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      <title>Die Rolle der Ukraine in der Sowjetunion (Constantin, Catarina, Orpheus und Anastasia) by </title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-08-22 12:48:45 UTC</pubDate>
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         <title>Holodomor</title>
         <author>anastasiapeters1402</author>
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         <description><![CDATA[<div><br></div><div>1932-33 erfolgte eine der schwersten humanitären Katastrophen des 20. Jahrhunderts, <strong>Sechs bis Sieben Millionen</strong> Menschen <strong>starben in einer Hungersnot</strong>, welche von der Sowjetunion <strong>geheimgehalten</strong> wurde und erst 50 Jahre später an die Öffentlichkeit drang. Die genaue Zahl der Opfer wird sich wohl nie berechnen lassen können, da Standesamtiliche Einträge unvollständig geführt wurden und den Behörden von Anfang an angewiesen wurde, die Hungersopfer nicht zu dokumentieren. Außerdem wurde die Volkszählung von 1937 als <strong>Staatsgeheimnis erklärt</strong>. Erst nach dem zerfall der Sowjetunion wurden die Volkszählungen veröffentlichen und stellen eine wichtige Quelle für die Ermittlung der Opfer dar. Diese Hungersnot ist bekannt als <strong>Holodomor</strong> und ist heutzutage ein durchaus wichtiger Aspekt der Erinnerungskultur in der Ukraine. Vorallem in der Ukraine wurden viele Einwohner Opfer der Hungersnot. Ungefähr 3,5 Millionen Menschen, was <strong>mehr als 10%</strong> der derzeitigen Bevölkerung war, kamen um ihr leben. Die Hungersnot verteilte sich sehr unregelmäßig über das Land, am meisten waren jedoch kleinere Dörfer betroffen, in welchen Getreide produziert wurde und ausschließlich Ukrainer wohnten. Daher waren auch<strong> 80%</strong> der Verhungerten <strong>ethnische Ukrainer</strong> und 20% anderer Herkunft wie zum Beispiel polen, russen und auch deutsche Landbewohner. Aber auch in anderen teilen der Sowjetunion gab es Hungersnöte. Nordkaukasus und die Regionen Mittlere und Untere Wolga waren mit am stärksten betroffen.&nbsp;</div><div>Die Hungersnot begann schon <strong>Anfang 1932</strong>, was auf eine <strong>schlechte Getreideernte</strong> zurückzuführen ist. Die Zahl der Hungeropfer wird auf 144.000 geschätzt, Nach einer zweiten unterdurchschnittlichen Getreideernte im Jahr 1932 verhungert die Bauern und im Juni 1933 erreichte die Hungersnot ihren Höhepunkt, <strong>September 1933</strong> war das Hungersterben mit der neuen Ernte vorbei<strong>.</strong> Doch nicht nur die schlechten Getreidernten waren für die vielen Opfer verantwortlich. Die in die <strong>Kolchosen</strong> gezwungen Bauern und die wenigen Einzelbauern wurden mit zu hohen <strong>Ablieferungssoll</strong> beansprucht. Wegen der schlechten Ernte konnten viele Bauern die Ablieferungssoll nicht einhalten, es kamen <strong>bewaffnete Requirierungskommandos</strong> und nahmen den Bauern die restlichen Getreideernten weg. Die Landbewohner starben somit im Spätwinter und im Frühjahr, wenn alle anderen Nahrungsmittel aufgebraucht waren. Zudem ging die Arbeitsproduktivität der Bauern zurück und führte zu schlechten Ernten. <br>Somit nahm die <strong>Stalin-Führung</strong> in Kauf, dass tausende Bauern verhungerten. Der Hunger wurde sogar für nützlich empfunden, da dadurch die Bauern zur ehrlichen Arbeit in den Kolchosen gezwungen wurden. Die Hungersnot wurde von der <strong>bolschewistischen Führung </strong>als ein Mittel der Erziehung und Disziplinierung der Landbevölkerung betrachtet.&nbsp;</div><div>Am 15 März 1933 schrieb der ukrainische Parteichef Stanislav Kosior an Stalin, dass der Hunger „ eine gewisse Wende bei der Masse der Kolchosbauern“ bewirkt habe. „Allerdings verstehen das bei weitem noch nicht alle Kolchosbauern. Sehr viele Kolchosbauern sind aus dem Hunger noch nicht schlau geworden, dies zeigt sich bei der mangelhaften Vorbereitung der Aussaat gerade in den Rayons, die besonders schlecht dran sind.