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      <title>ANNE FRANK PROJEKT by RSplus &amp; FOS Birkenfeld</title>
      <link>https://padlet.com/RSPLUS/mqy8x3x89gyhggql</link>
      <description>Projektseite der RSplus &amp; FOS Birkenfeld zum Anne-Frank-Tag</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-05-19 13:28:56 UTC</pubDate>
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         <title>Wer war Anne Frank?</title>
         <author>RSPLUS</author>
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         <description><![CDATA[<div>Anne Frank war ein niederländisch-deutsches Jüdisches Mädchen, das 1934 mit seinen Eltern und seiner Schwester Margot in die Niederlande auswanderte, um der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zu entgehen und kurz vor dem Kriegsende dem nationalsozialistischen Holocaust zum Opfer fiel. In den Niederlanden lebte Anne Frank ab Juli 1942 mit ihrer Familie in einem versteckten Hinterhaus in Amsterdam. In diesem Versteck hielt sie ihre Erlebnisse und Gedanken in einem Tagebuch fest, das nach dem Krieg als Tagebuch der Anne Frank von ihrem Vater Otto Frank veröffentlicht wurde.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-19 13:40:31 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>RSPLUS</author>
         <link>https://padlet.com/RSPLUS/mqy8x3x89gyhggql/wish/1540138591</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Jüdische Friedhof in Birkenfeld besteht erst seit 1891/92. Er hatte eine Fläche von 332 qm und war vorgesehen für 102 Grabstätten. Der älteste Grabstein ist der des Lazarus Weil, der 1895 am 10.Februar verstarb. Und die wahrscheinlich letzte Beerdigung fand im Jahre 1939 statt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-19 15:42:08 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>RSPLUS</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der ehemalige Jüdische Friedhof ist immer noch erhalten und ist mit einem sogenannten Jägerzaun umgeben. Es gibt keine Hinweise das es sich um ein Jüdischen Friedhof handelt man kann es nur anhand der Grabsteine mit hebräischer Inschrift erkennen. Es sind nur noch 19 Gräber mit Steinen versehen erkennbar und die restlichen 13 sind Sockel auf welchen die Grabsteine standen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-19 15:52:42 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>RSPLUS</author>
         <link>https://padlet.com/RSPLUS/mqy8x3x89gyhggql/wish/1542316065</link>
         <description><![CDATA[<div>Auf der rechten Seite im Feld I waren 48“große Gräber“ in acht Reihen a sechs Gräber angelegt. Die Reihen waren mit den Buchstaben A bis H gekennzeichnet. Im Feld II am oberen linken Ende des Friedhofs waren 4 Reihen jeweils sechs „große Gräber“ geplant. Die Reihen des Feldes II trugen die Buchstaben J bis M. Im Feld III auf der linken Seite des Einganges waren 30 Kindergräber in fünf Feldern zu je sechs vorgesehen. Das Feld wurde mit den Buchstaben N—R eingeteilt. Kindergräber sind nicht mehr vorhanden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-20 03:53:35 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Einwohnerzahlen in der Zeit von 1808—1942</title>
         <author>RSPLUS</author>
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         <description><![CDATA[<div>1890 war die Jüdische Gemeinde in Birkenfeld mit 3,64 % am größten. Die Jüdische Gemeinde schrumpfte im Dritten&nbsp;Reich.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-20 03:55:02 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Was ist eine Synagoge?  </title>
         <author>RSPLUS</author>
         <link>https://padlet.com/RSPLUS/mqy8x3x89gyhggql/wish/1542347223</link>
