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      <title>Praktikumspadlet Verbinden V7 by </title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-08-30 15:30:33 UTC</pubDate>
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         <title>Was habe ich im Praktikum ausführen dürfen? Im Agilis Gelenkzentrum und UKE</title>
         <author>benedictwendt</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Tätigkeiten<br>- Unterschiede<br>- Fazit&nbsp;<br><br>-&nbsp; Die Tätigkeiten während des Praktikums sind erkennbar&nbsp;<br>-&nbsp; Welche neuen Erkenntnisse zum Ausbildungsberuf/Studium habe ich mitgenommen?<br>- &nbsp;Kommt da Berufsfeld für mich in Frage? Wenn ja weshalb? Wenn nein weshalb nicht?</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-30 15:31:54 UTC</pubDate>
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         <title>Tätigkeiten</title>
         <author>benedictwendt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Mit dem Beginn des Praktikums und den ersten Stunden in einem neuen Arbeitsumfeld wurde mir bewusst, dass eben genau diese Umgebung viel Abwechslung und tatkräftige Unterstützung des Arztes und den medizinischen Fachangestellten bedeutet.&nbsp;</div><div>So wurde auch ich direkt einem Arzt zugeteilt, welcher in seinem Beruf für gewöhnlich von Zimmer zu Zimmer läuft und Sprechstunden durchführt. Bereits hier ließ sich erkennen, dass auch die Anforderungen an so einen Arzt mit großen physischen sowie psychischen Belastungen verbunden sind. Nicht nur steht er beinahe den ganzen Tag, sondern sieht auch verschiedene Menschen mit verschiedenen orthopädischen Problemen, die auf unterschiedlichste Art und Weisen hervorgerufen wurden. Wegen genau diesem Stress war ich überwiegend auf mich alleingestellt. Zwar bekam ich bei längerem Freilauf immer Aufgaben zugeteilt, sollte mich allerdings ohne weitere Hilfe beschäftigen. Innerhalb des Praktikums durchlief ich zum einen das Agilis Gelenkzentrum, zum anderen wiederum auch das UKE Athleticum. Um grundsätzlich hierbei beide Institutionen besser beleuchten zu können, nenne ich vorerst Gemeinsamkeiten und Ähnlichkeiten beider Arbeitgeber. Bei beiden Ärzten, denen des UKE Athleticums sowie des Agilis Gelenkzentrums, lief ich überwiegend hinterher. Da viele verschiedene Patienten tagtäglich die Ärzte dort besuchen kommen, konnte ich so viele Einblicke in die Anamnese und fachliche Erstuntersuchung bekommen. Auch konnte ich hierbei ungemein viel Hand anlegen. Im UKE betreute ich Sportler oder ehemalige Sportler, die dort Kadersporttests durchführten oder im hauseigenen Fitnessstudio, auf Rat der Physiotherapeuten, zusammen mit sogenannten Sportwissenschaftlern ihre muskulären Strukturen sowie gezielte Krafttrainings schulten oder bei bestimmten Sportverletzungen definierte Körperregionen antrainierten – der Beruf des Sportwissenschaftlers wird an späterer Stelle genauer beschrieben. Hierbei wurde ich überwiegend bei den Kraft- und Ausdauermessungen eingesetzt. In diesem Fall begleitete ich das U19 Team des HSVs bei den jährlichen Kadertests. Bei den Ausdauertests wurde ein Ruhe- sowie Studio-EKG gemessen als auch parallel Vitalwerte (Blutdruck, Herzfrequenz, Atemfrequenz) entnommen. Separat dazu kontrollierte man besonders das Lungenvolumen mittels eines bestimmten Geräts und Zeitintervalls. Ein besonderer Test, der erstmalig in diesem Alter der Sportler überprüft wird. Auf dem Laufband wird jeweils vier Minuten gelaufen, bevor eine Ruhepause von dreißig Sekunden eingelegt wird. Nach der Ruhepause und dem absolvierten Intervall wird die Geschwindigkeit um 1,5 KM/H erhöht, bis der Sportler freiwillig aufgibt – auch ein Wert, der später durch den zuständigen Arzt kontrolliert wird. Nachdem ich bei dem Ausdauer-Laufband-Test zusehen durfte, führte ich Kraftmessungen bestimmter Bewegungseinheiten selbstständig durch. Die Kraftmessung bestimmter Bewegungseinheiten verläuft ähnlich. Hierbei wird der ausgeübte Druck des Sportlers gegenüber einem Kraftmesser festgehalten. Diese Kraft wird gemessen in Newton und beschreibt die Kraft, die einem Körper mit einer Masse von einem Kilo und einer Beschleunigung von 1 m/s<sup>2</sup> ausgesetzt wird. In diesem Fall testet das UKE die Beug- sowie Streckkraft der Beine, als auch die Kraft des Oberkörpers mittels der Abduktion/Adduktion und Flexion/Extension. Diese Tests durfte ich nach einer Probemessung, im Nachgang zur Einweisung, selbstständig durchführen. Auch wurde dabei sehr gut ersichtlich, dass bestimmte Sportler in unterschiedlichen Bewegungen andere Stärken aufwiesen als ihre Teamkameraden. Im Agilis Gelenkzentrum lief ich größtenteils einem Arzt hinterher, der Neupatienten sprach oder Ergebnisse seiner Operationstermine in einer Art Nachbesprechung mit seinen Patienten analysierte. Deshalb war einer meiner Hauptaufgaben dem leitenden Praxisarzt diskret und höflich zu folgen – eine gar nicht so anspruchslose Aufgabe. Bei den Patienten bemühte ich mich möglichst viele medizinische Informationen den Gesprächen zu entnehmen, wichtig angesichts der spontanen Wissensquize des Arztes. Manchmal sollte ich mir gezielt bestimmte Begriffe auf meinem Handy vermerken, um sie später nachzuschlagen – meist als Hausaufgabe. Diese Begrifflichkeiten, zu Anatomien, Krankheiten oder Therapiemethoden, galt es in den darauffolgenden Tagen zu erläutern. An anderer Stelle durfte ich bei Patienten eigens Hand anlegen, um bei Injektionen oder Punktionen zu helfen. Wenige Male ergab sich obendrein die Gelegenheit einzelne Gelenke von Patienten zu bewegen und mögliche Befindlichkeitsstörungen zu lokalisieren oder gar zu diagnostizieren, beispielsweise bei Patellareiben (Reiben der Kniescheibe) oder Fehlstellungen im Sinne des Hallux Valgus (Einer sehr verbreiteten Fehlstellung des Fußes). Mein persönlicher Höhepunkt stellte die Übergabe einer sehr großen Verantwortung, der Durchführung einer Patientenanamnese ohne weitere Hilfe, dar. In diesem Fall bat ich die Patienten in ein freies Zimmer, um mit ihnen die Besprechung und Beschwerdebefragung zu beginnen. Ein Prozess, der von meinem Arzt meistens in einer bestimmten Reihenfolge erfolgt: Befragung (Basisinformationen) -&gt; Inspektion -&gt; Untersuchung -&gt; Bildgebung -&gt; Diagnose -&gt; Therapieplanung. Dieses Verfahren wand ich bei drei Patienten an, wobei ich alle Ergebnisse samt Kürzel in einem eigens dafür angelegten Programm eintrug. Besonders stachen die Präzision meiner Diagnose sowie angepriesene Therapieempfehlungen bei einem der Patienten hervor. Ihre alltäglichen Belastungen in Kombination mit einem eher steifen Schuhwerk ließen mich auf die Ursache aller Probleme schließen. Der von mir empfohlene Schuh empfahl wenig später auch der behandelnde Arzt.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-30 15:37:04 UTC</pubDate>
