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      <title>Persona Mia Kooper by Lina Rü</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-07-01 15:26:54 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>orujova00</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-07-01 15:35:05 UTC</pubDate>
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         <title>Daten</title>
         <author>orujova00</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Erstellt von:</strong> Nazrin Orujova, Mert Mersinlioglu</p><p><strong>Modul:</strong> biw30, Pädagogisches Handeln in der Sekundarstufe </p><p><strong>Seminar: </strong>10.11.705, Handeln im Unterricht der Sekundarstufe, SoSe2024</p><p><strong>Dozent:</strong> Dr. phil. Stephan Wernke </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-01 15:39:05 UTC</pubDate>
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         <title>Biografie </title>
         <author>m_m9801_1</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong><em>Mia Kooper, weiblich- 13 Jahre alt</em></strong></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-13 07:42:25 UTC</pubDate>
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         <title>Mia</title>
         <author>m_m9801_1</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Heyy zusammen,</strong></p><p><br/></p><p>ich bin <strong>Mia Kooper</strong> und möchte euch alle herzlich auf meinem Padlet begrüßen. Bevor ihr in verschiedene Bereiche meines Lebens eintaucht, möchte ich mich erst einmal vorstellen und euch ein bisschen über mich erzählen.</p><p>Ich bin 13 Jahre alt und, um ehrlich zu sein, fällt es mir nicht immer leicht, über mich selbst zu sprechen. In der Öffentlichkeit halte ich mich meistens zurück und rede nicht viel. Vielleicht bin ich etwas verschlossen, aber ich finde, dass es manchmal einfacher ist, meine Gedanken und Gefühle in Musik und Zeichnungen auszudrücken, anstatt sie in Worte zu fassen. Musik und Zeichnen sind meine größten Leidenschaften. Wenn ich zeichne, kann ich in eine andere Welt abtauchen und alles um mich herum vergessen. Die Stifte gleiten über das Papier und erschaffen etwas, das nur mir gehört, etwas, das meine innersten Gedanken und Gefühle widerspiegelt. Es ist, als könnte ich mit jeder Linie und jeder Farbe eine Geschichte erzählen, die Worte niemals ganz einfangen könnten.</p><p>Musik ist für mich ein ähnliches Ventil. Wenn ich spiele oder einfach nur meine Lieblingslieder höre, fühle ich mich verstanden und geborgen. Die Melodien und Texte sprechen oft das aus, was ich selbst nicht sagen kann. Musik hat diese unglaubliche Macht, Gefühle zu wecken und mich daran zu erinnern, dass ich nicht allein bin. Manchmal, wenn ich das Gefühl habe, dass ich in der Gesellschaft nicht genug bin oder nicht wirklich dazugehöre, hilft mir die Musik, wieder zu mir selbst zu finden.</p><p>Es gibt Tage, an denen ich unsicher bin und mich frage, ob ich meinen Platz in dieser Welt jemals finden werde. Ich glaube, jeder hat solche Momente, in denen er sich fragt, ob er gut genug ist, ob er den Erwartungen gerecht wird. Diese Unsicherheiten begleiten mich oft, aber ich arbeite daran, sie nicht die Oberhand gewinnen zu lassen. Ich weiß, dass ich meinen eigenen Weg finden muss, und ich hoffe, dass meine Kunst und meine Musik mir dabei helfen werden.</p><p>Auf diesem Padlet könnt ihr mehr über meine Interessen und Hobbys erfahren. Ich werde meine Zeichnungen, einige Musikstücke, die mir viel bedeuten, und vielleicht auch ein paar Gedanken und Geschichten mit euch teilen. Ich hoffe, dass ihr etwas Interessantes findet und vielleicht sogar ein wenig Inspiration aus meinen Erfahrungen und Kreationen schöpfen könnt.</p><p>Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit nehmt, um mehr über mich zu erfahren. Ich freue mich darauf, euch ein Stückchen meiner Welt zu zeigen.</p><p><br/></p><p><strong>Liebe Grüße, Mia xD</strong></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-13 08:08:52 UTC</pubDate>
