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      <title>Faserland by Padlet FMS</title>
      <link>https://padlet.com/superdupafly/lpuiw2uyc1fu1vk8</link>
      <description>Auftrag: 1. Nennen Sie die zentralen Themen und Motive im zugeteilten Kapitel. | 2. Analysieren Sie die Entwicklung der Hauptfigur: Gibt es Veränderungen und Auffälligkeiten in Verhalten, Einstellungen und Beziehungen? | 3. Finden Sie ein aussagekräftiges Zitat im Kapitel, die die Atmosphäre oder zentrale Ideen repräsentieren und erläutern Sie kurz, warum Sie dieses Zitat für bedeutend halten. | 4. Fügen Sie Ihre Erkenntnisse (1-3) in die entsprechende Station auf der Karte ein. | 5. Formulieren Sie 2 Diskussionsfragen für die Klasse. Präsentieren Sie Ihre Ergebnisse und leiten Sie die Diskussion (ca. 10&#39;)</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-01-04 13:29:51 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2024-03-21 07:03:26 UTC</lastBuildDate>
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         <title>1 Sylt</title>
         <author>FMSBS</author>
         <link>https://padlet.com/superdupafly/lpuiw2uyc1fu1vk8/wish/2838882420</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-01-04 13:35:38 UTC</pubDate>
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         <title>2 Hamburg (Luan, Anna, Musa)</title>
         <author>FMSBS</author>
         <link>https://padlet.com/superdupafly/lpuiw2uyc1fu1vk8/wish/2838883125</link>
         <description><![CDATA[<p>&nbsp;</p><ol><li><p>Nennen Sie die zentralen <strong>Themen und Motive</strong> im zugeteilten Kapitel.</p></li></ol><ul><li><p>&nbsp;die Zugfahrt von Sylt nach Hamburg</p><ul><li><p>In der er ( ich-erzähler) sehr viel Wein trinkt, schluss endlich sehr besoffen davon wird.</p></li><li><p>in der Zugfahrt muss er seinen Tisch im Zugrestaurant mit einem anderen Mann teilen.</p></li></ul></li><li><p>Er wohnt in Hamburg bei seinem guten Freund Nigel</p><ul><li><p>Er weiss nicht wirklich was er an Nigel mag.</p></li><li><p>Sie gehen zusammen an eine Party, an der Er sonst nie gehen würde.</p></li><li><p>Auch findet er Nigel bisschen schäbig fast schon schlampig.</p></li></ul></li><li><p>die Party mit Nigel</p><ul><li><p>Er beobachtet die Menschen un bemerkt schnell das die meisten Drogen konsumiert haben.</p></li><li><p>Er nimmt eine Tablette die Nigel ihm angeboten hat und spült sie mit Prosseco runter.</p></li><li><p>Seinen Rausch überrascht ihn.</p></li><li><p>irgendwann wacht er benebled in einem Badezimmer auf, die Sonne ist schon Aufgegangen. Nigel ist schon Nachhause gegangen, dass macht Ihn wütend.</p></li></ul></li></ul><p>&nbsp;</p><ol start="2"><li><p>Analysieren Sie die <strong>Entwicklung der Hauptfigur</strong>: Gibt es Veränderungen und Auffälligkeiten in Verhalten, Einstellungen und Beziehungen?</p></li></ol><p>&nbsp;</p><ul><li><p>Seine Freundschaft zu Nigel ist eher speziell. Sie haben nicht wirklich eine gemeinsamkeit, auch hat Er das gefühl wie besser als Nigel zusein.</p></li><li><p>Ich finde seine Einstelung ist eher eitel, er hat seine festen meinungen zudingen. Auch beschreibt und bewertet er andere „fremde“ Menschen.</p></li><li><p>Er hört anderen Menschen selten richtig zu, immer in eigenen Gedanken.</p></li></ul><p>&nbsp;</p><ol start="3"><li><p>Finden Sie ein aussagekräftiges <strong>Zitat</strong> im Kapitel, die die Atmosphäre oder zentrale Ideen repräsentieren und erläutern Sie kurz, warum Sie dieses Zitat für bedeutend halten.</p></li></ol><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;<strong>"Angelo Badalamenti ist gar nicht mal so dementi."