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      <title>Langlebigkeit by Ernst Hany</title>
      <link>https://padlet.com/ernst_hany/lale2</link>
      <description>Wie soll die Bank vorgehen?</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-01-13 19:19:47 UTC</pubDate>
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         <title>Was raten Sie der Bank?</title>
         <author>ernst_hany</author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/lale2/wish/1991081280</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Sparkasse in Los Santos möchte ein neues Finanzprodukt erstellen. Gegen eine Einmalzahlung erhalten die Kunden ab dem Alter von 65 Jahren eine monatliche Leibrente bis zum Lebensende. „In unserem Interesse wäre es jetzt natürlich“, instruiert der Sparkassendirektor seine Mitarbeitenden im Vertrieb, „wenn wir dieses Produkt vor allem solchen Kunden empfehlen, deren Lebensspanne begrenzt ist. Wenn alle 100 Jahre alt werden, zahlen wir drauf.“ – „Dazu bräuchten wir aber eine Gesundheitsprüfung“, meint eine Mitarbeiterin. „Blutdruck- und Cholesterinwerte sagen schon einiges über die Lebensdauer aus“. – Der Direktor winkt ab: „Das sollten wir nicht machen, das bringt uns nur in Verruf. Aber vielleicht helfen uns psychologische Beobachtungen im Beratungsgespräch“.<br><br>Leiten Sie daraus Empfehlungen für das Projekt der Sparkasse ab.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-13 19:19:47 UTC</pubDate>
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         <title>L. Macan Schönleben</title>
         <author>ernst_hany</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich stimme euch vollkommen zu, dass das Projekt ziemlich makaber ist. Julias Idee zu einem Projekt, dass sich eher auf die Förderung von Gesundheit bezieht finde ich wirklich gut! Ich kann mir gut vorstellen, dass auch das psychologische Beobachten die Bank schnell in Verruf bringen kann, weil aus der Lebensdauer von Menschen Profit schlagen zu wollen ist nun wirklich nicht angemessen. <br>Deswegen würde ich mich anschließen der Bank zu raten, ein „Wir bleiben gesund“-Projekt aufzubauen. Es hat sich gezeigt, dass genetische Determinanten nur für 25% der Variation in der Lebensdauer verantwortlich sind, also 75% abhängig von modifizierbaren Faktoren sind. So reduzieren Faktoren, wie Rauchen oder Fettleibigkeit, bei Männern beispielsweise die Wahrscheinlichkeit einer sehr langen Lebensspanne (90Jahre +) und Faktoren, wie sportliche Betätigung, verbessern sie (Yates et al., 2008). Deswegen finde ich Julias Idee mit der Förderung von sportlichen Aktivitäten wirklich gut. Insgesamt ist es sicherlich nicht schlecht, wenn sich die Bank Gedanken darüber macht, was für Faktoren die Lebensdauer beeinflussen und wie man diese feststellen kann. Aber sie sollten sich eher auf Präventionen konzentrieren und überlegen wie man daraus Profit schlagen kann. <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-13 19:19:47 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/lale2/wish/1994383380</link>
         <description><![CDATA[<div>Bei den psychologischen Beobachtungen würde ich den Fokus auf Persönlichkeitsprädiktoren der Langlebigkeit (nach Terracciano et al., 2008) legen. Demnach sind 3/5 der BigFive relevant. Der Kunde, dem das neue Finanzprodukt angeboten wird, sollte wenig gewissenhaft sein, keine bis geringe emotionale Stabilität aufweisen (damit hohen Neurotizismus zeigen) und eher introvertiert, anstatt extrovertiert sein.<br>Jedoch würde ich raten nicht allein auf die psychologischen Beobachtungen im Beratungsgespräch zu vertrauen. Nach Terracciano et al. leben Personen mit den o.g. Persönlichkeitsmerkmalen im Durchschnitt nur 2-3 Jahre länger. (Identifiziert das jedoch dann Langlebigkeit?)