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      <title>Vulkanismus 2 by </title>
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      <pubDate>2021-01-25 16:15:58 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Magma und Lava haben im Prinzip den selben Begriff, welcher geschmolzenes Gestein bezeichnet. Magma nennt man es so lang es unterhalb der Erdoberfläche befindet. Sobald es durch zum Beispiel einen Ausbruch zutage gefördert wird, wird diese geschmolzene Steinmasse Lava genannt. <br>Sonst gibt es keine weiteren Unterschiede.<br><br><br>Auf diesem Bild sieht man, wie die Lava gerade aus dem Boden heraus ragt.<br>Quelle:&nbsp;USGS<a href="https://web.archive.org/web/20080123193225/www.usgs.gov/laws/disclaimer.html">[2]</a>, <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Aa_large.jpg">Aa large</a>, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Template:PD-US">Wikimedia Commons</a><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-15 11:51:48 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Ein Vulkanausbruch ist eine Naturgewalt, die man weder verhindern noch stoppen kann. Sie werden jedoch von Experten permanent beobachtet, um Veränderungen und Ausbrüche vorherzusagen.</div><div>&nbsp;</div><div>Um etwas über die Zukunft eines Vulkans zu erfahren, muss man seine Geschichte kennen. Experten untersuchen die Zusammensetzung von Ablagerungen, den zeitlichen Ursprung und die Art des Ausbruchs. Manche Vulkane brechen unregelmäßig, andere gelten als erloschen und brechen dann umso heftiger aus. Bei der Vorhersage von Vulkanausbrüchen genügt es nicht, sich auf das Verhalten des Vulkans aus der Vergangenheit zu berufen, sondern es erfordert eine Überwachung mithilfe verschiedener technischer Systeme.<br><br>Von&nbsp;<a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Boaworm">Boaworm</a>, <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Fimmvorduhals%202010%2003%2027%20dawn.jpg">Fimmvorduhals 2010 03 27 dawn</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/legalcode">CC BY 3.0</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-15 12:41:54 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Einen Ausbruch kündigen Vulkane durch mehrere Phänomene an, die sich messen lassen.</div><div>&nbsp;</div><div>Erdbeben:&nbsp;</div><div>Alle Vulkanausbrüche, die in der Neuzeit stattfanden, wurden von Erdbeben begleitet. Erdbeben können von Messgeräten erfasst werden. Hierbei beobachtet man eine Art Strömungsrauschen in der Aufstiegsröhre, was sich durch Schwingungen erkennen lässt und zeigt, wie schnell das Magma zum Gipfel strömt. Vor einem Ausbruch treten Erschütterungen stärker und häufiger bis zu einige hundert mal pro Tag auf. Auf der Erde werden mithilfe dieser Messungen 200 der 550 aktiven Vulkane überwacht.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-15 12:42:48 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Geländeveränderung:&nbsp;</div><div>Ein Vulkan kann sich heben oder senken, wenn Magma aufsteigt. Aufblähungen lassen sich durch Schweremessungen (Erdanziehung sinkt) und Lasermessgeräten erkennen. Ebenso lassen sich Verformungen durch Satelliten und GPS zentimetergenau erkennen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-15 12:43:29 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Aufheizung:</div><div>Wenn Magma aufsteigt, bringt es Hitze aus der Tiefe mit, sodass der Vulkan wärmer wird. Die erhöhte Temperatur kann am Boden oder mit Infrarotaufnahmen von Satelliten gemessen werden. Außerdem können sich Wasserquellen am Fuß eines Vulkans aufheizen oder der Schnee am Vulkangipfel schmelzen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-15 12:43:55 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Entgasung:</div><div>Im Magma sind Gase eingeschlossen. Steigt es auf, werden diese gelöst und treten am Gipfel des Vulkans, manchmal auch an seinen Flanken, vermehrt aus. Mit Infrarot- und UV-Spektrometern sowie Radiometern lassen sich ihre Gasart und -menge ermitteln. Stellt man vermehrt Schwefeldioxid, Fluorwasserstoff und Chlorwasserstoff dabei fest, so kann dies einen Ausbruch ankündigen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-15 12:44:23 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Durch diese Vorhersagemethoden kann man Menschen vor Vulkanausbrüchen warnen und rechtzeitig in Sicherheit bringen.