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         <title>Unterschiede</title>
         <author>benedictwendt</author>
         <link>https://padlet.com/benedictwendt/m7y9i6m0dosxywf8/wish/2276441756</link>
         <description><![CDATA[<div>Diskutiert man gezielt die Unterschiede der beiden Institutionen wird ersichtlich, dass sich beide Arbeitshaltungen und der Umgang mit beiden Personengruppen, Patienten sowie Angestellten erheblich unterscheiden. Auf der einen Seite erkennt man ein wirtschaftlich und gewinnorientiertes Gelenkzentrum. Auf der anderen Seite steht das Universitätsklinikum Eppendorf, in diesem Fall das UKE Athleticum.&nbsp;</div><div>In dem Agilis Gelenkzentrum wurde gängig gearbeitet und auch die medizinischen Fachangestellten mussten neben ihrer Assistenz im Empfang sowie der Terminvergabe dem Arzt assistieren. Wie ich bereits erwähnt, spiegelte sich diese Impression auch auf mich wieder. Beispielsweise in der ständigen Verfolgung des leitenden Arztes und dem beachten verschiedener Patientendetails oder Krankheitsbilder vor und nach dem Betreten des Zimmers. Das mehr oder minder vorhandene Stressniveau ist hierbei doch deutlich erhöht.&nbsp;</div><div>Im UKE empfand ich die Arbeitsweise doch als fundamental anders. Alle Ärzte sowie medizinischen Fachangestellten oder Sportwissenschaftler besaßen ihren eigenen Kompetenzbereich, den sie mit bestem Gewissen betreuten. So blieb auch ich bei einer Station, anstatt ständig Fachbereiche zu wechseln. Ursache ist mitunter die deutlich höhere Personalkapazität, die auch zu einer größeren Varietät in der Auswahl sowie der Behandlung einzelner Patienten führt. Aber nicht nur zu einer abweichenden Behandlungsweise, sondern auch zu einem deutlich legereren Arbeiten im täglichen Arbeitsverhältnis.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Wie bereits ausgeführt wurde, sind die verschiedenen Bereiche der Institutionen ebenfalls gänzlich unterschiedlich. So findet man im UKE wenige Sportwissenschaftler oder medizinisch fachliche Angestellte, die mit den Ärzten in direktem Austausch stehen. Darüber hinaus grenzen sich dort alle Ärzte mit weißen Kitteln von anderen Angestellten optisch deutlich ab. Im Agilis Gelenkzentrum kam diese gegenseitige Abgrenzung kaum zur Geltung. Der Arzt behandelt ähnlich viele Patienten wie die medizinischen Fachangestellten und tauscht sich mit diesen unmittelbar aus.&nbsp;</div><div>Zudem gewann ich viele neue Informationen und Ideen, was eine medizinische Fachangestellte in der Realität zu bewerkstelligen hat. Nicht nur ist sie für die Vergabe von Terminen und Aufstellung von Rechnungen zuständig, sondern auch vereinzelt für die Behandlung von Patienten, wie dem Blutabnehmen oder Verbandanlegen. Zusätzlich präparieren sie Zimmer, pflegen Patientennummern ein oder bereiten notwendige Gerät vor. Vorher war mir nicht bewusst welch ein großes Fachgebiet durch sie abgedeckt wird – auch im Verhältnis zu anderen Ausbildungsberufen. Im UKE traf ich ebenfalls viele Studenten der Sportwissenschaft. Dieses Studium war mir in gewisser Hinsicht zwar geläufig, stellte für mich wiederum aber eine neue mögliche Berufsperspektive dar. Mit diesem Studiengang lässt sich nicht nur Personaltrainer oder Berater werden, sondern eben auch Sportmanager, Sportkaufmann oder Forscher in vielerlei Hinsicht. Letztendlich blieb noch das Medizinstudium, der interessanteste Studiengang für mich. Dort bildeten sich mir nicht vorrangig neue Erkenntnisse zum Studiengang, aber dafür über das spätere Arbeitsleben. Mediziner sind unterschiedlichsten Belastungen in ihrer Arbeitsumgebung ausgesetzt. Es gibt welche, die nur bestimmte Bereiche an Aufgaben erfüllen und wiederum andere Ärzte, die neben dem medizinischen Fachbereich auch einen betriebswirtschaftlichen Aspekt mit ihrem Beruf verknüpfen.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-30 15:40:00 UTC</pubDate>
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         <title>Resümee</title>
         <author>benedictwendt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Deshalb ist es nicht zu pauschalisieren, ob ein bestimmter Beruf oder ein bestimmtes Berufsfeld für mich in Frage kommen würde. Grundsätzlich lernte ich, so denke ich, beide Seiten der Medizin kennen. Beschreibe ich den Beruf der medizinischen Fachangestellten, würde ich das Arbeiten differenzierter betrachten, als bei den Fachärzten. Durch die bereits ausgeführte Diskussion wurde meines Erachtens ersichtlich, inwiefern sich beide Berufsumfelder trotz selber Berufsbezeichnung unterscheiden. Innerhalb des Agilis Gelenkzentrum Berufsumfeld fühlte ich mich sehr wohl und der doch sehr abwechslungsreiche Arbeitsalltag schafft eine Verbindung zu gewöhnlichen Berufen außerhalb des Gesundheitswesens. Besonders die enge Kooperation und damit verbundene Professionalität zwischen den Ärzten und medizinischen Fachangestellten möchte ich hierbei gesondert hervorheben. Denn aus meiner Sicht ist es unumgänglich in einem Umfeld zu arbeiten, was auch unteranderem ein angenehmes Arbeitsklima bietet. Erstrecht, da der Schwerpunkt auf der Gesundheit aller Menschen liegt und somit eine gute Praxisatmosphäre auch der Gesundheit aller einen erheblichen Beitrag liefert – denn die Gesundheit unserer Bevölkerung sollte eines jeden Mediziners Priorität sein.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-30 15:41:06 UTC</pubDate>
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         <title>Wo habe ich gearbeitet?</title>
         <author>benedictwendt</author>
         <link>https://padlet.com/benedictwendt/m7y9i6m0dosxywf8/wish/2276449399</link>
         <description><![CDATA[<div>- Das UKE<br>- Das Agilis Gelenkzentrum<br><br>- Der Betrieb wird hinreichend beschrieben</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-30 15:45:09 UTC</pubDate>
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         <title>Das UKE</title>
