zu schützen</li><li>Fesselungsspuren (im Bereich von Hand- und Fußgelenken)</li><li>Mehrfachverletzungen, die durch eine einzige Gewalteinwirkung (Sturz) nicht erklärbar sind</li><li>Ausgerissene Haarbüscheln</li><li>Verbrennungen und Verbrühungen, die nach Art und Lokalisation im Widerspruch zum geschilderten Unfallhergang stehen (z.B. im Mundbereich, nach Gabe von zu heißer Flaschenkost)</li><li>Brandwunden und Narben, die durch das Ausdämpfen von Zigaretten am Körper entstanden sind</li><li>Unterkühlung</li><li>Blutige Verschmutzungen der Unterwäsche, insbesondere der Unterhose (z.B. sexueller</li><li>Missbrauch)</li><li>Blutiger Harn (z.B. sexueller Missbrauch)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-17 07:26:29 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Anzeigepflicht beim Kinder- und Jugendhilfeträger (Jugendwohlfahrtsträger, &quot;Jugendamt&quot;)</title>
         <author>sarahvonn</author>
         <link>https://padlet.com/sarahvonn/n9mxhvgy1mnspnkl/wish/1611761943</link>
         <description><![CDATA[<div>§ 48 SchUG<br><br></div><div>Wenn es die Erziehungssituation eines Schülers erfordert, haben der Klassenvorstand oder der Schulleiter (der Abteilungsvorstand) das Einvernehmen mit den Erziehungsberechtigten zu pflegen. Wenn die Erziehungsberechtigten ihre Pflichten offenbar nicht erfüllen oder in wichtigen Fragen uneinig sind, hat der Schulleiter dies dem zuständigen Kinder- und Jugendhilfeträger mitzuteilen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-17 07:27:58 UTC</pubDate>
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