</div><div> </div><div>Trotzdem hat die NASA ein Prinzip entwickelt: Sie möchten Supervulkane abkühlen, um Ausbrüche zu vermeiden, indem sie die Temperatur um 35% verringern. Sie wollen die Magmakammern anbohren und dadurch kühlen. </div><div>Normale durchschnittliche Temperatur: 700 °C bis 1250 °C </div><div>Durch die Verringerung von 35%:  455 °C bis 812,5 °C </div><div>Wenn die Temperatur zwischen 455 °C bis 812,5 °C heruntergekühlt wird, kann der Ausbruch verhindert werden.<br><br>Yellowstone Caldera<br><a href="https://pixabay.com/de/images/search/supervulkan/">https://pixabay.com/de/images/search/supervulkan/</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-15 12:45:24 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div><br><br>Informationsquelle: https://www.br.de/wissen/vulkan-vulkanismus-vorhersage-100.html</div><div>Informationsquelle: https://www.trendsderzukunft.de/die-nasa-moechte-supervulkane-abkuehlen-um-ausbrueche-zu-vermeiden/</div><div>Bild 1: Von Boaworm - Eigenes Werk, CC BY 3.0, <a href="https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10025261">https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10025261</a></div><div>&nbsp;Bild 2: <a href="https://pixabay.com/de/images/search/supervulkan/">https://pixabay.com/de/images/search/supervulkan/</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-15 13:00:36 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Haben Vulkanausbrüche Einfluss auf die Atmosphäre?<br><br></div><div>Große Vulkanausbrüche erzeugen sehr viele Partikel, die Asche und Tephra genannt werden. Diese Partikel fallen jedoch schnell, innerhalb von Tagen oder Wochen, aus der Athmosphäre aus und beeinflussen daher das globale Klima in der Regel nicht.<br>Eine Ausnahme gibt es allerdings: 1815 brach der indonesische Vulkan Tambora aus und schleuderte 150 km<sup>3 </sup>Staub und Asche mit Schwefelverbindungen in die Atmosphäre, wo sie sich verteilten und sich wie ein Schleier um die Erde legten. Das Jahr 1816 wird als das „Jahr ohne Sommer“ bezeichnet, in den Vereinigten Staaten als „Eighteen hundred and froze to death“ und in Deutschland als „Achzehnhundertunderfroren“.</div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-15 15:05:50 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Obwohl von Vulkanen eine große Gefahr ausgeht, wohnen sehr viele Menschen in der Nähe von Vulkanen und nutzen ihre Vorteile.<br>Doch welche Vorteile sind das?<br><br>Das Zuhause von Göttern:<br><br>Ein Grund ist, dass sie glauben, das Vulkane das Zuhause von Göttern sind. Deshalb bauen Menschen zum Beispiel Tempel um Vulkan oder schmeißen Opfergaben in die Krater.<br><br>Obsidianklingen:<br><br>Ein weiterer Grund ist, dass aus dem vulkanischen Gestein Obsidianklingen gemacht werden können. Diese Klingen werden zu Werkzeugen verarbeitet und von Händlern verkauft. Daran verdienen Händler sehr gut.<br><br>Lagerstätten:<br><br>Menschen nutzen das weiche Tuffgestein eines Vulkans auch, indem sie Löcher in das Tuffgestein graben und Lebensmittel darin lagern. So entstehen kleine Lagerstätten und die Lebensmittel halten länger.<br><br>Energiegewinnung:<br><br>Aus dem Dampf, der aus einem Vulkan austritt, kann Energie gewonnen werden.<br><br>Fruchtbare Erde:<br><br>Ein sehr besonderer Vorteil ist ferner die fruchtbare Erde um einen Vulkan herum, in der sich Pflanzen sehr wohl fühlen und gedeihen können. Die Erde sorgt dafür, dass die Bauern viermal im Jahr Ernteerträge haben und so einen wesentlich höheren Gewinn machen.<br><br>Gründe:<br><br>Manche Menschen, die in der Nähe eines Vulkanes leben, können sich keinen anderen Wohnort leisten und leben deshalb dort.<br>Es sind sich aber auch nicht alle Menschen über die Gefahren bewusst, die von Vulkanen ausgehen oder Menschen nehmen die Gefahren bewusst in Kauf.<br><br>Fazit:<br><br>Unterm Strich, ist es also so, dass das Gebiet um einen Vulkan viele Vorteile hat. Man sollte sich aber auch immer die Gefahren, die von&nbsp; ihm ausgehen, vor Augen führen.<br><br>Angaben:<br><br>Bild 1: Auf dem Bild sieht man einen Vulkan und drumherum sind Wälder und Ackerflächen. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/User:Kryptonit">Kryptonit</a>, <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Vulkan_Arenal_Costa_Rica.JPG">Vulkan Arenal Costa Rica</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode">CC BY-SA 3.0</a><br>Bild 2: Auf dem Bild sieht man im Hintergrund ein Vulkan und im Vordergrund eine kleine Stadt. anonym, <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Unzen_pyroclastic_and_lahar_deposits.jpg">Unzen pyroclastic and lahar deposits</a>, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Template:PD-US">Wikimedia Commons</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-15 15:24:11 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Haben Vulkanausbrüche Einfluss auf die Ozonschicht?<br><br></div><div>Besonders explosive Vulkanausbrüche können Asche und Gase bis in die Stratosphäre transportieren. Die Ozonschicht in der Stratosphäre schützt uns vor dem UV-Licht aus dem All. Allerdings können Gase, die die Vulkane ausstoßen, auch mit dem Ozon reagieren und so zu einem Ozonabbau beitragen.<br><br></div><div>&nbsp;-JA, DURCH DIE GASE WIRD DIE OZOSCHICHT ABGEBAUT UND SO BESCHÄDIGT, WODURCH DANN MEHR UV-LICHT AUF DIE ERDE PRALLT.<br><br></div>]]></description>
         <pubDate>2021-02-15 15:53:38 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Haben Vulkanausbrüche Einfluss auf das Ozonloch?<br><br></div><div>Vulkanausbrüche wirken sich durch die Schwefelverbindungen, die den Ozonabbau fördern, aus. Besonders großen Einfluss haben dabei Vulkanausbrüche, die sehr hoch in die Atmosphäre Gase und Teilchen spucken, weil erst in großer Höhe, in der Stratosphäre, das Ozon abgebaut wird.<br><br></div><div>(Mark Schoeberl (NASA-Wissenschaftler) sagt : „Teilchen aus Vulkanen lassen Ozonabbau auch bei wärmeren Temperaturen zu. Das würde die Zone, in der Ozon verschwindet, anwachsen lassen – vielleicht über Europa“. Er schätzt, dass etwa ein Drittel des gesamten Ozonabbaus auf Vulkanausbrüchen zurückzuführen sein könnte – falls ein Vulkan ausbricht.)<br><br></div><div>-JA, DURCH DIE TEILCHEN UND DIE GASE, DIE DER VULKAN AUSSTÖSST, WIRD DIE OZONSCHICHT ABGEBAUT UND DAS OZONLOCH SO GRÖSSER.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-15 15:54:13 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Quellen <br><a href="https://www.geomar.de/news/article/vulkane-koennen-die-ozonschicht-schaedigen">https://www.geomar.de/news/article/vulkane-koennen-die-ozonschicht-schaedigen</a><br>Bilder: Selber gemalt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-16 16:25:58 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-03-09 16:53:02 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Wissenschaftler haben den Rhythmus schwerer Erdbeben, Vulkanausbrüche und Sonnenstürme bestimmt. Sie bemerkten, dass diese Naturkatastrophen öfter als vermutet vorkommen.<br>Mithilfe von Daten aus den vergangenen zwei Jahrhunderten berechnete der Geophysiker Jeffrey Lo/ve wie häufig schwere Desaster im Durchschnitt auftreten. Es gab zwar Unsicherheiten bei den Ergebnissen, trotzdem gaben die Zahlen Eindruck davon wie oft die Naturkatastrophen stattfinden.<br><br><br>Er fand folgendes heraus:<br>Dass Vulkanausbrüche der Stärke 6 ungefähr alle 40 Jahre austreten und damit doppelt so häufig wie in Katalogen angegeben. Diese Vulkanausbrüche kühlen das Weltklima über Jahre hinaus ab. Städte die sich in der Nähe befinden werden zerstört, wodurch Menschen kaum eine Überlebungschance haben. Außerdem drohen an der Küste Tsunamis. Bei einem Ausbruch des Vulkans Krakatau in Indonesien 1883 kamen fast 40.000 Menschen mit dieser Stärke ums Leben.<br>Trotzdem betonte Jeffrey Love, dass seine Angaben nur Durchschnittswerte sind.<br><br>Die beiden Geoforscher Danilo Palladino und Gieanluca Scottili haben alle bekannten 143 Vulkanausbrüche mit mindestens Stärke 4 seit 1750 ausgewertet. Das erstaunliche Ergebnis zeigt, dass nahegelegene Vulkane zufällig immer kurz nacheinander ausbrachen.