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      <title>SPRACHBILDUNGSSTRATEGIEN by Haudek Bettina</title>
      <link>https://padlet.com/bhaudek/maliqkbpm4b2dg0g</link>
      <description>BUCH Alltagsintegrierte Sprachbildung in der Kita (Gäßer und Hovermann)</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-10-01 16:48:57 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>(1) Blickkontakt</title>
         <author>bhaudek</author>
         <link>https://padlet.com/bhaudek/maliqkbpm4b2dg0g/wish/3613828242</link>
         <description><![CDATA[<p>Ohne Blickkontakt kann Sprachbildung nicht stattfinden! Es gilt als wichtigstes Verhalten beim Sprechen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 17:01:39 UTC</pubDate>
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         <title>(2) Freundliches Gesicht</title>
         <author>bhaudek</author>
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         <description><![CDATA[<p>Kinder können von Geburt an Gesichtsausdrücke erkennen.  Ein gestresster oder gar wütender Blick würde das Baby verunsichern. Ein Kind kann sich nur auf den Erwachsenen einlassen, wenn es durch ein freundliches Gesicht, Sicherheit vermittelt bekommt. </p><p><br></p><p>Ironie ist daher schwierig für Kinder --&gt;Gesichtsausdruck passt oft nicht zu den Worten </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 17:02:03 UTC</pubDate>
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         <title>(3) Weiche und warme Stimme</title>
         <author>bhaudek</author>
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         <description><![CDATA[<p>Eine weiche angenehme Stimme hat einen ähnlichen Effekt wie ein freundliches Gesicht. Die Warme, weiche Stimme vermittelt dem Kind Geborgenheit und Sicherheit, damit es sich wohlfühlen und sich entfalten kann. Die Stimme eines jeden Menschen ist sehr individuell und einzigartig: die einen haben eine feine, sehr weiche Stimme, andere wiederum eine eher festere Stimmlage. Vielen machen sich darüber Sorgen. Jedoch sind diese Sorgen unbegründet, es geht nicht darum mit Feenhafter Stimme dem Kind zu begegnen. Die sprachliche Begleitung soll nicht kühl und schneidend wirken.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 17:02:13 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>(4) Respond</title>
         <author>bhaudek</author>
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         <description><![CDATA[<p>Es ist erwiesen, dass Blickkontakt alleine nicht reicht, denn das Kind erwartet auch eine  Reaktion ihres Gegenübers in Form von Sprache, Lauten oder Körpersprache. In Versuchen mit Müttern, die ihr Kind zwar auch angeschaut haben, aber die Kommunikationsangebote nicht wahrgenommen haben, war die Reaktion des Kindes Schreien, Weinen, Einnässen und Abwenden. Die Kinder geraten durch die "fehlende Antwort" der Mutter in einen immensen Stress. </p><p>Es ist sehr wichtig auf die Kommunikationsangebote von Kleinkindern im 1. Lebensjahr zu reagieren indem man auch lallt oder babbelt wie das Baby. Wenn man das macht bekommt man immer eine Reaktion zurück wie babbeln, lallen, lachen oder sonstiges. Besonders die hohe Tonlage beim Sprechen mit Säuglingen, Kleinkindern und Kindern im Kindergartenalter ist sehr wichtig, da sie hohe Töne sofort gut wahrnehmen können. Daher singt man auch Lieder immer in höherer Tonlage. </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 17:02:20 UTC</pubDate>
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         <title>(5) Turn-Talking</title>
         <author>bhaudek</author>
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         <description><![CDATA[<p>Turn-Talking bedeutet, dass man sich beim Reden abwechselt. Zuerst spricht der eine ("ich bin dran"), dann der andere ("du bist dran"). So entstehen die ersten kleinen Gespräche, auch wenn noch nicht viele Wörter benutzt werden.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 17:02:30 UTC</pubDate>
