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      <title>War der Mauerbau 1961 aus Sicht der Führung der DDR ein Erfolg? by Emily Rangl</title>
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      <pubDate>2024-02-27 16:02:18 UTC</pubDate>
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         <title>Map Berlin relevante Orte</title>
         <author>emilyrangl005</author>
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         <pubDate>2024-02-27 16:04:19 UTC</pubDate>
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         <title>Historischer Kontext des Mauerbaus</title>
         <author>emilyrangl005</author>
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         <description><![CDATA[<p>Nach dem zweiten Weltkrieg wurde Deutschland in vier Besatzungszonen eingeteilt, dabei befand sich der Osten unter sowjetischer Kontrolle und der Westen unter der Besetzung der Alliierten. Nach der Potsdamer Konferenz im Jahr 1945 kam es zunehmend zu Differenzen und Unstimmigkeiten zwischen den Westmächten und der Sowjetunion in Bezug auf die politische Führung Deutschlands. Die Trizone, also Großbritannien, die USA und und Frankreich führten ohne Absprache der Sowjetunion eine Währungsreform durch. Auf einer Londoner Konferenz besprachen Sie zusätzlich die Gründung der BRD. Die Sowjetunion reagierte mit der Blockade Berlins, die zwischen 1948 und 1949 dafür sorgte, dass alle Zufahrtswege von Westberlin nach Westdeutschland abgeriegelt wurden. Am 23. Mai 1949 kam es zur Gründung der BRD und infolgedessen dann am 7. Oktober 1949 zur Gründung der DDR. Es kam also zu einer tatsächlichen Teilung in Westen und Osten.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-27 16:06:57 UTC</pubDate>
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         <title>Bestzungszonen</title>
         <author>emilyrangl005</author>
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         <pubDate>2024-02-27 16:08:24 UTC</pubDate>
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         <title>Potsdamer Konferenz 1945</title>
         <author>emilyrangl005</author>
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         <description><![CDATA[<p>Der britische Premierminister Winston Churchill (links), der amerikanische Präsident Harry S. Truman (mitte) und der sowjetische Diktator Josef Stalin (rechts)</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-27 16:13:58 UTC</pubDate>
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         <title>Beziehung zwischen der DDR und den westlichen Staaten</title>
         <author>emilyrangl005</author>
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         <description><![CDATA[<p>Der Westen und Osten distanzierte sich zunehmend voneinander. Infolge der ideologischen Gegensätze der beiden entstandenen Staaten spitze sich die Lage immer weiter zu.</p><p>Die BRD war eine parlamentarische Demokratie die eine Marktwirtschaft hatte, die stark von den westlichen Alliierten unterstützt wurde. 1955 trat die BRD der NATO bei und gründete die Bundeswehr und war in Europäischen Bündnissen vertreten, wie der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG). Bei der DDR handelte es sich um eine sogenannte „Scheindemokratie“, die kommunistisch geführt wurde, ohne wirtschaftliche Unterstützung des Marshalls-Plan. &nbsp;</p><p>Die Alliierten betrachteten währenddessen die DDR als Vorbote sowjetischen Einflusses. Es entstand der sogenannte Ost-West-Konflikt zwischen den beiden war ein sogenannter Eiserner Vorhang, mit Propagandaschlachten und Geheimdienstaktionen. Die Alliierten betrachteten es als ihre Pflicht Deutschland vor sowjetischen Einfluss zu schützen und die Freiheit und Sicherheit zu gewährleisten.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-27 16:16:15 UTC</pubDate>
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         <title>Politische Unterschiede</title>
         <author>emilyrangl005</author>
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         <pubDate>2024-02-27 17:24:24 UTC</pubDate>
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         <title>Die Motive und Ziele der DDR Führung</title>
         <author>emilyrangl005</author>
