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      <title>Die 10 Maxime von Hurrelmann by Henrike Große Hündfeld</title>
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      <description>AHR 12c</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2019-02-26 08:15:38 UTC</pubDate>
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         <title>Maxime 1</title>
         <author>henrike_grosse</author>
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         <description><![CDATA[<div>Anlage und Umwelt =&gt; Wechselwirkung (Gilt für alle Menschen)<br>Anlage = Genetisches Erbgut (Fähigkeiten, etc.)<br>Umwelt = alles was das Individum umgibt (Menschen, Natur,...)<br>Anlagenanteil + Umweltanteil nicht bestimmbar <br>    Hurrelmann geht von 50/50 aus<br>Umwelt ist sehr wichtig <br>    Sonst währen z.B.Lehrer unnötig.</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-03-06 14:53:17 UTC</pubDate>
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         <title>Maxime 2 - Chance Ich-Identität entwickeln</title>
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         <description><![CDATA[<div>Das 2. Maxime sagt aus, dass Kinder im Jugendalter den <strong>Sozialisationsprozess</strong> durchlaufen. Darunter versteht man, dass es zu einer Auseinandersetzung mit der inneren und der äußeren Realität kommt. Als Resultat bildet sich das erste Muster des Charakters.<br>Der Sozialistationsprozess wird durch körperliche, psychische und soziale Umbrüche intensiviert. Durch die Annahme (Verarbeitung) von innerer und äußerer Realität entwickeln sich die Strukturen des Charakters. Jugendliche sind fähig eine Individualität (Ich-Identität) zu entwickeln, da sie genügend Lebensphasen durchlebt haben.<br><br>Anhand eines Beispieles:<br>Ein Jugendlicher wechselt die Sozialisationsinstanz (Grundschule —&gt; weiterführende Schule). Er hat bereits eigene Erfahrungen gemacht und stößt nun auf die äußere Realität der Schule. In der Zeit des Kennenlernen, verarbeitet der Jugendliche seine Erfahrungen (innere Realität) im Zusammenhang mit den Anforderungen der Schule (äußere Realität). Er lernt sich angemessen zu verhalten und entwickelt anfängliche Charakterzüge.</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-03-06 14:56:59 UTC</pubDate>
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         <title>Maxime 3</title>
         <author>henrike_grosse</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Definition:<br></strong>Im dritten Maxime werden Jugendlichen als schöpferische Konstrrukteure ihrer eigenen Persönlichkeit beschrieben. Sie sind dabei in der Lage zu einer selbstverantwortlichen und -gesteuerten Lebensführung. Dabei sind sie aktiv handelnde Individuen.<br>Jugendliche im dritten Maxime sind in der Lage auf die neuesten kulturellen, sozialen und ökonomischen Veränderungen einzugehen, wodurch sie den Wandel der Gesellschaft repräsentieren.<br><br><strong>Beispiel:</strong><br>Der Jugendliche kann selbst entscheiden, wie er seine gestalten möchte, z.B. durch die Bildung einer eigenen Meinung oder durch eigene Prinzipien. Der Jugendliche ist aber auch für sein eigenes Handeln Verantworlich und muss auch dafür Rechenschaft ablegen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-03-06 14:56:59 UTC</pubDate>
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         <title>Maxime 4 </title>
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         <description><![CDATA[<div><br>In der 4. Maxime nach Hurrelmann entwickelt sich sich die Ich- Identität aus der Synthese von personaler Individuation und sozialer Integration. Individuation ist der Aufbau einer individuellen Persönlichkeitsstruktur, also der Versuch einzigartig und einmalig zu sein. <br>Integration ist die Anpassung an die Werte und Normen der  Gesellschaft, woraus sich die soziale Identität entwickelt. Es herrscht ein Spannungsverhältnis zwischen der Gesellschaft und dem eigenen Ich. <br>Die Jugendlichen erkennen ihre Interessen und lernen ihren Körper kennen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-03-06 14:57:21 UTC</pubDate>
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         <title>Maxime 5</title>
         <author>henrike_grosse</author>
