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      <title>FAH.NRW: Ihre Argumente by </title>
      <link>https://padlet.com/TOPIK_AC/FAH_NRW_ARGUMENTE</link>
      <description>Bitte laden Sie Ihre Dokumente in der Spalte mit Ihrem Namen hoch. </description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-07-06 06:17:31 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/TOPIK_AC/FAH_NRW_ARGUMENTE/wish/1638546406</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Etat des Landesrechnungshof 2022 kann nicht um 30 Prozent gekürzt werden. Die Ausstattung mit der erforderlichen Anzahl an Prüfbeamten ist gesetzlich festgelegt. Der Etat des LRH umfasst nur 0,6 Prozent des Gesamthaushalts des Landes. Er ist daher angemessen. Die Prüfungsergebnisse des LRH führen zu finanziellen Verbesserungen für das Land. Diese übersteigen die eigenen Kosten um ca. 200 Prozent. Der LRH refinanziert sich daher selbst. Deshalb ist klar, dass eine Etatkürzung des LRH nicht in Betracht kommt.<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div>Der Etat des Landesrechnungshof 2022 kann nicht um 30 Prozent gekürzt werden. Die Prüfungsergebnisse des LRH führen zu finanziellen Verbesserungen für das Land. Diese finanziellen Verbesserungen übersteigen die Kosten des LRH. Daher ist die gesetzlich vorgesehene Ausstattung des LRH angemessen. Deshalb ist nachvollziehbar, dass der Etat des LRH nicht weiter gekürzt werden darf!<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-06 08:05:24 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/TOPIK_AC/FAH_NRW_ARGUMENTE/wish/1638546522</link>
         <description><![CDATA[<div>Grundmuster/Standpunkt:<br>Die Stiftung Wohlfahrtspflege benötigt weiterhin einen Etat von 25 Mio. Euro im Jahr. Seit fast fünfzig Jahren fördert die Stiftung erfolgreich soziale Projekte. Mit ihrer Unterstützung konnten verschiedene neue Wohnangebote für Menschen mit Behinderung geschaffen und große Komplexeinrichtungen reduziert werden. Die Stiftungsförderung hat so zur Verbesserung der Wohnsituation und der Wahlmöglichkeiten für zahlreiche Menschen beigetragen. Das Ziel der Stiftung ist auch weiterhin, die Handlungsmöglichkeiten benachteiligter Menschen zu verbessern. Dies geht nur mit einer gesicherten Finanzierung.<br><br></div><div>Chronologie:<br>Die Stiftung unterstützt seit Jahrzenten erfolgreich soziale Projekte und sollte hierzu auch weiterhin die erforderlichen finanziellen Mittel erhalten. Seit den 70er Jahren trägt sie beispielsweise dazu bei, die Wohnsituation von Menschen mit Behinderung zu verbessern. Anfang der 2000er Jahre gelang es der Stiftung, zunächst durch die Förderung von Modellprojekten, den Bau von Hospizen voranzutreiben. Diese Projekte haben dazu beigetragen, dass Hospize mittlerweile regelfinanziert sind. Nunmehr hat die Stiftung einen neuen Förderschwerpunkt zur Unterstützung von Projekten zur Digitalisierung im sozialen Bereich gebildet, durch den zukünftig die Teilhabemöglichkeiten zahlreicher Menschen verbessert werden können. Um dieses Ziel zu erreichen, benötigt die Stiftung weiterhin jährlich 25 Mio. Euro.<br><br>Analytischer Aufbau:<br>Um weiterhin die Förderung sozialer Projekte zur Erweiterung der Handlungsmöglichkeiten von benachteiligten Menschen zu ermöglichen, hat der Vorstand der SW NRW vom Parlament die Zusage eines Jahresetats von 25 Mio. Euro auch für die nächsten Jahre gefordert. „Nur durch die verlässliche Zur-Verfügung-Stellung öffentlicher Mittel, konnte die Stiftung in den letzten Jahrzehnten einen erheblichen Beitrag zur Verbesserung der Teilhabemöglichkeiten zahlreicher Menschen leisten. Diese erfolgreiche Arbeit möchten wir auch in den nächsten Jahren fortsetzen: Es gibt noch viel zu tun.