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      <title>Vorbereitete Lernumgebung - Natur und Technik by </title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-01-18 12:35:51 UTC</pubDate>
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         <title>Tasten - Fachinformation für die Lehrperson</title>
         <author>Starki_6</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Haut ist das größte Organ unseres Körpers. Die wichtigste Aufgabe der Haut, neben der Körpertemperaturregulierung, ist der Tastsinn. Die Haut besteht aus mehreren Schichten und erspürt selbst kleinste Berührungen.&nbsp;</div><div>Wie können Menschen fühlen?&nbsp;</div><div>Die taktile Wahrnehmung oder Ekterozeption umfasst alles, was wir mit unserer Körperoberfläche fühlen können. Dazu gehört der Tastsinn der Hände, aber auch das unangenehme Gefühl, wenn man sich versehentlich auf eine nasse Parkbank gesetzt hat. Damit das Gehirn zwischen den Informationen über Temperatur, Druck, Vibration, Berührung und Schmerz unterscheiden und eine passende Reaktion veranlassen kann, besitzt der Körper verschiedene spezialisierte Rezeptoren. Anfang, Ende und Änderungen von Berührungen erspüren wir zunächst durch unsere Körperbehaarung. Dafür sitzen Haarfollikelrezeptoren in der Lederhaut an den Haarwurzeln. An unbehaarten Körperstellen, wie den Fingerkuppen, werden sie durch die sogenannten Meissner-Körperchen ersetzt. Wenn wir uns stoßen, wird das Gehirn von den Merkel-Zellen in der Epidermis oder den Ruffini-Körperchen in der Lederhaut über die Druckveränderung informiert. Vibrationen empfangen die Vater-Pacini-Körperchen in der Unterhaut und Schmerzsignale werden von freien Nervenenden verarbeitet. Die Rezeptoren für die Temperaturwahrnehmung haben ihren Aufgabenbereich sogar noch weiter aufgeteilt. Wenn wir frieren, senden die Kälterezeptoren ihre Impulse aus, zu heißes Badewasser melden die Wärmerezeptoren. Gemeinsam "messen" sie ständig die Außentemperatur und melden sie dem Gehirn, damit es bei Abweichungen die Körpertemperatur wieder auf 37 Grad Celsius einstellen kann. (BMBF, 2006)</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-18 12:44:02 UTC</pubDate>
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         <title>Riechen - Fachinformation für die Lehrperson</title>
         <author>06508105810babsi</author>
         <link>https://padlet.com/Starki_6/ll4bhrr2hi1ofz3/wish/2451727394</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Der Geruchsinn – die Nase</li></ul><div>Unsere <strong>Nase</strong> dient zum Atmen und Riechen. Das, was wir allgemein als Nase bezeichnen, ist der äußere Teil der Nase. Von außen sehen wir die Basis der Nase, den Knochen, der zwischen den Augen beginnt und sich bis fast nach unten erstreckt, den nennt man Nasenbein. Im Vergleich dazu besteht nun der Rest der Nase zu einem Großteil aus Knorpeln. Die Wand zwischen den Nasenlöchern ist aus Knorpel, die Nasenflügel sind aus Knorpel und die Nasenspitze ist auch aus Knorpel. Nun kommen wir zum inneren Aufbau der Nase. Durch die Nasenlöcher hindurch, dort findet man schon zu Beginn den sogenannten Vorhof. Dem folgt die Nasenhaupthöhle. Dort befinden sich ebenfalls die <em>obere, untere und mittlere</em> Nasenmuschel. Unter jeder Nasenmuschel verläuft jeweils ein Nasengang. Der Nasengang unterhalb der mittleren Nasenmuschel führt zu drei Nasennebenhöhlen: <em>Kieferhöhle, Stirnhöhle und Siebbeinzellen</em>. Der Nasengang unterhalb der oberen Nasenmuschel steht mit der vierten Nasennebenhöhle, der Keilbeinhöhle, in Verbindung. Hier befindet sich außerdem der Riechkolben. Im oberen Teil der Nasenhaupthöhle befindet sich außerdem das Riechepithel. Es besteht unter anderem aus <em>Riechzellen</em>.