<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
   <channel>
      <title>Otto Dix by Ajša Crnić</title>
      <link>https://padlet.com/dsd_ostatak/OttoDix</link>
      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-12-05 18:16:12 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2022-12-14 12:31:22 UTC</lastBuildDate>
      <webMaster>hello@padlet.com</webMaster>
      <image>
         <url></url>
      </image>
      <item>
         <title>Im Algemeinen</title>
         <author>ajsacrnic</author>
         <link>https://padlet.com/dsd_ostatak/OttoDix/wish/2409579066</link>
         <description><![CDATA[<div>Wilhelm Heinrich Otto Dix war ein bedeutender deutscher Maler und Grafiker des 20. Jahrhunderts.<br><br></div><div>Otto Dix’ Werk ist von stilistischer Vielfalt geprägt, bleibt jedoch in seiner künstlerischen Grundhaltung dem Realismus verpflichtet. Am bekanntesten sind diejenigen seiner Gemälde, die der Neuen Sachlichkeit (Verismus) zugerechnet werden.<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://i.pinimg.com/736x/be/4d/15/be4d15be45e0ffc79d686d28e4211c65.jpg" />
         <pubDate>2022-12-05 18:18:31 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/dsd_ostatak/OttoDix/wish/2409579066</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Leben</title>
         <author>ajsacrnic</author>
         <link>https://padlet.com/dsd_ostatak/OttoDix/wish/2409588939</link>
         <description><![CDATA[<div>Otto Dix wurde in der Gemeinde Untermhaus bei Gera als Sohn von Ernst Franz Dix (1862–27. Juli 1943) und dessen Frau Pauline Louise Amann (1864–26. August 1953) geboren. Sein Vater war in einer Eisengießerei als Former tätig. Die Mutter, eine Näherin, war musisch und künstlerisch interessiert. Sie war eine Cousine des Kunstmalers Fritz Amann. Als er diesem als Kind Modell saß, kam bei Dix der Wunsch auf, Maler zu werden. So wuchs Otto Dix, der sich selbst immer als Arbeiterkind sah, in zwar einfachen, jedoch nicht mittellosen und keineswegs ungebildeten Verhältnissen auf.<br><br>Nachdem ihn während seiner Schulzeit der Zeichenlehrer Ernst Schunke sehr gefördert hatte, absolvierte Dix von 1905 bis 1909 eine Lehre bei dem Geraer Dekorationsmaler Carl Senff. Ein Stipendium des Fürsten von Reuß ermöglichte ihm das Studium an der Kunstgewerbeschule in Dresden (1910–1914) unter anderem bei den Professoren Johann Nikolaus Türk (1872–1942) und Richard Guhr. Er setzte sich mit der Malereigeschichte auseinander und studierte die Alten Meister in der Dresdner Gemäldegalerie; parallel dazu entstanden spätimpressionistische und expressionistische Werke. Schon vor dem Ersten Weltkrieg wandte er sich der Avantgarde zu und experimentierte mit kubistischen und futuristischen Formen.<br><br>Dix meldete sich im Ersten Weltkrieg als Freiwilliger zum Kriegsdienst. Er war bei der Feldartillerie und als MG-Schütze an der West- und Ostfront eingesetzt. Sein zuletzt erreichter Dienstgrad war Vizefeldwebel. Während des Krieges entstanden futuristische Zeichnungen und Gouachen, die Aspekte des Kriegsgeschehens thematisieren.<br><br>Nach der Rückkehr nach Dresden nahm er ein Studium an der Akademie der bildenden Künste auf, nicht zuletzt aus pragmatischen und finanziellen Gründen; als Meisterschüler von Otto Gussmann konnte er im Sommer 1919 ein Freiatelier in der Polytechnischen Schule am Antonsplatz beziehen.<br><br>Im Herbst 1922, nach dem turnusgemäßen Verlust seines Dresdner Freiateliers, zog Dix nach Düsseldorf, wo er an der dortigen Akademie von Heinrich Nauen ein Meisterschüler-Atelier erhielt.<br><br>Dix bewegte sich im Umfeld der Galeristin Johanna Ey und trat der Künstlervereinigung Das Junge Rheinland bei, dann der Rheingruppe. Für das Wallraf-Richartz-Museum kaufte Hans Friedrich Secker 1923 den Schützengraben an, der zur Sensation der neueröffneten Neuen Galerie wurde.<br><br>1925 zog Dix nach Berlin; in diesem Jahr nahm er auch an der Wanderausstellung Neue Sachlichkeit teil, die den neuen realistischen Tendenzen in der Malerei ihren Titel gab.<br><br>Von 1927 an bis 1933 hatte Dix eine Professur an der Kunstakademie in Dresden als Nachfolger von Otto Gussmann (1869–1926) inne, mittlerweile gehörte er auch zum erweiterten Vorstand des Deutschen Künstlerbundes.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.deergodnyc.com/uploads/1/0/8/9/108973301/editor/dg-ottodix.png?1561522343" />