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         <title>(6) Kindgerechte Sprache</title>
         <author>bhaudek</author>
         <link>https://padlet.com/bhaudek/maliqkbpm4b2dg0g/wish/3613829597</link>
         <description><![CDATA[<p>Kindgerechte Sprache entwickelt sich in den ersten drei Lebensjahren und unterscheidet sich deutlich von der Erwachsenensprache. Sie ist durch eine höhere Stimmlage, einen klaren Sprechrhythmus, langsameres Sprechtempo und kurze Sätze geprägt. Diese Sprachform nennt man auch Ammensprache oder Baby-Talk. Wenn Erwachsene so mit Säuglingen sprechen, hören die Kinder besonders aufmerksam zu, fühlen sich angesprochen und beginnen selbst aktiv Laute und Silben zu produzieren.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 17:02:41 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>(7) Zuwenden</title>
         <author>bhaudek</author>
         <link>https://padlet.com/bhaudek/maliqkbpm4b2dg0g/wish/3613829739</link>
         <description><![CDATA[<p>Zuwendung zeigt dem Kind: Ich bin gemeint und die Aufmerksamkeit liegt jetzt bei mir. Dadurch fühlt sich das Kind sicher und geborgen. Das Kind kann sich dann auch ganz der Gesprächssituation zuwenden.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 17:02:47 UTC</pubDate>
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         <title>(8) Auf-Augenhöhe Sprache</title>
         <author>bhaudek</author>
         <link>https://padlet.com/bhaudek/maliqkbpm4b2dg0g/wish/3613830137</link>
         <description><![CDATA[<p>„Sprache auf Augenhöhe“ bedeutet, respektvoll, verständlich und wertschätzend miteinander zu sprechen – ohne Hierarchie oder Belehrung. Dadurch kann sich das</p><p>Kind viel eher auf abwechselndes Sprechen einlassen und erste kleine Dialoge (Turn-Taking) ergeben sich wie von selbst.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 17:03:03 UTC</pubDate>
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         <title>(9) Angemessener Körperkontakt</title>
         <author>bhaudek</author>
         <link>https://padlet.com/bhaudek/maliqkbpm4b2dg0g/wish/3613830481</link>
         <description><![CDATA[<p><br></p><p>Körperkontakt wie Halten, Tragen oder Kuscheln vermittelt Geborgenheit und emotionale Sicherheit. Er ist grundlegend für die Beziehung und schafft eine wichtige Basis für Sprachentwicklung.</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 17:03:18 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>(10) Spiegeln/ Imitieren</title>
         <author>bhaudek</author>
         <link>https://padlet.com/bhaudek/maliqkbpm4b2dg0g/wish/3613830781</link>
         <description><![CDATA[<p>... bedeutet, dass es im 1. Lebensjahr besonders wichtig ist, sich als Bezugsperson auch sprachlich auf die Ebene des Kindes zu begeben. Das Kind fühlt sich durch das Imitieren/Spiegeln von Lauten und Baby-Talk ermutigt und gut. Es mag als peinlich empfunden werden, ist aber genau das, was für die kindliche Sprachentwicklung förderlich ist.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 17:03:29 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>(11) Triangulärer Blickkontakt</title>
         <author>bhaudek</author>
         <link>https://padlet.com/bhaudek/maliqkbpm4b2dg0g/wish/3613831139</link>