<br><br></div><div>Durch die Nase werden die Duftstoffe zum Riechepithel, dem <em>eigentlichen Sinneszentrum</em> der Nase, geleitet. In der Schleimschicht, unterhalb des Riechepithels, werden die ankommenden Duftstoffe <em>gesammelt und gelöst. </em>Die Zilien, lange dünne Anhängsel der Riechzellen, nehmen die aufgelösten Duftstoffe auf. Die Duftstoffe, bzw. Moleküle gelangen über die Riechzellen zum Riechkolben, ein Teil des Gehirns. Im Riechkolben und allgemein im Gehirn werden nun die <em>Geruchsinformationen verarbeitet und zugeordnet (</em>Zeller, 2003, S. 5).<br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-21 06:36:52 UTC</pubDate>
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         <title>Allgemeine Informationen</title>
         <author>06508105810babsi</author>
         <link>https://padlet.com/Starki_6/ll4bhrr2hi1ofz3/wish/2451728827</link>
         <description><![CDATA[<div>Mit den Sinnesorgangen – den Augen, den Ohren, der Nase, der Zunge und der Haut- können wir Reize aufnehmen. Diese werden in elektrische Nervenimpulse umgewandelt und dem Gehirn weitergeleitet. Im Gehirn werden sie in bestimmten Regionen verarbeitet. Schlussendlich nehmen wir die verschiedenen Reize als Bilder, Bewegungen, Geräusche, Gerüche, Geschmäcker, Temperaturen und Berührungen wahr. Unser Gehirn wird ständig von Reizen überflutet. Am wichtigsten und somit auch die häufig benutzten Sinnesorgane sind das Auge und das Ohr (Zeller, 2003, S. 4).&nbsp;</div><div>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-21 06:46:40 UTC</pubDate>
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         <title>Zentrale fachliche Begriffe für  SuS erklärt</title>
         <author>06508105810babsi</author>
         <link>https://padlet.com/Starki_6/ll4bhrr2hi1ofz3/wish/2451729707</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Augen:</strong> Die Augen sind wie Kameras oder Fotoapparate. Sie nehmen Bilder auf und schicken sie zum Gehirn. Augen sind empfindlich. Licht kommt durch eine kleine Öffnung ins Auge. Bei Sonnenlicht ist die Pupille klein. Bei Dunkelheit ist die Pupille groß. Bei Gefahr schließen wir die Augen. Mit unseren Augen können wir ganz weit sehen. Hätten wir ein Auge müssen wir ganz oft den Kopf drehen. Die Augen sind wichtig für das Gleichgewicht.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Ohren: </strong>Das Ohr hat die Form einer Muschel. Es sammelt Geräusche. Wenn du die Hand hinter das Ohr hältst, hörst du besser. Auch ohne zu sehen, kannst du hören woher ein Geräusch kommt. Der sichtbare Teil des Ohres heißt Ohrmuschel. Das Trommelfell ist eine sehr feine Haut, so wie die Bespannung einer Trommel. Das Trommelfell bewegt sich, wenn ein Ton in das Ohr gelangt. Lärm kann für das Ohr gefährlich sein.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Gleichgewicht:</strong> Das Innenohr hilft das Gleichgewicht zu halten. Wenn du dich viel drehst, ist dein Gleichgewichtsinn gestört, dann ist einem schwindelig.</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Taub und Blind:</strong> Wenn jemand nicht hören kann ist er taub. Wenn jemand nicht sehen kann ist er blind. Es gibt eine Blindenschrift. Es gibt für taube Menschen eine eigene Sprache.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Haut:</strong> Die Haut ist eine feste Hülle. Sie ist um unseren Körper. Wenn man älter ist wird man faltig.&nbsp; Die Haut kann man verletzen. Die Haut enthält Farbe. Die Haut wird bei Kälte und Wärme rot. Auf der Haut sind Haare. Mit unserer Haut können wir fühlen.