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      <title>DIE FABRIKARBEITERFAMILIE by Dilan</title>
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      <description>18. bis 19. Jahrhundert</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2018-03-08 06:46:33 UTC</pubDate>
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         <title>Die Kinderarbeit...</title>
         <author>dilan_akcakayaa</author>
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         <description><![CDATA[<div>nahm mit der Industrialisierung im 18. und 19. Jahrhundert in Europa massiv zu. Die Kinderarbeit half den Familienzusätzlichen Lohn der notwendig war. Kinder von 4- 8 Jahren arbeiteten in dieser Zeitepoche nicht nur als Hilfskräfte, sondern auch zu einem grossen Teil in den Textilindustrien, in Kohlengruben und im Bergbau. Und dass zwischen 10 und 16 Stunden täglich.</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-03-08 06:51:33 UTC</pubDate>
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         <title>Die meisten Kinder...</title>
         <author>dilan_akcakayaa</author>
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         <description><![CDATA[<div>mussten im  Bergbau arbeiten. <br>Die Kinder die arbeiteten hatten Gesundheitskrisen und nur eine kleine Schulausbildung. Im Jahr 1819 konnten von 715 Kindern, die arbeiteten, nur 455 lese, 351 ein wenig schrieben und 234 etwas rechnen. <br>Die Kinderarbeit half denn Familien zusätzlichen Lohn denn sie notwendig hatten. Kleinkinder die noch nicht arbeiten konnten wurden meistens an älteren Frauen zur Pflege gegeben, die für nichts mehr fähig waren.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-03-08 06:58:06 UTC</pubDate>
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         <title>Das neue Gesetz!</title>
         <author>dilan_akcakayaa</author>
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         <description><![CDATA[<div>1839 kam von den Preussen ein Gesetz. Nämlich dass die Arbeit für die Kinder in der Fabrik verboten sei.<br> 10-16 Jährige durften nicht mehr als zehn Stunden täglich arbeiten, nicht mehr an Sonntagen und nicht mehr nachts.</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-03-08 07:12:59 UTC</pubDate>
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         <title>1858...</title>
         <author>dilan_akcakayaa</author>
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         <description><![CDATA[<div>arbeiteten allerdings noch 12.500 Kinder im Alter von 8-14 Jahren in preussischen Fabriken. Das Einkommen der Fabrikarbeiterfamilie war gering. Der grösste Teil des Geldes wurde zum Einkauf von Lebensmitteln verwendet. Am billigsten waren Kartoffeln und Zichorienkaffee. Sie waren am häufigsten auf dem Esstisch. Milch und Brot waren wesentlich teurer, Fleisch ein seltener Luxus</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-03-15 06:43:02 UTC</pubDate>
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         <title>Der Verdienst...</title>
         <author>dilan_akcakayaa</author>
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         <description><![CDATA[<div>des Vaters reichte nicht aus, um die Familie zu ernähren. Die Mitarbeit der Frau war nötig. Wie die Männer mussten die Frauen auch 14 oder mehr Stunden am Tag arbeiten. Früher hatten die Frauen ihren Mann bei der Heimarbeit unterstützt. Nun ging sie als Arbeiterin in der Fabrik.<br>Der Haushalt ging oft vergessen wegen der vielen Arbeit, da die Frau fast keine Zeit mehr dafür hatte. Dadurch wurde zuhause viel Staub und unreine Luft eingeatmet, die zu Krankheiten führte.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-03-15 06:57:06 UTC</pubDate>
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         <title>1830..</title>
         <author>dilan_akcakayaa</author>
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         <description><![CDATA[<div>wurde in den meisten Kantonen die Pflicht zum Schulbesuch während fünf oder sechs Jahren               (im Kanton Zürich 1832 ) <br>eingeführt. Dies änderte an der Lage der Kinder zunächst nicht sehr viel. Vor und nach der Schule mussten sie arbeiten, sei es nun in der Fabrik, am Webstuhl zu Hause oder in der Landwirtschaft. Häufig wurden sie nur unregelmäßig oder gar nicht in die Schule geschickt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-03-15 12:16:09 UTC</pubDate>