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         <description><![CDATA[<p>Die Motive und Ziele der DDR Führung waren vielschichtig und wurden von politischen, ideologischen und pragmatischen Überlegungen gekennzeichnet. </p><p>Die Hauptziele waren: </p><ul><li><p>Die Machterhaltung: Die Macht und Kontrolle über das Land sollte gesichert werden, somit sollte alles gestoppt werden das ein Überleben des Regimes verhindern könnte. Zusätzlich wollte sie den eigenen Einflussbereich noch ausweiten. </p></li><li><p>Die Stabilisierung der Wirtschaft: Die Sowjetunion litt unter Produktionsrückgang, Ressourcenknappheit und unter Verschuldung. Ziel war es die wirtschaftliche Stabilität zu verbessern um so den Sozialismus zu festigen.</p></li><li><p>Kampf gegen Kapitalismus: Ziel war es Maßnahmen zu treffen, um Ostdeutschland vor den Bedrohungen des Kapitalismus zu schützen, da dies Bestandteil der sowjetischen Ideologie war. </p></li><li><p>Vermeidung einer internationaler Blamage: Die Sowjetunion wollte verhindern, dass die DDR als unfähig oder schwach dargestellt wird oder der Sozialismus als scheiternd beurteilt wird. </p><p><br></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-27 17:25:06 UTC</pubDate>
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         <title>Flüchtlingskrise, wirtschaftliche Folgen</title>
         <author>emilyrangl005</author>
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         <description><![CDATA[<p>Mit der massiven Abwanderung von Bürgern der DDR konfrontiert, sah sich die Sowjetunion ernsthaft bedroht. Man nannte es eine Republikflucht, in Folge der schlechten Bedingungen innerhalb der DDR flüchteten fast 2 Millionen Menschen in den Westen. Gerade die Flucht von Fachkräften, Arbeitern und Intellektuellen jungen Menschen führten zu erheblichen wirtschaftlichen und intellektuellen Verlusten. Die SED fürchtete dies könnte die politische Stabilität in Form einer inneren Krise zur Folge haben. Die internationale Massenflucht zog dazu internationale Kritik mit sich und setzte die Regierung der DDR unter Druck Maßnahmen zu treffen. Es sollte das Scheitern des Sozialismus verhindert werden.  </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-27 18:13:17 UTC</pubDate>
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         <title>Verkündung der Berliner Mauer </title>
         <author>emilyrangl005</author>
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         <description><![CDATA[<p>"Zur Unterbindung der feindlichen Tätigkeit der revanchistischen und militaristischen Kräfte Westdeutschlands und West-Berlins wird eine solche Kontrolle an der Grenze der Deutschen Demokratischen Republik einschließlich der Grenze zu den Westsektoren von Groß-Berlin eingeführt, wie sie an den Grenzen jedes souveränen Staates üblich ist." - gab der Ministerrat der DDR am 12. August 1961 bekannt</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-27 18:22:30 UTC</pubDate>
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         <title>Errichtung</title>
         <author>emilyrangl005</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.”</p></li></ul><p>(DDR-Staats- und Parteichef Walter Ulbricht am 15. Juni 1961 während einer Pressekonferenz in Ost-Berlin)</p><p><br/></p><p>Die Errichtung der Berliner Mauer war unter völliger Geheimhaltung durch SED Partei- Mitglied Erich Honecker geplant und vorbereitet worden. Innerhalb von wenigen Tagen wurde eine Mauer errichtet und machte den letzten Übergang zwischen Ost- und West zu, sodass eine Abwanderung endgültig verhindert wurde und Deutschland vollständig geteilt war. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-27 18:31:59 UTC</pubDate>
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         <title>Ideologische Rechtfertigung des Mauerbaus </title>
         <author>emilyrangl005</author>
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         <description><![CDATA[<p>Seitens der Führung wurde die Errichtung der Mauer als notwendige Maßnahme dargestellt. Es basierte auf der marxistisch-leninistischen Ideologie und der Wahrnehmung politischer Realitäten von Seiten der Sowjetunion. </p><p>Dazu zählte:  </p><ul><li><p>Verteidigung von Sozialismus: der Mauerbau war ein Mittel, um die sozialistische Ordnung vor den Einflüssen des kapitalistischen Westens zu schützen. Die Mauer wurde als eine Art "Verteidigungslinie" dargestellt, die verhindern sollte, dass kapitalistische Ideen und Einflüsse in das sozialistische Gebiet eindringen.</p></li><li><p>Kampf gegen Imperialismus: der Bau der Mauer wurde als Akt des Widerstands gegen den westlichen Imperialismus und seine angebliche Aggression gegenüber dem sozialistischen Lager dargestellt. Die DDR-Führung argumentierte, dass die Errichtung der Mauer notwendig sei, um die Souveränität und Unabhängigkeit des sozialistischen Ostens zu verteidigen.