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         <title>Familie </title>
         <author>m_m9801_1</author>
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         <description><![CDATA[<p>Meine Familie ist mir sehr wichtig, obwohl unsere gemeinsame Zeit oft knapp bemessen ist. Mein Vater ist Unternehmer und leitet sein eigenes Unternehmen in der Innenstadt, das viel von seiner Zeit und Energie in Anspruch nimmt. Meine Mutter ist Büroangestellte, aber sie hilft nach ihrer Arbeit auch im Unternehmen aus, um meinen Vater zu unterstützen. Ihre Tage sind oft lang und anstrengend, und obwohl sie alles tun, um uns ein gutes Leben zu ermöglichen, bedeutet das, dass sie nicht viel Zeit für meinen kleinen Bruder und mich haben.</p><p>Deshalb verbringen mein Bruder und ich viel Zeit bei unseren Großeltern. Seit jungen Jahren unterstützen sie uns, besonders mich in meiner Leidenschaft für Musik. Meine Großeltern haben mir das Klavierspielen beigebracht und mich immer ermutigt, weiterzumachen. Sie haben mir gezeigt, wie Musik ein wunderbares Ventil für Gefühle und Gedanken sein kann, und ich bin ihnen sehr dankbar dafür. Ihre Unterstützung hat mir geholfen, in der Musik einen Zufluchtsort zu finden, wenn ich mich einsam oder unsicher fühle.</p><p>Trotz der liebevollen Unterstützung meiner Großeltern bin ich oft traurig über unsere Familiensituation. Es ist nicht leicht, meine Eltern so selten zu sehen und die gemeinsame Zeit zu vermissen. Die wenigen Momente, die wir als Familie haben, sind kostbar, aber auch selten. Meistens bleibt uns in der Woche nur der Sonntag, um als Familie etwas zusammen zu unternehmen. Diese Sonntage sind für mich immer etwas Besonderes. Wir versuchen, das Beste aus der gemeinsamen Zeit zu machen, sei es durch einen Ausflug, ein gemeinsames Essen oder einfach nur gemütliche Stunden zu Hause.</p><p>Es ist schwierig, dass unsere Eltern so viel arbeiten müssen, aber ich verstehe, dass sie das tun, um uns ein gutes Leben zu ermöglichen. Trotzdem kann ich das Gefühl der Einsamkeit nicht ganz verdrängen, wenn ich sehe, wie andere Familien mehr Zeit miteinander verbringen können. Ich hoffe, dass wir in Zukunft mehr Gelegenheiten finden, zusammen zu sein, und dass unsere Familie trotz allem stark bleibt.</p><p>Dank der Unterstützung meiner Großeltern und meiner Liebe zur Musik finde ich dennoch Wege, mit diesen Gefühlen umzugehen und meine eigenen Stärken zu entwickeln.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-13 08:28:35 UTC</pubDate>
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         <title>Berufswahl  </title>
         <author>m_m9801_1</author>
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         <description><![CDATA[<p>Was meinen Berufswunsch angeht, bin ich mir noch nicht ganz sicher, was ich später einmal machen möchte. Es gibt so viele Möglichkeiten, und ich habe noch Zeit, das herauszufinden. Trotzdem interessieren mich vor allem kreative Bereiche wie Kunst oder Schreiben. Ich träume davon, eines Tages Autorin oder Illustratorin zu werden. Die Vorstellung, Geschichten zu schreiben oder sie durch Illustrationen zum Leben zu erwecken, begeistert mich.</p><p>Schon jetzt beschäftige ich mich viel mit diesen Themen. Ich verbringe Stunden damit, zu zeichnen, zu schreiben und meine eigenen kleinen Projekte zu entwickeln. Manchmal nerve ich meine Eltern sogar damit, weil ich ständig neue Ideen habe und sie ihnen zeigen möchte. Sie sind stolz auf meine Kreativität, aber ich glaube, manchmal wünschen sie sich, ich würde mehr Zeit mit Freunden verbringen. In der Schule bin ich ja schon gut, aber meine Leidenschaft für Kunst und Schreiben nimmt oft den größten Teil meiner Freizeit ein.</p><p>Obwohl ich noch jung bin, denke ich oft darüber nach, wie es wäre, meine eigenen Bücher zu veröffentlichen oder als Illustratorin zu arbeiten. Es ist ein großer Traum, und ich weiß, dass es nicht einfach sein wird, ihn zu verwirklichen. Aber ich bin fest entschlossen, hart zu arbeiten und meine Fähigkeiten weiter zu entwickeln, damit ich eines Tages vielleicht wirklich meine Leidenschaft zum Beruf machen kann.</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-13 09:14:47 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Anschlussalternativen &amp; Übergangssituationen </title>
