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      <title>Was das Spezifische, Besondere, Faszinierende an Kafkas Texten ist: by Xenia Goślicka</title>
      <link>https://padlet.com/xeniagoslicka/kafka_4f</link>
      <description>Vorläufige Gedanken der 4f zur Lektüre</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-06-05 10:53:54 UTC</pubDate>
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         <title>Abstrakte Ideen</title>
         <author>MariiaS</author>
         <link>https://padlet.com/xeniagoslicka/kafka_4f/wish/3019952416</link>
         <description><![CDATA[<p>Kafkas Figuren sind <strong><em>frei von Individualität </em></strong>und verkörpern bestimmte abstrakte Ideen. Probleme, die Franz Kafka in seinen Werken anspricht, existieren in der realen Welt. Kafka beschreibt sie jedoch durch sehr <strong><em>surreale Objekte/Subjekte</em></strong>, die man sich kaum vorstellen kann, weil es sie in unserer Wirklichkeit nicht gibt. In seinen Werken ist <strong><em>das Thema</em></strong> wichtig und nicht das Objekt/Subjekt selbst.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-06 07:01:39 UTC</pubDate>
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         <title>hineinversetzen</title>
         <author>MaxMei</author>
         <link>https://padlet.com/xeniagoslicka/kafka_4f/wish/3020174981</link>
         <description><![CDATA[<p>Das Grundgerüst von Kafkas Geschichten ist meistens mehr oder weniger realistisch aber natürlich fiktional. Das, was Kafka dann interessant macht, sind Sachen wie z.B. die Existenz einer flachen, sternartigen Zwirnspule Namens Odradek oder die absolut skurrile Verwandlung von einem Menschen in einen Käfer. Eben diese Momente lassen es zu, dass die Texte Kafkas eine deutlich abstraktere, surrealistische Natur bekommen und so deutlich freier interpretiert werden können. (als?)</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-06 11:34:49 UTC</pubDate>
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         <title>Das Unverständliche</title>
         <author>BaraP</author>
         <link>https://padlet.com/xeniagoslicka/kafka_4f/wish/3020175113</link>
         <description><![CDATA[<p>Kafka schreibt seine Texte so, dass man nie das komplette Bild sieht, weshalb man entgegen der oft recht klaren Formulierungen verwirrt am anderen Ende des Textes herauskommt. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-06 11:35:02 UTC</pubDate>
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         <title>selbstverständlich unbeantwortet</title>
         <author>tamiiiA</author>
         <link>https://padlet.com/xeniagoslicka/kafka_4f/wish/3020175210</link>
         <description><![CDATA[<p>ich früher:Während des Lesens von Kafkas Texten stellen sich viele Fragen und es gibt viele Dinge die man nicht wirklich weiss oder versteht. Aber die Texte sind so geschrieben als müsste man gar nicht alles verstehen. Dies bildet sich  eine gewisse unaufällige Spannung die nie aufgelöst wird</p><p><br/></p><p>ich heute: Ich suche beim Lesen eines Textes von Kafka oft unbewusst Antworten zu Fragen die ich mir in anderen Texten von ihm stellte.  Seine Text sind alle irgendwie  miteinander verbunden. Sei es durch Kafkaesk oder wiedervorkommende Rollen (wie der Vater). Es ist wie eine eigene Welt die nicht für mich oder mein Verständnis geschaffen wurde.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-06 11:35:06 UTC</pubDate>
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         <title>Viele surreale Kreationen</title>
         <author>fin_n</author>
         <link>https://padlet.com/xeniagoslicka/kafka_4f/wish/3020175282</link>
         <description><![CDATA[<p>Kafkas Geschichten spielen in der Regel nicht in einer Fantasiewelt. Die Figuren und Geschehnisse könnten damals so passiert sein. Trotzdem kommen immer abstrakte Wesen oder Dinge vor, welche in der realen Welt nicht sein könnten, z.B. ein riesiger Käfer. Diese surrealen Dinge könnten Konzepte, Emotionen und Situationen darstellen, welche man nicht anders in einer Geschichte darstellen könnte.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-06 11:35:13 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>miahua</author>