         <description><![CDATA[<div>&nbsp;Der Begriff ,,Synagoge” stammt vom griechischen Wort für ,,Zusammenkunft“ und ist eine Übersetzung de hebräischen ,,Beth Knesset“ (Haus der Versammlung). Die Synagoge wird oft von Juden auch als ,,Beth Tefila“ (Haus des Gebets) oder ,,Beth Midraisch“ (Haus des Lernens) genannt. Die Synagoge ist das Gotteshaus im Judentum. Die Juden bezeichnen die als Tempelersatz für das neue, ,,tragbare“ Judentum. Ein wichtiges Merkmal von Synagogen ist, dass sie immer nach Osten ausgerichtet sind, in die Richtung des Jerusalemer Tempelberges und anders als im Jerusalemer Tempel gibt es in Synagogen keinen abgetrennten Bereich der ,,Allerheiligsten“ – also keine Ort, wo Gott immer präsent ist.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-20 04:10:39 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Geschichte der Synagoge in Birkenfeld</title>
         <author>RSPLUS</author>
         <link>https://padlet.com/RSPLUS/mqy8x3x89gyhggql/wish/1542356504</link>
         <description><![CDATA[<div>&nbsp;Die in Birkenfeld seit Anfangs des 19. Jahrhunderts zugezogenen jüdischen Familien besuchten zunächst die Synagoge in Hoppstädten. <br><strong>1862/63 </strong>wurde eine Synagoge auf einem 5,83 ar großen Grundstück an der Schlossallee erbaut. <strong>1912/13</strong> wurde das Gebäude renoviert.&nbsp;</div><div>Bereits am <strong>Ende der 1920er Jahre</strong> könnten die jüdischen Gemeindemitglieder nicht mehr Gottesdienste abhalten.&nbsp;</div><div>&nbsp;<strong>Am 12. Mai 1938</strong> wurde die Synagoge in Birkenfeld zum Preis von 3000 RM an der ,,Kreiskommunalverband“ verkauft.&nbsp;</div><div><strong>&nbsp;Am 21. März 1939</strong> wurde das Synagogengebäude abgerissen.&nbsp;</div><div><strong>1988</strong> wurde ein Gedenkstein aufstellt.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-20 04:15:12 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Zerstörung der Synagoge in Birkenfeld</title>
         <author>RSPLUS</author>
         <link>https://padlet.com/RSPLUS/mqy8x3x89gyhggql/wish/1542364955</link>
         <description><![CDATA[<div>&nbsp;Sowohl der Abriss der Synagoge als auch ihr Zustand vor dem Abriss sind in Birkenfelder Zeitung am 23. März 1939 perfekt beschrieben: <em>,,Die jüdische Synagoge, die seit Monaten kein Dach mehr trug und nur noch einen Giebel zum Himmel emporreckte, wurde am Dienstag völlig abgerissen. Damit ist ein Gebäude beseitigt, das seit der Mitte des vorigen Jahrhunderts dort stand und Generationen ein Stein des Anstoßes war.“&nbsp;</em></div><div>Der bedauernswerte Zustand der Synagoge wird auch durch eines ihrer letzten Bilder bewiesen, auf denen sie mit zerbrochenen Fenstern festgehalten wird.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-20 04:19:07 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Wo war die Synagoge und was können wir heute dort finden?</title>
         <author>RSPLUS</author>
         <link>https://padlet.com/RSPLUS/mqy8x3x89gyhggql/wish/1542367928</link>
         <description><![CDATA[<div>&nbsp;Die Adresse der Synagoge war: Schlossallee 5 (1932: Schneewiesenstraße).</div><div>Nach dem die Synagoge 1939 abgerissen wurde, wurde dort kein Forstamt erstellt, so wie 1938 geplant wurde.1988 wurde dort ein Gedenkstein aufstellt.</div><div>Inschrift auf dem Gedenkstein ist: <em>,,Zum Gedenken und zur Mahnung. Hier stand von 1862 bis zu den Jahren des Naziterrors die Synagoge der jüdischen Mitbürger der Stadt Birkenfeld 1938 9. November 1988.“</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-20 04:20:37 UTC</pubDate>
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         <title>Gedenkstein</title>
         <author>RSPLUS</author>
         <link>https://padlet.com/RSPLUS/mqy8x3x89gyhggql/wish/1542371853</link>
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         <pubDate>2021-05-20 04:22:31 UTC</pubDate>
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         <title>Anne Frank (1929 - 1945)</title>
         <author>RSPLUS</author>
         <link>https://padlet.com/RSPLUS/mqy8x3x89gyhggql/wish/1542422507</link>
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         <pubDate>2021-05-20 04:45:41 UTC</pubDate>
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         <title>Lebensstationen</title>
         <author>RSPLUS</author>