         <author>m_m9801_1</author>
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         <description><![CDATA[<p>In der 7. Klasse meines Gymnasiums zeige ich mich als hochbegabt, besonders in den Bereichen Musik und Kunst. Neben der regulären Schule besuche ich mit großer Begeisterung die Musikschule Reineberg. Dort habe ich eine wunderbare Klavierlehrerin, Frau Müller, die mich nicht nur technisch fördert, sondern auch meine kreative Seite unterstützt. Ihre Inspiration und ihre Unterstützung sind für mich enorm wichtig, um mich musikalisch weiterzuentwickeln und neue Herausforderungen anzunehmen.</p><p>Mein größtes Ziel ist es, ein Stipendium zu erlangen, um meine Leidenschaft für Musik weiter zu vertiefen und mein Studium im Ausland fortzusetzen, um mich dort noch intensiver mit Musik und vielleicht auch mit Kunst zu beschäftigen.</p><p>Meine Tage sind oft strukturiert durch Übungszeiten und kreative Projekte, da ich hart arbeite, um meine Ziele zu erreichen. Ich strebe danach, mich sowohl musikalisch als auch künstlerisch weiterzuentwickeln und meine Talente voll auszuschöpfen, um meinen Traum einer internationalen Karriere in diesen Bereichen zu verwirklichen.</p><p>Die Unterstützung meiner Eltern und Großeltern ist mir dabei eine enorme Hilfe. Sie stehen hinter mir und ermutigen mich, meine Leidenschaften zu verfolgen. Ob finanziell, moralisch oder durch ihre bloße Anwesenheit, sie geben mir die Sicherheit und den Rückhalt, den ich brauche, um meine Ziele zu verfolgen.</p><p>In der Musikschule Reineberg fühle ich mich wirklich zu Hause und bin dankbar für die Möglichkeit, dort meine musikalischen Fähigkeiten zu entfalten und mich unter der Anleitung von Frau Müller weiterzuentwickeln. Jeder Tag dort ist eine neue Inspiration und Motivation für mich, meine Träume zu verfolgen und mein Bestes zu geben.</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-13 09:43:04 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Identität </title>
         <author>m_m9801_1</author>
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         <description><![CDATA[<p>Wenn ich über meine Identität nachdenke, glaube ich, dass ich mich am besten in die Phase des Identitätsmoratoriums einordnen kann. Laut der Marcia-Studie aus dem Jahr 1980 bedeutet das, dass ich mich aktiv mit verschiedenen Möglichkeiten und Werten auseinandersetze, aber noch keine endgültigen Verpflichtungen eingegangen bin.</p><p>Ich erkunde gerade verschiedene Interessen, besonders in den kreativen Bereichen Kunst und Musik. Ich verbringe viel Zeit mit Zeichnen, Schreiben und dem Klavierspielen. Diese Exploration ist ein wichtiger Teil meines Lebens, und ich freue mich, neue Dinge zu entdecken und auszuprobieren.</p><p>Obwohl ich viele Träume und Ziele habe, wie das Streben nach einem Stipendium und das Studium im Ausland, habe ich mich noch nicht endgültig auf einen Beruf festgelegt. Ich weiß, dass ich meine Leidenschaften weiter verfolgen und herausfinden möchte, was mir wirklich wichtig ist.</p><p>Diese Phase der Exploration hilft mir, meine eigenen Stärken und Interessen besser zu verstehen, und ich bin gespannt darauf, wohin dieser Weg mich führen wird. Ich glaube fest daran, dass ich durch diese Phase der Selbstfindung eine klarere Vorstellung davon bekommen werde, wer ich bin und was ich in meinem Leben erreichen möchte. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-13 09:55:19 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Entwicklungsaufgaben </title>