         <description><![CDATA[<p>Der trianguläre Blick (Dreieck) ist eine wichtige Kommunikationsform, die es einem Kind ermöglicht, gleichzeitig auf eine Bezugsperson und einen Gegenstand zu schauen, was für den Spracherwerb und soziale Interaktionen entscheidend ist.</p><p><br></p><ul><li><p><strong>Entwicklung des Blicks:</strong> Der trianguläre Blick entwickelt sich gegen Ende des ersten Lebensjahres. Das Kind lernt, seine Aufmerksamkeit zwischen der Bezugsperson und einem Objekt zu wechseln, was als Dreieck zwischen „Ich, Du und Gegenstand“ verstanden werden kann.</p><p><br></p></li><li><p><strong>Bedeutung für den Spracherwerb:</strong> Der trianguläre Blick ist eine grundlegende Voraussetzung für den Spracherwerb. Er ermöglicht es dem Kind, Wörter mit Gegenständen und Handlungen zu verknüpfen und fördert die sprachliche Entwicklung durch nonverbale Kommunikation.</p><p><br></p></li><li><p><strong>Soziale Interaktion</strong>: Der trianguläre Blickkontakt ist wichtig für die Interaktion zwischen Kind und Bezugsperson. Er fördert das Verständnis und die Reaktion auf die Bedürfnisse des Kindes. </p><p><strong><em>Wenn ein Kind beispielsweise auf einen Ball schaut und dann zur Bezugsperson blickt, fordert es diese auf, auf den Ball zu reagieren.</em></strong></p><p><br></p></li><li><p><strong>Training des Blickkontakts</strong>: Der trianguläre Blick kann geübt werden, indem Bezugspersonen aktiv auf die Blickrichtung des Kindes reagieren und den Blickkontakt aufrechterhalten. Dies stärkt das Vertrauen und die Kommunikationsfähigkeit des Kindes.</p><p><strong><em>Hier soll das Schlüsselwort Ball so oft als möglich von der Bezugsperson in die sprachliche Kommunikation eingebaut werden. Das Kind erkennt das Schlüsselwort und wiederholt es ("ba" für Ball).</em></strong></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 17:03:44 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>(12) Benennen</title>
         <author>bhaudek</author>
         <link>https://padlet.com/bhaudek/maliqkbpm4b2dg0g/wish/3613831340</link>
         <description><![CDATA[<p>Erwachsene benennen die Objekte, die im Blickfeld des Kin-</p><p>des sind oder auf die das Kind sogar schaut/zeigt:</p><p>„Hier ist die Banane. Möchtest du ein Stück von der Banane? Ich schneide dir ein Stück von der Banane ab." Dies erleichtert dem Kind neue Wörter auch bezüglich Gefühle, Situationen und Handlungen in seinen Wortschatz zu übernehmen. </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 17:03:52 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>(13) Handlungsbegleitendes Sprechen</title>
         <author>bhaudek</author>
         <link>https://padlet.com/bhaudek/maliqkbpm4b2dg0g/wish/3613831768</link>
         <description><![CDATA[<p>Das handlungsbegleitende Sprechen ist eigentlich ein Spezialfall des Benennens: </p><p>Die erwachsene Bezugsperson oder das Kind verbalisiert seine Handlungen - sie werden also in Form von ganzen Sätzen begleitet (z.B.: "Ich hole jetzt den grünen Kübel und schütte dort Wasser hinein"; ...) Auch diese Sprachbildungsstrategie erleichtert dem Kind, neue Wörter und Formulierungen in den Wortschatz zu übernehmen. </p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 17:04:10 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>(14) Erweiterungen (Recasting)</title>
         <author>bhaudek</author>
         <link>https://padlet.com/bhaudek/maliqkbpm4b2dg0g/wish/3613831944</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Erweiterungen</strong> – auch <strong>"Recasting"</strong> genannt – bezeichnen eine Sprachbildungsstrategie, bei der die Bezugsperson die Äußerung des Kindes <strong>sinngemäß aufgreift und um weitere Wörter oder Satzteile ergänzt</strong>, ohne das Kind direkt zu korrigieren.</p><p><strong>Beispiel aus dem Text:</strong></p><ul><li><p>Kind: <em>„Da, Dacke.“</em></p></li><li><p>Erwachsene: <em>„Da ist die Jacke. Eine schöne, rote Jacke.“</em></p></li></ul><p><br/></p><p>Wichtig:</p><ul><li><p>Kein Korrigieren im schulischen Sinn → das Kind soll <strong>nicht beschämt</strong> werden.</p></li><li><p>Recasts sollten <strong>kurz</strong>, <strong>passend zur Situation</strong> und <strong>empathisch</strong> sein.</p></li><li><p>Kinder profitieren, wenn Recasts <strong>häufig</strong>, aber <strong>nicht übermäßig</strong> vorkommen.</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 17:04:18 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>(15) Verbesserte Wiederholung</title>