“ (OE 12, 2004, S. 66) Kurz gesagt Arbeiten die Bauern schlecht auf den Feldern der Kolchosen und würden Getreide verstecken oder stehlen. Daher kamen Requirierungskommandos in die Dörfer und <strong>konfiszierten</strong> die <strong>Ernten.</strong> Dabei gingen sie mit einer <strong>großen Brutalität </strong>vor. Wenn die Requirierungskommandos Getreide fanden, wurden die Verantwortlichen vor Schnellgericht gestellt und zu 10 Jahren Haft verurteilt oder in schlimmen Fällen sofort erschossen.&nbsp;</div><div>Es wurde den Bauern unterstellt <strong>absichtlich zu verhungern</strong> „nur, um Unzufriedenheit bei anderen Kolchosbauern zu provozieren“ (Kopelew, S. 360). Es ist schlicht unmenschlich den Bauern zu unterstellen, sie würden extra verhungern, „obwohl sie Korn haben“ (Kopelew, S.360). Die Hungersnot endete erst im Herbst 1933, da die Parteiführung den Druck auf die Kolchosenbauern lockerte. Somit was das massenhafte Sterben zwar vorbei, jedoch blieben die demographischen und sozialen Folgen dieser Katastrophe noch lange Zeit Spürbar.<br><br>Quellen: <br><a href="https://www.dekoder.org/de/gnose/hungersnot-holodomor-sowjetunion-kollektivierung">https://www.dekoder.org/de/gnose/hungersnot-holodomor-sowjetunion-kollektivierung</a></div><div><a href="https://osteuropa.lpb-bw.de/simon-holodomor-als-voelkerm">https://osteuropa.lpb-bw.de/simon-holodomor-als-voelkerm</a></div><div><a href="https://www.youtube.com/watch?v=yPplN7PSUE4">https://www.youtube.com/watch?v=yPplN7PSUE4</a>&nbsp; <br><a href="https://www.fr.de/politik/ukraine-geschichte-kiew-krim-russland-orangene-revolution-maidan-proteste-91346826.html">https://www.fr.de/politik/ukraine-geschichte-kiew-krim-russland-orangene-revolution-maidan-proteste-91346826.html</a><br>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-22 13:14:38 UTC</pubDate>
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         <title>Ukraine im russischen Kaiserreich</title>
         <author>anastasiapeters1402</author>
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         <description><![CDATA[<div>Als 1721 die Gründung des Kaiserreiches verkündet wurde, entstanden die drei größten Volksgruppen:<br><br>- Russen (Großrussen)<br>- Ukrainer (Kleinrussen)<br>- Belarussen<br><br>Die Idee war ein dreieiniges russisches Volk.<br>&nbsp;<br>Quellen:&nbsp;<br>https://www.lpb-bw.de/ukraine-geschichte&nbsp;<br><br>https://www.spiegel.de/geschichte/tyrannischer-aufklaerer-a-3a5581fa-0002-0001-0000-000172496176<br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-22 13:19:27 UTC</pubDate>
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         <title>Ukraine zur Zeit des russischen Bürgerkriegs</title>
         <author>anastasiapeters1402</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Ukrainer hatten den Willen zur Unabhängigkeit von Russland. Als 1917 der Zar gestürzt wurde, sahen die Ukrainer die Chance aufgrund des geschwächten Russlands einen eigenen unabhängigen Nationalstaat zu gründen, woraufhin dann im Juni 1917 die Gründung der Ukrainischen Volksrepublik erfolgte.&nbsp;<br><br>Allerdings sahen die Bolschewiki die Unabhängigkeit der Ukraine als Bedrohung für ihre Pläne der Sowjetherrschaft und wollten die Unabhängigkeit der Ukraine beenden.<br><br>Im russischen Bürgerkrieg 1917/1918-1920, indem die Bolschewiki gegen andere Gruppen, welche das ukrainische Gebiet für sich beanspruchten kämpften, wurde Kiew innerhalb von zwei Jahren neun Mal erobert, bis die Bolschewiki schließlich im Februar 1920 die gesamte Ukraine einnahm.&nbsp;<br><br>Quellen:&nbsp;<br>https://www.lpb-bw.de/ukraine-geschichte&nbsp;<br><br>https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/izpb/info-aktuell/209719/geschichte-der-ukraine-im-ueberblick/&nbsp;<br><br>https://marx200.org/blog/die-bolschewiki-im-herbst-1917<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-04 20:01:22 UTC</pubDate>
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         <title>Eingliederung der Ukraine in die Sowjetunion</title>