</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Dieses Zitat stammt aus der Beschreibung einer Szene, in der der Protagonist sich intensiv mit der Titelmusik der Fernsehserie "Twin Peaks" beschäftigt und von einem anderen Charakter darauf angesprochen wird. Es ist bedeutsam, weil es auf mehreren Ebenen interpretiert werden kann:</p><p>&nbsp;</p><p>1. Ironische Wendung: Das Zitat spielt humorvoll mit der Verwendung des Wortes "dementi", das normalerweise eine negative Bedeutung hat, und stellt eine sarkastische Aussage dar. Es bringt zum Ausdruck, dass der Sprecher, obwohl er die korrekte Information kennt, sie auf ungewöhnliche oder humorvolle Weise vermittelt.</p><p>&nbsp;</p><p>2. Referenz auf den Komponisten: Durch die Erwähnung von Angelo Badalamenti wird die Verbindung zur Musik hergestellt, die im Text eine wichtige Rolle spielt. Die Bedeutung des Zitats wird verstärkt, weil es die Szene mit dem Thema der Musik und der emotionalen Wirkung der Melodie verknüpft.</p><p>&nbsp;</p><p>3. Einblick in die Charaktere: Das Zitat gibt Einblick in den Humor und die Denkweise der Charaktere und verleiht der Szene eine gewisse Leichtigkeit, trotz der düsteren Atmosphäre der Party. Es trägt dazu bei, die Beziehung zwischen den Charakteren zu entwickeln und dem Leser einen Einblick in ihre Persönlichkeiten zu geben.</p><p>&nbsp;</p><ol start="5"><li><p>Formulieren Sie 2 Diskussionsfragen für die Klasse.</p></li></ol><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;Wie unterscheidet sich die Wahrnehmung der Party und ihrer Teilnehmer zwischen dem Anfang und dem Ende der Erzählung?</p><p>&nbsp;</p><p>Welche Rolle spielt die äussere Umgebung dabei, die Stimmung und das Erleben des Protagonisten während der Party zu verstärken?</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-04 13:36:29 UTC</pubDate>
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         <title>3 Flug nach Frankfurt (Paula, Selma, Maya)</title>
         <author>FMSBS</author>
         <link>https://padlet.com/superdupafly/lpuiw2uyc1fu1vk8/wish/2838883509</link>
         <description><![CDATA[<p>Er findet keinen guten Umgang mit unangenemen Situationen. er ergreift direkt die flucht.</p><p>Er benötigt Aufmerksamkeit durch Provokation.</p><p>Auch in diesem Kapitel ist offensichtlich wie oberflächlich der Protagonist über seine Gedanken und sein Umfeld schreibt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-04 13:37:01 UTC</pubDate>
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         <title>5 Heidelberg  (Hannah, Gabriela, Ceyda)</title>
         <author>FMSBS</author>
         <link>https://padlet.com/superdupafly/lpuiw2uyc1fu1vk8/wish/2838883665</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Erzählung beschreibt einen Abend in einer Stadt, in der der Protagonist auf eine Party eingeladen wird. Während er durch die Straßen und Bars zieht, reflektiert er über die Menschen und Situationen, denen er begegnet. Er beschreibt seine Eindrücke von der Stadt, den Menschen und seinem eigenen Gefühl der Einsamkeit. Auf der Party selbst erlebt er verschiedene unangenehme Situationen, unter anderem mit einem Mann namens Eugen, der ihn bedrängt und versucht, ihm Drogen anzubieten. Am Ende entdeckt er Nadja, eine Frau, die sich mit Nigel im Keller der Party drogenabhängig zu sein scheint. Der Protagonist fühlt sich verloren und überfordert mit den Situationen, denen er begegnet, und die Geschichte endet mit einem Gefühl der Desillusionierung und Entfremdung.