         <author>bhaudek</author>
         <link>https://padlet.com/bhaudek/maliqkbpm4b2dg0g/wish/3613832269</link>
         <description><![CDATA[<p>Bei der <strong>verbesserten Wiederholung </strong>greift der Erwachsene das Gesagte des Kindes auf, spricht es aber in der richtigen Form nach, ohne das Kind zu korrigieren oder bloßzustellen! So hört das Kind die richtige Sprache, fühlt sich aber verstanden und nicht kritisiert. </p><p><br></p><p><strong>Ziel: </strong>Dem Kind die richtige Aussprache unauffällig anbieten und seine Sprachentwicklung positiv unterstützen!</p><p><br></p><p><strong>Wichtig: </strong>Nicht verbessern im Sinne von "Das ist falsch", kein Nachsprechen lassen und natürlich bzw. dosiert anwenden.</p><p><br></p><p><strong>Beispiel:</strong></p><p>Das Kind sagt: "Dacke. Antien." (Jacke. Anziehen.)</p><p>Pädagogin: "Wer soll der Puppe die Jacke anziehen?"</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 17:04:30 UTC</pubDate>
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         <title>(19) Dialogorientierung</title>
         <author>bhaudek</author>
         <link>https://padlet.com/bhaudek/maliqkbpm4b2dg0g/wish/3613832574</link>
         <description><![CDATA[<p>Dialogorientierung bedeutet, dass die Erzieherin echtes Interesse am Kind und seiner Meinung zeigt. Sie stellt Fragen, die das Leben des Kindes betreffen. Dadurch wird das Kind ermutigt zu antworten, und so können auch mit jüngeren Kindern längere Gespräche entstehen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 17:04:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>(20) Selbstbildungskompetenz</title>
         <author>bhaudek</author>
         <link>https://padlet.com/bhaudek/maliqkbpm4b2dg0g/wish/3613832889</link>
         <description><![CDATA[<p>Selbstbildungskompetenzen sind Fähigkeiten, die eine Person befähigen, eigenständig zu lernen und sich zu entwickeln. Im zweiten Fragealter festigt das Kind seine Dialogfähigkeiten. Das Grundprinzip eines Gesprächs hat es verstanden und intensiviert durch Fragenstellungen die Fähigkeit ein Gespräch zu führen. Es will nicht seinen Wortschatz und Wissen erweitern, sondern seine Kompetenzen im Bereich Gesprächsführung. Gesprächsanfänge, das Aufrechterhalten eines Gesprächs, wie beende ich ein Gespräch ... sind die Schwerpunkte, die das Kind festigen will. Die pädagogische Fachkraft soll das Kind nicht mit schnellen Antworten oder Gegenfragen vom Aufrechterhalten des Gesprächs abhalten. Das Kind entwickelt sich dadurch in seiner Entwicklung weiter.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 17:04:52 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>(21) Redirect (Weiterleitung)</title>
         <author>bhaudek</author>
         <link>https://padlet.com/bhaudek/maliqkbpm4b2dg0g/wish/3613833255</link>
         <description><![CDATA[<p>Kinder erwerben Sprache vor allem auch, wenn sie miteinander sprechen. Es bedeutet, dass die Anfrage eines Kindes an einen Erwachsenen oder ein anderes Kind weitergeleitet wird.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 17:05:09 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>(22) Widerspruchsprovokation</title>
         <author>bhaudek</author>
         <link>https://padlet.com/bhaudek/maliqkbpm4b2dg0g/wish/3613833655</link>
         <description><![CDATA[<p>Widerspruchsprovokation ist, wenn die Pädagogin oder der Pädagoge absichtlich etwas falsch sagt, um vom Kind korrigiert zu werden und dadurch einen Gespräch anzuregen. (Beispiel: Pädagogin: "Der Schnee ist grün" Kind: "Nein der Schnee ist weiß" ---&gt;Gespräch darüber, welche Farbe der Schnee hat oder das Wetter im allgemeinen) Dies funktioniert allerdings erst ab einen Gewissen alter. Es fördert das logische Denken und das Sprachbewusstsein. Man kann so auch dem Kind recht geben --&gt;Stärkung des Selbstbewusstseins </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 17:05:27 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>(23) Offene Fragen</title>