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         <title>...und in der Landwirtschaft</title>
         <author>dilan_akcakayaa</author>
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         <description><![CDATA[<div>Allerdings fand die Kinderarbeit nicht nur in den Fabriken statt. Ebenso verbreitet war der Einsatz von Kindern in der Heimarbeit und in der Landwirtschaft.</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-03-15 12:23:21 UTC</pubDate>
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         <title>Die Neugeborenen...</title>
         <author>dilan_akcakayaa</author>
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         <description><![CDATA[<div>kamen selten an die Mutterbrust, denn nach 2 bis 3 Wochen würde das Säugen doch wieder aufhören müssen, wenn die Mutter ihrer Arbeit nachgehen muss. Deshalb ernährte man die Säuglingen mit Kuh oder Ziegenmilch. Die Frauen mussten um 4 oder 5 Uhr aufstehen und zur Arbeit gehen. Die Nahrung der Kinder bestand während der Abwesenheit der Eltern hauptsächlich in Brot. </div>]]></description>
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         <pubDate>2018-03-25 16:06:43 UTC</pubDate>
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         <title>In den Kohlen-...</title>
         <author>dilan_akcakayaa</author>
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         <description><![CDATA[<div>und Eisenbergwerken arbeiten Kinder von 4- 7 Jahren; die meisten sind derweil über 8 Jahre alt. Sie werden gebraucht um dass abgebrochene Material von der Abbruchstelle zu transportieren und um die schweren Türen, welche die verschiedenen Abteilungen des Bergwerks trennen, bei Durchfahrten von Arbeitern und Material zu öffnen und wieder zu schliessen. Zur Beaufsichtigung dieser schweren Türen werden meist die kleinsten Kinder gebraucht.</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-03-25 16:29:08 UTC</pubDate>
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         <title>Als die obligatorische Schulpflicht eingeführt wurde, wehrten sich viele Eltern dagegen. Ausweichen Gründen wohl? </title>
         <author>dilan_akcakayaa</author>
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         <description><![CDATA[<div>Da die Familien schon in ihrem schlimmsten Zustand waren, war es umso schlimmer die Kinder in die Schule zu schicken. Denn je mehr Mitglieder der Familie arbeiteten umso mehr Geld kam zusammen, dass würde heissen mehr Essen.   </div>]]></description>
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         <pubDate>2018-03-25 16:36:59 UTC</pubDate>
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         <title>Warum waren viele Eltern daran interessiert, dass die Kinder so früh wie möglich in der Fabrik mitarbeiteten?</title>
         <author>dilan_akcakayaa</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Eltern zeugte oft mehrere Kinder damit die so früh wie möglich anfingen zu arbeiteten. Nachvollziehbar, denn somit war der Gehalt der Familien höher.</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-03-25 17:45:54 UTC</pubDate>
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         <title>Wie begründeten die Fabrikbesitzer die Notwendigkeit der Kinder?</title>
         <author>dilan_akcakayaa</author>
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         <description><![CDATA[<div> Die Kinder arbeiteten zum Grossen Teil im Bergbau, weil die Arbeit dort könnte nur von Kindern, wegen ihrer geringen Körpergrössen, ausgeführt werden. Somit war die Mitarbeit der kleinen Notwendig.</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-03-25 17:51:24 UTC</pubDate>
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         <title>Der grösste Teil vom Gehalt wurde...</title>
         <author>dilan_akcakayaa</author>
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         <description><![CDATA[<div>zum Einkauf von Lebensmitteln verwendet. Am billigsten waren Kartoffeln und <strong>Zichorienkaffe. </strong>Sie erschienen am häufigsten auf dem Esstisch. Bereits Milch und Brot waren wesentlich teurer, Fleisch war ein seltener Luxus.</div>]]></description>
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