         <author>m_m9801_1</author>
         <link>https://padlet.com/orujova00/mxiooc3f88ay5ngg/wish/3052455741</link>
         <description><![CDATA[<p>Wenn ich über die Entwicklungsaufgaben nachdenke, sehe ich, dass ich mich besonders im Bereich "Qualifizieren" wiederfinde. Bildung und berufliche Orientierung sind für mich von zentraler Bedeutung. Ich besuche die 7. Klasse eines Gymnasiums und arbeite hart daran, meine schulischen Leistungen auf einem hohen Niveau zu halten. Zusätzlich engagiere ich mich intensiv in meiner musikalischen Ausbildung an der Musikschule Reineberg, wo ich Klavierunterricht nehme.</p><p>Mein Ziel ist es, ein Stipendium zu erlangen, um meine Leidenschaft für Musik weiter zu vertiefen und später im Ausland Musik zu studieren. Diese Bestrebungen sind Teil meines Prozesses, mich zu qualifizieren und eine solide Grundlage für meine berufliche Zukunft zu schaffen. Ich verbringe viel Zeit damit, meine Fähigkeiten weiterzuentwickeln und neue Herausforderungen anzunehmen, sei es durch das Schreiben eigener Musikstücke oder durch die Teilnahme an Wettbewerben.</p><p>Während viele meiner Freunde ihre Freizeit mit sozialen Aktivitäten verbringen, konzentriere ich mich oft auf meine kreativen Projekte und meine Ausbildung. Das bedeutet nicht, dass ich keine Zeit mit meinen Freunden verbringe, aber meine Prioritäten liegen klar auf meiner persönlichen und beruflichen Entwicklung. Diese Fokussierung auf Qualifizierung entspricht den Entwicklungsaufgaben, die die Shell-Jugendstudie für Jugendliche beschreibt, und ich glaube, dass ich durch meine Anstrengungen gut auf die Zukunft vorbereitet bin.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-13 10:02:38 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Gefühlslage </title>
         <author>m_m9801_1</author>
         <link>https://padlet.com/orujova00/mxiooc3f88ay5ngg/wish/3052458708</link>
         <description><![CDATA[<p>Manchmal fühle ich mich in der Schule ziemlich verloren. Ich bin sehr verschlossen und finde es schwer, mit anderen zu kommunizieren, außer mit meinen zwei besten Freundinnen. Sie sind die einzigen, bei denen ich mich wirklich öffnen kann und wohlfühle. Ansonsten halte ich mich eher zurück und vermeide es, viel mit anderen Mitschülern zu sprechen.</p><p>Im Klassenzimmer fühle ich mich oft unwohl und angespannt. Es gibt einige Schüler, die mich wütend machen können, sei es durch ihr Verhalten oder ihre Kommentare. Diese Situationen verstärken mein Gefühl, dass ich nicht wirklich dazugehöre. Zu Hause hingegen fühle ich mich sicher und geborgen. Dort kann ich mich entspannen, meiner Kreativität freien Lauf lassen und einfach ich selbst sein, ohne Angst haben zu müssen, missverstanden oder verletzt zu werden.</p><p>Diese unterschiedlichen Gefühle machen es manchmal schwierig, mich auf die Schule zu konzentrieren. Während ich mich in meinen kreativen Projekten und in der Musik völlig verlieren kann, fühle ich mich im Schulumfeld oft gehemmt und eingeschränkt. Es ist nicht leicht, aber ich versuche, mich darauf zu konzentrieren, was mir wichtig ist und wo ich mich wirklich wohlfühle.</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-13 10:17:39 UTC</pubDate>
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         <title>Umgang mit Mobbing </title>
         <author>m_m9801_1</author>
         <link>https://padlet.com/orujova00/mxiooc3f88ay5ngg/wish/3052460069</link>