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Zunge:</strong> Die Zunge kann salzig, süß, sauer und bitter schmecken. Man kann seine Zunge verbrennen. Die Zunge kann dann wehtun. Auf der Zunge sind Geschmacksnerven. Die Zunge ist schleimig und weich. Unter der Zunge kann man nichts schmecken.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Nase:</strong> Nasen sehen unterschiedlich aus. Mit unserer Nase können wir riechen. Die Nase kann rinnen. Ich kann auch mit verbunden Augen riechen. Wenn ich krank bin, rieche ich schlechter. Von starken Gerüchen wird mir übel. &nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Nerven: </strong>Die Nerven sind wie winzige Telefonleitungen. Sie ziehen sich durch alle Teile des Körpers.</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Reflexe:</strong> In bestimmten Situationen muss das Gehirn sehr schnell reagieren. Dann gibt es schnell Befehle. Die kann man nicht steuern. Wir hören einen Knall und zucken zusammen. Das Wasser ist eisig und wir schrecken zurück. Wir spucken etwas Schlechtes aus, anstatt es zu schlucken.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-21 06:52:46 UTC</pubDate>
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         <title>Lehrplanbezug</title>
         <author>06508105810babsi</author>
         <link>https://padlet.com/Starki_6/ll4bhrr2hi1ofz3/wish/2451731691</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Lehrplan Volksschule</strong><br><br>Sachunterricht – Grundstufe 1<br>„Erfahrungs- und Lernbereich Natur“<br>-	„Der Mensch: Körper und Gesundheit</div><ul><li>Kenntnisse über den menschlichen Körper erwerben</li><li>Die wichtigsten Funktionen von Körperteilen und von äußeren Organen (zB Sinnesorgane) kennen.“</li></ul><div>(Wolf, 2012, S.88)<br><br><strong>BildungsRahmenPlan für elementare Bildungseinrichtungen<br><br></strong>Bildungsbereiche:</div><ul><li>Emotionen und soziale Beziehungen</li><li>Ethik und Gesellschaft</li><li>Bewegung und Gesundheit</li><li>Natur und Technik&nbsp;</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-21 06:55:11 UTC</pubDate>
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         <title>Sehen - Fachinformation für die Lehrperson</title>
         <author>06508105810babsi</author>
         <link>https://padlet.com/Starki_6/ll4bhrr2hi1ofz3/wish/2451736094</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Der Sehsinn - das Auge</li></ul><div>Das <strong>Auge</strong> ist unser wichtigstes Sinnesorgan, da wir damit den größten Teil aller Wahrnehmungen empfangen. Etwa dreiviertel aller Wahrnehmung erfahren wir über das Auge. Unsere Augen liegen jeweils links und rechts in der Schädelhöhle geschützt vor. Die ellipsenförmige Struktur, die wir täglich als Auge bezeichnen, macht nur einen geringen Teil des gesamten Auges aus. Der Großteil des Auges ist nicht zu sehen. Durch die Pupille tritt Licht in das Auge ein, das durch die Linse an der Hinterseite des Auges gebündelt wird, sodass auf der Netzhaut ein scharfes Bild entsteht. Das steht dort allerdings auf dem Kopf. Dieses Bild wird von Nervenzellen erfasst und über Nervenbahnen an das Gehirn weitergeleitet, wo das eigentliche Sehen stattfindet.<br><br>Im Auge finden wir eine vordere Augenkammer und eine hintere Augenkammer. Die vordere Augenkammer liegt vor der Regenbogenhaut und die hintere Augenkammer dahinter.