         <author>anastasiapeters1402</author>
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         <description><![CDATA[<div>Während des russischen Bürgerkriegs wurde am 6. Januar 1919 im zentralen und östlichen Teil die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik gegründet.<br><br>&amp;<br><br>Am 30. Dezember 1922 wurde die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik als Gründungmitglied Teil der Sowjetunion, während 1921 westliche Teile der Ukraine an Polen Rumänien und die Tschechoslowakei gingen.<br><br>Quellen:&nbsp;<br>https://www.lpb-bw.de/ukraine-geschichte&nbsp;<br><br>https://www.nationalgeographic.de/geschichte-und-kultur/2022/02/chronik-in-bildern-der-30-jaehrige-kampf-der-ukraine-um-unabhaengigkeit<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-04 20:02:35 UTC</pubDate>
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         <title>Beginn des Zerfalls </title>
         <author>orpheusbothmann123</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Zerfall zog sich über mehrere Jahre am Ende der 80er Jahre hinweg&nbsp;</div><div>Gründe der Anbahnung des Zerfalls:&nbsp;</div><div>Die Intervention an Afghanistan war nicht erfolgreich. Außerdem gab es einen Haltverlust durch <strong>Katastrophe beim Kernkraftwerk Tschernobyl.</strong> Dies war mit dem Verstoßen von Sicherheitsvorschriften zu begründen. <br>Somit gewann die Tatsache, die Sowjetunion sei unfähig, an Bedeutung. <br><br>Zudem gab es ein <strong>wirtschaftlichen Abschwung</strong>, welcher mit&nbsp; der Betreibung von ineffizienter Planwirtschaft (Alle Entscheidungen, welche Ressourcen, Kapital usw. Betreten, werden vom Staat getroffen), was eine <strong>Mangelversorgung</strong> der Fabriken und Bürger*innen als Folge hatte, zu begründen ist. Weiterführend war eine drastische <strong>Misswirtschaft</strong> z.B. auf das Militär bezogen, bei dem viele nutzlose Ausgaben getätigt wurden, vorhanden. Durch viele zusammenspielende Dinge kam ebenfalls eine fatale <strong>Umweltverschmutzung</strong> zustande. <br><br>Infolge dessen sollte die Situation durch die <strong>Reformen </strong>"Glasnost und Perestroika" wieder in Ordnung gebracht werden. Maßnahmen wie <strong>Prohibition und exzessive Lohnerhöhung</strong> machten die Lage nur noch kritischer.&nbsp;<br>Daher gab es eine Vorschrift mit Lebensmittelkarten einzukaufen.&nbsp;<br><br>https://www.studysmarter.de/schule/geschichte/nachkriegszeit/ende-der-sowjetunion/</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-04 20:38:10 UTC</pubDate>
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         <title>Zerfall (1991) </title>
         <author>orpheusbothmann123</author>
         <link>https://padlet.com/anastasiapeters1402/mq5dpffrob1ye74z/wish/2282187343</link>
         <description><![CDATA[<div>Es gab vom 19. bis 21. August 1991 den Augustputsch in Moskau, welcher zum Ziel hatte, Gorbatschow als Präsidenten abzusetzen. Beamte der KPdSU hatten vor, die Sowjetunion im Ausnahmezustand unter ihre Kontrolle zu bringen. Es wurde von den Putschisten dargestellt, Gorbatschow sei nicht im Stande sein Amt auszuführen, wobei er lediglich im Urlaub war. Daher hatte der Augustputsch keinen Erfolg. <br>Trotz dessen hatte der Putsch weitere Dinge eingeleitet. Denn die Lage der Sowjetunion, welche sich über die letzten Jahre angebahnt hatte, wurde durch den Putsch noch verstärkt. Anderweitig hatten die einzelnen Länder in der Sowjetunion an <strong>Unabhängigkeit</strong> gewonnen, wodurch das Ende der Sowjetunion immer näher kam.