         <link>https://padlet.com/xeniagoslicka/kafka_4f/wish/3020175416</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Art wie Kafka seine Texte schreibt, lässt viel Platz, um eigene Interpretationen und vielleicht sogar Erfahrungen mit dem Text zu verknüpfen. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-06 11:35:26 UTC</pubDate>
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         <title>Kafkaesk</title>
         <author>annafliegner</author>
         <link>https://padlet.com/xeniagoslicka/kafka_4f/wish/3020175599</link>
         <description><![CDATA[<p>Bei den Erzählungen von Kafka ist nicht von Anfang klar, in welcher Erzählperspektive erzählt wird. So schafft Kafka etwas Absonderliches, auf unergründliche, rätselhafte Weise Bedrohliches, was auch als "kafkaesk" bezeichnet wird. Kafkas' Erzählungen sind sehr tiefgründig und handeln von seinen Gefühlen und Erfahrungen, beispielsweise könnte der Käfer, bzw. Gregor, in 'Die Verwandlung' Kafka darstellen. Er erzählt uns, wie die Beziehung zu seiner Familie ist/war, besonders die zu seinem Vater, aber auch, wie er sich im Alltag fühlt/fühlte. Die Erzählung 'Odradek' könnte für Kafkas Geschichten oder auch wieder für ihn selbst stehen. Er will nicht, das man ihn oder seine Geschichten interpretiert, weil er weiss, dass niemand ihn/sie versteht.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-06 11:35:42 UTC</pubDate>
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         <title>Menschlichkeit im Skurrilen</title>
         <author>MeliMan</author>
         <link>https://padlet.com/xeniagoslicka/kafka_4f/wish/3020175661</link>
         <description><![CDATA[<p>Kafkas aussergwöhnliche Fähigkeit, in skurrilen Figuren Menschlichkeit zu vermitteln, schafft, dass seine Texte Anklang bei vielen Leser*innen finden.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-06 11:35:48 UTC</pubDate>
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         <title>Absurdität</title>
         <author>ValeHo</author>
         <link>https://padlet.com/xeniagoslicka/kafka_4f/wish/3020175701</link>
         <description><![CDATA[<p>Kafka verwandelt alltägliche Situationen in albtraumhafte Szenarien, die tiefgreifende existenzielle Ängste und die Absurdität der menschlichen Existenz vermitteln. Jedes Wort ist sorgfälltig gewählt und trägt zur Entwicklung der Handlung des Textes bei. Dennoch lässt Kafka enorm viel Spielraum zur freien Interpretation, auch wenn er uns dies durch viele Ironien, Widersprüche und Wissenslücken nicht unbedingt erleichtert. Er konstruiert seine Erzählungen grotesk, gar unnatürlich. Wir können uns in ihnen wiederefinden und trotzdem fühlen sie sich fern an. Er erzeugt eine verzerrte Realität, die einem dennoch fremd vor kommt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-06 11:35:52 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Kafkaesk</title>
         <author>LorenaW</author>
         <link>https://padlet.com/xeniagoslicka/kafka_4f/wish/3020175779</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Absurdität (kafkaesk) und der scheinbar sinnlose Inhalt seiner Werke, welcher in vielen Menschen ein Verlangen auslöst den Sinn selber zu finden, ist in vielen seiner Werke der eigentliche Schlüssel zum Verständnis. </p><p>Zum Lesen und Verständnis seiner Texte kann helfen, den Sinn nicht aus dem wortwörtlichen Inhalt herauszufiltern und dann mithilfe eigener Interpretation und Gedankenflüsse probieren zu verstehen, sondern den wörtlichen Inhalt, welcher vielleicht keinen Sinn ergibt, als den Sinn zu betrachten und das Verständnis somit in seiner Metapher zu suchen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-06 11:36:01 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>paularamseier</author>
         <link>https://padlet.com/xeniagoslicka/kafka_4f/wish/3020176008</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Art wie Realität abgebildet wird, wie Dinge die nicht abbildbar/genau festzumachen sind, gezeigt werden. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-06 11:36:21 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>Ichhalustufchickennuggets</author>