<br>Außerdem sollte man auch den Verhaltensstil, besonders den negativen, den ein Kunde führt, beachten. Denn auch behaviorale Faktoren haben Einfluss auf die Lebensdauer. Ein negativer Verhaltensstil wirkt sich auf die Gesundheit und damit auch die Lebensdauer eines Menschen aus.&nbsp;<br><br>Doch nichtsdestotrotz bin ich nicht überzeugt von der Idee. Vielleicht sollten lieber andere Finanzprodukte o.Ä. erstellt werden, die den Kunden tatsächlich etwas bringen.<br><br>P.Credo</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-16 15:31:31 UTC</pubDate>
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         <title>Renten-Fahrplan </title>
         <author>nikomakowski93</author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/lale2/wish/2004699421</link>
         <description><![CDATA[<div>(A) Stellen Sie dar, welche psychologischen Faktoren nachweislich Auswirkungen auf die Lebensdauer haben.</div><div><br></div><div>Betrachtet man zunächst die BIGFIVE Persönlichkeitseigenschaften, lässt sich deutlich erkennen, wie hohe Neurotizismus-Werte negative Folgen für die Lebensdauer haben, während Gewissenhaftigkeit und Extraversion sich tendenziell gegenteilig, nämlich positiv auswirken. Tendenziell unglückliche Menschen sterben auch eher, als glückliche Menschen. Menschen, die Risikofaktoren (wenig Bewegung, ungesunde Ernährung, soziale Kontakte, Rauchen, Alkohol &amp; Drogenkonsum) eher meiden (Yates et. Al, 2008), werden laut Untersuchungen auch länger leben. Die Erfahrung eines gesunden Elternhauses mit stabilen Beziehungsverhältnissen, hat anders als eine Scheidungserfahrung, ebenfalls einen positiven Effekt auf die Langlebigkeit einer Person.&nbsp;</div><div><br></div><div>(B) Leiten Sie daraus Empfehlungen für das Projekt der Sparkasse ab.</div><div><br></div><div>Eine solche Befragung, scheint auf den ersten Blick ethisch alles andere als unbedenklich zu sein, da durch die Befragung, nach bsplw. den Kindheitsverhältnissen vermehrt in die Privatsphäre der Kund*innen eingedrungen wird, sodass ein potenziell unangenehmes Gefühl ausgelöst werden kann, andrerseits geht es der Sparkasse in Los Santos hier&nbsp; um viel Geld, weshalb ein ein tiefer Einblick in das Privatleben kaum zu vermeiden ist.&nbsp;</div><div>Zunächst einmal gilt es im Gespräch mit den potenziellen Kund*innen auf die Pünktlichkeit zu achten, um auf die Gewissenhaftigkeit zu schließen, andere Persönlichkeit-Traits, wie emotionale Stabilität, und das Aktivitätenlevel, werden in einem Fragebogen festgehalten und später hinsichtlich der potenziellen Langlebigkeit ausgewertet. Als zusätzliche Absicherung sollte die Sparkasse in Erwägung ziehen, Risikofaktoren die Yates et. Al festgehalten haben, zu erfragen, bevor man sich den Fragen zum Beziehungsstatus der Kund*innen, als auch deren Eltern begibt.&nbsp;</div><div><br></div><div>Dabei ergibt sich ein Punktesystem mit den Kategorien: &nbsp;</div><div><br></div><ol><li>Persönlichkeitseigenschaften&nbsp;</li><li>Risikofaktoren&nbsp;</li><li>Beziehungen&nbsp;</li></ol><div><br></div><div>Kund*innen mit hohen Punktzahlen, werden dabei als tendenziell weniger langlebig bewertet.&nbsp;</div><div><br></div><div>So erhält man eine klare Übersicht im Gewinnchancenprofil mit den jeweiligen Kund*innen und kann gewissenhaft Personen anschließen und teilhaben lassen.&nbsp;</div><div>Dennoch sollten sich die Berater des Rentenplans nicht alleine auf das Punktesystem verlassen, sondern Ihr Bauchgefühl mit einbeziehen, und abgleichen, ob diese zwei Bereiche, ein stimmiges Bild, bezüglich der potenziellen Langlebigkeit ergeben. </div><div><br></div><div><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-21 09:42:59 UTC</pubDate>
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