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      <title>Veranstaltungstipps zum Thema &quot;Hoffnung&quot; by </title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-06-24 09:05:09 UTC</pubDate>
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         <title>Das Jüngste Gericht in 40 Minuten (Prof. Mag. Erhard Lesacher)</title>
         <author>cumschaden</author>
         <link>https://padlet.com/cumschaden/mjsu6ib03nbvdt4t/wish/3036269129</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Rede vom "Jüngsten Gericht" hat in früheren Zeiten viel Schrecken verbreitet. Nicht wenige haben sich vom christlichen Glauben abgewendet. Lässt sich heute noch sinnvoll vom "Jüngsten Gericht" sprechen? Theologisch geht es um die Spannung zwischen Barmherzigkeit und Gerechtigkeit: Gott ist die Liebe. Aber was macht er mit dem Unrecht? Mit der Gewalt, die Menschen einander antun?<br><br><strong>am 10. September 2024 von 17:00 - 17:40 THEOLOGISCHE KURSE,  Stephansplatz 3/3. Stock, 1010 Wien</strong></p><p><br/></p><p>Kein Beitrag! Keine Anmeldung erforderlich!</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-24 09:13:59 UTC</pubDate>
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         <title>Gibt es ein Schicksal für (je)den Menschen? (Prof. DDr. Markus Enders)</title>
         <author>cumschaden</author>
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         <description><![CDATA[<p>Religionsphilosophische und philosophiegeschichtliche Überlegungen zur Deutungskategorie „Schicksal“</p><p><br></p><p>„Schicksalhafte“ Ereignisse, Lebens„schicksale“, „Schicksals“gemeinschaften – Erfahrungen, die von Betroffenen als zutiefst persönlich, unergründlich und unvermeidbar wahrgenommen werden. Sind sie Zufall oder Notwendigkeit? Gabe oder Aufgabe? Eine Spurensuche im philosophischen Denken von der Antike bis in die Gegenwart.</p><p><br></p><p><strong>am 16. Oktober 2024, 18:00 – 19:30</strong></p><p><strong>THEOLOGISCHE KURSE, Stephansplatz 3, 1010 Wien</strong></p><p><br></p><p><strong>Anmeldung im Link</strong></p>]]></description>
         <enclosure url="https://www.theologischekurse.at/veranstaltungen/25808/gibt-es-ein-schicksal-fuer-jeden-menschen" />
         <pubDate>2024-06-24 09:18:04 UTC</pubDate>
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         <title>Göttliche Vorsehung (Teresa Forcades i Vila)</title>
         <author>cumschaden</author>
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         <description><![CDATA[<p>Prüfstein von Leiden und Freiheit des Menschen</p><p>Gottes Vorsehung scheint am (unschuldigen) Leid des Menschen und an seiner Freiheit gescheitert – heute ersetzt durch das verabsolutierte Handeln des Menschen: entweder überzeugt, jede Tat habe eine unentrinnbare Konsequenz; oder aber, die Grenzen menschlichen Seins ließen sich technologisch sprengen. Ist da noch Platz für das freie vorsehende Handeln Gottes, das die persönliche Freiheit des Menschen nicht aufhebt?</p><p><br/></p><p><strong>am 19. Februar 2025, 16:00-17:30</strong></p><p><strong>THEOLOGISCHE KURSE, Stephansplatz 3/3. Stock, 1010 Wien</strong></p><p><br/></p><p>Anmeldung im Link</p><p><br/></p>]]></description>
         <enclosure url="https://www.theologischekurse.at/veranstaltungen/25731/goettliche-vorsehung" />
         <pubDate>2024-06-24 09:21:21 UTC</pubDate>
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         <title>Schöpfung &amp; Vollendung (Prof. Mag. Erhard Lesacher</title>
         <author>cumschaden</author>
         <link>https://padlet.com/cumschaden/mjsu6ib03nbvdt4t/wish/3036276534</link>
         <description><![CDATA[<p>Christinnen und Christen glauben, dass Welt, Menschheit und Geschichte in Gottes Hand liegen. Als Geschöpf und Partner wirkt der Mensch – Tod und Auferstehung, Gericht, Fegefeuer, Hölle und Himmel vor Augen – an der endgültigen Zukunft der Schöpfung mit.</p><p><br/></p><p>Die Welt ist nicht einfach da. Nach christlichem Verständnis nimmt sie ihren Anfang in Gott und ist von ihm gewollt. Ebenso der Mensch - mit seiner Größe und in seiner Schwachheit. Gottes Schöpfung und der Mensch verenden aber - so der Glaube der Christen - nicht irgendwann im Nichts. Denn es gibt eine Hoffnung auf die Vollendung von allem in der ursprünglichen Gemeinschaft mit Gott.<br>Im Modul 8 wird zuerst das christliche Verständnis der Welt als Schöpfung beschrieben. In einem zweiten Schritt geht es um den Menschen: nicht nur als Gottes Werk, sondern als sein Partner. In diesem Kontext wird Maria als glaubender und vollendeter Mensch vor Augen gestellt. Im letzten Teil richtet sich die Aufmerksamkeit auf die endgültige Zukunft der Welt und des Menschen: Was dürfen wir hoffen? Was bedeuten Auferstehung, Gericht, Fegefeuer, Hölle und Himmel? <br><br>Der Kurs setzt keine Vorkenntnisse voraus.