         <link>https://padlet.com/RSPLUS/mqy8x3x89gyhggql/wish/1542521170</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Jenny Schiffmann</strong></div><ul><li>geb. vor 1900 in Hoppstädten</li><li>führte mit 3 Geschwistern Lina Schiffmann, Moritz Schiffmann, Rosa Schiffmann ein Haushalt in Hoppstädten</li><li>am 8. Januar 1938 emigrieren alle 3 in die USA</li></ul><div><br><strong>Moritz Schiffmann</strong></div><ul><li>Kfm. Angestellter</li><li>geb. 9 März 1893 in Hoppstädten</li><li>war in Weimarer Zeit Mitglied der SPD&nbsp;</li><li>seit 1933 ständig polizeilich überwacht</li><li>verkaufte Haus mit seinen 3 Geschwistern um Ausreise nach USA finanzieren zu können.</li><li>wurde am 10.August 1939 ausgebürgert.</li></ul><div>&nbsp;</div><div><strong>Rosa Schiffmann</strong></div><ul><li>geb. vor 1900 in Hoppstädten</li><li>wurde aufgrund der 11. Verordnung zum Reichsbürgergesetz von 25. November 1941 ausgebürgert, weil sie als Jüdin Im Ausland lebte.</li><li>aus diesem Grund wurde ihre Äcker sowie Wiesen erst am 29.Juni 1942 eingezogen zugunsten des Reiches</li><li>Tod auf Transport (Juli 1942)</li></ul><div><br></div><div><strong>Ida Schiffmann</strong></div><ul><li>geb.1878</li><li>deportiert 1942</li><li>ermordet</li></ul><div><br></div><div><strong>Lina Schiffmann</strong></div><ul><li>geb. vor 1900 in Hoppstädten</li></ul><div><br></div><div><strong>ELTERN</strong><br><br></div><div><strong>Lazarus Schiffmann</strong></div><ul><li>geb. 26 November 1815</li><li>gest. 26. November 1903</li><li>war am 17.01.1864 Einwohner in Birkenfeld</li><li>Mitglied der Synagogengemeinde Hoppstädten 02.03.1866.</li></ul><div><br><strong>Karoline Wendel geb. Schiffmann</strong></div><ul><li>geb. 8. November 1838</li><li>gest. 15.März 1898</li></ul><div><br></div><div><br>&nbsp;<br><br><br></div><div>Informationen zu Lazarus Schiffmann<br><br></div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-20 05:25:42 UTC</pubDate>
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         <title>Projekt-Plakat</title>
         <author>RSPLUS</author>
         <link>https://padlet.com/RSPLUS/mqy8x3x89gyhggql/wish/1542523453</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-05-20 05:26:44 UTC</pubDate>
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         <title>Georg Storm (1888 - 1942)</title>
         <author>RSPLUS</author>
         <link>https://padlet.com/RSPLUS/mqy8x3x89gyhggql/wish/1542525662</link>
         <description><![CDATA[<div>Georg Storm wurde am 1.4.1888 in Sonsfeld bei Haldern geboren und besuchte die Schule in Venlo und Birkenfeld. Er studierte Theologie, an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster und wurde Kaplan der Pfarrgemeinde Sankt Martini in Wesel. Am 19.5.1920 begann Storm seine Tätigkeit als Kaplan der Pfarrgemeinde Sankt Adelgundis in Emmerich. Er konzentrierte sich vor allem auf die Jugendarbeit, 1925 bot er an Berufsschulen „lebenskundlichen Unterricht", außerdem schloss er mit der Stadt Emmerich einen Vertrag, der es ihm erlaubte, den Unterricht bis zu seinem 65. Lebensjahr durchzuführen. Am 30.01.1933 wurde dieser Vertrag jedoch aufgelöst, dagegen klagte Strom erfolgreich. Am 25.03.1936 erteilten die Nationalsozialisten ihm ein Schreibverbot, denn in den Kirchenzeitungen veröffentliche er immer wieder Artikel, die sich mit der Frage nach der Legitimation des Nationalsozialismus und dem Verhältnis von Kirche und Staat befassten. Am 28.05.1935 wurde er unter Beobachtung der Gestapo gestellt. In Fol­ge des Ver­bots kirch­li­cher Ju­gend­ver­bän­de 1938 ver­teil­te Strom je­den Mo­nat an die ihm an­ver­trau­ten Ju­gend­li­chen ei­nen selbst­ ver­fass­ten Rund­brief, um ih­nen in ei­ner schwe­ren Zeit Un­ter­stüt­zung und ei­ne Ori­en­tie­rungs­hil­fe. Am 29.04.1939 versuchte die Gestapo in zu verhaften, ab 1941 wurde seine Post überwacht. Mit ei­ner Pre­digt zum Fest der Hei­li­gen Fa­mi­lie am 11.1.1942 bot Storm den Na­tio­nal­so­zia­lis­ten schlie­ß­lich doch ei­nen Grund für ei­ne Fest­nah­me. Am 15.5.1942 wur­de er schließ­lich fest­ge­nom­men und im Em­me­ri­cher Po­li­zei­ge­fäng­nis in­haf­tiert und am 18.5.1942 in das Män­ner­ge­fäng­nis Düs­sel­dorf ge­bracht, von wo aus er am 23.7.1942 ins Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger Dach­au über­führt wur­de. Sei­ne Ur­ne wur­de zu­nächst an sei­ne bei­den Schwes­tern über­ge­ben und auf dem Fried­hof in Hal­dern bei­ge­setzt, be­vor sie am 3.9.1966 in die Ge­denk­stät­te für neu­zeit­li­che Mär­ty­rer in der Kryp­ta des Xan­te­ner Do­mes über­führt wur­de. In Em­me­rich wur­de ei­ne Stra­ße nach Storm be­nannt.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-20 05:27:36 UTC</pubDate>