&nbsp; Das Weiße, was wir vom Auge sehen, ist die Lederhaut, die den gesamten Augapfel vollständig umgibt und schützt. Dort liegen die Hornhaut und die Bindehaut auf. Außerdem sehen wir einen runden Kreis, der je beliebig gefärbt sein kann: grün, blau, braun. Das ist die Regenbogenhaut, auch Iris genannt. In diesem besagten Kreis liegt ein schwarzer Kreis, der mal größer und mal kleiner erscheint: Die Pupille. Die hintere Augenkammer beginnt hinter der Regenbogenhaut. Dort sitzen die Ziliarmuskeln, die Zonularfasern und die Linse, die direkt hinter der Pupille liegt. Hinter der Linse beginnt der Glaskörper, der nach hinten von mehreren Schichten umgeben ist: Die besagte Lederhaut, die Aderhaut und die Netzhaut. Aus dem Glaskörper heraus führt der Sehnerv Richtung Gehirn. Die Stelle, an der der Sehnerv die Netzhaut-Schicht durchdringt, bezeichnet man als Blinden Fleck. Einen sogenannten Gelben Fleck befindet sich ebenfalls am hinteren Ende des Glaskörpers. Er liegt waagerecht zur Linse in der Netzhaut (Zeller, 2003, S. 4).</div><div>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-21 07:21:08 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Zentrale fachliche Einsichten (=fachliche Ziele) </title>
         <author>06508105810babsi</author>
         <link>https://padlet.com/Starki_6/ll4bhrr2hi1ofz3/wish/2451741828</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Die SuS können den Sinnen das richtige Sinnesorgan zuordnen und nennen.&nbsp;<br></strong><br></div><div><strong>Die SuS können den Tastsinn in kurzen Worten mündlich beschreiben.</strong></div><ul><li>Die Haut ist unser größtes Sinnesorgan. In ihr befinden sich sogenannte Sensoren, die Berührung, Kälte, Wärme oder Verletzung messen. Ihre Informationen geben sie an das Gehirn weiter. Bei Hitze wird ein Reflex aufgelöst. Wenn du zum Beispiel auf eine heiße Herdplatte greifst, ziehst du ruckartig die Hand zurück. Körperstellen wie Fingerspitzen, Lippen oder Fußsohlen besitzen viele solcher Sensoren und sind daher besonders empfindlich.<br><br></li></ul><div><strong>Die SuS können in ihren eigenen Worten erklären, wie der Geruchssinn funktioniert</strong></div><ul><li>Beim Riechen werden Luft und darin enthaltene Duftstoffe über die Nasenlöcher eingeatmet und in die Nasenhöhlen weitergeleitet. Die Nasenhöhlen sind mit einer feuchten Schleimhaut überzogen. Darin finden sich die Riechzellen. Diese nehmen die Duftstoffe war und leiten sie an das Gehirn weiter, das den Geruch ermittelt.</li></ul><div><strong><br>Die SuS können in einfachen Worten erklären, wie wir die verschiedenen Geschmäcker wahrnehmen können.</strong></div><ul><li>Die Zunge ist mit einer Schleimhaut bedeckt, in der sich Geschmacksknospen befinden. Diese sind dafür zuständig, dass wir die Geschmacksrichtungen süß, bitter, salzig und sauer unterscheiden können. Neben dem Geschmackssinn hat die Zunge auch einen Tastsinn. Sie reagiert, ob etwas z.B. weich oder rau, heiß oder kalt ist.&nbsp;</li><li>Die Zunge besteht aus vielen Muskeln und daher ist sie sehr beweglich. Du brauchst sie nicht nur zum Schmecken, sondern auch zum Kauen und Schlucken. Außerdem werden viele Laute beim Sprechen mit der Zunge gebildet.&nbsp;</li><li>„Wir nehmen die verschiedenen Geschmacksrichtungen mit Hilfe von den sogenannten Geschmacksknospen wahr. Diese befinden sich auf der Zunge und im gesamten Mund. Unser Geschmackssinn ist für uns sehr wichtig, weil wir damit schmecken können, ob etwas giftig oder verdorben ist.“</li></ul><div><strong><br>Die SuS können den Sehsinn mit ihrem eigenen Worten beschreiben</strong><em>.</em></div><ul><li>Der Augapfel hat eine kleine Öffnung. Sie wird Pupille genannt. Wenn Licht durch diese kleine Öffnung und die Linse fällt, wir ein Bild auf der Netzhaut im Augapfel erzeugt. Auf der Netzhaut liegen Millionen von Zellen. Sie nehmen Licht und Farben wahr. Über den Sehnerv gelangt das Bild ins Gehirn. Die Linse sorgt dafür, dass wir den Gegenstand scharf sehen. Um die Pupille herum liegt die farbige Regenbogenhaut. Sie wird Iris genannt. Die Iris gibt uns auch unsere Augenfarbe. Lid, Wimpern und Tränendrüsen schützen unser Auge.