&nbsp; <br><br>Infolge des Zerfalls der Sowjetunion haben sich angehörige Länder der Sowjetunion, zu denen die Ukraine gehörte, als unabhängig erklärt. Am 1. Dezember 1991 stimmten 90% der Bevölkerung dem Schritt zum <strong>Nationalstaa</strong>t zu. Das&nbsp; <strong>Referendum</strong>, also die Abstimmung über den Vorschlag auf eine eigene Nationalität, war keine Entwicklung für Kiew, aber gegen Moskau. Denn sie war gegen den<strong> sowjetischen Zentralismus</strong>. <br><br>Andere Gründe zur Absetzung abseits der Lage innerhalb der Sowjetunion, wie der wirtschaftliche Situation, waren, dass die westlich liegenden Länder von der Sowjetunion aus durch wirtschaftliche und politische Begebenheiten als <strong>Vorbild</strong> für die Ukraine galten. Dadurch bekam die Ukraine Hoffnung auf eine Problemlösung der wirtschaftlichen und politischen Situation, welche im einzelnen Land, wie in den anderen Ländern der Sowjetunion durch die aufgetretenen&nbsp; Begebenheiten stark ruiniert war.&nbsp;<br><br>https://www.lpb-bw.de/ukraine-geschichte#c82506&nbsp;<br><br>https://www.studysmarter.de/schule/geschichte/nachkriegszeit/ende-der-sowjetunion/&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-04 20:39:51 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>catarinabt2019</author>
         <link>https://padlet.com/anastasiapeters1402/mq5dpffrob1ye74z/wish/2282189385</link>
         <description><![CDATA[<div>2.09.2022&nbsp; 16:00-16:49<br>Notizen:<br>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 1922 wird Ukraine Teil der Sowjetunion</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Ukrainer wurden in der Sowjetunion als eigene Nation anerkannt.</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Ukraine war nach Zweiten Weltkrieg von starker Industrialisierung und starkem Wiederaufbau geprägt</div><div>--&gt;große Bevölkerungsumsiedlungen&nbsp;</div><div>(polnische Bevölkerung in Westukraine entweder umgesiedelt oder vertrieben; ukrainische Minderheit in Polen wurde in Ukraine zwangsumgesiedelt.)<br>-&nbsp; Ukraine blieb Teil der Sowjetunion<br>- Chruschtschow (<em>sowjetischer Politiker, von 1953 bis 1964 als Erster Sekretär der kpdsu --&gt;"Kommunistischen Partei der Sowjetunion"  der mächtigste Politiker der Sowjetunion)</em> schenkte der Ukrainischen Sowjetrepublik 1954 anlässlich des 300-jährigen Jubiläums der Russisch-Ukrainischen Einheit die Halbinsel Krim<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-04 20:44:52 UTC</pubDate>
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         <title>War die Hungersnot vermeidbar?</title>
         <author>chermjacob</author>
         <link>https://padlet.com/anastasiapeters1402/mq5dpffrob1ye74z/wish/2311421747</link>
         <description><![CDATA[<div><br><strong>Die Frage ist nun, war die Hungersnot vermeidbar?&nbsp;</strong></div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Aufgrund von <strong>Zwangskollektivierung </strong>gingen die Ernteerträge zurück&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;1932 war die Ernte wegen schlechten <strong>Wetterbedingungen </strong>gering ausgefallen&nbsp;</div><div>o &nbsp; Nicht genügend Getreide</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>Bolschewistische Führung</strong> konfiszierte das Getreide aus den Dörfern und ließen die Bauern hungern</div><div>o &nbsp; Klassenkampf und Bestrafung wegen des Widerstands gegen die Kollektivierung</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Stalin-Führung provozierte eine Hungersnot&nbsp;</div><div>o &nbsp; Führte Krieg gegen die Bauern&nbsp;</div><div>o &nbsp; Als sich das ganze Ausmaß der Katastrophe zeigte, leitete die Führung <strong>keine Hilfsmaßnahmen</strong> ein, sondern <strong>verschärfte </strong>die Aktionen&nbsp;</div><div>o &nbsp; Die Hungersnot wurde <strong>geleugnet</strong>, damit keine Hilfsmaßnahmen aus dem Ausland ankamen&nbsp;</div><div>o &nbsp; Getreide <strong>Export </strong>wurde fortgeführt</div><div>§&nbsp; 1931 waren es 5,2 Millionen Tonnen&nbsp;</div><div>§&nbsp; 1933 (Höhepunkt der Hungersnot) waren es immer noch 1,7 Millionen Tonnen&nbsp;<br><br><br></div><div><strong>Fazit:&nbsp;</strong></div><div>Trotzt knapper Getreideernten wegen den schlechten Wetterbedingungen hätte es kein Massensterben geben müssen. Somit ist die <strong>Stalin-Führung</strong> mit verantwortlich für den Tod von Millionen.