</p></li><li><p>Verhinderung von Destabilisierung: Man sah den Westen als eine wirtschaftliche und demografische Bedrohung der Mauerbau wurde daher als Mittel zur Verhinderung von Destabilisierung und zum Schutz vor "konterrevolutionären" Kräften präsentiert, die das sozialistische System stürzen könnten.</p></li><li><p>Sicherung von Ordnung und Autorität: Indem die Grenzen geschlossen wurden und man die Bevölkerung isolierte, versuchte die DDR-Führung, ihre Kontrolle über die Menschen zu verstärken und Dissidenz zu unterdrücken. Die Mauer wurde als Symbol der Stärke und Autorität der DDR-Regierung präsentiert. </p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-27 18:48:06 UTC</pubDate>
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         <title>Broschüre Rechtfertigung der Mauer DDR</title>
         <author>emilyrangl005</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-02-27 19:02:02 UTC</pubDate>
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         <title>Kurzfristige und langfristige Folgen</title>
         <author>emilyrangl005</author>
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         <description><![CDATA[<p>Kurzfristige Folgen</p><ul><li><p>Familien und Freunde getrennt:  sie wurden abrupt getrennt, und Freundschaften wurden durch die plötzliche Errichtung der Berliner Mauer zerrissen. Die Menschen auf den jeweiligen Seiten wurden voneinander isoliert </p></li><li><p>Flucht und Todesfälle: die Mauer erschwerte die Flucht aus der DDR erheblich und führte zu zahlreichen Todesfällen von Menschen, die versuchten, die Grenze zu überwinden. Maßnahmen wie Stacheldraht, Wachtürme, Mienenfelder und Schießbefehle machten die Flucht gefährlich oder sogar tödlich. </p></li><li><p>Eskalation von Spannungen: Der Mauerbau führte zu einer Eskalation zwischen Ost und West. </p></li><li><p>Unterdrückung und innere Kontrolle: Die Kontrolle gegenüber der Bevölkerung wurde verschärft, es gab eine Unterdrückung und Überwachung von politischer Dissidenz. -&gt; Einschränkung der Freiheit </p><p><br></p></li></ul><p>Langfristige Folgen: </p><ul><li><p>Spaltung Deutschlands: Deutschland wurde drei Jahrzehnte lang physisch, politisch und ideologisch getrennt. Die Mauer wurde zu einem Symbol der Spaltung </p></li><li><p>Wiedervereinigung: Der Mauerfall 1989 leitet das Ende des kalten Krieges ein, hat nachhaltige Auswirkungen auf Europa und die politische Situation </p></li><li><p>Erinnerungskultur: Die Berliner Mauer wurde zu einem Symbol für die Teilung für die Überwindung von Barrieren und die Hoffnung auf Freiheit und Einheit.</p></li><li><p>Emotionale Hürden: Die psychischen Auswirkungen der Trennungen und Fluchten wirkten sich nachhaltig auf die Bevölkerung aus. Gerade die Bevölkerung der DDR, ist durch die Kontrolle und Verarmung in Mitleidenschaft gezogen.</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-27 19:24:26 UTC</pubDate>
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         <title>Internationale Reaktion und Konsequenzen </title>
         <author>emilyrangl005</author>
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         <description><![CDATA[<p>Von den Westalliierten gab es keine Gegenmaßnahmen gegen die Mauer, denn wie John F. Kennedy sagte </p><p>"Wir werden jetzt nichts tun, denn es gibt keine Alternative außer Krieg". Die Bürger der DDR waren also auf sich gestellt ohne Hilfe aus dem Westen. Die einzige Form des Widerstands den sie leisteten war in Form von diplomatischen Protesten. </p><p><br></p><p>Da öffentliche Proteste innerhalb der DDR nicht möglich waren, protestierte man in anderer Form an Mauern traten antikommunistische Losungen auf.  </p><p>Heute rot – morgen tot"<br>"SED – nee"<br>"Nieder mit der SED"<br>"Kommunisten raus"<br>"erst freie Wahlen – weg mit den Panzern aus Berlin"</p><p><br></p><p>Viele Länder und Städte auf der ganzen Welt zeigten dazu ihre Solidarität mit West-Berlin. Dies äußerte sich in finanzieller Unterstützung, humanitärer Hilfe und symbolischen Gesten der Unterstützung.</p><p><br></p><p>Als Konsequenz anzusehen ist die verstärkte Teilung Europas und die verstärkte Abschottung der DDR. Es führte aber auch zu einer Flüchtlings- Krise in West-Berlin in der die humanitäre Versorgung problematisch war. </p><p><br></p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-27 19:42:57 UTC</pubDate>