</li></ul><div><strong><br>Die SuS können in einfachen Worten das Hören beschreiben.</strong></div><ul><li>Das Ohr besteht aus Außen-, Mittel-, und Innenohr. Die Ohrmuschel gehört zum Außenohr und fängt wie ein Trichter Schallwellen auf. Der Schall gelangt durch den Gehörgang bis zum Trommelfell (Mittelohr). Das Trommelfell ist ein feines Häutchen und fängt durch die Schallwellen an zu schwingen. Die Schwingungen werden an die drei Gehörknöchelchen übertragen. Dort werden sie verstärkt und an das Innenohr mit der Schnecke weitergegeben. Die Schnecke ist mit einer Flüssigkeit gefüllt und besitzt Sinneszellen mit feinen Härchen. Durch die Schwingung gerät sie in Bewegung, die Härchen verbiegen sich und leiten den Reiz über den Hörnerv an das Gehirn weiter. Im Innenohr liegt auch der Gleichgewichtssinn. Er sorgt dafür, dass wir wissen, wo oben und unten ist.&nbsp;</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-21 07:49:56 UTC</pubDate>
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         <title>Schmecken - Fachinformation für die Lehrperson</title>
         <author>06508105810babsi</author>
         <link>https://padlet.com/Starki_6/ll4bhrr2hi1ofz3/wish/2452378878</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Der Geschmacksinn – die Zunge</li></ul><div>&nbsp;</div><div>Der Geschmacksinn funktioniert über die <strong>Zunge</strong>. Bei der Nahrungsaufnahme hilft sie bei der Zerkleinerung, mischt die zerkleinerten Teilchen und formt sie zu schluckfähigen Klumpen, die sie in den Rachen transportiert. Dabei können wir über die Geschmacksknospen, die an bestimmten Stellen auf dem Zungenrücken liegen, süß, sauer, salzig und bitter wahrnehmen. Diese Geschmacksknospen sind die eigentlichen Sinneszellen, die die verschiedenen Geschmackseindrücke empfangen. Sie wandeln die Signale in elektrische Impulse um, die über die Nervenbahnen ins Gehirn gelangen und dort als Geschmacksmerkmal entschlüsselt werden.</div><div>&nbsp;</div><div>Durch den Geschmackssinn können wir Nahrung schmecken und voneinander unterscheiden. Wir können zwischen vier Geschmacksqualitäten unterscheiden:&nbsp;</div><div>- süß (wird vorwiegend von der Zungenspitze wahrgenommen)&nbsp;</div><div>- salzig (wird vorwiegend von der Zungenspitze wahrgenommen)&nbsp;</div><div>- sauer (wird vorwiegend am Zungenrand wahrgenommen)&nbsp;</div><div>- bitter (wird vorwiegend am Zungenrand wahrgenommen)&nbsp;</div><div>Viele Geschmacksreize sind nicht eindeutig zuzuordnen, z.B. schmecken Orangen sauer und süß.<br>&nbsp;<br>&nbsp;</div><div>Die Oberseite der Zunge heißt <em>Zungenrücken</em> und die Unterseite der Zunge ist der <em>Zungengrund</em>, der mit dem Mundboden verbunden ist. Diesen Teil der Zunge können wir nicht sehen. Die Zungenrinne liegt mittig der Zunge. Darüber hinaus haben wir auf der Oberseite der Zunge die Zungenspitze und die Zungenränder. Die Zungenspitze und die Zungenränder sind <em>beweglich</em>. Auf dem Zungenrücken finden wir zudem zahlreiche Papillen. Wir unterscheiden dem Aussehen nach 3 Papillentypen: Pilzpapillen, Blätterpapillen und Wallpapillen. (Papillen = kleine Erhebungen der Zunge). Innerhalb der Papillen sind die Geschmacksknospen, also die Sinneszellen für das Schmecken, zu finden. Die Geschmacksknospen können folgende <em>Geschmacksrichtungen</em> unterscheiden: salzig, bitter, süß, sauer und umami.<br><br></div><div>Sobald wir die Nahrung sehen, hat der Prozess des Schmeckens bereits begonnen: Mit den Augen nehmen wir das Aussehen und die Farbe der Nahrung wahr. Die Nahrung erreicht den Mund und somit werden die Geschmacksknospen auf der Zunge von den Geschmacksstoffen erreicht. Die Geschmacksknospen leiten die aufgenommenen Informationen zu der Nahrung, also welche Geschmacksrichtungen übertragen worden sind, an das Gehirn weiter. Dort werden alle Informationen aus dem Sehsinn und dem Geschmackssinn so verarbeitet, dass wir nun wissen, was wir gegessen haben. Der Geschmackssinn ist für uns Menschen überlebensnotwenig. Denn nehmen wir verdorbene oder giftige Nahrung auf, so reagiert unser Körper direkt mit Warnsignalen, wie zum Beispiel das Würgen oder das Brechen (Zeller, 2003, S. 5).</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-22 15:52:02 UTC</pubDate>