         <author>benedictwendt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Mein zweiter und kurzzeitiger Betrieb ist deutschlandweit bekannt und trägt den Namen Universitätsklinikum Eppendorf (UKE). Dieser Klinikbetrieb befindet sich im Norden Hamburgs, dem Stadtteil Eppendorf, auf einem sehr großen Arial, welches diverse fachspezifische Einrichtungen beherbergt. Mit rund 1738 Betten, aufgeteilt auf unterschiedlichste Zentren, Institute und Kliniken, sowie einer enormen Anzahl von 2803 Ärzten, kann das UKE verschiedenste Fachgebiete abdecken als auch angehende Fachärzte ausbilden. Als Austauschpraktikant des Agilis Gelenkzentrums teilte man mich dem UKE Athleticum zu, der Anlaufstelle aller Spitzensportlers des Nordens. Dort finden alle sportlich aktiven Menschen anklang, die einer akuten oder chronischen Sportverletzung erliegen oder erlagen und nach Therapiemöglichkeiten suchen. In zweiter Instanz werden Sporttests durchgeführt, die zur sportmedizinischen Kontrolle durch geschulte Mediziner, Physiotherapeuten oder Trainer wichtige Daten über den Körper erheben, um somit präventiv oder aposteriori behandelnde Maßnahmen ergreifen zu können. Hier kann ersichtlich werden, dass die einzelnen Berufe innerhalb des Athleticums weit voneinander getrennt agieren. Die wegweisenden Mitarbeitenden stellen hierbei die Fachärzte dar, die bereits seit vielen Jahren oft dieselben Sportteams und Spitzensportler&nbsp; betreuen. Sie arbeiten, anders als im Agilis Gelenkzentrum, klar von den Therapeuten, Sportwissenschaftlern und medizinischen Fachangestellten getrennt und sorgen so für eine eher konservative Arbeitshaltung innerhalb des Klinikteams. Außerdem ist es wichtig zu erwähnen, dass die Klinik zwar nicht gewinnorientiert arbeitet, allerdings nur Privatpatienten sowie Selbstzahler behandelt.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-30 15:46:07 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Das Agilis Gelenkzentrum</title>
         <author>benedictwendt</author>
         <link>https://padlet.com/benedictwendt/m7y9i6m0dosxywf8/wish/2276451585</link>
         <description><![CDATA[<div>In meiner Praktikumszeit kam ich hauptsächlich in dem Agilis Gelenkzentrum unter, welches sich in einer Neubausiedlung Nähe der U3 Bahnstation „Hoheluft“ befindet. Diese Siedlung verbindet eine große Varietät an Wohnraum, wie kleinen Townhouses sowie Appartements, mit Unternehmen jeglicher Art, wie Werbeagenturen als auch Arztpraxen. Besonders das Agilis Gelenkzentrum besticht als Arztpraxis mit einem durchaus ergonomischen Konzept, das verschiedene Fachärzte in derselben Praxis kompakt vereint und somit geballte Kompetenz bietet. Denn nicht nur ist dort der Hr. Dr. Schwer vorzufinden, sondern auch andere Ärzte, wie die Schmerztherapeutin Fr. Dr. Althoff. So kann innerhalb einer Praxis die Diagnose aufgestellt, aber auch die therapeutische Betreuung angeboten werden. Nicht zu vergessen, ist die ausgezeichnete Fachkompetenz der behandelnden Ärzte. Denn nicht nur ist das Agilis Gelenkzentrum ein Jointventure aus diversen deutschlandweiten Fachärzten, sondern auch ein sehr wohlbedacht selektiertes Team aus anerkannten und ausgezeichneten Ärzten. Neben den Ärzten arbeiten auch ausgebildete Assistenten (mFa) im Empfang sowie der direkten Assistenz der Ärzte. Anders als in gewöhnlichen Praxen oder Kliniken vertraut das Team hier auf eine rotierende Belegschaft, die nicht nur in der Praxiskoordination, sondern auch in der Sprechstundenassistenz tätig ist und somit eine perfekte Balance aus beiden Welten vermittelt bekommt. In diesem Team befinden sich medizinische Fachangestellte, aber auch Studenten, die in einem ähnlichen medizinischen Gebiet tätig sein werden. In meinem Praktikum halfen die Assistenten den Ärzten die Übersicht zu behalten und auch Nebenaufgaben, wie die Betreuung des Praktikanten, bei aller zeitlichen Taktung zu verfolgen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-30 15:46:47 UTC</pubDate>
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         <title>Wie können sich andere Schüler bewerben?</title>
         <author>benedictwendt</author>
         <link>https://padlet.com/benedictwendt/m7y9i6m0dosxywf8/wish/2276454640</link>
         <description><![CDATA[<div>- Für das Agilis Gelenkzentrum (und UKE)<br><br>- Die Voraussetzungen und Kontaktdaten zur Bewerbung für nachfolgende Praktikanten werden genannt</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-30 15:48:56 UTC</pubDate>
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         <title>Die Bewerbung</title>
         <author>benedictwendt</author>
         <link>https://padlet.com/benedictwendt/m7y9i6m0dosxywf8/wish/2276455681</link>
         <description><![CDATA[<div>Diese Praktikumsstelle und das großzügige Angebot ganze zwei Wochen in diesem Betrieb mein Praktikum absolvieren zu können, kam über einen guten Freund meinerseits. Trotz dessen war ich mir des Privilegs bewusst, sodass ich bei der Praxisleitung um Erläuterung über mögliche Bewerbungsverfahren für kommende Jahrgänge bat. Sollte es einen Schüler interessieren im orthopädischen Bereich später tätig zu werden, gibt es im Agilis Gelenkzentrum ständig Möglichkeiten dies zu tun. Grundvoraussetzung ist hierbei eine miteinhergehende Motivation und Bereitschaft zur Leistungserbringung sowie ein angemessenes Engagement. Zwar sollte dies ohnehin bei Bewerbungen auf solch wichtige Stellen im Gesundheitswesen, wie dem UKE, vorhanden sein, wird jedoch besonders bei privaten Arztpraxen, die viele dutzende Patienten tagtäglich behandeln, unumgänglich vorausgesetzt. Im Fall der vorhandenen Motivation, ist nun eine anständige und lückenlose Bewerbung erforderlich. Zu den Bewerbungsunterlagen zählen Motivationsschreiben, Anschreiben, Lebensläufe und Zeugnisse der vergangenen zwei Jahre. Nach Auskunft des Praxisteams und Präsentation diverser vergangener Bewerbungen, empfahl man mir ein gesondertes Augenmerk auf die optische Aufarbeitung der Unterlagen zu legen. Dazu gehört weitaus mehr als ein anständiges Bewerbungsfoto. Auch das Layout des Lebenslaufs und die Darstellung individueller Soft- sowie Hardskills, angepasst an das Berufsfeld Gesundheitswesen, spielt dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle. Viele unseriöse und bleiwüstenartige oder doch zu verspielte Bewerbungen finden dort im Betrieb ihren Weg in den Papierkorb. Die ideale Bewerbung erfolgt deshalb unter der folgenden E-Mail <a href="mailto:Praxis@agilis-gelenkzentrum.de">Praxis@agilis-gelenkzentrum.de</a>, worin zuerst ein Anschreiben ihren Platz findet und folglich der Lebenslauf sowie die Zeugnisse in ein (maximal zwei) PDF-Datei/en angehängt werden. Die Assistentinnen Fr. Isilti oder Fr. Peroz werden sich anschließend über ein weiteres Verbleiben beraten.&nbsp;</div><div>Wie bereits erwähnt, wurde ich als Praktikant kurzzeitig an das Universitätsklinikum Eppendorf ausgeliehen. Bewerbungen außerhalb des Studiums werden dort nur in äußerst seltenen Fällen angenommen. In meinem Fall bot mir der Hr. Dr. Schwer diese Stelle als Außendiensteinsatz bei einer bekannten Orthopädin seinerseits an, um meine gesammelten Impressionen verifizieren oder falsifizieren zu können. Bei weiterbestehendem Interesse könne man sich dort an die Personalabteilungen der jeweiligen Intrakliniken wenden, da diese, nach Angaben die besten Ansprechpartner für Vermittlungen seien.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-30 15:49:43 UTC</pubDate>