         <description><![CDATA[<p>Ein wichtiges Thema für mich ist der Umgang mit Mobbing. Meine beste Freundin ist Autistin und hatte in der 5. und 6. Klasse große Schwierigkeiten in der Schule. Sie wurde oft gemobbt, was mir überhaupt nicht gefallen hat. Es tat weh zu sehen, wie sie unter den Hänseleien und Ausgrenzungen litt.</p><p>Aus diesem Grund haben meine Freundin und ich uns entschieden, in die Streitschlichter-AG unserer Schule zu gehen. Gemeinsam setzen wir uns dort aktiv gegen Mobbing ein. Wir möchten, dass niemand die gleichen negativen Erfahrungen machen muss wie meine Freundin. In der AG lernen wir, wie man Konflikte löst und wie man anderen helfen kann, ein besseres Verständnis füreinander zu entwickeln.</p><p>Unsere Arbeit in der Streitschlichter-AG zeigt bereits Erfolge. Wir konnten das Interesse vieler Mitschüler wecken, und die AG wächst ständig. Es freut mich zu sehen, dass immer mehr Leute sich für das Thema Mobbing sensibilisieren lassen und bereit sind, aktiv etwas dagegen zu unternehmen.</p><p>Durch unser Engagement hoffen wir, das Schulklima zu verbessern und eine Umgebung zu schaffen, in der sich alle wohl und sicher fühlen können. Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass wir einen positiven Beitrag leisten und anderen helfen können, sich gegen Mobbing zur Wehr zu setzen.</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-13 10:24:00 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Mediennutzungsverhalten</title>
         <author>m_m9801_1</author>
         <link>https://padlet.com/orujova00/mxiooc3f88ay5ngg/wish/3052461720</link>
         <description><![CDATA[<p>Beim Thema Mediennutzung haben meine Eltern meine elektronischen Geräte kindgerecht eingestellt, um sicherzustellen, dass ich in einer geschützten Umgebung im Internet unterwegs bin. Sie legen großen Wert darauf, dass ich noch kein eigenes Social-Media-Konto habe, da sie die möglichen Gefahren und negativen Einflüsse kennen. Stattdessen postet meine Mutter mit meinem Einverständnis Videos von mir, wie ich Klavier spiele, auf TikTok. Dabei achten wir darauf, mein Gesicht nicht zu zeigen, um meine Privatsphäre zu schützen.</p><p>Es freut mich sehr, dass andere Menschen auf TikTok meine Klavierstücke sehen und meine Begabung anerkennen. Die positive Rückmeldung und die Zuneigung, die ich durch die Kommentare erhalte, bedeuten mir viel und motivieren mich, weiter zu üben und besser zu werden. Es ist ein wunderbares Gefühl, zu wissen, dass meine Musik Menschen berührt und inspiriert, auch wenn sie mich nicht persönlich kennen.</p><p>Trotzdem habe ich den Wunsch, irgendwann einmal selbst Social Media nutzen zu können. Ich sehe, wie spannend es sein kann, sich mit anderen auszutauschen und Einblicke in verschiedene Lebenswelten zu bekommen. Aber ich bin mir auch der Schattenseiten bewusst. Mobbing, Datenschutzprobleme und der Druck, sich ständig zu präsentieren, sind Dinge, die mich nachdenklich machen. Ich weiß, dass Social Media sowohl positive als auch negative Aspekte hat, und ich möchte sicher sein, dass ich bereit bin, verantwortungsvoll damit umzugehen.</p><p>Meine Eltern unterstützen mich dabei, diese Themen zu verstehen und bewusst Entscheidungen zu treffen. Sie sprechen offen mit mir über die Risiken und zeigen mir, wie ich mich schützen kann. Diese behutsame Heranführung hilft mir, ein ausgewogenes Verhältnis zur digitalen Welt zu entwickeln. So kann ich sicher und bewusst entscheiden, wann und wie ich soziale Medien nutzen möchte, um sowohl meine Talente zu teilen als auch meine Privatsphäre zu wahren.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-13 10:33:41 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Jugendmedienschutz </title>
         <author>m_m9801_1</author>
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         <description><![CDATA[<p>Zum Thema Jugendmedienschutz möchte ich darauf eingehen, wie intensiv sich meine Mutter und ich mit den Herausforderungen und Risiken der digitalen Welt auseinandersetzen. Meine Mutter legt großen Wert darauf, dass ich die Möglichkeiten, aber auch die Gefahren des Internets und der sozialen Medien gut verstehe. Deshalb verbringen wir viel Zeit damit, gemeinsam über diese Themen zu sprechen und uns zu informieren.