<br><br>8 Vulkanpaare, die zwischen 159 und 500 Kilometer entfernt lagen, explodierten im Durchschnitt im Abstand von nur knapp anderthalb Jahren mit mindestens Stärke 4. Dieser Zusammenhang ist sehr auffällig, weswegen die Forscher nicht an Zufall glauben. <br><br>Ein Beispiel dafür ist der Ätna: <br>Er hat alle paar Wochen kürzere ausbrüche, alle paar Jahre gewaltige Eruptionen und alle 250 Jahre bricht er sehr weit von seinen Gipfelkratern aus.<br><br>Bild: Auf dem Bild sieht man, wie ein Vulkan ausbricht. <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/User:Matthew.landry">Matthew.landry</a> at <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/">English Wikipedia</a>, <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Arenallong.jpg">Arenallong</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/legalcode">CC BY-SA 2.5</a><br><br>Informationsquelle: <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/erdbeben-und-vulkane-und-sonnenstuerme-kommen-haeufiger-vor-a-837089.html">https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/erdbeben-und-vulkane-und-sonnenstuerme-kommen-haeufiger-vor-a-837089.html</a><br><br></div>]]></description>
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         <description><![CDATA[<div><br>Quellen:<br><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stromboli_Eruption.jpg">https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stromboli_Eruption.jpg</a><br><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Vulkan_Arenal_Costa_Rica.JPG">https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Vulkan_Arenal_Costa_Rica.JPG</a><br><a href="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/76/Lava_Lake_Nyiragongo_2.jpg/2560px-Lava_Lake_Nyiragongo_2.jpg">https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/76/Lava_Lake_Nyiragongo_2.jpg/2560px-Lava_Lake_Nyiragongo_2.jpg</a><br><a href="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f5/West_Mata.jpg">https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f5/West_Mata.jpg</a><br><a href="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f2/Rinjani_1994.jpg">https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f2/Rinjani_1994.jpg</a><br><a href="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/ca/070127_tanuki-fuji.jpg">https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/ca/070127_tanuki-fuji.jpg</a><br><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:MSH80_eruption_mount_st_helens_05-18-80-dramatic-edit.jpg">https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:MSH80_eruption_mount_st_helens_05-18-80-dramatic-edit.jpg</a><br><a href="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/14/Vulcanian.jpg">https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/14/Vulcanian.jpg</a><br><a href="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/cd/Eruption_of_Stromboli.JPG/1920px-Eruption_of_Stromboli.JPG">https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/cd/Eruption_of_Stromboli.JPG/1920px-Eruption_of_Stromboli.JPG</a><br><a href="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/cd/Eruption_of_Stromboli.JPG/1920px-Eruption_of_Stromboli.JPG">https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/cd/Eruption_of_Stromboli.JPG/1920px-Eruption_of_Stromboli.JPG</a><br><a href="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/24/B%C3%A1r%C3%B0arbunga_Volcano%2C_September_4_2014_-_15145875322.jpg/2560px-B%C3%A1r%C3%B0arbunga_Volcano%2C_September_4_2014_-_15145875322.jpg">https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/24/B%C3%A1r%C3%B0arbunga_Volcano%2C_September_4_2014_-_15145875322.jpg/2560px-B%C3%A1r%C3%B0arbunga_Volcano%2C_September_4_2014_-_15145875322.jpg</a><br><a href="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f0/Pelee_1902_1.jpg">https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f0/Pelee_1902_1.jpg</a><br><a href="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0f/Mauna_Kea_from_Mauna_Loa_Observatory%2C_Hawaii_-_20100913.jpg/2560px-Mauna_Kea_from_Mauna_Loa_Observatory%2C_Hawaii_-_20100913.jpg">https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0f/Mauna_Kea_from_Mauna_Loa_Observatory%2C_Hawaii_-_20100913.jpg/2560px-Mauna_Kea_from_Mauna_Loa_Observatory%2C_Hawaii_-_20100913.jpg</a><br><br>App:<br>CapCut</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-11 08:01:58 UTC</pubDate>
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