         <link>https://padlet.com/xeniagoslicka/kafka_4f/wish/3020176068</link>
         <description><![CDATA[<p>Kafkas Texte lassen oft viele Fragen offen, wodurch sie Mehrdeutigkeit erlangen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-06 11:36:27 UTC</pubDate>
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         <title>Wortanfänge</title>
         <author>zoepeter2</author>
         <link>https://padlet.com/xeniagoslicka/kafka_4f/wish/3020176321</link>
         <description><![CDATA[<p>In den Texten hat es meistens viele Wörter, die mit denselben Buchstaben anfangen – wie <strong>u</strong>nruhig, <strong>u</strong>ngeheuer und <strong>U</strong>ngeziefer. Kann man sich dabei etwas denken?</p><p>Was die Geschichten gemeinsam haben: Bei allen Geschichte ist die Rede eines Vaters. Kafka selbst könnte der Käfer sein welcher sich immer wieder in den Raum zurückzieht, in welchem er ungestört sein kann. Wir erfahren bei der Verwandlung, dass das Verhältnis zu seinem Vater nicht gerade gut ist. Bei der Erzählung vor dem Gesetz ist das Gesetz selbst der Vater. Bei der Erzählung die Sorge des Hausvaters kommt schon wieder der Vater vor.  Was hat es damit auf sich?</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-06 11:36:43 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Real oder surreal (Ian)</title>
         <author>ianmueller1</author>
         <link>https://padlet.com/xeniagoslicka/kafka_4f/wish/3020239387</link>
         <description><![CDATA[<p>Man/frau kann in Kafkas Texten oft nicht sagen, was surreal und was real ist. (Mit "real" ist der Bezug auf unsere echten Leben gemeint). Man/frau weiss nicht, was sich auf unseren Alltag als Menschen bezieht und was nur fiktionale Geschichte ist.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-06 12:47:05 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Realistisches Gerüst</title>
         <author>selebi</author>
         <link>https://padlet.com/xeniagoslicka/kafka_4f/wish/3020240156</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Erzählungen haben immer ein Grundgerüst, welches real sein könnte. </p><p>Beispielsweise kann es gut sein, dass es Familien wie bei der Verwandlung gib, jedoch nicht, dass sich jemand in einen Käfer verwandelt. Jedoch wirken die Erzählungen genau dadurch absurd. Denn gewisse Komponente sind nachvollziehbar, währen andere gedeutet werden müssen. Und je nach Deutung ändert sich der Sinn der Erzählung. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-06 12:47:58 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Charaktere</title>
         <author>madlainavils</author>
         <link>https://padlet.com/xeniagoslicka/kafka_4f/wish/3020240212</link>
         <description><![CDATA[<p>In Kafkas Geschichten ist alles möglich, aus allem kann ein Charakter in einer seiner Erzählungen werden. </p><p><br/></p><p>Diese Charaktere können mit abstrakten Dingen oder  Problemen verglichen werden. Als Beispiel, bei der Verwandlung wird Gregor zu einem Käfer, was faktisch nicht möglich ist. Kafka kann mit dem Käfer, aber eine mentale oder körperliche Krankheit zeigen, welche somit zu etwas Realem wird. Dies macht Kafka auch in der Erzählung Vor dem Gesetz, wo er das abstrakte Gesetz zu etwas Realem macht in das man hineingehen kann.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-06 12:48:00 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Was ist das Faszinierende an Kafkas Texten?</title>
         <author>miahua</author>
         <link>https://padlet.com/xeniagoslicka/kafka_4f/wish/3020242488</link>
         <description><![CDATA[<p>Wir haben die Aufgabe bekommen, zu deuten inwiefern Kafkas Texte mit der Realität „zutun“ haben.</p><p>Dabei ist mir aufgefallen, dass einer der häufigsten Offenen-Fragen, die wir uns gestellt haben, „Gibt es … überhaupt?“, war. (Zb. Bei Gregor und dem Käfer oder Odradek) </p><p>Also schon in den Texten selbst ist man unsicher, was nun in der Geschichte real ist. Die Grenzen von „… gibt es wirklich“ und „… ist ausgedacht“, sind nicht klar definiert. </p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-06 12:50:21 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>kaffka</title>