         <author>bhaudek</author>
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         <description><![CDATA[<p>Werden oft auch als W-Fragen bezeichnet. Sie ermöglichen mehrere Antwortmöglichkeiten und werden oft mit Wie, Warum, Wo, Weshalb, Was..... eingeleitet. In der Praxis lassen sich Offene vs. geschlossene Fragen gut sichtbar machen. Kind A bekommt eine geschlossene Frage: Heute scheint die Sonne draußen? Kind A antwortet ganz kurz und knapp mit Ja.</p><p>Kind B hingegen bekommt eine offene (W) Frage: Wie ist denn das Wetter heute? Kind B kann darüber nachdenken und wird zu längeren Antworten angeregt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 17:05:36 UTC</pubDate>
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         <title>(24) Modellieren (Handout: Sprachförderstrategien im Kindergarten)</title>
         <author>bhaudek</author>
         <link>https://padlet.com/bhaudek/maliqkbpm4b2dg0g/wish/3613986470</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Begriffserklärung - Wie gestalte, forme ich  Sprache?</strong></p><ul><li><p><strong>Modellieren</strong> heißt, dass pädagogische Fachkräfte den Kindern durch ihr eigenes Sprachverhalten ein sprachliches Vorbild bieten.</p></li><li><p>Kinder lernen Sprache nicht nur durch direkte Anleitung, sondern vor allem durch <strong>Beobachten, Zuhören und Nachahmen</strong>.</p></li><li><p>Beim Modellieren wird <strong>Sprache bewusst so eingesetzt,</strong> dass Kinder neue Wörter, Satzstrukturen und Ausdrucksmöglichkeiten auf natürliche Weise aufnehmen können. Und vor allem <strong>"OHNE DRUCK und DRILL"</strong></p></li></ul><p><strong>Methoden des Modellierens</strong></p><ul><li><p><strong>Erweitern (Expansion):</strong> Das Kind sagt z. B. „Auto rot“. Pädagogin ergänzt: „Ja, das Auto ist rot und fährt schnell.“</p></li><li><p><strong>Umformulieren (Recasting):</strong> Kind: „Hund rennen.“ Pädagogin: „Der Hund rennt schnell.“</p></li><li><p><strong>Parallel-Talking:</strong> Die Fachkraft beschreibt, was das Kind gerade tut („Du stapelst die Klötze ganz hoch.“).</p></li><li><p><strong>Self-Talking:</strong> Die Fachkraft beschreibt ihr eigenes Handeln („Ich hole jetzt den roten Stift und male ein Dach.“).</p></li><li><p><strong>Betonung &amp; Wiederholung:</strong> Neue Wörter mehrfach und betont einsetzen, damit Kinder sie leichter abspeichern.</p></li></ul><p><strong>Ziele</strong></p><ul><li><p>Erweiterung des <strong>Wortschatzes</strong>.</p></li><li><p>Förderung der <strong>Grammatik</strong> (korrekte Satzstrukturen).</p></li><li><p>Entwicklung von <strong>kommunikativen Fähigkeiten</strong> (Dialogfähigkeit, Erzählen, Fragen stellen).</p></li><li><p>Unterstützung von <strong>mehrsprachigen Kindern</strong> beim Erlernen der Bildungssprache.</p></li><li><p>Förderung von <strong>Sprachbewusstsein</strong> und Freude an Sprache.</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 18:53:52 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>(25) Correctives Feedback (Indirekte Korrektur) (Handout: Sprachförderstrategien im Kindergarten)</title>
         <author>bhaudek</author>
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         <description><![CDATA[<p>Wenn ein Kind etwas falsch sagt, verbessert der Erwachsene es nicht direkt, sondern wiederholt den Satz richtig.</p><p><br></p><p>Bsp.</p><p>Kind: "Ich habe schon geesst."</p><p>Erwachsene/r: "Ah, du hast schon gegessen. Was gab es denn leckeres?"</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 18:54:34 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>(26) Paraphrasieren (Handout: Sprachförderstrategien im Kindergarten)</title>
         <author>bhaudek</author>