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         <title>Stolperstein für Georg Storm</title>
         <author>RSPLUS</author>
         <link>https://padlet.com/RSPLUS/mqy8x3x89gyhggql/wish/1542549348</link>
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         <pubDate>2021-05-20 05:37:27 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title></title>
         <author>RSPLUS</author>
         <link>https://padlet.com/RSPLUS/mqy8x3x89gyhggql/wish/1542551211</link>
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         <pubDate>2021-05-20 05:38:11 UTC</pubDate>
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         <title>Projekt-Plakat</title>
         <author>RSPLUS</author>
         <link>https://padlet.com/RSPLUS/mqy8x3x89gyhggql/wish/1542557102</link>
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         <pubDate>2021-05-20 05:40:43 UTC</pubDate>
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         <title>Lebenslauf</title>
         <author>RSPLUS</author>
         <link>https://padlet.com/RSPLUS/mqy8x3x89gyhggql/wish/1542580340</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>1888-1896 Volksschule Birkenfeld.</li><li>Erlernte Schmiedehandwerk, arbeitete in staatlichen Kohlengruben in Camphausen im Saarland.</li><li>Aktiv in der politischen und christlichen Gewerkschaftsbewegung.&nbsp;</li><li>Ab 1914 Beamter der christlichen Gewerkschaften, danach Angestellter des christlichen Metallarbeiterverbandes.</li><li>Januar 1919 zog er als Abgeordneter in die verfassunggebende Weimarer Nationalversammlung, gehörte dieser bis Juni 1920 an.</li><li>Vertrat für die Liberale DPD den Wahlkreis 21.</li><li>Später trat er zur Deutsch-Saarländischen Volkspartei.</li><li>Gründete mit Johannes Hoffmann am 30.11.1934 die oppositionelle,katholische Partei „Volksbund für christliche und soziale Kultur“.</li><li>1935 flüchtete er zunächst nach Frankreich.</li><li>War Teil der katholischen Opposition&nbsp;</li><li>Er nahm am 26.09 und 21.11.1935 sowie am 02.02.1936 an Konferenzen zur Gründung des „Ausschusses zur Vorbereitung einer deutschen Volksfront“ Teil.</li><li>02.02.1936 erste größere Volksfrontkonferenz mit 118 Teilnehmern auch Otto pick nahm Teil.</li><li>Am 01.03.1937 nahm er anlässlich des Jahrestages der Rückgliederung des Saargebiets an Deutschland an einer Konferenz von Sozialdemokraten teil.</li><li>Am 20.03.1937 wurde in Paris ein „Koordinationsausschuss deutscher Gewerkschafter in Frankreich“ gebildet zu dem er dazu gehörte.</li><li>Im Juni 1939 wurde ihm vorgeworfen Gelder der Gewerkschaft ins französische Exil mitgenommen zu haben.</li><li>Zwischen dem 16 und 21.09.1939 wurde er offiziell ausgebürgert.</li><li>28.09.1939 wurde er in einer Gestapo-Liste der in Straßburg aufhältlichen deutschen Emigranten verzeichnet.</li><li>Ende 1939 Flucht in die USA, über Großbritannien ins Schweizer Exil, wo er am 17.04.1945 starb.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-20 05:50:56 UTC</pubDate>
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         <title>Verlegung Stolperstein</title>
         <author>RSPLUS</author>
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         <title></title>
         <author>RSPLUS</author>
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         <title>Projekt-Plakat</title>
         <author>RSPLUS</author>
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         <title>Projekt-Plakat</title>
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         <title>Verlegung Stolpersteine</title>
         <author>RSPLUS</author>
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         <author>RSPLUS</author>
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         <author>RSPLUS</author>
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