“<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-06 08:05:32 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die ULB Bonn beschafft, strukturiert, beschreibt und erhält (langfristig) vertrauenswürdige Informationen und macht sie vor allem Forschenden, Lehrenden, Studierenden sowie Bürgerinnen und Bürgern niedrigschwellig zugänglich.&nbsp;</div><div>Mit einer Kürzung des Jahresetats um 30 Prozent kann die ULB Bonn ihren Service nicht mehr im bisherigen Umfang wahrnehmen. Die Öffnungszeiten würden gekürzt, fachliche Beratungen würden wegfallen und Scan- und Lieferdienste eingestellt. Leidtragender ist am Ende der Benutzende.&nbsp;</div><div>Wenn die Universität Bonn dem Titel Exzellenzuniversität gerecht werden will, braucht sie eine ULB mit exzellentem Service im Rücken.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-06 08:05:33 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/TOPIK_AC/FAH_NRW_ARGUMENTE/wish/1638548738</link>
         <description><![CDATA[<div>Analytischer Aufbau<br><br>Klimaschutz und Energiewende sind in Aller Munde. Die Themen sind vielschichtig und komplex. Für das Erreichen der gesetzten Ziele werden weiterhin alle Kräfte benötigt. Investitionen in Klimaschutz ist das Gebot der Stunden. Eine Kürzung von 30 Prozent des Etats der EnergieAgentur passt nicht zu dieser größten Herausforderung unserer Zeit. (Wir bürden unseren Folgegenerationen schon viel zu viel auf. Lasst uns wenigstens versuchen, ihnen einen halbwegs gesunden Planeten zu hinterlassen. So können sie zumindest versuchen, es besser zu machen!) Vor diesem Hintergrund fordere ich sogar eine deutliche und kontinuierliche Steigerung des Etats der EnergieAgentur.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-06 08:07:47 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/TOPIK_AC/FAH_NRW_ARGUMENTE/wish/1638551873</link>
         <description><![CDATA[<h1><em>Grundmuster</em></h1><h1><em>Es ist nicht sinnvoll, den Etat für das kommende Jahr für die Förderprojekte Emissionsarme Mobilität zu kürzen. Der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur ist ein wichtiger Beitrag CO2 zu verrmeiden. Wenn weniger benzin- oder dieselbetriebene Fahrzeuge auf unseren Straßen unterwegs sind, verbessert das im Wesentlichen die Luftqualität.</em></h1><h1><em>&nbsp;</em></h1><h1><em>Kette von Argumenten</em></h1><h1><em>Es ist wichtig, dass der Jahresetat im kommenden Jahr für die Förderprojekte Emissionsarme Mobilität nicht gekürzt wird. Ein dichteres Netz an öffentlicher Ladeinfrastruktur erleichtert den Verbrauchern den Umstieg auf Elektrofahrzeuge. Wenn mehr Elektroautos auf unseren Straßen unterwegs sind, reduziert das den Ausstoß von CO2-Emissionen und die Klimaschutzziele werden schneller erreicht. Daher müssen die Fördermittel in diesem Bereich im nächsten Jahr weiter zur Verfügung stehen.&nbsp;</em></h1><h1><em>&nbsp;</em></h1><h1><em>Chronologie</em></h1><h1><em>Es ist wichtig, dass für die Ladeinfrastruktur weiterhin Fördermittel zur Verfügung stehen. Vor fünf Jahren gab es in Nordrhein-Westfalen nur sehr wenige öffentliche Ladepunkte. Bis heute wurde durch das Förderprogramm eine Abdeckung von rund 65 Prozent erreicht. Es ist wichtig, weiterhin die öffentliche Ladeinfrastruktur zu fördern, damit eine flächendeckende Abdeckung in Nordrhein-Westfalen erreicht wird. Daraus folgt, dass die Akzeptanz der Verbraucher auf ein Elektrofahrzeug umzusteigen, größer wird.</em></h1><h1><em>&nbsp;</em></h1><h1><em>Pro und Contra</em></h1><h1><em>Es ist richtig, den Jahresetat im kommenden Jahr für die öffentliche Ladeinfrastruktur nicht zu kürzen. Die Akzeptanz in der Bevölkerung steigt, auf ein Elektrofahrzeug umzusteigen. Viele Autofahrer haben bereits eine eigene Ladestation in ihrer Garage installiert, dennoch sollte weiterhin am Ausbau der öffentlichen Ladeinstruktur festgehalten werden, damit jeder überall mobil bleibt.