         <link>https://padlet.com/bhaudek/maliqkbpm4b2dg0g/wish/3613987487</link>
         <description><![CDATA[<p>Paraphrasieren heißt, dass eine Person (in dem Fall die Pädagogin) das, was ein Kind sagt, in eigenen Worten wiedergibt und eventuell noch ein bisschen mehr Kontext oder Details hinzufügt.</p><p>Die Pädagogin gibt also die Aussage des Kindes in eigenen Worten wieder und ergänzt sie, um das Gesagte zu verdeutlichen und das Kind zu weiteren Äußerungen anzuregen</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 18:54:44 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>(27) Warten und Zuhören (Handout: Sprachförderstrategien im Kindergarten)</title>
         <author>bhaudek</author>
         <link>https://padlet.com/bhaudek/maliqkbpm4b2dg0g/wish/3613988331</link>
         <description><![CDATA[<p>"Abwarten"! wenn die Pädagogin dem Kind eine Frage gestellt brauchen Kinder meist sehr lange um diese zu beantworten. Da ist es dann sehr wichtig zu warten und nicht gleich die Frage zu wiederholen. Man sollte also dem Kind Zeit zum Nachdenken und Zeit zum Antworten geben.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 18:55:29 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>(28) Gemeinsames Erzählen (Narrative Skills fördern) (Handout: Sprachförderstrategien im Kindergarten)</title>
         <author>bhaudek</author>
         <link>https://padlet.com/bhaudek/maliqkbpm4b2dg0g/wish/3613988812</link>
         <description><![CDATA[<p>Kinder erzählen von Erlebnissen oder Geschichten. Dadurch wird ihre Erzählfähigkeit und Satzstruktur gefördert.<br></p><p>Beispiel: </p><p>Pädagogin: „Was hast du heute gemacht?"</p><p>Kind: „Spielplatz."</p><p>﻿﻿Pädagogin: „Du warst auf dem Spielplatz. Was hast du dort gemacht?"</p><p><br></p><p>Kinder lernen durch gemeinsames Erzählen, ihre Erfahrungen in vollständigen Sätzen wiederzugeben.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 18:55:53 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>(29) Bewegung und Sprache verknüpfen (Handout: Sprachförderstrategien im Kindergarten)</title>
         <author>bhaudek</author>
         <link>https://padlet.com/bhaudek/maliqkbpm4b2dg0g/wish/3613989190</link>
         <description><![CDATA[<p><br></p><p>Sprache wird mit Handlungen oder Bewegungen verbunden, etwa durch Lieder, Reime, Fingerspiele oder sprachliche Begleitung alltäglicher Tätigkeiten. Dadurch werden Wörter intensiver erlebt und besser behalten.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 18:56:11 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>(30) Literacy Förderung (Handout: Sprachförderstrategien im Kindergarten)</title>
         <author>bhaudek</author>
         <link>https://padlet.com/bhaudek/maliqkbpm4b2dg0g/wish/3613989414</link>
         <description><![CDATA[<p>... ist die frühe Förderung von Lese- und Schreibfähigkeiten durch Bilderbücher und Geschichten. Bilderbücher können beispielsweise mit offenen Fragen eingesetzt werden. Auch Reime und Gedichte sind fördernd. Ziel ist es, das Sprachbewusstsein und die Freude an der Sprache zu wecken. </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 18:56:24 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/bhaudek/maliqkbpm4b2dg0g/wish/3613989414</guid>
      </item>
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         <title>HINWEIS</title>
         <author>bhaudek</author>