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         <title>Was kann ich in der Praxis erlernen oder begleitend studieren?</title>
         <author>benedictwendt</author>
         <link>https://padlet.com/benedictwendt/m7y9i6m0dosxywf8/wish/2276460326</link>
         <description><![CDATA[<div>- Generell&nbsp;<br>- Das UKE<br>- Das Agilis Gelenkzentrum<br><br>- Ausbildung- und Studienmöglichkeiten im Betrieb werden hinreichend beschrieben<br>- Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um diesen Beruf zu erlernen/das Studium zu beginnen?</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-30 15:53:19 UTC</pubDate>
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         <title>Generell</title>
         <author>benedictwendt</author>
         <link>https://padlet.com/benedictwendt/m7y9i6m0dosxywf8/wish/2276461287</link>
         <description><![CDATA[<div>Grundsätzlich muss man bei der Betrachtung der verschiedenen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im Gesundheitswesen ohnehin differenzieren. Denn den unbedingten Status Quo findet man erstrecht in einer so umfangreichen Branche nicht. Nicht nur ist das Berufsumfeld breit diversifiziert. Auch die Struktur innerhalb verschiedener Praxen oder Krankenhäuser ist stets unterschiedlich. Wie in meinem Praktikum kennengelernt bestehen zwischen den üblichen lokalen Arztpraxen und aber auch den Kliniken oder gar Universitätskliniken große Kluften. Dabei beziehe ich mich nicht nur auf die technische Ausrüstung oder generelle räumliche Begebenheit. Die gegebenen Möglichkeiten zur Erlernung eines Berufes oder dem erlangen eines akademischen Grads in den jeweiligen Betrieben variieren in ihrer Vielfalt stark. Viele durchschnittliche Arztpraxen, die meistens aus ein bis zwei Medizinern bestehen, können oftmals aufgrund ihrer schlichtweg fehlenden Kapazität keine berufsbegleitenden Studiengänge (Duales-Studium) anbieten – so ebenfalls mein Praktikumsbetrieb Agilis Gelenkzentrum.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-30 15:54:05 UTC</pubDate>
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         <title>Das UKE</title>
         <author>benedictwendt</author>
         <link>https://padlet.com/benedictwendt/m7y9i6m0dosxywf8/wish/2276462520</link>
         <description><![CDATA[<div>Für das UKE gelten besondere Aussichten. Denn das Universitätsklinikum ist eines der größten und wichtigsten Lehrinstitute des Nordens im Bereich des Gesundheitswesens. Dabei sollte beachtet werden, dass auch das UKE Athleticum als eine private Praxis bezeichnet wird und dort nur selbstzahlende oder privatversicherte Patienten behandelt werden. Durch das eingeschränkte und meist vertraute Tätigkeitsfeld im Bereich des Leistungssports, werden hier nur wenige Studenten oder medizinische Fachangestellte angenommen, die sich ebenfalls nicht explizit auf das Athleticum bewarben. Als Ausbildungsberuf ist somit der medizinische Fachangestellte oder Physiotherapeut grundsätzlich durchaus im UKE Athleticum erlernbar. Diese Ausbildungsberufe erfordern in der Regel den mittleren Schulabschluss, der bestenfalls im guten Bereich liegen sollte. Für die Studiengänge mit der Fachrichtung Sport im Allgemeinen kommen die Ernährungs- sowie Sport- oder allgemeinen Bewegungswissenschaften in Frage. Je nachdem wofür und für welche Universität man sich entscheidet, braucht man die Hoch- oder Fachhochschulreife. Die Universität Hamburg setzt für den Studiengang Bewegungswissenschaften mit akademischen Grad des Bachelor of Arts einen Abiturschnitt von ca. 2,8 voraus. Allerdings bietet das UKE viel mehr als nur das Athleticum und weißt dabei diverse Zentren, Institute und Kliniken auf, die insgesamt 140 Berufswege behausen. Dabei gehören nicht nur Gesundheitsfachberufe, sondern auch Pflege, Naturwissenschaftliche, Technische oder Kaufmännische Berufe zum großen Portfolio. Fällt die Wahl auf das Medizinstudium muss man vor der ersten ärztlichen Prüfung (Staatsexamina) drei Monate im Pflegepraktikum vollbracht und mit dem Abschluss des Medizinstudiums die Pflicht zur Absolvierung eines praktischen Jahrs belegt haben.</div><div>Auch diese Zeiten lassen sich im UKE in verschiedenen Bereichen verbringen, wodurch ein wichtiger Teil des Studiums komplementiert wird.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-30 15:55:00 UTC</pubDate>
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         <title>Das Agilis Gelenkzentrum </title>
         <author>benedictwendt</author>
         <link>https://padlet.com/benedictwendt/m7y9i6m0dosxywf8/wish/2276463681</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Agilis Gelenkzentrum sind keine Studiengänge oder Ausbildungsberufe direkt betriebsbegleitend möglich. Mit zwei Ärzten und zwei bis drei medizinischen Fachangestellten lassen sich zusätzliche betreuende und begleitende Maßnahmen zur Förderung nicht umsetzen. Was hingegen sehr willkommen ist und einen definitiven Pluspunkt auf der Bewerbung darstellt, ist das Arbeiten als Arztassistenz im Nebenjob zum Studium. Außer der notwendigen Abiturnote für den erwünschten Studiengang und seinen NC, gibt es hierbei keine unmittelbaren Voraussetzungen oder Präferenzen gegenüber bestimmten Studiengängen. Lediglich sollten dieselben Gesichtspunkte wie auf der herkömmlichen und üblichen Bewerbung als Leitfaden berücksichtigt werden – bereits im Praktikumsbericht erwähnt. Dem Arzt wird nicht nur beim Patienten assistiert. Bei fachlichen Wissensfragen zur Überprüfung des gelernten Lerninhalts wird der Student gefragt, um ihn so in gewissen Gebieten zu schulen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-30 15:55:45 UTC</pubDate>
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         <title>Was habe ich erwartet? Und was habe ich erlebt?</title>
         <author>benedictwendt</author>
         <link>https://padlet.com/benedictwendt/m7y9i6m0dosxywf8/wish/2276473684</link>
         <description><![CDATA[<div>- Vorgeschichte - Wie ich Aufmerksam wurde&nbsp;<br>- Erwartungen an das Berufsfeld, den Betrieb und Inhalt<br>- Erfahrungen aus dem Berufsfeld, Betrieb und Inhalt&nbsp;<br><br>- Befürchtungen und Erwartungen bzw. Hoffnungen und Erfahrungen werden dargestellt&nbsp;<br>- Was war für mich besonders interessant?<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-30 16:02:04 UTC</pubDate>
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         <title>Vorgeschichte - Wie ich Aufmerksam wurde</title>
         <author>benedictwendt</author>
         <link>https://padlet.com/benedictwendt/m7y9i6m0dosxywf8/wish/2276476255</link>