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         <title>Hören - Fachinformation für die Lehrperson</title>
         <author>06508105810babsi</author>
         <link>https://padlet.com/Starki_6/ll4bhrr2hi1ofz3/wish/2452382608</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Der Gehörsinn – das Ohr</li></ul><div>Mit dem <strong>Ohr</strong> nehmen wir nicht nur Töne und Geräusche wahr; es ermöglicht uns auch, das Gleichgewicht zu halten. Das Ohr besteht aus drei Bereichen: dem Außenohr, dem Mittelohr und dem Innenohr. Das, was wir allgemein als Ohr bezeichnen, ist das Außenohr. Zum Außenohr gehören die Ohrmuschel und der äußere Gehörgang. Das Mittelohr besteht aus dem Trommelfell, den 3 Gehörknöchelchen, der Eustachischen Röhre und der Paukenhöhle. Dem Innenohr sind das ovale und das runde Fenster, die Hörschnecke, die Bogengänge und der Hörnerv zugehörig (Zeller, 2003, S. 4).</div><div>Die Schallwellen werden von der Ohrmuschel, sie fungiert als Trichter, aufgefangen und mittels des äußeren Gehörgangs zum Trommelfell weitergeleitet. Das Trommelfell wird durch die ankommenden Schallwellen in Schwingung versetzt. Die 3 Gehörknöchelchen (Hammer, Amboss und Steigbügel) nehmen die Schwingungen des Trommelfells auf. Sie leiten die Schwingungen in das Innenohr weiter. Die Schwingungen erreichen die Hörschnecke, das eigentliche Hörorgan. Die Schallwellen, bzw. die Schwingungen, erzeugen Wellen in der Flüssigkeit, die sich in der Hörschnecke befindet. Die Härchen der Hörschnecke sammeln aus den Wellen Informationen, sobald die Wellen die Härchen erreichen.&nbsp; Diese Informationen werden an den Gehörnerv und damit schließlich an das Gehirn weitergeleitet. Das Gehirn wertet diese Informationen aus und kann somit die Geräusche erkennen, die die Schallwellen losgestoßen haben (Zeller, 2003, S. 4).&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-22 15:56:44 UTC</pubDate>
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         <title>Beispiele für den Unterricht</title>
         <author>06508105810babsi</author>
         <link>https://padlet.com/Starki_6/ll4bhrr2hi1ofz3/wish/2452385810</link>
         <description><![CDATA[<div><strong><em><br></em></strong><strong><em><sup>Sehsinn - Forscherangebote</sup></em></strong></div><div><sup>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </sup><em><sup>Sehtest</sup></em></div><div><sup>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </sup><em><sup>Optische Täuschungen</sup></em></div><div><sup>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </sup><em><sup>Schau Genau! Konkrete Sehübungen</sup></em></div><div><sup>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </sup><em><sup>Blindenschrift thematisieren</sup></em></div><div><sup>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </sup><em><sup>Pupille beobachten mit Hilfe eines Spiegels (Dunkelheit, Helligkeit)</sup></em></div><div><br></div><div><strong><em><sub>Hörsinn – Forscherangebote</sub></em></strong></div><div><sub>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </sub><em><sub>Dein Ohr</sub></em></div><div><sub>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </sub><em><sub>Geräusche