</p><p><br/></p><p><br/></p><p>Er schaut immernoch auf das äussere von den menschen. Er beschreibt die umgebungen genau. Er hat immer wieder vergangenheits geschichten erzählt bei situationenen an denen ihm was einfällt zb beim riechen vom Schlüssel. Rassistische äusserungen. Er weiss nie seine grenze beim alkohol trinken z.b S. 98. misstrauisch Alle sind sehr, sehr nett. Ich glaube, (S.99).</p><p><br/></p><p>Zitat Ich gehe also mit Eugen mit. Ich denke in dem Moment noch, daß es eine gute Entscheidung ist. Ich habe ja Schwierigkeiten damit, neue Menschen kennenzulernen, deswegen freut es mich, einen Menschen kennenzulernen, der in Ordnung zu sein scheint. (S.100) Dieser Satz hat eine starke bedeutung in unserem Kapitel, denn der Erzähler hat sich zum ersten Mal wie "geöffnet" vor einem Menschen den er neu kennengelernt hat und dadurch basiert sein Erlebnis auf der party im Kapitel. </p><p><br/></p><p>Frage 1 Wie würdet ihr reagieren wenn ihr Nigel und Nadja in dieser Situation erwischt hättet. Ist die Reaktion nachvollziehbar vom Erzähler.</p><p><br/></p><p>Frage 2 warum denkt ihr hat der Erzähler nichts dagegen gemacht als Eugen ihn anmachte und ihn auch mit in sein Zimmer nahm und würdet ihr darauf reagieren</p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-04 13:37:13 UTC</pubDate>
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         <title>6 München (Emmanuel, Samed, Zora)</title>
         <author>FMSBS</author>
         <link>https://padlet.com/superdupafly/lpuiw2uyc1fu1vk8/wish/2838884113</link>
         <description><![CDATA[<ol><li><p>Der Ich-Erzähler findet sich mit einem Freund (Rollo) auf einer Wiese in München wieder, wo ein Rave stattfindet. Er beobachtet mit Rollo die Menschen auf dem Rave und unterhalten sich mit einem „Hippie“. Später fahren sie zur Ksar Bar, wo er dort sieht er Uwe Kopf, den er als harten Nazi beschreibt und mit dem er früher auch eine unschöne Auseinandersetzung hatte. Er möchte Uwe aus dem Weg gehen und begibt sich in die „Essecke“, wo Hannah ebenfalls eine alte bekannte an der Verkaufstheke ist. Er spricht aber nicht mit ihr und schliesslich verlässt er mit Rollo aufgrund einer Schlägerei die Bar und verbringt die nacht bei ihm.</p></li><li><p>Auch in diesem Kapitel steckt er die Leute in Schubladen und schreibt ihnen aufgrund ihres Aussehens Eigenschaften zu. Auch hier merkt er das man mit seinem Aussehen provozieren kann und findet es amüsant. Er scheint was sein Verhalten angeht nicht reflektiert zu haben, so hört er einem laut ihm „Hippie“ wie bei Eugene aus „Höflichkeit“ zu, obwohl er eigentlich keine Lust darauf hat. Was sich geändert hat, ist das er diesmal die ihm angebotenen Pillen nicht geschluckt hat und nur so getan hat im Vergleich zum letzten mal. Seine Freundschaft mit Rollo scheint auch oberflächlich zu sein, da er sich zum einen bedanken möchte, es aber nicht tut weil es „peinlich“ wäre und später möchte er auch mit ihm über etwas  (Mittelalter) sprechen, das lässt er aber, da er denkt es interessiert ihn nicht. In der Bar trifft er wieder eine Bekannte (Hannah) doch auch sie erkennt ihn nicht und er spricht sie auch nicht an. Auch bei Rollo beschreibt der Ich-Erzähler ihn nicht wirklich Charakterlich, seine Wohnung und sein Auto wiederum beschreibt er sehr genau, was nochmals auf die Oberflächlichkeit hindeutet.</p></li><li><p>Zitat 1: „Hier ist ein ganzer Haufen Menschen, die man überhaupt nicht ernst nehmen kann, aber auf eine bestimmte Art haben sie alle recht, viel mehr recht als Rollo oder ich.</p><p>Ich weiß nur noch nicht, auf welche Weise sie recht haben.