         <description><![CDATA[<div>Durch einen Bekannten kam ich, wie bereits erwähnt, auf diese Praktikumsstelle. Doch ursprünglich beschäftigte mich weit im Voraus die Wahl des Berufsfelds. Meine letzten Praktika fanden alle in der Wirtschaft statt. Im Import, Versicherungswesen und der Schifffahrt lernte ich viele Branchen, aber vor allem Arbeitsweisen und Unternehmensgrößen kennen. Viele Hilfreiche Einblicke, die mir bei der Orientierung hin zur richtigen Berufsausbildung helfen sollten. Nun in der Oberstufe erkannte ich die Relevanz ein großes Spektrum an Branchen und Berufsfelder abzudecken, um mir die diversen Handlungsoptionen vor Augen führen und eventuelle Kontakte für mein späteres Studenten- und Berufsleben knüpfen zu können. Deshalb wurde ich schnell auf das Gesundheitswesen als facettenreicher Arbeitgeber aufmerksam. Nicht nur bietet das Praktikum in dieser Branche einen erheblichen Abwechslungsfaktor, sondern verbindet auch Themenkomplexe aus Studium, Arbeitswelt und Schulfächern wie Biologie oder Philosophie miteinander.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-30 16:04:08 UTC</pubDate>
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         <title>Erwartungen an das Berufsfeld, den Betrieb und Inhalt</title>
         <author>benedictwendt</author>
         <link>https://padlet.com/benedictwendt/m7y9i6m0dosxywf8/wish/2276479619</link>
         <description><![CDATA[<div>Grundsätzlich&nbsp;erhoffte ich mir meine Interessen an dem Schulfach Biologie deutlich vertiefen zu können. Mit Biologie werden alle möglichen Themenkomplexe abgedeckt, die sich in Teilen auch in der Medizin und dem dazugehörigen Studiengang wiederfinden. Somit sah ich in dem Berufsfeld an sich ein wenig Vorbereitung aufs Studium zu erhalten. Zum einen, da die Begleitung des Arztes den nächsten Knotenpunkt zum Medizinstudium darstellt. Zum anderen, da hierbei aufgedeckt wird wie der Alltag eines Arztes nach dem Medizinstudium perspektivisch aussehen könnte.&nbsp;<br>Mir war die Größe beider Betriebe bewusst und dementsprechend hielt ich eben unterschiedliche Erwartungen im Hinterkopf. Im Agilis Gelenkzentrum ging ich von einem sehr persönlichem Arbeitsumfeld zwischen Assistenten und Ärzten aus, so wie es in vielen kleineren Betrieben der Fall ist. Außerdem sah ich durch die kleine Praxisgröße einen sehr flexiblen Arbeitsalltag, der kleine Änderungen in Terminkalendern, spontane Umplanungen oder kleinere Eingriffe ermöglicht. Und diese Flexibilität ließ mich auch eine ausreichende Zeitspanne sowie Patientennähe vorhersehen. Von dem UKE hingegen sah ich eher ein befremdendes Arbeitsklima hervor, in dem die behandelnden Mitarbeiter wenig miteinander zu tun haben. Durch die generelle Größe und den administrativen Mehraufwand der betrieben wird, dachte ich an einen sehr reflexiven Betrieb, der, vergleichbar mit einem Getriebe, mehrere präzise ineinandergreifende Zahnräder besitzt.&nbsp;<br>Inhaltlich hoffte ich von beiden Betrieben denselben Input zu erhalten. Ehrlicherweise ersehnte ich deshalb die Terminologie der Medizin besser kennenzulernen, um auch Fachberichte lesen und häufig in der Gesellschaft vorkommende Begriffe zuordnen zu können. Für eine gute Zuordnung und das Verständnis der Signifikanz einzelner Körperregionen und Körperteile, wollte ich die Anatomie der Gelenke weiter vertiefen. Aus der Fachterminologie und der Anatomie lassen sich oftmals Krankheitsbilder anhand bestimmter Symptome abbilden. Und genau diesen analytischen Teil wollte ich näher verstehen und selber durchführen können.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-30 16:06:29 UTC</pubDate>
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         <title>Erfahrung aus dem Berufsfeld, Betrieb und Inhalt</title>
         <author>benedictwendt</author>
         <link>https://padlet.com/benedictwendt/m7y9i6m0dosxywf8/wish/2276481559</link>
         <description><![CDATA[<div>Bei der Wahl des Berufsfelds ist es einem selbst Überlassen verschiedene Wege zu wählen. Deshalb lassen sich gerade erst eigene und lang reflektierte Entscheidungen nicht wirklich erneut reflektieren. Ein ausgeprägtes Grundinteresse sollte jedenfalls, wie so oft bereits erwähnt, ohnehin bei der Wahl des Gesundheitswesens als Praktikumsbranche bedacht werden. Was hierbei wiederum Erwähnung finden sollte ist, dass sich die Erwartung an Abwechslung und unterschiedlicher Priorisierung verifiziert hat. Das Arbeiten ist ein völlig anderes und auch die allgemeine Grundhaltung gegenüber dem eigenen Job weicht erheblich ab. Dieser Aspekt kommt womöglich durch die frühe Heranführung junger Schüler an die naturwissenschaftlichen Fächer zustande. Hierbei muss ich hingegen einräumen, dass meine Erfahrungen aus den Themengebieten des Fachs Biologie kaum anwendbar waren. Nur in Bruchteilen erfolgt der praxisnahe Transfer des Schulwissens auf die Anwendung am Patienten. Bestimmte Themen sind obendrein kaum noch bei den Medizinern präsent – sicherlich auch der Fachausrichtung geschuldet. Mit der spezifischen Ausrichtung auf bestimmte Fachgebiete wird auch ein erster Schritt in Richtung Studienvorbereitung vollbracht. Denn das unbedingt zur Anwendung kommende Wissen im Alltag des Arztes spiegelt das wieder, welches dieser innerhalb seines Studiums erlernte. Deshalb ist es richtig, dass die Ärzte zu einhundert Prozent Medizin verkörpern. Was die beiden Betriebe angeht, wurde ich trotz der teilweisen Verifizierung meiner Erwartungen sehr überrascht. Im persönlichen Umgang innerhalb des Betriebs wurde ich im Agilis Gelenkzentrum bestätigt. Die kleine Praxisstruktur lässt die medizinischen Fachangestellte sehr nah mit den Ärzten kooperieren, wodurch man trotz dessen nicht auf eine große Flexibilität schließen kann – im Gegenteil. Der Terminkalender ist auf die Minute genau getaktet und der Arzt erhält für den jeweiligen Patienten oftmals ein gewisses Zeitpensum, welches er streng einzuhalten hat. Führe er kleinere Eingriffe spontan durch, wäre der Zeitplan dermaßen verschoben, so dass sich viele Menschen und wichtige Termine stauen würden. Im UKE sah der persönliche Umgang unter den Mitarbeitenden teilweise wie erwartet aus. Zwar ist die Größe des Klinikums ein Hindernis bei der Bildung einzelner Arbeits- sowie Pausengruppen, zeigt allerdings trotzdem die Stärkung des kollegialen Miteinanders der einzelnen Fachrichtungen. Explizit bedeutet das kollegiale Miteinander die Trennung der einzelnen internen Hierachiestufen, weshalb sich meine Erwartung auch wiederum bestätigte. Beim Patienten erwies sich das UKE als sehr flexibel, während die Planung stockte. Bekommt man dort einen der begehrten Termine, lässt sich der Ansprechpartner genügend Zeit zur Behandlung und Heilung. Verpasst man den Termin hingegen, muss man lange auf einen Anschluss warten – deshalb halte ich die Metapher des Getriebes hier für sehr ansprechend.&nbsp;</div><div>Beim UKE erhielt ich deutlich weniger Input als beim Agilis Gelenkzentrum. Im Agilis Gelenkzentrum lernte ich ständig neue fachspezifische Terminologie kennen, die ich an einem – in den Tagesberichten ist es zu lesen – Dienstag im Homeoffice mit Hilfe der Anatomie des oberen und unteren Sprunggelenks sowie des Knies vertiefte. Diese vorerst ermüdende Aufgabe erwies sich in den darauffolgenden Tagen des Praktikums als sehr vorteilhaft. Mit verschiedenen Patienten konnte ich so erste Anamnese Ansätze verschriftlichen, die sich überwiegend von dem Arzt als richtig betiteln ließen. Für eine schnellere und bessere Diagnostizierung wurde mir sogar eine Anleitung (1. Befragung, 2. Betrachtung, 3. Inspektion) ausgehändigt, womit ich ebenfalls den Sportwissenschaftlern in der Analyse helfen konnte.&nbsp;</div><div>Die Anwendung dieser Schritte, in Verbindung mit den soeben erlernten Anatomien des Körpers, stellte für mich einer der interessantesten Erfahrungen im Praktikum dar.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-30 16:07:51 UTC</pubDate>