</em></h1><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-06 08:11:11 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/TOPIK_AC/FAH_NRW_ARGUMENTE/wish/1638553132</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Etat zur Unterbringung von Geflüchteten sollte nicht gekürzt werden. Vor 8 Jahren, zu Beginn der Flüchtlingskrise, ging es lediglich um die schnelle Unterbringung der Geflüchteten. Heute aber wissen wir, dass viel mehr dazu gehört. Die Unterbringung der Geflüchteten bildet das Fundament der Integration hier in Deutschland und auch in NRW. Gerade deshalb dürfen wir die in den letzten Jahren entstandenen Angebote wie zum Beispiel Erstorientierungskurse, Spracherwerbskurse und das schulnahe Bildungsangebot auf keinen Fall durch Einsparmaßnahmen stoppen. Vielmehr sollte in der Zukunft an einem weiteren Ausbau der Angebote gearbeitet werden. Die Kürzung des Etats ist zwingend zu verhindern.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-06 08:12:36 UTC</pubDate>
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         <title>Kette von Argumenten</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/TOPIK_AC/FAH_NRW_ARGUMENTE/wish/1638553401</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Antrag der Fraktion ****, die Kosten der Unterbringung der Geflüchteten zu halbieren ist nicht tragbar. Die Unterbringung der Geflüchteten in den Landeseinrichtungen bildet den Start für alle Geflüchteten in NRW und somit das Fundament der Integration. In jeder Aufnahmeeinrichtung des Landes gibt es neben Angeboten zum erlernen der deutschen Sprache auch Erstorientierungskurse, welche unerlässlich sind um sich in Deutschland zurechtzufinden. Auch das schulnahe Bildungsangebot in den Unterbringungseinrichtungen ist ein wichtiger Baustein, um Kindern und Jugendlichen Perspektiven aufzuzeigen. Die Halbierung des Etats würde das Ende der so dringend notwendigen Angebote bedeuten, daher ist der Antrag abzulehnen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-06 08:12:53 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/TOPIK_AC/FAH_NRW_ARGUMENTE/wish/1638554093</link>
         <description><![CDATA[<div>Standpunkt:<br><br></div><div>Aus fachlicher Sicht ist es nicht sinnvoll, die Mittel für den Förderwettbewerb 5G.NRW um 30 Prozent zu kürzen. Die neue 5G-Technologie ermöglicht es in Zukunft, Mensch und Maschinen untereinander in Echtzeit zu vernetzen, beispielsweise in der Produktion oder im Verkehr. Aus diesem Grund müssen wir bereits heute 5G-Anwendungen in der Entwicklung fördern, um die Potenziale von Beginn an zu nutzen. Nur auf diese Weise kann die digitale Transformation der Wirtschaft und Gesellschaft gelingen. Hierfür bedarf es jedoch ausreichend Mittel.<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div>Argumentkette:<br><br></div><div>Aus fachlicher Sicht ist es nicht sinnvoll, die Mittel für den Förderwettbewerb 5G.NRW um 30 Prozent zu kürzen. Die neue 5G-Technologie ermöglicht es in Zukunft, Mensch und Maschinen untereinander in Echtzeit zu vernetzen. Der Wettbewerb fördert von Beginn an innovative Projekte, die auf diese Echtzeit bauen. Dies wiederum schafft innovative Anwendungsfelder und Geschäftsmodelle „made in NRW“, die auch bundesweit ausstrahlen können. Somit kann Nordrhein-Westfalen seine Wettbewerbsfähigkeit im Bereich Digitalisierung weiter ausbauen, wenn ausreichend Mittel für den Förderwettbewerb zur Verfügung stehen.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-06 08:13:36 UTC</pubDate>
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