“ (S.112-113)</p><p>Dieses Zitat zeigt das der Ich-Erzähler vielleicht unterbewusst gemerkt hat das diese Menschen, welche er „komisch“ findet oder nicht ernst nehmen kann etwas haben was ihm fehlt. Das könnte möglicherweise eine feste Identität sein, dass sie wissen wer sie sind und sein wollen oder es könnte die Eigenschaft sein das ihnen egal ist was andere von ihnen denken und sie einfach ihr Leben frei leben.</p><p>Zitat 2: „Dann denke ich daran, wie gut es wäre, solche Dinge zu besitzen wie diese Liege, an der man alles festmachen kann, an deren Holz man sehen kann, wie alles seinen festen Platz hat in der Welt. Aber im Grunde wäre es doch nur eine Belastung.“ (S.122)</p><p>Vielleicht meint der Erzähler, das dieser gute Anhaltspunkt, an dem man alles festmachen kann, positiv ist, weil man seine Geschichte kennt, weiss wo man herkommt und sich vielleicht dann auch so orientieren kann was man tun möchte oder wer man sein möchte. Mit Belastung könnte er meinen, das dieser Anhaltspunkt einen wie gefangen oder fest hält, weil man die vergangene Geschichte nicht ändern kann und stets mit sich mit trägt.</p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-04 13:37:47 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>7 Meersburg am Bodensee (Ezo, Irem, Thama)</title>
         <author>FMSBS</author>
         <link>https://padlet.com/superdupafly/lpuiw2uyc1fu1vk8/wish/2838884686</link>
         <description><![CDATA[<ol><li><p> <strong>Themen und Motive</strong> </p></li></ol><p>&nbsp;</p><ul><li><p>Das Kapitel beginnt damit, dass der Protagonist und Rollo mit dem Auto nach Meersburg fahren, dort möchte Rollo seinen Geburtstag im Haus seiner Eltern feiern.</p></li><li><p>Auch in diesem Kapitel kommen dem Protagonisten Erinnerungsfezen in den Sinn. Auf der Autofahrt nach Meersburg zum Beispiel verschiedene Gerüche, die ihn an seine Kindheit erinnern, wie Bratfett oder gemähtes Gras, aber auch in der Villa angekommen kommt ihm plötzlich Nigel, so wie er ihn zuletzt gesehen hat in den Sinn. Mit einer Nadel im Arm und den leeren Augen</p></li><li><p>Beim Fertigmachen für den Geburtstag schaut er in den Spiegel, kann aber nicht in die Mitte des Spiegels schauen, weil er nicht sehen kann und will, wer er wirklich ist, den Teil haben wir ja schon mal interpretiert</p></li><li><p>Als die Party begann war er schnell angetrunken und er zündet sich wieder einmal eine Zigarette an.</p></li><li><p>Da kommt schon wieder eine Erinnerung, ein Ausflug auf Mykonos, dabei erzählt er, wie er an einem Strand mit vielen nackten Männern gelandet ist</p></li><li><p>An der Party wollte er Karin küssen, aber in genau in dem Moment kam Sergio, ein Freund von ihr zurück</p></li><li><p>Am Ende des Kapitels geht er an den See und sieht den stark betrunkenen Rollo alleine am Ufer stehen. Er geht zu ihm hin und Rollo beginnt zu weinen. Der Protagonist ist mit dieser Situation überfordert. Er stiehlt den Porsche von Rollo und verlässt Meersburg.</p></li></ul><p><em>&nbsp;</em></p><p>&nbsp;</p><ol start="2"><li><p><strong>Entwicklung der Hauptfigur</strong>: </p></li></ol><p>&nbsp;</p><p>In diesem Kapitel sehen wir eher wenig Veränderungen der Hauptfigur im Vergleich zu den früheren Kapiteln. Der Protagonist ist immer noch sehr auf sich fokussiert und fühlt sich unsicher. Das merkt man daran, dass er weiterhin eher die Rolle eines Beobachters einnimmt und gegenüber anderen Menschen eher zurückhaltend ist. Ausserdem schafft er es nicht, sich im Spiegel in die eigenen Augen zu schauen. Um sich von seiner Unsicherheit und Nervosität abzulenken, zündet er sich immer wieder eine Zigarette an. Auch denkt er immer noch abwertend über andere. Zum Beispiel findet er die Kleider, die zwei Frauen am Geburtstag von Rollo tragen, als hässlich findet, dass die Gäste von Rollo keine richtigen Freunde seien.