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         <title>Nach meinem Praktikum - Ist das was für mich?</title>
         <author>benedictwendt</author>
         <link>https://padlet.com/benedictwendt/m7y9i6m0dosxywf8/wish/2276485468</link>
         <description><![CDATA[<div>- Reflexion des Praktikums<br>- Aussichten auf die Wahl des Mediziners / Berufliche Perspektive&nbsp;<br><br>- Die berufliche Perspektive vor dem Hintergrund der Praktikumserfahrung wird reflektiert&nbsp;<br>- Welche Aufstiegsmöglichkeiten gibt es?</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-30 16:10:55 UTC</pubDate>
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         <title>Reflexion des Praktikums</title>
         <author>benedictwendt</author>
         <link>https://padlet.com/benedictwendt/m7y9i6m0dosxywf8/wish/2276486363</link>
         <description><![CDATA[<div>Wie bei allen Berufen gibt es auch in der Medizin speziell als Arzt immer Vor- und Nachteile, die man bei der Berufswahl berücksichtigen muss. In meinem Praktikum lernte ich viele positive als auch negative Aspekte kennen und kann diese nun konstruktiv reflektieren.&nbsp;</div><div>Mein Praktikum bereitete mir viel Freude. Über den Praxisalltag hinweg diagnostizierte ich viele Patienten, traf viele unterschiedliche Gesichter und empfahl viele Therapiemethoden zusammen mit den Ärzten. Zwar sehr abwechslungsreich, aber auch anstrengend sich als Arzt oder Praktikant immer wieder erneut in die Details der Krankheitsverläufe, den verschiedenen teils auch impulsiven Persönlichkeiten hineinzuarbeiten. Zusätzlich erfuhr ich viel Interessantes über die Anatomien des Körpers und konnte so bereits den interessanten und praxisnahen Themen der Medizin näherkommen. Auch der analytische Teil der transdisziplinären Verbindung zwischen der Theorie und der Praxis überzeugte und bekräftigte meine Vorstellung später in diesem Bereich tätig zu werden. Hingegen zeigte mir der lange Verbleib des Arztes in seiner Praxis, auch weit über die Öffnungszeiten hinaus, wie breit gefächert das Aufgabenfeld erscheint. Zu diesen Aufgaben zählen nicht nur die des Arztes, sondern auch die der Praxisleitung, Leistungsabrechnung, Entwicklung und Entscheidung von Investitionen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-30 16:11:44 UTC</pubDate>
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         <title>Aussichten auf die Wahl des Mediziners / Berufliche Perspektive </title>
         <author>benedictwendt</author>
         <link>https://padlet.com/benedictwendt/m7y9i6m0dosxywf8/wish/2276487465</link>
         <description><![CDATA[<div>Und damit stößt man an einen jedenfalls zu reflektierenden Punkt: Die Aussichten auf die Wahl des Studiums und Jobs eines Mediziners. Eben an diesen Punkt eckte ich bereits mit den benötigten überfachlichen Kompetenzbereichen der Betriebswirtschaft und des Managements an. Einerseits gibt es die übliche Karriereleiter des exmatrikulierten Arztes, der seine sechsjährige Facharztausbildung beginnt. Sie führt über die beginnende Rolle als Assistenzarzt über Stationsarzt und Oberarzt hin zum ärztlichen Direktor. Wählt der Arzt diesen langjährigen Berufsweg entscheidet dieser sich meist für den Dienst in einer großen Klinik mit vielen Dutzenden von Ärzten. Andererseits empfiehlt es sich auch im Anschluss an wenige Jahre im Krankenhaus ein Exit in die Privatwirtschaft zu vollziehen. Dabei sind den Beförderungs- oder Aufstiegschancen keine Grenzen gesetzt. So ist ein Wechsel aus einer Klinik in die Selbstständigkeit als niedergelassener Arzt, Unternehmensberater oder Medical Advisor in der Pharmaindustrie nicht selten. Je nach Interessenslage liegt so der Aufstieg in der eigenen Hand.&nbsp;</div><div>Für mich ist es deshalb, und trotz der kaum vorhandenen Verbindungen zum Praktikum, die Radiologie, die einer der interessantesten Fachzweige für mich abbildet. Sie kombiniert den diagnostischen Teil der Früh- und Akuterkennung von Krankheitsbildern zusammen mit dem Patientenkontakt und besitzt in Anbetracht der hochwertigen Arbeitsgeräte einen betriebswirtschaftlichen Teilaspekt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-30 16:12:42 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Resümee - Wie fand ich das Praktikum?</title>
         <author>benedictwendt</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Rekapitulation über die Zeit<br>- Negative Punkte&nbsp;<br>- Positive Punkte&nbsp;<br>- Schlussfolgerung für meine Zukunft&nbsp;<br><br>- Fazit zum Praktikum</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-30 16:14:37 UTC</pubDate>
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         <title>Rekapitulation über die Zeit</title>
         <author>benedictwendt</author>
         <link>https://padlet.com/benedictwendt/m7y9i6m0dosxywf8/wish/2276491699</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Rahmen des zweiwöchigen Praktikums in beiden Betrieben, dem Agilis Gelenkzentrum sowie dem Universitätsklinikum Eppendorf, habe ich viele neue verschiedene Menschen kennengelernt. Wie so oft in Praktika musste ich mich die ersten zwei bis drei Tage ein wenig in das Umfeld hineinarbeiten, bevor der nahe Kontakt zum Patienten und den Beteiligten ausgebaut werden konnte. Mit der Zeit und dem Ende der ersten Praktikumswoche gewann ich deutlich an Selbstbewusstsein, so dass sich erste und selbstständige Patientengespräche ermöglichten. Dasselbe galt für die Teilnahme des Praktikums am UKE. Dennoch muss ich gestehen, dass sich die Einarbeitung als deutlich beschwerlicher erwies. Viele Mitarbeitende waren hierarchisch und fachlich voneinander getrennt, wodurch der ständige Wechsel zwischen den Bereichen auch mir ein wenig zusetzte. Die kurze Anwesenheit und der folglich krankheitsbedingte Ausfall ließen mir dort allerdings weniger Impressionen verschaffen, als in der ersten Praktikumswoche.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-30 16:15:59 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Negative Punkte</title>