&nbsp;</div><div>Michael Ellman von der Amsterdam School of Economics, einem führenden Experten zur Großen Hungersnot, berechnete, dass allein das <strong>exportierte Getreide</strong> gereicht hätte um <strong>1,5 Millionen Menschen </strong>ein Jahr lang zu ernähren. Mit weitere <strong>nationaler und internationaler Hilfe</strong>, hätte man die Hungersnot komplett verhindern können, „wenn — so fügt Ellman hinzu — die Ernährung der gesamten Bevölkerung <strong>Stalins oberste Priorität gewesen wäre</strong>“. (Stalin, S. 679)<br><br>Quellen: <br><a href="https://osteuropa.lpb-bw.de/simon-holodomor-als-voelkerm">https://osteuropa.lpb-bw.de/simon-holodomor-als-voelkerm</a>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-24 10:20:05 UTC</pubDate>
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         <title>Die Rolle der Ukraine in der Sowjetunion (Kornkammer)</title>
         <author>chermjacob</author>
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         <description><![CDATA[<div><br>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Ukraine als Kornkammer heute:&nbsp;</div><div>o &nbsp; Wegen den fruchtbaren Schwarzerdeböden gilt die Ukraine als „<strong>Kornkammer</strong> Europas&nbsp;</div><div>o &nbsp; 2021 trug der Agrarsektor 10,6% zum BIP bei&nbsp;</div><div>o &nbsp; Die Branche erwirtschaftet rund 20 Milliarden US-Dollar rund ein Drittel der Exporterlöse des Landes +</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Ukraine als Kornkammer damals:</div><div>o &nbsp; Die Hauptaufgabe der Ukraine in der Sowjetunion war die <strong>Getreide Lieferung&nbsp;</strong></div><div>o &nbsp; Sie wurde schon damals als Kornkammer bezeichnet und war ein wichtiges Glied in der Sowjetunion</div><div>o &nbsp; 1932/33 ging die Getreideernte wegen schlechten Wetterbedingungen zurück&nbsp;</div><div>§&nbsp; Den Bauern wurde Getreide und andere Lebensmittel weggenommen</div><div>§&nbsp; Es kam zum <strong>Massensterben</strong> <br><br>Quellen:<br><a href="https://www.gtai.de/de/trade/ukraine/branchen/krieg-in-europas-kornkammer-gefaehrdet-nahrungsmittelversorgung-838698">https://www.gtai.de/de/trade/ukraine/branchen/krieg-in-europas-kornkammer-gefaehrdet-nahrungsmittelversorgung-838698</a> <br><a href="https://osteuropa.lpb-bw.de/simon-holodomor-als-voelkerm">https://osteuropa.lpb-bw.de/simon-holodomor-als-voelkerm</a>&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-24 10:52:59 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>catarinabt2019</author>
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         <description><![CDATA[<div><br><strong>Krawtschuk fordert das Ende der UdSSR<br></strong><br></div><div><strong>- </strong>Sowjetunion in tiefer wirtschaftliche Krise<br><br></div><div>- Staatsoberhaupt der Sowjetunion (UDSSR) Michail Gorbatchow reagierte auf die wirtschaftlichen Problemen mit umfangreichen Reformen („Glasnost und Perestroika“)<br><br></div><div>- Diese Reformen statteten die Mitgliedsstaaten der UDSSR mit neuen Freiheiten aus, die die Staaten allerdings nutzten um Ihre eigenen Ziele zu verfolgen<br><br></div><div>- Insbesondere Russland (mit Staatspräsident Jelzin), Belarus (mit Staatspräsident Schuschkewitch) und Ukraine (mit Präsident Krawtschuk) kristallisierten sich als „Totengräber“ der UDSSR heraus<br><br></div><div>- Bei einem Treffen der Staatspräsidenten von Russland, Belarus und der Ukraine <strong>ohne</strong> Beteiligung des Staatsoberhauptes der UDSSR Gorbatschow am 7 Dezember 1991 zur gemeinsamen Wildschweinjagt in einer Staatsdatscha sollte (offiziell) informell auch Probleme mit stockenden Öl- und Gaslieferungen aus Russland an Belarus besprochen und Lösungen gesucht werden.&nbsp; &nbsp;<br><br></div><div>- Das Problem mit dem knappen Öl und Gas wird von den Gesprächspartnern in der Datscha schnell gelöst<br><br><br></div><div>&nbsp;- Jelzin (<em>sowjetischer bzw. russischer Politiker</em>) verspricht eine Erhöhung der Liefermengen.