</p><p>Auffällig ist, dass die Gleichgültigkeit des Protagonisten so stark wird, dass er seinen betrunkenen und verzweifelten Freund Rollo total im Stich lässt. Er scheint wirklich nicht beziehungsfähig zu sein. Sonst würde er nicht in Kauf nehmen, dass Rollo vom Bootssteg ins Wasser fallen oder springen könnte. Wir finden das sehr bedenklich. Rollo hat sich nämlich wie einen echten Freund verhalten, als der Protagonist an der Party in Heidelberg ohnmächtig geworden war und er ihn gerettet hatte.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><ol start="3"><li><p> <strong>Zitat</strong> </p></li></ol><p>&nbsp;</p><p>S.150 "Ich meine, ich habe das natürlich geahnt, dass Rollo todtraurig ist die ganze Zeit. Er kennt einfach zu viele Menschen, und diese Menschen haben es viel zu leicht mit ihm. Freunde sind das ja nicht, obwohl sie ihn alle doch zu mögen scheinen." <br>Dieses Zitat kommt in der Szene vor, wo Rollo an seiner Geburtstagsparty stark betrunken am Seeufer steht und aufs Wasser blickt. Der Protagonist führt ihn ans Ende des Bootsstegs und merkt, dass Rollo weint. <br>Wir haben dieses Zitat ausgewählt, weil wir es typisch finden, wie der Protagonist über die Freunde von Rollo spricht. Der Protagonist urteilt über die Partygäste, sie seien keine wirklichen Freunde von Rollo sondern würden einfach gerne von seiner Grosszügigkeit profitieren. Dabei ist ja ausgerechnet er für Rollo überhaupt kein richtiger Freund, denn er lässt ihn traurig und betrunken auf dem Bootssteg alleine, obwohl er damit rechnen muss, dass das sehr gefährlich sein kann.</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-04 13:38:27 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>8 Zürich (Rihanna, Federica)</title>
         <author>FMSBS</author>
         <link>https://padlet.com/superdupafly/lpuiw2uyc1fu1vk8/wish/2838884873</link>
         <description><![CDATA[<ol><li><p>Themen und Motive</p><p>Der Erzähler hat in Zürich ein Hotelzimmer bezogen, nachdem er den Wagen am Flughafen abgestellt hat. Gut gelaunt läuft er die Strasse an Cafés und Geschäften entlang. Vom Ehrgeiz gepackt, mit dem Rauchen aufzuhören, lässt er seine Zigarettenschachtel an einem Straßencafé liegen, kauft sich aber am nächsten Kiosk eine neue und dazu eine deutsche Tageszeitung. Darin liest er vom Selbstmord Rollos, der mit Alkohol und Valium im Magen ertrunken aufgefunden wurde. Er träumt wieder von Isabella Rossellini, wie er mit ihr glücklich in einer Berghütte zusammenlebt und er den gemeinsamen Kindern seine Sichtweise über die deutsche Gesellschaft erzählt. Vom Hotel lässt er sich mit einem Taxi nach Kilchberg fahren, um das Grab von Thomas Mann zu besuchen, dessen Bücher er früher gern gelesen hat. Die hereinbrechende Dunkelheit macht es ihm jedoch unmöglich, das Grab zu finden. Er kehrt um und läuft zum Zürichsee. Am Bootsanleger bittet er einen Mann, ihn mit seinem Ruderboot für 200 Franken zum anderen Ufer zu bringen. Kurz bevor das Boot die Mitte des Sees erreicht, endet die Geschichte.