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         <title>Erfolg oder nicht Erfolg?</title>
         <author>emilyrangl005</author>
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         <description><![CDATA[<p>Zunächst, also aus kurzfristiger Perspektive war der Mauerbau ein Erfolg, denn man hatte die DDR auf dem von ihr beherrschten Raum immobilisiert. Das nutzte man um die Macht zu konsolidieren. Die Massenflucht wurde gekappt, dies wurde von der DDR Regierung als Sieg gegenüber den Feinden des Sozialismus gesehen. Es gibt eine stärkere innere Kontrolle, da der begrenzte Informationsfluss hilft die Autorität zu stärken und Oppositionen zu kontrollieren. Zudem konnte die DDR durch den Mauerbau ihre Souveränität und Unabhängigkeit verteidigen. </p><p><br></p><p>Die SED war aber nicht in der Lage, aus dem Zuwachs an Macht auch eine größere Zustimmung in der Bevölkerung und damit einen Zuwachs an Legitimität zu generieren. Dafür hätte sie ihre Politik stärker auf die Bedürfnisse der Bevölkerung ausrichten müssen, wozu sie sich nicht verständigen konnte. Man konnte sich nicht auf die Konsumbedürfnisse anpassen. Man baute darauf die Sicherheit zu gewährleisten, indem die Bevölkerung immobilisiert wurde. </p><p>Der innere Druck in der DDR, in den folgenden Jahrzehnten wuchs so stark, dass die SED-Führung nachdem sie ihre Schutzmacht verloren hatte, 1989/90 nahezu ohne Gegenwehr von einer wachsenden Protestbewegung hinweggespült wurde. </p><p><br></p><p>Langfristig konnte man also dieses auf zwang basierende System nicht aufrecht erhalten, es schaffte es aber kurzfristig die Macht Erhaltung der DDR zu gewährleisten. </p><p>Aus DDR Regierung kann man es also als Erfolg ansehen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-27 19:54:05 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Auszug des Beschluss des Ministerrats im Jahr 1961</title>
         <author>emilyrangl005</author>
         <link>https://padlet.com/emilyrangl005/mwv02x632zefafg/wish/2898128900</link>
         <description><![CDATA[<blockquote><p><em>“Die westdeutschen Revanchisten und Militaristen missbrauchen die Friedenspolitik der Sowjetunion und der Staaten des Warschauer Paktes in der Deutschland-Frage, um durch feindliche Hetze, durch Abwerbung und Diversionstätigkeit nicht nur der Deutschen Demokratischen Republik, sondern auch anderen Staaten des sozialistischen Lagers Schaden zuzufügen. Aus all diesen Gründen beschließt der Ministerrat der Deutschen Demokratischen Republik in Übereinstimmung mit dem Beschluss des Politischen Beratenden Ausschusses der Staaten des Warschauer Vertrages zur Sicherung des europäischen Friedens, zum Schutze der Deutschen Demokratischen Republik und im Interesse der Sicherheit der Staaten des sozialistischen Lagers folgende Maßnahmen: Zur Unterbindung der feindlichen Tätigkeit der revanchistischen und militaristischen Kräfte Westdeutschlands und West-Berlins wird eine solche Kontrolle an den Grenzen der Deutschen Demokratischen Republik einschließlich der Grenze zu den Westsektoren von Groß-Berlin eingeführt, wie sie an den Grenzen jedes souveränen Staates üblich ist. Es ist an den West-Berliner Grenzen eine verlässliche Bewachung und eine wirksame Kontrolle zu gewährleisten, um der Wühltätigkeit den Weg zu verlegen. Diese Grenzen dürfen von Bürgern der Deutschen Demokratischen Republik nur noch mit besonderer Genehmigung passiert werden. </em><a rel="noopener noreferrer nofollow" class="tooltip-target" href="https://www.geschichte-abitur.de/quellenmaterial/quellen-teilung-brd-ddr/beschluss-der-ddr-zum-mauerbau"><em>Solange West-Berlin nicht in eine entmilitarisierte neutrale Freie Stadt verwandelt ist, bedürfen Bürger der Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik für das Überschreiten der Grenzen nach West-Berlin einer besonderen Bescheinigung.” </em></a></p></blockquote>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-27 19:57:20 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Aussage der Quelle</title>
         <author>emilyrangl005</author>
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         <description><![CDATA[<p>Es werden die Gründe für die Errichtung einer Mauer und Maßnahmen zur Kontrolle der Grenzen erläutert</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-27 19:59:14 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>emilyrangl005</author>
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         <pubDate>2024-02-27 20:21:18 UTC</pubDate>
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