&nbsp;<br><br></div><div>-&nbsp; Als tatsächliches Hauptthema der 3 Staatspräsidenten wird danach die Frage der „Zukunft der UdSSR“ in den Mittelpunkt gestellt (ohne Einbeziehung von UDSSR-Staatsoberhaupt Gorbatschow)<br><br></div><div>--&gt;russische Präsident Jelzin schlägt ein Fortbestehen der UdSSR vor. Allerdings unter der Voraussetzung des Ersatzes des bestehenden Vertrags der Sowjetrepubliken durch einen neuen Vertrag.<br><br></div><div>--&gt; <strong>Der ukrainische Präsident Krawtschuk lehnt Jelzins Vorschlag ab. Er besteht auf dem Ende der UdSSR als Voraussetzung, dass ein neuer Staatenverbund unabhängiger Staaten gegründet werden könne.</strong>&nbsp;</div><div><br></div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Nach einigen Diskussionen wird von den 3 Staatspräsidenten beschlossen, der UdSSR den Totenschein auszustellen und anschließend einen neuen Unions-Vertragsentwurf auszuarbeiten „hier und heute“.</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Noch in der Nacht entsteht unter Mitarbeit von Experten aus Jelzins und Schuschkewitschs Gefolge ein handgeschriebener Vertragsentwurf, der einen Staatenverbund <strong>unabhängiger Staaten</strong> mit Russland, Belarus und der Ukraine&nbsp; ermöglichen sollte und dieser Staatenverbund (GUS = Gemeinschaft unabhängiger Staaten) die UdSSR sobald als möglich ersetzen.<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div>das Ende der UdSSR!</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 8. Dezember kam es zu einer Einigung zwischen den Gesprächspartnern</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Insgesamt 14 Artikel hat das „Belowescher Abkommen“</div><div>àEinigung darüber, dass die drei Staaten gegenseitig ihre territoriale Integrität anerkennen und die Atomwaffen unter gemeinsame Kontrolle stellen werden.&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Krawtschuk: Statt "Gemeinschaft demokratischer Staaten" solle der neue Staatenverbund "Gemeinschaft unabhängiger Staaten" heißen à&nbsp; kein Widerspruch von den Staatspräsidenten Russlands und Belarus.<br>&nbsp;<br><br></div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Jelzin informiert den US-Präsidenten Goerge Bush über das beschlossene Ende der UDSSR</div><div>è . In der Präambel des Abkommens heißt es: "Die Sowjetunion als Subjekt internationalen Rechts und geopolitischer Realität hat aufgehört zu existieren."&nbsp;</div><div><br>Konsequenzen:&nbsp;<br><br></div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Gorbatschow als Staatsoberhaupt der UDSSR war faktisch entmachtet.&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Am 21.12.1991 unterzeichnen in Alma Ata die Staatspräsidenten von Russland, Ukraine, Belarus und auch Kasachstan die Gründungsakte der GUS</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Gorbatchow verliest am 25.12.1991 seine Rücktrittserkläung und beendet seine Tätigkeit als Staatsoberhaupt der UDSSR&nbsp; <br><br><br>Quellen: <br><a href="https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/dossiers/postsowjetische-lebenswelten/aufloesung-der-sowjetunion">https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/dossiers/postsowjetische-lebenswelten/aufloesung-der-sowjetunion</a>&nbsp;<br>https://www.youtube.com/watch?v=3cSYvL9blo4 &nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-27 13:24:35 UTC</pubDate>
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         <author>catarinabt2019</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der russische Präsident Boris Jelzin unterzeichnet das Gründungsabkommen der GUS (Gemeinschaft Unabhängiger Staaten) am 21.12.1991 in Ala Ata. (© picture-alliance/ dpa | epa)&nbsp;</div><div><br></div><div><br><br>https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/344318/die-gus-30-jahre-nach-gruendung-nur-noch-von-symbolischer-bedeutung/</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-08 15:43:19 UTC</pubDate>
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