</p><p><br/></p></li><li><p>Entwicklung der Hauptfigur:</p><p>Die Hauptfigur erlebt eine Vertiefung seiner Einsamkeit und Isolation. Die Hauptfigur denkt intensiv über seine immer grösseren Entfernungen zu den anderen Menschen und der Welt, die ihn umgeben. Diese Einsamkeit wird noch stärker durch äusserliche Beziehungen und Handlungen, die der Hauptfigur keine echte emotionale Bindung geben. Der Ich-Erzähler Hauptfigur beginnt zu erkennen, dass die umgebende Konsumkultur und der Umgang mit oberflächlichen Beziehungen ihn nicht erfüllen können. In diesem Kapitel erlebt die Hauptfigur einen inneren Konflikt, da es sich nach wahren Beziehungen und einem tiefen Sinn in seinem Leben wünscht, gleichzeitig aber von einer emotionalen Entfernung umgeben ist, die ihn von anderen Menschen trennt.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>oberflächlichen Beziehungen:</strong></p><p>(In "Faserland" bezieht sich dies oft auf die Art und Weise, wie die Hauptfigur mit anderen Menschen interagiert und wie diese Interaktionen keine wirkliche Erfüllung oder Zufriedenheit bieten.)</p></li><li><p>Zitat</p><p><strong>«Ich stiege ins Boot und setzte auf die Holzplanke und der Mann schiebt die Ruder durch diese Metalldinger und rudert los. Bald sind wir in der Mitte des Sees. Schon Bald.»</strong></p><p>Dieses Zitat kommt am Schluss des Buchs vor, wo der der Protagonist ein Mann in einem Ruderboot fragt: Ob er ihn für 200 Franken auf die andere Seite des Sees rudern würde.</p><p>Wir haben dieses Zitat ausgewählt, weil wir für bedeutend halten, wie das Buch mit einem offenen Ende abschliesst und den Leser dazu anregt weiterzulesen und die Reise des Erzählers weiter zu verfolgen. Es gibt nämlich nicht viele Bücher, in denen die Geschichte offen endet und wo der Leser seine eigenen Schlussfolgerungen, Reflexionen und Interpretationen ziehen muss, um sich Gedanken darüber zu machen, wie die Reise des Ich-Erzählers weitergehen muss.</p></li><li><p>2 Diskussionsfragen für die Klasse</p><p><br/></p><p><strong>Wie würdet ihr reagieren, wenn ihr in der Zeitung lesen würdet, dass euer Freund ertrunken wäre?</strong></p><p><br/></p><p><strong>Hättet ihr für 200 Franken den Protagonist auf die andere Seite des Sees gerudert?</strong></p><p><strong>Wenn nein, warum?</strong></p><p><br/></p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-04 13:38:38 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>4 Frankfurt (Mahnoor, Yara)</title>
         <author>FMSBS</author>
         <link>https://padlet.com/superdupafly/lpuiw2uyc1fu1vk8/wish/2869518047</link>
         <description><![CDATA[<p>Der Erzähler reist weiter nach Frankfurt. Währenddessen reflektiert er über seine Vergangenheit / Erlebnisse, die ihn bis zu diesem Zeitpunkt prägen. Das Kapitel ist eine Mischung aus seinen Gedanken und Begegnungen mit verschiedenen Menschen auf seiner Reise.</p><p>Veränderungen an dem Verhalten des Protagonist sind uns nicht aufgefallen, jedoch fiel uns auf, dass er nach wie vor Menschen abwertend verurteilt (bsp. Geschäftsmann am Flughafen). Generell scheint er pessimistisch eingestellt zu sein. </p><p>"...also sage ich schnell, ich möchte zum Frankfurter Flughafen, und der Taxifahrer nickt jetzt verständnisvoll, weil er nun ja weiss, dass ich ein ehrenwerter Gast seiner schönen Stadt bin und hier viel Geld ausgeben werde, was ja ihm auch irgendwie zugute kommen wird, und er denkt an seinem Bausparvertrag und an seinem Traum von S-Klasse-Mercedes-Taxi , und dann fahren wir los." (S.68)</p><p>Das Zitat zeigt die Denkweise des Erzählers auf und gleichzeitig die Atmosphäre des Kapitels. </p><p><br/></p><p>Weshalb nimmt der Erzähler die Jacke von Alexander / klaut sie?</p><p>Könnt ihr den Freundschaftsabbruch von Alexander und dem Erzähler nachvollziehen? (begründet!)</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-01 07:45:28 UTC</pubDate>
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