         <link>https://padlet.com/bhaudek/maliqkbpm4b2dg0g/wish/3613995486</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Inhalte findet ihr in drei verschiedenen HANDOUTS</p><ul><li><p>1) Fachbuch ALLTAGSINTEGRIERTE SPRACHBILDUNG IN DER KITA (16 Seiten)</p></li><li><p>2) Handout Sprachförderstrategien im Kindergarten</p></li><li><p>3) BEST-KOMPAKT Leitideen zur sprachlichen Bildung zur gezielten Förderung</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 19:01:14 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>(16) Ankündigen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Das Ankündigen ist eine Erweiterung des handlungsbegleitenden Sprechens. Der Unterschied liegt darin, dass die erziehende Person eine Handlung in der Zukunft ankündigt, und nicht erst während der Handlung spricht. Das Ankündigen vermittelt dem Kind Sicherheit. Das Kind weiß darüber Bescheid, was gleich passieren wird und wird somit nicht überrascht oder gar erschrocken. Damit kann das Kind sich dann auf das folgende handlungsbegleitende Sprechen einlassen und konzentrieren.</p><p>Zum Beispiel: Ein Kind sitzt beim Esstisch und hat die Sauce auf den Wangen verteilt. Die Erzieherin kündigt an: "Schau, eine Serviette. Damit werde ich dir gleich das Gesicht abputzen." Sie nähert sich mit der Serviette dem Gesicht und begleitet dann mit "Ich putze dir dein Gesicht ab."</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-02 19:43:35 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>(17) Abwarten</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Geduld, Geduld. Das ist mit dem Abwarten gemeint. Kinder brauchen eben etwas mehr Zeit, als wir Erwachsenen, um auf Fragen zu antworten. Hier ist es wichtig, den Kindern genügend Zeit zu geben, und die Antwort nicht vorweg zu nehmen. Bezugspersonen neigen manchmal dazu, die Frage schnell zu wiederholen, oder Antwortmöglichkeiten zu nennen.</p><p>Zum Beispiel:</p><p>Die erziehende Person fragt: "Was möchtest du denn jetzt spielen?"</p><p>Das Kind überlegt und die Person fragt dann aber direkt: "Möchtest du mit dem Lego oder mit den Klicks spielen?"</p><p>Damit wird dem Kind die Möglichkeit genommen, selbst auf die erste, offene Frage zu antworten. Außerdem schränkt es für das Kind die Auswahl ein.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-02 19:44:30 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>(31) gehäufte Präsentation neuer Wörter (zu finden in: Anleitung zum BESK KOMPAKT S.32)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/bhaudek/maliqkbpm4b2dg0g/wish/3615917747</link>
         <description><![CDATA[<p>Auch <em>word flooding</em> genannt, bedeutet, dass neue Wörter in kurzer Zeit sehr häufig wiederholt und in unterschiedlichen Kontexten verwendet werden. Neue Wörter sollten nicht einmalig eingeführt werden, sondern in einer hohen Dichte und über verschiedene Aktivitäten hinweg auftauchen. Dadurch können Wörter besser behalten, besser verstanden und mit vorhandenem Wissen verknüpft werden. </p><p><br></p><p>Beispiel: Wird das Wort <em>„Kran“</em> eingeführt, kann man es</p><ul><li><p>beim Vorlesen betonen,</p></li><li><p>im Bau-Spielzeug erklären,</p></li><li><p>beim Spaziergang auf der Baustelle zeigen,</p></li><li><p>in Liedern oder Reimen wiederholen.</p></li></ul><p><br></p><p>Laut Studien muss ein Wort 40x wiederholt werden, damit ein Kind es aufnehmen kann ;)</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-02 19:45:43 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>(18) Transformierte Wiederholung</title>
         <author>bhaudek</author>
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         <description><![CDATA[<p>Transformierte Wiederholung beschreibt die leicht veränderte bzw. weiterentwickelte Wiederholung eines Satzes/ Wortes. </p><p>Zum Beispiel: </p><p>Ein Kind schaut hoch in den Himmel und sieht Vögel. Es zeigt hoch und sagt: "Die sind so hoch." Die Erzieherin bietet dem Kind das Wort fliegen an.</p><p>Das Kind wiederholt:" Ja, die fliegen so hoch."</p><p>In weiterer Folge könnte dann noch das Wort "Vögel" hinzugefügt werden.</p><p>Der Satz des Kindes war  nicht falsch - er könnte nur spezifischer sein.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-06 11:40:12 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-10-14 14:07:49 UTC</pubDate>
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