         <author>benedictwendt</author>
         <link>https://padlet.com/benedictwendt/m7y9i6m0dosxywf8/wish/2276493054</link>
         <description><![CDATA[<div>Nun möchte ich die gesammelten Erfahrungen vergleichen, indem ich negative sowie positive Punkte gegenüberstelle. Bei der Arbeit im Agilis Gelenkzentrum fiel mir schnell die durchaus homogene Meinung und Ansicht auf bestimmte Therapiemöglichkeiten auf, die auf den Erfahrungswerten lediglich zweier Ärzte dieses Fachgebiets der Praxis basiert und somit auf Dauer die Wissensentwicklung nicht nennenswert fördert. Außerdem wird durch die fachlich-orthopädische Ausrichtung nur ein kleines Spektrum der Medizin abgedeckt, was die Pluralität an Erfahrung während des Praktikums als Schüler definitiv einschränkt.&nbsp;</div><div>Aber auch das UKE weist Schwachpunkte für das Schülerpraktikum auf. Denn als Schüler muss man dort aufpassen in den Größen des Betriebs nicht unterzugehen und ständig in Kontakt mit den nützlichen Ansprechpartnern zu bleiben – alleine räumlich gesehen. Und diese räumliche aber auch soziale Trennung der Mitarbeiter, die keineswegs gewollt ist, führt eben dementsprechend zu einer Einschränkung der individuellen Entfaltung der Neugier.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-30 16:17:06 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Positive Punkte</title>
         <author>benedictwendt</author>
         <link>https://padlet.com/benedictwendt/m7y9i6m0dosxywf8/wish/2276494959</link>
         <description><![CDATA[<div>Genau diese Problematik behebt das Agilis Gelenkzentrum ohne größere Eingriffe, nur durch die geringere Betriebsgröße. Eigene Entscheidungen sind durch die fehlenden Vorgesetzten notwendig und werden deshalb auch zu jedem Zeitpunkt gefördert. Sich ohne Beihilfe um die Platzierung der Patienten in Zimmern zu kümmern oder erste Anamnesegespräche zu führen, fördert auch die Wissbegierde des Praktikanten. Das erlangte Wissen findet wiederum durch die Fachorientierung der Praxis schnell ihre Grenzen. Hierbei liegt das UKE, zahlreichen Kliniken und Zentren, mit seinen Stärken im Vorteil. Alle Einblicke die ich während der Praktikumszeit im UKE erlangte, waren sehr unterschiedlich und trugen zu einem gefächerten Eindruck bei. In beiden Fällen vermittelten die Betriebe sehr viel neues sinnvolles Wissen, das meinen Berufshorizont jedenfalls erweitert.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-30 16:18:27 UTC</pubDate>
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         <title>Schlussfolgerung für meine Zukunft</title>
         <author>benedictwendt</author>
         <link>https://padlet.com/benedictwendt/m7y9i6m0dosxywf8/wish/2276496305</link>
         <description><![CDATA[<div>Was nehme ich aus der Praktikumszeit, meiner Rekapitulation und Abwägung nun mit? Was ist die Quintessenz?&nbsp;</div><div>Orthopädie ist meines Erachtens nach ein interessanteres Feld der Medizin als Sport- und Bewegungswissenschaften. Die Behandlung der Patienten erfolgt meist aufgrund akuter Beschwerden, die das Leben behindert. Bei den Sportwissenschaften kuriert oder präveniert man meistens sehr sportliche Menschen, die lediglich auf ihren früheren Spitzenzustand zurückgelingen wollen. Trotz dessen wurde meine Neugier geweckt und andere Bereiche in Anbetracht genommen. So kommt für mich die Radiologie auch in Frage, vor allem da dort das gelernte Wissen teilweise vertieft werden kann – folglich werde ich mich nach der 13. Klasse auch um ein Anschlusspraktikum in der Radiologie bemühen.&nbsp;</div><div>Lasse ich meine persönlichen Präferenzen außeracht, waren beide Praktika definitiv für andere Schüler empfehlenswert. Es war eine tolle Erfahrung, die ich jedem empfehlen kann, der sich für dieses Gebiet und eine Ausbildung oder Studium interessiert.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-30 16:19:29 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Tagesberichte</title>
         <author>benedictwendt</author>
         <link>https://padlet.com/benedictwendt/m7y9i6m0dosxywf8/wish/2279815636</link>
         <description><![CDATA[<div>- Tag 1<br>- Tag 2&nbsp;<br>- Tag 3&nbsp;<br>- Tag 4&nbsp;<br>- Tag 5<br>- Tag 6&nbsp;<br>- Tag 7&nbsp;<br><br>- Besonderheiten, Fragen, Notizen der Tage</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-01 19:55:00 UTC</pubDate>
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         <title>Tag 1</title>
         <author>benedictwendt</author>
         <link>https://padlet.com/benedictwendt/m7y9i6m0dosxywf8/wish/2279816424</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>9:30 Ankunft&nbsp;</li><li>9:35 Spritzen, Kanülen, Natriumchloridlösungen aus Lager holen für Polen/Ukraine Tierarzt als Spende (sortierten, in Tüten packen, verstauen zur Abholung&nbsp;</li><li>9:45 Einweisung in den Praxisalltag (Organisation, Management, Vorstellung der Angestellten, OP-Planung, Terminorganisation, Telefonstelle)&nbsp;</li><li>10:30 Schweigepflicht Unterzeichnung&nbsp;</li><li>10:45 Erklärung der Druckwellentherapie und Buchungssystem</li><li>11:00 Patient selbstständig auf Zimmer buchen und aufrufen, begleiten -&gt; empfehlen</li><li>11:15 Patienten Ablauf (Fuß, Knie, Handgelenk mit Drucktherapie, Strahlentherapie, Kineseo, Entnahme von Gewebe im Kniegelenk (Punktion), Schmiermittel hinzugefügt (Injektion)</li><li>13:30 Mittagspause&nbsp;</li><li>14:40 Orga in der Praxis&nbsp;</li><li>14:50 Patienten Sprechen&nbsp;</li><li>15:15 Fäden ziehen (Nach Meniskusrissoperation)</li><li>15:25 Patienten Sprechen (Nur Neupatienten)(Hallux Valgus sehr viel, 2. Stimme nach Operation, Bewertung, Ultraschall)</li><li>16:00 Schluss</li></ul><div><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-01 19:55:59 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Tag 2 (OP-Tag)</title>
         <author>benedictwendt</author>
         <link>https://padlet.com/benedictwendt/m7y9i6m0dosxywf8/wish/2279817304</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>10:05 Homeoffice Beginn&nbsp;</li><li>10:15 Recherche zum Thema: Zusammensetzung des Blutes, Anatomie der Knie, Sprunggelenke und der Schulter&nbsp;</li><li>11:15 Pause und längerer Spaziergang&nbsp;</li><li>12:30 weitere Recherche mit zusätzlichen Notizen für den Test am morgigen Tage&nbsp;</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-01 19:57:07 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Tag 3</title>
         <author>benedictwendt</author>