in der Umgebung</sub></em></div><div><sub>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </sub><em><sub>Angenehme und unangenehme Geräusche</sub></em></div><div><sub>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </sub><em><sub>Hör genau! (Audioaufnahmen)</sub></em></div><div><sub>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </sub><em><sub>Richtungshören</sub></em></div><div><sub>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </sub><em><sub>Schall sichtbar machen</sub></em></div><div><sub>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </sub><em><sub>Bechertelefon</sub></em></div><div><em><br></em><strong><em><sub>Tastsinn – Forscherangebote</sub></em></strong></div><div><sub>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </sub><em><sub>Deine Haut</sub></em></div><div><sub>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </sub><em><sub>Das kann ich fühlen!</sub></em></div><div><sub>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </sub><em><sub>Wie fühlt sich das an?</sub></em></div><div><sub>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </sub><em><sub>Schutz für die Haut</sub></em></div><div><sub>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </sub><em><sub>Warm oder kalt? (Experiment)</sub></em></div><div><em><br></em><strong><em><sub>Geruchssinn – Forscherangebote</sub></em></strong></div><div><sub>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </sub><em><sub>Deine Nase</sub></em></div><div><sub>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </sub><em><sub>Das kann ich riechen!</sub></em></div><div><sub>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </sub><em><sub>Was riecht gut? Was nicht?</sub></em></div><div><sub>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </sub><em><sub>Riechrätsel</sub></em></div><div><sub>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </sub><em><sub>Geruchspaare</sub></em><em><br></em><br></div><div><strong><em><sub>Geschmackssinn – Forscherangebote</sub></em></strong></div><div><sub>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </sub><em><sub>Die Geschmacksrichtungen</sub></em></div><div><sub>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </sub><em><sub>Die Zunge</sub></em></div><div><sub>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </sub><em><sub>Was schmeckt gut? Was nicht?</sub></em></div><div><sub>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </sub><em><sub>Feinschmecker Spiel (mit verbundenen Augen)</sub></em><em><br></em><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-22 16:02:37 UTC</pubDate>
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         <title>optische Täuschungen</title>
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         <pubDate>2023-01-22 18:13:32 UTC</pubDate>
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         <title>Tastsinn </title>
         <author>Starki_6</author>
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         <title>Geschmackssinn</title>
         <author>Starki_6</author>
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         <title>Sehsinn</title>
         <author>Starki_6</author>
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         <pubDate>2023-01-24 14:30:25 UTC</pubDate>
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         <title>Hörsinn</title>
         <author>Starki_6</author>
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         <pubDate>2023-01-24 14:30:46 UTC</pubDate>
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         <title>Geruchssinn</title>
         <author>Starki_6</author>
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