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         <description><![CDATA[<div>In der 5. Maxime kann es zu Entwicklungsdruck kommen, da dem Jugendlichen bewusst wird, dass er eine Entwicklungsaufgabe, im Gegensatz zu seinem sozialen Umfeld, noch nicht gelöst hat.<br><br>&gt;kann Anforderungen der Individuation und der Integration nicht miteinander verbinden.<br><br>Bsp.: Fine verabredet sich mit Elisabeth und Andrea. Elisabeth und Andrea wollen sich schminken und dann Fotos im Park machen.<br>Fine schlägt vor, Mutter Vater und Kind zu spielen.<br>Andrea und Elisabeth kichern, gucken sich an und sagen, dass das total kindisch ist.<br><br>&gt;Fine bekommt Entwicklungsdruck, da ihre Anforderungen der Individuation, Mutter Vater, Kind, zu spielen nicht mit den Anforderungen der Integration, Andrea und Elisabeth finden das Spiel kindisch und wollen sich lieber schminken, vereinbar sind.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2019-03-06 14:57:23 UTC</pubDate>
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         <title>Maxime 6</title>
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         <description><![CDATA[<div>Um die Entwicklungsaufgaben zu bewältigen und das Spannungsverhältnis von Individuations - und Integrationsanforderungen abzuarbeiten, sind personale- sowie soziale Ressourcen notwendig. Dazu gehört: Anregung zur Selbstständigkeit, Übernahme von Verantwortung und Einhaltung gesellschaftlicher Regeln.<br>Beispiel: <br>Eltern bringen dem Kind/Jugendlichen bei alleine zur Schule zu fahren.<br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2019-03-06 14:57:30 UTC</pubDate>
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         <title>Maxime 7</title>
         <author>henrike_grosse</author>
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         <description><![CDATA[<div><em>•Neben der Herkunftsfamilie sind, Schulen, Ausbildungsstätten, Gleichaltrigen und Medien als „Sozialisationsinstanzen“ die wichtigsten Vermittler und Unterstützer im Entwicklungsprozess des Jugendalters. Günstig für die Sozialisation sind sich ergänzende und gegenseitig anregende Impulse dieser Instanz.<br>&gt; Orientierungs- und Verhaltenssicherheit&nbsp;<br>&gt; Freiheit und Selbstständigkeit&nbsp;<br>= muss in gewissen Maßen gegeben sein für eine erfolgreiche Anpassung&nbsp;</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2019-03-06 14:57:35 UTC</pubDate>
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         <title>Maxime 8</title>
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         <description><![CDATA[<div>Im Gegensatz zu früher ist die Jugendphase als eigene Lebensphase zu akzeptieren ( 15 Jahre ). Die Jugend steht als eigenständiger Schritt in der Persönlichkeitsentwicklung und ist nicht mehr wie früher eine übergangsphase vom Kind zum Erwachsene. Zu beachten ist, dass es von Generation zu Generation anders verläuft.&nbsp;<br>Ziel: Übergang von der abhängigen in die unabhängige Autonomie, um in der Gesellschaft klar zu kommen. Durch die Verbindung der Komponenten der Transition (Übergang, mit einschneidenen Veränderungen) und Moratorium (Aufschub des Erwachsene Lebens )<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2019-03-06 14:57:40 UTC</pubDate>
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         <title>Maxime 10</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Hurrelmann besagt, dass das Geschlecht Auswirkungen auf die Entwicklung hat. <br>Mädchen haben oft bessere Ausgangschancen und handeln eher zukunftsorientiert, wohingegen die Jungs eher berufsorientiert handeln. <br>Zudem sind die Mädchen toleranter, werteorientierter und selbstständiger im Gegensatz zu Jungs<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2019-03-06 14:57:49 UTC</pubDate>
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         <title>Maxime 9</title>
         <author>henrike_grosse</author>
         <link>https://padlet.com/henrike_grosse/luzulnhvj57x/wish/338408382</link>
         <description><![CDATA[<div>Aufgrund des sozialen Wandels, die Entwicklung der Gesellschaft, sowie der ethnischen Vielfalt spalten sich die Jugendlichen Lebenswelten. Diese Merkmale prägen zunehmend auch die Jugenphasen. <br>Jugendliche, welche in Familien mit Migrationshintergrund aufwachsen, haben es schwer, Entwicklungsaufgaben zu bewältigen. <br>Jugendliche aus einem ärmeren Elternhaus haben zum Beispiel Probleme damit, Anforderungen der Integration und Individuation zu bewältigen. <br>Wachsen die Jugendlichen in einem wohlhabenden Haushalt auf, so läuft die Entwicklung regulär ab.  </div>]]></description>
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         <pubDate>2019-03-06 14:58:16 UTC</pubDate>
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