         <link>https://padlet.com/benedictwendt/m7y9i6m0dosxywf8/wish/2279817758</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>9:10 Ankunft&nbsp;</li><li>9:20 Check für heutige Termine (Befundkontrolle, was wurde festgestellt bisher. Welche Patienten kommen. Homeoffice Themen erneut kontrollieren.)&nbsp;</li><li>9:55 Anfang der Patientensprechstunde (Knie und Rücken spritzen.&nbsp;</li><li>10:25 erstes Mal selber Anamnese (bisheriger Befund, Alltägliche Belastung, Konservativ gegen Operativ oberflächliche Beratung, Sichtung)</li><li>10:55 Drahtziehen aus D2 6-7 cm Länge (Wundversorgung)</li><li>11:25 Bein stillhalten für Injektion (welches Mittel????), nach dem Urlaub 2. Spritze&nbsp;</li><li>11:50 weitere Patienten&nbsp;</li><li>13:20 Patient mit Exostose MT 1 links&nbsp;</li><li>14:05 Mittagspause&nbsp;</li><li>14:40 eigene Befragung und Betrachtung des Patienten (Verlauf, Arbeitsstelle (Umstände, Belastungen), Empfehlungen)&nbsp;</li><li>15:20 weitere Patientensichtung (Nach Physiotherapie)&nbsp;</li><li>15:40 Schluss</li></ul><div><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-01 19:57:48 UTC</pubDate>
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         <title>Tag 4</title>
         <author>benedictwendt</author>
         <link>https://padlet.com/benedictwendt/m7y9i6m0dosxywf8/wish/2279818411</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>9:00 Ankunft in der Praxis&nbsp;</li><li>9:10 Patientenakten durchschauen nach Krankheitsverlauf der kommenden Patienten (um besser nachvollziehen zu können, wie die Beschwerden aufkamen)&nbsp;</li><li>9:35 erste Patientensprechstunden und Diagnosen (Patellareiben)&nbsp;</li><li>9:45 weitere Sprechstunden (Neue Bandage nach Hallux Valgus Operation,&nbsp;</li><li>10:10 abtasten bei Patient (nach Laser + Druckwellenbehandlung)</li><li>10:40 Hallux Valgus Operation eines anderen Arztes überprüfen (wie lief die)&nbsp;</li><li>10:50 Instabilität der Bänder im Pes (schmerzen beim joggen)</li><li>11:00 ACP-Therapie erstes Mal begleiten (Beide Knie)&nbsp;</li><li>11:20 Anamnese mit einer Patientin (Wo verbringt sie ihre Zeit, Belastungen, Vorerkrankungen, Krankheitsbild + Smalltalk zwischendurch)&nbsp;</li><li>11:35 Sportler aus Irland behandeln (hatte Fraktur am Fibula -&gt; war hier für Prüfung des Heilungsprozesses. Lebt viel In Sonderborg und Dänemark)&nbsp;</li><li>11:50 weitere Patienten&nbsp;</li><li>12:40 Akupunktur bei einer Patientin (PKV)&nbsp;</li><li>13:20 Mittagspause</li><li>15:00 Patientin sprechen (Schwerwiegende Osteotypen)</li><li>16:00 Schluss&nbsp;</li></ul><div><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-01 19:58:38 UTC</pubDate>
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         <title>Tag 5</title>
         <author>benedictwendt</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>9:00 Ankunft</li><li>9:05 in Patientenakten scrollen (Nach Vorerkrankungen + Behandlungen schauen)</li><li>9:15 Fragen mit Praxisteam durchgehen (was braucht man für die Ausbildung/Studium, was kann man studieren)&nbsp;</li><li>9:40 Patienten sprechen (Morton Vorerkrankungen und die Auswirkungen besprechen)&nbsp;</li><li>10:35 Schleimbeutel fehlt bei Patient (Schmerz entsteht), Lokalisation mit beiden Modellen (Mit/Ohne Haut)&nbsp;</li><li>10:50 Patient hat Morton&nbsp;</li><li>11:15 andere Patientin hat ebenfalls Morton&nbsp;</li><li>11:25 Exostose bei Patientin&nbsp;</li><li>11:35 Empfehlung einer Ganganalyse&nbsp; &nbsp;&nbsp;</li><li>11:45 weitere Patienten im Empfang&nbsp;</li><li>13:30 privatbehandlungen für SZ (Freunde, Bekannte von Chefarzt)&nbsp;</li><li>14:40 Schluss</li></ul><div><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-01 19:59:40 UTC</pubDate>
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         <title>Tag 6</title>
         <author>benedictwendt</author>
         <link>https://padlet.com/benedictwendt/m7y9i6m0dosxywf8/wish/2279819806</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>9:00 beginn heute am UKE Atleticum</li><li>9:25 Führung durch die Räumlichkeiten (wo ist was zu finden)&nbsp;</li><li>9:55 Vorstellung der verschiedenen Geräte (Kraftmessung, Ausdauermessung, Bewegungstraining, Krafttraining, Ausdauertraining)&nbsp;</li><li>10:10 Terminkalender Check (Welche Patienten kommen heute, welche Sportler/Sportarten: Heute U19 HSV, 1-2 Prominente Patienten)&nbsp;</li><li>10:20 Übergabe zum Fußvermesser (Kommt alle 2 Woche) -&gt; Dort Füße vermessen und lokalisieren von Problemstellen, die im Zusammenhang mit dem Fuß stehen (Kontrolltermin nach 4-6 Wochen, um dann eventuell Elemente in der Einlage wieder entnehmen zu können -&gt; Gehirn lernt während des Tragens dazu wie sich die Haltung verbessern soll) - Schulterrotation und Neigung (Wie verändert/balanciert man sie aus)&nbsp;</li><li>12:00 Sportlervermessung (EKG Ruhe + Studio, Blutdruck, Gewicht/Größe, Fahrrad (Ausdauer/Belastbarkeit (HF, Watt-Gegendruck, Dauer, Umdrehungen pro Minute mit Messung von Blutdruck )&nbsp;</li><li>13:00 Aufbautraining von Muskulaturen im Fitnessstudio (Bewegungstraining -&gt; Starre Brustmuskulatur lockern)&nbsp;</li><li>14:00 Schluss</li></ul><div><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-01 20:00:22 UTC</pubDate>
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         <title>Tag 7</title>
         <author>benedictwendt</author>
         <link>https://padlet.com/benedictwendt/m7y9i6m0dosxywf8/wish/2279820484</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>13:00 Ankunft&nbsp;</li><li>13:30 Anfang HSV U19 Kadercheck (EKG auf Laufband, studio, „ - „) (4 Minuten Intervalle, ab 10 KM/H mit 1,5 KM/H Schritten hoch, zwischendurch immer 45 sek Pause) Werte der Tabelle entnehmen, Krafttest, Ausdauertest, Belastungstest. Elektroden, Blutproben vom Ohrläppchen</li><li>15:00 Schluss</li></ul><div><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-01 20:01:19 UTC</pubDate>
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         <title>Besonderheiten, Fragen, Notizen der Tage</title>
         <author>benedictwendt</author>
         <link>https://padlet.com/benedictwendt/m7y9i6m0dosxywf8/wish/2279822371</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>hyphästesie???</li><li>Arthrodese&nbsp;</li><li>benligte, malligte ???&nbsp;</li><li>Benedictum, Maledictum</li><li>Hymovis, Procain</li><li>Valgloc</li><li>Spiraldynamiktherapie (für mehr Stabilität der Bänder)???</li><li>Was wäre ke heterogen?</li><li>Osteotypen? (-&gt; Knochenvorsprünge/Neubildungen)</li><li>wichtig (Erguss, Flüssigkeit, Abrieb, Schleimhaut)&nbsp;</li><li>Morton&nbsp;</li><li>Verdichtung zwischen MTP 1-2 z.B.</li><li>Hypertrophie&nbsp;</li><li>Zysten</li><li>Lumbalsyndrom</li></ul><div><br></div><div><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-01 20:03:47 UTC</pubDate>
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