<br><br>Dieses Modul ist ein Teil der Reihe "Glauben mit Herz und Hirn", die insgesamt acht, einzeln buchbare Module umfasst. Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die sich nach der Buchung eines Einzelmoduls für die Teilnahme am Gesamtmodul entscheiden, wird der Preis für das Einzelmodul auf den Preis des Gesamtmoduls gutgeschrieben.<br><br>Pro Modul erarbeiten Sie - selbständig und zeitlich unabhängig - 3 Lektionen auf der Lernplattform der THEOLOGISCHEN KURSE. Zudem steht Ihnen ein gut lesbares PDF-Skriptum zum Download zur Verfügung. Schließlich haben Sie die Möglichkeit, an einem Online-Meeting teilzunehmen: Ihre Fragen stehen im Mittelpunkt, und die Kernpunkte des Moduls werden gebündelt und vertieft.<br><br><strong>Kursstart: 28. Mai 2025 (Freischaltung der Lernplattform)<br>Das Online-Meeting findet am Dienstag, 24. Juni 2025 von 18.00 - 19.30 Uhr per Zoom statt.</strong><br></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-24 09:25:04 UTC</pubDate>
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         <title>Ausstellung: Die Hitze in diesen Tagen wird nachgerade unerträglich</title>
         <author>cumschaden</author>
         <link>https://padlet.com/cumschaden/mjsu6ib03nbvdt4t/wish/3036284624</link>
         <description><![CDATA[<p>Über die Ausstellung</p><p>Das Wetter hat Menschen immer schon beschäftigt, konnten und können doch Leben und Überleben von einzelnen Wetterphänomenen abhängen – etwa beim Lebensmittelanbau oder bei Extremwettereignissen wie Überschwemmungen, Gewittern und Stürmen. Seit Jahrhunderten wird deshalb das Wetter beobachtet und aufgezeichnet. Die Menschen versuchen seine Entwicklung zu prognostizieren und zu beeinflussen. Zudem werden Wettererscheinungen künstlerisch, etwa in Musik und Literatur, aber auch im Rahmen der Produktwerbung rezipiert.</p><p>Die Sammlungen der Wienbibliothek im Rathaus spiegeln die vielfältigen Bezüge der Wienerinnen und Wiener zum Thema Wetter wider. Die Spuren reichen von frühneuzeitlichen Zeugnissen erster systematischer Wetterbeobachtung, die sich etwa in den „Hundertjährigen Kalendern“ wiederfinden, über Berichte zu Wetterkatastrophen und Maßnahmen zum Schutz gegen diese bis zur aktuellen Klimadebatte. Auch in der privaten Korrespondenz geht es immer wieder um Wetterphänomene, wie das titelgebende Zitat des Komponisten Hugo Wolf belegt.</p><p><br/></p><p>Dauer der Ausstellung</p><p><strong>23. Mai 2024 bis 6. Dezember&nbsp;2024</strong></p><p>Ausstellungsort</p><p><strong>Wienbibliothek im Rathaus, Ausstellungskabinett</strong><br>1010&nbsp;Wien, Rathaus, Eingang Felderstraße, Stiege 6, Glaslift, 1. Stock<br>T: +43 (0)1 4000 84920<br>Montag bis Freitag, 9.00 bis 19.00 Uhr (1. Juli bis 30. August: 9.00 bis 15.30 Uhr)<br>Eintritt frei!<br>Geschlossen: Samstage, Sonntage und Feiertage</p>]]></description>
         <enclosure url="https://www.wienbibliothek.at/besuchen-entdecken/ausstellungen/hitze-tagen-nachgerade-unertraeglich" />
         <pubDate>2024-06-24 09:36:03 UTC</pubDate>
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         <title>Frieden schaffen und bewahren – aber wie? FairWandeln-Vernetzungstreffen online</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/cumschaden/mjsu6ib03nbvdt4t/wish/3111822864</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Dienstag, 5. Nov. 2024, 18:00 - 20:00 Uhr, ZOOM</strong></p><p>Papst Franziskus erntete mit seinem Aufruf zu Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg heftige Kritik. Die Zeiten stehen scheinbar eher auf Eskalation als dem Versuch, miteinander im Gespräch zu bleiben und Konflikte zu entschärfen. Die Devise „Handel schafft Friede“ funktioniert nicht mehr (siehe z.B. Russland), aber wie realistisch ist eine aktive Friedenspolitik heute? Sind diejenigen, die sich gegen Aufrüstung und Stärkung des Bundesheeres in Österreich aussprechen bloß naive Träumer*innen?</p><p>&nbsp;Welche Rolle spielen FairWandler*innen bzw. Nachbarschaftsinitiativen und Pfarren dabei?</p><p>&nbsp;</p><p>Mit Inputs von:</p><ul><li><p>Mag.a Ursula Gamauf-Eberhardt, Austrian Study Centre for Peace and Conflict Resolution (ASPR), Schlaining</p></li><li><p>Dr. Klaus Heidegger (KA Tirol, Friedensaktivist)</p></li></ul><p><strong>Anmeldung bis 3. November 2024</strong> erbeten: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:wien@welthaus.at">wien@welthaus.at</a>, 01/51552-3353.</p><p>(Du bekommst dann den Online-Link zugeschickt.)</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-09-10 10:36:59 UTC</pubDate>
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