         <author>EtiKock</author>
         <link>https://padlet.com/xeniagoslicka/kafka_4f/wish/3020242502</link>
         <description><![CDATA[<p>Kafkas Texte stellen existenzielle Ängste und die Absurditäten des Lebens in einer düsteren, surrealen Atmosphäre dar. In der "Verwandlung" zeigt Kafka das Gefühl der Isolation und Entfremdung durch die plötzliche Verwandlung von Gregor Samsa. In "Vor dem Gesetz" verdeutlicht er die unerreichbare und undurchsichtige Natur von Machtstrukturen, während er in "Die Sorge des Hausvaters" so schreibt, dass man fast nichts interpretieren kann, was wiederum auch faszinierend ist.</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-06 12:50:23 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kafkas Erzählungen als Parabeln deuten</title>
         <author>BaraP</author>
         <link>https://padlet.com/xeniagoslicka/kafka_4f/wish/3020242548</link>
         <description><![CDATA[<p>Ich fokussiere mich hier nur auf "Die Sorge des Hausvaters", da mir die Interpretation davon am leichtesten fällt und weil ich den Ansatz mit dem Architekten-Hausvater ausbauen soll. </p><p>Diese Geschichte als Parabel zu deuten ist recht einfach, jedenfalls, wenn man slawische wortstämme etwas versteht. Der Hausvater, welcher Odradek nicht versteht und vergeblich versucht, ihn zu deuten, wird mit uns, den Lesern, welche versuchen, den Text zu interpretieren, verglichen. Wir spielen dabei die Rolle des Hausvaters, der Text die Rolle von Odradek, welcher mit seinem namen und klaren textstellen ("Man hätte versucht zu glauben, [Odradek] hätte früher irgendeine zweckmäsige Form gehabt [...] Dies scheint aber nicht der Fall zu sein")</p><p><br/></p><p>Sobald ich die Idee mit dem Hausvater als Architekten, welcher im wörtlichen Sinne ein Vater des Hauses ist, einzubeziehen versuche, bricht das Ganze Konzept schnell in sich zusammen. Nun ja, dann ist er eben der Vater vom Haus, was interessiert uns das? Hat ja nichts mit Odradek zu tun.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-06 12:50:26 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kafkas Texte als Parabel</title>
         <author>MeliMan</author>
         <link>https://padlet.com/xeniagoslicka/kafka_4f/wish/3020243013</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-06-06 12:51:03 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>xeniagoslicka</author>
         <link>https://padlet.com/xeniagoslicka/kafka_4f/wish/3020261110</link>
         <description><![CDATA[<p>Kafkas Texte haben etwas Geheimnisvolles, etwas Rätselhaftes. Wir als Lesende werden von diesen Rätseln angesprochen, wir möchten sie lösen. Die Texte legen zwar Spuren aus, einer endgültigen Deutung – einem „Fazit“ – aber verschliessen sie sich. </p><p>Faszinierend an den Texten ist, dass sie inneres Erleben und äussere Realität zusammenführen: beide sind da, beide sind gültig. Kafkas Texte fassen innere Zustände in Bilder und machen sie greifbar. Unter  diesem Vorzeichen werden Fragen, wie wir sie diskutiert haben nicht nur verständlich, sie betreffen uns: Was heisst es, ein Käfer zu sein? Was (oder wer?) ist Odradek? Wer ist (unser) Türhüter? Wie gehen wir mit ihm um? Die Welt ist ein Rätsel. Der Mensch ist ein Rätsel. Davon sprechen Kafkas Texte.</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-06 13:09:57 UTC</pubDate>
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         <title>Was ist Speziell an Kafka?</title>
         <author>Ichhalustufchickennuggets</author>
         <link>https://padlet.com/xeniagoslicka/kafka_4f/wish/3024201482</link>
         <description><![CDATA[<p>Unsere Gruppe fiel es besonders auf, wie Kafka zwei theoretisch unvergleichbare Objekte vergleicht. In der ,,Verwandlung,, werden Gregor und der Käfer verglichen, was wie gesagt nicht faktisch möglich ist, doch <s>will Kafka</s> vielleicht mit dem Käfer eine Krankheit zeigen. (Es kommt auf die Interpretation an).</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-11 06:24:17 UTC</pubDate>
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