         <pubDate>2022-12-05 18:25:53 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/dsd_ostatak/OttoDix/wish/2409588939</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Werke</title>
         <author>ajsacrnic</author>
         <link>https://padlet.com/dsd_ostatak/OttoDix/wish/2409672056</link>
         <description><![CDATA[<div>Der deutsche Künstler Wilhelm Heinrich Otto Dix ist vor allem für Gemälde und Drucke bekannt, die mit gequälten, ausgebeuteten menschlichen Figuren gefüllt sind, die die Turbulenzen seiner Zeit darstellen. Er lebte in der turbulentesten Zeit der modernen deutschen Geschichte, vom Ersten Weltkrieg bis zum Zweiten Weltkrieg und der Teilung Deutschlands nach seiner Niederlage. Dies nährte sein tief verwurzeltes Interesse an dunklen sozialen Kontexten und den Menschentypen, die daraus hervorgehen. Wie er bemerkte: „Man muss den Menschen in einem ungezügelten Zustand sehen, um etwas über ihn zu wissen.“<br><br>Ein Großteil von Dix‘ Arbeit im Zusammenhang mit dem deutschen Expressionismus wurde durch seinen vierjährigen Frontdienst im Ersten Weltkrieg als Artillerie-Schütze geprägt. Er wurde Zeuge von Opfern, Zerstörung und sinnloser Gewalt und übersetzte diese Erfahrungen in seinen Gemälden und Drucken in visuelle Ausdrucksformen der Niedergeschlagenheit. Zehn Jahre nach Beginn des Konflikts entstanden, zeigt The War (Der Krieg), ein Zyklus von 50 Radierungen, Aquatinten und Kaltnadelradierungen, unerschrocken die Schrecken der Grabenkriegsführung und die Folgen der Schlacht, mit toten, sterbenden und von Granaten geschockten Soldaten. zerbombte Landschaften und Gräber.<br><br>In seinen figurativen Arbeiten nach dem Ersten Weltkrieg wandte sich Dix der Sozialsatire zu und entwickelte eine groteske, übertriebene Ästhetik, die mit der Bewegung der Neuen Sachlichkeit verbunden war, deren Künstler versuchten, die sozialen und politischen Realitäten der Weimarer Republik unsentimental darzustellen. In Die Skatspieler zeigt er drei Veteranen des Ersten Weltkriegs mit stark verzerrten Gesichtszügen, betont ihre kriegszerstörten Körper, indem er ihre amputierten und prothetischen Gliedmaßen und ihre deformierten Gesichter in den Vordergrund stellt, eingerahmt von Zeitungen und Spielkarten. Diese entstellten Veteranen erscheinen als Zusammensetzungen aus menschlichem Fleisch und künstlichen Körperteilen und zeigen den verheerenden Tribut des Krieges. Neben verwundeten Veteranen konzentrierte sich Dix auch auf grell gekleidete Damen der Nacht und sagte: „Ich hatte das Gefühl, dass es eine Dimension der Realität gibt, die in der Kunst nicht behandelt wurde: die Dimension der Hässlichkeit.“</div>]]></description>
         <enclosure url="https://i.pinimg.com/originals/d0/6a/fc/d06afc08a2569c3fe9a497db29005d2a.jpg" />
         <pubDate>2022-12-05 19:26:55 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/dsd_ostatak/OttoDix/wish/2409672056</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Der Krieg</title>
         <author>ajsacrnic</author>
         <link>https://padlet.com/dsd_ostatak/OttoDix/wish/2409674677</link>
         <description><![CDATA[<div>Kurz vor der Diktatur der Nazis stellte Otto Dix in der Preußischen Akademie der Künste zu Berlin in deren Herbstausstellung 1932 ein gewaltiges Hauptwerk aus, gemalt auf vier Holztafeln, der lapidare Titel Der Krieg.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://cdn.thinglink.me/api/image/514065829042585602/1024/10/scaletowidth/0/0/1/1/false/true?wait=true" />
         <pubDate>2022-12-05 19:29:01 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/dsd_ostatak/OttoDix/wish/2409674677</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Video:</title>
         <author>ajsacrnic</author>
         <link>https://padlet.com/dsd_ostatak/OttoDix/wish/2409676794</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://youtu.be/SrQfCehiL2Q" />
         <pubDate>2022-12-05 19:30:37 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/dsd_ostatak/OttoDix/wish/2409676794</guid>
      </item>
   </channel>
</rss>