</p><p>Ein wichtiger Aspekt, den wir oft besprechen, ist Cybermobbing. In unserer modernen, vernetzten Welt ist Mobbing nicht mehr nur ein physisches Phänomen, das in Schulen und auf Spielplätzen stattfindet, sondern es hat sich in die digitale Welt verlagert. Cybermobbing kann tiefgreifende Auswirkungen auf die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden von Jugendlichen haben. Meine Mutter und ich sind uns der Ernsthaftigkeit dieses Problems sehr bewusst. Sie hat mir erklärt, wie Cybermobbing funktioniert, wie es sich äußern kann und welche Schritte man unternehmen kann, um sich zu schützen und darauf zu reagieren.</p><p>Um mein Wissen und meine Fähigkeiten im Umgang mit diesen Themen zu vertiefen, haben meine Mutter und ich an einem Workshop teilgenommen, der von meiner Schule angeboten wurde. Dieser Workshop war speziell auf Jugendliche und ihre Eltern ausgerichtet und hatte das Ziel, Bewusstsein für die Risiken im Internet zu schaffen und Strategien zu vermitteln, wie man sicher und verantwortungsvoll mit sozialen Medien umgehen kann.</p><p>Im Workshop haben wir nicht nur theoretisches Wissen über Jugendmedienschutz und Cybermobbing vermittelt bekommen, sondern auch praktische Übungen gemacht. Wir haben gelernt, wie man sichere Passwörter erstellt, welche Informationen man besser nicht im Internet teilt und wie man auf unangemessene oder verletzende Nachrichten reagiert. Besonders hilfreich fand ich die Rollenspiele, bei denen wir verschiedene Szenarien durchgespielt haben, um zu sehen, wie man sich in kritischen Situationen richtig verhält.</p><p>Ein weiterer Schwerpunkt des Workshops war die Bedeutung der Privatsphäre und der Schutz persönlicher Daten. Es wurde betont, wie wichtig es ist, kritisch zu hinterfragen, welche Informationen man online preisgibt und wie man seine Privatsphäre-Einstellungen auf verschiedenen Plattformen anpasst. Ich habe gelernt, wie schnell Daten missbraucht werden können und wie man sich davor schützen kann.</p><p>Durch diese intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Jugendmedienschutz fühle ich mich jetzt viel besser vorbereitet und sicherer im Umgang mit sozialen Medien. Ich weiß, dass ich mich jederzeit an meine Mutter wenden kann, wenn ich Fragen oder Probleme habe. Die offenen Gespräche und der Workshop haben uns beiden geholfen, ein tieferes Verständnis für die digitale Welt zu entwickeln und gemeinsam Strategien zu erarbeiten, um sicher und verantwortungsvoll damit umzugehen.</p><p>Insgesamt hat diese Erfahrung nicht nur mein Wissen erweitert, sondern auch die Beziehung zu meiner Mutter gestärkt. Es ist beruhigend zu wissen, dass sie sich so intensiv mit diesen Themen beschäftigt und mich dabei unterstützt, mich sicher in der digitalen Welt zu bewegen. Der Jugendmedienschutz ist ein fortlaufender Prozess, und ich bin dankbar, dass meine Mutter und ich diesen Weg gemeinsam gehen.</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-13 10:41:01 UTC</pubDate>
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         <title>Literaturverzeichnis </title>
         <author>m_m9801_1</author>
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         <description><![CDATA[<p>Baacke, Dieter (2007). Grundlagen der Medienkommunikation, Medienpädagogik. Tübingen.</p><p>Dambach, Karl E. (2006). </p><p><br></p><p>Mobbing in der Schulklasse (2. Auflage). München: Ernst-Reinhardt Verlag.</p><p>Gebauer, Karl (2007). Mobbing in der Schule. Düsseldorf und Zürich: Walter Verlag.</p><p><br></p><p>Hermida, Martin (2008). Internetnutzung von 12- bis 16-jährigen Jugendlichen. Grundzüge, Nutzertypen und Sozialisationsrelevanz. Diss. an der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich.</p><p><br></p><p>Vorlesung: Pädagogisches Handeln in der Sekundarstufe, VL 04: Entwicklungsaufgaben und Identitätsarbeit im Jugendalter, Prof. Dr. Till-Sebastian Idel, Institut für Pädagogik</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-13 11:24:00 UTC</pubDate>
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